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Ultraleicht Trekking

Martin von Dannen

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Über Martin von Dannen

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  1. Hallo, ich habe heute bei Lidl in Berlin diesen Cold Soaking Container entdeckt. Er kostet 1,55 € und man bekommt 500g Eis in verschiedenen Sorten kostenlos dazu. Gewicht: 56g Ich teste ihn nächsten Monat.
  2. OT: Sieht doch ganz okee aus. Hoffentlich brauchen sie nicht wieder Jahre bis sie eins in grün anbieten.
  3. @Fabian. Zeltboden: 3m Moskitonetz: 5m Dach und Türen: 7m Dazu kamen noch 4m Reißverschluss und Kleinkram wie LineLocs, T-Stopper, Garn, Gurtband, Silnet, usw.
  4. Das Teepee ist ein gutes Zelt. Für zwei Erwachsene ist es schon fast etwas groß. Mit zusätzlichem Hund oder mit Kind hat es eine gute Größe. Ich werde es wieder benutzen, wenn ich auf mal einer Tour mit der zweiten Person nicht verpartnert bin. Bei manchen Leuten ist es vielleicht anders, aber mir erschienen die Trekkingstöcke in der Mitte manchmal recht hinderlich, wenn man als Paar unterwegs ist.
  5. Mit waren diese Kriterien wichtig: - Platz für zwei Personen. - Grün sollte es sein. Die Farbe gefällt mir gut, wenn ich nicht auf Campingplätzen stehe. - Mit Trekkingstöcken aufstellbar. - einwandig/leicht Letztes Jahr habe das Tipi von 3F UL Gear benutzt. Dass die Stöcke bei dem Teil in der Zeltmitte stehen, hat mich gestört. Ich habe mit dem Gedanken gespielt mir das Lanshan 2 zu kaufen, aber das ist mir zu schwer, zumal ich ein einwandiges Zelt wollte. Also habe ich es mir kurzentschlossen selbst gebaut.
  6. Vielleicht ist das Mora Companion einen Blick wert. Es ist stabil und in mehreren Farben erhältlich. Der Skandischliff ist nicht schwierig nachzuschleifen, was die Sicherheit erhöht. Das Messer ist nicht so massiv, sodass es auch zum Käse schneiden verwendet werden kann ohne albern auszusehen. Weil es sehr günstig ist, ist es auch nicht tragisch, wenn ein Kind das Messer versehentlich im Wald vergisst. Auf YouTube gibt es viele Berichte zu dem Messer. Beste Grüße Martin
  7. Hallo Leute, ich habe mir im Frühjahr ein Zelt genäht. Die Maße entsprechen ziemlich dem Zpacks Duplex. Die Wanne ist weniger hoch und der Cat-Cut im Giebel ist weniger steil. Außerdem habe ich meine Reißverschlüsse nicht als Rainbow sondern in L-Form eingenäht. Das Material kommt von Extremtextil und hat zusammen etwa 200€ gekostet. Zuerst habe ich die Wanne gemacht, danach das Netz angebracht und das Dach angenäht. Die Türen kamen zum Schluss. Es war mein erstes Nähprojekt und ich habe keine Schnittmuster verwendet. Im wesentlichen habe ich den Stoff mit einem Zollstock ausgemessen und dann ungefähr in Form geschnitten. Die graden Kanten sind erst beim Nähen entstanden. Würde ich nicht mehr so machen. Ich empfehle auch niemandem als erstes Nähprojekt gleich ein Zelt zu wählen. Ich habe nervenaufreibende Situationen erlebt. Als Tisch musste die Tischtennisplatte herhalten. Meine Nähmaschine ist die billigste, die ich bei Ebay-Kleinanzeigen finden konnte - ich kann sie nicht empfehlen. Der Vorbesitzer hatte sie beim Lidl gekauft und sie ist wirklich nicht so toll. Zu schwach, komische Dynamik, blockiert schnell. Man sieht nicht, wenn der Unterfaden zur Neige geht. Das Zelt ist aus grünem Ripstop-Nylon (silikonbesch., 20den, 36g/qm), der Boden 40den Ripstop-Nylon (TPU-beschichtet, 70g/qm), das Netz ist aus Polyamid (155 Maschen/qcm, 25g/qm). Das fertige Zelt wiegt 815g. Trotz der Schwierigkeiten bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der ersten Touren habe ich mit den Zelt bereits unternommen und es funktioniert super. Fragen gerne hier rein. Beste Grüße Martin
  8. - Armee-Restposten aller Art Ich hatte schon das Tarp der Britischen Armee (BASHA). Das Teil wiegt 1,1 kg. Für das Gewicht ist es leider viel zu klein. Ich hatte es ein Mal dabei, dann habe ich es wieder verkauft. Dann hatte ich einen Bundeswehr-Poncho, der über 1kg wiegt. Er schützt bestimmt toll vor nuklearem Fallout, aber auf meinen Touren brauche ich etwas anderes. Darum habe ich ihn auch nur einmal benutzt und dann bei Ebay eingestellt. Regenjacke und Regenrock sind zusammen erheblich leichter und funktionieren gut für mich. Auch einen BW-Rucksack von Berghaus hatte ich mir gegönnt. Der wiegt 3kg (ohne Inhalt!) und fasst 100l. Keine Ahnung was mich damals geritten hat. BW-Isomatte, Parka aus Baumwolle, 3-Jahreszeiten-Schlafsack und dieses ganze Zeug. Das meiste habe ich nicht mehr, der Rest kommt nur noch sehr selten zum Einsatz. Vor allem im Winter, wenn ich nur kurze Strecken mache und mir meine "gute" Ausrüstung nicht in Schlammlöchern versauen will. - Große Klingen Ich hatte schon große Messer dabei, manchmal mehrere. Auch ein Beil liegt noch in einer Ausrüstungskiste. Alles Blödsinn. Ich benutze derzeit entweder das Victorinox Bantam oder das Victorinox Sentinel One Hand. Habe nie etwas Größeres vermisst.
  9. Der sieht toll aus. Solche guten Ergebnisse motivieren mich echt. Ich will mich dieses Jahr auch an einen Quilt wagen. Danke für's Teilen Martin
  10. Hallo, letztes und dieses Jahr bin ich Etappen des E9 gelaufen. Letztes Jahr hatte ich relativ kurze No-Name Aluheringe (pro Stück ca. 12g) dabei, die beim Kauf eines meiner Zelte dabei waren. An der Sandigen Küste hatte ich damit aber große Probleme. Diese Heringe halten in sehr sandigen Böden nicht gut. Der Wind hat mein Zelt ein paar Mal flachgelegt. Dieses Jahr hatte ich vier Heringe von MSR dabei (ca 25g pro Srück), die eine gute Form haben für Sand und Schnee. Ich habe sie für die Ecken benutzt. Für die Eingänge meines Zeltes habe ich lange Heringe von Vaude eingepackt (20g). Mit dieser Kombination hatte ich keine Probleme im sandigen Boden. Sie wiegen aber natürlich wesentlich mehr und ich lasse sie zu Hause, wenn die Böden saftiger sind. Ich nehme immer genau so viele Heringe mit, wie ich für das jeweilige Zelt benötige. Ersatz packe ich nicht ein. Für eine Tour mit wechselnden Böden und viel Geröll würde ich lange, dünne Heringe wählen, die gerne auch so einen Haken haben können, damit man sie sicher zwischen große Steine legen kann, wo man sie nicht in den Boden bekommt. Martin
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