Lightlix

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  1. Ja genau das meine ich. Mache ich auch so, allerdings packe ich die matte immer noch gefaltet hinten in den rucksack und da freut man sich wenn die trocken bleibt. Mit dem PU Nylon kam bei mir aber auch nur minimal was durch. Bezüglich der Netztasche: würde ich auch eher so machen dass ich die Tasche vor dem Zusammennähen der großen Teile auf die Vorderseite aufnähe. Sieht am Ende auch sauberer aus, weil die Kanten natürlich mit in der Naht verschwinden. Ist das mit den Schultergurten und dem Einfassband nicht unbequem? Ich hab mit Oberstoff gute Erfahrungen gemacht. Ist auch bei der richtigen Form der Träger auch bei mehr als 10kg nicht unbequem, wenn die nicht gedoppelt sind. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Nr. 2 wenn der erste schon so aussieht
  2. Ansonsten finde ich das TPU Nylon sehr empfehlenswert. Ist nochmal einen Tick leichter und bleibt auch am Rücken aufgrund der hohen Wassersäule dicht. 204g ist ja auch ein Gewicht das sich sehen lassen kann.
  3. Finde ich für den ersten Rucksack sehr gelungen! Was sind denn deine Verbesserungsideen die du schon hast? Was natürlich in so einer Vorstellung nicht fehlen darf: was wiegt er denn??
  4. @questor: einfach bei extex nach brief Versand fragen, machen die in der regel. Problem gelöst.
  5. Wer den einmal hat, gibt ihn nicht wieder her!
  6. Und das ist auch der einzig sinnvolle Weg. Kann Erics Kritik schon verstehen. Man muss eben über die Packliste bestimmen und nicht die Packliste über einen selber. Wenn es soweit ginge wie Eric sagt, dass man Touren wo man eben mehr mitnehmen müsste, nicht macht, nur weil man dann nicht mehr SUL unterwegs ist, dann würde ich so manchem UL Kritiker recht geben und sagen, alles nur Excelspielereien. Hier geht's ja aber eher in die Richtung "Packliste für deutsche Mittelgebirge im Hochsommer", vollkommen legitim also (vgl. Norwegers Post zu seiner SUL Liste für kurze Touren...).
  7. So eine Packliste ist ja immer vor dem Hintergrund der anstehenden Tour zu bewerten. So richtig vergleichbar sind Packlisten deswegen nie, und dass es nicht die eine Lösung gibt ist ja sowieso klar. Natürlich spielen auch die persönlichen Vorlieben und Empfinden mit rein (Was essen? Wie schnell friere ich? Kann ich auf 3mm Schaum schlafen? ...), und da wirds ja eigentlich erst interessant. Deswegen wäre es sinnvoll, das Einsatzgebiet noch etwas näher zu charakterisieren. Sommer in Europa in Zivilisationsnähe schließt zwar schon einiges aus, aber es gibt ja durchaus Dinge, die im Sommer in Europa in Zivilisationsnähe sind, wo ich (!) z.B. mehr warme Kleidung haben wollen würde, z.B. in meinem Fall die Pyrenäen im Hochsommer. Du denkst bei dieser Packliste aber wohl eher an z.B. Wanderwege in Deutschland oder? Da kann man sicherlich ohne Probleme so losziehen. Und nicht zuletzt: so eine Packliste ergibt auch nur dann Sinn, wenn sie mehr ist als ein theoretisches Konstrukt. Wenn man beispielsweise auf der Tour eben keine Ausschilderung hat (-> ne Karte braucht -> Smartphone mit Offline Karte -> Ladegerät/Powerbank) oder es zu kalt ist oder oder oder, dann muss natürlich wieder etwas mehr rein. Deswegen finde ich die Gearreviews von den Leuten die da so viel mit gelaufen sind so spannend, weil das erwiesenermaßen schon geklappt hat! Ein paar Ideen hätte ich auch noch, wie man das Gewicht drücken könnte (welches ohne Frage sehr niedrig ist): Statt des Catcut Tarps lieber eins ohne CC, sodass man es als Halbpyramide aufbauen kann. Bietet nicht nur besseren Windschutz, sondern man braucht vor allem nur eine Stange/Trekkingstock zum Aufbau. Bivy würde ich einfach ganz weglassen. Vielleicht ein Kopfnetz als Mosquitoschutz, oder einfach garnichts. Eine 5mm Eva sollte auch locker reichen, auf 80cm gekürzt dürfte die wohl so zwischen 80 und 100g landen schätze ich (wobei mir 80cm zu kurz wären, ich nehme 100cm). Statt Schuhen Sandalen. Die Shorts sind recht schwer mit 200g. Einfach eine gewöhnliche Laufhose, ca. 100g? Kleidung im Rucksack: selbst im Sommer würde ich nicht auf ein leichtes Fleece verzichten wollen (ca. 150 - 200g). Essen: was/woraus isst du? Wenn keine Gerichte kalthydriert werden könnte ja der Löffel weg. Seife würde ich auch einfach ganz weglassen. Erste Hilfe würde ich etwas größer dimensionieren, Pantoprazol weglassen und lieber Vomex mitnehmen. Außerdem würde ich ein Dropper Bottle mit Octenisept einpacken, aber Erste Hilfe muss jeder selber wissen. Ich glaub damit könnte man nochmal ordentlich was rausholen. Ob man dann so los will, naja Bei mir würde das ganze in etwa so aussehen. Hintergedanke/Ziel mit der Liste wäre aber was, wo es nachts durchaus auch kälter werden könnte, was also etwas höher liegt. Auch darf in so einer Liste mMn so etwas wie Sonnenschutz (Buff, Cap, Schirm o.Ä., langärmliges Shirt!) nicht fehlen, sonst verbrennt man sich einfach übel. Macht spätestens am 2. Tag keinen Spaß mehr und besonders gesund ist es auch nicht. Und Sonne gibts ja bei hochsommerlichen Touren reichlich. Außerdem wäre die Liste was, womit ich auch ein paar mehr Tage los könnte, dafür dann z.B. Ladegerät mit drin. Allerdings könnte man bei mir bestimmt auch noch viel rausholen (Cuben Tarp z.B., oder Aufstellstange statt Fizan, oder Schuhe -> Sandalen), einiges ist in Arbeit
  8. Hehe, versteh mich nicht falsch. Mein 1,50 x 3m Chikara Tarp bringt ca. 230g auf die Waage und ich bin super zufrieden damit. Die 200g des Monk Tarps finde ich "schwer" bezogen auf Cuben - da ist man leichteres gewohnt. Hatte da an die Cuben Tarps ähnlicher Größe mit irgendwas um die 100g gedacht, aber das stärkere Material erklärts natürlich. Baust du immer als A - Frame auf bei starkem Regen? Halbpyramide ist ja bei der Größe auch gut machbar aber dann geht das mit dem Inner natürlich nicht.
  9. Gefällt mir gut. Ich denk auch schon länger über ein 2,8x1,5m Cuben Tarp nach, weil mir 1,5x3m eigentlich ziemlich gut gefällt, hauptsächlich als Halbpyramide. Allerdings hab ich immer noch meine Zweifel ob 1,30m Breite ausreicht. @Jan warum ist denn dein Cuben tarp 200g schwer? Ist das ein schwereres Cuben?
  10. Ich war zwar auch noch nicht in den Pyrenäen, aber eins weiß ich: in JEDEM Wanderführer steht, dass Wanderschuhe wirklich absolut unverzichtbar sind, und wenn es um irgendwelche Küstenwege geht ohne nennenswerte Steigung oder schwieriges Terrain . Ich wüsste jetzt nicht warum man irgendwo nicht mit Trailrunnern lang können sollte und werde im Sommer auch mit Trailrunnern auf den GR11 gehen, West-Ost. Wir haben uns für den GR11 entschieden weil wir 1. den Rother Wanderführer GR11 ausleihen konnten und 2. weil auf der spanischen Seite angenehmeres Wetter sein soll und 3. weil ich Spanisch kann, aber kein Französisch
  11. Ich klink mich hier mal ein: ich möcht mir eigentlich auch gerne Luna Sandalen zulegen, und die Pacer mit den 9mm gefallen mir schon sehr gut. Leider gibts die inzwischen nicht mehr in meiner Größe und die Limited Edition aus den USA ist hier auf der deutschen Seite nicht verfügbar. Aus den USA bestellen geht ja leider nicht. Kennt jemand ne Bezugsquelle wie man an Leadville Pacer oder die Limited Edition derselben kommen könnte? Die Oso Flaco mit den 11,5mm sehen auch gut aus, aber dünner wäre mir lieber.
  12. So, also irgendwie lässt einem das ja doch keine Ruhe, wenn sowas keine runde Sache ist. Also heute etwas wider Willen nochmal rangesetzt und mit viel Gefummel das Teil doch noch passend geschneidert: An den Seiten jeweils einmal die Naht aufgetrennt und das fehlende Stück eingenäht. Supernervig. Abschließend unten noch schnell elastisches Einfassband ran, damit's nicht zieht. Das Gewicht hat sich durch diese beiden Dinge auf 176g erhöht. Zusammen mit Fleece (249 oder 174g) sollte das ganz anständig warmhalten und ist vielseitiger einsetzbar als nur Shirt + Isojacke. Jetzt kann ich auf jeden Fall in Frieden sterben PS: überlege, noch Ärmel zu nähen, die dann per Kamsnaps an-/abknüpfbar wären, allerdings traue ich dem Pertex Kamsnaps auf Dauer nicht zu. Hat das schonmal jemand ausprobiert, Kamsnaps in so dünnem Stoff?
  13. ... der Name sagts ja im Grunde schon: nach meinem Quiltprojekt letztens hatte ich noch etwas 100er Apex und Pertex Quantum hier rumliegen, und da ich mich gedanklich schon länger mit einer Weste als Ergänzung zum Fleece auseinandergesetzt hatte, lag es nahe, mal schnell eine zu nähen. Im Grunde ne simple Angelegenheit: altes T-Shirt raussuchen, zerschneiden, auf Pappe übertragen nicht vergessen: Nahtzugabe von ~2cm (!) je einmal Vorder- und einmal Hinterseite aus Apex ausschneiden je zweimal Vorder- und Hinterseite aus Pertex Quantum ausschneiden Innenseite Pertex und Apex nach Belieben absteppen (z.B. links und rechts 2x 20cm) die drei Schichten vernähen und umklappen alles zusammen per Gradsstich Reißer einnähen Hoffen, dass die Weste passt! Dummerweise hab ich im Arbeitsflow glatt vergessen, Nahtzugaben einzuberechnen, sodass die Weste, die eigentlich dem gut sitzenden T-Shirt gleichen sollte, doch seeehr eng anliegt. Der Fleece müsste auf jeden Fall dadrüber Den Reißverschluss hab ich erst im Nachhinein eingenäht, eigentlich hatte ich gehofft, dass der Kopf so dadurch geht, aber Fehlanzeige Das gute Stück schlägt mit 148g zu Buche. Geplant war, die Weste als Ergänzung zu einem sehr dünnen Fleece einzusetzen. Dafür muss ich mir aber wohl oder übel nochmal eine besser passende nähen, aber die wird sicherlich trotzdem bei jemand anderem Verwendung finden. Als Nähprojekt auf jeden Fall sehr zu empfehlen, sehr einfach, und wenn man das Schnittmuster per T-Shirt und Pappe ermittelt und überträgt, hat man auch sehr wenig Nerv mit zuschneiden, anzeichnen etc. Zeitaufwand waren irgendwas um die 3 oder 4h.
  14. Die Kordel (auch für den Verschluss oben und den Brustgurt) ist 3mm Polyamidkordel und die Linelocs sind ganz gewöhnliche Linelocs von Aliexpress. Die von Extex funktionieren aber genauso gut. Kordel + Lineloc hält bombig, auch wenn man wirklich viel Gewicht reinpackt, da rutscht nix.
  15. Ganz im Gegenteil: viel besser! Vielleicht hänge ich auch noch einen offenen Kordelhaken auf mittlerer Höhe ein, dann könnte man sehr simpel ne Matte/Fleece oder so über dem Frontnetz befestigen.