Jump to content
Ultraleicht Trekking

Mars

Members
  • Gesamte Inhalte

    64
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Mars hat zuletzt am 30. Juni gewonnen

Mars hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über Mars

Contact Methods

  • Website URL
    unscrew.it

Letzte Besucher des Profils

336 Profilaufrufe
  1. Habe dasselbe Problem. Bereits am 4. bestellt, bislang nur eine leere DHL Nummer erhalten (vom 4. bis zum 16. wäre ja wohl noch Zeit gewesen, die Dinge zu versenden, kein Zelt bestellt).
  2. Also, es gibt hier in der Schweiz diese Alnatura Läden, die gehören (in der Schweiz) zur Migros, einer der grössten Supermarktketten hier. Dort gibt es Holzzahnbürsten, weil esoterisches Tralala und so (sehr wahrscheinlich wird mehr Energie verröstet bei der Herstellung einer Holzzahnbürste als bei einer aus Plastik). Es gibt aber tatsächlich zwei Grössen....
  3. Mars

    AT oder PCT wandern

    Man kann die PCTA auch anrufen, am Permit ist noch nie jemand gescheitert. Dies gilt auch für Leute mit besonderen Bedürfnissen, z.b. wenn man zuerst den AT gehen möchte. Diese Permits sind einfach dazu gedacht, zu wissen, wie viele Leute wann starten und dies ein wenig zu verteilen. Auf dem AT starten offenbar am 1. April an die 200 Leute auf dem Springer Mountain. Dies führt tatsächlich zu grösseren Problemen, wie z.B. Noro-Virus, Frust in den Shelters und zu erhöhten Belastungen für die Natur. Visums Ort ist kein Problem, Du brauchst einfach eine Adresse. Bei mir war die letztes mal in Boston, ich habe aber dem freundlichen Herr an der Grenzkontrolle erklärt, dass ich überhaupt nicht nach Boston gehen werde, nie, stattdessen zuerst nach Wenatchee, dann irgendwie auf den Hartspass und so weiter und schon senkte sich sein Stempel, wir haben sogar ein wenig über den Präsident gelacht, obwohl ich in die Secondary Inspection durfte.
  4. Der OR Helium hat sogar einen Warnhinweis darin: Erstickungsgefahr, wenn ganz geschlossen. Eines der unmöglichsten Designs, dass ich jemals gesehen habe. Es gibt eine Befestigungsmöglichkeit, um quasi den Eingangsdeckel am Zeltstange-Bogen zu befestigen, dies soll wohl für eine bessere Belüftung sorgen. Es gibt ein Mückennetz unter dem Deckel, aber die Reisverschlüsse sind so verschachtelt, dass man es nicht schafft, diese zu ertasten. Und dann das Gewicht: 510 g. Für - 30 Grad gibt es auch polarmond.ch, der Sinn eines solchen Designs hat sich mir aber immer noch nicht ganz erschlossen. Bei einem Gewichts-Budget von 5 Kg(!) liegt wohl ein sehr schönes Hilleberg im Rahmen der Möglichkeiten, sowie die entsprechenden Matten und Schlafsäcke, um bei -30 nicht zu frieren.
  5. Ja natürlich, Banksy, nicht Banksy, Sorry. Das mit den Fotos liegt an den Motiven, nicht an meinen Fähigkeiten. Oftmals sehe ich auf IG Fotos die vom genau selben Ort aufgenommen sein müssen und meinen aufs Haar gleichen.
  6. Ich denke, die haben das schon, der Zugang ist einfach unter dem Salomon "S" Steifen, statt wie bei meinen oben. Sagt sogar der nette Herr im Video: https://youtu.be/JM_g7aXsaQI?t=81 - aber ich hatte auch schon dieses Problem bei älteren Sense Ride Schuhen. Wenn Du diesen Schnellverschluss anziehst, wird der auch gleich diese Tasche zusammen gedrückt, dann gibt es eine Fummelei. Ich hab dann jeweils am oberen Ende der Zunge gezogen.
  7. Ich äh versorg die in der dafür vorgesehenen Tasche, oben auf der Zunge. Manche Salomon Schuhe haben eine andere Tasche, soweit ich weiss haben aber alle irgendwo sowas. Siehe Bild, habe ein paar Schlaufen draussen gelassen.
  8. Genau! Offenbar gibt es auch nicht vorhersehbare Probleme, die ganzen Bären, Elche und Kühe zum Vergraben ihrer Hinterlassenschaften zu bewegen. Der Trumpel hat sich noch nicht dazu geäussert, aber es sind sich eigentlich alle sicher, dass er bereits die optimale Lösung für dieses Problem gefunden hat.
  9. Die hässliche Wahrheit der Smartphone-Navigation: Sie hilft vielen Menschen weit mehr als "ausfallsichere" Karten auf Papier. Ich habe jahrelang Orientierungslauf betrieben, auch in richtig schwierigem Gelände. Ständig muss die Karte nach Norden ausgerichtet werden, dann muss man ständig wissen wo man ist etc. Richtig lästig sowas. Ja, ich weiss auch, dass es GPS Navigation vor 20 Jahren noch nicht gab, aber ich möchte auch nicht unbedingt im Mittelalter leben, da musste man seine Taschen-Hellebarde stets einsatzbereit halten, war sicher mühsam. Wasser: Ich habe gesehen, dass Du vorhast, einen Wasserschlauch zu transportieren. Diesen kann man zwar an eine PET-Flasche schrauben, dies ist aber ziemlich aufwändig und solche Schläuche sind fast nicht sauber zu kriegen. Von Platypus gibt es sogar spezielle Bürsten etc. Immer wieder hört man Heldengeschichten von Leuten, die ihr Wasser nicht filtern. Da kann man sich hässliche Krankheiten davon holen. Z.b. in der Schweiz: Die schnuckligen Bergbäche transportieren eben auch beste Kuhpisse. Der beste Wasserfilter Stand heute ist der Sawyer Micro. Nicht Mini und auch nicht Squeeze. Der Sawyer ist weit stabiler als der BeFree und er kann mit Druck ausgespült werden - wenn der BeFree verstopft ist, kannst du ihn in die Tonne treten, keine Chance den irgendwie sauber zu kriegen. Den Filter schraubst du am Besten direkt an deinen CNOC Vecto. Mir ist kein praktikableres und leichteres Wassersetup bekannt. Natürlich gibt es immer Leute, die ihr Wasser mit Chemie quasi Desinfizieren, aber ich habe meine Zweifel, ob dies für die Darmflora der Weisheit letzter Schluss darstellt. Dann gibt es noch die Steripens, die sind aber auch ziemlich gefährlich, da sie nur in klarem Wasser funktionieren. Dein Zelt ist mit dem Groundsheet rund 1.7 Kg schwer. Dies ist nicht die Welt, es geht aber auch gut ein Kg leichter. Zpacks und Tarptent Zelte werden in den USA hergestellt, also nicht von Kindern in einstürzenden Sweatshops, in 20 Stunden Schichten, begrapscht von perversen Idioten, zum Lohn von einem kleinen Teller Reis in der Woche. In derselben Gewichtsliga gibt es auch freistehende Doppelwandzelte (Kondensation, es bleibt eben darin trockener als in Einwandzelten), die sind aber noch teurer und nach Meinung von Leuten, die es sicher gut wissen werden, richtig gefährlich. Wenn es regne, fielen einem die Fetzen des Aussenzeltes direkt in die Fresse, falls man nicht schon daran ersticke, erfriere man spätestens zwei Stunden später und erst noch äusserst schmachvoll. Also bloss Hände weg von Big Agnes Carbon, wenn Dir dein Leben lieb ist! Deine Matte ist ebenfalls ziemlich schwer. Zwischen diesem Exped Teil und jener Matte von Herrn Jupiter (hier: https://youtu.be/fI1qKwPdihg?t=305) liegen doch etliche 100 Gram und mit dem Setup des Herrn Jupiter würde ich mich nur im höchsten Sommer nach draussen trauen. Es gibt aber wesentlich leichtere Luftmatten, die nicht wesentlich unkomfortabler sind und auf denen man ebenfalls nicht nach fünf Minuten am Boden festfriert. Bei deiner Regenjacke kannst Du ebenfalls 160 Gram sparen. Die richtig sauteuren Regenjacken sind alle viel zu schwer. Ich würde mir eine Montbell Versalite zulegen (nachhaltiger) oder gleich Frogg Toggs (eher weniger nachhaltig, da nicht gerade ein Stabilitätswunder). Meine Ideen zu Rucksäcken habe ich hier (https://unscrew.it/blog/2019/08/31/what-about-packs/) festgehalten, allerdings in (eher schlechtem) Englisch.
  10. Mit Bivys war ich auf dem PCT unterwegs. In der Hitzewelle von Washington Ende Juli (2018) war ich mit meinem Recon Bivy von EE hoch zufrieden. Kunststück, ist auch eher ein Mückennetz als ein Bivi. Später bin ich auf ein OR Bivi gewechselt. Ich sehe es so wie Herr Farrent: Eine gute Ausrede, um möglichst rasch an die Theke zu gelangen. Da ich höchstens verdünnten Grüntee trinke, wird es mir an Theken leider ziemlich schnell langweilig und ich will einfach möglichst viele Meilen fressen, der Rest ist mir egal. Nacht von Sa auf So: Übernachtet im tiefen Jura in der Westschweiz auf 1100 m. Klare Nacht, am Morgen Nebel. Aussenzelt war Klatschnass. Ja, dieses berüchtigte Papierzelt, dass angeblich bei Nässe schmilzt und ähnlich funktional zum Trockenbleiben sein soll, wie ein Tangaslip. Im Zelt selber alles trocken, mein Yeti Schlafsack auch. Habe den Reisverschluss am Zelt ca. 10 mal auf und zu gemacht, funktioniert sogar immer noch.
  11. Hier ein Video mit den Speedcross GTX (englisch): https://www.youtube.com/watch?v=pQK13xEtAkc - diese Aussensohle kann auf härteren Trails/Naturstrassen rasch Verdruss erzeugen.
  12. Von CNOC Outdoors gibt es jetzt einen dezidierten Cold Soak Beutel. 54 g, 1 Liter Inhalt, verträgt kein kochendes Wasser. Dafür wirklich dicht, da konstruiert wie CNOCs Wasserbeutel. https://cnocoutdoors.com/collections/kitchen/products/1l-cnoc-cold-soak-bag?variant=22182186188889
  13. Oder immer 2kg Barilla dabei haben. Dann klappt's endlich auch mit anständigen Bildern für IG. Oder gleich die Schweinshaxe, wenn man weniger auf Niedlichkeit der Viecher steht.
  14. Gibt es nicht in Deutschland diese Rentner, die Wildschweine mit rohen Teigwaren füttern?
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.