paddelpaul
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
paddelpaul antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Stimmt, was die Reissfestigkeit angeht (solange man beachtet, dass Knoten und Verschleiss/UV-Beschuss diese sehr stark beeinträchtigen können, also Reserven bei der Reissfestigkeit einplanen); aber bzgl. Dehnung unter Last/bei Nässe unterscheiden sich die Materialien doch erheblich, was dann auch i. d. Community gelegentlich für Kontroversen sorgt. Je nachdem welcher Ideologie man anhängt, entscheidet man sich für die dehnbarere Variante (angeblich zeltmaterialschonender) oder die dehnungsarme Dyneemavariante (sturmstabiler solange das Zeltmaterial hält). -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
paddelpaul antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
tight oder nicht hängt auch vom Beinumfang ab... Bei mir nicht tight, aber angenehm, sehr leicht, superschnell trocken https://www.racelite.de/raidlight-desert-hose-945.html?language=de bei Raidlight anscheinend nicht mehr im Sortiment, shock! Also mit Glück noch irgendwo Restbestände ergattern. -
Multi-Kleidungsstück 13in1
paddelpaul antwortete auf Trekkerling's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ach lass doch so, kommt doch voll vintage rüber -
Schraubverschluss; ist auch leichter als n Korken...
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...aber die KA reagieren schnell; grade ein paar Cumulus LL300 gemeldet und in den KA öffentlich gemacht, 20 min. später ist die Anzeige weg. Aber eine sehr dubiose Antwort auf meine Anzeige gekriegt, mit Bitte um meine Email-Adresse...
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der ist aber schon unverändert ein paar Wochen dabei, so lange halten sich fakes normal nicht; verkaufen tut er aber auch nix/wenig, vielleicht traut dem Braten bei all den Fakes niemand mehr; vielleicht schwarzer Direktimport?
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Sammelthread - myog kleine Basteleien
paddelpaul antwortete auf questor's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
wenns nur ums rutschen geht, brauchts ja nur irgendwas mit Stopperfunktion (Gummiband, Tape...), dann rutscht es nur bis dahin... -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
paddelpaul antwortete auf questor's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Keine Sorge, ist nicht so angekommen obwohl sie im Stövchen verwendet werden, unter einer heissen Teekanne? Dann sind die aber richtig schlecht... cool! -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
paddelpaul antwortete auf questor's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Hmm, kommt auf das Gesamtkonstrukt drauf an; innerhalb eines Stövchens ist die Umgebungstemperatur der Flamme ja sowieso viel höher, schon durch den heissen Topf; das Problem stellt sich da erst bei entsprechend kalten Temps. Mir gings primär um die Lichtfunktion, aber dennoch eine interessante Frage; da wäre vielleicht eine Konstruktion, die Kontakt zum Topfboden hat, sinnvoller; also Flamme erhitzt Topfboden, Topfboden erhitzt Wachs...oder so. Aber vielleicht ist auch die "Wärmeerhaltfunktion" gar nicht soviel schlechter, bei entsprechend gut isolierter Gesamtkonstruktion. edit: .... oder einfach in das Blech der "Heizung" mittig ein Loch schneiden? edit: ...oder die "Heizung" aus nem Gitter bauen? edit:...oder oben Gitter, seitlich Vollmaterial? edit:...oder einfach mal zufrieden sein? -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
paddelpaul antwortete auf questor's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
TEELICHTHEIZUNG für Leute die nur Überschriften lesen: sie heizt NUR das Teelicht, KEINE 4-Zimmer-Wohnung! Teelichter brennen bei niedrigeren Temps oftmals nur noch unvollständig ab, die Flamme fräst ein Loch in der Mitte bis zum Boden, der Rand bleibt stehen; es geht also darum, auch den Rand während des Abbrennens zu verflüssigen. Gefertigt aus dem Rand eines fertig benutzten Teelichthalters; Gewicht 0.5 gr; Bilder, wie immer bei mir schlecht, in der Reihenfolge "vorher, während, nachher". -
Windstille ist das eine, Luftbewegung das andere; Du als Wärmequelle erzeugst warme Luft, warme Luft bewegt sich aufwärts und macht Platz für kalte Luft. Durch ein mesh bewegt sie sich schneller weil ungehindert aufwärts als durch ein solid inner, der Luftaustausch zwischen steigender Warmluft und nachströmender Kaltluft geht also schneller vonstatten. Ein tief gezogenes Aussenzelt (s.o. das Beispiel Unna) verzögert/verringert den Austausch zusätzlich. In so einem kleinen Raum wie einem Solozelt spielen auch Bewegungen des Schläfers eine nicht unerhebliche Rolle; einmal im Schlaf umdrehen tauscht bei einem mesh inner ne ganze Menge Luft zwischen Innenzelt und Aussenzelt aus, bei einem solid inner wackelt nur die Wand beim umdrehen aber der Austausch ist naturgemäss wesentlich geringer. Das Problem der Feuchtigkeit bleibt bisher unerwähnt, kurz gesagt: je wärmer, desto feuchter. Darum ziehen viele ein kälteres weil trockeneres Zelt vor.
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Bestechende Logik: ich nähe einen Quilt zusammen, dann hab ich einen Schlafsack der genau so leicht ist wie der Quilt! Da kann ich nix gegen vorbringen . Ich glaube mich hat einfach die Ausgangsfragestellung irritiert Auch durch die Verwendung des Wortes "Schlafsystem" hatte ich von Anfang einen Quilt ohne Zugluft als Endprodukt assoziiert (aber dafür kannst Du nix), und keinen Schlafsack. Näher gelegen hätte meiner Meinung nach "die Suche nach einem Schlafsack ohne die Gewichtsnachteile eines traditionellen Schlafsacks", also Ausgangsprodukt schwererer Schlafsack, Endprodukt leichterer Schlafsack. Die Lösung "Schlafsack ohne RV und Kapuze" drängt sich da ja zwangsläufig auf; hingegen beim Gedanken an einen Quilt ohne Zugluft auf einen Schlafsack ohne RV zu kommen, dazu muss man schon mal um die Ecke denken, zumal ja auch die Variabilität, die sowohl Quilt als auch Schlasa mit RV gemeinsam haben, in diesem Fall wegfällt. Viele Worte um meine geistige Trägheit zu kaschieren... Noch was: die Idee der langlebigeren Füllung durch Fehlen einer definierten Ober-/unterseite...bin gespannt ob das aufgeht. Möglicherweise wäre es besser, eine Seite komplett intakt zu lassen und die Unterseite zumindest partiell zu "opfern". Vielleicht wäre der Wärmerückhalt dadurch dauerhaft besser als durch eine Füllung die gleichmässig rundum platter wird. Und, wenn die Unterseite nach einiger Zeit nur mittig platt ist, kann man immer noch einen Quilt draus machen edit: aber das Teil ist ja nun schon fast 2 Jahre in Benutzung, insofern gibts sicher schon Erkenntnisse zur Loftentwicklun/-alterung
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Eine doppelte Quilthülle als Kompromiss? Also auf den Quilt eine weitere Lage (Airtastic) Hüllenstoff nähen/knöpfen, eine Seite offen? Und dann vielleicht Alpha direct in Wunschstärke statt Apex dort bei Bedarf einziehen? Ist stabiler, leichter zu applizieren und macht sicher schon einen fetten Unterschied. Vielleicht auch nur im Rumpfbereich oder so...
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OT: ich hadere in erster Linie mit den Fussteillösungen; entweder das Teil ist unten komplett zu (ist es dann noch ein Quilt?), oder es gibt irgendwelche halbseidenen Schnürzuglösungen, bei denen ich mich frage wie es zu den angegebenen Tempswerten kommen kann, wenn sich seriöse Schlafsackhersteller den Arsch aufreissen das Fussteil ganz besonders isolierend zu gestalten. Bei meinem EE Revelation 20°F, Daune, ist für mich schon bei knapp über 0°C Schluss mit lustig, ab da brauchts dann schon das fehlende RV-und Kapuzengewicht, um das Manko durch fette Daunensocken auszugleichen.
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Super Teil, keine Frage; aber mit Deiner Vorgabe hat das eher nix zu tun; dafür hättest Du unten die Füllung weglassen müssen (Kältebrücke ja, Zugluft nein). Deine Konstruktion ist halt einfach ein Schlafsack ohne RV und Kapuze. Deine Vorgabe ist glaub ich unerfüllbar, quasi die Quadratur des Kreises, wenn man auch das Hüllen-Gewicht einsparen und die Kältebrücke vermeiden will.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
paddelpaul antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Was Jacken angeht, triffts vielleicht am ehesten die Bergfreunde HP (sicher irgendwo bei Gore abgeschrieben)https://www.bergfreunde.de/gore-tex-infinium/: danach gibt es GORE-TEX INFINIUM™ BEKLEIDUNG MIT DAUERHAFT WASSERABPERLENDER OBERFLÄCHE. Die außen liegende GORE-TEX Membran sorgt für herausragenden, extrem atmungsaktiven Schutz vor leichtem Regen und Schnee. Das Material ist zudem winddicht, leicht und fühlt sich angenehm weich an – für besten Komfort bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen. Die Soft Lined Shells sind optimal geeignet für eine große Bandbreite an Aktivitäten des Alltags, während die isolierte Shell länger warm hält. und: GORE-TEX INFINIUM™ WINDSTOPPER® BEKLEIDUNG GORE Windstopper wird zu GORE-TEX INFINIUM™ WINDSTOPPER®. GORE-TEX INFINIUM™ WINDSTOPPER® Bekleidung ist absolut winddicht, wasserabweisend und sehr atmungsaktiv – und schützt dich, wo andere Jacken es nicht tun. Das Design ist bequem und doch stylish – ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Bei Infinium Windstopper ist von einer wasserabperlenden Oberfläche nicht die Rede, das scheint bei Jacken das primäre Unterscheidungsmerkmal zu sein. Ich denke das Chaos ist gewollt; da gibts schon keine dummen Fragen, denn wo soll man anfangen? Will man seinen local dealer zur Verzweiflung treiben, muss man ihn wahrscheinlich nur nach Details zu Gore Infinium fragen... -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
paddelpaul antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
und Neben Gore-Tex Infinium Windstopper gibt es eine Reihe weiterer Technologien, die bei Bekleidung, Schuhen und Accessoires zum Einsatz kommen. Beispielsweise gibt es: Gore-Tex Infinium Bekleidung mit dauerhaft wasserabperlender Oberfläche Gore-Tex Infinium Schuhe mit Thermium-Produkttechnologie Gore-Tex Infinium Handschuhe mit Stretch-Technologie (ebenfalls aus dem bergzeit Artikel) sooo unklar finde ich es eigentlich nicht: Infinium sind laut dem Zitat diverse Technologien mit verschiedenen Eigenschaften: "Windstopper" z.B. winddicht und je nach Ausführung auch wasserabweisend, "Thermium" innerhalb des Schuhs isolierend etc. Bei Handschuhen gibt es z.B. sowohl eine Inf. Windstopper- wie auch eine Inf. Stretch-Technologie. Nebenbei interessant: die Inf. Stretch Technologie wird auf der deutschen Gore-Seite als dauerhaft wasserdicht angepriesen, auf der englischsprachigen als durably windproof. Na, da kauft man doch die deutschsprachigen Handschuhe... Also, wenn mans genau wissen will mit der DWR-Behandlung bleibt wohl nur der Kontakt zum Hersteller... -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
paddelpaul antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Sorry, ich ging halt von der Generation Smartphone aus, und halte sie für smart genug die Etiketten vor dem endsorgen zu fotografieren. Da ich selber nicht dazugehöre, weiss ich allerdings nicht was so ein Foto auf dem Smartphone wiegt; wahrscheinlich zu schwer um es bis zur ersten Wäsche zu behalten... -
Wenn das Drahtseil durch eine Zeltschlaufe gezogen wird, reicht stattdessen auch ein Schnürchen ...also am besten am Gestänge befestigen. Ich würde da auch auf Überraschung setzen, also Kombi aus offensichtlichem Diebstahlschutz und einer "stealth"-Version, z.B. dünne transparente Schnur (Angelschnur...) an eine Zeltschlaufe binden. Nach dem erfolgreichen Durchknipsen des Drahtseils hat er/sie beim Wegtragversuch dann einen richtig dicken Fisch am Haken. Oh, das ist jetzt nicht persönlich gemeint, ich kenn Dich ja gar nicht, wahrscheinlich bist Du gar nicht dick, wie komm ich da wieder raus, ich glaub ich sag jetzt nix mehr...
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
paddelpaul antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ist Gore-Tex Infinium wasserdicht? Nein. Die Produktmarke Gore-Tex Infinium kennzeichnet alle funktionalen Textiltechnologien aus dem Hause Gore, die keinen umfassenden Wetterschutz bieten. Je nach Technologie kann zwar eine wasserabweisende Textilausrüstung Teil des Konzeptes sein, „garantiert wasserdicht“ sind jedoch nur jene Gore-Produkte mit dem bekannten schwarzen Diamantlogo samt „Trockenheitsgarantie“. (aus der "bergzeit" HP) also keine aussenliegende Membran, sondern einfach ein Oberbegriff für verschiedenste winddichte und wasserabweisende Materialien und Anwendungszwecke: Handschuhe, Schuhe, Jacken...; ich denke, das ist ein Sammelsurium von Membranen, Beschichtungen und Imprägnierungen, da kommts dann drauf an, was da auf Deine Klamotte zutrifft. Mein Tipp: nachfragen beim Hersteller der Klamotte, und grundsätzlich die Plegehinweise des Etiketts beachten. -
Ist doch alles overkill! 1. seid Ihr grade mal 4 Tage unterwegs, da kann man ja auch mal auf n fettes Kissen verzichten und Klamotten in n Packsack stopfen oder so; 2. braucht kein Mensch 1000+ gr. Isomatte im August auf Island! Meine Frau, ebenfalls chronisch verfroren, hatte ne kurze Artiach SIM mit 380 gr. plus ne Verlängerung, ca. 50 gr.- alles bestens; 3. 1250 gr. Schlafsack? Ich würde mich am WM Ultralite orientieren, hatte meine Frau dabei und ist ein bewährter Island-Schlafsack auch bei anderen; wir hatten übrigens nachts bis minus 2°C... Ich hatte nen Summerlite dabei, das war knapp, lag aber eher an der Isomatte. Ich denke Ihr werdet nicht nackig unterwegs sein, insofern sind wohl auch noch Wärmefeatures zum pimpen dabei (Isojacke, Pulli, Windshirt/hose etc.); 4. Wir hatten Ortlieb Xplorer (60 l und 35 l) dabei, mit drangefrickeltem Hüftgurt; wasserdicht und halbes Gewicht vom Deuter. 5. von den 7095 gr. musst Du 1250 gr. abziehen, das Zelt geht ja durch 2. Auf dem Laugavegur reicht ja eigentlich ne Tasse am Schultergurt, die füllt man bei Bedarf am nächsten Bach
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paddelpaul antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
apropos: vielleicht sind auch die verlinkten Teile China-Plagiate??? Preis und Lagerbestand sind schon extrem dubios -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
paddelpaul antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Kennt jemand "radversender.de"? https://www.radversender.de/DT-SWISS-Freilauf-Koerper-8-10-fach-Kassette-Ratchet-System-Road Macht n seriösen Eindruck, aber sehr seltsames Sortiment; das verlinkte Teil z.B. gut halber Preis der billigsten Konkurrenz, und dann auch noch 416 Stück davon auf Lager, aber sonst nix von DT Swiss im Sortiment ausser Speichennippel... -
Find ich grade nicht; wenns ein bisschen zu kühl wird, Kapuze aufgesetzt, und schon bin ich wieder im grünen Bereich; über den Kopf geht ja viel Wärme weg, und so hat auch die luftige Kapuze einen ziemlichen Einfluss auf mein gesamtes Wärmeempfinden. Ich bin sonst überhaupt kein Hoody-Fan, ist mir in der Regel zu warm, aber hier machts echt mal Sinn...find ich.
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würd ich so nicht sagen, immerhin spart man sich gewichtsstrategisch die Innenschicht (im Vergleich zum normalen Alpha), und abhängig von den Temps braucht man die Aussenschicht sowieso; natürlich büsst man die Vielseitigkeit ein, also wie immer anwendungsbereichsabhängig. Hab mir jetzt für die Bikependelei ein ärmelloses Unterhemd genäht; für sowas hab ich die perfekte Figur mit den Traummassen 107/107/107, da reichen also 2 simple Rechtecke, die an Hals und Armausschnitten einfach nicht zusammengenäht werden (o.k., die Schulterlinie hab ich etwas angeschrägt). Material Extext Alpha 125 vorne, Alpha 80 hinten; was soll ich sagen, in meinem Setup der absolute gamechanger; trag ich unterm Winterbiketrikot (das übliche "Roubaix"-Zeug, langarm) bei ca. 0°C mit erhöhter Anstrengung und Windstille ohne Windschutz (in Kombi mit UL-Armlingen ÜBER dem Trikot, die roll ich bei Bedarf während dem fahren runter), flach oder bergab mit Windschutz. Supergeil sind erstens Hautgefühl und Klima, kein überhitzen auch wenns mal wärmer wird, einfach immer gut durchlüftet; zweitens die Trocknungszeit, es trocknet quasi schon während dem fahren, die Restfeuchtigkeit ist kurz nach dem Aufhängen futsch. Faserverlust merke ich nicht, ich wasche 1 x/Woche im Wäschenetz. Unterschied zum OMM PrimAct (hat meine Frau als Hoody): Alpha ist fleeciger, PrimAct wolliger; die nichtflauschige Seite scheint beim Alpha flauschiger zu sein, unterm Strich ingesamt wärmer?? Das Fleece beim PrimAct ist fester, steht dadurch mehr ab, was unterm Windshirt wohl einen grösseren Abstand/mehr Loft schafft (mehr Wärme mit Windshirt??). Meine Frau findets wärmer als ihr 100er Fleece, bei deutlich weniger Gewicht. Stabilität: ich denke subjektiv das PrimAct ist stabiler; weniger Einzelfasern, eher so Bündel die in einem dichteren Basisnetz verankert sind.