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Ultraleicht Trekking

tillkm

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  1. Ich war auf dem GR20 auf Korsika unterwegs, und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, war der Boden da immer so steinig, dass man die Heringe nur reinkloppen konnte. Auch an anderen Stellen habe ich keinen besseren Stellplatz gefunden. Als mir das mit dem Schnitt passiert ist, gab es nur kleine Kiesel in der Nähe und dadurch bin ich mit einem zu kleinen Stein abgerutscht. Wie baut man das Zelt denn sturmfest auf, wenn man die Heringe nicht in den Boden bekommt? Reicht es aus, die Abspannpunkte/-leinen einfach mit Steinen zu beschweren?
  2. Hallo, ich mache ab und zu Biwaks in den Bergen, teilweise auf Gipfelhöhe, und möchte mir jetzt einen Biwaksack zulegen. Bis jetzt verwende ich nur meinen Daunenschlafsack (s.u.), der aber natürlich bei Tau und Nebel feucht wird. Außerdem bietet er keinen Schutz vor Wind, was häufig suboptimal ist. Bei Regen benutze ich mein Zelt. Nach dem, was ich hier so herauslese, wäre der 3F-Tyvek-Bivy Typ B mit Reißverschluss gut dafür geeignet, oder? Falls es noch andere empfehlenswerte Bivys gibt, schaue ich mir die aber auch gerne an. Ich bin 183 cm groß und schlank. Spricht etwas dagegen, den Typ B Sack mit Quilt zu benutzen, außer, dass er etwas schwerer ist als der offene Typ A? Gruß Till
  3. Was ich meinte ist, dass ich den Gummipuffer wie auf dem Bild auf den Hering stecke und dann entweder mit der Hand drücke oder bei hartem Boden mit einem Stein auf das Gummi (statt direkt auf den Hering) schlage. Anschließend kann man den Puffer wieder abziehen und mit dem nächsten Hering weitermachen. Das schützt zum einen die Hand vor dem scharfkantigen Hering und zum anderen schlägt der Stein nicht direkt auf den Hering, sodass dieser im Idealfall gar nicht scharfkantig wird.
  4. Hallo, bis jetzt habe ich meine MSR-Groundhogs immer mit Steinen eingeschlagen, wenn der Boden zu fest war. Schon erstaunlich, wie viel die Dinger aushalten. Allerdings sind die Heringe nun sehr scharfkantig, sodass man sich daran verletzen kann (s.u.). Daher habe ich nun mal einen Trekkingstock-Gummipuffer zweckentfremdet, um die Heringe in den Boden zu drücken bzw. einzuschlagen. Ausführlich getestet habe ich es noch nicht, aber es scheint ganz gut zu funktionieren und wiegt im Gegensatz zu einem Gummihammer nur ein paar Gramm. Hat das schon Mal jemand probiert oder gibt es da noch bessere Alternativen? Hintergrund: Beim letzten Trip bin ich mit einem zu kleinen Stein abgerutscht und habe mich am Hering an der Hand geschnitten. Bin natürlich nicht zum Arzt, da der Schnitt zwar unter die Haut ging, aber recht klein war. Nach ein paar Tagen hat die Hand unangenehm gekribbelt und gezittert. Außerdem hatte ich so wenig Kraft in der Hand, dass ich mir meine Fingernägel nicht mehr mit der Nagelschere schneiden oder Flaschen öffnen konnte. Der Arzt meinte dann, dass wahrscheinlich ein Nerv verletzt wurde, er außer einer Tetanus-Impfung nichts machen kann und das mit Pech nicht mehr weg geht. Nach ein paar Wochen war es zum Glück weg, aber nochmal brauche ich das nicht... Gruß Till
  5. War schon spät - hab's geändert ;). Hmm stimmt, das Teil habe ich irgendwann gesehen und wieder völlig vergessen. Ich bin mir nicht sicher, ob im Rainbow genug Platz ist, die Verstärkung im Beispielbild fehlt ebenfalls. Ich werde mir das beim nächsten Aufbau mal anschauen und ggf. eine Email an Henry Shires schicken und fragen, ob der Adapter für das Double Rainbow geeignet ist. Ist aber gerade eh ausverkauft. Das neue DR Li hat übrigens eine verbesserte Option für den freistehenden Aufbau. Das mittige Klettband wurde durch einen Clip ersetzt und die Aufnahme für den Stockgriff lässt sich nun mit einem Klettband schließen. Evtl. ist das genau der gleiche Adapter. Dann könnte ich das direkt mit umrüsten, da es schon nervig ist, dass meine Leki-Stöcke ständig herausrutschen. Geht es bei Dir ebenfalls um's Double Rainbow (zwecks Adapter-Kauf)? Ja, das könnte auch gut funktionieren. Ich habe den Silikon-Schutz jetzt auch nochmal besser angenäht, da es vorher zu wackelig war. Außerdem experimentiere ich gerade mit einem Gummiband, das verhindern soll, dass der Trekking-Stock aus der Öse rutscht. Wenn sich das bewährt, ersetze ich es noch durch ein eingenähtes, flexibles Band.
  6. Khyal, du hast natürlich recht, dass die Idee im Double Rainbow suboptimal ausgeführt ist. Ich würde mir auch wünschen, dass es so wie beim Slingfin Portal gelöst ist. Die Inner Guylines und die mit dem Gestänge verbundenen Abspannpunkte sind natürlich auch sinnvoll. Skeptisch bin ich beim Portal aber bei der Materialstärke und dem umständlichen Aufbau (insb. bei Regen). Aber zurück zum Rainbow: Ich habe heute mal die Chance genutzt, das Ganze bei einigermaßen windigem Wetter auszuprobieren. Laut Vorhersage waren die Böen max. 60 km/h stark, vermutlich eher deutlich darunter - Widerstand beim Gehen habe ich nicht gespürt. So richtig aussagekräftig war das also nicht, da das Double Rainbow auch ohne Abspannleinen absolut sicher stand. - Der Querbogen wird vom Stock sehr gut abgestützt: siehe Video (hintere Seite ohne Trekking-Stock). - Ohne Polsterung der Öse würde man den Zeltstoff beschädigen - Man muss außerdem aufpassen, dass der Stock in der Öse bleibt. Ich habe vor Kurzem die Stockspitzen gewechselt und die Neuen passen nicht mehr vollständig durch die Ösen, da sie breiter sind. Dadurch schaut nur die Hartmetallspitze durch die Öse, was etwas wacklig ist (siehe Foto oben). Mit der richtigen Stocklänge und -positionierung scheint es zu funktionieren. - Ich würde die Querstrebe am Ende nach unten abspannen. Dann sollte auch der Stock in der Öse bleiben und das Ganze noch stabiler sein. -------------- Im Internet gibt es durchaus einige vielversprechende Berichte zu dieser Aufbauoption inkl. Bilder vom Zeltkollaps. Und in der Diskussion zum Test des neuen Double Rainbow Li (das anscheinend keine Ösen für vertikale Stöcke hat): ----- Ich werde auf jeden Fall noch weiterbasteln und testen. Schade, dass diese Ösen bis jetzt nicht weiterentwickelt wurden. WARNUNG: für Löcher im Zelt übernehme ich keine Haftung... D
  7. Hallo, ich bin recht zufrieden mit meinem Tarbtent Double Rainbow, allerdings ist bei zwei heftigen Böen im Sturm das Zelt so eingedrückt worden, dass ich die Zeltwand im Gesicht hatte. Unterhalb der Verbindungspunkte der Cross-Pole sind Ösen, in die man Trekkingstöcke stecken kann, um das Zelt abzustützen [siehe Fotos]. Das habe ich mal ausprobiert und mein erster Eindruck war, dass das Zelt dadurch enorm an Stabilität gewinnt. Allerdings gibt es keinen Schutz vor den scharfen Spitzen der Stöcke, sodass der Zeltstoff schnell beschädigt wird. Daher habe ich Silikon-Aufsätze für In-Ear Kopfhörer zweckentfremdet und über die Ösen genäht. Ich bin mal gespannt, ob das trotz meiner bescheidenen Nähkünste funktioniert. Die Aufsätze sind unter dem Lüftungseinlass, sodass man sie von außen nicht sieht. Gewicht: Meine Küchenwaage zeigt 0 g an :P. Hat hier schon jemand Erfahrung mit vertikalen Stöcken beim Rainbow gesammelt? Wäre schon ziemlich cool, wenn das im Sturm funktioniert. Gruß Till
  8. Hallo erst mal! Nachdem ich jetzt längere Zeit nach einer Bezugsquelle für AZ-Blaster gesucht habe und deinen Beitrag wohl übersehen habe, bin ich jetzt auch fündig geworden. Das Stichwort lautet PE-Flasche und falls der Deckel flach ist, kann man einfach mit einer Stecknadel Löcher hinein bohren. Im Bauhaus gibt es eine 250ml PE-Flasche, allerdings ohne flachen Deckel für 3€. Ich werde es jetzt erstmal damit versuchen, beim nächsten Mal würde ich aber wohl diese Flasche + Deckel kaufen. Die Versandkosten halten sich mit 2€ auch in Grenzen. Gewicht sollte ca. 25g betragen, genau wie beim AZ-Blaster. Optimal wäre natürlich, wenn man einfach PET-Deckel nehmen könnte, die man überall bekommt. Vielleicht hilft es ja jemandem, der wie ich auch über dieses Forum auf den AZ-Blaster aufmerksam wird, aber feststellt, dass es den hier nicht zu kaufen gibt. HappyPo ist mir zu groß und zu teuer. Gruß Till
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