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Ultraleicht Trekking

viking

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  1. @Khyal Du willst es nur so interpretieren. Es hat keiner von Müllsammeln in dieser Situation geredet. Es muss doch nicht sofort die Brechstange angesetzt werden. Ich hatte vorgeschlagen, dass man wie beim Jedermannsrecht eine bebilderte Regelbeschreibung liefert. Es geht doch nur darum, dass vielleicht ein, zwei , drei Wanderer weniger nicht mehr die Hütten zuschxxx. Aber ich glaube, die Diskussion ist hier fehl am Platz und das Thema geändert werden.
  2. Ich weiß zwar noch nicht, wie ein solches Piktogramm im Detail aussieht, aber die Idee finde ich gut. Vielleicht sollte man den Organisationen hinter Qualitätsweg Wanderbares Deutschland und Co einfach dieses Konzept mal vorschlagen. Es gibt ja auch zum Jedermannsrecht eine bebilderte Beschreibung. Der Vergleich mit dem Elefanten finde ich gut. Es ist schön plastisch.
  3. viking

    Schuhberatung für Fortgeschrittene

    @Pong Ich glaube, dass deine Wünsche sich ein wenig gegenseitig behindern, was typischerweise auf dem Markt ist. Sobald man auf halbhohe Schuhe geht, wird man auch wieder genug Schuhe mit Mesh finden. Der typische Wanderer will keine nassen Füße haben und wünscht sich hochgeschlossene Schuhe mit GTX und Co. Wenn du einfach ein oder 1 1/2 Schuhgrößen größer nimmst, solltest du auch nicht mit deinen Zehen vorne anstoßen. Besonders wenn der Fußraum vorne recht groß ist. Ich schnüre die Schuhe nur recht lose und komme vorne nie an, aber jeder Fuß ist anders. Ich habe bis jetzt nur von diesem Problem bei zu kleinen Schuhen gehört. Aber es hilft im Geschäft nur das Ausprobieren. Und meiner Erfahrung nach sind die Socken meistens der Verursacher von Blasen und nicht der Schuh. Aber ich habe keine Studie zu diesem Thema verfasst.
  4. Wenn solche Plakate erreichen, dass nur noch die Hälfte der Leute hinter die Hütte schxxxx, dann haben wir schon gewonnen. Du wirst wohl nie alle überzeugen können, aber wenn man ein paar Wanderer erreicht, wäre ich schon glücklich. Es gibt auch Menschen, die es schlicht nicht wissen, dass auch solche Abfallprodukte Zeit brauchen, bis sie verrottet sind und hygienisch ist der Donnerbalken bei der Picknickstelle auch nicht.
  5. viking

    Hilfe! Umstieg auf Alkohol/Spiritus Kocher?

    Wenn du einen Trangia Topf nutzt, funktionieren die kleinen Dosenkocher ganz gut. Aber es gibt grundsätzlich ein Problem bei schmalen Töpfen, da die Flamme recht weit aufgefächert wird. Deshalb nutze ich bei Tassen nur ein großes Teelicht (ohne Wachs). Bei einem halben Liter dauert es auch nicht so lange. Zwar ist die Leitung geringer, aber die Wärme wird direkt auf das Gefäß übertragen. Beim Spiritus gibt es eigentlich keine Unterschiede beim Brennwert. Lediglich der Geruch bei der Verbrennung variiert. Aber wenn amn im Urlaub ist, hat man meistens keine Wahl.
  6. Ich kann es @khyal nur bestätigen, dass auf dem Eifelsteig die Rückseiten der Hütten fast durchgängig als Toiletten genutzt werden. Einerseits ist es eine Geruchsbelästigung und die Hütten will man dann auch nicht mehr für Übernachtungen nutzen. Ich würde erst einmal niemanden etwas bösen unterstellen und vermute einfach mal, dass die Verursacher es einfach nicht besser wissen. Vielleicht wäre es wirklich gut, wenn man Hinweise auf Karten und Wanderweginformationen (z.B. im Internet) auflisten würde. Dort kann man auch auf die "Leave no trace" Politik hinweisen. Vielleicht würde es ja etwas verändern.
  7. Moin, ich habe jetzt schon öfters von der Wasserdusche gehört. Aber meiner Interpretation nach kann man damit nur den Papierverbrauch reduzieren, aber man kann es nicht zu null bringen. Irgendwie muss man den Po auch wieder trocken kriegen und ob es ganz sauber geworden ist, kann man auch nur mit der Wischprobe überprüfen. Oder sehe ich da etwas falsch? Ich finde die Idee ganz nett, aber es ist eine Methode die bei uns nicht geläufig ist und damit sind wahrscheinlich die ersten Versuche eher lustig als erfolgsversprechend. Aber ich glaube, dass es schon grundsätzlich gut wäre, wenn man seine Notdurft nicht in der direkten Nähe von Wasserquellen und ein paar Meter vom Weg verrichtet.
  8. viking

    Tourenvorschlag für ca 300 km

    Hallo Christine, du lässt die Rahmenbedingungen recht offen. Also wenn du die Anreise möglichst kurz halten willst, sind einige Qualitätswanderwege sehr schön z.B. Eifelsteig, Rheinburgenweg, Saar- Hunsrück-Steig, Goetheweg, Heidschnuckenweg, Weinsteig oder Maximiliansweg für den Süden. Es gibt aber LIsten im Netz zu diesem Thema. Du kannst die Wege auch teilweise miteinander verbinden, um auf die gewünschte Länge zu kommen. Dort ist die Infrastruktur recht gut und die Bedingungen mit dem WHW vergleichbar. Die Wege sind in meist guter Verfassung und die An- und Abreise ist auch mit Bus uns Bahn meistens recht einfach. Aber bekanntlich ist das Zelten in der freien Natur in Deutschland nicht ganz so einfach. Du kannst auch ganz gut deine Strecke pro Tag planen. Die Wegstrecke, Unterkünfte am Weg und auch Ortschaften sind gut beschrieben. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass es eine Wanderautobahn ist. Es ist aber halt immer in der Nähe der Zivilisation. Sonst kannst du natürlich auch Richtung Norden (Skandinavien) aufbrechen. Es gibt eine Vielzahl an Nationalparks in Schweden und Norwegen. Die Planung bedarf aber mehr Vorbereitung und auch ein höheres Maß an Unsicherheit. Viking
  9. Sonst wären auch noch Approach Schuhe eine Idee. Ich habe mit dem La Sportiva Boulder gut 1200-1300km zurückgelegt, bis ich sie in den Ruhestand geschickt habe. War unter anderem auch auf dem Via Alpina (Schweiz) unterwegs. Ist halt ein anderes Laufverhalten als beim Trail Runner, aber die La Sportiva haben Vibram und sind aus Leder und nicht GTX und Co. Gruß Viking
  10. viking

    Nitecore Tube pimp

    Moin, ich nutze auch seit zwei Jahren die Nitecore Tube. Ich bin nie mit Stirnlampen warm geworden und habe stets die Lampe in der Hand gehabt, da ich es als Brillenträger stets störend fand. Ich frage mich besonders bei der Nitecore Tube, ob die Helligkeit überhaupt irgendwie reicht, da der Lichtkegel sehr breit íst und die Lampe eher breit ausleuchtet. Zum Wandern finde ich die Lampe zu schwach auf der Brust. Die Idee finde ich zwar ganz nett, aber für welchen Zweck brauchst du die Lampe mit der Halterung? Gruß Viking
  11. Moin , mir ist gerade folgendes Youtube-Video aufgefallen Es thematisiert das Thema Leave no trace und die Diskussion Schaufel oder nicht. Meine Erfahrung zeigt, dass das Thema Hinterlassenschaften auch in Europa ein Diskussionspunkt ist. Ich teile seine Ansicht, dass ein Hering oder Co ein passendes Werkzeug ist, um ein Loch zu graben, aber die Schlussfolgerung der Vorbildfunktion finde ich fraglich. Es mag funktionieren, wenn man die Fernwanderwege in der USA betrachtet, die auch mediale Aufmerksamkeit bekommen, aber ob man durch Mitnahme einer Schaufel und der Mitteilung über Youtube eine Veränderung erhält, ist für mich fraglich. Auf der anderen Seite hat es nicht letztes Jahr im Norwegen zur Weißglut gebracht, wenn menschliche Fäkalien direkt neben Bächen liegen und mit Shampoo in Seen gebadet wurde. Ich bezweifel auch, dass diese Verursacher ein Video sich anschauen. Es gibt immer Menschen, die sich daneben benehmen. Aber meiner Erfahrung nach sind es für gewöhnlich nicht die typischen Wanderer, die diese Fehler machen. Gerade in Deutschland findet man dann am Wegesrand eher einen Ölfilter oder anderen Müll. Und der Hund hinterlässt seine Ausscheidungen auch in Leinenreichweite. Für mich stellt sich die Frage, ist das Problem in der USA wirklich so kritisch oder habe ich mich hiermit in Europa abgefunden. Ja, ich ärgere mich darüber, aber eine direkte Lösung sehe ich nicht. Es ist halt ein Erziehungsproblem. Habt ihr eine Idee zur Lösung? Auch bin ich der Meinung, dass die Abwässer der Haushalte und Industrie einen viel größeren Anteil haben. In der Natur weiß du auch nicht, was die Tiere machen. Und wenn es fraglich ist, nimmt man einen Filter. In Deutschland frage ich gewöhnlich nach Wasser oder sonst kann man auch mal eine Flasche kaufen. Da Fäkalien irgendwann verrottet sind, ist die Gesundheit das eigentliche Risiko. Wie schätzt ihr das Risiko ein und habt ihr den Eindruck, dass die Wege mehr und mehr zur Toilette werden? Und wie seht ihr die Erziehung via Youtube? Gruß Viking
  12. viking

    Kungsleden bei Spiegel Online

    Moin, es gibt mal wieder einen Reisebericht bei Spiegel Online. Es ist ein klassischer Reisebericht, aber die Bilder erzeugen Fernweh. http://www.spiegel.de/reise/europa/kungsleden-fuenf-tages-tour-auf-dem-laengsten-fernwanderweg-schwedens-a-1204455.html
  13. viking

    Z-Lite als Rückenplatte verwendbar?

    Es ist wie immer auch eine Frage, ob du ein Komfortbedürfnis hast. Wenn du auf den Untergrund achtest, was im Schwarzwald möglich sein sollte, funktioniert EVA gut. Es ist robust und unkaputtbar. Bis knapp über den Gefrierpunkt funktioniert es für mich. Wenn der Untergrund passt (kein Gestein, trocken, weich), sollte es passen. Ich nutze ein UL Standard Artiach Light-Plus als Torso-Version. Wiegt dann 120g und lässt sich zweifaches falten und als Rücken im Rucksack nehmen. Für die Beine verwende ich den leeren Rucksack mit Restkleidung. Als Option für den "Durchstechschutz" könnte man auch diese billigen Alumatten (3mm, silbern,...) verwenden. Die Variante 60cm * 190cm wiegt knapp über 100g und sind recht billig zu haben. Ich kann aber keine Aussage zur Lebenserwartung machen, da ich diese nur zum Basteln genutzt habe.
  14. viking

    Zelt Kaufberatung für 4 Monate Pilgern

    @German Tourist Ich bin 1,80m und habe über 3 Wochen am Stück nachts in dem Zelt verbracht und es nicht als beengt empfunden. Da ich noch genügend Gerümpel an das Fußende gelegt habe und auch eine knapp über 1.90m Person schon ohne Probleme in diesem Zelt geschlafen hat, bin ich der Meinung, dass es nicht beengt ist. Da ich mich gewöhnlich so lange wie möglich draußen aufhalte, brauche ich das Zelt nur zum Schlafen. Ich dachte, du würdest einen selben Ansatz wählen. So habe ich es stets deinen Kommentaren hier im Forum entnommen. Aber ich will damit nicht deine Erfahrung in Frage stellen. Ich habe Respekt vor deinen Touren und den damit verbundenen Erfahrungen. Ich sehe dieses als guten Kompromiss zwischen einem "richtigen" Zelt und einem Tarp. Man könnte es auch Hundehütte nennen.
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