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Ultraleicht Trekking

Christian Wagner

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  1. ...und du kannst mir einfach glauben das die Technik keinen spürbaren Effekt hat. Wir können das ewig so weiterspinnen. Ohne harte Labortests ist das alles nur Spekulation. Meiner Erfahrung nach bringt eine Rettungsdecke, bzw. eine reflektierende Beschichtung z. B. eines Biwaksackes nix. Es gab von Fjällräven in den 80ern Mal einen Versuch mit alubedampften Zelten, da hat sich in der prallen Sonne ein Effekt von ein Paar Grad gezeigt, das heißt aber leider überhaupt nicht das man das jetzt einfach auf die Wärmeabgabe eines Schläfers im Schlafsack übertragen kann. Man findet Rettungsdecken eher im präklinischen Bereich (Rettungsdienst). Eine Rettungsdecke hat da ja auch viele andere Vorteile: Kostet praktisch nichts, Packmaß, ist ein VBL... letzteres ist IMHo die Hauptwirkung des ganzen. Habe auch nicht behauptet das dein Schlafsack schlecht ist. Genau!
  2. Du warst Indoor, VBL und Biwaksack drumrum. Wieviel Klamotten an? Welches Temperaturempfinden hast du? (Meines war vor einigen Jahren noch ein ganz anderes...) Letztenendes hätte man mal einen Schlafsack mit und einen ohne Beschichtung mit beheizten Dummies in Kältekammern in Ihrem isolationsverhalten testen müssen. Da kämen dann wirklich belastbare Zahlen raus. Hat die Marketingabteilung von Rab uns aber vorsorglich vorenthalten. Warum nur?
  3. Das mit der "wärmereflektierenden" Beschichtung ist ein alter Hut, auch bei Schlafsäcken. Ich habe bisher nirgendwo belastbare Daten gefunden die eine signifikante Wirkung zeigten. Nicht ohne Grund verwendet kein Schlafsackhersteller von Rang und Namen diese "wärmereflektierenden" Beschichtungen.
  4. Hatte ich noch vergessen: Eben, ein 4- JZ Innenzelt macht aus einem 3- JZ Gestänge und einem 3- JZ- Außenzelt eben kein Wintergestänge und kein Winteraussenzelt.
  5. Bei seriösen Herstellern schon. Ein Zeltfail im Winter ist u. U. nun mal nicht so leicht zu verschmerzen wie im Sommer.
  6. Das übliche 1,1oz Silnylon (1,3 mit Beschichtung) entspricht a. E. dem aktuell ausverkauften 30 den Silnylon von Extex. Natürlich auch mit Kappnaht. Musst dir halt überlegen wie das Wasser fliest, und dann in die entsprechende Richtung umklappen, nicht das dir das gleich Mal direkt in die Naht läuft. Richtige Konstruktion kann viel nachträgliches nahtdichten ersparen. Ja. Den Saum würde ich übrigens erst am Schluß der Arbeitsschritte für das Tarp machen. Erst Tarpbody, dann Beaks, dann Verstärkungspatches und dann umsäumen.
  7. Christian Wagner

    Wasserflasche

    Kommt ganz darauf an wie lange ich da bin. Bei 3 Wochen Jahresurlaub würde ich auf bottled Water zurückgreifen. Da hab ich keinen Bock von den 3 Wochen eine davon mit Durchfall im Hotelzimmer zu verbringen. Gefiltertes Wasser sollte doch eigentlich ein guter Ersatz für Flaschenwasser sein, warum also nicht. Habe in einigen Hotels in Thailand die sich ihr grünes Mäntelchen für die Touristen umgehängt haben auch schon gefiltertes Leitungswasser, extra für Ausländer gekommen. Bin ich mehr als ein viertel Jahr da, dann würde ich wahrscheinlich das Leitungswasser einfach so trinken wenn die Locals es auch trinken, zumal das Leitungswasser ja meist eh gechlort ist.
  8. ...das ist IMHO eine stinknormale, einfache Kappnaht . Damit mache ich eigentlich alle meine Projekte. Bisher hat es gehalten. Ich mache auch nie irgendwelche Abspanngurte oder sonstiges Gebimsel mit in die Naht rein. Das sieht zwar cool aus, ist aber IMHO ein toller Docht um da Regen reinzuleiten und kann praktisch nicht nachträglich abgedichtet werden. Lieber erst Mal eine sehr wasserfeste Naht herstellen und dann kann man immer noch Gurte und Knebelchen auf den dort vierfach liegenden Stoff aufnähen. Hat auch den Vorteil dass, wenn es dir den Knebel abreist, das nie etwas mit deinen Hauptnähten zu tun hat. Die bleiben immer ganz. Der Stoff wird schon halten. Ist halt nicht der stabilste, und verzieht sich sehr leicht diagonal, dafür ist er leicht. Das Silnylon ist nicht sehr einfach zu verarbeiten weil es sehr rutschig ist. Das ist aber bei jedem Silnylon so. Näh' mal erst das Tarp mit den Beaks fertig und dann anschließend das Moskitonetz genau auf die vierfach gelegte Naht. Das ist extra stabil und bringt keine Probleme mit der Nahtabdichtung anschließend. Wobei ich bei meinem Duplexclon eigentlich nur die Mittelnaht und die Lifterpatches abgedichtet habe. Die Jardine Anleitung soll ja sehr gut sein. Wenn du da einige Techniken übernehmen kannst dann ist das bestimmt kein Fehler. Don't Panic!
  9. Bisher scheint es ja noch keine Abmahnungen zu geben. Das ist ja erstmal erfreulich. Irgendeiner wird wohl irgendwann den Anfang machen. Zum genauen Wortlaut was erlaubt ist und was nicht, habe ich jetzt nix gefunden. Ob das Wort "Schutz" alleine schon abmahnfähig ist wird man sehen. Ich würde es als Hobbynäher da aber auf einem Prozess ankommen lassen. Den Richter möchte ich sehen der da dem Kläger folgt und mitmacht. Das Fälscher mit minderwertiger Ware weggesperrt gehören, da sind wir uns ja wohl alle einig. Von offizieller Seite her habe ich folgenden Link gefunden: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html ...und nochmal: Alle DIY Masken sind ungetestet und haben somit keinen Wirksamkeitsnachweis. Der Nutzen von DIY- Masken wird ganz gut im obigen Link zusammengefasst. Eventuelle Nachfragen ob sich jetzt Stoff XY (Bomull etc.) eignet zum Maskenbau erübrigen sich deshalb. Das weis weltweit keiner! Das einzige was ich im Internet gefunden habe ist folgender Link: https://smartairfilters.com/en/blog/best-materials-make-diy-face-mask-virus/ Die TLDR ist: Nehmt ein altes T- Shirt oder einen Kissenbezug. Falls jemand mehr Information hat, bitte gerne posten. LG, Christian
  10. Ich wollte eigentlich auch das 6.6er Nylon für mein 3x3 Tarp. Da ich das eher so Richtung Bushcrafting genutzten werde hab ich letztenendes wegen der erhöhten Robustheit das 55er Nylon genommen. Die 6 Laufmeter wiegen ziemlich genau ein Pfund. Ich hoffe mit den Abspannpunkten bei unter 600 gr. zu bleiben.
  11. Wie kommst du jetzt drauf das Schweißen signifikant Gewicht spart? Der Faden ist wahrscheinlich im ein (!) Grammbereich und der Nahtdichter (oben einmal quer) nicht viel mehr. Ein RV wiegt ca. 30 gr. Dafür sparst du dir beim Hillebergboden das groundsheet.
  12. Träum weiter. Das schafft ja nicht mal zpacks... deren Duplex ist schwerer und ohne Innenzelt. Soo schlecht finde ich das Zelt gar nicht. Mein DIY- Zweierzelt wiegt wenig weniger, hat aber dafür auch kein vollständiges Innenzelt. Klar gibt es leichtere Zelte, aber für den typ. Hillebergkunden ist das Anaris ein Meilenstein und wird sicherlich sehr haltbar sein. Das ist dem ein oder anderen eben wichtiger als das geringst mögliche Gewicht.
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