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Ultraleicht Trekking

Mars

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  1. Das ist, wie so vieles von mir ironisch gemeint, hast Du den Wikipedia Link angeschaut? Er macht eben gerade keinen schwächlichen Eindruck, ist aber Profisportler und vegan.
  2. Da sehen wir es ja schon wieder: Ein schwaches Würstchen, mit dunklen Augenringen oder er ist Instagram-Veganer, frisst Fleischkäse sicher schon vor dem Frühstück und posiert dann mit dem Selleriesaft (https://www.youtube.com/watch?v=VlPuKjj-EIw) Ich bilde mir tatsächlich ein, dass mir mein Körper sagt, wenn er Vitamine braucht. Nach mehreren Monaten auf Tour begann ich jedenfalls Vitamin C zu schlucken, dies als Ergänzung zu einer soliden PopTart und Carnation Breakfast Diät (ja, wir haben am Tag fünf Beutel davon rein gehauen). Ist auch von Nestlé, also ganz sicher in jeder Hinsicht sehr zu empfehlen.
  3. Sicher nicht so Leistungsfähig wie die Kollegen im ehemaligen Nike Oregon Project, mit einem Marathon PR von unter 2 Stunden wird auf die Schnelle niemand aufwarten können, da hast Du sicher recht. Die Leistungsfähigkeit eines Scott Jurek genügt mir aber bereits vollauf, mehr will ich wirklich nicht (auch die Hälfte davon dürfte längstens für den einen oder anderen Thru-hike genügen, ev. sogar für mehrere in der selben Saison). Gegen Vitamin D Mangel kann ev. dass hier helfen: https://www.youtube.com/watch?v=4zfT5xNbGc0
  4. Mars

    PCT 2020

    Falls ich es in die USA schaffe, werde ich definitiv einen Ursack, Model Allmitey verwenden. Der ist Bären- und Nagersicher, braucht aber eben nicht gehängt zu werden, Nager und Bären kriegen den nicht auf - es gibt andere Modelle, die nur gegen Bären oder nur gegen Nager schützen (weil Meister Petz hat enorme Beisskraft aber stumpfe Zähne, bei den Nagern ist es umgekehrt). Die Chipmunks, von denen es am Trail viele gibt, knabbern auch neue Odor Barrier Bags auf (ist mit passiert). In Yosemite ist der leider immer noch nicht zugelassen OT: (es soll bald eine Historikerin im Staff von Yosemite geben, die selber thru ist und sie kann hoffentlich den Herrn Superintendent umstimmen, der Alte wurde allerdings im Oktober letzten Jahres wegbefördert, jetzt ist da jemand acting, Trump Administration sei Dank, man könnte ja auch jemanden neues suchen und dann eine Übergabe machen, aber offenbar muss man seine hohe arschlochizität immer wieder von neuem beweisen). Dieser Ursack ist 370 Gramm schwer. OT: Ich werde den überall verwenden, damit werde ich die Vorschriften wohl an einigen Orten übererfüllen oder es gibt dort gar keine Bären, aber ich bin schon alt und nicht mehr so gewandt, deshalb einfach Fressen, Eau de Toilette, Haargel, Nagellack, Antiaging Serums, Puder, Makeup, Conditioner, Mundspülung, Sonicare etc. hinein, anbinden, fertig. Ich habe auf dem PCT nicht wirklich einen Baum gesehen, der sich für das Hängen geeignet hätte, mochte aber auch nie unbedingt lange suchen. Ich habe irgendwo mal gelesen, dass Mäuse weniger gern durch Dyneema knabbern, aber sie knabbern definitiv in Rucksack Aussentaschen, wenn dort ein Snickerspapier aufbewahrt wird oder eben durch Mesh, wenn sie dazukommen. https://andrewskurka.com/argument-against-hanging-bear-bag/
  5. OT: Ein Big Lake Youth Camp alle 200 Meilen auf dem PCT wäre schon nicht schlecht, aber nur wenn die neuen Regeln knallhart angewendet werden.
  6. Mars

    PCT 2020

    Das betrifft mich zwar nicht, da ich alle diese Regeln natürlich spielend einhalte, hier ist aber ein Video, für jene die noch daran arbeiten müssen: Sie ist übrigens immer so freundlich und gut gelaunt (in ihren Videos versteht sich, ich kenne sie nicht persönlich).
  7. Der ganze Faden hier tönt für mich nach "Junge, geh 2 Monate lang arbeiten und kauf Dir anständigeres Zeug". Das wäre wohl grundvernünftig, aber wer ist dies schon. Dann kommt aber dazu, dass Du nicht so recht weisst, ob mit Schneeschuhen, Skis, 100 Liter Rucksack oder Pulka. Immer wieder liest oder sieht man von Leuten die stolz berichten, vor dem AT keinen Meter weit gewandert zu sein, nie in einem Zelt übernachtet zu haben etc. Auf dem AT geht dies problemlos, OT: je nach Saison und Ort steht man sich dort auf den Füssen rum oder kann sich gepflegt bei den Trailangels überfressen, ich wäre nicht erstaunt, wenn nächstens Beauty-Behandlungen als Trailmagic angeboten würden oder jemand mit dem Spa anrückt. Leider könnte eine derartige Infrastruktur im Winter und der Finnmark nicht in so üppigem Ausmass bis eher überhaupt nicht vorhanden sein. OT: Auf dem AT kann man auch mal die Zähne zusammenbeissen und 10 km weit (über höchste Berge, mit gefährlichen Bären und gemeinen Schlangen, die den ganzen Tag darauf warten, armen Wandernden in die Schellen zu schnappen) in die rettende Brauerei wandern, wo dann die schwierige Entscheidung ansteht, wie man sein Steak zu sich nehmen will. Unterwegs bleibt immer noch genügend Zeit, abenteuertriefende Videos zu filmen, in höchst lebensbedrohendem Regen, gefährlichsten Moskitos, abgerundet durch das Rauschen des Highways und so weiter. Der rührige Mike Horn (ein Umweltaktivist, der sich von Mercedes sponsert lässt) wirkt dagegen, als sei er auf einer spannenden Heizdeckenfahrt. Wenn Du Dir die Abokosten für SPOT oder InReach sparen willst, gibt es günstigere Person Location Beacons. Z.b. ResQ Link. Einfach wegen dem Ländercode und der Satelliten Abdeckung schauen. Würde ich sehr empfehlen. Viel Spass, ich freue mich auch auf den Bericht. OT: Statt für 100 km + Roadwalk extra nach Norwegen zu fahren, empfehle ich Zürich - Basel. Bester Asphalt-Untergrund weltweit, sehr malerische Ortschaften, trübsinnigste Rehe, gelangweilte Füchse. Ist auch 130 km, in zwei Tagen haust Du das runter.
  8. Mars

    PCT 2020

    Wenn Ihr Garmin habt, kann es sich lohnen, dem Kapitel Leistungen Aufmerksamkeit zu schenken, dann hat sich die Frage der Versicherung ev. schon erledigt. Als Schweizer*In braucht man jedenfalls nicht mal mehr REGA und spart damit ganze 30 Stuz im Jahr, frei nach dem Motto, wer hat, dem wird gegeben.
  9. OT: Leider sind auch die Lebenshaltungskosten hier eben höher. Sparfüchse haben deshalb einen Briefkasten im Elsass, dann reicht es auch für eine "Zweitwohnung" in Deutschland. Gearbeitet wird als Grenzgänger in der Schweiz. Nicht 100 % legal, manche würden dies sogar als asozial bezeichnen, aber sparsam allemal. Ich wette, solche Leute bestellen sich 2 x im Jahr die aktuelle Zpacks Kollektion.
  10. OT: Nichts für ungut, aber normalerweise schlagen Schweizer Händler einfach mal so 20 % drauf. Dies gilt sogar für Produkte, die in der Schweiz hergestellt werden und die dann in der Schweiz wesentlich teurer sind als in Deutschland. Brooks Cascadia kostet in Schweizer Läden schlappe 200 Fränkli. Nivea Produkte erhält man bei euch etwa 40 % günstiger als hier in der Schweiz. Deshalb ist ungefähr derselbe Preis wie in Deutschland hier in der Schweiz durchaus schockierend günstig.
  11. Keine neuen Produkte, aber ein neuer Vertriebsweg: HMG Produkte gibt es jetzt in der Schweiz bei Bächli Bergsport, ein durchaus solider Sporthändler mit mehreren Niederlassungen (d.h. HMG in Schweizer Ladengeschäften). Natürlich gibts die klassischen thru-hiker Rucksäcke erstmal gar nicht und ein Zelt ist zwar in ihrer neusten Publikation abgebildet, kaufen darf man dies aber (noch?) nicht. Es gibt ein Tarp. Dafür sind die Preise für HMG schockierend günstig, da Bächli offenbar ein gewisses Volumen eingekauft hat. Ich würde die Preise sogar als fair bezeichnen. Und es gibt 2 Jahre Garantie. Damit ist auch klar, weshalb es keine Windriderpacks gibt. Unanständige Mitmenschen könnten damit tatsächlich sehr lange Touren unternehmen, in 2 Jahren kann man 10'000 Meilen verwandern. Da geht auch der solideste Rucksack irgendwann in die Binsen. Es ist immer noch gelebte Praxis bei gewissen Mitmenschen, verschlissene Schuhe 30 Tage nach dem Kauf bei Brooks kaltschnäuzig zu reklamieren, Ersatz bitte postlagernd nach Sisters... Langestrecken-Trekker (Begriff auf Bächli-Webseite) werden zwar angesprochen, sollen aber offenbar trotzdem nicht in Versuchung geführt werden . Und Bächli legt grossen Wert darauf, ein Spezialist zu sein, d.h. sie machen eigentlich nur Bergsport, d.h. im Frühtau auf die Gipfel, weniger neumodischen Trekking-Firlefanz.
  12. Finde ich jetzt ein wenig gemein. Es gibt auch höherpreisige UL-Brands, deren Mitarbeitende die Produkte jedenfalls keinem Langzeittest unterworfen haben können.
  13. Im nördlicheren Mitteleuropa kein Problem (da funktionierende Abfallentsorgung, Dein Müllsack heizt mit grosser Wahrscheinlichkeit Wohnungen in der Agglomeration - Fernwärme). In anderen Gebieten eher schon. Meine Arc'teryx Jacke wiegt 220 Gramm. Das Model gibt es nicht mehr, hat aber deutlich über 300 Euronen gekostet. Sie wird nur mit Gore-Tex Waschmittel gewaschen, funktioniert trotzt 3000 Meilen weiterhin gut. Müsste ich mir jetzt eine neue Regenjacke kaufen und könnte wählen, was ich möchte, so würde es wieder eine Norvan SL von Arc'teryx. Wiegt nur noch ca. 130 Gramm, Gore-Tex Shakedry und Watershed, da kann ja gar nichts mehr schiefgehen, sie schreiben sogar was von "dauerhaft wasserdicht" ^^. Jacken a la Mammut Tenton würde ich nur für UH Attempts empfehlen. Dann aber bitte schön auch kombiniert mit dem 9.9 Pfünder Mystery Ranch 6500 ("this pack can carry 70 pounds in comfort and will stabilize loads surpassing 100 pounds"). Bei diesem Volumen passt da ganz schön viel Bush-Crafting Mist hinein. Wie wärs mit einer halbwegs anständigen Gränsfors Bruks Doppelaxt oder einer neckischen Handpresso, eigentlich ein Must für jede Tour ausserhalb von 2 km zur Zivilisation, ohne Espresso haucht man bekanntlich sein Leben innerhalb von 2 Stunden todsicher aus. Mit der jetzigen Jacke bin ich im 2017 von Mürren nach Kandersteg gewandert. Es regnete nur einmal d.h. die ganze Strecke Dauerregen, Nebel und Wolken sorgten für ein Wetter, bei dem sich (fast) alle anderen in die Blüemlisalp Hütte zurück gezogen hatten. Unter der Jacke ein Funktionsshirt und Rollkragenpullover. Beides heute noch, und 2000 Meilen später, im Einsatz. Letzte 2 Tages-Tour war vorgestern. Zürich - Basel. Tag 1, Regenjacke ständig an, da ungefähr 3 Grad, 33 Meilen, von Zürich in die Region Koblenz, es regnete nicht, war aber ziemlich neblig, alles feucht. Über so malerisch verträumte Ortschaften und Weiler wie Birmensdorf, Berikon, Widen und Hasenberg. Vergesst Patagonien, Kanada oder ähnliches, der Kanton Aargau in der Schweiz ist der place to be. Bester Asphalt-Belag weltweit. Tag 2 - Region Koblenz - Basel, 50 Meilen. Regenjacke ungefähr 5 Stunden lang nicht an, da bis zu 10 Grad warm. Ja, ich verwende meine Regenjacke auch als Windjacke. Ohne Windschutz kriecht einem die kalte Luft grad irgendwo rein, mit Windschutz kann eine absolut grossartige Temperatur aufrecht erhalten werden, über 12 Stunden und länger.
  14. Mars

    Volleipulver entdeckt... :)

    Bis zu einer Woche Tour würde ich guten Gewissens so planen und wandern. Man hat ja auch immer die eine oder andere Reserve aus der Zivilisation, fünf Kilo weniger, ja warum nicht, dann sind auch die Altras fünfzig km später platt. Ab Woche 2 wird es einfach kompliziert, diese Normalfood-Imitationstüten helfen dann nur noch, wenn gut erreichbare Gaststätten in hinreichender Zahl berwandert werden können und die Gastronomen mit dem Begriff Milchshake etwas anfangen können.
  15. Mars

    Volleipulver entdeckt... :)

    Angesichts der Kalorien darf man sich mindestens fünf Stück davon am Tag rein drücken. 50 Euro + am Tag fürs Essen, wäre genau mein Stil, besonders über 6 Monate +. Nächste Option wäre dann Supported-Hiking, an jeder zu kreuzenden Strasse auf dem AT erwartete mich mein Newell Coach zwecks Dusche etc, wehe dem Personal, wenn der neunziger Château Margaux bei meinem erscheinen nicht hinreichend dekantiert wäre. Müsste ich Gatorade aus dem Kristall-Pokal saufen, das wäre eher degoutant. Dümmer ist aber zweifelsohne diese Self-heating Funktion.
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