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Ultraleicht Trekking

tib

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  1. OT: Wenn dein Steinchen beim Werfen gegen den Wind nicht mehr ins Wasser fällt, dann war es ein Sandkorn. Dann gibts nur eins: gehe zurück auf Los, kassiere keine 2000DM und such dir einen echten Stein aus! Und dann nochmal den ganzen Weg DM? ohje bin ich alt!
  2. Diese Fehlermeldung (ob der Code derselbe ist, kann ich jetzt nicht bestätigen) habe ich in den letzten zwei Monaten auch ein paar Mal gehabt. Sicher erinnere ich mich an ein Mal bei einem Link von extern und ein Mal bei einem Link von einem Thread auf den anderen intern im Forum. Die Links konnte ich weder eingeloggt noch ohne Login öffnen. Da ich mich dann einfach damit abgefunden hatte, kann ich jetzt leider auch keinen Link mehr bieten.
  3. Also in Ecuador haben die Frauen über solche Hüte einfach eine Plastiktüte gezogen. Vielleicht passt von der Größe so eine kostenlose Obsttüte aus dem Supermarkt?!
  4. tib

    Verpflegung Kom-Emine

    Noch zwei Sachen, die man wissen sollte: Es wird gesagt, dass zum richtigen Start des K-E dazu gehört, dass man die Nacht vorher auf dem Gipfel schläft und morgens der aufgehenden Sonne entgegen blickt. Naja, von 7 Startern an diesem Tag, war ich der einzige der oben schlief. Ich nahm die einzige windgeschützte Stelle, wo auch nur Platz für eine Person war, und konnte einen schönen Sternenhimmel mit Sternschnuppen genießen. Und was zum K-E wirklich dazu gehört, ist dass man zwei Steinchen vom Kom mitnimmt. Einen schmeißt man bei Emine ins Meer, den anderen behält man als Andenken.
  5. tib

    Verpflegung Kom-Emine

    Geld Den ersten Bankautomaten den man auf der Tour trifft, ist in Kotel. Also ziemlich weit am Ende der Tour. Ich habe im Schnitt so 30-35 Leva am Tag ausgegeben und habe damit sehr gut gelebt (Übernachtung, Abendessen, meist Frühstück und was für unterwegs. Und meist auch noch 1-2 Bier auf der Hütte). Wasser Ich hatte mich an den eingezeichneten Trinkwasserstellen von Openstreetmap orientiert. Als ich losging (01.07.) wurde mir gesagt, dass es im Juni 3 Wochen geregnet hatte. Kann also sein, dass deshalb zum Anfang die Quellen gut gefüllt waren. Zum Ende hin (es hat auf der gesamten Tour einmal für 3h geregnet und einmal Nachts leicht geregnet), waren die meisten Quellen trocken. Ich hänge mal meine Waypoints ran. In Lokus werden die nicht korrekt angezeigt, aber in OSMand klappt es auf jeden Fall. Blaue Quellen hatten als ich da war verlässlich Wasser. Gelbe nicht verlässlich, oder so, dass ich das Gefühl hatte, dass es nicht langfristig Wasser gibt. Das ist meine individuelle Einschätzung und kann von der Realität abweichen. Manchmal sind bei OSM auch Quellen o.ä. verzeichnet, wo einfach nichts außer einer Pfütze ist. Die letzten zwei Tage habe ich Wasser komplett für den gesamten Tag mitgenommen. Soweit man nicht durch Orte kommt, kann man sich dort nicht auf Wasser verlassen. Auch am Endpunkt gibt es kein Wasser (nur den Saloon 2km vorher, in dem man Flaschenwasser kaufen kann). Die Kamchia River Spring ist nur eine leicht fließende und flache Pfütze. Das Wasser würde ich nicht unbehandelt/ungefiltert trinken wollen. Und bei der Hazim Forester Shelter soll laut Guide eine Quelle sein, die das ganze Jahr über Wasser hat. Das stellte sich jedoch als falsch heraus: es tröpfelte. Aber ca. 3km vorher im Rysh-Pass gibt es eine sehr gute Quelle und 2km später kam noch eine Quelle, die etwas Wasser hatte, aber nicht so verlässlich wirkte. Wasser gibt es grundsätzlich bei den Hütten. Bei Vitinja, Gramadliva ist jedoch das Problem, dass man reinkommen muss (siehe unten). Bei Gramadliva sind das dazu auch noch Wasserleitungen, die wahrscheinlich nicht viel durchlauf haben und damit fraglich sind (wir hatten vom Support frisches Quellwasser mitgebracht bekommen). Ich habe das Wasser grundsätzlich ungefiltert und unbehandelt getrunken. Auch wenn es unterhalb von Kuhweiden rauskam, hatte ich nie Probleme damit. Hütten Rote Hütten in den Waypoints sind (oder gelten als) verlässlich und mit Essen. Gelbe evtl. ohne Essen und teilweise nur mit Voranmeldung. Die Schwarzen (Petrohan und Probojnitsa) existieren nicht mehr. Eine Liste mit allen Unterkünften gibt es hier, wobei es nicht ganz aktuell zu sein scheint, da noch Petrohan und Probojnitsa drin sind, die teilweise schon ein paar Jahre geschlossen sein müssen. https://kom-emine.com/huts-all-en/?lang=en Bei Probojnitsa kann man aber problemlos zelten und hat gleich nebenbei den Bach mit Frischwasser. Trastena geht ohne Voranmeldung. Leskowa sollte man sich besser vorher anmelden. Murgasch sollte man sich sicher auch vorher besser anmelden. Vitinja ist nur eine Baracke im Bergpass. Man muss anrufen und dann wird einem gesagt, wo man den Schlüssel findet. Ist wahrscheinlich ohne Bulgarischkenntnisse sehr schwierig. Bettwäsche wird hier ganz sicher nicht oft gewaschen Insgesamt sehr angestaubte Bude. Kein Essen! Chumerna sollte eigentlich immer offen sein. Kaschana benötigt evtl eine Voranmeldung. Das kann ich nicht genau sagen. Aber wenn die Besitzer nicht da sind, wohnen sie nur 20Min entfernt. Sollte also möglich sein. Molimja Poljana ist 1h Offtrail. Ich war nicht dort und kann nichts weiter zu sagen. Ich denke aber, dass es Essen gibt. Echo ist offen und hat Essen. Einer der zwei Hüttenwirte spricht deutsch. War meine teuerste Übernachtung mit 70 Leva für Schlafen, Abendessen, Frühstück und Mittagessen. Kozya ist offen und hat essen. Dermenka ist offen und hat Essen. Dobrila ähnelt eher einem Berghotel und scheint mir teuer zu sein. 1-1,5h hinter Dombrilla ist eine Biwackkapsel auf dem Peak Lewski. Platz vielleicht für 2-3 Leute. Botev Shelter offen und mit Essen. Botev Peak gibt es eine sehr kleine Hütte (Bungalow-Bauweise, ca. 80m südlich von den Hauptgebäuden). Als ich da war, hatte die offen und man konnte etwas kleines zu Essen kaufen. Scheint aber nicht verlässlich zu sein. Tazha sollte vielleicht besser vorher angemeldet werden. Essen gab es, als ich da war. Mazalat ist offen und hat Essen. Partizanska Pesen ähnelt eher einer alten Pension/Waldhotel. Man könnte Glück haben, aber ich würde mich nicht 100% drauf verlassen, ohne mich anzumelden. Uzana: ähnlich wie Partizanska. Es gibt auf jeden Fall Snacks zu kaufen, wahrscheinlich auch Essen. Ich war nicht drin. Buzludschla: ich war in der alten Hütte. Hat ohne Anmeldung geklappt und Essen gab es auch noch als wir 23:15 aufschlugen. Gramadliva Ski Base: man muss anrufen und kriegt dann das Schlüsselversteck gesagt. Essen (Kebabce im Kühlschrank und Gemüsekonserven unter der Spüle), Bier und Rakija gibt es. Man bedient sich und rechnet dann selbständig nach Verbrauch ab. Bukovets war offen, war aber gerade mit Partygästen belegt und ich ging schnell weiter. Ob Wochentags auch offen ist, kann ich nicht sagen. Chumerna offen und Essen. In Kotel gibt es diverse Unterkünfte. In der Pizzeria kann man auch dreckig und stinkend aufschlagen. Die sind das schon gewohnt Im Varbishky Pass gibt es die Hütte (wohl ohne Essen). Ich habe im Bistro Baboy geschlafen, wo es auch gutes Essen gab. Ich hatte mir Verpflegung für den Tag aus Kotel mitgebracht. Es hätte aber sicher auch was im Restaurant zu kaufen gegeben. Hazim Forester Shelter ist ein einfaches Hüttchen in das man einfach rein kann. Kein Essen, kein Wasser und im Dach wohnt irgendein Nager, der schon tagsüber ganz schön Radau machte. In Daskotna gleich zum Ortsbeginn den Feldweg rechts rein ist das Guesthouse. Wird wohl häufig genutzt. Als ich 21:00 ankam hieß es erstmal „Problema“, es wurde aber trotzdem ein Bett für mich gefunden. Es gibt dort kein Essen (was ich nicht wusste und zum Glück dann vom Familienessen noch was abbekam). Im Ort gibt es aber einen Laden. Topchiysko habe ich nicht gesehen. Da kann ich nichts zu sagen. Kozychino hat eine Pension „Windmühle“, welche eigentlich als verlässlich gilt. Als ich da war und anrief, wurde mir dann aber gesagt, dass nichts gehen. Vielleicht waren sie fürs Wochenende unterwegs. Ich bin dann zum Laden zurück gegangen und durfte dort in der leerstehenden Bar auf dem Tisch schlafen. Ob es warmes Essen in der Persion gibt, kann ich nicht sagen. favourites.gpx
  6. tib

    Verpflegung Kom-Emine

    Ich bin gestern wieder zurück gekommen. Erstmal noch ein bisschen allgemeines: ich weiß nicht, wie viele Leute den Kom-Emine (gesprochen übrigens Komm Ä-Mi-Nä; die „Ä“s jeweils kurz) machen, aber ich habe erstaunlich wenig Leute getroffen. Das heißt 8 KE-Wanderer, zwei die den KE mit Rad gemacht haben und dann ein paar Wochenendwanderer im Zentralbalkan. Ich weiß nicht, wieviele Leute vor oder hinter mir waren und es kann sein, dass ich aufgrund des Startdatums vom 01. Juli sogar einen „Massenstart“ erlebt habe Und alle Leute, die ich in den Bergen getroffen habe, sind Bulgaren (die teilweise etwas brauchten, bis sie sich trauten Englisch zu sprechen). Ich hatte dann nach ein paar Tagen guten Kontakt mit den Leuten, was für mich auch sehr nützlich war. So erfuhr ich viel über Hütten, Verpflegung, die Region und konnte am Support teilhaben. Und am Ende bekam ich noch Einladungen die Leute zu besuchen. Ich schätze der Fakt, dass ich allein unterwegs war, hat den Kontakt nochmal vereinfacht. Mitgebrachtes Essen Da ich im vornhinein nicht genügend Informationen hatte, habe ich 1,5kg Nüsse, 400g Schokolade und Brausetabletten mit Magnesium, Mineralien und Multivitamin (jeweils eine pro Tag) mitgenommen. Es fehlt natürlich der Vergleich, aber ich hatte das Gefühl, dass die Brausetabletten bei der Länge und teilweise sehr heißem Wetter sehr gut waren. Diese Verpflegung hat für die 16 Wandertage sehr genau gereicht. Zusätzlich hatte ich noch eine Notration Couscous bei, die ich aber am Ende wieder mit zurück gebracht habe. Ich würde die beim nächsten Mal aber wahrscheinlich wieder mitschleppen, weil es immer mal sein kann, dass man irgendwo kein Essen bekommt. Zur Verpflegung auf Hütten die meisten Hütten bieten Essen an. Das ist eigentlich immer Schopska Salat und dann im Zentralbalkan meist Bohnen-/Linsensuppe (ich habe es sehr genossen) und in den anderen Teilen häufig gegrilltes (meist Kebabce und Köfte). Frühstück konnte man auch kriegen (besser schon am Abend anmelden) und für den Tag konnte man sich auch Brot und Käse mitgeben lassen. Bei den Hütten im Zentralbalkan hat man auch immer mal noch ein paar Nüsse, einen Schoko/Waffelriegel oder ähnliches bekommen. Einkaufen Gleich am ersten Tag gibt es im Petrohan-Pass nochmal Bistros, wo man ein bisschen Snacks kaufen und was warmes Essen kann. In Lakatnik gibt es unten im Ort und oben im Dorf Lakatnik jeweils einen Laden. Ich war nur oben im Dorfladen. Da habe ich mittags 2h gewartet, bis er 15:00 wieder nach der Mittagspause aufmacht (später erfuhr ich, dass man hätte anrufen können und geöffnet worden wäre. Egal, mir war es an dem Tag eh zu heiß, um in der Mittagszeit zu wandern). Ich brauchte nichts konkretes, deshalb habe ich das Angebot nicht so unter Augenschein genommen. Aber es wirkte mir so, als ob das einzig brauchbare für die Tour dort Brot, Käse und Wurst war. Grundsätzlich kann ich die getrockneten Würste (Sudschuk) sehr empfehlen. Der nächste Laden kam dann erst im Schipka-Pass (zwischen Mazalat und Buzludzhla). Als ich dort durchkam (20:00), war der Laden aber schon zu. Ich kann deshalb nichts groß dazu sagen. Es war aber auch wieder nicht sehr groß. Kurz hinter Gramadliva gibt es wieder einen Pass, in dem es zwei Bistros gibt. Da kann man was essen und Barnica und Snacks einkaufen. Mehr gibt es da aber nicht. Kotel ist wieder eine richtige Stadt. Die Läden sind zwar nicht besondern groß, aber man bekommt ein normales Angebot. Ich habe mich nicht sehr doll in den Läden umgesehen und kann da jetzt wenig dazu sagen, was man zum Kochen bekommt. In den Läden selbst, habe ich fast kein Obst gesehen. Erst als ich wieder losging, kam ich an einem Obstladen vorbei (vom Zentralplatz mit der Kirche/Ecke Fußgängerpassage zum Rathaus runter zum Bazar und dann an der nächsten Ecke) und ärgerte mich, dass ich den nicht schon vorher gesehen hatte. Zum Ende hin (ein Dorf bevor Daskotna) kommt man dann jeden Tag durch Dörfer, in denen man auch was zu Essen kaufen kann. Nur in Emona habe ich keinen Laden gesehen. Dort ist aber ein Saloon, bei dem man zumindest was zu Trinken und ein Eis bekommt. Support Die Bulgaren haben sich manchmal in die Gebirgspässe von ihren Verwandten/Freunden Essen bringen lassen, was sie wohl auch im bulgarischen „Support“ nennen. Auf diese Weise habe ich mir auch mal was bestellt. Aber eigentlich brauchte ich nicht viel. So war das mal etwas Obst oder eben Wurst. Auf diese Weise hatte ich Support in Vitinya, Troya (ich glaube so heißt der Pass zwischen Eho und Dermenka) und einmal haben wir Barnica im Schipka-Pass bekommen. Einmal habe ich mir Instantkartoffelbrei mitbringen lassen. Keine Ahnung wie der aus deutschen Läden ist, aber der dortige war ungesalzen und ich hatte Schwierigkeiten den coldsoaked runter zu kriegen. Teilen Was mich zum Anfang etwas irritierte, ist dass in Bulgarien untereinander viel geteilt wird. So bietet man in einer gemeinsamen Pause auch den anderen vom eigenen Essen was mit an. Ich musste mich erst ein wenig dran gewöhnen, fand es aber dann um so schöner. Ich hatte das Gefühl, es ist auch okay, wenn man mal nimmt und nichts geben kann. Und auf diese Weise konnte ich meine Nüsse oder Schokolade auch mal gegen ein Stück hausgeschlachteten Speck „eintauschen“ und meine Speisekarte erweitern. Also Off-Trail bin ich zum Einkaufen nicht gegangen. Was es für Essen gibt, das man selbst kochen kann, kann ich kaum was zu sagen. Dass die Leute Englisch sprechen, kann man echt nicht erwarten. Selbst junge Hüttenwarte sprachen meist kein Englisch. Je länger man aber mit den Leuten zusammen in der Gruppe unterwegs ist, desto besser klappt dann auch die Kommunikation. Ich werde später mal noch die Waypoints für Wasser und Hütten reinstellen und noch mehr zu den Hütten schreiben. Wenn es noch mehr Fragen gibt, dann fragt gerne nach.
  7. tib

    Verpflegung Kom-Emine

    als ich Ende Juni in Sofia war, hieß es vom Auswärtigen Amt, dass kein Zugverkehr in Bulgarien wäre. Ich konnte aber auf bdz.bg mir ein Ticket kaufen und der Zug fuhr auch. Mittlerweile sind wohl die Corona Maßnahmen hier wieder verschärft worden. Ich habe aber das Gefühl, dass trotzdem alles ganz normal möglich ist. Die Läden haben hier in den Bergen zumindest normal offen. Es gibt wohl ein paar Einschränkungen mit den öffnungszeiten, dass vormittags nur ältere Menschen in die Läden dürfen. Das ist aber vielleicht in den kleinen Orten auch nicht so ein Problem. Auf den Hütten hatte ich das Gefühl, dass corona gar keine Rolle spielte.
  8. tib

    Verpflegung Kom-Emine

    Ich bin gerade in kotel und kann mal ganz kurz berichten. Petrohan Hütte hat dicht gemacht, aber im Pass gibt es einen Imbiss, wo man was zu essen kriegt. Probojnitsa ist auch zu, aber man kann auf dem Gelände problemlos zelten. Vitinja hat kein essen und man muss anrufen, um zu erfahren wo der Schlüssel ist. Selbiges bei Gramadliva Ski Base, aber es gibt einen gefüllten Kühlschrank. Vratnik Shelter ist nur eine Ruine. Selbst die Quelle gibt kaum Wasser ( ist nur eine Pfütze). Hazim ist wohl auch unbewirtschaftet. Ansonsten gibt es auf den allermeisten Hütten essen. Man kann sich essen für den Tag mitgeben lassen ( Brot mit Käse). oft kann man auch einen kleinen snack wie nen Waffelriegel kaufen. aber ich muss sagen, dass ich hier tagsüber recht wenig esse. Es macht auf jeden Fall Spaß hier. Wenig Leute unterwegs ( in 12 Wandertagen gerade mal 8 plus ein paar tagestouristen gesehen). Aber der Weg hat auch seine Tücken. Mit englisch kommt man aber oft nicht sehr weit. Selbst junge letzte sind das keine Garantie. In einer Woche kann ich auch mal meine Waypoints zur Verfügung stellen.
  9. tib

    Schlafsackoptionen zu zweit?

    Das kann ich so nur bestätigen. Man muss halt bedenken, dass bei Schlafsäcken jeder einzelne Schlafsack nur noch 3 Seiten bedecken muss. Folglich sind dann 2x eine eine Seite zu viel Material dran. Das sorgt für jede Menge Zugluft und drinnen Raum, der erwärmt werden muss. Bei milden Nächten kein großes Problem. Wenn es kälter wird, nicht so optimal. Wenn ihr euch trotzdem 2 Koppelbare Schlafsäcke kauft, dann achtet nicht nur darauf, dass die Reißverschluss einmal links und einmal rechts sind, sondern auch darauf, dass die gleich lang sind. Ansonsten passt das am Ende nicht und einer guckt oben raus Ich empfehle auch zu testen, ob der RV vor dem Fußende aufhört, oder um die Füße rumläuft. Das ändert am Ende, wie viel Platz ihr da habt. Und zu gut allerletzt: wenn ihr keine Kapuze braucht, ist vielleicht auch eine Möglichkeit, dass ihr zwei verschieden warme Schlafsäcke nehmt und die nicht seitlich aneinander macht, sondern den warmen oben, den weniger warmen unten. Dann spart man Gewicht und hat trotzdem zwei einzelne Schlafsäcke für die schlechten Tage in der Beziehung Aber meins ist es wie gesagt nicht so. Einen zweier-Quilt fände ich (vorausgesetzt, man weiß, dass man wirklich jeden Nacht aneinander schlafes will) dann besser geeignet.
  10. Das sieht mir nach 3C aus. Ich habe hier gerade die Breite des Webbands gemessen: 3C: 25mm 5C: 33mm
  11. tib

    Verpflegung Kom-Emine

    Die Info bzgl. der Ladenlücke habe ich aus dem englischen Wanderführer zum Kom-Emine. (und ich habe mal wieder festgestellt, dass ich mit Wanderführern irgendwie nicht so richtig was anzufangen weiß.) Ansonsten kann man sicherlich den Weg verlassen um nochmal was zu kaufen. Aber wer weiß, wie zur Zeit das auch mit dem Trampen funktioniert... Übrigens ist der K-E/E3 auf den Openstreetmap-Karten gut eingezeichnet. Das deckt sich mit der GPX. Und Quellen und Brunnen scheinen auf den ersten Blick auch sehr gut kartiert zu sein (habe ich bei osmand als POI ausgewählt). OT: Ja, ich fliege auch mit Bulgaria Air. Mund-Nasen-Schutz? Was war das nochmal? Du weißt doch, das ist sowas von April... das braucht mindestens 15 Jahre, bis es wieder ins modische Bewusstsein der Leute kommt.
  12. frag mal @basti78. Vielleicht hat er noch was übrig... https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/4890-5-elemente-z-lite/
  13. tib

    Verpflegung Kom-Emine

    Ich habe noch ein klein wenig Infos gefunden: (von https://thehikingconnoisseur.com/kom-emine-gear-list-for-thru-hikers/) Die Auswahl an Snacks scheint wohl eher mäßig zu sein. Und zwischen Lakatnik (2. Etappe bei Aufteilung in 21 Etappen) und Shipka Pass (11. Etappe) gibt es keinen Laden.
  14. tib

    Verpflegung Kom-Emine

    Hallo, ich bin gerade in der Vorbereitung für den Kom-Emine. Ich hoffe, es gibt hier ein paar Experten, die den schon in der warmen Saison (@German Tourist war wohl außerhalb der Hauptsaison unterwegs) gelaufen sind. Wie ist die Verpflegungssituation auf dem Weg? Was ich gehört habe, kann man sich ganz gut über die Hütten verpflegen. Das betrifft soweit Frühstück und Abendessen. Aber wie ist es für das Tagesessen. Kriegt man dafür nur Brot vor Ort und muss sich alles zusätzliche (Belag, Snacks etc.) von Anfang an mitnehmen? Oder ist sowas auch auf den Hütten kaufbar? Ich bin für jeden Hinweis und Tipp dankbar. Auch wenn es sich nicht um das Thema Verpflegung handelt. Die Informationslage ist ja doch recht spärlich.
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