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Ultraleicht Trekking

Breaze

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  1. Breaze

    Schnäppchen

    MSR Flylite (neu) für 275€ https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/msr-flylite-tarp-tent-ultralight-zelt-2-personen-neu/837666112-230-20680
  2. Breaze

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Ups, jetzt dachte ich zuerst du meinst das STS Ponchotarp 15D, dazu kann ich was sagen (ist zwar etwas schwerer ... dafür universeller und dadurch vielleicht dennoch eine Alternative für dich?) Ich besitze das Golite Ponchotarp, das ist fast exakt gleich groß wie das STS Ponchotarp 15D und die Kapuze ist ebenfalls nicht mittig, sondern weiter vorne angebracht, damit das Rückenteil für Rucksäcke entsprechend länger ist. Ich bin 174cm und beim Golite passt das mit einem ~50 Liter-Rucksack wunderbar: Der Rucksack ist vollständig bedeckt und es ist noch Stoff übrig, der bei Bedarf (Wind, Regen) mit einer Gummischnur um die Hüfte oder aber durchs Stopfen seitlich-unten in die Schultergurte fixiert werden kann.
  3. Breaze

    Kaufberatung: Rucksack 50+ Liter, extrem leicht

    Der Attila hat keine einfache Quaderform. Hast du ihn mal in der Hand gehabt?
  4. Breaze

    Kaufberatung: Rucksack 50+ Liter, extrem leicht

    Der Hyberg Attila überträgt definitiv einiges an Kilos auf die Hüfte. Wenn er richtig gepackt ist, komprimiert wurde und der Hüftgurt eng angezogen wird, ist der Unterschied mehr als deutlich spürbar - dafür brauch man keinen vereinbaren Nenner
  5. Breaze

    Welchen Wasserfilter für Frankreich?

    Mir hat es gereicht da 2 Liter täglich durchzufiltern, um den Kleinen zu verschenken und den Großen zu kaufen und die ~20g (?) g Mehrgewicht in Kauf zu nehmen. Zumal man durch den Squeeze sehr gut direkt trinken kann - d.h. ich filtere gar nicht mehr vor, sondern setze den Filter auf die Flasche und trinke nur noch durch den Filter. Geht super und spart das nervige extra Filtern.
  6. Breaze

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Ja, genau. Das Material dafür habe ich von @TappsiTörtel abgeguckt, der ja nun viel Erfahrung in Nutzung und Konstruktion von Bivys hat - Deckel vom Kabelkanal Zusätzlich ein paar Klettpunkte zur Befestigung der Stange, ein paar Klettpunkte um das Groundsheet am Bivy zu sichern (hat leidlich funktioniert, habe ich schon wieder entfernt), ca. 20cm Gummischnur an der Schlaufe des Kopfteils und daran ca. 4m Dyneemaschnur zum Abbinden/Offenhalten des Kopfteils um den Stoff nicht im Gesicht liegen zu haben und ein bisschen Luft um den Kopf zu haben. Ein kleiner Plastikarabiner, um die Schnur mit einem Griff aus dem Kopf auszuhängen. Das alles hat recht gut funktioniert. Habe die Stange nochmal auf die Hälft gekürzt, jetzt wiegt das Bivy "nur" noch 390g.
  7. Breaze

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Da hast du natürlich Recht, das bin ich wohl falsch angegangen. Habe ja bereits geschrieben, dass ich mich anders organsieren muss. Ist damit in Punkto Komfort auch erstmal dem Zelt unterlegen. Aber um Komfort ging es mir ja auch nicht hauptsächlich. Die Frage bleibt, ob für mich bei optimierter Benutzweise noch genug Komfort übrig bleibt um weiterhin freiwillig mit Bivy loszuziehen. Ich werde das also mal anders probieren und berichten. Alles vorher erledigen und wirklich erst zum Schlafen den Sack ausrollen, Matte, Kopfkissen und Daunenjacke rein, dann bis auf Handy (Kopfteil) und Wasserflasche (draußen) den Kleinkram gleich im Rucksack lassen und den ganzen Rucksack mit nebenstehenden Schuhen im Poncho einwickeln. Vielleicht noch ein bisschen Lesen und - schlafen. Kopfkissen, weil ich eins brauche. Ich mache das schließlich seit Jahrzehnten. Ist quasi ein Handgriff - und der Kopf liegt gut. In meinem Rucksack verbleibt zu wenig Kleidung, um ihn als Kopfkissen zu nutzen - habe ich mehrfach versucht, wäre praktisch, geht aber leider nicht. Das Tyvek-Groundsheet habe ich mittlerweile einmal ordentlich durchgeknüllt, so wird es gleich weicher und leiser. Aber rutschig bleibt es. Ich denke, ich werde es mit ein paar Streifen Silnet versuchen.
  8. Breaze

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Der hat auch nur 400g, wenn man die kleinen Modifikationen mitrechnet, die ich angebracht habe. Ohne diese wiegt er 370g (inklusive Mückennetz). Da ich den Rucksack in Zukunft nicht mehr mit rein nehme, sondern in den Poncho wickeln werde, kann der Sack außerdem um 20cm gekürzt werden (geschätzte Ersparnis ~30g) - käme dann bei einem Gewicht von 340g raus.
  9. Breaze

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    OT: Bivy Bivy
  10. Breaze

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Das artet ja aus hier... Mal ein kurzer Abgleich, auch wenn ich hier natürlich nur von einer Nacht sprechen kann. Just beim Ausrollen des Bivys auf dem Tyvek-Groundsheet beginnt es mäßig zu nieseln. Da ich damit rechne, dass es nur ein paar Tropfen sind, bleibt das Tarp-Poncho eingepackt, ich will das Bivy ja nach Möglichkeit solo nutzen. Nun also erstmal schnell das Zeug alles rein: Luftmatte aufblasen und reinstopfen, Kopfkissen aufblasen und ins Kopfteil stopfen. Der Rucksack passt ins Fußteil, also muss da vorher alles raus, was ich noch benötige (Beutel mit der Zahnbürste, Daunenjacke falls es kälter wird, Lampe, Wasserflasche, Pinkelflasche (nicht zu verwechseln!), Kocher und Kochtasse (wollte noch was Dehydriertes aufgießen), Essen, Kopfkissen. Langsam wird es dunkel, der Nieselregen hält an. Also dann mal schnell rein ins Bivy. Ich merke schon, es wird etwas enger, mit dem ganzen Geraffel im Kopfteil. Die Schuhe bleiben draußen, eingepackt in den Poncho. Die Wasserflasche wandert auch raus. Noch immer bleibt es beengt und beim Drehen und Arrangieren beginnt der Biwaksack sich auf dem Tyvek selbstständig zu machen (der Platz hat minimale Hanglage), gleiches tut die Matte auf dem Cubenboden. Da es weiter nieselt, beschließe ich das Kochen sein zu lassen und snacke ein bisschen kalte Küche im Bivy. Das alles ist noch weit entfernt von Gemütlich, schlafen kann ich so nicht. Komme kaum in den Schlafsack im geschlossenen Bivy, als ich es endlich geschafft habe, merke ich, dass ich eigentlich noch die Socke ausziehen könnte, so warm sind die Füße, aber nun gut, zu umständlich. Es hört auf zu nieseln, yeah. Ich packe bis auf Daunenjacke und Handy alles, was eben noch ins Kopfteil gewandert ist raus, neben das Bivy ins Laub. Ist ja weitestgehend wasserfest. Hoffentlich kommt kein Starkregen! Den Rest der Nacht blieb es trocken. Irgendwann wurden die Lider schwer und ich bin auf der rutschenden Matratze doch eingeschlafen. Wurde wieder wach - Oberkörper kalt. Daunenjacke an? Schaffe ich nicht. Irgendwie zwei Arme reingefummelt reicht auch. Das Bivy ist merkwürdig verdreht, ich bin mit der Matte links an den Rand und darüber hinaus gerutscht, das ganze Bivy ist darüber hinaus mit mir weiter gerutscht. Immerhin nicht allzu weit und irgendwie schaffe ich es recht schnell, das alles wieder zu ordnen. Schlafe wieder ein. Wache auf .. die selber Prozedur folgte dann im Verlauf der Nacht noch mehrere Male. Gegen frühen Morgen wird es hell, das Nacht blieb trocken, ich auch, plus: ein paar Stunden Schlaf werden wohl zusammengekommen sein. Fazit: 1. Aufbauen und dann im Laufe der Dämmerung organsieren und entspannt die Abendroutinen laufen lassen (Essen, Zähneputzen, Klamotten wechseln, Lesen, ..) funktioniert so nicht. Zumindest nicht, wenn es regnet. Das erfordert Umdenken und andere Organisation, ist aber erstmal nicht so erfreulich. 2. Wäre das Tarp aufgebaut, wäre alles okay - aber - 1. Nicht weniger Umständlich als Zeltaufbau und 2. unterm schmalen Ponchotarp als Lean-to ebenfalls alles beengt 3. Cuben auf (neuem) Tyvek hardstructure rutscht 4. Luftmatte auf Cuben rutscht ebenfalls 5. Umziehen im Bivy macht keinen Spaß 6. Gearorganisation im Bivy macht ebenfalls keinen Spaß 7. Naturnähe ist intensiver als im Zelt 8. Das Snowyside hält dicht (gut, war ja auch kein starker Regen) und das Event atmet wunderbar - von innen furztrocken. Der Cubenboden jedoch hat an den Badewannenrändern leichten Kondensniederschlag gehabt. Trotz durchgehend offener recht großer Kopföffnung. Deine Punkte @martinfarrent kann ich so nahezu alle in nur einer Nacht bestätigen. Und das bei eigentlich doch überwiegend sehr guten Bedingungen. Gesamtfazit: Die Abend- und Nachtgestaltung macht mit dem SMD Trekker wesentlich mehr Spaß. Zumal man für die Naturnähe einfach alles hochrollen kann und dann im Netzzelt pennt - ebenfalls "nah dran", nur mit deutlich mehr Platz und der Option, bei Regen all Türen zuzumachen und den gleichen Platz zu behalten. Vielleicht bin ich zu unflexibel oder gebe zu schnell auf, aber mir gings ja eher ums Probieren, als ums unbedingt Durchsetzen. Im Endeffekt überlege ich also, das Bivy wieder in gute Hände weiterzugeben.
  11. Breaze

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Ich probiers mal so. Wenn das erste Mal alles nass wurde, sprechen wir noch mal
  12. Breaze

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    @martinfarrent Das Bivy soll erstmal nur für kurze Touren (max. 3-4 Nächte) mitkommen. Dafür bleibt es für mich erstmal beim Daunensack. Ich erhoffe mir, durch die Kombi von Event und der großen Öffnung (wenn es nicht regnet) wenig bis kein Kondensat. Und die Atmungsaktivität hängt ja eben bei Event nicht (nur) vom Temperaturgefälle ab. Wenn es abends schon regnet, spanne ich eh das Poncho-Tarp. Wenn für nachts mit hoher Wahrscheinlichkeit viel Regen angesagt ist, auch. Starkregen tritt in der Regel nicht völlig überraschend aus dem Nichts auf, so dass man hier entsprechend agieren kann. In beiden Fällen (bei gespanntem Tarp) kann der Biwaksack offen bleiben und Kondens sollte nicht allzu schlimm werden. Wenn es eh trocken ist, spanne ich kein Tarp auf und wenn es dann überraschend doch (mäßig) regnet, kann der Biwaksack trotzdem einen Spalt breit offen bleiben (Stormflap oder so nennt sich das, hilft für leichten "Dachüberstand". Ich mache, wie gesagt Touren bei überwiegend gutem Wetter, d.h. auch ein im schlimmsten Fall klamm gewordener Daunensack kann tagsüber wieder getrocknet werden. Zur Not hält der auch noch eine zweite Nacht durch - oder das fast geschlossene Bivy sorgt für fehlende Wärme. Aber naja, soviel zur Theorie - die Praxis wird es zeigen. Zum Pinkeln nachts raus müssen finde ich im Tarptent schon extrem nervig, dagegen gibt es aber Abhilfe in Form von Weithals-PET-Flasche (20-30g) oder sowas hier (65g). Auch nicht ultraleicht, aber funktioniert prima und verhilft mir zu einem erholsamen Schlaf in den frühen Morgenstunden. Nehme ich im Bivy definitiv mit.
  13. Breaze

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Ich bin bisher immer mit Zelt bzw. Tarptent unterwegs gewesen und schätze mein Skyscape Trekker wegen der perfekten Größe (viel Kopffreiheit und angenehmer Ein/Ausstieg), dem schnellen Aufbau und der Variabilität (geschlossen, halb offen, komplett offen bei vollem Insektenschutz) sehr. Allerdings bin ich bei Wanderungen im frühen Frühjahr und späten Herbst in Deutschland immer wieder auf das Problem gestoßen mich gegen späten Nachmittag entscheiden zu müssen: Bleibe ich bei dem gerade entdecken, guten Lagerplatz oder laufe ich weiter (was ich meist gern tun würde) um dann bei aufkommender Dämmerung keinen geeigneten Platz zu finden und in Stress zu geraten, weil ich keine Lust habe das Zelt in Schräglage, neben einer Straße, einem Hochsitz oder auf einer Kuhweide aufzubauen. Zugegeben habe ich noch immer einen Platz gefunden, aber mich auch schon oft gestresst deswegen. Nun wollte ich, dass das einfacher geht. Am besten, nur etwas in Körpergröße ausrollen und schlafen können. Also schnell, ohne viel Umstände und möglichst wenig sichtbar. Da führte dann kein Weg vorbei an einem Bivy. Da ich zwar meist bei gutem Wetter unterwegs bin, aber in Deutschland nicht drauf vertrauen will, dass nachts das Wetter hält und ein abendliches Aufbauen eines Tarps meine Wünsche nicht befriedigen würde, kam nur ein Bivy in Frage, das ich in den meisten Fälle (solange es nicht abends bereits regnet oder größere Regenmengen für die Nacht angesagt sind) als Stand-alone-Lösung nutzen kann. Ausrollen, Matte (solange sie nicht sowieso einfach drin bleibt) und Schlafsack rein, reinlegen, fertig. Kleines Tarp für den Regenfall mit dabei. Also die britische Variante, wenn du es so nennen magst. Um das ganze leicht, aber maximal atmungsaktiv zu halten, wurde es ein Snowyside Bivy von Borah Gear aus Event mit DCF-Boden. Mit einer kleinen Plastikstange im Kopfteil kann das Kopfteil in 30 Sekunden so abgespannt werden, dass man etwas Luft um den Kopf hat. Ein Mückennetz ist komplett in den großen Einstieg klettbar und hält alle Krabbler, Stechinsekten und Zecken draußen. Das Tarp, das nicht groß zu sein braucht und eher selten tatsächlich aufgebaut werden dient doppelt als Regencape und ist das bekannte Golite Poncho-Tarp. So komme ich auf folgende Gewichte: Bivy komplett: 400g Poncho-Tarp: 190g Schnüre&Heringe: 70g Tyvek Hardstructure Groundsheet: 100g Komplett: 760g Nicht bemerkenswert leicht, aber in 80% der Nächte ein voller Schutz, der überall in 30 Sekunden ausgerollt werden kann. Beim Gesamtgewicht ist zu bedenken, dass der Regenschutz für's Wandern bereits inklusive ist. Das (schwere) Groundsheet kommt mit, weil der DCF-Boden für meinen Geschmack etwas dünn ausfällt, ich eine Luftmatte nutze und letztenendes das Bivy auch bedenkenlos mal auf suboptimalem, felsigem Grund ausrollen will. Maximale Freiheit und Einfachheit für die größtmögliche Plattauswahl in regnerischem Klima bei Zeltverbot ist zusammengefasst die Devise. Soweit meine Überlegungen in der Theorie: Morgen wird das Ganze dann endlich ausprobiert!
  14. Breaze

    Zelt Kaufberatung für 4 Monate Pilgern

    Kann ich bestätigen. Bei mir waren es plus 4-5 Wochen meine ich. Info dazu nur auf mehrfache Nachfrage und jedes mal mit einer neuen Erklärung und einer neuen Frist, die abermals nicht eingehalten wurde. Habe ich dann noch bei vielen anderen ähnlich gelesen, bis hin zur Stornierung durch den Kunden. Das Zelt war allerdings toll und das Warten wert. Wenn man über die deutlich längeren Lieferzeiten Bescheid weiß, kann man ja kalkulieren.
  15. Breaze

    [Biete] Therm-a-rest Z-Lite SOL ungekürzt

    *Erledigt* Danke, kann geschlossen werden.
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