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Ultraleicht Trekking

effwee

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  1. wenn euer gatewood ein kleines loch hat- mit was flickt ihr das? (stecknadelkopfgroß das loch) ich bin etwas ratlos...
  2. als ob der algothrimus meines browsers gesehen hat, welchem thread ich hier grade gelesen habe, bekam ich folgenden artikel vorgeschlagen... https://www.spektrum.de/news/wer-sich-besonders-umweltbewusst-verhaelt/1743474?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
  3. @Abraham ui, weiß ich nicht mehr genau, aber nicht besser oder schlechter als jeder andere trail-runner ohne gtx. also wasser kommt schnell rein (nasse wiese reicht) und die dinger trocknen dafür recht schnell. das ist so ne glaubensfrage mit den schuhen - wie zahnbürste absägen - probiers einfach mal aus - vielleicht nicht auf dem eifelsteig , aber auf nem overnighter... ich habe anfänglich auch gedacht gtx ist ein muss, bis auf einer tour im spessart, alle nachteile von gtx mal durchdekliniert habe. dananch nie wieder (der eifelsteig war, die erste tour ohne gtx und originären trailrunnern ) schneller verschleiß ist relativ. ich trage meine (altras lone peak 4.0) zw. 1000-1500km, was ich völlig in ordnung finde. (das ich die so schnell durchlaufe liegt an was anderem... ) wenn du ne base hast ist doch gut... von da aus kannst du dich af die suche machen welches exemplar für dich das beste ist. ich hab 7 verschiedene paar ausprobiert bis ich den schuh gefunden habe, mit dem ich jetzt laufe... aber das ist nunmal sehr individuell. altar geht für mich, für dich vllt nicht... ich finde den eifelsteig technisch nicht anspruchsvoll. es gibt sofern ich mich entsinne keine kraxelpassagen, keine (nach meinem empfinden) ausgesetzten stellen (es gibt jedoch stellen die versichert sind). die wege sind eher forts- und ackerpisten, weniger schlammige trails (sofern ich mich entsinne), wenn pfadig, dann eher felsige passagen vllt... (bei manderscheid an der liser zb.) (die hütte kurz oberhalb von trier, die in vielen karten noch verzeichnet ist, ist immer noch nicht wieder da (stand juni2020) lg*f
  4. trockenfutter: asinudelsnacks usw - alles was in 5 min fertig ist und kur wasser braucht... selbstangemixes: coucous zb riegel, nüsse, trockenfrüchte, für die carnivoren: pfefferbeisser und co hartkäse hält sich ein paar tage selbst im rucksack -schwitzt halt... ist dennoch noch essbar... sandwich kannste dir schmieren ist dann kein „trocken brot“ -wenn du es an warmem tagen rumtragen willst, dann nimmste belag der wärme abkann (roher schinken, hart-, schmelzkäse, vegane aufstriche usw.) ich persönlich wrappe gerne (200kcl pro lappen) in den supermärkten gibts einfach heiszen scheisz der mit etwas phantasie geiles trailfood gebastelt werden kann (ist ne nice übung, mit der outdoor-küchen-brille durch den laden zu laufen ) vermeide konserven... wiegen viel zu viel... (stichwort ravioli) stöber aber mal hier im küchenthread
  5. ...say what!? und plötzlich bin ich unsportlich... unwidersprochen, christine thürmer propagiert das auch... warum das jedoch viele leute hier nicht hören wollen ist mir fraglich... je mehr leute in dlnd thru-hiken um so größer die wahrscheinlichkeit, dass sie hier mal eine vernünftige trailkultur entwickelt word! equipment kennen (was es kann und va was seine grenzen sind und wie es mit denen umzugehen gilt, würde ich auch als sehr hoch -wenn nicht entscheident einschätzen, weil das scheiss-kalte-nächte, drückende schuhe, unbequeme packs, schlagen unmittelbar auf körper und -m.e. schlimmer - aufs mindset durch...
  6. Auskühlen passiert wenn du dich nicht mehr bewegst - ein paar trockene camp-/schlafsocken sind mittlerweile pflicht für mich mit dem richtigen schuh hast du keine tapes und blasenpflaster, die sich lösen können meine erfahrung mit feuchten füßen und blasen ist ambivalent: wenn die schuhe und socken schnell genug trocken sind kein thema, aber 2, 3 tage durch gängig mit nassen füßen, dann bekomme ich an meiner standardstelle welche... die schön weiche haut steche ich auf und tape es ab (und leuco hält bei mir auch bei tagelang-nassen-füßen) ... (aber zum umgang mit den blasen hat ja jede*r so das eigene rezept) say whaaat?! dann hoffe ich mal das meine ferse das auch so empfindet... zum glück habe ich erst zwei neue paar 4.0er bestellt den hatte ich auch schon an, das ist wie schlauchboote an den füssen - was form und wobbelwobbel angeht... war nicht mein ding. bestellst du den in deiner schuhgröße oder ne 1/2 bis nummer größer? weil der altra geht bei mir eigentlich immer in meiner originalgröße...
  7. und noch einer... auf dem moselsteig... da haste doch richtig bock loszulaufen...
  8. ein klassiker auf dem lahnwanderweg in limburg...
  9. nop, lauf einfach los, weil... ich bin auf jedensten sehr gespannt auf den bericht - aber no pressure
  10. was macht ihr dann den rest des tages ihr seid ja netto bei der durchschnittsgeschwindigkeit in 3 - 5 stunden fertig...
  11. Ich war schon einmal auf dem Mullerthal Trail, ein paar Jahre her. Fand ich beeindruckend schön und für wiederbesuchendswert befunden. Zudem Echternach pittoresk ist und trotz drei gemütlichen Autostunden von Frankfurt, weit genug weg um sich der Illusion hingeben zu können so richtig Urlaub gemacht zu haben. Aber so einen langen Weg hatten wir nicht. Ich war derzeit auf dem Moselsteig unterwegs, meine Freundin besuchte mich dort bzw. sammelte mich in Zeltingen-Rachtingen ein, stellen uns in Kröv mit dem Bulli an die Mosel, verbrachten einen wunderbaren Abend mit Dennis (@Onwards Hiking), der grade auf Eifel-Stop-Over war - ein Grill, eine halbe Kiste Bier und ein guter trockner mineralischer Riesling, der Rest sind trail tales... Am näxten morgen machten meine Freundin und ich uns also - zugegeben leicht verkatert - gen Echternach. Wir wollten bewusst später auf den Trail gehen - sind nur 33?35?37? keine Ahnung? Kilometer - wir sind beide good in shape - wir wollen ja auch schon ein Nacht auf dem Trail haben... zudem wir die ganzen Pfingstwandernden versuchen so zu vermeiden... hat am ersten Tag naja funktioniert, bzw. ab 18 Uhr hatten wir den Trail weitestgehend für uns. Es gibt nicht viel über den Trail zu sagen - viel besungen und beschworen, ist und bleibt er landschaftlich einfach so mit das Schönste was ich bisher in meinem Leben gesehen habe. Überlaufen ist er wahrscheinlich immer, und die Singletrails, die dann doch recht häufig zumindet in hörweite von Straßen verlaufen schmälern das Vergnügen vielleicht hier und da - aber das ist ja meine Entscheidung ob ich mich davon beeinflussen lasse... Bis vor vier Jahren hatte ich gar keine Ahnung dass es sowas schönes in den unmittelbareren Umgebung gibt (auf der Eifeler Seite geht das an einigen Ecken mindestens genau so spektakulär weiter (ok, nicht ganz so - dafür ruhiger und leerer). Wir liefen bis Goldkaul, schlugen uns dort in die Büsche, fanden ein Stück Wiese zum Abendessen und den Tag ausklingen lassen und einen Platz unter einer alten Buche für unser Zelt. Am nächsten Morgen hatten wir den Trail für uns alleine, möglichwerweise lag dies an der Echternacher Springprozession, vielleicht aber auch daran, dass Pfingsten vorbei war. Gemütlich liefen wir die zweite Hälfte des Trails - und als wir in Echternach ankamen suchten wir und für unser Trail-Fertig-Belohungs-Wit genau jenen Laden aus, der mit scheppernder Polkamusik der Springprozession in seinem Laden beging. Die Popularisierung von immateriellen Weltkulturereben geht immer mit seiner Verflachung einher... also waren wir froh als wir unser Bier ausgetrunken hatten und freuten uns auf eine Dusche am Bulli... aber genug der Worte, lasst Bilder sprechen: Hohllay - hier wurden früher Mühlensteine aus dem Fels gebrochen Deer Weg zum Felslabyrinth von oben - der Weg zum Labyrinth war gesperrt -sehr ärgerlich, da wir das Labyrinth so nicht erreichten. Wir quittierten dies mit der Feststellung dass wir wohl wieder kommen müssten trotzdem beeindruckend! Immer weider führen dei Wege durch enge Felsspalten. Abendstimmung Abendessen... yummi. ein bisschen wenig vielleicht. Die Pilzrahm Variante ist sehr zu empfehlen. Wir laufen ohne Frühstück los, wollen uns einen netteren Platz suchen... wer soll den da durchpassen...? ist nichtmal UL-Pack tauglich... Auf dem hinweg sind uns zwei junge Menschen mit zwei solchen 60 Liter Ungetümen entgegengekommen, die hätten selbst mit absetzen die beiden Packs da nicht durch bekommen und ein paar von unseren Freund*innen kriegen wir da auch nicht durch... Frühstücks Kaffee... Deiwepetz Deiwepetz... mit Taschenlampe, weil irgendwann ist das Licht komplett weg... ach ja, ab und an gehts auch mal übei einen Acker - aber eher selten. meist sieht es wirklich eher so aus... echternach. Prost... Schön war's. Leider haben wir den Einstig unglücklich gewählt und hatten auf dem Rückweg für den loop keinen Lust mehr und haben die Wolfsschlucht verpasst - noch ein Grund mehr wieder zu kommen. Wir vermuten, dass es sicherlich auch im Herbst und Winter mega schön ist. Allen voran wenn Nebel durch die Wälder wabert... wird nicht das letzte Mal gewesen sein. für mehr offizielle infos: klickklick PS. Luxemburg hatte die Grenzen am 15.5.20 geöffnet, demnach konnten wir ohne Probleme rüber. Also wirklich ohne Probleme. Einfach drüberfahren (gesetz dem Fall ich habe die "richtig" Hautfarbe, den "richtigen" Pass und all jene Privilegien, über die ich mir als Priviligierter keine gedanken machen muss, die ich als solche auch gar nicht wahrnehme und auch gar nicht wahrnehmen muss, schließlich sind sie ja "normal" - sind sie eben nicht! schön ist wenn man sich keine gedanken drüber machen muss, sondern nur die "anderen"...)
  12. auf welchem weg lauft ihr denn die strecke...? bzw. wie lang ist denn der weg in eurer planung? direkt sagt google maps 560km, auf dem E1 1100km... die wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. ich persönlich finde selbst in der kurzen variante das schon recht sportlich... nicht unmöglich, aber das hieße wirklich jeden tag ein marathon und dass 14 tage am stück durchhalten ist schon mal ne ansage. aber anders rum: was könnt ihr bei moderaten hohenmetern tag für tag runterspulen? und dass durch die strecke teilen. dann wisst ihr grob wie lange ihr unterwegs seit (zumindest rechne ich das immer so - meist funzt das das grober richtwert)
  13. oh wow...! voll schön. und danke für das teilen. ich ziehe grade um und wohne dann in frankfurt 300m vom E1 entfernt. meld dich. trailtales, bier, bett, dusche und lecker essen (ps gilt im übrigen für alle E1 thru'ies dann!) ich hatte keinen speicherplatz mehr auf meinem fon ich hatte ausserdem eine kompasskarte dabei, die aber scheiße war. schwerpunktmäßig habe ich mit der und den markierungen navigiert, handy ist eher backup gewesen. (und das hat mich nunmal auch immer wieder verlassen) ist interessant, ich habe nach deinem post, den alpenteil noch einmal gelesen und noch einmal nachgespürt... es ist tatsächlich so, dass ich sehr viel manischer in den alpen unterwegs war, als zuvor. alles war eine unmittelbare erfahrung, die eins zu eins sich niedergeschlagen hat. alles nur noch pure emotion. (im guten wie im schlechten - und weil ich erst sehr spät gelernt haben vor allem über ersteres einen vernünftigen sprachlichen ausdruck zu finden, gibt es wahrscheinlich einen überhang des letzteren ). ich denke dass eine teil sicherlich auch die mentale nummer ist, 3 monate über 2500km wandern ist nun bekanntlich kein thema allein von traillegs, sondern va n kopf ding (und ich glaube der war auf den letzten metern einfach so langsam am limit/ erschöpft)... witzigerweise merke ich aber auch, es einen widerspruch gibt zwischen der beschreibung der alpen und großen teilen meines inneren erlebens während dieser 470km (bzw. welche teile eher den eingang in die erzählung gefunden haben...) ich guck mir das nochmal an
  14. ahoi, als gerne nachts frierender mensch werde ich wahrscheinlich auch mein setup umstellen. ich bin zw. april/mai-september meist mit einem 250er cumulus quilt, einer TAR neoair xlite (reg) unterwegs (meist im tarp, dem sts nano poncho). quilt wird an der matte befestigt (leichteres system gebastelt, als das mitgelieferte. ich schlafe meist in runningtights, socken (Merino), leichtem fleece (polartech von mammut, 177gr) und buff aufm kopf... der temperaturbereich des quilts wird mit 0 limit/ 4grad comfort angegeben. Ich würde sagen 4 ist mehr als das limit... letztes mal (mai-august2019) hatte ich als zuätzliche wärme schicht ne puffy vest dabei (cumulus minilite), diesmal (mai-juni 2020) ne uniqlo ul down jacket. fakt ist ich habe in den tagen um die eisheiligen gefroren und als die schafskälte anfang juni reinzog gerforen (dieses jahr) also ist meine überlegung, als dreijahreszeiten setup, den 350er cumulus zu nehmen (ggf mit einen overfill in der nierengegend, bzw. zw. knien uund nieren - das frier ich immer) datu selbst für den deutschen sommern (bis mitte juni) immer auch ne daunenjacke dabei (halte manche für übertrieben, ich feiers ganz schön (und bin immer noch leidlich leicht unterwegs), die matte bleibt die TAR. ich finde das größte problem den windchill... also werde ich mir einen quilt-compartiblen bivi bauen was auch ganz gut geht ist, wenn ihr ein wärme boostendes inlay habt (250er quilt und cumulus magic ist mega muckelig bis unter 5 grad )
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