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Ultraleicht Trekking

zweizehn

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  1. Das hätte ich wahrscheinlich in den ursprünglichen Post schreiben sollen: Wir werden vorher den Wetterbericht studieren, und auch unterwegs mal die Möglichkeit haben, nachzuschauen. Sollte es nach Schnee aussehen, der tatsächlich liegenbleibt, dann werden wir plan B einleiten und eine Tour in tieferen Lagen (und im Wald) gehen. Sollten Wir schon unterwegs sein, werden wir schleunigst absteigen. Auf richtigen Wintereinbruch hat keiner von uns beiden lust und wir beten natürlich für Indian Summer. Glauben tun wir aber nicht daran. @JanRIch kenne Norwegen, allerdings eher die Gegend um Oslo, da habe ich mal eine Zeit lang gewohnt. In Nord- und Ostmarka war ich viel und bei allerlei Wetter unterwegs, allerdings ist das sicherlich nochmal eine ganz andere Hausnummer als im Fjell. Letzteres kenne ich nur von sommerlichen Tagestouren. Und danke, für Simons Seite. @Roiber In deinem Reisebericht steht ja was von Schwierigkeiten mit den Karten: welche hattest du denn dabei? Ich plane, mir beim DNT die 1:25000 standart Turkart zu besorgen, damit bin ich sonst immer recht gut zurecht gekommen. Zusätzlich OSM auf dem Handy. Zu den Hütten von denen du schreibst: gibt es abseits der DNT Hütten noch welche, die auch ohne Schlüssel zugänglich sind? Oder sind das dann so Gapahuks?
  2. Da wirst du wahrscheinlich recht haben. Ich teste das Ganze nochmal und stocke zur not auf. Zu Hardshell und Hirschtalg wurde schon fast alles gesagt. Die Schuhe die ich tragen werde sind Altra Lone Peak 4 Mid RSM, die Linersocken sind Damensöckchen aus dem supermarkt, wiegen fast nichts und sind das einzige, das mir bisher verlässlich gegen Blasen am Ballen geholfen hat, darum kommen sie auch diesmal wieder mit. Hirschtalgorgien habe ich schon hinter mir, habens nie so recht gebracht. Das mit den zwei Jacken scheint ein Missverständnis zu sein. Mit sollen entweder die Dicke Daunenjacke oder die Primaloftjacke (u.U. ergänzt durch die dünne Daunenjacke). Zur Daunenproblematik: Ich habe noch bei diesen Temperaturen noch keine Tour gemacht, die länger als 5 Tage war, darum bin ich geneigt auf euren Rat zu hören. Soll ich mir also noch einen 266 Apex Quilt nähen? Dann passt das ganze nur mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr in den Rucksack. @Roiber Du warst ja vor nicht all zu langer zeit dort: Ich weiß, du hast nicht gekocht, aber wie schätzt du denn die Holzsituation ein? Könnte auf dem Hobo kochen sinnvoll sein?
  3. Vielen Dank für die Antworten. @cico Die Kleidung passt übereinander, wobei ich immer noch unsicher bin, ob ich lieber die dicke Decathlon Daunenjacke oder die Montane prism mitnehmen soll. Aufgrund des zu erwartenden feuchtkalten Wetters tendiere ich irgendwie zu synthetischer Isolation. Der Shaker fungiert als Shaker, Müslischüssel, Wasserflasche, und Kartoffelbreizubereitungsdings. Deshalb wird der drin bleiben. @AlphaRay & @martinfarrent Mit dem Kocher habt ihr wahrscheinlich recht, die Pfanne mit dem BRS ist wahrscheinlich Quark. Der von AlphaRay erwähnte lieblings Hobo steht tatsächlich unbenutzt in meinem Schrank, wäre also eine Option. Wobei ich wahrscheinlich noch irgend ein leichtes Spiritusbackup mitnehmen wollen würde, einfach um bei Unwetter im Zelt kochen zu können. Hast du den Lixada mal mit Spiritus kombiniert, kann man den irgendwie als Topfständer/Windschutz verwenden? Einen Topf zum Wasser kochen trägt mein Kumpane. Das Tarp ist sehr klein, und nur gedacht, um auch bei Regen am Feuer sitzen zu können und wäre mir als alleinige Lösung bei den erwarteten Temperaturen wesentlich zu klein und ungeschützt. Das Zelt kommt mit, aber vielleicht lasse ich das Innenzelt hier. Bei den Handschuhen handelt es sich um dieses Model, letzten Januar im Harz waren sie in Kombination mit den Überziehhandschuhen aus der selben Reihe warm genug, und da hatte es bestimmt zwischenzeitlich -8. Ich Glaube also das ist okay. Die Powerbank kann das Telefon 4 mal aufladen, das sollte eigentlich ausreichen. Zum Essen: 1000kcal wären mir bedeutend zu wenig. Nicht nur auf Tour. 2900 ist aber tatsächlich recht viel. Vielleicht lasse ich doch ein paar Snickers zuhause. Ach, Wasserfilter: Ich habe bis jetzt das Wasser in Norwegen immer einfach so getrunken und nie Probleme gehabt.
  4. Liebes Forum, Anfang Oktober geht es für 2 Wochen nach Norwegen. Ich rechne mit Temperaturen zwischen 5° und -5°. Die zu absolvierenden Kilometer halten sich in Grenzen, und es soll Zeit zum Angeln und am Lagerfeuer sitzen sein. Darum sind in der Packliste auch ein paar Luxus-Items zu finden, deren Mehrgewicht ich gerne in kauf nehme. Wesentlich lieber, als das, des VIEL zu schweren Schlafsacks, der ein Überbleibsel aus UH-Zeiten ist. Leider fehlt mir gerade das nötig Kleingeld um mir einen neuen anzuschaffen. Ich hätte allerdings die Möglichkeit 200g zu sparen in dem ich zwei leichtere Quilts kombiniere, bin mir aber nicht sicher ob sich das Lohnt. Beim Carinthia Nepal bin ich mir zumindest sicher das er mich wirklich warm hält. Besonders unsicher bin ich mir noch beim Thema Kleidung. Hier kann noch etwas hin und her geschoben werden. Items, die alternativen für einander darstellen sind in der Liste Markiert, hier würde ich mich über Beratung freuen. Sowieso ist das ganze jetzt doch etwas schwerer als gehofft geworden. Packe ich zu ängstlich, oder liegt es vor allem an schwerer Ausrüstung, die durch leichtere ersetzt werden sollte? Das ist meine erste Packliste, also please be gentle und nehmt mir etwaige grobe Patzer nicht all zu Übel. https://lighterpack.com/r/kzos8e
  5. Mich interessiert immer noch was es genau ist, das dir fehlt? Warnende Worte, Verhaltensregeln oder Mitleidsbekundungen? Die einen wären mir zu paternalistisch, die anderen zu sentimental.
  6. Du kennst sie ja ohnehin. Sonst würdest du dich ja hier nicht so echauffieren. Außerdem bin ich nicht Smokey the Bear. Jeder der in den Wald geht hat sich vorher über Verhaltensregeln zu informieren. Wer das eh nicht macht, der wird auch nicht auf diesen Thread stoßen und wer's macht, dem muss ich an dieser stelle nichts erklären.
  7. Etwas schön zu finden bedeutet noch lange nicht die Bedingungen seiner Entstehung gut zu heißen. Wenn ich mir die Pyramiden anschaue (und sie unter Umständen sogar schön finde) bin ich deshalb noch lange kein Befürworter von Sklaverei.
  8. Wäre schön wenn man hier noch von Sensationen sprechen könnte. Bei über 400 Bränden allein 2018 handelt es sich wohl eher um eine Normalität, die man sich als outdooraffiner Mensch vielleicht mal aus der Nähe ansehen sollte. Hier so rumzumoralisieren finde ich etwas daneben.
  9. Ich gehe davon aus, dass ich hier niemandem erklären muss, dass Brandenburger Kieferwälder weder geeignete Feuerstellen noch gute Lagerplätze für phosphorhaltige Munition darstellen. Da du nichts Konkretes kritisierst kann ich nur vermuten, dass du mein Interesse als billigende Inkaufnahme missverstehst.
  10. Letztes Wochenende war ich in einem Waldbrandgebiet in der nähe von Treuenbriezen unterwegs und kann nur bestätigen, was die meisten von euch geschrieben haben: Streckenweise zwar ganz schön anzusehen, aber auf dauer nicht sonderlich spannend. Die überwältigende Einfarbigkeit oder was auch immer ich mir vorgestellt habe, war nicht zu finden. Ein paar Fotos gibt es trotzdem:
  11. Für eine Herbsttour muss ein etwas windstabileres Zelt her. Möglichst tief abzuspannen, wegen zu erwartendem Schnee. Preis max. 150€.
  12. Vielen dank für die vielen Antworten. @Roiber Über die Karte bin ich auch schon gestolpert und es scheint so, als hätten die größeren Brände „leider“ alle auf gesperrten, ehemaligen Truppenübungsplätzen stattgefunden. Durch irgendwelche Munitionsreste möchte ich nicht stapfen, so weit geht die Neugier dann doch nicht. Also werde ich mir wohl vorerst einen der kleineren Brände vornehmen. Ich recherchiere noch ein wenig und werde berichten.
  13. Ja, mehrere tage am Stück stelle ich mir das auch nicht so toll vor. Für ein paar Stunden ist es aber sicherlich ganz eindrucksvoll.
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