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Ultraleicht Trekking

tillkm

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  1. Die Idee, mit Daunenkleidung den Temperaturbereich des Schlafsacks zu erweitern, gefällt mir gut - da das sehr variabel ist und die Daunenkleidung auch bei Pausen, usw. verwendet werden kann. Aber wie löst man dann dieses Problem: Benötigt man dann also VBL-Kleidung statt VBL-Sack? (Was schade ist, weil der HotSac hier im Forum recht beliebt zu sein scheint). Ich habe ein wenig im Forum gesucht, aber noch keine bewährte "Gold-Standard"-Lösung für VBL-Kleidung gefunden: - Tyvek-Chemie-Overall (z.B. bei Punkt 14)? - nicht-atmungsaktive Regenhose/-jacke unter de
  2. Da hast Du vollkommen recht. Aber vielleicht sollte ich erwähnen, dass mein derzeitiger (25 Jahre alter) Daunen-Schlafsack 1450g wiegt. Von daher wäre der 450er Quilt schon ein riesiger Sprung für mich und ich muss mich gedanklich erstmal mit dem 350er anfreunden ;).
  3. ja, Daunenhose & Schuhe sind wirklich eine gute, sehr flexible Option. Ist allerdings auch deutlich teurer - auch wenn ich einen 350er statt 450er Quilt nehme. Eine Daunenhose kostet ja fast so viel wie der Quilt. EDIT: Aber dann macht es wenig Sinn VBL (HotSac) und Daunenhose zu kombinieren, oder?
  4. Ja, der Tyvek-Sack ist unterwegs, aber das dauert noch nen Monat (ich hoffe, der Suez-Stau verlängert das ganze nicht noch). Das Ganze ist für eine längere Fahrrad- & Wandertour geplant, von daher kann ich nicht einfach das Einpacken, was gerade passt... Über den Quilt mache ich mir noch Gedanken, mMn hätte ich gerne -1° Komfort. Ich warte auch noch darauf, dass mein alter Schlafsack vom Outdoor-Service-Team zurückkommt. Dann werde ich mich entscheiden. Als VBL gefällt mir der WM Hotsac - der bringt dann noch mal ca. 5°C?
  5. Meine Idee war sogar, evtl. im Seideninlay & Tyvek Biwak zu schlafen (wenn das Seideninlay nicht ausreicht und der Schlafsack als Decke zu warm ist). Das Tyvek Biwak soll, soweit ich weiß, relativ atmungsaktiv sein. Hat das schon Mal jemand probiert? Also im Prinzip wären das meine Kombinationsmöglichkeiten (bei absteigender Temperatur): - nur Seideninlay (wenn es super warm ist) - Seideninlay+Tyvek Biwak? (wenn es etwas zu kühl ist fürs Seideninlay) - Quilt als Decke - Quilt normal - Quilt mit Biwaksack (hält auch Wind & Feuchtigkeit ab beim Biwak) -
  6. Hi, ich habe zur Zeit im Sommer das Problem, dass mein Schlafsetup (Daune, ca. -3° Komfort + Seideninlay) zu unflexibel ist. - In warmen Sommernächten schwitze ich im Schlafsack zu sehr (auch wenn er nur als Decke verwendet wird). Das Seideninlay allein ist aber oft etwas zu kühl, sodass ich nachts frierend aufwache. - Bei Biwaks in den Bergen (bis 3000m) bin ich öfters mit klatsch-nassem und dementsprechend kaltem Schlafsack aufgewacht. Im Prinzip möchte ich also ein Setup das -5°-20°C und Feuchtigkeit/Wind bei Biwaks abkann. Das soll so kombinierbar sein, dass ich immer mögl
  7. Hi, welche für Magnete verwendest Du, um die Eingänge aufzurollen? Ich wollte mein Zelt damit pimpen, da der verbaute Verschluss nervig ist. Gruß Till
  8. schade, ich habe das Banner nicht gesehen, da ich die Cookie Nachricht nicht weggeklickt habe. Der Preis war ja auch wirklich gut.
  9. Hallo, zur Zeit habe ich eine sehr komfortable Küche, was sich aber auch im Gewicht niederschlägt: - Optimus Vega (195g): - Primus Primetech 1.6l, beschichtet mit Wärmetauscher (360g, 460g mit Kratzschutz/Salatschüssel): - Aluminum-Windschutz und Boden-Reflektor: 50g => Insgesamt 670-740g + Gaskartusche 390g (voll) Was ich an meinem Kochsystem schätze: - Der Vega steht sehr stabil auch mit großen Töpfen. - Die Flamme lässt sich mit etwas Übung gut regeln. - Man kann die Gaskartusche bei niedrigen Temperaturen umdrehen (was ich noch nie ge
  10. Ich war auf dem GR20 auf Korsika unterwegs, und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, war der Boden da immer so steinig, dass man die Heringe nur reinkloppen konnte. Auch an anderen Stellen habe ich keinen besseren Stellplatz gefunden. Als mir das mit dem Schnitt passiert ist, gab es nur kleine Kiesel in der Nähe und dadurch bin ich mit einem zu kleinen Stein abgerutscht. Wie baut man das Zelt denn sturmfest auf, wenn man die Heringe nicht in den Boden bekommt? Reicht es aus, die Abspannpunkte/-leinen einfach mit Steinen zu beschweren?
  11. Hallo, ich mache ab und zu Biwaks in den Bergen, teilweise auf Gipfelhöhe, und möchte mir jetzt einen Biwaksack zulegen. Bis jetzt verwende ich nur meinen Daunenschlafsack (s.u.), der aber natürlich bei Tau und Nebel feucht wird. Außerdem bietet er keinen Schutz vor Wind, was häufig suboptimal ist. Bei Regen benutze ich mein Zelt. Nach dem, was ich hier so herauslese, wäre der 3F-Tyvek-Bivy Typ B mit Reißverschluss gut dafür geeignet, oder? Falls es noch andere empfehlenswerte Bivys gibt, schaue ich mir die aber auch gerne an. Ich bin 183 cm groß und schlank. Spricht etwas dagegen, d
  12. Was ich meinte ist, dass ich den Gummipuffer wie auf dem Bild auf den Hering stecke und dann entweder mit der Hand drücke oder bei hartem Boden mit einem Stein auf das Gummi (statt direkt auf den Hering) schlage. Anschließend kann man den Puffer wieder abziehen und mit dem nächsten Hering weitermachen. Das schützt zum einen die Hand vor dem scharfkantigen Hering und zum anderen schlägt der Stein nicht direkt auf den Hering, sodass dieser im Idealfall gar nicht scharfkantig wird.
  13. Hallo, bis jetzt habe ich meine MSR-Groundhogs immer mit Steinen eingeschlagen, wenn der Boden zu fest war. Schon erstaunlich, wie viel die Dinger aushalten. Allerdings sind die Heringe nun sehr scharfkantig, sodass man sich daran verletzen kann (s.u.). Daher habe ich nun mal einen Trekkingstock-Gummipuffer zweckentfremdet, um die Heringe in den Boden zu drücken bzw. einzuschlagen. Ausführlich getestet habe ich es noch nicht, aber es scheint ganz gut zu funktionieren und wiegt im Gegensatz zu einem Gummihammer nur ein paar Gramm. Hat das schon Mal jemand probiert oder gibt es da noc
  14. War schon spät - hab's geändert ;). Hmm stimmt, das Teil habe ich irgendwann gesehen und wieder völlig vergessen. Ich bin mir nicht sicher, ob im Rainbow genug Platz ist, die Verstärkung im Beispielbild fehlt ebenfalls. Ich werde mir das beim nächsten Aufbau mal anschauen und ggf. eine Email an Henry Shires schicken und fragen, ob der Adapter für das Double Rainbow geeignet ist. Ist aber gerade eh ausverkauft. Das neue DR Li hat übrigens eine verbesserte Option für den freistehenden Aufbau. Das mittige Klettband wurde durch einen Clip ersetzt und die Aufnahme für den Stockgriff lä
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