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Ultraleicht Trekking

hmpf

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  1. hmpf

    HRP Sommer 2020

    Ich brauche immer noch ein paar Luxus-Gegenstände zum Schlafen: Kissen, Ohrstöpsel, Schlafbrille (Wattepads + Buff) Schlafklamotten habe ich auch ganz gerne. Brauchst du keine? Tuch für Kondens/Abtrocknen Küche? Coldsoakinggefäß oder wenigstens nen Löffel? Ist "FroggToggs" der Regenschutz für oben und unten? Wie stellst du dein Tarp auf? Trekkingstock/Ast?
  2. Dazu gibt es zwei aktuelle Threads, deren Durchschau (der 2. ist etwas konkreter) sich lohnt:
  3. Ich habe mir nur die Video-Beschreibung durchgelesen, wo es heißt: "Die deutsche Firma Amazonas hat die Hängematte „Moskito Traveller Extreme“ überarbeitet und stattet das neue THERMO-Modell mit einem Einschubfach für Isomatten aus." Auch ein Einschubfach für die Isomatte verhindert nicht, dass diese umherrutscht. Gerade bei Temperaturen von -5 Grad kommt man m.E. nicht um einen Underquilt herum. Das Einschubfach sollte also nur ein Argument sein, wenn man die daraus resultierende geringere Dehnung oder die Sicherheitsreserven haben möchte. Bei meiner GE-HM war nach 2 Nächten auch die Isomatte durch. An einer Stelle hatte sich innen die Verklebung gelöst und sie war aufgebläht. Danach bin ich auf 90 Grad umgestiegen aber ein Underquilt wäre die andere Option gewesen.
  4. Hey @Sylvanora und herzlich Willkommen im Forum . Mein HM-Setup unterscheidet sich nicht wirklich von dem eines Bodenschläfers oder einer Bodenschläferin. Das liegt aber v.a. an der HM-Art, welche nicht klassisch von die schmalen Enden der zusammenrafft und am Baum befestigt, sondern genau um 90 Grad versetzt. Kommerziell sehr ausgereift bietet @doman von crosshammock.com diese Matten an. Also falls es dich interessiert, wirf mal einen Blick auf die Website. Der größte Vorteil ist die Gewichtsersparnis bei der Modularität. Man braucht durch die Isomatte keinen Top- und Underquilt und kann die HM selbst auf dem Boden als Innenzelt verwenden. Und wenn du schon ohne Isolation von unten mit deinem Schlafsack bis 6Grad gekommen bist, dann musst du dir nichtmal einen neuen organisieren, wenn du eine Isomatte in die Crosshammock legst. Aber hey, das führt eigentlich an deiner Frage vorbei du suchst ja keine Kaufberatung für eine HM, sondern für Zubehör zu deiner bereits gekauften. Da würde ich ebenfalls wie Mittagsfrost zum Underquilt raten. Eine Isomatte in einer GE-HM (gathered End Hängematte - also zusammengeraffte, schmale Enden, nicht 90 Grad) verrutscht auf jeden Fall und geht viel schneller kaputt.
  5. hmpf

    Multifunktionsuhr

    Mit den Polar Geräten folgst du einem vorher erstellten Pfad ohne, dass dir eine Karte angezeigt wird. Wenn du also davon abweichst, weißt du zwar die Richtung, wo dein Weg liegt aber nicht, wie du dorthin kommst. Finde ich als alleinige Navi-Lösung unzureichend und damit dann auch nicht wirklich als Komfortgewinn. Navigieren geht dann ja auch mit dem Handy. Oh Schrenz war schneller :D.
  6. hmpf

    Multifunktionsuhr

    Hi @Pergamon_08, Peter. Nutzt du die Uhr zu Wandern und kannst vielleicht einen kleinen Bericht abgeben ? Was hast du dafür bezahlt? Wie lange hält der Akku bei HR-Messung und GPS? Wie schwer ist sie? Wie gut funktioniert die Navigation und wieviel Akku verbraucht sie?
  7. hmpf

    Multifunktionsuhr

    Kurz gesagt: Ja. Günstiger und unter Umständen nachhaltiger geht es, wenn du ein gebrauchtes Modell erwischt. Da sollte aber besonders auf den Akku-Zustand geachtet werden, wenn dir eine lange Laufzeit wichtig ist. Bei Geräten die älter als 2 Jahren sind, würde ich unbedingt darauf achten, dass sie noch nicht so oft gebraucht wurden. Der hohe Preis kommt durch die gute Navigationsfunktion, welche meist den teureren Modellen vorbehalten ist. Eine Preisklasse darunter bekommt man nur eine Navigationsfunktion ohne Kartenmaterial, das reicht um den Rückweg zu finden oder eine im Vorfeld am PC oder Handy (mit Internetempfang) erstellte Route ungefähr zu verfolgen. Aber ein richtiges Navi oder eine gute Navi-App ersetzt das nicht. Das ist jetzt vielleicht etwas dogmatisch aber grundsätzlich gibt es zwei Hersteller, deren Uhren sehr beliebt sind und gerne gekauft werden. Dementsprechend haben beide auch ausgereifte Bedienkonzepte. Was für dich ja wichtig scheint, da du eine gute App möchtest. Der eine Hersteller ist Polar dafür hast du ja bereits eine Empfehlung erhalten. Der andere ist Garmin, da würde ich in der Fenix-Modellreihe schauen. Ab Fenix 5X gibt es auch eine gute Navigationsfunktion, bei der man auch von A nach B navigieren kann. Alternativ gibt es noch die Forerunner 945, die sich an triathletische Menschen richtet aber auch über eine NAvi-Funktion mit Karten verfügt. Genau kenne ich dieses Modell nicht aber ich habe den Vorgänger, die 735XT und kann sie nicht für dein Vorhaben empfehlen. Dafür ist der Akku zu schwach und ein Barometer fehlt ebenfalls. Schlussendlich finde ich persönlich aber nicht, dass eine solche Uhr das Wandern entspannter macht. Ganz im Gegenteil bin ich froh, wenn ich diesen Alltagsgegenstand im Urlaub auch mal ablegen kann und nicht die ganze Zeit die Uhrzeit vor Augen habe. Beim Sport motivieren mich die angezeigte Zeiten und Werte ebenfalls zu mehr Leistung auch das finde ich beim Wandern kontraproduktiv, da ich entspannen will und nicht auf Jagd nach der nächsten Bestzeit bin. Richtig intensiv habe ich mich mit dem Thema aber nicht beschäftigt und ich bin gespannt, was sonst noch an Antworten hier im Thread kommt. Bei den Uhren entwickelt sich ja auch ständig was neues.
  8. Laut meiner Garmin Pulsuhr liegt mein Verbrauch pro Wandertag bei 4200 Kalorien, die zum Grundumsatz dazu kommen. Da bin ich dann insgesamt bei fast 6000 Kalorien - klingt auf jeden Fall sehr realistisch ^^.
  9. Danke für die Bilder @Fishmopp. Hat es sich bei dir bewährt, den Quilt unter der Isomatte zu haben? Die Ul-Quiltstoffe sind meistens ja nicht so abriebsresistent.
  10. Nein, ich selber arbeite gerade an einer Lösung mit Gepäckträger. Ist aber alles noch nicht ausgereift. Der Plan ist es einen 220 Gramm Träger, der eigentlich für vorne gedacht ist, hinten zu montieren und daran zwei MYOG Taschen je 15-20 Liter anzubringen. Ähnlich wie deine Lösung nur vielmehr Bastelei, dafür hoffentlich günstiger und leichter. Zur Tasche von Alpkit: Auf der Website wird empfohlen, sie mit dem bereits angesprochenen Exo Rail System zu stabiliseren. Also wird deine Prognose garantiert auch hier zu treffen und es wird besonders im Wiegetritt wackelig und genau dann reibt sich die Tasche auch sicher durch.
  11. Hi @Marten, das Video zur legendären Methode von Stromfahrer kennst du ?
  12. @ZippiDanke für das Bild. Das scheint ja echt gut zu passen und die spezielle Sattelklemme kann man sich sparen. OT: Spannende Gedanken, die kann ich sehr gut nachvollziehen, allerdings sehe ich auch gravierende Unterschiede, die mich ebenfalls zu der Aussage bewegen, dass es beim Bikepacking nicht so sehr aufs Gewicht ankommt (natürlich in einem Gewissen Rahmen, dass 10 Kg einen Unterschied machen ist klar, aber alles bis 5 Kg mehr aufs Baseweight ist vertretbar). Für mich sind die Unterschiede: Die Belastung des Rückens und der Schultern: Beim Bikepacking merkt man ein 3Kg höheres Baseweight höchstens an der Beschleunigung und der Geschwindigkeit am Berg. Und Geschwindigkeit ist nicht mit Komfort gleichzusetzen. Am Berg hat man durch eine passendere Übersetzung wesentlich mehr Benefit als durch höhere Geschwindigkeit. Wenn die 3 Kg mehr auf meinem Rücken sind, merke ich das deutlich an meinen Schultern und meinem Rücken. Weniger Gewicht bedeutet für mich weniger Schmerz und damit mehr Komfort. Das ist beim Rad überhaupt nicht so, da hängt der Komfort für meine Gelenke an der Federung durch Reifen, Geometrie und Haltung aber nicht am Gewicht. Geld: Ein Gravelrad unter 7 KG kostet 2500 € aufwärts und man kann sich auch für 7000€ ein Rennrad unter 5 Kg kaufen. Alles nur eine Frage des Geldes. Das ist beim UL-Backpacking auch so und pauschal lässt sich sagen, dass UL immer teuer ist aber beim Rad hat das ganze nochmal eine ganz andere Dimension. Beim Backpacking bekommt man für 1000 € ein komplettes Setup mit 4 Kg Baseweight. Und gerade hier im Forum gibt es zahlreiche Tipps, selbst Ausrüstung herzustellen oder anders günstig an Equipment heranzukommen. Beim UL-Backpacking ist also Innovation und Bastellust gefragt. Beim Bikepacking erstmal nur der Geldbeutel. Für mich ist das ein gravierender Nachteil. Problematisch bei beiden ist natürlich die Verwendung von ultraleichten Materialien, die nicht besonders nachhaltig ökologisch sind. Ein Carbon Rahmen muss ebenso wie die Carbon Stöcke und Heringe im Sondermüll entsorgt werden. Aber je leichter das Rad werden soll, desto mehr Carbon wird verbaut und ich schätze in der Summe ist das deutlich mehr als beim reinen Backpacking. Zumal das Fahrrad noch zusätzlich zur UL-Ausrüstung angeschafft werden muss. BTT: Bei Alpkit habe ich noch eine Sattelstützentasche aus LiteSkin XPAC gefunden, die mit 215 Gramm bei 13 Litern auch UL sein dürfte. Problem bei LS ist jedoch, dass es nicht ganz so robust ist und whrs. schnell durchscheuert. Die Schwachstelle ist der Kontakt zur Sattelstütze aber vielleicht kann man einen Fahrradschlauch über diesselbe ziehen, um die Reibung zu minimieren und die Haftung zu maximieren.
  13. Hey @Zippi, hast du davon, wie du die Strebe in die Klemme führst noch eine Detailaufnahme?
  14. hmpf

    Wildcampen

    Ich glaube nicht, dass es um eine Diskussion oder Meinungsäußerung geht, dafür ist die Story viel zu flach gehalten. Es geht m.E. mehr um die reine Info, dass es verboten ist. Verbunden mit der Aufforderung sich Mal weiter darüber schlau zu machen. Ein bisschen irritierend ist die Seite, wo zwei Beispiele zur Rechtslage in den Ländern angekündigt aber nur eins genannt wird :D.
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