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Ultraleicht Trekking

Mars

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  1. Sorry aber das tönt für mich ziemlich überheblich. Man kann der Firma Garmin viel vorwerfen, im Zweifelsfall wird da auch erstmal eine Gebühr verlangt, aber die InReach/Iridium/GEOS Rettungs-Infrastruktur als Gebastel zu bezeichnen, ist lächerlich. Es gibt zum Mini derzeit sehr wenige Alternativen. Aber, oh Wunder: Die Firma ACR, wohl der grösste Anbieter von PLBs, macht auch in Satelliten-Kommunikation - dreimal darfst Du raten, auf welchem Netzwerk. Ihr "Bivy Stick" kommt zwar ohne Display und kann ohne Smartphone höchstens vorgefertigte Nachrichten verschicken, dafür zum fast glei
  2. Das war im 2018. Seither haben sie die Füllmenge und die Temperaturratings angepasst. Es betraf aber nur die "off the shelf" Quilts, von denen sie Serien anfertigen.
  3. Soweit mir bekannt sorgt nicht die Daune an sich für Wärme (die einzelnen Daunenfederchen fangen nicht an zu glühen oder so) sondern die stehende Luft. Je mehr stehende Luft, desto besser. Je besser die Bauschkraft der Daunen desto mehr Luft wird zum Stehen gebracht. Es bringt nichts, doppelt so hohe Daunenmasse zu haben, dafür sorgt die einzelne Daune nur für sagen wir 1 cm3 stehende Luft, wo hingegen eine Daune mit höherer Bauschkraft eben mehr Luft zum stehen bringen kann. Wenn Du Kältebrücken hast, weil sich die Daunen alle geklumpt haben, kannst Du den Schlasa fortwerfen oder bei bes
  4. Nicht von ungefähr sagen alle SAR Menschen, man solle bitte sehr am Ort bleiben, an dem man den Alarm ausgelöst hat. Dies gilt sogar dann, wenn über das Smartphone per Anruf ein Alarm ausgelöst wurde.
  5. Die Diskussion hier über Sendeleistung halte ich für sehr theoretisch. Inreach funktioniert in der Praxis sehr wohl und sogar sehr gut. Aktuell passieren z.B. viele Wandernde die San Juans auf dem CDT und es hat Schnee. Einige trauten sich nicht rein, andere versuchten es und drückten die Taste (der Helikopter erschien sogar), erfahrenere Leute z.B. mit Schneeerfahrung vom PCT, haben es mit Schneeschuhen geschafft. Leider ist die Rettungskette nicht überall so gut (finanziell) ausgestattet wie in z.B. in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. In der Schweiz ist das Ziel in unter 15 Mi
  6. Ist der Zeit voraus, da legt man sich mit dem Bivy rein, schon hat man das beste aus zwei Welten. Im 2022 wird man mit dieser Konfiguration noch angeben können, im 2023 haben das dann wieder alle.
  7. Eine Einschätzung dazu aus der Schweiz: Wenn die Pachtenden der Hütte damit einverstanden sind, steht dem kaum was im Wege. Jedoch: Es gibt z.B. Hütten, da hüpfen abends die Steinböcke herum. Gerüchte, wonach da hin und wieder ein Salzstreuer umkippen könnte, sind bösartig und frei erfunden. Logischerweise wird man da sein Zelt nicht aufstellen und sich grundsätzlich nicht neben der Hütte hinlegen dürfen. Dann ist die Betreuung einer solchen Hütte Knochenarbeit. Von früh bis spät malocht man überall, ständig muss man irgendwas vorbereiten, reinigen, kochen, was weiss ich. Kein Wunder bev
  8. Neuer Schuh von Topo, MTN Racer 2 (Promovideo von Topo). Zum Wandern geeignet, wenn mensch ihm grundsätzlich habhaft werden kann.
  9. Bitte keine Seife in den Alpen. Ist nicht LNT, auch wenn biologisch abbaubar. Seife verändert den ph Wert des Wassers. Natürlich kommt in den Alpen auch die Kuh (Bos taurus) vor und obwohl diese meist betreut leben, halten die sich auch nicht an LNT, wahrscheinlich sind deren Besitzer zu faul, sie entsprechend zu unterrichten und zu trainieren. Alpenpizzas sind wirklich ein Problem, auch wenn sie trocken aussehen. Der Kern ist dann immer noch feucht, tritt man drauf, ist ein lustiger Rutsch programmiert. Ich würde trockene Erfrischungstücher mitnehmen. Es gibt diese in Tablettenform, do
  10. Ich weiss jetzt nicht mehr so genau, wann Du einen Klettersteig besuchen willst (ich mach das gar nicht, entweder richtiges Klettern oder sein lassen, Klettersteige erzeugen halt bei mir immer so das Eventgefühl in der Natur, wie diese blöden Seilparks...) aber auch da lohnt es sich vermutlich, Handschuhe beim Klettersteig zu mieten - da sonst ständig mit Kompromiss unterwegs. Im Sommer und in den Alpen würde ich mir glatt noch Sonnenhandschuhe zulegen. Ich trage Patagucci Peak Mission (online seit Monaten ständig ausverkauft), wobei der Nylon-Überzug nur als Windschutz dient. Wenn es sc
  11. OT: Ganz sicher will ich niemanden beleidigen, die Logik meiner Worte mag schwer ergründbar sein, aber ich denke auch nicht, dass hier jemand (auswendig) weiss, was Du für einen Schlasa/Quilt hast. Nur weil ich mich selbst auf die Schippe nehme (wer Sarkasmus findet darf ihn behalten), sollte sich niemand beleidigt fühlen - es gibt aus meiner Sicht sehr viele Dinge, die eben für Direktimport sprechen, z.B. die bessere Auswahl, oder die dadurch wegfallende Unterstützung von purer Kistenschieberei, die sich dann im Preis niederschlägt sowie das gemäss EU-Wettbewerbsrecht verbotene Vortäusc
  12. Unabhängig von der Daunenmenge, sollten sowohl Quilt als auch Schlasa im System angesehen werden. Du kannst mit einem - 10 Grad Schlasa schon bei + 10 Grad die ganze Nacht kein Auge schliessen, wenn Du die falsche Unterlage dabei hast (oder der skrupellose Hersteller schon wieder brandschwarz gelogen hat). Weil sich die Kälte an allen Kontaktpunkten, z.B. dem Allerwertesten sehr unangenehm anfühlt. Und am Morgen hast Du dann eine hübsche Verkühlung aufgelesen. D.h. die Unterlage ist mindestens die halbe Miete, egal was Du für ein Edelteil oben drüber hast. Natürlich gibt es hübsche Videos
  13. @jaywalking Die Route von Sargans nach Andermatt bin ich schon gelaufen. Technisch ungefähr so spektakulär wie Unter den Linden in Berlin. Natürlich kann es beim Panixerpass ein paar Schneefelder geben (Crampons und tschüss), aber von Sargans nach Andermatt brauchst Du ganz sicher keine technische Gear, es sei denn, Du stehst darauf, mit Eispickel durch die Täler zu gehen (Einheimische werden sich ihre Gedanken dazu machen). Es gibt in der Surselva sogar sehr viel Asphalt. Fette Strassen-Joggingschuhe sind da wirklich nützlich, auch durch Orte wie Elm. Gedämpfte Trekkingpoles bringen
  14. Neben der Lumenzahl ist die Streuung des Lichts noch fast wichtiger. Immer wieder hört man von Amerikanischen Kollegen, man solle die Lampe auf Hüfthöhe halten/befestigen, wegen den Schatten. Diese Herren ziehen dann mit höchstens 20 Lumen durch die Gegend, den Bär spüren oder riechen die, bevor sie ihn sehen. In der Kategorie der Lampen bis 1000 Lumen gibt es IMHO nichts besseres als die Lupine Penta. 113 Gramm bei mittlerer Verschmutzung des Bandes sind für das gebotene Licht unschlagbar. Mit der Penta kann man stundenlang durch gröbstes Geröll ziehen und sie leuchtet eben das Gesichtsf
  15. Tissot T-Touch Connect Solar. Sonst habe ich mehr als sinnvoll ist
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