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Ultraleicht Trekking

hmpf

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  1. Direkt mal angefragt :).
  2. OT: Ich hatte wegen des Monofil Ripstop Stoffes bei Extex nachgefragt. Dazu hieß es ganz grob, dass im Juni was nachkommt. Ich würde auch bei Alissa nachfragen die hat sicher noch ein Stöffchen auf Lager.
  3. Du kannst bei Alissa alias "Treegirl" nachfragen. Sie bestellt oft aus den USA und hat einige Stoffe auf Lager. http://www.shop-016.de/shop-campinghammock.htm Hier stehen die Kontaktdaten. Schreib sie am besten direkt an und sag' was du vorhast, sie ist zwar auf Hängematten spezialisiert, kennt aber fast alle Stoffe und kann dir sicher helfen.
  4. Danke @zopiclon :). Das schwerste Teil scheint immer der Kettennieter zu sein. Bei Aliexpress bin ich jetzt auf eine leichtere Variante (21g laut Rezension) gestoßen. Hat diese schon jemand getestet?
  5. hmpf

    Beak-Fragen

    Vielleicht hilft dir dieser Thread weiter:
  6. Kennt jemand eine gute MYOG Anleitung für Bikepacking-Taschen. Also Sattelstützentasche und Lenkerrolle mit Harness?
  7. Dazu gibt es bereits einen Thread. Vielleicht ist dein Beitrag dort besser aufgehoben? Wofür steht die Abkürzung? Diese kenne ich auch noch nicht :D.
  8. hmpf

    Schnäppchen

    Hast du Infos zum Gewicht?
  9. Das ist die untere Platte von einem Ikea Tisch (ich glaube das Modell heisst "LACK" 45 x 90). Die Maße sind orientiert am Platz, den ich zur Verfügung habe. Hängt aber voll daran, was man nähen möchte. Für einen Rucksack reicht es, wenn das am meisten breite Teil voll aufliegen kann. Also in meinem Fall 30 cm + 15cm für die Aussparung des Freiarms. Beim Tarp ist mehr Fläche immer besser. Bei der nächsten Version würde ich die vordere Kante aber auf jeden Fall abflachen und verrunden, damit der Stoff gut drüber gleiten kann. Ich bin aber mal gespannt, was die anderen für Abmessungen haben und warum. Vielen Dank für die Frage @cico.
  10. Ne noch nicht, das wollte ich mal ausprobieren. Dachte einfach, dass es bequemer sei. Welche Alternative schlägst du vor ?
  11. Bisher habe ich immer nur 3D-Mesh ohne zusätzliche Polsterung für die MYOG-Rucksäcke genutzt. Jetzt wollte ich mal testen, wie sich ein Stück Evazote auf den Komfort und das Gewicht auswirkt. Dafür brauche ich Stücke, mit mindestens 50 x 15 cm Maße. Die Dicke ist relativ egal, da will ich gerne verschiedene testen. Also falls jemand noch Reste hat würde ich mich über ein Angebot freuen.
  12. Ich räume gerade auf und habe mal wieder ein paar Rucksäcke entdeckt, die getragen werden wollen: Frakta Prototyp 1: Dies war eines meiner ersten MYOG Projekte: Ein Rucksack aus dem Ikea-Taschen Material, daher ist die Verarbeitung auch nicht wirklich gut. Genäht nach der Anleitung von Bergreif: (https://www.bergreif.de/2016/09/12/rucksack-naehen-frakta-ultraleichtrucksack/). Rückenlänge 48cm Einschubfach am Rücken für Isomatte (diese müsste aber recht schmal sein < 46 cm) Austauschbare Gummizüge an den Seitentaschen Träger aus 2 x 2mm Mesh + Decklage Genug Schlaufen für weitere Gummizüge Maße: 34cm breit, 80cm lang (48cm bis zu Schulterträgern) und 17cm tief. Gewicht: 257g 10 € inkl. Versand Achtung es fehlt: Die Hüftgurtschnalle (25mm) und einige Tankas für die Seitentaschen Nochmal Achtung: Die Gurtbänder der Schulterträger rutschen durch und müssten getauscht werden Den Rucksack habe ich ungefähr 10 Tage getragen, dabei ist in die Fronttasche ein kleines Loch gekommen, weil ich sie zu sehr gespannt hatte. 2. Frakta Prototyp 2: Bei diesem Rucksack bestehen die Taschen und die Decklage der Träger aus unbeschichtetem Ripstop Nylon. Nachdem ich mich zuerst mit der Höhe vertan habe, habe ich den Rolltop nachträglich angenäht. Das Nähen ist mir bei diesem Pack wesentlich besser gelungen aber ist noch weit entfernt gut zu sein. Getragen habe ich den Rucksack 14 Tage auf dem Rothaarsteig und Hermannsweg vergangenen Sommer. Er ist sehr stabil und immer ein gutes Gesprächthema in der Bahn oder bei der Pause. Austauschbare Gummizüge an allen Taschen Flaschen/Stockhalter und Daisy- Chains an den Schulterträger Die Maße vom Zuschnitt weiß ich leider nicht mehr aber die Bergreif Anleitung war ebenfalls das Vorbild, daher werden sie ähnlich sein. Double-Lid Gewicht: 265g Brustgurt verstärkter Schulterträger-Ansatz Achtung: die Lastenkontrollriemen habe ich wegen Nichtgebrauch entfernt. 15 € inkl. Versand 3. RESERVIERT! Ein Rucksack nach der hervorragenden Anleitung von Andreas K. (Hier ein Link zum Thread). Dabei habe ich die Rückenlänge auf 48cm angepasst und das Rolltop dementsprechend verlängert. Der Schnitt ist wesentlich komplizierter, daher habe ich mir mit dem Nähen auch Zeit gelassen. Dennoch sind mir die Taschen nicht gut gelungen. Es fehlt ein wenig die Spannung im unbefüllten Zustand. Wenn sie voll sind, fällt das aber nicht weiter aus. Außerdem franst der Stoff sehr stark, trotz französischer Nähte sind daher an ein paar Stellen Fusseln zu sehen. Dies sollte die Funktion aber nicht beeinträchtigen. 230g (Gurtbänder können noch gekürzt werden) Material: Silnylon 90 g/qm, IZ- Nylon 45g/qm Maße: Gründfläche: 28cm x 22cm x 48 - 58 cm Volumen Korpus: ~ 32 - 38L + Seitentasche je 2 L + Fronttasche 4 L = 40 - 46 L kein Brustgurt Die Träger sind aus 2 Lagen 2mm Mesh + Decklage aus Silnylon 20 € inkl. Versand Alle Bilder sind von mir.
  13. EDIT: Schon weg. Kann verschoben werden, danke. Zunächst einmal die Eckdaten, bevor es ins Detail geht: Hier finden sich einige Bilder Vorlage ist die Version 3 von @Andreas K.‘ s Winterrucksack 398 Gramm (ungekürzte Gurte aber ohne Gummibänder) 48 cm Rückenlänge 8 cm breite Schulterriemen mit einem Abstand am Ansatz von 6cm 4 cm breiter Hüftgurt 32 cm x 26 cm Grundfläche 60 cm maximale Rucksackhöhe ~ 45 – 50 L Volumen des Rucksackkoprus‘ (ohne Garantie, bin echt kein Rechengenie) 2 L Volumen pro Außentasche ~ 3 – 4 L Volumen der Fronttasche Material: Dyneema®/Nylon Gridstop, 210den Nylon, 150g/qm schwarz Netzstoff, robust, Polyamid, 106g/qm 2,5 mm 3D Mesh für die Schultergurte Polyethylen (PE-HD), 1mm Dicke Zustand: neu, war nicht mit auf Tour Details: Doppel-Lid Rolltop mit Line Lok Blitzverschluss (abgeschaut beim Phoenix) Befestigungsmöglichkeiten für Isomatte am Rücken und auch am Boden Gummikordel für die Isomatte ist vorhanden, an allen anderen Stellen fehlt sie An der Front kann die Gummischnürung Dank Tankas auch als Trekking-Pole Halterung dienen (ebenfalls beim Phönix abgeschaut) Insgesamt gibt es 5 Tankas für die Schnürung 4 an der Front 1 am Rückenteil der Seite An den Seiten sind Schlaufen für Kompressions- oder Spanngurte vorhanden Am Boden sind 4 Schlaufen, um die Isomatte, welche oft breiter ist als der Rücken lang, nach vorne umzuklappen und zu befestigen Innen ist bereits ein Teil für ein Befestigungssystem der Isomatte angebracht. Allerdings nur die weiblichen Teile der Steckschließen. Die männlichen Teile mitsamt Gummiband lege ich bei Die Verarbeitung ist mir ganz gut gelungen. Es gibt keine Naht, der ich die Belastung nicht zutraue Nicht alle umgeklappten französischen Nähte (oder Kappnähte am Rücken) sind festgesteppt Die Ecken vorne, sehen bei umgestülptem Rucksack nicht so schön aus. Eine Drainage der Seitentaschen, wie beim Original von Andreas K., gibt es nicht Preis: Hier würde ich gerne die Materialkosten abdecken und eine kleine Aufwandsentschädigung für die Mühe mit dem Versand erhalten. Materialkosten liegen bei 75 € und Aufwandsentschädigung mit Versand bei 20 Euro. Also schlage ich 95 € vor. (Abholung geht natürlich auch in Münster Mecklenbeck) Weitere Bilder:
  14. Dem kann ich voll zustimmen. @Feurio hat mir seinen AsTucAs Quilt überlassen, nachdem dieser nicht mehr so gut isolierte und sich das Apex verschoben hatte. Die Fehlerquelle war dann schnell lokalisiert: Der Apex Sack war nur an den Rändern mit Overlock mit der Außenhülle verbunden. Die Außenhülle besteht aus einem Taft-Stoff und ist ausgefranst. Dies kann v.a. passieren, wenn an dem Quilt gezogen wird, anstatt ihn "auszugraben". Ein Heißschneider wäre auch nicht verkehrt gewesen. Hier ein Link zum passenden Beitrag. Dort sieht man auch, wie sich das Apex deutlich in die Länge gezogen hat.
  15. Hey @AlphaRay, vielen Dank für deine Antwort. Den Rucksack aus einem Stück zu nähen bringt natürlich die Vorteile der Arbeitsersparnis, des kleineren Nähfehler-Potentials, der Wasserdichtigkeit und der Stabilität. Aber: Das grundsätzliche Design des Rucksackes wollte ich eigentlich nicht verändern. Denn ich bevorzuge die Herstellung aus Einzelteilen, weil: ich das Material der Belastung anpassen kann. der Rucksack mir wesentlich besser gefällt, wenn ich verschiedene Farben kombinieren kann. es weniger Verschnitt gibt, da auch Reststücke genutzt werden können. der Rucksack durch die langen Seitennähte optisch stabilisiert wird und nicht ganz sosackmäßig aussieht. es an Fertigen auch so gemacht wird. Ja das sieht auf jeden Fall besser aus und die Ecken sind oft verlorener Raum, aber das Nähen von Kurven mit franszösischer Naht finde ich wesentlich schwieriger als das von geraden Kanten, wie machst du das?
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