viking
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viking hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Hochwertiger Kaffee auch unterwegsOT:
Der Beitrag ist nicht ganz ernst gemeint!!!
Ich finde es faszinierend, dass hier so intensive über minderwertigen Kaffee (instant) diskutiert wird. Selbst eine Bialetti ist doch nur ein Kompromiss. Eigentlich müssten die Big 3 (Siebträger + Kaffeemühle + Energieversorgung) wie folgt aussehen:
Big 3:
Siebträger: 14kg
Kaffeemühle: 3kg
Energieversorgung: Spannungswandler:3kg + Batterie: 11kg
Summe Big3: 31kg
Sonstiges:
Zubehör und Kaffee: 1 kg
Lastenkraxe: 3kg
Also in Summe 35kg für einen perfekten Espresso auf dem Berg. Vielleicht kann noch das ein oder andere Gramm gespart werden, aber ein starker Rücken wird für diese Kaffeeliebe benötigt. Ich sollte dies mal in einem klassischen Wanderforum vorschlagen
Der Beitrag ist nicht ganz ernst gemeint!!!
P.S.: Es hat mich nur zu sehr an eine Tour mit Freunden vor vielen Jahren erinnert, die lauter nicht-UL Gegenstände u.a. 0.7l Glasflasche Whiskey und passende Gläser aus ihren Rucksäcken zauberten. Und da war der Gedanke zu einem Espressomobil nicht weit.
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viking hat eine Reaktion von Schwarzwaldine erhalten in Typische KochsetsMoin, ich wollte noch einmal eine Ergänzung zu meinem ersten Beitrag machen.
Grundsätzlich sollte das Gewicht nicht dem Selbstzweck dienen. Natürlich ist das Forum u.a. zum Austausch von Ideen zur Gewichtsreduktion der Ausrüstung gedacht, aber der übergeordnete Grund ist doch in den meisten Fällen der Spaß am Wandern. Daraus leitet sich dann die Frage ab, was das Vergnügen steigert und geplante Touren ermöglicht. Dann wird man zum Ergebnis kommen, dass Training, Vorbereitung, Ernährung, Regeneration, Motivation/Erwartung, Ausrüstung und auch Rucksackgewicht einen Beitrag leistet. Sich dabei auf einen Parameter zu fixieren ist wenig zielführend, aber dies ist selbsterklärend. Aber natürlich ist das Gewicht ein einfach zu messendes Maß und daher für den Vergleich geeignet.
Natürlich summiert sich auch Kleinvieh, aber es darf nicht nur mit dem Ziel der Gewichtsreduktion sein. Der Körper muss auch regenerieren können und die Ernährung muss zur Belastung passen. Sonst endet man bei Stupid Light. Dafür bräuchte man aber ein Modell vom menschlichen Körper, wie sich eine Gewichtsreduktion, Ernährung,... kurz- und mittelfristig auf die Leistungsfähigkeit auswirkt.
Aber es muss nicht so kompliziert sein, da eine Person eine Gipfelkaffee trinken will und nur einen kleinen Becher plus Esbit benötigt und einer anderen Person ist ein gewisses Gericht ein Genuss oder vielleicht auch eine Aufmunterung und akzeptiert die 30g Mehrgewicht beim Topf.
Der Zweck bzw. das Ziel definiert die Ausrüstung. Und natürlich die gewünschte Nachhaltigkeit und dein Portemonnaie.
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viking hat eine Reaktion von Julia mit Hund erhalten in Typische KochsetsMoin, ich wollte noch einmal eine Ergänzung zu meinem ersten Beitrag machen.
Grundsätzlich sollte das Gewicht nicht dem Selbstzweck dienen. Natürlich ist das Forum u.a. zum Austausch von Ideen zur Gewichtsreduktion der Ausrüstung gedacht, aber der übergeordnete Grund ist doch in den meisten Fällen der Spaß am Wandern. Daraus leitet sich dann die Frage ab, was das Vergnügen steigert und geplante Touren ermöglicht. Dann wird man zum Ergebnis kommen, dass Training, Vorbereitung, Ernährung, Regeneration, Motivation/Erwartung, Ausrüstung und auch Rucksackgewicht einen Beitrag leistet. Sich dabei auf einen Parameter zu fixieren ist wenig zielführend, aber dies ist selbsterklärend. Aber natürlich ist das Gewicht ein einfach zu messendes Maß und daher für den Vergleich geeignet.
Natürlich summiert sich auch Kleinvieh, aber es darf nicht nur mit dem Ziel der Gewichtsreduktion sein. Der Körper muss auch regenerieren können und die Ernährung muss zur Belastung passen. Sonst endet man bei Stupid Light. Dafür bräuchte man aber ein Modell vom menschlichen Körper, wie sich eine Gewichtsreduktion, Ernährung,... kurz- und mittelfristig auf die Leistungsfähigkeit auswirkt.
Aber es muss nicht so kompliziert sein, da eine Person eine Gipfelkaffee trinken will und nur einen kleinen Becher plus Esbit benötigt und einer anderen Person ist ein gewisses Gericht ein Genuss oder vielleicht auch eine Aufmunterung und akzeptiert die 30g Mehrgewicht beim Topf.
Der Zweck bzw. das Ziel definiert die Ausrüstung. Und natürlich die gewünschte Nachhaltigkeit und dein Portemonnaie.
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viking hat eine Reaktion von ULgeher erhalten in Heringe: Welche Mindestlänge, welche Bauform?Hinweis: Ich hatte den Beitrag heute bereits unter einer älteren Anfrage geschrieben, aber da dies die aktuelle Diskussion ist, füge ich es hier auch nochmal bei.
Moin,
eigentlich muss nur unterschieden werden nach Einsatzzweck und -ort.
Einsatzort beschreibt den vorliegenden Untergrund und Steinanteil. Also wie viel Aufwand es ist, den Hering in den Boden zu bekommen (hart, mittel, weich) und wie das Fließverhalten (Selbstlösung) ist.
Es gibt also Zeltwiesen mit weichem Untergrund, wo sich ohne Kraftaufwand der Hering wieder herausziehen lässt: Hering mit maximaler Kontaktfläche z.B. Y- oder C-Profil.
Das andere Extrema ist dann die Bergwelt, wo auf Grund der dünnen Vegetationsschicht und hohem Gesteinanteil eigentlich nur Nadelheringe in Frage kommen.
Im Notfall kann man aber z.B. mit Hartholzstöckern und Steinen improvisieren.
Der Einsatzzweck beschreibt die weiteren Umgebungsbedingungen (Windlast,...) und Position am Tarp/Zelt. So ist die Konsequenz eines sich lösenden Hering z.B. für den First meistens größer als bei einer Abspannung zwischen Innen- und Außengewebe.
Fazit: Kenne den Ort,wo du hin willst, welches Tarp du mitnehmen willst und wähle dann das passende Set an Heringen aus.
So nutze ich immer 2-3 verschiedene Typen in einem Set. Die "one size first all"-Lösung kenne ich nicht.
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viking hat eine Reaktion von Carsten K. erhalten in Heringe: Welche Mindestlänge, welche Bauform?Hinweis: Ich hatte den Beitrag heute bereits unter einer älteren Anfrage geschrieben, aber da dies die aktuelle Diskussion ist, füge ich es hier auch nochmal bei.
Moin,
eigentlich muss nur unterschieden werden nach Einsatzzweck und -ort.
Einsatzort beschreibt den vorliegenden Untergrund und Steinanteil. Also wie viel Aufwand es ist, den Hering in den Boden zu bekommen (hart, mittel, weich) und wie das Fließverhalten (Selbstlösung) ist.
Es gibt also Zeltwiesen mit weichem Untergrund, wo sich ohne Kraftaufwand der Hering wieder herausziehen lässt: Hering mit maximaler Kontaktfläche z.B. Y- oder C-Profil.
Das andere Extrema ist dann die Bergwelt, wo auf Grund der dünnen Vegetationsschicht und hohem Gesteinanteil eigentlich nur Nadelheringe in Frage kommen.
Im Notfall kann man aber z.B. mit Hartholzstöckern und Steinen improvisieren.
Der Einsatzzweck beschreibt die weiteren Umgebungsbedingungen (Windlast,...) und Position am Tarp/Zelt. So ist die Konsequenz eines sich lösenden Hering z.B. für den First meistens größer als bei einer Abspannung zwischen Innen- und Außengewebe.
Fazit: Kenne den Ort,wo du hin willst, welches Tarp du mitnehmen willst und wähle dann das passende Set an Heringen aus.
So nutze ich immer 2-3 verschiedene Typen in einem Set. Die "one size first all"-Lösung kenne ich nicht.
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viking hat eine Reaktion von Namie erhalten in Welche Heringe für harte Böden?Moin,
eigentlich muss nur unterschieden werden nach Einsatzzweck und -ort.
Einsatzort beschreibt den vorliegenden Untergrund und Steinanteil. Also wie viel Aufwand es ist, den Hering in den Boden zu bekommen (hart, mittel, weich) und wie das Fließverhalten (Selbstlösung) ist.
Es gibt also Zeltwiesen mit weichem Untergrund, wo sich ohne Kraftaufwand der Hering wieder herausziehen lässt: Hering mit maximaler Kontaktfläche z.B. Y- oder C-Profil.
Das andere Extrema ist dann die Bergwelt, wo auf Grund der dünnen Vegetationsschicht und hohem Gesteinanteil eigentlich nur Nadelheringe in Frage kommen.
Im Notfall kann man aber z.B. mit Hartholzstöckern und Steinen improvisieren.
Der Einsatzzweck beschreibt die weiteren Umgebungsbedingungen (Windlast,...) und Position am Tarp/Zelt. So ist die Konsequenz eines sich lösenden Hering z.B. für den First meistens größer als bei einer Abspannung zwischen Innen- und Außengewebe.
Fazit: Kenne den Ort,wo du hin willst, welches Tarp du mitnehmen willst und wähle dann das passende Set an Heringen aus.
So nutze ich immer 2-3 verschiedene Typen in einem Set. Die "one size first all"-Lösung kenne ich nicht.
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viking hat eine Reaktion von Trinolho erhalten in Heringe: Welche Mindestlänge, welche Bauform?Hinweis: Ich hatte den Beitrag heute bereits unter einer älteren Anfrage geschrieben, aber da dies die aktuelle Diskussion ist, füge ich es hier auch nochmal bei.
Moin,
eigentlich muss nur unterschieden werden nach Einsatzzweck und -ort.
Einsatzort beschreibt den vorliegenden Untergrund und Steinanteil. Also wie viel Aufwand es ist, den Hering in den Boden zu bekommen (hart, mittel, weich) und wie das Fließverhalten (Selbstlösung) ist.
Es gibt also Zeltwiesen mit weichem Untergrund, wo sich ohne Kraftaufwand der Hering wieder herausziehen lässt: Hering mit maximaler Kontaktfläche z.B. Y- oder C-Profil.
Das andere Extrema ist dann die Bergwelt, wo auf Grund der dünnen Vegetationsschicht und hohem Gesteinanteil eigentlich nur Nadelheringe in Frage kommen.
Im Notfall kann man aber z.B. mit Hartholzstöckern und Steinen improvisieren.
Der Einsatzzweck beschreibt die weiteren Umgebungsbedingungen (Windlast,...) und Position am Tarp/Zelt. So ist die Konsequenz eines sich lösenden Hering z.B. für den First meistens größer als bei einer Abspannung zwischen Innen- und Außengewebe.
Fazit: Kenne den Ort,wo du hin willst, welches Tarp du mitnehmen willst und wähle dann das passende Set an Heringen aus.
So nutze ich immer 2-3 verschiedene Typen in einem Set. Die "one size first all"-Lösung kenne ich nicht.
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viking hat eine Reaktion von bandit_bln erhalten in Trailrunner in den Bergen - Nässe-ManagementIch schließe mich an, dass nur zwischen weitgehend wasserdichten und wasserdurchlässigen Schuhen unterschieden werden sollte. Aber es ist wie immer eine Frage des Anwendungsgebietes (Wetter, Terrain, Temperatur, Unterkunft).
Die Wasserdichtigkeit ist nur um die Auskühlung zu reduzieren und damit dein Fuß nicht zum Schwamm wird. Somit würden m.M. GTX Schuhe nur im Temperaturbereich von 0-10° C und nass-kaltem Wetter sinnvoll sein. Sonst trocken die Schuhe und Füße schnell genug oder ich setze auf SealSkinns.
Aber nach jeweils rund 500-600km hatte ich sonst immer Undichtigkeiten bei den GTX Schuhen. Danach bringt die Membran dir auch keinen Vorteil mehr.
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viking hat eine Reaktion von Dimi erhalten in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...Du weisst, daß Du ein wahrer ULer bist...,
.... wenn du Angelschnur zu Hause hast, aber mit Angeln nichts am Hut hast.
.... wenn die Modellbauabteilung einen Quelle der Inspiration ist.
.... wenn du in den Alpen als Turnschuhtourist bezeichnet wirst.
.... wenn man standardmäßig 2 bis 3 Etappen zu einem Tag zusammenfasst.
.... wenn man sich fragt, wofür man einen Hüftgurt braucht und wer diese 80/20 Regel erfunden hat.
.... wenn man die Lebenserwartung von Verschleißprodukten in Kilometer angibt und nicht in Jahren (nutzlos im Schrank).
.... wenn die Rückenbeschwerden im normalen Alltag auftreten.
.... wenn du es als nachhaltiges Handeln bezeichnest, dass man Verpackungsmaterial als Ausrüstung nutzt, bevor diese der thermischen Recycling zugeführt werden.
.... wenn beim Begriff DUAL-USE für dich keinen militärischen Zusammenhang erzeugt wird.
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viking hat eine Reaktion von Firejumper21 erhalten in Ersatzlampe / LichtIch stimme @gerritoliver zu, dass das Smartphone für gewöhnlich reicht. Es mag Situationen geben z.B. Nachtaufstieg auf einen Berg, wo ein richtige BackUp-Lösung gebraucht wird. Dann muss diese aber vermutlich gleichwertig sein. Sonst brauche ich eine Lampe eigentlich nur kurz im/am Zelt und dann würde das Smartphone als BU reichen. Aber eigentlich stelle ich am Ende meistens fest, dass die Lampe in Summe vielleicht max. 5 Minuten gebraucht wurde und da hätte das Handy auch gereicht. Die leichteste Ausrüstung ist die, die nicht mit auf Reisen kommt.
Alternativ hatte ich einmal eine 2,3 g Lösung (Mini USB-Lampe) dabei. Mit Helligkeit punktet die Lampe nicht, aber fürs Suchen im Rucksack und Co reicht es. Da ich eh eine Powerbank (Multiuse: ein Akku gespart) dabei hatte und sonst keine leistungsstarke Lampe brauchte, reichte diese Lösung für mich.
So eine Lampe meine ich:
https://www.google.com/search?q=usb+mini+led&client=firefox-b-m&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwitvq-Tx5r9AhXpwAIHHddmC5cQ_AUIBygC&biw=414&bih=782#imgrc=tBfV28SFZC3AZM
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viking hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Ersatzlampe / LichtIch stimme @gerritoliver zu, dass das Smartphone für gewöhnlich reicht. Es mag Situationen geben z.B. Nachtaufstieg auf einen Berg, wo ein richtige BackUp-Lösung gebraucht wird. Dann muss diese aber vermutlich gleichwertig sein. Sonst brauche ich eine Lampe eigentlich nur kurz im/am Zelt und dann würde das Smartphone als BU reichen. Aber eigentlich stelle ich am Ende meistens fest, dass die Lampe in Summe vielleicht max. 5 Minuten gebraucht wurde und da hätte das Handy auch gereicht. Die leichteste Ausrüstung ist die, die nicht mit auf Reisen kommt.
Alternativ hatte ich einmal eine 2,3 g Lösung (Mini USB-Lampe) dabei. Mit Helligkeit punktet die Lampe nicht, aber fürs Suchen im Rucksack und Co reicht es. Da ich eh eine Powerbank (Multiuse: ein Akku gespart) dabei hatte und sonst keine leistungsstarke Lampe brauchte, reichte diese Lösung für mich.
So eine Lampe meine ich:
https://www.google.com/search?q=usb+mini+led&client=firefox-b-m&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwitvq-Tx5r9AhXpwAIHHddmC5cQ_AUIBygC&biw=414&bih=782#imgrc=tBfV28SFZC3AZM
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viking hat eine Reaktion von kai erhalten in Ersatzlampe / LichtIch stimme @gerritoliver zu, dass das Smartphone für gewöhnlich reicht. Es mag Situationen geben z.B. Nachtaufstieg auf einen Berg, wo ein richtige BackUp-Lösung gebraucht wird. Dann muss diese aber vermutlich gleichwertig sein. Sonst brauche ich eine Lampe eigentlich nur kurz im/am Zelt und dann würde das Smartphone als BU reichen. Aber eigentlich stelle ich am Ende meistens fest, dass die Lampe in Summe vielleicht max. 5 Minuten gebraucht wurde und da hätte das Handy auch gereicht. Die leichteste Ausrüstung ist die, die nicht mit auf Reisen kommt.
Alternativ hatte ich einmal eine 2,3 g Lösung (Mini USB-Lampe) dabei. Mit Helligkeit punktet die Lampe nicht, aber fürs Suchen im Rucksack und Co reicht es. Da ich eh eine Powerbank (Multiuse: ein Akku gespart) dabei hatte und sonst keine leistungsstarke Lampe brauchte, reichte diese Lösung für mich.
So eine Lampe meine ich:
https://www.google.com/search?q=usb+mini+led&client=firefox-b-m&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwitvq-Tx5r9AhXpwAIHHddmC5cQ_AUIBygC&biw=414&bih=782#imgrc=tBfV28SFZC3AZM
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viking hat eine Reaktion von Slate erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0Moin,
ich habe gerade gesehen, dass Decathlon der Laufrucksack mit 15 Liter aktuell für 28€ verkauft wird. Laut Hersteller wiegt dieser 360g.
Für das Nachfolgemodell auf der selben Seite wird jetzt sogar 80€ verlangt. Die Inflation greift durch!
https://www.decathlon.de/p/trail-rucksack-ultra-15-liter/_/R-p-168329
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viking hat eine Reaktion von momper erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0Moin,
ich habe gerade gesehen, dass Decathlon der Laufrucksack mit 15 Liter aktuell für 28€ verkauft wird. Laut Hersteller wiegt dieser 360g.
Für das Nachfolgemodell auf der selben Seite wird jetzt sogar 80€ verlangt. Die Inflation greift durch!
https://www.decathlon.de/p/trail-rucksack-ultra-15-liter/_/R-p-168329
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viking hat eine Reaktion von zip erhalten in Bio Trekking NahrungMoin,
da ich kein Freund von Zusatzstoffen bin und auf Bioprodukte setzen will, blieb eigentlich nur der Weg der Selbstherstellung für mich über.
Da er eine Vielzahl an Rezepten online gibt und ich gerne experimentiere inkl. Dörrofen, ist es für mich Teil der Wandervorbereitung. Der Aufwand hält sich in Grenzen, ich kenne die Inhaltsstoffe und 1-2 Wochen halten die Zutaten auch ungekühlt.
Aber ich variiere die Zutaten eher nach Geschmack als nach ernährungstechnischen Gesichtspunkten.
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viking hat eine Reaktion von Vee erhalten in Bio Trekking NahrungMoin,
da ich kein Freund von Zusatzstoffen bin und auf Bioprodukte setzen will, blieb eigentlich nur der Weg der Selbstherstellung für mich über.
Da er eine Vielzahl an Rezepten online gibt und ich gerne experimentiere inkl. Dörrofen, ist es für mich Teil der Wandervorbereitung. Der Aufwand hält sich in Grenzen, ich kenne die Inhaltsstoffe und 1-2 Wochen halten die Zutaten auch ungekühlt.
Aber ich variiere die Zutaten eher nach Geschmack als nach ernährungstechnischen Gesichtspunkten.
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viking hat eine Reaktion von Floh erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienMoin,
da ich noch Restgewebe vom Rucksackbau hatte, habe ich die Zeit (quick and dirty) genutzt, um eine nette Geldbörse (etwa 8cm*15cm) zu nähen.
Es ging mir hauptsächlich darum, dass diese Ziplocs endlich verschwinden und ich eine nachhaltige Lösung finde.
Geldscheine passen quer rein und mit 10g ist das Gewicht noch ok.
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viking hat eine Reaktion von AnDrIx erhalten in Bio Trekking NahrungIch versuche eigentlich alle getrockneten Basislebensmittel in normalen Handel z.B. bei Rossmann, Denns, Alnatura oder Rewe (beliebig fortsetzbar) zu kaufen und nur in Ausnahmen auf das Dörrgerät zu setzen. Es sind eigentlich nur gewisse Gemüsestücke wie Zucchini oder Paprika, für die Ich den Dörrofen nutze. Daher hält sich der Aufwand in Grenzen.
Die Ansätze mir kompletten Gerichten kochen und anschließend dörren, haben bei mir nie gerockt. Weshalb ich alle Zutaten trocken vermische und auch der Tour nur noch aufkoche muss.
Aber es macht wohl einen Unterschied ( @AnDrIx ), ob ich für 2 Wochen Essen portioniere oder 5 Monate. Aber in Zentraleuropa würde ich mich auch über lokale Restaurants freuen, damit ich ein wenig kulinarisch vom Urlaub profitiere. So über den Daumen gepeilt, sind wahrscheinlich 15-20 verschiedene Hauptgerichte ausreichend. Und wenn du in der Serienproduktion bist, wirst du bestimmt schneller. Du kannst von deiner Planung gerne berichten.
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viking hat eine Reaktion von #PackLessPlayMore erhalten in Des Kaiser‘s neue Kleider-Aufbewahrung - ein Rucksack, durch den du durschaustMoin,
da muss ich mich anschließen, dass es ein gelungener Rucksack ist.
Das Material klingt von den technischen Daten schon sehr verlockend. Es ist leicht, wasserdicht und sehr belastbar. Aber das Einreißen an den Kanten schreckt mich noch ab.
Weshalb reißt das Gewebe bei dir ein? Liegt es an dem Gewebe selbst oder muss eine besondere Schneide- oder Nähtechnik angewendet werden? Oder sind es einfach lokale Lastspitzen? Bei ET finde ich nur eine Angabe zum Schneiden mit Schere.
Da ich bis jetzt nicht mit Laminaten gearbeitet habe, kann ich auch nur Mutmaßen. Aber Ausfransen sollte doch nicht das Problem sein oder wie reißt das Gewebe ein? Ist eine Falz die Ursache für das Einreißen?
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viking hat eine Reaktion von Barbarix erhalten in Bio Trekking NahrungMoin,
da ich kein Freund von Zusatzstoffen bin und auf Bioprodukte setzen will, blieb eigentlich nur der Weg der Selbstherstellung für mich über.
Da er eine Vielzahl an Rezepten online gibt und ich gerne experimentiere inkl. Dörrofen, ist es für mich Teil der Wandervorbereitung. Der Aufwand hält sich in Grenzen, ich kenne die Inhaltsstoffe und 1-2 Wochen halten die Zutaten auch ungekühlt.
Aber ich variiere die Zutaten eher nach Geschmack als nach ernährungstechnischen Gesichtspunkten.
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viking hat eine Reaktion von turkeyphant erhalten in Wasserdichte SockenMoin,
ich hatte es schon an anderer Stelle im Forum geschrieben, aber ich schreibe es hier kurz.
Ich nutze gelegentlich Sealskins, da diese eine Element des modularen Baukastens beim Wandern ist. Da ich Schuhe ohne Membran nutze, schließen die Socken die Lücke bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Wenn es wärmer ist, können die Schuhe auch so gut trocknen, aber irgendwann wird es sehr unangenehm, wenn ich ununterbrochen in nassen Socken laufe.
Ich habe auch anderen Herstellern z.B. mit dünnem Neopren ausprobiert, aber die Sealskins haben keine Nähte, die beim Laufen drücken können und lassen sich so auch über eine längere Zeit gut tragen. Ich habe darunter noch ein Paar Linersocken (auch zur Isolation).
Bis jetzt habe ich nach netto über einer Woche Nutzung noch keine Beschädigung feststellen können. Aber ganz hundertprozentig dicht sind sie nicht oder der Fuß schwitzt auch ein wenig.
Das Gewicht für die Kurzen Socken liegt hier auch bei 65g.
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viking hat eine Reaktion von trekkingBär erhalten in (Geheim)Tipps zu Highlights am RheinsteigMoin,
das Schöne am Rheinsteig ist, dass es wirklich viele Alternativwege gibt. Ich habe gefühlt 50% der Zeit andere Wege genutzt. Der Rheinburgenweg auf der anderen Flussseite ist auch immer einen Abstecher wert. Du kannst einfach die Brücken bzw. Fähren nutzen um regelmäßig hin den Weg zu wechseln.
Meine Angaben sind mit Vorsicht zu sehen, da sie bald 10 Jahre alt sind. Aber damals gab es (meiner Erinnerung nach) bei Linz einen sehr langweiligen Abschnitt am Fluss entlang mit Klammergriff von Eisenbahn und Bundesstraße. Aber in der Region fand ich den Limes (inkl. Ausgrabungsstäten) recht interessant. Sonst sind natürlich auch die Ruppertsklamm und kurze Exkursionen ins Lahntal sehenswert.
Ich würde mich nicht allzu streng an den „Wegweiser“ halten und die Reise genießen. Viele Alternativwege waren auch im Kartenmaterial von Freytag-Berndt eingezeichnet.
Viel Spaß
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viking hat eine Reaktion von MBo erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienMoin,
da ich noch Restgewebe vom Rucksackbau hatte, habe ich die Zeit (quick and dirty) genutzt, um eine nette Geldbörse (etwa 8cm*15cm) zu nähen.
Es ging mir hauptsächlich darum, dass diese Ziplocs endlich verschwinden und ich eine nachhaltige Lösung finde.
Geldscheine passen quer rein und mit 10g ist das Gewicht noch ok.
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viking hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienMoin,
da ich noch Restgewebe vom Rucksackbau hatte, habe ich die Zeit (quick and dirty) genutzt, um eine nette Geldbörse (etwa 8cm*15cm) zu nähen.
Es ging mir hauptsächlich darum, dass diese Ziplocs endlich verschwinden und ich eine nachhaltige Lösung finde.
Geldscheine passen quer rein und mit 10g ist das Gewicht noch ok.
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viking hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienMoin,
da ich noch Restgewebe vom Rucksackbau hatte, habe ich die Zeit (quick and dirty) genutzt, um eine nette Geldbörse (etwa 8cm*15cm) zu nähen.
Es ging mir hauptsächlich darum, dass diese Ziplocs endlich verschwinden und ich eine nachhaltige Lösung finde.
Geldscheine passen quer rein und mit 10g ist das Gewicht noch ok.