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Ultraleicht Trekking

hmpf

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  1. Zwei Monate gutes Training reichen dafür auf jeden Fall. Dazu gibt es ein hilfreiches Tool: Ritzelrechner. Aber ich muss sagen, dass 34/32 mit einem leichten Rennrad und wenig Gepäck sehr gut fahrbar ist. Und das große Kettenblatt lässt sich günstig mit einem 46er Blatt austauschen. Das Ritzelpaket ist ein Verschleißteil, da kann man beim Austausch dann ein passendes auswählen oder direkt austauschen und auf Halde legen, bis die Bedürfnisse sich ändern. Ein Upgrade an einem Komplettrad ist nur mit Schnäppchen aus dem Gebrauchtmarkt günstiger. Wenn man ein Rad komplett neu au
  2. Ich wollte mir mal einen Regenhut ála "rain umbrero" von montbell nähen. Dieser ist faltbar und hat irgendeinen Drahtring, der trotz Verwinden wieder zurück in seine Ringform springt. Hat jemand eine Idee, welches Material das ist und wo ich sowas herbekomme?
  3. Auf einem Rennrad mehrere Tage am Stück weite Strecken zu fahren, braucht mehr Rumpfmuskulatur als auf einen Trekking- oder gar Hollandrad. Die Energie war damit nicht gemeint aber eine schöne Radtour spiegelt sich ja auch nicht in Kcal und Km wider. Mit der Geometrie stimme ich dir voll zu @zopiclon: Es geht nicht um die perfekte Geometrie am Anfang, sondern ganz allgemein um die unterschiedliche Sitzposition bei unterschiedlichen Radtypen. Erst wenn man länger mit einem Rad gefahren ist, hat man überhaupt eine Möglichkeit zu vergleichen. Da unterscheiden sich alleine Rennrad und Gr
  4. Für den Einstieg in den Radsport (und das ist Sport mit einem Rennrad), sind 1000 € Budget super. Dafür bekommt man einiges. Und ein Upgrade ist überhaupt nicht nötig, der Gedanke daran ruft nur Unzufriedenheit hervor, weil der Jetzt Zustand als unvollständig betrachtet wird. Für den Preis bekommt man sehr gute Fahrräder, mit denen man viel Spaß haben kann. Ständig übers upgraden oder modifizieren nachzudenken raubt echt den Fahrspaß. Es steigert zwar die Bastellust aber dem TE geht es eindeutig nicht um den Zusammenbau von Fahrrädern, sondern erstmal um ein passendes Fahrrad. Das sollte
  5. Bevor es um hydraulisch und mechanisch geht, sollte geklärt werden ob Felgen- oder Scheibenbremse. Dafür gibt es auch sehr viele Meinungen. Aktuell sind Scheibenbremsen auf dem Vormarsch, doch gerade im Rennradbereich werden diese äußerst kritisch gesehen. Selbst bei Leuten, die täglich in den Alpen unterwegs sind. Scheibenbremsen sind schwerer und haben einen erhöhten Wartungsaufwand. Da sie entlüftet werden müssen oder Beläge neu justiert werden müssen. Bei einem Rennrad von sagen wir 10 Kg + 63 KG Fahrer + 10 KG Gepäck, kann man in Frage stellen ob Scheibenbremsen benötigt
  6. Das hält das Rennrad locker aus. Wenn du nicht die superleichten Laufräder mit einer minimalen Anzahl an Speichen nimmst und durch jedes Schlagloch fährst, ist das kein Problem. Aber die leichten Laufräder sind meistens eh zu teuer :D. Beim Rennrad ziehe ich ein System mit Gepäckträger und Panniers vor. Dadurch bleibt der Schwerpunkt niedrig und das Rad fährt weiter gut geradeaus. Und in meinem Fall war es auch günstiger, da die Taschen selbstgenäht sind und der Gepäckträger schon vorhanden war. Außerdem sind Panniers einfacher zugänglich zum Packen etc. Bei Decathlon gibt es für 30
  7. Ja das stimmt voll. Funktionieren tun auch die günstigeren Gruppen. Und 1000€ ist auch kein Budget Rad, das ist ne Menge Schotter! Es ist gerade nur schwierig, detailliert auf die Bedürfnisse des TEs einzugehen, weil das Anforderungsprofil noch nicht ganz klar ist. OT: (Was auch normal ist, wenn man mit etwas Neuem anfangen will - sollte keine Kritik am TE sein). Grundsätzlich würde ich klären wollen, welcher Typ von Fahrrad überhaupt in Frage kommt, bevor es um Details wie Schaltung etc. geht. Denn auch wenn die Werbung und der Trend es suggerieren: Ein Gravelbike ist nicht flexible
  8. Ich würde ein gebrauchtes Rad empfehlen. Jedes Jahr kommen irgendwelche neuen Standards oder neue Schaltgruppen hinzu. Oder es werden neue Marketing Kategorien wie "Gravel" eingeführt. Wenn man mit dem Trend gehen will muss man immer etwas Geld auf den Tisch legen. Aber auch vor 10 Jahren als noch 9 fach und Felgenbremsen im Trend waren, konnte man gut Radfahren. Für den Einstieg, gerade wenn du das Einsatzgebiet noch nicht genau kennst und nicht super viel Geld ausgeben willst, kannst du gut nach gebrauchten Rädern gucken.
  9. Und kein eigenes Foto, sondern nur von der Website.
  10. Das Gewicht streut auch bei gleicher Größe. Meine wiegt jedenfalls soviel. Bezieht sich die Gewichtsangaben auch auf Größe M ?
  11. Die ist gefühlt doppelt so warm wie das decathlonische Merinoäquivalent. Hat mir bei -2 auf einer xLite unter einem Quilt mit 450 Gramm 850cuin Daune gereicht. Dafür wäre mir Merino zu kalt. Wiegt in M 180 Gramm.
  12. Meine Fleecehose ist bei gleichem Gewicht wärmer, müffelt aber schneller. Die Merinohose braucht ewig, bis sie stinkt, dafür ist sie aber schneller löchrig und teurer. Ich (keine Dame aber das spielt doch keine Rolle?) Trage die Fleecehose bei kälteren Bedingungen und die Merinohose, wenn's warm genug dafür ist.
  13. Von Decathlon gibt es für 15 Euro die Biwak500. Wiegt 45 Gramm. Sie lässt sich dimmen und sperren und das Gummiband lässt sich auch noch austauschen gegen Kordel mit 5 Gramm weniger. Wäre das nicht eine Alternative?
  14. Habe Mal die Decathlon Raincut Jacke mit einer Abdeckleiste versehen. Ziemlich einfach mit Seamtape von beiden Seiten und Klett als Verschluss. Bin Mal gespannt wie lange das hält.
  15. Was ist denn mit deinem alten Yeti Schlafsack ? Wieviel wiegt er und bis wieviel Grad hält er dich warm ?
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