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Reparatur Mesh am Rucksack
Moin. Da bei mir auch immer wieder kleine Reparaturen anstehen meine Frage: Hat der Ansatz von @SML funktioniert? Maschine oder per Hand?
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MBo folgt jetzt dem Inhalt: Welches Ultralight Messer? , Reparatur Mesh am Rucksack , GR5 – Grande Traversée des Alpes | Erfahrungen, Vorbereitung und hilfreiche Tipps und 5 Weitere
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Favuit 50 L vs. G4Free 40 L
@RaulDuke Du hast ja Recht ... Ziel war hier ein Testlauf, um zu prüfen, ob der Favuit übergangsweise meinen G4Free ersetzen kann, da ich in absehbarer Zeit nicht zu meinem Nähprojekt "Rucksack" komme. Daher waren die 8 Kg nahe an den etwas über 9 Kg, die ich beim Pilgern sonst immer dabei habe. In den 8 Kg waren schlicht "Luxus-Artikel" wie z.B. ein Buch enthalten um das Gewicht zu erreichen. Deine Frage ist vermutlich jetzt "Wie kommst Du denn auf 9 Kilo???". Tatsächlich nehme ich immer 2,5 l Wasser und ca. 1Kg Proviant mit. Ich bin oft in strukturschwachen Regionen unterwegs. In meinem nächsten Teilstück in Frankreich nächstes Jahr gibt es zudem wohl nicht immer Übernachtungsmöglichkeiten, so dass mein Tarp, die kleine Küche und mein Schlafsack auf jeden Fall wieder dabei sein werden, wenn sich nicht noch eine andere Lösung findet. Dafür bleibt dann das Buch zu Hause ...😅 Der Tipp mit dem Gossamer Gear G4-20 ist gut - ich dachte die Produktion wäre eingestellt? Auf Kleinanzeigen hatte ich mal eine Suche dazu eingerichtet aber nach ein paar Monaten wieder gecancelt, weil sich schlicht nix im Netz verfing. Den Atom hatte ich nicht auf dem Schirm - muss ich mir mal anschauen. Die Huckepacks habe ich seitdem die Firma vom Markt ist quasi gedanklich gestrichen Ich muss immer etwas auf die Rückenlänge achten mit meinen 1,90m. Tatsächlich wäre meine Wunschgröße 40-45 l ohne die Außentaschen. Danke auf jeden Fall für die Hinweise. Ich mach mich mal auf die Suche ... Winter ist sowieso meine Zeit um die Ausrüstung auf Vordermann zu bringen oder zu ersetzen. 😁
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Favuit 50 L vs. G4Free 40 L
Ich hatte noch einen Test des Favuit angekündigt - vor einigen Tagen kam dann die Gelegenheit. Die folgende Bewertung gibt meine persönliche Meinung wieder. Der Rucksack wurde auf den 2 Etappen des Hildegard von Bingen Wegs getestet. Übernachtungen waren in einem AirBnB geplant, so dass Tarp und ISO-Matte, sowie die kleine Küche mit Kocher etc. zu Hause bleiben konnten. Folgende Kriterien wären mir an einem Rucksack grundsätzlich wichtig. Das Leergewicht Die Füllmenge des Hauptfachs Der Tragekomfort Anzahl und Erreichbarkeit von Taschen Außen am Rucksack, sowie Nutzungsmöglichkeit der Seitentaschen Die Stabilität der Nähte Ich habe hinter die Kriterien meineBewertung von - - bis + + angegeben. Allgemeiner Eindruck Der Rucksack war mit insgesamt knapp 8 Kg nicht zu voll beladen und nicht allzu schwer. Das entsprach in etwa dem Gewicht bei einer Mehrtagestour. Der Innenraum verfügt über 30 L wie beschrieben. Der Favuit ist insgesamt sehr schmal und eher lang. Die Erreichbarkeit von Ausrüstungsgegenständen während der Wanderung bzw. bei Pausen ist dadurch schwierig. Es muss also so gepackt werden, dass alle dringend erreichbaren Gegenstände in die Außentaschen wandern. Bei der aktuellen Wanderung hatte ich das Regenzeug unten-vorne gepackt, so dass es durch vorderen Zugriff schnell erreichbar war. Verbandszeug & erste Hilfe kamen zuoberst, der Proviant direkt darunter. In die Außennetztasche wurde die Trinkflasche und auf der anderen Seite Sonnencreme und Kleinteile verstaut. Die Außentaschen vorne und oben enthielten kleine Ausrüstungsgegenstände, die ich schnell erreichen wollte falls benötigt. (Hirschtalg, Kopfhörer etc.). Für Dinge im direkten Zugriff (Geldbeutel, Pilgerpass, Handy etc.) habe ich eine zusätzliche Bauchtasche mitgenommen. Leergewicht ; + + Das Leergewicht ist bei diesem Rucksack mit 750 g positiv niedrig. Die Füllmenge des Hauptfachs ; o o Wie bereits erwähnt ist für mich das Volumen etwas zu knapp. Hauptnachteil ist für mich allerdings der sehr schlanke Korpus. Dinge, die relativ in der Mitte verstaut sind , können nur erreicht werden in dem der Rucksack mindestens zur Hälftel entleert wird. Also muss man sehr konzentriert packen. Als ich die im Innern verstaute Ersatzflasche mit Wasser herausholen wollte, ging es dann doch nicht anders. Insgesamt kein Minus, aber eine nervig-neutrale Bewertung. Der Tragekomfort ; o - Nach mehreren Stunden drücken die Schultergurte in die Schultern. Das sollte sich nach 4 Wandertagen geben, ist aber kein Pluspunkt. Beim G4Free ist das trotz dünnerer Gurte nicht der Fall. Auch gibt es keine Lageverstellriemen. Der Brustgurt ist schlicht zu hoch angebracht. Die Rückenlänge ist gut für mich (1.90 m), passt aber nicht optimal zur Länge der Tragegurte. Positiv war die Rückenbelüftung, die tatsächlich einen Effekt hatte. Der Beckengurt ist im Vergleich zu meinem MYOG-Gurt beim G4Free nicht optimal. Eine Entlastung ist kaum spürbar. Eventuell muss man den sehr eng anlegen. Der Hauptkritikpunkt sind die einschneidenden Schultergurte. Taschen Außen am Rucksack, Nutzung der Seitentaschen ; - + Der Favuit verfügt über ein Deckelfach, zwei Fronttaschen und zwei Seitentaschen. Die beiden Fronttaschen sind erstaunlich geräumig. Das Deckelfach hat ebenfalls viel Platz. Die äußeren Seitentaschen sind schmal. Meine Tritan 0,9 L Flasche konnte ich noch gerade so darin befestigen. Die Tasche steht dann doch unter sehr hoher Spannung. Nach einigen Stunden hat sich das Material etwas gedehnt. Mir persönlich fehlt ein Netz, eine elastische Schnur oder etwas zum Befestigen außen am Rucksack. Ggf könnte man das noch nachrüsten. Die Stöcke können während der An- und Abreise nicht am Rucksack befestigt werden. Die vorhandenen Schlaufen halten diese nicht; es kommt zum Durchrutschen der Stöcke. Es gibt jedoch zusätzliche Gurte, mit denen eine Zelt, eine Plane oder eine Decke am Rucksack befestigt werden kann. Insgesamt ein Plus für die geräumigen Fronttaschen und die Gurte. Ein Minus für die engen Seitentaschen. Stabilität der Nähte ; o o Der erste Eindruck der Nähte ist gut. Die ein oder andere fehlgelaufene Naht ist allerdings vorhanden. Nach dem kurzen Tripp zeigt sich jedoch die Belastung an der Seitentasche, in der die Wasserflasche steckte. Auch die Schultergurte scheinen zumindest einer längeren Belastung nicht viel entgegen zu setzen, da sich hier ebenfalls bereits nach 2 Tagen Dehnungen im Gewebe abzeichnen. Quo vadis Favuit Schon die kurze Tour zeigt, dass der Rucksack trotz des verlockenden Preises meine normalen Anforderungen an einen Rucksack für einen mehrtägigen Camino nicht erfüllen wird. Bleibt also der G4Free oder ich finde noch eine Alternative für das nächste Jahr. Der Favuit wird dafür meinen alten Tagesrucksack ersetzen, denn dafür ist er auf jeden Fall geeignet. Dieser Tagesrucksack löst sich nach über 10 Jahren intensivem Gebrauch nun doch langsam auf und wird als Materialspender in anderen Projekten weiterleben dürfen. Für Mehrtagestouren, mit Tarp und erweitertem Schlafsystem, ist der Favuit nicht zu empfehlen.
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Reißverschluß-Naht der Spirale reparieren?
Also, ich habe das an meinem Tagesrucksack schon ein paarmal per Hand gemacht. Die Fadenreste solltest Du entfernen. Es funktioniert mit Polyestergarn. Die Naht kann normal beendet werden - abschmelzen eher nicht um die Zähne nicht zu beschädigen.
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Hochwertiger Kaffee auch unterwegs
Kaffee für unterwegs? https://www.tchibo.de/products/117949367437/kaffeefilterhalter?article_id=135892379904&query=kaffeefilterhalter --> 26 g Vielleicht steige ich irgendwann mal um, wenn meine Mount Hagen & Blaek verbraucht sind. Wäre vllt. auch ein MYOG-Projekt.
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Nähmaschine
Auch meine 2 Cent hierzu: Ich nähe vorwiegend mit meiner Ideal 433 - 90% Metall, 17 Kg. Ein mehrlagiger Zeltstoff war kein Problem. Bei dünnen Stoffen braucht man weniger Fußdruck, so dass es ganz gut ist, wenn man den Druck des Nähfüßchens verstellen kann. Gurtband und eher leichtes SylNylon funktionieren beide damit. ZickZack und Geradstich, verschiedenen Stichlängen - mehr braucht es nicht. Die NäMa habe ich auf einem Flohmarkt für 25 € erstanden - zugegeben: ein Schnäppchen aus einer Haushaltsauflösung. Man findet sie ab und an noch auf Kleinanzeigen für 30-50 € mit und ohne Schrank. Meine erste Nähmaschine war eine Singer 8280. Eigentlich eine typische Haushaltsnähmaschine der 90er aus ca. 98% Plastik. Gurtband funktioniert nicht wirklich und sehr leichter SylNylon Stoff wird "aufgenommen" (gefressen). Insgesamt hochsensibel die NäMa, aber für Anfänger zum lernen gut geiegnet - wenn man dann MYOG-Projekte für den Outdoorbereich hat, ist es eher eine Nömaschine.
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Schnäppchen-Thread 2.0
Der Rucksack ist online noch verfügbar und kann in einigen Filialen noch reserviert werden. Ich hatte ihn mir auch geholt und werde mal testen, was er aushält.
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MYOG Nähkoffer - nützliches Zubehör und Werkzeug
Im englischen Trek-Lite Forum habe ich einen Link für ein Näh-Manual entdeckt. Das könnte evtl. auch interessant sein und gehört im weitestens Sinn auch in den Nähkoffer: https://everyspec.com/ARMY/TM-Tech-Manual/TM4_42x21_48284/
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dee_gee reagierte auf Beitrag im Thema:
Grüße aus Nds & Infos zum "Jacobsweg komplett" (D - Santiago)
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Grüße aus Nds & Infos zum "Jacobsweg komplett" (D - Santiago)
Hallo André, ich gehe den Jakobsweg von Mainz aus bis Santiago - allerdings in Etappen von 6 bis 10 Tagen . Dieses Jahr wird es von Chagny in Frankreich aus losgehen. Von Niedersachsen aus musst Du nicht zwingend über Paris laufen. Das wäre die nördlichste Route. Ich weiß ja nicht genau von wo in NI Du startest, aber alternativ wäre über Trier-Metz oder sogar am Rhein entlang bis Straßbourg und dann über das Elsaß durch die burgundische Pforte möglich. Der Vorteil der südlichen Routen ist das ab Besancon schon fast mediterane Klima und die landschaftliche Schönheit bzw. die Herausforderungen (Massiv Central). Wenn du einen südlicheren Einstieg wählst, kannst Du auch noch ein wenig von den deutschen Jakobswegen mitnehmen. Ein Tipp zur groben Planung und Übersicht: Ich habe an prominenter Stell in meinem Arbeitszimmer zwei ADAC-Karten (1:1.200.000) zusammengebastelt. Daran habe ich den groben Streckenverlauf abgesteckt. Soweit ein kurzer Kommentar. VG Marcel
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Favuit 50 L vs. G4Free 40 L
Letztes Jahr nach meinem Camino hatte ich dann die Bewertungen von Robert Klink zum Favuit 50 L im Vergleich zum G4Free gesehen. https://www.youtube.com/watch?v=HuNIlw57jjM&t=696s Der von dem Youtuber dort angegebene Link führt zu einem Rucksack mit der Bezeichnung "Favuit Wanderrucksack 30L". Die Beschreibung erläutert dann, dass zu den 30 L Innenraumvolumen noch ca. 20 L durch die Seiten- und Fronttaschen hinzukommen, wodurch man die 50 L erhält. Die Innenraumabmessung des Favuit 50 ist mit 30 x 15 x 62 cm³ gegenüber dem G4Free mit 34 x 20 x 58 cm³ deutlich, genauer: um 10 L, kleiner. Beim G4Free werden die beiden Seitentaschen und die Fronttasche nicht zum Packvolumen mitgezählt. Ausgehend davon, dass beide Seitentaschen je ca. 4 L, die einzige Fronttasche 4 L und die Kopftaschen (2) insgesamt 5 L Volumen bieten - das ist nur eine Schätzung - läge der G4Free bei ca. 57 L Packvolumen. Der o.g. Link zum "Favuit Wanderrucksack 30L" bietet den Rucksack für 27,45 € an. Die Seite verweist allerdings noch auf den baugleichen Rucksack von Dearback für 23,99 € (Angebot ist befristet). Beide Rucksäcke sind identisch ... Wenn man die beiden Seiten vergleicht, fallen als erstes die unterschiedlichen Bewertungen auf. Dearback verzeichnet 19 Bewertungen und deutlich mehr Kritik, während die Favuit-Seite sich mit über 100 Bewertungen im oberen Bereich bewegt. Zu meinen ersten Eindrücken: Der Rucksack kam ordentlich verpackt an und hat sich nach 2 Tagen komplett entfaltet. Der Favuit 50 ist passabel verbaut. Die Nähte sind ähnlich wie die des G4Free und mit Schrägband nochmals eingefasst. Die Reißverschlüsse machen eine stabilen Eindruck. Auch das Material aus dem beide Rucksäcke bestehen ist sehr ähnlich. Die Schultergurte des Favuit sind stabiler und mit dickerem 3D-Mesh aufgebaut. An den Gurten befinden sich Schnallen zur Befestigung von Taschen, Flaschenhaltern etc. Er verfügt über einen gepolsterten Beckengurt und eine Rückenpolsterung, die eine , wenn auch geringe, Durchlüftung garantieren soll. Das Gurtband wurde jedoch nur an der Spitze der Seitenflügel befestigt - da entsteht Zug, das wird im Wortsinn spannend. Der erste Befüllungsversuch zeigte bereits die Grenzen des Rucksacks auf. Der Tragekomfort ist jedoch erkennbar höher beim Favuit 50L. Das liegt vor allem an der Rückenverstärkung/-polsterung. Hier muss man beim G4Free deutlich konzentrierter Packen, damit nichts im unteren Rücken drückt oder sich hervorhebt. Der Favuit 50L müsste sich nun in einem Testlauf bewähren. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich den Rucksack behalten werde. Zumindest für Mehrtagestouren erscheint er mir nicht optimal und würde sogar in meinem Fall gegen den G4Free nicht bestehen, da er 10 L weniger Innenraum bietet, den ich primär bepacke. Er ist etwas schmaler und etwas flacher. Das bietet z.B. auf den schmalen Brücken des Dingle Way oder den engen Wegen der Teilstrecken einiger Caminos Vorteile. Zurückschicken werde ich ihn nicht, vor allem um meine Ökobilanz in dieser Sache nicht noch mehr zu zerstören. Er findet seinen Platz vermutlich in der erweiterten Familie irgendwo im Bereich von Tagesausflügen. Sollte es noch einen Test geben, poste ich das Ergebnis hier. Soweit also mein Vergleich zweier Rucksäcke im Lowest-Budget Bereich
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Favuit 50 L vs. G4Free 40 L
Hallo zusammen, wie im Schnäppchen-Thread versprochen hier ein paar Kommentare zum Favuit 50 L und ein Vergleich zum G4Free. Beide gelten als UL und bewegen sich im Low Budget Bereich. Wie man bei diesen Preisen allerdings Qualität sichern will, oder überhaupt etwas produziert bekommt ist mir unklar. Doch zunächst noch einmal ein " Was bisher geschah ..." Ich habe mich in den letzten ca. 6 Jahren langsam vom UH in den UL Bereich bewegt - der Prozess dauert noch an und ist noch nicht abgeschlossen. Einige meiner Komponenten habe ich bereits ausgetauscht - andere stehen an, z.B. der Rucksack. Nach wie vor gibt es den Plan, einen Rucksack selbst zu nähen, sobald ich ein Zeitfenster dafür finde. Bis vor 2 Jahren habe ich den Deuter ACT 40+10 genutzt: 1,7 Kg Leergewicht mit Tragegestell. Letztes Jahr habe ich einem Tipp im Forum folgend den G4Free auf meinem Camino und einigen kleineren Tagestouren genutzt. Mit damals ca. 32 € keine Rieseninvestition und auch bei einem Fehlkauf verschmerzbar. Dem G4Free habe ich einen abnehmbaren Beckengurt, eine zusätzliche elastische Schnur vorne, eine Versteifung für den Rücken und eine kleine Tasche für den Schultergurt verpasst. Damit landete ich bei knapp 630 g Leergewicht. Pro Camino muss der G4Free inkl. Eigengewicht ca. 9,5 Kg aushalten. Darin enthalten sind allerdings 2,5 Liter Wasser und eine Notverpflegung für 1 Tag. In Frankreich gab es nicht jeden Tag Möglichkeiten zum Einkaufen oder Abendessen - war also sinnvoll. Der G4Free hat die einwöchige Tour grundsätzlich gut überstanden und war gut zu tragen. Gegen Ende hatte ich jedoch den Eindruck, dass die Nähte schon stark belastet wurden. Insgesamt scheint mir der Rucksack eher für max. 6-8 Kg ausgelegt. Ein Tarp und eine Matte für den Notfall würde ich bei 9,5 Kg nicht mehr an dem Rucksack befestigen wollen. Gerade das kann auf dem nächsten Teilabschnitt meines Caminos allerdings nötig werden. Nach wie vor halte ich den G4Free für eine gute Wahl.
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Schnäppchen-Thread 2.0
@dermuthige ich verstehe Deine Einwände und habe auch lange überlegt, ob man das als Tipp überhaupt posten sollte. Ich mache dazu einen neuen Thread im Abschnitt "Ausrüstung" auf.
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Schnäppchen-Thread 2.0
Zur Zeit gibt es beim großen Fluss einen 50 L Rucksack von Dearbag mit Regenhülle für 24 € . https://www.amazon.de/dp/B0DNFDTH7J?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1 In der Bewertung von Robert Klink (https://www.youtube.com/watch?v=YYdwofWXuL8&list=PLqjAkPd-jzjE6VadsPcwn15BKfidi8DGZ&index=20) firmierte er Mitte letzten Jahres unter der Bezeichnung Favuit 50. und wurde sehr gut getestet. Da er tatsächlich dem G4Free ähnelt, nur etwas stabiler verbaut ist, dachte ich passt er hier als Tipp mit einem derzeit um 10 € reduzierten Preis ganz gut rein. Ich habe ihn mir besorgt und gleich nachgewogen: ca. 710 g ohne Regenhülle. ein Testlauf kommt noch in diesem Jahr - berichte ich dann vielleicht ganz kurz hier im Forum.
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Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark Wiesbaden
Danke @khyal 👍. Auf der Webseite sind schon ein paar Informationen hinterlegt - warte geduldig auf mehr ;-)
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Welches Ultralight Messer?
Weil 's passt verlinke ich mal auf den Thread hier im Forum zu §42 ff Waffengesetz und der schon einmal geführten Diskussion: Ich nehme eigentlich immer wenn ich mehrere Tage unterwegs bin ein Taschenmesser mit. Primär das Opinel 8, aber gerne auch ein Schweizer TM stattdessen. Der Grund ist schlicht die Erfahrung, dass ich es unterwegs immer benutzt habe. Zuletzt war ich im Mai 2025 in Südfrankreich mit meinem Opinel. Mein Mitpilger und ich standen eines Abends vor dem Problem, eine Weinflasche entkorken zu müssen (Zwänge gibt's ... 🫣). Beide hatten wir "nur" unsere Opinel dabei ... Dieses Jahr geht's nach Irland und einer von uns nimmt ein Schweizer TM mit (50g mit Korkenzieher, Dosenöffner, Kapselheber und 6 cm Klinge). Bestimmt nicht UL, nur teilweise zum Holz bearbeiten, aber nötig. Transport in Deutschland im Rucksack wie in dem Thread beschrieben, im Flieger aufgegeben als Gepäck.