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Ultraleicht Trekking

baskerville

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  1. Hier ist der Faden dazu. In der Email von WM wurde ein Wert von "75" geschätzt.
  2. Hi, ich bin grundsätzlich skeptisch bei den Herstellerangaben (auch aufgrund eigener schlechter Erfahrungen). Vor allem, wenn wie bei den Marmot-Tüten irgendwelche tollen "geschwungenen Kammerkonstruktionen" (warum die toll sein sollen, ist für den Käufer nicht nachvollziehbar) angepriesen werden, dafür aber wichtige Informationen fehlen wie z.B. ob das Ding einen gescheiten Wärmekragen hat. Dann habe ich kürzlich hier im Forum gelesen, dass WM Stellung dazu bezog, warum sie nur unbehandelte Daune verwenden. Daraus ging u.a. hervor, dass Hersteller durch die Verwendung von behandelter Daune die Angaben zur Bauschkraft (neutral formuliert) "nach oben korrigieren" können. Sollte das bei dem Marmot-Schlafsack zutreffen, hast du womöglich keine 800er Daune drin. Mich beschleicht die Vermutung, dass das besprühen schlechterer Daune mit einem wasserabweisenden Stoff günstiger ist als das Verwenden von Daune höherer Qualität. Dann hört sich 850er wasserabweisende Daune (<850 cuin + DWR) besser an als 850er Daune. Und der Verkäufer freut sich auch, da die Herstellung günstiger und das Marketing (evtl. dadurch auch der Verkaufspreis) besser ist. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit den Hersteller-Angaben von Cumulus gemacht, meinen WM hatte ich bisher noch nicht an seiner Grenze testen können. Aufgrund der Preisentwicklung bei Cumulus werde ich künftig bei WM kaufen. Ich kann aber noch nicht bestätigen, ob die Herstellerangaben realistisch sind (nach Forenmeinung, Erfahrungsberichten und Prestige der Firma ist aber davon auszugehen). Meine 2 cents. LG
  3. Dieser @Stromfahrer Danke für den Hinweis, ich kannte den Beitrag nicht. LG
  4. baskerville

    Spirituskocher

    Huhu, was würde denn gegen einen MYOG-Kocher sprechen? Im Endeffekt brauchst du nur ein etwas breiteres Behältnis, in dem der Spiritus entzündet wird. Eine abgeschnittene Dose ohne Schnickschnack funktioniert super. Der Kocher ist einfach herzustellen, notfalls einfach zu ersetzen, unschlagbar günstig und unschlagbar leicht. Und der übrige Brennstoff kann nach der Nutzung wieder in die Brennstoffflasche geschüttet werden. Einziger "Nachteil": er hat keine fancy Jets. Um das gesparte Geld muss man sich auch keine Sorgen machen - das Ausrüstungs-Fieber schafft da schon Abhilfe! LG
  5. Evernew 570 Cup mit zugehörigem Deckel.
  6. Vielen Dank euch beiden für eure Erfahrungsberichte!:) Das LS2 (non-pro) scheint für meine Bedürfnisse das bessere Gesamtpaket zu bieten, da das Mehrgewicht durch zwei geteilt wird und der Anschaffungspreis geringer ist. Ich denke, dass sich das "Problem" mit dem Kondenswasser bei zwei Personen im Zelt trotz des größeren Innenraums im Falle des LS2 pro eher noch vergrößern würde.
  7. Ich überlege, mir das Lanshan 2 (pro) anzuschaffen. Wie sind denn deine Erfahrungen mit Kondens bei beiden Varianten?
  8. Hallo Horst, Derzeit ist das Nemo Hornet 1p für 300€ zu haben. Das Zelt ist kein Palast, dafür recht leicht und sollte in dein Anforderungsprofil passen. Ansonsten wird das Lanshan von 3fulgear immer wieder als günstige Lösung empfohlen. Da gibt es im Moment auch Rabatte. @kai hat dazu etwas im Schnäppchen-Thema geschrieben. LG
  9. Kopflampe, 13g Ich wusste nie so recht, was ich von einer Kopflampe halten soll. Wenn ich sie mit auf Tour nehme, dann liegt sie gefühlt 95% der Zeit im Rucksack herum. Zum Einsatz kommt sie gelegentlich dann, wenn ich Zeugs im Camp zu erledigen habe. "Was nicht verwendet wird, kommt nicht mit auf Tour", dachte ich mir daraufhin. Also ersetzte ich die Kopflampe durch eine Nitecore Tube. Ich war begeistert von der Größe und dem Gewicht dieser kleinen Lampe. Die Begeisterung hielt auch an - bis ich im Camp mal beide Hände frei haben (und mit der Lampe im Mund dann noch kommunizieren) musste. Letztendlich ist daraus folgende Lösung entstanden (siehe Bild): eine Shockcord-Schlaufe (Kopfband), die durch eine weitere Shockcord-Schlaufe (Halterung für die Lampe) läuft. Als Not-Lampe und fürs Camp super. Wer oft nachts unterwegs ist, Höhlen erforscht oder in der Bergrettung tätig ist, für den ist das mit Sicherheit nichts.
  10. Tolle Bilder, schöne Erzählung. Da kommen Erinnerungen an diese unfassbar schöne Landschaft hoch. Vielen Dank dafür! Ich kehre auch noch einmal zum Kungsleden zurück, um entweder den fehlenden Teil von Kvikkjokk bis Hemavan nachzuholen oder ihn komplett zu laufen.
  11. Danke dir für die rasche Antwort und für den Tipp, den Stahl anzuschleifen/-feilen. Das mit den Fingern passt schon. Sollte ich unterwegs ein paar verlieren, wird das Gesamtsystem ja leichter. Spaß beiseite - ich handhabe das mit dem Opinel no 3 derzeit so, dass ich das Messer halb aufklappe und die Klinge an den flachen Seiten greife. Das klappt hervorragend.
  12. Hi zusammen, kurze Frage an die Besitzer des kleinen Victorinox Taschenmessers, da ich dazu nichts im Netz finde und die Frage für die meisten Verkäufer zu speziell ist (die Reaktionen darauf sind aber Gold wert): Weist der Klingenrücken des Messers oder die Feile eine Kante auf, mit der sich ein Feuerstahl benutzen lässt? LG
  13. Kleine Anmerkung: Die Trekkingplätze müssen nicht(!) fest gebucht werden (lediglich die Anzahl der Übernachtungen). Das System dort ist meiner Meinung nach super und bietet den Freiraum, kurzfristig entscheiden zu können, wo man am Ende des Tages ankommen möchte. Das sollte ja für das langsame Herantasten nach Verletzungen optimal sein. Außerdem wurden schon die Hütten angesprochen. Dadurch wäre man auch beim Camping sehr flexibel. Je nach Wetter könnte man sich für Cowboy- oder Hüttencamping entscheiden.
  14. Hi, Ich würde als erstes auch beim Rucksack ansetzen. In der Preisklasse (vor allem gebraucht) gibt es leichtere Alternativen. Oder es wie Fabian handhaben. Da könnte man aber noch den "g4free" in Betracht ziehen, der öfter als Budget-Lösung erwähnt wird. Ich habe den selbst nicht, daher basiert die Aussage auf Hörensagen. Mit dem eingesparten Geld könnte man sich dann einen ordentlichen Schlafsack zulegen. Ich denke mit dem Decathlon-Teil wird niemand glücklich. Neben dem hohen Gewicht soll er auch ein Packvolumen von 11l haben. Dann lieber woanders einsparen und die 50€ Puffer ebenfalls für einen (möglicherweise gebrauchten) Schlafsack einkalkulieren. Zur Not kann man den irgendwann weiterverkaufen. Ich denke der Wiederverkaufswert der Decathlon-Tüte geht gegen 0. Regenrock würde ich weglassen, wenn ihr ohnehin nur im Warmen wandern wollt. Stöcke ebenfalls. Ob derjenige Stöcke braucht oder nicht, wird sich herausstellen. Dann können die noch immer gekauft werden. Bedenken hätte ich beim Tarp-Camping, weil es nicht Jedermanns Sache ist. Schon klar, dass du mit einem geschlossenen System entweder die Budget- oder Gewichtsgrenze sprengst, aber irgendwie wirkt der Teil der Ausrüstung zu konstruiert, damit "es eben passt". Gut daran finde ich aber den Preis. Da hält sich der Schaden im Falle eines Fehlkaufs sehr in Grenzen. LG
  15. +1 für die Kanaren. Ich war im Herbst auf La Gomera und werde definitiv weitere Inseln der Kanaren erwandern. Tolle Landschaft, mystischer Nebelwald und mit etwas Glück trifft man Hippies, Aussteiger etc. vor Ort, bei denen man in einer freien Höhle/Einbuchtung übernachten kann (super nette Menschen kennengelernt - tolle Erfahrung). 14 Tage könnten nur zu viel sein, da die Insel recht klein ist. Notfalls kann man aber mit der Fähre zu einer weiteren Insel reisen. LG
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