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Ultraleicht Trekking

viking

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  1. Moin, Asics und Brooks sind relativ bekannt, dass die Zehenbox jeweils relativ groß sind im Vergleich zu zB. Nike oder Adidas. Für mich klingt dein Zehenproblem aber eher nach einer unpassenden Schuhgröße (anschwellender Fuß bei Belastung) und/oder ungepolsterten Socken. Sonst hilft auch eine "lose" Schnürung bei langen Laufen in nicht zu technischem Gelände. Wenn bei dir kein medizinischer Grund vorliegt, kannst du eigentlich nur verschiedene Schuhe im Geschäft ausprobieren und hoffe, dass es die richtige Wahl ist.
  2. @Capere Chapeau! Deine Laufrucksäcke sehen super aus. Ich habe gesehen, dass du zum letzten Modell die Befestigung des Brustgurts geändert hast. Welche Erfahrungen (negative) hast du mit den T-Stoppern gemacht, dass du jetzt wechselst? Oder war es nur ein Versuch? Und wo hast du die neuen Clips her? Danke
  3. Ich meine, dass Stefan Dapprich auch diesen Ansatz vorgeschlagen hat. Darüber nachgedacht habe ich auch. Bei Raumtemperatur riecht das verwendete Gewebe auch nach nichts (neu und nach dem Auskochen). Aber wie oben geschrieben, riecht das Wasser durch das Gewebe chemisch. Somit müssen sich irgendwelche Stoffe durch die Temperatur lösen. Da diese Verbindungen schon mit der Nase detektierbar sind, ist dies ein Alarmzeichen für mich. @WallfahrerHast du mal einen solchen Test mit einer neuen Socke und heißem Wasser gemacht? Hast du einen chemischen Geruch vernommen? Oder hast du die Socke einfach so lange ausgekocht, bis nichts mehr da war?
  4. Wiederverwendbarer Teebeutel (quick&dirty) Idee: Einen einfachen Teebeutel nähen mit Restmaterial. Ab wann sich aus Sicht des Umweltschutzes es lohnt einen widerverwendbaren Filter zu nutzen, habe ich nicht bewertet, aber es ist ein Versuch. Leider sind Gewebe und Nähgarn oder Schnur nicht für Lebensmitteleinsatz produziert. Und bei 100°C heißem Wasser können sich nicht so nette Stoffverbindungen lösen. Zu diesem Punkt aber später. Design: Es ist ein einfacher Beutel mit Abmaßen etwa 8 cm x 6 cm. Ergebnis: Bei einem Gewicht von 0.86g (plus/minus Toleranz) sollte es für eine UL Tour noch im akzeptablen Rahmen liegen. Es könnte auch als grober Wasserpartikelfilter (siehe Dual-Use) ganz nach der UL Philosophie verwendet werden. Hinweis: Da das Gewebe nicht für den Einsatz mit Lebensmitteln produziert wurde, sollte man vorsichtig sein. Ich weiß, dass Schnur und Nähgarn aus PE sind, aber beim Mesh kann ich nur raten. Versuch: Deshalb habe einen kurzen Test gemacht und den Filter mit heißem Wasser aus dem Wasserkocher übergossen. Das Wasser aus dem Kocher ist geruchsneutral, aber nach wenigen Sekunden kam mir ein chemischer Geruch entgegen. Ich würde es mit Kohlebriketts aus dem Baumarkt umschreiben und würde somit beim Whisky-Tasting nicht punkten ;-), aber anders kann ich es nicht beschreiben. Auch der zweite Aufguss bekam schnell diese Geruchsnote und hat mich überzeugt, dass meine Gesundheit vor dem Gewicht liegt und ich eine andere Lösung finden muss. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder welche Materialien verwendet ihr?
  5. Moin, da das Gewebe einer Regenhose beschichtet ist und auch noch etwas elastisch bleiben soll, habe ich vor ein paar Jahren meine Montane Regenhose mit McNett Tenacious Tape - Fabric Repair Tape. Es hält bis jetzt am Knie. Aber dort kann es auch flächig geklebt werden. Da es nicht bei Extremtextil.de gelistet ist, gibt es entweder dieser Produkt nicht mehr oder wurde verändert. Viel Erfolg
  6. Da ich den Rucksack nicht mehr groß modifizieren kann und es damit auch zum Versuchsträger gehört, habe ich lediglich noch eine zusätzliche Naht in die Lasche der franz. Naht gesetzt. Entweder es hält oder ich muss zurück an das Zeichenbrett bzw. die Nähmaschine. Deshalb habe ich mal einen Belastungstest gemacht. Ich habe den Rucksack heute Abend mit über 10 kg Gewicht belastet. Ich bin mehrfach hochgesprungen und habe den Rucksack u.a. einseitig getragen. Es ist sichtbar keine Naht oder Gewebe verzogen oder beschädigt. Ich weiß, dass ich damit innenliegende Beschädigungen nicht sehe, aber irgendwie muss ich es bewerten. Da ich bei einer solchen Rucksackgröße eher über maximal 4-5 kg rede, ist dort noch etwas Sicherheitsreserve. Dies ist natürlich unter der Annahme, dass ich beim Test den Rucksack nicht bereits geschädigt habe und die Dauerfestigkeit nicht einen Strich durch die Rechnung macht. Ich werde es sehen. Aber vielleicht können wir verschiedene Schultergurtanbindungen vorstellen und deren Vor- und Nachteile bewerten.
  7. Ich nähe auf einer sehr alten Nähmaschine, dessen Stichweite lediglich in drei Stufen (etwa 2,3,4 mm) verändert werden kann. Ich habe auch experimentiert und habe die größte Stichweite gewählt, da dort die Faserbeschädigung minimal ist. Aber ein Loch bleibt ein Loch und somit eine Beschädigung. Ich habe die Schnittkanten bei Nylon sowie beim Rucksackgewebe mit einem Feuerzeug versäubert, aber die Versuche haben bei mir gezeigt, dass trotzdem das leichte Gewebe schneller wieder ausfranst, da auch die Fasern feiner sind und auch beim Feuerzeug mit mehr Vorsicht zu arbeiten ist. Aber die Methode mit dem Lötkolben werde ich einmal ausprobieren. @Christian WagnerHast du Erfahrung mit dickeren Geweben wie Cordura mit einem Lötkolben gesammelt? Ich hatte beim Rucksack geplant, die Naht am Ende umzufalten, wie es mehrfach vorgeschlagen wurde. Dies ist aber auf Grund der Steifigkeit und kürze der Faltung (etwa 1cm) nicht möglich. Ich sehe keine Möglichkeit diese Falz ordentlich anzulegen. Deshalb habe ich darauf verzichtet. @ULgeher Ich habe aber vor der Anfertigung ein paar Tests gemacht. Zum Beispiel habe ich einer 4cm franz. Naht mit dem Rucksackgewebe und dem 3D Spacer dazwischen vernäht und mit meiner Armkraft belastet. Die Naht sowie das Gewebe ist nicht gerissen oder beschädigt wurden. Lediglich die Naht war danach etwas verzogen. Daher kam ich zum Schluss, dass es halten sollte. Aber dies wird leider erst der Langzeittest zeigen. Aber vielen Dank für eure Tipps.
  8. Es freut mich, dass es eine so rege Diskussion gibt. Ich muss wohl etwas mehr ausholen, da meine eigentliche Intention des Schreibens war, eine Motivation für andere Forenmitglieder zu sein, das Nähen eines Rucksacks usw. einfach einmal auszuprobieren. Es sehr schön, wenn wir verschiedene Konzepte diskutieren und daraus auch Verbesserungen abgeleitet werden können. Ich habe bis jetzt nicht viel Erfahrung an der Nähmaschine gesammelt, freue mich daher über alle Tipps und Tricks. Ich denke aber, dass das Thema strukturierter angegangen werden muss. Die Haltbarkeit und damit Zuverlässigkeit eines Produkts ist immer abhängig von dem Gewebe, Verarbeitung und eben auch der Nutzung bzw. Behandlung. -> Bei UL-Ausrüstung ist die grundsätzliche Belastung auf Grund des Gewichts geringer und wird auch mehr auf das Produkt geachtet. Dein Rucksack ( @Christian Wagner) wird für gewöhnlich nicht mit z.B. 70kg belastet. Auch wenn ich die Dynamik berücksichtige, mit der du unterwegs bist. -> Des Weiteren ist das Materialverhalten hinsichtlich Ausfransen, Abscheuern und Faserriss abhängig vom verwendeten Material, Webart und Verarbeitung durch die Nähmaschine. Aus diesen Grund glaube ich, dass eine Lessons Learned Datenbank zu den unterschiedlichen Werkstoffen z.B. Sil-Nylon, Cuben, Cordura und Co sehr hilfreich wäre. Nylon (65g/m2) franst bei mir sehr schnell aus. Bei dem Rucksackgewebe hatte ich das Problem aber nicht. Ich habe vor der Anfertigung des Rucksacks mit dem Gewebe kleine Tests gemacht, um ein Gefühl für das Material- und Nahtverhalten zu bekommen. Dies sollte mir helfen, die geeignete Wahl beim Design für dieses Material zu finden (siehe Ausfransen). @kra: Aus diesem Grund würde ich bei diesem Material auch nicht gefühlte tauschend Nahtlagen verwenden, da die Faser bei jedem Einstich auch beschädigt wird. Und ein Schweizer Käse ist ggf. leichter, aber auch nicht so belastbar.
  9. Auf vielfachen Wunsch füge ich gerne noch ein paar Bilder bei. @iinxx @Christian Wagner: Jetzt seid ihr dran, euch an die Nähmaschinen zu setzen und eure Rucksäcke, Tarps oder Schlafsäcke zu nähen. Ich bin gespannt Ich habe leider nicht so viele Fotos beim Nähen gemacht. Aber die Bilder sollten euch trotzdem weiterhelfen. Bild 1 zeigt die noch nicht vernähten Schultergurte. Auf Bild 2 könnt ihr die einfach angenähten Gurtschieber sehen. Die eingenähten Schultergurte von außen sind auf Bild 3 abgebildet. Sie sind einfach in die entstehende Tasche der Naht hineingenäht worden. Damit das Prinzip besser verständlich ist, habe ich eine Zeichnung beigefügt. Naht A wird zuerst gesetzt und bildet somit eine Tasche für u.a. die Schultergurte. Die zweite Naht (B) ist lediglich zur Fixierung der Gurte und mit C wird die Tasche zugenäht und die Gurte fest mit dem Gewebe vernäht. Nach dem gleichen Prinzip wurden auch die Gurtbänder auf der Vorderseite vernäht. Und Bild 4 zeigt die Rückseite des Rucksacks.
  10. Vielen Dank für euer Lob. Eigentlich wollte ich mein Experiment nicht im Forum zeigen, aber ich dachte, es wäre ein Impuls für euch, es einfach einmal auszuprobieren. Ich habe immer wieder gute Ideen und Ratschläge hier im Forum gefunden und daher will ich auch einen Beitrag leisten. Ich kann es nur empfehlen, einfach einmal einen ersten Rucksack zu nähen. Der Materialeinsatz ist relativ gering und wegen Corona (geschlossene Sportvereine und Co.)habt ihr ggf. auch etwas Zeit für ein solches Projekt. Durch die einfache Kastenform wird auch kein Schnittmuster oder Software benötigt und es kann auf einer einfachen Nähmaschine genäht werden. Es hat nun mal auch einen gewissen Reiz, etwas Neues auszuprobieren. @iinxx: Ja, es ist ein grau meliertes Gewebe, dass mir sofort zugesagt hat, da es eben nicht wie die üblichen Gewebe Sil-Nylon oder Xpac aussieht. Es hat auch einen angenehmen Griff und wirkt eher wie Leinen-Baumwoll als Kunstfaser. Wenn Interesse besteht, werde ich mal aufmalen, wie die Schultergurte in die französische Naht eingenäht wurden. @Christian Wagner: Es war auch mein Gedanke, dass der Rucksack etwas „Old School“ und unauffällig aussieht. Ich meine ein Lessons Learned zu Themen wie Reißverschluss einnähen oder Abstand zum Geweberand beim Umklappen für die franz. Naht. Der Stoff ist wirklich sehr günstig und nicht mit Xpac oder gar Cuben Fiber zu vergleichen. Gekauft habe ich das 3D Gewebe und den 210D Stoff hier: https://www.ebay.de/usr/tukan-tex-de?_trksid=p2047675.l2559
  11. Mein erster Rucksack: Baureihe 3 Moin! Über längere Zeit verfolge ich die Berichterstattung über eure Nähmeisterwerke. Dies war Ansporn und Motivation für mich, es einfach einmal auszuprobieren. Ich bin zwar der Meinung, dass es inzwischen eine große Vielfalt bei den Rucksäcken der verschiedenen kleinen Hersteller gibt und die Qualität auch sehr gut ist. Eigentlich gäbe es demnach keinen Grund Mateusz „Konkurrenz“ zu machen. Nein, ich will damit nicht in Serie gehen, aber einen Versuch war es wert. Grundsätzlich habe ich mir aber einen Rucksack gewünscht, der unauffällig, universell einsetzbar und minimalistisch ist. Ich bin schlicht kein Freund von Rucksäcken, denen man meilenweit vorher sieht, dass man nach Tagen im Wald endlich wieder in die Zivilisation kommt. Mein Traumrucksack ist somit nicht kunterbunt und kein Schnallen- und Bändchenmonster. Ich habe daher bewusst auf Schnickschnack wie Eisaxtschlaufen, Fixier- und Kompressionsriemen, Beckengurt, Brustgurt, Rückenbelüftung, interne Dokumententasche, Trinkblasenfach, Smartphonetasche und Co verzichtet. Mein Ziel war: · Volumen etwa 30 Liter · Gewicht unter 300g (gemessen: 282g) · Materialkosten ohne Versand etwa 30€ · Einfache Bauform mit Seitentaschen und Deckelfach · Kein Schnickschnack wie unnötige Zurrbändchen Ich habe lediglich Gradstich verwendet und meist französische Nähte verwendet, da ich das Einfassen frustrieren finde. Das Deckelfach wurde aber eingefasst, da ich es schöner fand. Grundsätzlich war das Ziel, dass ich die notwendigen Fähigkeiten am Produkt erlerne und erste Erfahrungen beim Nutzen sammeln kann. Der Rucksack hat lediglich ein Deckelfach mit Reißverschluss, zwei große Seitentaschen, und das Hauptfach mit Kordelzug und Tanka. Ich habe 3mm 3D Spacer mit einer Lage Gewebe als Top für die Schultergurte (s-förmig) verwendet und der ganze restliche Rucksack besteht aus 210D PU-beschichtetes PE Gewebe. Sonst wurde noch 15mm Gurtband genutzt. Ich habe den Rucksack mit Kissen und Decken gefüllt, damit ihr mal einen Eindruck bekommt. Die groben Maße sind 20cm * 31cm * 45cm. Somit müsste mit Deckelfach und Seitentaschen ein Volumen von rund 30L erreicht werden. Die erste Tour und Härtetest folgt noch. Ich bin vor allem gespannt auf die Haltbarkeit vom Gewebe und Nähten. P.S.: Ich fände es nützlich, wenn es eine Sammlung von Lessons Learned bezüglich Nähprojekte geben würde. Da es mein erstes großes Projekt ist, habe ich einige Fehler/Umwege gemacht, die ich gerne vorher gewusst oder bedacht hätte. Also wenn jeder seine Gedanken teilt, werden wir alle besser. Ich werde dann mal meine Gedanken zusammenfassen und ein Lessons Learned aufsetzen.
  12. Moin, ich kann Socken von CEP durchweg empfehlen. Habe bis jetzt sehr gute Erfahrungen bezüglich Passform, Haltbarkeit und Feuchtigkeitstransport gemacht. Und die Socken werden noch in Deutschland produziert. Die kurzen Socken wiegen 35-40g das Paar.
  13. Der Rucksack ist verkauft. Danke. [Erledigt]
  14. Moin, ich verkaufe den Trailrunningrucksack Salomon Agile 20 AW in schwarz. Ich hatte mir den Rucksack vor 3 bis 4 Jahren für eine Tour gekauft und leider nie genutzt. Zu viele Pläne und zu wenig Zeit. Der Rucksack ist ohne Beschädigung. Ich habe noch einmal den Rucksack abgesucht und keine Auffälligkeiten entdeckt. Da der Rucksack nur einmal zur Probe gepackt wurde, können auch keine Umweltschäden vorhanden sein. Dieses Schmuckstück wurde die ganze Zeit im Schrank lagernd aufbewahrt. Da sich bei mir die Prioritäten verändert haben, verkaufe ich nun diesen Rucksack. Hoffentlich wird der/die neue Besitzer/-in den Rucksack laufend die Natur zeigen. Dieser Trailrunningrucksack hat es verdient! Trailrunningrucksäcke können auch sehr gut beim Langlauf verwendet werden, da der benötigte Bewegungsfreiraum ähnlich ist. Volumen: 20 Liter laut Hersteller Gewicht: 589g (laut meiner Waage); 590g laut Hersteller Ausstattung: Großflächiges Mesh im Rücken zur besseren Belüftung, 2 große Seitentaschen , Frontreißverschluss für einfacheren Zugang, verstellbarer Brustgurt, Beckengurt mit jeweils einer Reißverschlusstasche, aufgesetzte Tasche auf linkem (beim Tragen) Schultergurt, Vielzahl an Zurrgurten zum idealen Einstellen des Rucksacks hinsichtlich Größe und Volumen, Zurrpunkte für Wanderstöcke, Notsignalpfeife, Durchführung für Trinksystem und Schlauch, uvm. Besonderheit: Der Rucksack hat einen internen Packsack mit Reißverschluss und Drehverschluss. Zumindest dieser Packbeutel soll laut Hersteller wasserdicht (Wassersaule: 2000m) sein. Somit könnte man sich den wasserdichten Packsack sparen und dieses Gewicht und dessen Kaufpreis wieder sparen. Preis: 55€ plus Versand Ich habe ein paar Fotos beigefügt, damit ihr euch einen Eindruck von diesem Schmuckstück machen könnt. Da ich den Rucksack privat verkaufe, gibt es keine Gewährleistung oder Garantie. Gruß Viking
  15. Moin, mit wasserdichten Socken etc. ist es eben wie bei der Regenjacke. Die Physik ist identisch und somit die Konsequenzen bzw. Einschränkungen. Wer Interesse hat, kann gerne einen Entscheidungsbaum oder -matrix aufbauen Ich für mich teile es deshalb in folgende Kategorien: 1) Es liegt draußen Schnee und dieser ist nicht matschig: Normale Trailrunner (ohne GTX) in Kombination mit Sealskins. Es geht eher darum, dass die Füße nicht auskühlen und nicht durchweichen. Bei Schnee kann auch kein Wasser in die Socken laufen und wie ein Schwamm aufnehmen. Dies könnte auch ein Grund sein, warum die SealSkins als nass empfunden werden können. Die Füße werden morgens und abends eingecremt, damit die Füße nicht zu sehr leiden. In dieser Kombination habe ich bis jetzt gute Erfahrung gemacht und auch keine Blasen bekommen. Ich habe bis jetzt keine Löcher oder andere Schäden und würde die Socken noch als dicht bezeichnen. 2) Ich erwarte Dauerregen oder moorige Verhältnisse bei Temperaturen unter 10°C. Dann nehme ich Trailrunner mit GTX. Aber nach über 700km merke ich, dass es eine Leckage beim Gewebe gibt und nach einigen Stunden nass wird. Da die Socke nur an einer Stelle feucht wird, muss es eine Leckage sein, da Fußschweiß großflächig sein sollte. 3) Es kann etwas Regen geben, aber die Temperaturen sind deutlich über dem Gefrierpunkt: Ich laufe nur mit Trailrunner ohne GTX. Und wenn die Socken zu nass werden, werden die Socken gewechselt. Des Weiteren unterscheide ich, ob es eine Mehrtages bzw. Tagestour ist bzw. Übernachtung im Hotel/Hütte oder Zelt stattfindet. Die Eierlegendewollmilchsau gibt es nicht und deshalb wird je nach Wetter kombiniert. Gruß Viking
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