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Ultraleicht Trekking

milamber

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milamber hat zuletzt am 30. März gewonnen

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Über milamber

  • Rang
    Fliegengewicht

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Karlsruhe
  1. Brenner: BRS3000T/Lixada Mini-Gaskocher aus Titan

    kleines Update: mein Kocher funktioniert nicht mehr. Nicht mal 10x benutzt und beim gestrigen Ausflug ging einfach gar nix. Ich werde ihn jetzt auf Garantie tauschen. Aber mein Vertrauen in den Kocher ist völlig dahin. Wenn ich einen Kocher mitnehme, dann auch nur dann wenn ich ihn wirklich nutzen will (weil es z.Bsp. kalt ist und ich mir einen warmen Tee machen will). Wenn er dann nicht funktioniert, dann bekomme ich nur schlechte Laune ;). (gestern kamen noch andere Dinge dazu: Der See zu dem ich wollte war einfach mal abgesperrt und die rücksichtslosen Motorradfahrer haben dem ganzen Ausflug auch noch den Rest gegeben. Wie hat der nördliche Schwarzwald eigentlich den Titel "Nationalpark" bekommen? Das ist eine Motorradrennstrecke und kein Erholungsgebiet )
  2. Stoßschutz? Welches Material?

    interessant. Ich habe schon alle möglichen Schutztüten auf Amazon und in diversen Fotoausrüstung-Shops angeschaut und mich hat keine einzige überzeugt. Den Schutz von Miggö oder auch diesen grünen "Stealth Gear" sehe ich zum ersten mal. Und beide sehen schon deutlich besser aus als der Rest. Danke :).
  3. Stoßschutz? Welches Material?

    nein nein nein Ihr habt es falsch verstanden. Es hat schon seine Gründe warum ich ein Tuch will ;). Ich habe schon Vieles ausprobiert um meine Kamera beim Fotografieren zu schützen. Alle Methoden haben Vorteile und Nachteile. Am besten hat sich bei mir ein Tuch bewährt, das ich einfach über die Kamera lege. Allerdings habe ich das bis jetzt immer nur mit den mir verfügbaren Stoffen gemacht, die ich so dabei hatte und die alle nicht dauerhaft vor Regen geschützt haben. Mal habe ich mein Winter-Buff aus Wolle drüber gezogen, mal habe ich ein Multifasertuch drüber gelegt, mal habe ich meine Jacke benutzt und bin selbst nass geworden, etc. Aber nach meiner letzten Phototour habe ich beschlossen endlich etwas dauerhaftes zu finden. Gerade als ich die folgenden Fotos gemacht habe, hat sich auch ganz deutlich gezeigt welche Lösung gut funktioniert. Irgendwelche Plastiktüten oder Regenschirme sind da nutzlos. Sturm, starker Regen mit ständig wechselnden Richtungen: http://ars-informatica.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/03/Meneham.jpg "Sandsturm": http://ars-informatica.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/03/Dune-du-Pilat.jpg
  4. Stoßschutz? Welches Material?

    gibt es nicht auch Neopren mit geschlossenen Poren? Vielleicht habe ich es aber auch falsch verstanden. Ich könnte ja auch EVA nehmen, nur ist EVA vlt. ein bisschen zu Steif. Aber das Innenmaterial darf natürlich nicht wie ein Schwamm wirken. Denn dann bringt mir der Aussenschutz kaum was. hmmm …
  5. Stoßschutz? Welches Material?

    hallo ich habe eine Frage, die evtl. nur am Rande etwas mit UL zu tun hat, aber ich glaube, Ihr kennt Euch damit trotzdem am besten aus :D. Ich will mir ein Tuch nähen (falls ich sowas nicht zu kaufen finde), welches auf einer Seite aus einem wasserdichten und auf der anderen aus einem stoßabsorbierendem Material besteht. Silnylon wäre also die Außenhaut. Was nehme ich am besten für Innen? Neopren? Gibt es noch etwas anders? Bei Extremtextil habe ich noch 3D Mesh gefunden, aber da habe ich die Befürchtung, dass es nicht ausreicht, bzw. auch zu viel Dreck sammelt. Was will ich überhaupt damit anstellen? Ich will ein Tuch für meine Kamera nähen, welches sowohl als Wetterschutz bei starkem Regen oder im Sand dient als auch als Polsterung wenn die Kamera im Rucksack ist. Evtl. könnte ich es auch als Sitzkissen verwenden, etc.. Ich will es auch mit Absicht offen lassen als Tuch und nicht ein "Holster" nähen. Dadurch ist es flexibel einsetzbar. An den Kanten würde ich dann Schlaufen dran machen, so dass man das Tuch mit Gummizug fixieren kann. Also quasi anstatt ein Biwaksack für die Kamera, nähe ich ein Tarp für die Kamera ;). Es gibt zwar schon Einschlagtücher, aber die sind nicht wasserfest.
  6. Minimalismus im Alltag

    Hier macht sich doch niemand über etwas lustig . Wie kommst Du darauf? Mir ist der Besitz anderer Menschen völlig egal. Ich finde es für mich persönlich aber völlig absurd Weingläser zu besitzen, wenn ich höchstens 1x im Jahr Wein zuhause trinke (weil ich ihn geschenkt bekommen habe). Und keiner meiner Freunde würde es mir übel nehmen, wenn ich ihm Wein in einem normalen Glas einschenken würde. Ich habe keinen Sommelier unter meinen Freunden ;).
  7. Minimalismus im Alltag

    oh ja, in meinem Fall waren es Weingläser. Jetzt hat mir mein Team zum Abschied einen Gin mit passenden Gläsern geschenkt . Ich freue mich sehr über den Gin, aber die Gläser …
  8. Training

    ach, aber man darf das auch nicht immer so eng sehen. Am Ende ist jede Art von Sport besser als gar kein Sport. … so lange meine keine Pistol Squats macht Wenn jemand aus irgendeinem Grund Kreuzheben hasst, dann spielt es auch keine Rolle wie gut die Übung ist. Er wird sie trotzdem nicht mit vollem Einsatz ausführen, wenn überhaupt :D.
  9. Minimalismus im Alltag

    OT: also mein Plan ist alle zu verkaufen, die ich momentan besitze, denn ich habe gerade eher Spezialisten und keine vielseitigen Gitarren (mehrere LPs hauptsächlich). Es wird dann eine moderne Super Strat mit HSS Bestückung und einem non-FR Trem. Zur Auswahl stehen eine Suhr Modern, eine Tom Anderson oder eine Ibanez AZ.
  10. Training

    Ihr macht mich echt fertig :D. Ich habe noch nie "geübt zu Wandern". Und wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin, mache ich auch schonmal über 20km (selbst im Gebirge) und das nicht so UL wie Ihr. Das schöne am Wandern ist doch, dass man einfach so weit läuft bis es geht. Da muss man keine Kilometer zählen. Und am nächsten Tag läuft man einfach ein bisschen weiter. Wandern ist doch kein Sport :D. Es sei denn, man setzt sich das selbst als Herausforderung und will bewußt an die Grenzen gehen. An Sport mache ich eben nur Krafttraining und Mobility. Ja gut, in meinem früheren Leben war ich Ausdauersportler (MTB). Aber das ist schon fast 20 Jahre her. Im Moment besitze ich nicht einmal ein Fahrrad.
  11. Minimalismus im Alltag

    Ich habe mit dem Minimalismus angefangen als ich mir mal aus irgendeinem Grund Gedanken über bestimmte Gegenstände gemacht habe und warum ich sie eigentlich besitze. Da ist mir aufgefallen, dass Vieles aufgrund gesellschaftlicher Normen gekauft wird und nicht weil es benötigt wird. Das ging mir so beim Toaster, Messerblock, Bügelbrett, Geschirrset für 12(!) Personen, sogar dem Bett, etc. Warum habe ich diese Dinge besessen? Weil ich vor Jahrzehnten aus dem Elternhaus ausgezogen bin und da der Meinung war, dass jeder sowas einfach im Haushalt braucht. Nur benutzt habe ich davon am Ende nichts oder viel zu selten. Das hat dann eine Welle ausgelöst. Nach und nach habe ich mich von Dingen getrennt, die eigentlich nur Staubfänger waren. Und diese gesellschaftliche Normen sind stark sichtbar wenn sich meine Freunde wundern und mich Fragen "wie, Du hast keinen toaster? Und Du schläfst auf dem Boden?". Sie hinterfragen erst gar nicht ob ich das wirklich brauche. Sondern sie gehen davon aus, dass ich irgendwie nicht ganz normal bin, weil ich diese Dinge nicht besitze. Dabei ist es z.Bsp. in anderen Ländern selbstverständlich auf dem Boden zu schlafen. Die richtige Befreiung kam übrigens als ich mein Hobby "aufgeräumt" habe, bzw. damit angefangen habe es aufzuräumen, denn ich bin noch nicht fertig. Ich habe im Laufe der Jahre viele Instrumente angesammelt. Vor allem Gitarren. Ich spiele schon seit 25 Jahren und mir waren diese vielen Instrumente aus irgendeinem Grund wichtig. Aber irgendwann ist mir bewußt geworden, dass sie überhaupt nicht wichtig für mein Hobby sind. In der Sammlung von 15 Gitarren steckte ausschließlich ein emotionaler Wert. Es war nur G.A.S.. Um mein Hobby auszuüben reichen mir in Wirklichkeit nur drei (ein Bass, eine A-Gitarre und eine vielseitige E-Gitarre).
  12. Training

    sorry für den kurzen Einwurf ohne ausführliche Begründung. Ich war aber unterwegs und hatte keine Lust auf dem Smartphone viel zu tippen :D. Balance Pads: Ich habe noch von keinem einzigen Experten gehört, dass diese Pads einen besonderen Nutzen hätten. Allerdings kann ich mich auch nicht daran erinnern irgendwo gelesen oder gehört zu haben, dass sie schädlich wären (solange man ohne Gewichte trainiert). Hier eine gute Erklärung warum das so ist: https://www.youtube.com/watch?v=23SG23h1VdQ&t=2s Pistol Squats: Die sind deswegen sehr gefährlich, weil die Scherkräfte auf dem Knie extrem hoch sind. Wer keine starken und gesunden Stabilisatoren/Knie hat, wird sich deswegen dabei das Knie kaputt machen. Das muss nicht nach einem Training, auch nicht nicht nach einem Monat oder halbem Jahr passieren. Aber auf Dauer wird das Knie geschädigt. Hier ein Video an das ich mich jetzt spontan erinnern kann: https://www.youtube.com/watch?v=hX4FCvWa9hU Allgemein zum Training: Eigentlich ist es ganz einfach. Jedes effiziente Training sollte aus Mobility Übungen und den altbewährten freien(!) Grundübungen bestehen: Tiefe Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken, Schulterpresse (STEHEND!), vorgebeugtes Rudern und Klimmzüge. Und zwar weil all diese Übungen … einen vollständigen Bewegunsablauf inkl. aller erforderlicher Stabilisatoren trainieren. Es ist z.Bsp. nutzlos den Bizeps isoliert zu trainieren. Das hat lediglich optische Auswirkungen, spielt aber im Alltag kaum eine Rolle. verhindern, dass man Dysbalancen entwickelt. direkt auf das tägliche Leben übertragbar sind (von der Schüssel aufstehen, etwas vom Boden aufheben, etwas wegdrücken, auf den Schrank stellen, etc.) Dich zwingen die Beweglichkeit zu erhöhen und Körperhaltung zu verbessern. Denn um alle diese Übungen mit einer guten Form durchzuführen, muss man auch die Bewegungsabläufe üben. Daher fängt man sie mit der bloßen Stange an und kontrolliert bzw. kalibriert die Form immer wieder. das zentrale Nervensystem fordern. Ein gesunder und trainierter Mann sollte beim Kreuzheben eigentlich schonmal das 2x seines Körpergewichts heben können. Das ist nicht wenig und hat nebenbei noch positiven Effekt auf die Psyche. durch Einsatz vieler Muskeln gleichzeitig (besonders Kniebeuge und Kreuzheben), größere Mengen an Wachstumshormonen ausschütten. Das hält jung, kurbelt den Stoffwechsel an, erhöht die Muskelmasse, etc. Dich stärker machen, was Dir der Körper besonders im hohen Alter danken wird. Es gibt nur drei Gründe um irgendwelche Isolationsübungen zu machen: Aufgrund eines Unfalls und zu besonderen Reha Zwecken. Als ZUSATZ zu den Grundübungen um ggf. bereits bestehende Dysbalancen auszugleichen. Weil man Bodybuilder ist und seinen Körper nach gewissen Vorstellungen formen möchte und die Optik im Vordergrund steht. Mobility: Ist auch ein Thema, das zu oft vernachlässigt wird. Aber genau das verhindert, dass wir im Alter steif und unbeweglich werden. Mobility ist übrigens nicht Stretching. Stretching ist nämlich auch oft sinnlos (jetzt mal ganz verallgemeinert und es stimmt natürlich nicht ganz, aber hier eine Erklärung: https://www.youtube.com/watch?v=iDpOggsGrO0). Wichtiger ist es den Bewegungsablauf, für den der Körper konstruiert ist, täglich zu üben damit er ihn nicht vergisst und damit die Gelenke nicht verkümmern. Ein paar gute Kanäle für diese Themen: Moving Monkey: https://www.youtube.com/channel/UC9f6xgE0kgWnSZOm2g2mZzg Jeff Cavaliere: https://www.youtube.com/user/JDCav24 Tamay Jentjens: https://www.youtube.com/channel/UCOgY7fHl1vHRnENDjZQ_fRA
  13. Training

    Pistol squads können die Knie total zerschießen! Wackelkissen sind absolut nicht funktional und daher überflüssig. Bin im Urlaub unterwegs, kann in ein paar Tagen mehr dazu schreiben.
  14. Wo bekomme ich eine ~5mm dünne und große EVA Matte?

    EV50 ist angekommen. 365g bei etwa 4mm
  15. Wo bekomme ich eine ~5mm dünne und große EVA Matte?

    Ich sehe die Leute schon 10 Matten bestellen um dann nur die leichteste zu behalten Meine wurde übrigens noch nicht geliefert.
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