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Ultraleicht Trekking

zweizehn

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  1. Familienbesuch in Bergen, eine kleine Wanderung musste natürlich mitgenommen werden: 115km von Mo nach Voss (https://ut.no/turforslag/111328379/signatur-stlsheimen). Statt der geplanten 5 habe ich nur 4 tage gebraucht. Das lag vor allem daran, dass es die ersten 3 nur geregnet hat. Ich habe also weder pausen gemacht, noch bin ich zum Angeln gekommen. Bei jeder tour in Norwegen nehme ich eine Angel mit, nie komme ich dazu sie wirklich zu benutzen. Bei der nächsten bleibt sie zuhause. Versprochen. Der Rucksag wog ohne essen aber mit Angel ca. 5 kg, mit dabei waren ein x mid (nächstes mal ohne inner), 450g Daune (zu viel, nachts nie unter 10) und ein Berg Erdnussbutter (gerade richtig). Die Powerbank (Anker powercore) hat nur Ärger gemacht, darum sind die Fotos eher spärlich, beim nächsten mal wenn ich so weit ab vom Schuss unterwegs bin und das Telefon zur Navigation brauche kommt eine separate Kamera mit, dann fotografiert es sich entspannter. In den 4 tagen sind mir 3 Menschen begegnet: Am zweiten Tag kamen mir zwei deutsche Wanderer entgegen, die schon seit 7 Tagen auf dem selben Weg wie ich unterwegs waren, am letzten Tag ein junger Norweger, der gerade eine Hüttentour begonnen hatte. Trotz Regen und Nebel war es wunderbar und ich würde die Tour jederzeit weiterempfehlen. Bei gutem Wetter hätte ich mir ein bisschen mehr Zeit genommen, manche Etappen waren schon etwas lang. Insbesondere der letzte Tag mit 35km und ca. 2300 Höhenmetern abwärts sitzt mir noch ein bisschen in den Knien. Hier ein paar Bilder, nicht chronologisch. wirkt klein, war gigantisch Nebel Nebel Nebel Sonnenschein am letzten Tag Gebadet wurde auch 20 000 kcal waren dabei Idyllisch wars auch mal Das eigentlich repräsentative Bild: Die ersten drei Tage immer von T zu T Stellenweise sehr unwegsam, trotzdem haben die Trailrunner immer gereicht
  2. Mit Topo habe ich leider nicht so gute Erfahrungen gemacht. Meine terraventure haben keine 400km gehalten. Noch dazu rutschte auf den letzten hundert km die Einlegesohle so durch die Gegend, dass ich sie dann irgendwann einfach raus genommen habe. Das ist aber schon ein paar Jahre her, vielleicht sind die neueren Modelle ja besser geworden.
  3. Anfang September geht es für mich spontan auf eine Tour im Stølsheimen Nationalpark bei Bergen. Damit stellt sich wiedermal die Frage nach den richtigen Schuhen. Bei meinem letzten Norwegenbesuch war ich mit Altra Lone Peak + Neoprensocken ganz happy und ich würde gerne wieder auf Wasserdurchlässige Trailrunner plus Neoprensocken setzen. Nur dass die Schuhe danach für den Müll waren gefiel mir nicht so gut. Darum suche ich nach einem Tip für Trailrunner die eine möglichst ähnliche Passformund und mindestens die gleiche Dämpfung wie Altra Lone Peak haben: also gerne Zero-drop, gerne weite Zehenbox. Nur ein bisschen robuster müssen sie sein. Insbesondere das obermaterial der Altras hielt dem ständigen Kontakt mit Blaubeerbüschen und anderem Gestrüpp nicht stand. Dafür wäre ich bereit auf Zero-Drop zu verzichten, die Breite Zehenbox möchte ich jedoch ungern missen. Sollte jemand für die gegebenen Bedingungen (kalt, nass, Fels, Gestrüpp) ein völlig anderes Schuhsystem bevorzugen bin ich auch interessiert.
  4. Welche Tools zur Routenplanung könnt ihr empfehlen? Ich möchte: - GPX tracks importieren, Exportieren, und selbst setzen - Zwischenabschnitte definieren und deren Länge bestimmen - am liebsten OSM verwenden
  5. Schöner Overnighter auf dem Mühlenwanderweg mit @Hansel3000, von dem auch die meisten Fotos stammen. 80 km, bw irgendwas um 2kg. Gewitter sind gruselig, 3mm EVA eine Herausforderung, Mücken eine Plage und Schirme ein Segen. Rucksack und Gatewood cape à la @Stromfahrer funktionieren wunderbar.
  6. Das cape hat sich erledigt, ein passendes Inner suche ich weiterhin.
  7. Ich muss dem Gatewood Cape nun doch mal eine Chance geben. Am liebsten natürlich direkt mit T-Zip Inner, aber das stellt keine Bedingung dar.
  8. Ist das original Polartec Alpha direct? Die Stoffe sehen, zumindest auf den Fotos, sehr unterschiedlich aus.
  9. Top, vielen dank @JanF! Solche Dinger habe ich auch schon zum cold-soaking in Benutzung, ich suche allerdings nur ein umlaufendes Band, um den Topf im Cone zu halten.
  10. Das ist eine gute Idee, Danke. Wie dehnbar sind die denn? Der Topf um den es geht hat einen Durchmesser von 9,5cm und weicht damit nur marginal vom durchschnittlichen Hünen-Handgelenk ab.
  11. Das Kochset gehört überarbeitet, darum die Frage: Wo bekommt man Silikonbänder, wie diese her? Oder kann man einfach solche Armbänder zweckentfremden und falls ja, hat jemand Interesse an 9 Bunten Armbändern?
  12. Ich würde fast wetten das man da einfach einen passenden Schlauch aus dem Aquarienhandel benutzen kann.
  13. Tolle Idee die Kompressionsriemen in der Mitte zu platzieren und trotzdem große Netztaschen anzubringen. Sieht aus wie ein flex capacitor in leicht, schön und schlau.
  14. OT: Was ist denn das für ein schicker Rucksack?
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