Jump to content
Ultraleicht Trekking

effwee

Members
  • Gesamte Inhalte

    456
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    21

effwee hat zuletzt am 16. Juni gewonnen

effwee hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

6 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über effwee

  • Rang
    Fliegengewicht

Profile Information

  • Wohnort
    ffm

Letzte Besucher des Profils

2.759 Profilaufrufe
  1. danke für den tipp. ist der hydrapak auch ein 2liter + wie die platy wo ja schlussendlich 2,4 l rein passen oder mehr? und sag mir bitte das der deckel vom hydrapack 14 gr wiegt (dann wäre das set up nämlich genau so schwer wie mein aktuelles) aber im ernst: haste den hydrapak 2l und mal gewogen - oder irgendwer da draussen? (weil firmenangaben und nachgewogen weicht ja manchmal ab) zwecks veranschualichung: dilemma in zahlen
  2. OT: ambivalent. die durchfluss geschwindigkeit ist topp. die reinigung und das handling ebenso. lästiges backflushen entfällt und wenn er mal nicht ordnungsgemäß durchgetrockent ist schmeckts wie beim saywer mini nach muffigem kellerloch. dafür hat der wassersack sollbruchstellen, kann nur durch das original ersetzt werden ist teuer, der filter filtern nur 1000l und es ist ein recht schweres setup (65gr als 0.6l). er ist nur semiflexibel. und dennoch geh ich mit dem auf tour, statt dem mini. einfach weil das handling auf tour für mich, neben der durchfluss geschwindigkeit, das hauptargument ist. filtern in dland. auf dem e1 hatte ich keinen dabei, nach 1000km habe ich die backup micropur aussortiert und bin gut durchgekommen. der westweg ging so sehr gut (2l platysack und 0.75 hela flasche dabei). es gibt immer ortschaften einerseits und anderseits habe ich aus bächen gezapft was auch sehr gut klappte, zudem auf dem westweg recht viele quellen sind. ich bin was schadstoffe und viren/bakterien angeht nicht so. ging bisher immer gut (ok, bis auf einmal). bei ersterem beachte ich einfach ein paar standardregeln bei letzterem ist das sicherlich nicht mehr als dass was ich als großstädter täglich einatme (so denke ich mir das zumindest). mit einer guten tourenplanung geht in dland in vielen fällen, wahrscheinlich in den meisten as ganze filterlos. es sei denn ich will filtern weil es zur trailromantik dazugehört (ein faktor der nicht zu unterschätzen ist - immer hin wandernt aus genau den erwägungen der filter auch immer wieder in der pack // oder weil ich zu faul war wasserplanung zu machen )
  3. @konstantin ich würd sagen hier rein...
  4. geilo!! rezept posten!!! büdde!!!!
  5. du machst nägel mit köpfen... niceee! viel erfolg
  6. der katayn beefree hat eine genauso hohe/ niedrige filter leistung für 36 eus :) und das ganze ohne greenwashing ;)
  7. wasserfilter von faircap: https://www.amazon.co.uk/Faircap-Mini-Portable-Water-Purifier/dp/B07L9WSVBZ/ref=sr_1_1?dchild=1&keywords=FAIRCAP&qid=1594336663&sr=8-1 40gr, 1000l, ca 20eus, direkt auf flasche setzbar, keine info zur durchflussgeschwindigkeit und ein bisschen weltrettung ist auch erkaufbar (witzigerweise via amazon, naja...) faircap lief mal als opensource projekt los mit dem ziel mit günstigen und einfachen mitteln menschen zugang zu sauberen wasser zu ermöglichen... jetzt regelt das der markt
  8. ich ergänze mal @masui_‚s bilder von dem taunus overnighter um ein wenig text für die ortskundigen unter euch ;) plus ein paar bilder :) los gings in oberursel, weil ubahn anschluss und weil gefühlt von ffm aus im taunus alles dort anfängt. über eine dieser illegalen downhillstrecken liefen wir steil gen weisse wand und von dort über kleine umwege auf den altkönig. dort war es etwas voller -wochenende!-, richtung fuchstanz - der erstaunlich leer war, zum parkplatz zw. gr. u kleinen feldberg. wir lieffn parallel zum taunushauptkamm etwas unterhalb und bogen in den stahlengrund(?) - der kahlschlag hatte den „vorteil“, dass nun die sich auf tal, hochtaunus, neu-anspach, usingen und den langhals frei waren. die flanke des klingenbergs ist schön buchenbewaldet, die rasierten taunushöhen im rücken. die nacht verbrachten wir an der nördlichen flanke und von dort in den weihersgrund. das tal zieht sich langsam gen hauptkamm in leicht östlicher richtung von dort sind wir auf den sandplacken und auf der limesweg zuführung richtung obrursel zurück, dabei durchquerten wir teile des heidtränken oppidums (alte keltensidlung). die zeit gab es her auf den e1 zu schwenken und von orschel (oberursel idiomisch) bis zur s-bahnstation nach stierstadt zu laufen... die impressionen ist zwar die fotoecke - aber wir haben ungelogen fast immer an den gleichen stellen fotos gemacht, meine ergänzungen wären demnach meist nur doppelungen, dennoch ein paar alibifotos :) schee wars
  9. bin den 2017 gelaufen. cumulus lite line 400/ thermarest neoair xlite reg/ smd gwc ponchotarp/ ich: 186/ juli: verregnet und leicht kühl nähkästchen: hier und da in hütten gepennt, ansonsten tarp oder cowboy-camp. der schlafi hat irgendwann nach nassem hund gemüffelt und war immer auch mal klammfeucht eingepackt bzw hab den dann beim wandern am pack od während der pausen getrocknet. das ging gut... obgleich ich mir die ganze zeit mega den kopf gemacht habe... den schlafi habe i mch inmer noch, hab noch mehr nächte drin gepennt, bis heute für d-landtouren keinen kufa angeschafft. und immer noch - auch im regen - happy daunennutzer
  10. bin den E5 letztes jahr gelaufen (bregenz-verona) ob der überfüllung bin ich die kaunergrat variante gelaufen (damit hab ich auch das pitztal ungangen) - auch ich finde das der trail für einsteigende geeignet ist. mit dem früheren aufstehen und irgendwo zwischen den hütten pennend bin ich an den grossen schwüngen immer vorbei gekommen ich hab ne mischung aus biwak und hütten gemacht. von meran nach verona auf dem e5 weiterlaufen oder gar dort erst starten ist vllt auch ne variante -der abschnitt war sehr viel entspannter und nicht minder spektakulär...
  11. wenn euer gatewood ein kleines loch hat- mit was flickt ihr das? (stecknadelkopfgroß das loch) ich bin etwas ratlos...
  12. als ob der algothrimus meines browsers gesehen hat, welchem thread ich hier grade gelesen habe, bekam ich folgenden artikel vorgeschlagen... https://www.spektrum.de/news/wer-sich-besonders-umweltbewusst-verhaelt/1743474?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
  13. @Abraham ui, weiß ich nicht mehr genau, aber nicht besser oder schlechter als jeder andere trail-runner ohne gtx. also wasser kommt schnell rein (nasse wiese reicht) und die dinger trocknen dafür recht schnell. das ist so ne glaubensfrage mit den schuhen - wie zahnbürste absägen - probiers einfach mal aus - vielleicht nicht auf dem eifelsteig , aber auf nem overnighter... ich habe anfänglich auch gedacht gtx ist ein muss, bis auf einer tour im spessart, alle nachteile von gtx mal durchdekliniert habe. dananch nie wieder (der eifelsteig war, die erste tour ohne gtx und originären trailrunnern ) schneller verschleiß ist relativ. ich trage meine (altras lone peak 4.0) zw. 1000-1500km, was ich völlig in ordnung finde. (das ich die so schnell durchlaufe liegt an was anderem... ) wenn du ne base hast ist doch gut... von da aus kannst du dich af die suche machen welches exemplar für dich das beste ist. ich hab 7 verschiedene paar ausprobiert bis ich den schuh gefunden habe, mit dem ich jetzt laufe... aber das ist nunmal sehr individuell. altar geht für mich, für dich vllt nicht... ich finde den eifelsteig technisch nicht anspruchsvoll. es gibt sofern ich mich entsinne keine kraxelpassagen, keine (nach meinem empfinden) ausgesetzten stellen (es gibt jedoch stellen die versichert sind). die wege sind eher forts- und ackerpisten, weniger schlammige trails (sofern ich mich entsinne), wenn pfadig, dann eher felsige passagen vllt... (bei manderscheid an der liser zb.) (die hütte kurz oberhalb von trier, die in vielen karten noch verzeichnet ist, ist immer noch nicht wieder da (stand juni2020) lg*f
  14. trockenfutter: asinudelsnacks usw - alles was in 5 min fertig ist und kur wasser braucht... selbstangemixes: coucous zb riegel, nüsse, trockenfrüchte, für die carnivoren: pfefferbeisser und co hartkäse hält sich ein paar tage selbst im rucksack -schwitzt halt... ist dennoch noch essbar... sandwich kannste dir schmieren ist dann kein „trocken brot“ -wenn du es an warmem tagen rumtragen willst, dann nimmste belag der wärme abkann (roher schinken, hart-, schmelzkäse, vegane aufstriche usw.) ich persönlich wrappe gerne (200kcl pro lappen) in den supermärkten gibts einfach heiszen scheisz der mit etwas phantasie geiles trailfood gebastelt werden kann (ist ne nice übung, mit der outdoor-küchen-brille durch den laden zu laufen ) vermeide konserven... wiegen viel zu viel... (stichwort ravioli) stöber aber mal hier im küchenthread
  15. ...say what!? und plötzlich bin ich unsportlich... unwidersprochen, christine thürmer propagiert das auch... warum das jedoch viele leute hier nicht hören wollen ist mir fraglich... je mehr leute in dlnd thru-hiken um so größer die wahrscheinlichkeit, dass sie hier mal eine vernünftige trailkultur entwickelt word! equipment kennen (was es kann und va was seine grenzen sind und wie es mit denen umzugehen gilt, würde ich auch als sehr hoch -wenn nicht entscheident einschätzen, weil das scheiss-kalte-nächte, drückende schuhe, unbequeme packs, schlagen unmittelbar auf körper und -m.e. schlimmer - aufs mindset durch...
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.