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Ultraleicht Trekking

sambucus

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  1. Wenn du es direkt zum Hersteller schickst, dann machen die das häufig ohne Rechnung. Die Silpoly-Variante gibt es ja noch nicht lange (seit wann eigentlich?), sodass klar ist, dass der Garantiezeitraum noch aktiv ist. Allerdings von der SMD-Seite: Da musst du schon gut formulieren, dass du es ganz "normal aufgebaut hast". Aber auf jeden Fall mitteilen.
  2. Garantiefall würde ich mal sagen... zumindest versuchen, bevor du selbst nähst
  3. Ich kann da nur zustimmen. Es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich habe immer auf dein Schaummatten sehr gut geschlafen und habe mir dann um nur mit Handgepäck fliegen zu können eine Uberlite gegönnt. Auf der konnte ich jedoch nicht eine Nacht durchschlafen. Ähnlich ging es mir mit einer Downmat. Von daher finde ich die Schaummatten wirklich bequemer als die Luftmatratzen. Jetzt nutze ich für die Beine eine 4mm EVA-Matte und und für den Rest eine Prolite (selbstaufblasende Schaummatte) in Torsogröße. So habe ich das Beste aus allen Welten. Isolierende Luftmatratzen Pro: sehr leicht sehr kompaktes Packmaß bequem (individuell unterschiedlich) gleicht Unebenheiten des Bodens aus Con: Anfällig für Löcher (unbedingt Flickset mitnehmen, sonst wird's kalt und hart) das tägliche aufpumpen und einpacken kann anstrengend sein erhöhte Liegelage (Arme können runterrutschen und bei längeren Menschen und schrägen Zeltwänden kann das schneller dazu führen, dass man die Zeltwand berührt) teurer knistern bei jeder Bewegung (vor allem die von Therm-A-Rest) Pumpsack sollte mitgenommen werden, da Atemluft die Isolation beeinträchtigt und in der Matte schimmeln kann Schaummatten Pro: die robustesten (die isolieren auch mit Löchern) leicht eine Ebene mit dem Boden - man kann also nicht so unangenehm runterrutschen und Berührung der Zeltwand unwahrscheinlicher als bei den Luftmatratzen (oft sind das die entscheidenden Zentimeter) nichts wabbelt geräuschlos kein Aufblasen oder warten - einfach aus und wieder einpacken preiswert Cons: sperriges Packmaß unbequem (finde ich wie gesagt nicht) Boden sollte eben sein, die gleichen kaum was aus Selbstaufblasende Matten Pro: gleichen kleine Unebenheiten im Boden aus pumpt sich fast komplett selbst auf robuster als Luftmatratzen (trotzdem Flicken mitnehmen) bequem und trotzdem nicht so hoch Packmaß besser als bei Schaummatten Durch den Schaum isolieren sie noch etwas, selbst wenn die Luft raus ist wabbeln nicht so, wie Luftmatratzen Con: die schwersten sensibler als Schaummatten warten bis sie sich entfaltet hat Habe ich was vergessen? Bestimmt... Was die Bequemlichkeit betrifft, würde ich nicht nur Probeliegen, sondern Probeschlafen (erkundige dich vorher beim Verkäufer, ob er sie danach zurücknehmen würde oder leih dir eine, wenn möglich)
  4. Über lange Sicht, die Kapillare und das Bind- und Stützgewebe stärken. Ich denke da an bsp. eine Buchweizenkrautkur, Schachtelhalm und Rotklee. Das sind nur Ideen und du solltest eine solche Kur nicht auf eigene Faust beginnen. Ich würde dir deshalb ans Herz legen, vorher einen Phytotherapeuten in deiner Nähe zu besuchen. Einen Versuch ist es definitiv wert.
  5. das stimmt so nicht ganz. Der Winkel bei Flachschliffen ist in der Regel stumpfer (meist 40°) als bei den meisten Skandi-Anschliffen (idR. 30°). Das ist der Hauptgrund, weshalb die Skandis so gut ins Holz gehen. Dass ein Flachschliff "schneidfreudiger" ist - also sie Kartoffel eher schneidet als spaltet - liegt eher an die Klingenstärke hinter der Phase. Da ist Flachschliff nicht gleich Flachschliff (vergleich mal ein Linder Messer mit einem Opinel und du weißt, was ich meine). Aber ich gebe dir Recht, dass beide Anschliffe fiese Verletzungen bringen können, wenn man oder jmd in deiner Umgebung nicht aufpasst. Vielleicht stimmst du mir zu, dass die Größe und das Gewicht das Messer gefährlicher machen. Mit einer stumpfen Machete kommst du mit wenigen Hieben durch einen 5cm Ast. Mit einem rasierscharfen Klappmesser (ich meine jetzt keine Cold Steel Kukris) wirst du da einige Zeit brauchen. Und die Moras sind halt schon etwas größer als ein Opinel No8... Klar kommt zum Schnitzen (abgesehen von Schnitzmessern) nichts an einen Skandi ran, jedoch performt ein Opinel auch da außerordentlich gut. Ich habe kürzlich sogar mein Bark-River Featherweight Fox River gegen ein Opinel getauscht (vor allem um Gewicht zu reduzieren) und habe es bislang nicht vermisst. Ach ja Skandi mit Sekundärphase hatte ich mal, aber das war so gar nicht meins, da die Performance echt miserabel war... Naja die TO hat ja eh beide bestellt und kann sich selbst ein Bild machen. joa, genau wie bei mir. Narben erzählen Geschichten
  6. Gute Idee! Nimm die INOX-Version. Die rostet nicht so schnell. Die Carbonklingen sind einfach ruckzuck schwarz und zum Essen zubereiten taugen die nur sehr begrenzt. OT: Damit dein Sohn und alle anderen auch in Zukunft mit dem Messer im Rucksack zum Pfadfindercamp fahren dürfen, ohne sich strafbar zu machen unterschreibt bitte hier: https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-unverhaeltnismaessigen-verschaerfung-des-waffenrechts-bmi-gesetzentwurf-vom-9-januar-2019
  7. Bei einem Skandi Anschliff (die meisten Mora-Messer) würde ich das Messer echt nur mit bester Anleitung rausgeben. Die Dinger sind schon nicht ohne. Wenn man doch mal abrutscht, dann gehen die ordentlich rein. Deshalb ist jetzt bei mir ein Drittel Zeigefinger taub... Klar, das war meine eigene Dummheit, aber mit einem Flachschliff und einer kleineren Klinge, wäre die Schneide nicht durch den Nerv bis auf den Knochen gekommen. Ich bin auch kein Freund von Kindermessern, denn häufig passen Kinder besser auf als Erwachsene und du kannst am besten einschätzen, wie achtsam dein Neffe mit Werkzeug umgeht, aber für den Anfang würde ich erstmal zu einem Messer mit Flachschliff raten. Ein Opinel wäre da sicher eine preiswerte Lösung (und superleicht). Die Teile haben nicht so viel Wucht, wenn man abrutscht und sind selbst dann noch halbwegs scharf, wenn sie schon stumpf sind. Wenn er damit gut umgeht, kann ja irgendwann ein Mora oder ähnlich kommen. Wenn es ein feststehendes Messer sein soll, dann würde ich etwas kleineres wie das Enzo Necker mit Flachschliff oder Manly Patriot empfehlen...
  8. Also bei mir klappt das einwandfrei. Ich bin zwar recht schlank, aber schmaler als ein eng geschnittener Schlafsack ist das auch nicht....
  9. Holt euch in Norwegen ein Bonfus und lasst euch die Mwst bei der Ausreise erstatten. Dann habt ihr ein DCF-Zelt für etwas über 500€ und könnt uns später eure Erfahrungen mitteilen Aber es gibt noch wirklich viele Zelte die billiger (und idr. schwerer sind). Das fiel mir nur zuerst ein, wenn ihr schon mal in Norwegen seid... Die Info mit den Trekkingstöcken würde auch weiterhelfen
  10. Beim Fahrradfahren hatte ich immer diese Smartphonehalterung am Lenker. Da Dachte ich mir, dass ich die doch auch beim Wandern nutzen kann. Nur anders... Einfach um den Trekkingstock fädeln, Smartphone rein, Trekkingstock in die Erde und fertig ist das Stativ. Das hält echt richtig gut - nichts wackelt und die Höhe ist durch den Trekkingstock vorgegeben. Mit einer RX100 Mark 1 geht es bei mir auch, nur muss man da auf's Display aufpassen und man sieht halt nicht genau, was auf dem Bild ist, da der Stock ja vor dem Bildschirm ist... Bei den späteren Modellen wird dadurch natürlich die Touchscreenfunktion beeinträchtigt. Trekkingstock und Finn - Mehr ist nicht nötig
  11. Welches Doppelseitige Klebeband eignet sich zum Kleben von DCF? Soll ein Stuffsack werden ohne Nähmaschine.
  12. sambucus

    Ferrino Sintesi 1

    Ich habe gestern mein Lanshan 2 in Grün erhalten und muss sagen, dass das Grün eigentlich klar geht. Ist der gleiche Ton wie die Wiese. Ich kann mich dran gewöhnen. Nee keine Stöcker. Selbst im Wald kannst du dich nicht darauf verlassen, am Ende des Tages noch einen passenden Totholzast zu finden. Oder du beginnst bereits einige Kilometer vorher mit Suchen, dann musst du aber den Stock/die Stöcker mitschleppen - kannste also auch gleich Trekkingstöcke nehmen. Carbonstangen sind super, jedoch nicht in der Höhe verstellbar, was dir etwas der Flexibilität des Zeltes nimmt und das Nachspannen erschwert. Sehr belastbar sind sie auch nicht. Ich habe letztenendes Easton Carbonstangen von TLS und Naturehike Carbon Trekkingstöcke (den 135er - Achtung, es ist nur ein Stock) von Aliexpress und entscheide vor der Tour, was ich mitnehme. Nimm die 127er Carbon-Stangen und versenke sie ggf etwas im Boden. Dann kannst du das Zelt auch etwas luftiger und strammer aufbauen. Bei Carbonstangen solltest du beim Lanshan noch ein kleines Polster zwischen Fly und Stange packen um das Zelt nicht auf Dauer zu zerstören. Ein Korken oder ähnliches sollten ausreichen...
  13. sambucus

    Ferrino Sintesi 1

    Sieht mir aus der Ferne aus, als ob das Fly mit dem Boden verbunden ist, sprich du hast dann Kondenswasser, was die Zeltwand runter in die Bodenwanne läuft. Nach viel Platz, sieht mir das ganz und gar nicht aus. Um bei 50d Polyester auf dieses Gewicht zu kommen, muss man halt weniger Material verbauen. Da kommst du mit einem Lanshan 1 bzw Lanshan 2 günstiger und geräumiger weg (außer du bist über 185 groß, dann ist es nämlich etwas kurz)... und es ist ein Doppelwandzelt. Es ist nur leider eher in Laubfroschgrün gehalten.
  14. Um was für Tiere handelt es sich denn? Bei Bären soll Ursack das Non-Plus-Ultra sein (habe aber selbst keine Erfahrungen damit) OT: Nur falls es relevant ist...
  15. sambucus

    Lampe fürs Zelt

    Falls du nicht eh schon eine Stirnlampe hast, empfehle ich die Nitecore Nu25. Die wiegt ca 50g. Wenn du das Band gegen Shock-cord tauschst nur um die 30g. Und sie hat neben dem normalen (3 Stufen) und roten Licht (zwei Stufen) auch ein Streulicht, was sich super im Zelt macht.
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