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Ultraleicht Trekking

milamber

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  1. die Nachricht hat mich wirklich traurig gemacht. Ich habe seine Bücher gelesen und seine Vorträge sehr gerne besucht (den letzten vor fast schon 20 Jahren :O ) und mit ihm gesprochen. Er war immer voller Energie (und wirkte dadurch auch immer jünger als er eigentlich war). Für mich war er immer der Survival Gott, der mich dazu inspiriert hat in die Wälder zu gehen und zu biwakieren. Er hat ein glückliches, aufregendes und langes Leben gehabt. Er war, wie er selbst sagte, wirklich ein Glückspilz. Einer, der durch seine harte Arbeit die Welt ein Stückchen besser gemacht hat. R.I.P Eins meiner Lieblingssprüche von ihm: "Wer friert, ist entweder arm oder dumm." Vielleicht noch eine Geschichte von einem seiner Vorträge: Er hat von einer Reise in Afrika berichtet und es ging auch viel um seine Arbeit für Target. Dabei hat er Dias gezeigt. Einmal ist ein Diarahmen stecken geblieben und sein Assistent hat es nicht geschafft das zu fixen. Rüdiger ist von der Bühne gesprungen und hat im Slalom durch die Reihen mit Stühlen einen Sprint zum Projektor hingelegt und es selber gerichtet. Schon damals war er über 65. Das Publikum hat natürlich richtig gelacht, weil er Dinge einfach fix selber in die Hand nahm anstatt ungeduldig zu warten bis der junge Assistent alles wieder richtet :D. Am gleichen Abend gab es noch einen weiteren Moment, der mir hängen geblieben ist. Er hat eine (leider) sehr traurige Geschichte erzählt. Ich will jetzt nicht auf Einzelheiten eingehen, aber er meinte irgendwann, dass das nächste Bild sehr eklig wäre und man sollte lieber nicht hinschauen wenn man sowas nicht verträgt. Einige Gäste haben sich umgedreht um wegzuschauen. Dann sprang er zum nächsten Bild und meinte "oh, doch nicht. Da habe ich das Foto wohl vergessen". Viele atmeten auf, er erzählte noch zwei oder drei Sätze und sprang dann zum übernächsten Bild. Und da kam erst das Foto, das er meinte! Einigen ist wirklich schlecht geworden. Seine Art diese Geschichten zu erzählen, haben einen viel größeren Eindruck gemacht als ein einfacher Spendenaufruf. Es hat die Menschen wirklich bewegt und dabei geholfen ihn zu unterstützen.
  2. An was soll es denn konkret mangeln? So ganz verstehe ich die Frage nicht. Oder ernährt sie sich nur von Chips und Cola? Vegan ist nicht automatisch gesund. Mängel haben nichts mit vegan, vegetarisch oder omnivor zu tun. Ich bin 44, lebe seit 7 Jahren vegan, davor drei Jahre vegetarisch. Ich mache 5x die Woche powerlifting (und im Sommer fahre ich MTB am WE), reise und wandere viel auf der ganzen Welt, bin als Hobby-Naturfotograf viel und spontan unterwegs (mit schlafen im Auto oder Wald) ohne irgendwelche ominösen Spezial-Lunchpakete für Veganer vorzubereiten. Achso, und als Bonus habe ich seit 23 Jahren Diabetes Typ-1. Und ich hatte noch nie irgendeinen Mangel! Einfach ganz normal essen und fertig. Und mit normal meine ich natürlich möglichst ausgewogen und gesund. Aber selbst wenn man sich zur Not ein paar Tage von Baguette, Erdnussbutter und Bananen ernährt wird es keine Auswirkung haben. Der Körper ist nicht so empfindlich, dass er gleich dabei zerfällt. Sonst würden 99% der Studenten nicht mal das zweite Semester erreichen
  3. vielleicht findest Du da etwas Passendes: https://www.shimodadesigns.com/en/explore-40
  4. ja, das ist definitiv der alte. Der "neue" wurde offenbar deutlich überarbeitet, denn Deine Kritikpunkte treffen auf meinen nicht zu :).
  5. das klingt aber nicht nach dem Loka, den ich habe. Wann hast Du Deinen gekauft? Bei mir ist die Schnalle beidseitig anpassbar und das Material des Rucksacks ist sehr gut. Ich habe meinen auch schon sehr oft überladen und ich kann noch keine Abnutzungsspuren entdecken. Ich habe ihn vor etwa 4 Jahren gekauft und schon auf der ganzen Welt gehabt. Von Kalifornien bis Island. Er hält auch ganz gut dicht bei Regen. Für wirklich mieses Wetter habe ich zwar noch einen Überzug, aber bis jetzt nur selten benutzt. Ich fände es besser wenn er komplett schwarz wäre. Die hellblauen Teile sind zwar schön, aber für die Stadt zu auffällig. Ich mag es einfach schlichter und schaue deswegen immer wieder mal nach einem Rucksack, der auch "stadttauglich" ist. Aber das ist eigentlich mein einziger Kritikpunkt.
  6. ich bin eigentlich nicht ganz die richtige Ansprechperson, da ich zum Glück die Phase "ich packe meinen Koffer und nehme alles mit" hinter mir gelassen habe :D. Trotz Vollformatausrüstung bin ich eigentlich immer recht leicht unterwegs. Trotzdem ein paar Tipps von mir: 1. Du wirst nie DIE perfekte Tasche, DEN perfekten Rucksack oder DIE perfekte Kombination aus Inserts, Gear, etc. finden. Je schneller Du Dich damit abfindest, desto ruhiger wirst Du schlafen können!!! 2. Ich weiß, dass Du das jetzt vermutlich nicht hören willst, aber wähle Deine Ausrüstung strategischer aus. Ich habe mir mal vor langer Zeit die Mühe gemacht meine Bilder ein wenig zu analysieren und mir ist sehr schnell klar geworden, dass ich meistens zu viel umsonst mitgeschleppt habe. Ich weiß, dass man immer Angst hat ein Foto nicht machen zu können, weil man nicht das richtige Objektiv dabei hat. Aber … hätte hätte Fahrradkette … diese Angst ist unbegründet. Der ständige Objektivwechsel hält einen nämlich nur auf. Und selbst wenn Du Dich mal ärgerst, weil Du vielleicht eine einzige Fotogelegenheit mit einem Tele verpasst hast, spielt das keine Rolle wenn Du dafür 5 gute Fotos mit dem WW gemacht hast und dabei entspannt und unbeschwert vorangekommen bist. Man muss das immer in Relation sehen. 3. Vergesse nicht, dass es auch leichte Festbrennweiten gibt (schließlich ist das hier ja ein UL Forum). Analysiere Deine Bilder um zu sehen welche Brennweite(n) Du am meisten nutzt. Vernachlässige einfach mal irgendwelche Ausnahmen. Es geht um die 80% und nicht um die 20%. Hast Du mit deinen Zooms wirklich immer den kompletten Bereich abgedeckt? Oder doch vielleicht nur die zwei Randbrennweiten oder irgendeinen bestimmten Bereich dazwischen? Das passiert nämlich häufiger als man denkt . Es gibt auch einige inspirierende Artikel dazu: https://petapixel.com/2017/03/31/travel-photography-35mm-prime-lens-stole-heart/ https://digital-photography-school.com/the-only-three-lenses-you-need-for-travel-photography/ https://www.dslrbodies.com/lenses/lens-articles/choosing-lenses/choosing-a-simple-prime-kit.html und viele mehr. Das heißt jetzt aber natürlich nicht, dass Du es jetzt genauso machen sollst wie es irgendjemand vorschreibt. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Ich persönlich habe oft nur ein 25mm/F2 und ein 55mm/F1.8 dabei. Manchmal nur ein 16-35mm F4. Manchmal nur ein 24-105/F4. Und ich hätte auch keine Angst nur mit einem 35mm/F1.8 (welches ich aber gerade gar nicht besitze) auf eine Weltreise zu gehen. Schränke Dich mal absichtlich ein und schaue ob Du damit zurecht kommst. Wenn man es schaffst sich auf das Wesentliche zu fokussieren, kann man sich viel Schlepperei sparen und die Bilder werden auch besser. 4. Eine gute Alternative zu f-stop inserts sind die von Tenba: https://www.tenba.com/de/products/accessories-byob ich finde jetzt auf die schnelle nicht den Einsatz, den ich habe. Dieser hat aber den Vorteil, dass man in sowohl flach als auch hochkant öffnen kann. Das macht ihn flexibler. 5. Wenn Du viel stationär an einem Ort fotografierst (was man ja als Landschafts- und Naturfotograf ja oft macht) und dabei auch zwischen den Brennweiten wechselst, würde ich immer einen Rucksack mit rear access empfehlen. Der kann auf dem Boden liegen und man kommt einfach an die Ausrüstung, ohne dass irgendwas im Dreck landet. Ich habe (unter anderem) schon seit Jahren den f-stop LOKA UL. Mit etwa 1,1kg ist er sehr leicht und wenn er zu Deinem Rücken passt, ist er auch sehr bequem. Über 10kg würde ich meinen aber nicht bepacken. Für kürzere Strecken geht es aber auch. Im Endeffekt wirst Du nicht drumherum kommen ein paar verschiedene Varianten zu probieren und auch zu besitzen. Lass Dich von anderen inspirieren, aber experimentiere trotzdem herum ohne Angst zu haben Dinge daheim zu lassen.
  7. danke, ich werde mich da mal umschauen. mein kleiner 16l Rucksack ist von Eagle Creek. Den finde ich super*. wiegt knapp über 300g und hat trotzdem Struktur und sieht wie ein normaler Rucksack aus. Ich werde mal schauen ob die 30l Variante was für mich wäre. Vom Design her ist meinem kleinen, den es gar nicht mehr zu geben scheint, recht ähnlich. Leider hat er eine graue Front anstatt durchgehend schwarz zu sein. Leider auch ein wenig schwerer als ich es gerne hätte (~700g wären super). * Das einzige Problem ist, dass bei meinem Rucksack schon nach zwei Wochen zwei Nähte aufgegangen sind. Ich musste ihn zur Reparatur schicken. Seitdem hält allerdings alles wie es sollte. Davon war ich echt enttäuscht. danke. Leider viel zu schwer, nicht richtig verschließbar, kann nicht von alleine stehen (wobei ich damit noch leben könnte) und hat zu viele, für mich unnötige Öffnungen von allen Seite nur nicht da wo ich sie bräuchte … also hinten oder vorne. Dafür sind diese leicht für Langfinger zu öffnen … wenn man sich nicht ständig die Mühe macht sie zu sichern, was ziemlich fummelig ist. Ich kenne das von meinem Slingbag von PD. Als Fotograf mag ich eigentlich sonst die PD Produkte und habe ein paar, auch wenn ich sie für ein wenig überteuert halte. Aber die Rucksäcke überzeugen mich gar nicht.
  8. oh man, es gibt gefühlt eine Million Rucksäcke auf dem Markt. Man müsste also meinen, dass es leicht sein sollte den passenden Rucksack zu finden. Jetzt stehe ich aber gerade vor dem Problem, dass ich eben nicht den passenden Rucksack finden kann, der Folgendes erfüllt: möglichst leicht möglichst "stadttauglich" am besten ein separat zugängliches Laptopfach möglichst weit zu öffnendes Hauptfach schwarz und unauffällig (keine auffälligen Logos oder bunten Teile) genug Taschen für Kleinkram (Brille, Notizblock, Stift, etc.) Möglichkeit draußen eine Flasche oder ein Stativ anzubringen (also irgendeine Schlaufe oder Seitenfach) eigentlich wäre es super wenn man auch ein Rücklicht anbringen könnte, aber das ist eher optional :D. Was soll reinpassen (schätzungsweise etwa 25l bis 30l, denke ich): Notebook (ich habe zwar nur 13", aber das kann sich auch ändern. Also 15" wäre auf der sicheren Seite) Notizblock und Kleinkram fürs Büro Sportsachen inkl. Gewichthebergürtel, Schuhe, Shorts, Shirt, Handtuch (deswegen ein Hauptfach, welches man weit öffnen kann) Wasserflasche Lunchbox Regenschirm oder Regenjacke, bzw. Pulli oder so. Ich würde den Rucksack gerne möglichst universell verwenden. Bei Reisen auch für Tagestouren in der Stadt oder Natur. Ansonsten täglich für die Arbeit und Gym. Ich habe einen guten Rucksack um die 16l und einen guten mit etwa 37l. Nur die Lücke dazwischen muss ich noch füllen. Ich habe schon einige Rucksäcke angeschaut, aber noch hat mich keiner überzeugt :(. Habt Ihr Vorschläge?
  9. damit hatte ich noch nie ein Problem. Außerdem trocknen sie ja sehr schnell. @Kay ja, geht schon, aber nicht jeder Schneider macht das wirklich gut. Mein Alter (hat den Laden leider irgendwann aufgegeben) war super und hat meine Sachen immer genau nach meinem Geschmack geändert. Mein neuer kann das leider nicht nicht so gut :(.
  10. Ich werde mir mal das Hemd anschauen. Aber demnächst geht es erstmal nach Südfrankreich, da packe ich meine Leinenhemden ein. Ich trage sie da sogar öfters als ein T-Shirt, da sie mehr Sonnenschutz bieten, ohne dass ich Sonnencreme brauche (benutze ich nämlich nur in Notfällen). Bei der Hose gebe ich bescheid wenn ich vor Dir eine finde :).
  11. @Outdoorfetischist oh, ich wußte gar nicht das SN Hemden anbietet. Die haben sie unter Longsleeves versteckt :D. Wie ist das Hemd? Kan man es lange tragen? Ich habe nämlich auch ein SN T-Shirt und ich muss es definitiv öfters waschen als mein Kaipara 100% Merino T-Shirt. Bei SN ist ja immer 50% KuFa dabei. @cygn danke für die Tipps. Auf den Bildern sieht der Schnitt aber leider nicht nach dem aus was ich Suche. Es muss "tapered" sein, ich mag keine Hosen, die unten zu weit sind. Sonst wären die Zephyr Berlin interessant. Die sind aus dem gleichen Stoff wie die von Outlier.
  12. danke für den Vorschlag, aber ich suche Schuhe, die nicht nach Wanderstiefel aussehen. Also vom Design her schon so ähnlich wie die Vivobarefoot Gobi II Men Canvas. Ich habe noch den Winsted Canvas von Doc Martens gefunden, aber der hat leider zwei Löcher seitlich. Also wird es mit dem "dicht machen" schwierig :D.
  13. Da ich keinen neuen Thread starten wollte … ich bin auch auf der Suche nach Stiefeln mit folgenden Eigenschaften: Canvas (also atmungsaktiv wenn nicht mit Wachs behandelt) kein Leder halbhoch oder hoch sehr minimalistisch mit einem neutralen Look und schick genug für das Büro können bei Bedarf gewachst und somit für die kaltnasse Jahreszeit dicht gemacht werden eigentlich ähnlich zu "Barfussschuhen", also flach und vorne breiter natürlich möglichst leicht Ich dachte schon bei vivobarefoot mit dem Gobi 2 diesen Schuh gefunden zu haben. Aber er ist leider mit PU beschichtet und auch nicht besonders atmungsaktiv. Ausserdem könnte die Sohle dann doch zu dünn für so manche Wanderung sein. Ich trage sonst auch einen VBF Schuh, aber der hat eine griffige Sohle und man spürt die Steine nicht so sehr. Ich denke schon tatsächlich darüber nach einen Doc Martens Canvas zu testen. Der ist mir aber eigentlich zu klobig. Es ist halt ein Arbeitsschuh. Irgendwelche Vorschläge?
  14. Ich habe den Thread nur nach der erwähnten Firma durchsucht ohne alles zu lesen. "Ähnliches" liefert die Suchfunktion nicht . Kann ja sein, dass es trotzdem hilfreich ist. EDIT: ach, halt … Du meinst dieses Helion? Das ist für mich nicht ähnlich (genug).
  15. Die Suche hat ergeben, dass die Produkte von Powerfilm noch nicht erwähnt wurden. z.Bsp.: https://www.powerfilmsolar.com/products/lightsaver/lightsaver-portable-solar-charger Es gibt auch Versionen ohne integrierten Akku. Ich persönlich besitze es nicht, aber habe immer wieder Gutes gehört. Die angegebenen Werte sollen nicht so fantasievoll sein wie die der üblichen Hersteller auf Amazon. Vielleicht für den einen oder anderen interessant.
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