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Ultraleicht Trekking

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zweizehn

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Hi, Kurzbericht zum 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss und Ärmeln. 
    Der Poncho
    Für meinen letzten Wanderurlaub hatte ich mir den Regen Poncho Größe L geholt. Gewicht entspricht ungefähr den Herstellerangaben (mein Küchenwaage ist leider kaputt...). Mit Größe L passt er mir mit 195cm und am Rücken sogar noch über den 58L Rucksack. Mit dem Bauchgurt kann man den Poncho mit und ohne Rucksack gut fixieren. Das Orange ist ziemlich auffällig.
    Erfahrung
    Eigentlich war für die Tour nicht viel Regen angesagt. Die Vorhersage hat das Wetter jedoch nicht besonders interessiert, an Tag Zwei gab es Regen bis Starkregen bei Wind und Sturmböen zwischen Windstärke 4 und 5 (Dänische Ostseeküste). Bei dem Wind war der Poncho schwer anzulegen. Hat man den Poncho endlich an und über den Rucksack und das ganze mit dem Bauchgurt fixiert, dann sitzt der Poncho selbst bei starkem Wind wie ne eins. Regenschutz Top. Auch die Kapuze sitzt und erfüllt ihren Zweck. 6 Stunden Regen + Starkwind war in Kombination mit ner Regenhose kein Problem. Atmungsaktivität ist natürlich eingeschränkt, da würde ich bei dem Preis jedoch auch nichts anderes erwarten. Der Reißverschluss ist praktisch zum Lüften und vor allem um an Seiten-, Schulter und Hüfttaschen zu kommen, was bei einem normalen Poncho nicht möglich ist.
    Insofern hat der Poncho meine Erwartungen übertroffen und ist jetzt mein Go-To Regenschutz. Klare Empfehlung meinerseits!

    Poncho im Einsatz
  2. Witzig!
    zweizehn hat eine Reaktion von ErikaNord erhalten in Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?   
    Bei meiner ersten Fernwanderung habe ich eine expad synmat UND ein Rentierfell mitgeschleppt. Der Rucksack wog ohne consumables 23kg 
  3. Danke!
    zweizehn hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Günstige Satelliten-Telefonie?   
    AB IOS18 sollen auf dem iPhone wohl Textnachrichten über Satellit möglich sein. Auf r/ultralight gab es kürzlich einen Thread dazu. 
  4. Gefällt mir!
    zweizehn hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?   
    Bei meiner ersten Fernwanderung habe ich eine expad synmat UND ein Rentierfell mitgeschleppt. Der Rucksack wog ohne consumables 23kg 
  5. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf kai in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    OT: Allgemein finde ich persönlich eine Uhr mit Mikro + Lautsprecher + Sprachassistent ziemlich unnötig. Meine Amazfit GTR4 hat das schon lange und kostet nur ¼ der Fenix. Doch bei Garmin wird das als große Errungenschaft angepriesen. Einen wirklich sinnvollen Nutzen bringt das meiner Meinung nach jedoch nicht. 🤷
  6. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf schwyzi in Impressionen von Touren   
    OT: @Oska Lösch den Post! Ich will da nächstes Jahr auch hin! 
  7. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf schwyzi in Dr Bronner Mehrzweckseife / Shampoo   
    OT: Ich find die Reihenfolge...irritierend.😳
  8. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf null in Ein paar Lehren aus einem Stück NST   
    Ich freue mich über dieses nette Feedback! Kochen wäre vielleicht wirklich mal was, oder eine Kombination aus kochen und coldsoaken. @TappsiTörtels Ideen mit roten Linsen und Bulgur gefallen mir auch ganz gut, denn wenn ich einfach anfange, dass warm zu essen, was ich bisher kalt gegessen habe, ist auch nichts gewonnen.
    Ob ein kleiner Aludosentopf mir genügen würde, ganz nach @Capere-Stil bezweifle ich, schließlich würde ich schon gerne mehr kochen wollen als nur Kaffee.
    Die Idee mit der Zlite-Isomatte habe ich übrigens wieder verworfen. Eine halbe Zlite wiegt 218g, wenn ich aber einfach noch die andere Hälfte meiner jetzigen Isomatte mitnehme, und die Isomatte doppelt lege, liege ich bei 180g. Das wäre aber wärmer als nötig. @Gibbons Erfahrungen mit der Rettungsdecke waren auch hilfreich.
     
    Nun zu den gewünschten Bildern:
    Das Tarp in aufgebauter Form, aufgenommen am morgen nach der zweiten Nacht. Entschuldigt bitte die schlechte Bildqualiität, mein Nokia hat keine so gute Kamera. Die anderen Bilder wurden aber daheim mit einer richtigen Kamera aufgenommen.
    Das Tarp besteht aus Silipoly und misst 1,85m * 3m. An allen vier seiten habe ich Catcuts reingeschnitten, an den langen Seiten 15cm tief und an den kleinen etwa 8cm. Ich fand das Tarp tatsächlich etwas schmal, aber es hat gereicht. Man muss halt gucken, wo man seine Ausrüstung hinlegt. Auch hat die Zugluft manchmal etwas gestört. Ich werde mir noch zusätzliche Abspannpunkte an den langen Seiten in der Mitte annähen (am Rand).

    Hier ein beispielhaftes Foto zu einem Abspannpunkt:Schön sind die nicht, aber sie taugen. Und die Linelocks, die ich hierher habe, waren super praktisch. Die Schnurr ist eine Maurerschnurr.
     
    Nun zum Rucksack. Der Hauptkörper hat die Maße 17cm * 28cm * 43cm und hat damit die perfekte Größe. Der Kragen ist 35cm hoch, und das ist nicht übertrieben.
    Mit den Trinkflaschenfächern war ich nicht so zufrieden, da es recht schwer ist, an eine Flasche zu kommen. Was mir aber gefallen hat, war dass ich das Shockcord außen hatte, anstatt drinnen eingenäht, wie ich es vorher probiert habe. So kann man leichter das Shockcord wechseln, und es zieht sich bei weitem besser zusammen. Oben sind die Trinkflaschenfächer ganz leicht eingerissen, was ich mit einem schmalen Streifen Panzertape gefixt habe.
    Die Träger habe ich von einem 10-Liter-Rucksack von Decathlon abgeschnitten, den ich eh nicht mehr genutzt habe. Das war bequem genug, dass ich nur selten den (übrigens abnehmbaren) Hüftgurt getragen habe. Den habe ich auch von einem Rucksack erbeutet. Trotzdem freue ich mich darauf, mir jetzt neue, ordentliche Träger zu nähen, nach Vorbild der Nashville Hybrid Vest Straps.
    Als Schultergurttaschen habe ich an die Träger habe ich noch die Trinkflaschenfächer angenäht, die ursprunglich am 10-Liter-Rucksack außen dran waren. Das war sehr praktisch. Mein Wasserfilter hat zwar nicht in so eine Tasche gepasst, ohne oben rumzubaumeln, mit einem Zopfgummi, welches ich auf einer matschigen Forststraße gefunden habe war das aber schnell gefixt.
    Der Verschluss lässt sich gut stramm ziehen und ist 3d-gedruckt (und nein, der Drucker gehört nicht mir).




    Ich bin wirklich überrascht, wie gut der Rucksack durgehalten hat. Ich musste nur zwei mal unterwegs etwas kleines nähen. Dennoch empfehle ich niemandem, eine so große Tour zu machen, ohne die Ausrüstung vorher richtig zu testen.
    Abschließend noch ein Bild von den Heringen:

    Die Drahtstücke habe ich durch häufiges hin- und herbiegen zerteilt.
  9. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf dr-nic in Impressionen von Touren   
    Erwischt worden... 🫢
  10. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf roli in The King of 1-Personen Zelt bis 500g   
    ich werfe mal das Aeon Li von Tarptent in den Raum: https://www.tarptent.com/product/aeon-li/
  11. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf effwee in hexatrek thru 2023   
    [zwischenstand 20.6.23/ stage 1 completed, 27 tage für die ersten 670km]
    -
    Infos vorweg: der Hexatrek ist eine 2022 durch eine Crowdfunding-Aktion ins Leben gerufener Fernwanderweg 3034km durch Frankreich, der die französischen Gebirgszüge mit einander verbindet. SportlichE 138.000 höhenmeter (der PCT hat weniger und ist über 1000km länger - just sayin'). der Weg führt in der Sobo-Variante von Wissembourg durch die Vogesen den Jura an den Genfer See,von dort geht es in die Alpen, streift das Mt Blanc Massiv, verlässt den GR 5 und schwenkt durch die Ecrins und die französischen Voralpen, um nördlich von Avignon die Rhone zu überqueren. Westwärts durch das südliche Zentralmassiv. Die Schluchten von Tarn und Ardeche können bekayakt oder bewandert werden (entsprechende Wasserwege sind in der Hexatrek-App markiert) um bei Carcassone sich den Pyrenäen zu nähern, weitere gute 1000 alpine km. Endpunkt ist Hendaye am Atlantik. 
    Die Hexatrek-Association stellt neben der HP, eine App, sowie einen Discordchannel für Austausch und Informationen zur Verfügung, bedient alle Social Media Kanäle (ausser tiktok, da hat kevin aversionen  und er ist zu alt dafür, sagte er bei einem bier in st. hyppolyte - ok, es waren ein paar mehr biere)
    -
    gearlist für den trail: klickklick
    ----
    Let's start - die ersten Tage [a.k.a von Wissembourg nach Schirmeck/ La Broque]
    ‪
    Die Sonne scheint, wir stehen am Trailhead an der französisch-deutschen Grenze. Ein Briefkasten, drei Holzpflöcke, die ikongraphisch an die PCT-Trailhead erinnern sollen (immerhin wurde die idee des HT 2020 auf dem PCT geboren), Weinberge, die Touribimmelbahn, die zwischen dem von den Nazis erbauten Deutschen Weintor und Wissembourg pendelt, kommt vorbei während wir, die Namen der HT class of 22 und 23 mit dem finger nachfahren. "Bonjour" und Happy Trails.
    Die ersten Schritte wie immer on trail, voller Erwartungspathos und zugleich zwei, drei Schritte. wir lachen, strahlen und schauen und bedeutungsschwer und verschworen an. 3034km durch Frankreich haben so eben begonnen.
    Wir laufen zurück nach Wissembourg, pittoresk ist es - wir kennen es bereits aus vielen Weekendern, so ist uns der HT überhaupt auch erst aufgefallen: 2021, eine unbekannte Trailmarkierung, Schnellrecherche. Aha Hexatrek. Okay, kool. direkt auf die Bucketlist. Kein Jahr später stehen wir also auf diesem Trail...


    Die Nordvogesen, gehen nach Norden sanft in den Pfälzer Wald über, fallen im Osten seicht in den Oberrheingraben, der im Dunst des Tages vor uns liegt. Der erste Anstieg ist gemacht. Wind rauscht in den Weizenfeldern und Baumkronen. Die ersten Burgen, trutzig auf die Sandsteinformationen der Gipfel geklotzt. Rotbuchenwald ASMR rascheln der Blätter mit jedem Schritt, Kiefernhaine, Besenheide und Brombeere kriechen über den sandigen Boden - die Borke knarzt im Wind, die Nadeln rauschen dürr. Es duftet harzig ubd warm. 
    Wir lassen es langsamer angehen - 27 km im Wald bei Froensburg ist Schluss für den ersten Tag.


     
    Noch mehr Burgen - Wasignstein, Petit Arnsberg, Wittschloessl, Windstein - ich als Kind des Oberen Mittelrheintals, bin geneigt blass, ob der Burgendichte zu werden. Tagesziel ist Niederbronn, da gibt es einen Supermarkt, wir haben in Wissembourg nur für zwei Tage resupped. Nach vielen Burgen, viel Wald, viel sanften auf und ab, sowie erodierten Sandsteinformationen erreichen wir Niederbronn. In der dortigen Bar trinken wir auf die ersten 50km Picon Biere, und weils so lecker ist noch eins... wir wollen von dem Tag nicht mehr viel, ausser aus Niederbronn raus und einen Pennplatz suchen. Den finden wir ein paar hundert Höhenmeter weiter, auf dem Biwakplatz Wasenbourg. Die zwei kleine Bier sind längst ausgeschwitzt, den angetüterten Hochmut haben wir der Realität der Höhenmeter geopfert. Wir genieszen die Aussicht, die auch schon Goethe genossen hat, wundern uns schon nicht mehr wo der alles war, suchen vergeblich den Blick nach Straßbourg über den er dichtete - vielleicht hätten wir auf den Bergfried steigen müssen.






    Burgen, Sandsteinfelsformationen, Wald in unterschiedlichen Reihenfolgen und Gewichtungen. Ein Green Tunnel mal Licht, mal dunkel dicht. mal aus Buchen mal aus Kiefern, mal aus Tannen. Da und dort zerharversert, hier und da hat der Wind entschieden, wie der Baumbestand auszusehen hat, ab und an eine Aussicht, wir machen Höhenmeter und gleiten langsam aber sicher in die Haute Vosges - recht unvermittelt stehen wir an Tag 5 über 800 Metern und kratzen an der 900er Marke. Col du Schneeberg. Tags darauf laufen wir bereits auf die beiden höchsten Punkte der Nordvogesen, den Rocher du Mutzig, random sind dicke Felsklötze auf dem Gifpelplateau verteilt, das der Landschaftsgärtner Lothar 1999 nach seinen Vorstellungen umgestaltet hat, Heidelbeere trotzt sich aus den Ritzen, die Sonne steht schon Nachmittagstief, der Blick in weite Breuschtal, gen Süden der Bergkette folgend, ist der Donon - auch 1009m hoch - mit seinem markantem Tempel sichtbar. 10 Trailkm noch. Frustrierend, sind wir doh an dem Tag kaum - 12km dato - voran gekommen. Die 10km ziehen sich - metale Schwerstarbeit  - um 20h ish stehe wir auf dem Gipfel. Myriaden von Ausflugstouris haben das Sandsteinplateau zu einer platten Ebene geschliffen, haben ihre Namen, ihre Liebesschwüre, ihren Lieblingsverein oder ihre Klassenfahrt in den weichen Stein geritzt - heute abend ist niemand da (oky, ein Trairunner und eine Wanderin), der Wind trocknet den Schweiß des Aufstiegs, wir grinsen Richtung Norden - das haben wir bereits geschafft, wir schauen ehrfürchtig de Hügelketten gen Süden, das steht uns noch bevor. 

    Unterhalb des Donon suchen wir uns einen Schlafplatz - es wird kalt die Nacht, der Wind pfeift, trotz tief abgespanntem Zelt und windabgewandter Seite - nur doof wenn der Wind immer wieder dreht. Eo frösteln wir im Windchill und wachen etwas gerädert auf. Aber an Tag 7 steht ein Nearo-Day Plus ein Hotelzimmer... 10ish km to go.

    die Aussicht auf Kaffee - also richtigen und nicht Nescafe - und irgendwas Süsses zum tunken beflügelt. Um 11ish sind wir in Schirmeck, bekommen sehr zuvorkommend Hilfe in der Touriinfo und von denen gar ein Zimmer gebooked. Die Zeit, bis wir unser Zimmer beziehen können, verbringen wir eben damit Schnecken, Croissants in Kaffee zu tunken und den Elektrolythehaushalt mit Quiche zufriedenzustellen. Dafür, dass die Doppelgemeinde Schirmeck/ La Broque mit der Nachbarschaft zum KZ Struthof-Natzweiler und dem sogenannten "Sicherungslager Schirmeck-Vorbruck", die beiden bedeutensten Orte elsässischer Erinnerungskultur an den NS-Terror befinden, finden wir keine Druckerzeugnisse diesbezüglich in der Touriinfo, also bemüßigen wir das Internet - und geben unserem Kaffee einen mehr als faden Beigeschmack. Am nächsten Morgen - und das ist das Zynismus der Geschichte - werden wir den Gedenkort Struthof nicht nur erreichen, sondern er ist eben auch Teil unserer Wasserresupp-Strategie.
    Unser Zimmer dekorieren wir hikertrashmäßig um -alles gewaschene wird aufgehängt, Schalfi/ Quilt ausgelüftet, der wenige Inhalt der Packs großflächig im Zimmer verteilt, Inseln aus Essen finden sich dazwischen - und wir drapieren uns in das Bett. feels like nearo!
     
     
    ... to be continued (viellicht aber auch erst im oktober, also nach dem trail)
     
     
     



  12. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf Jever in Impressionen von Touren   
    Hütteneröffnung Saison 23 an der Stüdlhütte, und es gab Platz, und somit wurde der Grossglockner angegangen, über den Stüdlgrat. Der ist AD+, Fels III obligatorisch - bei guten Bedingungen.
     

    Am Einstieg in den Grat schon einmal Schnee, aber noch Sicht

    Auf den ersten Metern dann schneefrei (dafür nass und tw. überfroren), aber die Sicht verschwindet.
     

    Und ab SL3 dann Mixed Gelände bis rauf auf den Gipfel sowie manchmal unter 15m Sicht und Schneefall. Bonuspunkte dann für den Firn, der trotzdem fröhlich vor sich hin taute und für extra Spannung sorgte, wenn man mal wieder 10m ohne Zwischensicherung einen 50° Hang (oder Platte) rauf musste, und nicht wusste, ob das noch hält. Zusatzbonus für zwei Fastabflieger, als bei meinem Kollegen Schneebrücken nachgaben.
     

    Das letzte Bild knapp unter dem Frühstückplatz, danach war ich bis zum Gipfel busy mit aufgeweichtem Firn, ausbrechenden Tritten im Schnee und Eis.

    Am Gipfel zum Ausgleich dann auch Null Sicht - nach 8.5 Stunden ab Hütte (Normalzeit 4.5h). Danach gab es noch 1800Hm runter zum Auto und 5 Stunden Autofahrt.
     

    Beim Abstieg zum Vorgipfel dann reisst es doch noch auf.
     

    Stüdlgratkante in der Seitenansicht (von der Erzoghütte aus).
    Um Mitternacht war dann mein Zug in Memmingen längst weg, zum Glück hatten wir vor Ort einen Spontanplatz. Und so ging es eben eine Nacht verspätet heim.
     
     
  13. Witzig!
    zweizehn hat eine Reaktion von HikerTrash erhalten in Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?   
    Bei meiner ersten Fernwanderung habe ich eine expad synmat UND ein Rentierfell mitgeschleppt. Der Rucksack wog ohne consumables 23kg 
  14. Gefällt mir!
    Ich würde keinen Stein in die Hand nehmen wenn mich ein Kangal anknurrt...
  15. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf Sjeanmarc in Langstreckenwanderung Europa   
    Hello.
    Sorry, as I'm French and I don't speak German, I'm writing in English. I just discovered this forum as some people linked a post to my blog. As I'm now lockdowned in my apartment, my social life is reduced and there's only phone and internet for that...
    I love long distance hikes. I hiked in Nepal, Appalachian Trail but I love particularly long distance hikes in Europe. Here, we have not only wilderness but also history, culture... I'm very happy to find information when I'm preparing a long distance hike so in return, I try to do the same when I'm doing one. So, you can have a look on my blog in french (more complete but in french...) or in english if you want information (GPS track, accomodation, water...) about those hikes. Hiking through Balkans, Carpathians, all Italy are splendids. I specialy love the Pyrenees (my home mountain...).

  16. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf Sjeanmarc in Langstreckenwanderung Europa   
    For those interested, I'm back from my hike through Armenia, Georgia and Turkey.
    From the iranian border to Istanbul, I hiked 3200 kilometers, 105 days mostly on paths, gravel roads and almost without asphalt. The hospitality, the scenery are extraordinary. I updated all the information (water, resupply, GPS tracks) : Caminaire
  17. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf Sjeanmarc in Langstreckenwanderung Europa   
    Vuelta Volta: After a long distance hike in Caucasus and Turkey in 2022, this year back in Europe with the Vuelta-Volta : 4800km around the Iberian Peninsula linking existing paths (Via Algarviana, Rota Vicentina, Alta Via Cantábrica, GR11, GR7...). Start march 5th.
    All information (GPS track, resupply, accomodation...) on Vuelta Volta.
     

  18. Gefällt mir!
    Die vielen Wälder bieten einen guten Windschutz. Kenne das Gatewood-Cape aber nicht aus eigener Erfahrung. 
    Der Handyempfang war überwiegend ganz gut. Mir wäre es trotzdem zu stressig, von unterwegs aus zu planen. Die Einkaufsmöglichkeiten und Öffnungszeiten findet man meist bei Google Maps. Beachte die Siesta während der Mittagszeit. Wasser findest du normalerweise in jedem Dorf. Weiß aber nicht, ob die Brunnen im Winter abgestellt werden. Dann müsstest du halt in Bars & Co auffüllen. 
  19. Gefällt mir!
    Div Moeglichkeiten auf den Kanaren, "niedrigere" Touren in Suedspanien z.B. entsprechende Abschnitte GR249 oder GR247 mit Alternativrouten ohne Hochebene.

    Wenn das Wetter bzw Nachttemps passen, SHS (Saar-Hunsrueck-Steig) mit ein paar Traumschleifen (Steig selber 410 km).

    Je nach Wetter div Routen in Italien ab Suedtoskana.
  20. Gefällt mir!
    Fast. Der Abschnitt ist 631km lang. 
    Der Sentiero Italia auf Sizilien würde da von der Jahreszeit her sehr gut passen. Im November hatte ich nachts immer Temperaturen über 0 Grad und tagsüber war es meistens zwischen 10 und 20 Grad oder auch mal wärmer. Allerdings hat der Teil auf Sizilien aber mit 631km mehr km als von dir gewünscht - ggf. kannst du etwas überspringen. 
    Erreichbar ist Sizilien von Deutschland aus mit dem Flieger oder alternativ mit einer Kombi aus Bahn + Fähre (z.B. ab Neapel oder Genua). 
    Resupply-Möglichkeiten gibt es auf Sizilien alle paar Tage, man muss also nicht viel schleppen. Kultur und Sehenswürdigkeiten gibt es generell in Italien mehr als genug. Der SI führt auf Sizilien zusätzlich an zwei heißen Quellen vorbei.  Mein Bericht folgt demnächst. 
    Mit dem zelten ist das auf Sizilien so eine Sache: Es ist schwieriger als auf dem Festland, aber in manchen Gebieten fand ich es gut machbar. Du wirst aber ab und zu auf Unterkünfte ausweichen müssen, da man schon sehr gut planen muss, um einen Platz fürs Zelt zu finden. Campingplätze habe ich am Wegesrand keine gesehen. 
    Hier findest du viele wichtige Infos auf Englisch und Italienisch. 
  21. Gefällt mir!
    Via Algarviana ca 300Km und im Anschluss direkt ab Zielort Sagres bzw Cabo Sao Vicente northbound den Fischermenstrail mit 226Km
    Zur Via Algarviana kann ich persönlich nichts hinzu fügen, den Fischermenstrail bin ich gerade (in Teilen) gewandert und bin begeistert!
    https://www.portuguesetrails.com/de/routes/algarviana-walking
    https://rotavicentina.com/de/walking/fishermens-trail/
    P.S. Im März ist es auch noch angenehm zum Wandern im Süden Portugals.
    Wie sich das Leute im Sommer antun können… 
  22. Gefällt mir!
    Ich könnte mir vorstellen, dass der Sizilien-Abschnitt des Sentiero Italia da passen könnte, das wären 539 Kilometer. Der Tourenbericht über diesen Abschnitt von @Mia im Zeltlässt ja hoffentlich nicht mehr allzu lange auf sich warten.
  23. Witzig!
    zweizehn hat eine Reaktion von kai erhalten in Zeigt her eure Ultraleichten Winter-Packlisten!   
    @fettewalze mach doch, ich bin auch gespannt darauf, was andere so unter Winter verstehen.
     Für mich ist Winter ab dem Punkt, an dem ich mit Gedanken um einfrierendes Wasser und selbstentladende Akkus machen muss.
  24. Gefällt mir!
    zweizehn hat eine Reaktion von fatrat erhalten in "Bottom Pocket" verstehen   
    Das ist eins meiner liebsten features. Rein kommen Riegel, Regenschirm, Handschuhe, Sonnenbrille, Buff, all die Sachen auf die man beim laufen Zugriff haben möchte, ohne anzuhalten. Von dieser art Tasche kann man eigentlich nicht genug haben.
    So stellt man den rucksack auch deutlich seltener ab, was das Problem mit dem Abrieb minimiert. Außerdem gucke ich eigentlich immer, ob ich nicht einen Ort zum aufhängen finde. 
  25. Gefällt mir!
    zweizehn reagierte auf momper in Ukraine - humanitäre Hilfsmaßnahmen usw   
    Liebes Forum, kennt jemand von uns jemanden von Liteway persönlich? Wollen wir vielleicht als Forum und Teil einer weltweiten UL Community fragen, ob wir irgendetwas für sie tun können?

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