Jump to content
Ultraleicht Trekking

Christian Wagner

Members
  • Gesamte Inhalte

    71
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    2

Christian Wagner hat zuletzt am 7. Oktober gewonnen

Christian Wagner hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über Christian Wagner

  • Rang
    Leichtgewicht

Contact Methods

  • Website URL
    www.flusslinie.de

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. https://www.extremtextil.de/zeltboden-ripstop-nylon-pu-beschichtet-10000mm-65g-qm.html
  2. Nun, am 1,5 m breiten Fußende kommt die Stoffbahn in recht flachem Winkel an. Ich will jetzt nicht weiter theoretisieren ob da nun in der Praxis eine Pfütze entsteht oder nicht. Kann ja sein dass du Glück hast und es fließt ab. Meine Erfahrung sagt mir: Nein. Ich würde mein Zelt halt anders konstruieren und das war ja deine Frage. Dann regnet es also nicht nur vorne, sondern potentiell auch hinten rein. Da müssen dann Dachüberstände oder Ähnliches hin.
  3. Oder sie (Pfützen) bilden sich auch ohne Kreisbahn falls das eh schon flache Ende einfach durch aufliegendes Wasser etwas eingedrückt wird. Das flache Dachstück am Fußende ist übrigens IMHO nicht in deinen Zuschnitten berücksichtigt. (Stichwort: maßstabsgetreues Modell!) +1 LG, Christian
  4. Dito. Ich bin eigentlich stillschweigend davon ausgegangen dass hinten kleine 50 cm Stäbe stehen. Anders ist das nicht vernünftig abzuspannen. Dann kann sich aber Wasser am hinteren flachen Dachstück sammeln. Die Größe ist immer so ne persönliche Sache. Irgendwie unausgegoren wirkt das ganze aber schon. Einerseits eine riesige Grundfläche, bei der Dachkonstruktion ist dann aber bei gut der Hälfte der Fläche eben keine Sitzhöhe mehr. Der Entwurf wirkt wie aus dem alten Pfadfinder- und Waldläuferbuch von Andrea Mercanti. Nur haben die sowas mit jungen Tannen aufgestellt, sind mit Mulis angereist und haben Baumwollpersenning benutzt. Das meine ich übrigens völlig ohne Häme. Man hat den Eindruck das dann nachträglich mit high tech Material Designfehler ausgeglichen werden sollen, was erfahrungsgemäß so gut wie nie hin haut. Mein Vorschlag wäre, sich mal anzuschauen was es an tarptents so am Markt gibt, und dann einen bewährten Entwurf für die eigenen Bedürfnisse abzuwandeln. LG, Christian
  5. Finde ich irgendwie auch doof. Als Bodenplanenmitschlepper mag die Rechnung ja irgendwie aufgehen, aber ich habe bisher noch nie Bedarf für ein solches Ausrüstungsteil gehabt. Ein ordentlicher Boden muss nicht schwerer sein als Moskitonetz und Bodenplane zusammen, aber dafür viel einfacher vom Handling her. Das ist Mal eine der kürzesten und schönsten Beschreibungen für die Funktion eines Catcuts. Danke! Wegen der Pfütze: Mir ist denke ich nicht klar wie bei deinem Entwurf der hintere Teil gestaltet ist. In meinem Kopf ist da einfach eine Schürze quer als Rückwand 50 cm hoch und da kommt dann das Firstdach mit kaum mehr First an. Übersehe ich da was? LG Christian
  6. Wenn der Grundriss von deinem Zelt rechteckig werden soll, dann fehlt IMHO an deiner Dachfläche einiges an Material (Dreieck von hinten zur Spitze?). Auch ist dann der hintere Teil prädestiniert für eine Pfütze. Habe gerade gesehen das in den nachfolgenden Entwürfen das schon berücksichtigt wurde: (Auch kann unter Umständen am Vordach das Wasser nach innen laufen. Da sollte IMHO ein Überhang mit einer Tropfkante außerhalb des Grundrisses sein. Such mal im Forum nach "beak".) Ich empfehle wärmstens maßstabsgetreues aufzeichnen auf Karopapier 20:1, wenn schon nicht digital (was ich übrigens auch überhaupt nicht kann). Und, bevor man teueren Stoff ordert, sollte ein Papiermodell aus Karopapier und Tesa 20:1angefertigt werden. LG, Christian
  7. Die Webkante verläuft an der Zelthinterkante und an der Vorderkante der Beaks entlang. Mach dir einfach ein Papiermodell und markiere die Kanten, dann wird das klar. Hm, bevor du da lange rechnest, würde ich erstmal das Aussenzelt nähen, aufbauen und dann gucken wie es sich genau verhält. Ich hatte ja z. B. einen 1,2 Meter Stock, wie aber @Martin schon aufgefallen ist, ist es damit nicht so einfach die beaks straff zu bekommen. Evtl ist ein 1,1 oder gar 1 m langer Stock besser. Auch die Lücke zum Boden an der Hinterkante und den Seiten ist natürlich sehr variabel. Das würde ich erstmal, auch vom Handling her, abchecken. Wenn dir da dann alles gut gefällt, dann kannst du am "lebenden" Objekt die Maße abnehmen. LG, Christian
  8. OT:Wenn es keinen Spass macht, dann kann lohnt sich myogen wahrscheinlich nicht. Lustig finde ich da immer wenn mir Leute dann einen fiktiven Stundenlohn beim myogen reinrechnen, sie aber selbst, bei dem was sie tun, das nie machen würden. So gesehen wäre das abendliche Fernsehen wohl eine der "teuersten" Tätigkeiten überhaupt. Von einer Woche Wandern oder gar einem monatelangen thruhike gar nicht erst zu reden. Was doll ich sagen. Ich myoge eben gerne. Umgekehrt, um wieder on topic zu kommen, man müsste mir schon viel Geld zahlen um für Fremde die Nadel zu schwingen, denn das wäre eben nicht mehr "make your own gear" oder make your friends gear" sondern schlicht und ergreifend Arbeit.
  9. Mannomann, ihr guckt ja genau hin. :) Die fehlende Spannung auf der Vordachkante kommt von einer zu kurzen Abspannleine. Der Winkel ist nicht flach genug. Beheben lässt sich das durch eine längere Leine, eine kürzere Stange oder eine etwas höhere Abspannung hinten (dann kippt das ganze Zelt etwas nach vorne). Straff kriegt man die Kante also schon. LG, Christian
  10. In letzter Zeit war ich meistens so als normaler Backpackingtourist unterwegs. Da hilft die ultraleichte Ausrüstung dann schon ungemein um sich Optionen offen zu halten. Thailand mit Handgepäcksrucki, und Tauchausrüstung (zumindest ABC und Neopren)- kein Problem. Israel mit schniekem Besuch bei Freunden, aber auch kompletter Campingausrüstung für ein die Negev- ebenfalls nur Handgepäck. Beim Reisen ist man froh um jedes Kilo das man nicht auf das Busdach wuchten muss. LG, Christian
  11. Ui, da hast du aber ein feines Palästchen gezeichnet. Ich habe Mal kurz überlegt die beaks umgedreht anzunähen und dann wie bei deinen "beaks für alle Fälle" zusammenzuraffen, dann hätte man zwar weiterhin ein flaches Tarp, die beakaussenkanten wären dann aber mit schrägem Fadenverlauf und wohl nie straff abzuspannen gewesen. Mit deinen 60 cm mehr Stoff hast du dann links und rechts am Eingang irre viel Platz für für Krempel und zum Kochen. Bravo! Ich würde mit 60 cm mehr Stoff wohl eher versuchen die Apsis des Torwald zu erweitern, so dass es komplett geschlossen werden kann. Müsste man Mal drüber nachdenken... Für das Torwald habe ich lange getüftelt. Am quick&dirty Tarp hat mich gestört das an der höchsten Stelle die geringste Zelttiefe vorhanden ist. Ein Aha- Erlebnis waren tatsächlich die Abmessungen des Gatewood Cape. Ich dachte vorher nicht das man mit 90 cm Stoff an den Enden eine Unterkunft hinbekommt die groß genug ist, aber so waren plötzlich 60 cm beaks drin. Als mir dann vor zwei Wochen die Idee mit dem schrägen Schnitt in der Mitte kam und ich damit auch noch die Verbreiterung des Tarps in der Mitte nach hinten hinbekam, war ich dann so weit Mal wieder einen Prototypen zu nähen - und siehe da: Der Platz reicht dicke. LG, Christian
  12. Hm, das Cuben ist ja anscheinend etwas schmäler (1,35m?) als die üblichen 1,5 Meter Silnylon. Wie lange ist denn das Vordach beim Pocket Tarp? Könnte sein das man dann bei 90 cm Breite an den Enden nur ein winziges Vordach erhält (45 cm). Was spräche denn gegen Silnylon als Material? Der Unterschied ist wahrscheinlich im Bereich einer Tafel Schokolade. Wahrscheinlich sind da beide Stoffbahnen etwas Konvex schnitten (quick&dirty). Mit einem minimalen Catcut sind die Falten denke ich weg. LG, Christian
  13. Hm, das mit dem verbessern stimmt natürlich. Die erste Version bleibt fast nie alleine. Allerdings ist das mit den Prototypen immer so ne Sache. Ich habe so einige provisorisch vor Jahren zusammengekloppte Ausrüstungsgegenstände die sich seitdem immer wieder in meinen Rucksack verirren. So ist es z. B. seit Jahren überhaupt nicht notwendig Plastikdraht zum offen halten von Zeltlüftern zu installieren. Ein Rucksackdeckelfach wird seit Jahren mit einem superschmalen- äh will sagen superleichten - Kleidchenreissverschluß verschlossen (was anderes war nicht da). Ein kleines Kuppelzelt aus Spinnakernylon mit acrylbeschichtetem Billigboden ist immer noch dicht, und das in einem Tag improvisierte Innenzelt vom Tunnelquerlieger hat immer noch keinen Nachfolger in "schön", aber dafür schon dutzende von Übernachtungen hinter sich. Sollte man das Ikeataschenmaterial natürlich vor der Müllverbrennung retten, so gibt es den extra Umwelt- Nachhaltigkeitpreis von mir, das Material selber ist allerdings nicht nachhaltig, sprich langlebig. Vielleicht findet sich ja doch noch irgendwo auf dem Dachboden ein knapper Meter fester Stoff der etwas mehr aushält... LG, Christian
  14. Ein Rucksack ist nicht sooo schwierig. Etwas Näherfahrung hast du ja, ansonsten empfehle ich z. B. Packsäcke um sich mit der Materie vertraut zu machen. Ich würde als Material für einen ersten Rucki günstiges, nicht zu leichtes PU- beschichtetes Nylon oder Polyester empfehlen. Man braucht nicht die Welt und so reichen oft Stoffreste. Auch alte Zelte oder Planen können brauchbares liefern, sollten aber nicht zuuuu verschlissen sein. Wichtig ist Abriebfestigkeit. Dyneemagewebe ist sehr teuer, funktional marginal besser als normales Kunstfasergewebe, marketingtechnisch megagehyped und wahrscheinlich für das erste Nähprojekt zu schade. Von Ikeataschenmaterial rate ich ab wegen der fehlenden Abriebfestigkeit. Da wäre mir meine Zeit zu kostbar. Französische Nähte müssen nicht sein, wichtig ist eine großzügige Nahtzugabe. LG, Christian Ach ja, willkommen im Forum.
  15. Danke für den Tip, aber so ein Teil einfach kaufen? Ich weis ja nicht. Das macht ja keinen Spass. Wenn ich mal genau überlege, dann habe ich noch nie ein Zelt gekauft. Warum also jetzt damit anfangen? LG, Christian
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.