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Ultraleicht Trekking

Brilo

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Über Brilo

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  1. Ich hatte vorletztes Jahr auch eine, die mir durch das gleiche Problem die Tour verhagelt hat. Konnte garnicht so schnell flicken, wie neue Stellen dazukamen. Ich habe sie dann nach der Tour zurück gegeben und mir bislang keine neue aufblasbare Isomatte gekauft.
  2. Ich habe das Pocketbook Touch HD 3 und leihe mir damit Bücher aus der Onleihe aus. 160g ohne Hülle. Ein super Teil finde ich. Der Akku hält auch ewig. Bücher bei Amazon passen da nicht rauf, mir ist das kostenlose Ausleihen wichtig, daher macht das nix.
  3. Ich habe bei Dauerregen meistens einen großen Poncho an und nutze jede Schutzhütte, um zu Pausieren, meine nasse Ausrüstung etwas auszulegen und mir einen heißen Tee zu kochen. Weiterhin ist die schon genannte Psyche tatsächlich nicht ohne. Mir hilft es, die Situation anzunehmen (ohne Bewertung) und achtsam zu gehen. Das hört sich jetzt vielleicht blöd an, denn die erste Assoziation ist vielleicht, schneller zu gehen, um dem Wetter zu entfliehen, was aber tatsächlich ohnehin nur selten gelingt. Dieses schnellere Gehen würde mich auch zusätzlich stressen und dann wäre alles blöd. Der Regen und das Wandern an sich.
  4. Das kann ich absolut bestätigen. Keine Tour ohne Stöcke. Selbst im Flachland zum regelmäßigen Gehen. Ab und zu packe ich sie mal für eine halbe Stunde an den Rucksack, um die Arme frei zu haben. Sie sind gerade für Füße und Knie enorme Unterstützung und Entlastung. Ohne sie würde ich vermutlich nicht mal 20 km schaffen.
  5. Ich habe Arthrose 4.Grades im rechten Knie und im Alltag, wie auch auf meinen Wanderungen so gut wie keine Probleme. Allerdings hatte ich bisher noch keine Touren mit extremen Höhenmetern, sondern tingel mich eher im Flachland oder Mittelgebirge herum. Die täglichen Kilometer bewegen sich zwischen 20 und 30 (30 aber eher sehr selten, denn eigentlich ist mir das zu viel). 20 km sind ideal für meine Konstitution. An längere steile Wege traue ich mich derzeit nicht ran. Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, was ich meinem Knie zumuten kann. Kniebeugen gehören definitiv nicht dazu, auch im Alltag und unterwegs muss ich das Knie immer im Blick behalten und schwierige Wegpassagen mit voller Aufmerksamkeit bewältigen und ggf, danach eine kurze Pause machen. Letztes Jahr bin ich noch gelaufen und dummerweise relativ zeitgleich an der Ostsee auf einem nassen Stein ausgerutscht und mir dabei das Knie verdreht, da hatte ich dann etwas länger Schmerzen und mir auch einen Riss im Innenmeniskus zugezogen. Seit dem laufe ich nicht mehr, sondern wandere nur noch. Das MRT hat schließlich auch ingesamt den desolaten Zustand des Knies gezeigt. Es dauerte eine Zeit, bis ich mich davon wieder frei gemacht hatte. Also klar, MRT ist als Diagnose bestimmt wichtig, aber es macht auch eben etwas mit mir. Ich habe gelernt, mit dem Zustand des Knies zu leben und bin zumindest die meiste Zeit schmerzfrei. Kopf und Körper gehören unmissverständlich zusammen. Und ja, auch wenn ich in meiner Vorstellung gerne irgendwann den AT laufen würde, käme mein Knie mit dem ständigen Auf und Ab klar? Vermutlich nicht.
  6. Der große Zeh hat ca 2 cm und der mittlere 1-1,5 cm, weil er der längste Zeh ist.
  7. Ich weiß nicht, ob das schon genannt wurde. Ich trage Zehensocken von Injinji und seit die Altra Lone Peak 5 auf dem Markt sind, habe ich keine Probleme mehr mit den Füßen. Ich laufe allerdings auch keine 30 km und mache viele ausgiebige Pausen. Die LP 5 sind vorne noch breiter geschnitten und mein in der Mitte nicht ganz so breiter Fuß hat trotzdem Halt. Bei normaler Größe 42/43 nehme ich hier 45. Ansonsten frage ich mich, warum du am ersten Tag viel mehr Kilometer läufst und am zweiten Tag weniger? Ich würde es umgekehrt machen, um den Körper langsam auf die Belastung einzustellen.
  8. Wie machst du das mit der evtl. vorhandenen Ausgangssperre, wenn du unterwegs bist? Ich bin aus dem Grund gerade in S-H unterwegs, weil hier die Inzidenzwerte niedrig sind.
  9. Hallo Antonia. Ich habe einen langen Leidensweg mit meinem rechten Fuß und dem rechten Knie hinter mir. Vor gut 3,5 Jahren schmerzte mein rechter Fuß, die Zehen wurden taub beim Gehen. Ich hatte davor mit Begeisterung und Freude auf Barfußschuhe umgestellt. Ergebnis: Ermüdungsbruch und Morton Neurom. Also Einlagen, schonen und abwarten. Es wurde besser. Dann entzündete sich ein halbes Jahr später der Bereich um den mittleren Zeh und dies wurde chronisch mit Anschwellen des Fußrückens. Ein Jahr später Op am rechten Fuß, nachdem ich einiges schon probiert hatte. Das war genau vor 2 Jahren. Nach der Op und Heilungsphase habe ich alle Einlagen entsorgt und mit rollen, dehnen und Fußgymnastik angefangen. Feste Schuhe waren fast unmöglich, daher hauptsächlich Bedrock Sandalen und ab und zu Altras. Letztes Jahr bin ich dann angefangen zu laufen, nach drei Monaten Riss im Innenmeniskus (rechtes Knie war ohnehin mit Arthrose 4. Grades vorgeschädigt). Verheilt und langsam wieder angefangen zu wandern und weiterhin Übungen für Fuß und Knie. Feste Schuhe gehen jetzt wieder, Knie ist durch Altlasten ja vorgeschädigt, wandern geht aber. Fazit: Ich laufe nicht mehr, sondern wandere nur noch. 20-30 km am Tag gehen mit leichtem Rucksack und Wanderstöcken, sowie Altras und einer leichten Unterstützung als Fußbett (und das Fußbett nur bei längeren Strecken, nicht im Alltag). Ich würde trotzdem gerne laufen, tue es aber nicht, weil das Wandern mir wichtiger ist. Der Tipp von truxx ist super. Ich denke, über die Ernährung geht eine ganze Menge. Alles in allem musste ich viel Geduld aufbringen und komme auch jetzt immer wieder an meine Grenzen, muss also gut auf meinen Körper hören. Alles Gute für dich.
  10. Super Sache. Ich schaue mal, wann du im nördlichsten Bundesland vorbeikommst. Wenn ich nicht mitlaufe, kann ich dich zumindest vielleicht trailangeln . Irgendetwas geht immer.
  11. also meine sehen alle superschön aus ☺️. Ich habe die Altra King 1.5 in rot, die Superior 4.5 in schwarz und die Lone Peak 5.0 auch in schwarz. Das sind dann wohl die 10%....
  12. Ich trage gerne meine Trailrunner im Alltag, Merino sowieso und ab und an auch die Trailhosen und meine leichte Isojacke. Mein Job in der sozialen Arbeit lässt das zu, dass ich mich keiner Kleiderordnung unterwerfen muss. Ansonsten schlafe ich die meiste Zeit auf einem recht harten Schurwollfuton im Schlafsack (mein Mann grinst darüber), so habe ich auf der Tour keine Umstellungsprobleme und damit habe ich mir auch die aufblasbaren Matten abgewöhnt. Die Isomattenlösung finde ich sehr genial.
  13. Das wird der Boden wohl abkönnen, die Noppen sind ja nicht scharf oder so. ich lege mir eine dünne EVA Matte in Torsogröße drunter wenn ich direkt darauf liege, dann sind die Noppen nicht mehr so zu merken.
  14. Ich habe den Exos 48 und hatte den Exos 58 mal zur Ansicht (habe mich dann für den 48er entschieden. Sie tragen sich beide aber ähnlich und sehr bequem finde ich. Der 58er ist noch mal eine ganze Ecke voluminöser und wenn man bedenkt, dass bei diesem Modell der Rückenbereich straff gespannt ist und somit im Inneren ein leichter Bogen entsteht, sollte das mit dem 58er passen. Das Gewicht war auch nicht so unterschiedlich. Der große wog geringfügig mehr und du kannst den Deckel auch noch abnehmen. Die Gewichtsangaben bei Osprey stimmen in etwa. Ich mag den Rucksack sehr, bin aber meistens dem GG Virga 2 unterwegs (der hat kein Gestell) und mit dem Exos nur, wenn ich viel Proviant tragen muss und er dementsprechend schwerer ist.
  15. Ich bin ein echter Fan von Bedrock Sandalen. Ich habe mittlerweile mehrere Paare und trage sie in der wärmeren Jahreszeit fast ausschließlich im Alltag und zum Teil auch beim Wandern. Die Sohle ist recht dick, daher kommt nicht wirklich Barfußgefühl auf (von mir auch nicht gewünscht), dafür aber Robustheit und man hat einen soliden haltbaren Schuh. Gewicht bei M10/W11 ist etwa 470 g pro Paar. Die Sohle hält gefühlt ewig und die Einstellmöglichkeiten sind sehr gut. Je nach Modell (Cairn oder Cairn Pro ll) sind sie rutschfester oder eben weniger rutschfest, abhängig davon was ich vorhabe, trage ich beide sehr gern.
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