Die beste Vorbereitung findet bei dir im Kopf statt. Bei unseren ersten Touren haben wir uns Tagesetappen mit 8 km vorgenommen, praktisch keine Höhenmeter.
Wenn dir das zu wenig erscheint, dann versuche die Strecken mit Kinderaugen zu sehen. Auf der ersten Tour hat unser kleinster, 5 Jahre, Regenjacke, Unterhose und Waschset selbst getragen. Der Rest war bei mir.
Wenn dir die Etappen immer noch zu kurz sind, dann nimm mehr Gepäck von den Kindern bis du mit 8 km zufrieden bist.
Nein. Bei morderaten Temperaturen schwitze ich in den Teilen einfach leicht, weil sie dick sind, und das würde ich auch bei anderen Dicken Socken. Beim Test zwischen dünnen Socken plus dünner Plastik-Übersocke und vermutlich allen dicken Socken schwitze ich ähnlich.
Hätte ich auch nicht gedacht, und hab es nur durch ausprobieren gemerkt.
Das Schlafsackthema habe ich schonmal in die Hand genommen und mir einen Gold Kazoo von TNF bestellt.
immerhin 200g gespart bei gleicher Wärmeleistung. Ist nicht highend und mega UL, aber auch nur 100g schwerer, als ein vergleichbarer Spark bei etwas längerem RV und Nässeschutz (DWR). Hatte mir eine Tabelle mit Gewicht zu Wärmeleistung gemacht und da war er so ziemlich der Sweetspot unter Berücksichtigung des Preises.
zum Rucksack- kennt jemand den Deuter Durascent? Der ist mit knapp 900g deutlich leichter, als der Ortlieb und ebenfalls wasserdicht…