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Ultraleicht Trekking

Christian Wagner

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  1. Bin neulich auf ein Video gestoßen in dem fünf, IMHO recht interessante und für mich neue Konfigurationen für ein 3x3m Tarp vorgestellt wurden. Allesamt Pyramidenzeltkonfigurationen, alle rundum geschlossen, fast alle mit Sitzhöhe. Auf dem Channel hat Papa Hiker noch einige interessante Videos zum Thema. Wer noch mehr (nützliche) Tarpkonfigurationen abseits von Lean- To, A- frame und Diamond pitch kennt, immer her damit.
  2. Bzgl. Erfahrungsbericht, siehe post . Das anfängliche nicht Bewähren bezog sich lediglich auf die Breite des Quilts. Die Punktsteppung war und ist prima. Der graue Stoff war Pertex Quantum was noch rumlag, der petrolfarbene Stoff war dieser hier. Die Hülle wiegt 190 gr. Die Stoffauswahl wurde im Prinzip vom ästhetischen Empfinden der Nutzerin diktiert . Normalerweise würde ich wenigstens eine Seite der Decke schwarz machen wegen dem besseren Trocknungsverhalten an der Sonne.
  3. Zu Weihnachten hat meine Frau nun endlich auch Mal einen Quilt bekommen. Dieser löst ihren 1,3 kg MYOG Allseason- Daunensack ab. Bei 460 gr. Gewicht für den Quilt ergibt sich eine tolle Gewichtsersparnis. Wie immer habe ich eine Daunenfüllung verwendet. Um mir die Sauerei mit dem Füllen einzelner Kammern zu ersparen wurde als Konstruktionsmethode die Punktsteppung benutzt. Diese kennt man eher von Schlafdecken für zu Hause, hat aber den großen Vorteil das man dann neben dem Boden der Fußbox nur eine riesige Kammer einmal zu füllen hat. Die ganze Füllaktion ist nach 10 Minuten erledigt. Nach dem Füllen wird dann der Sack durch die Punktsteppung von Hand in Form gebracht. Damit die Daune nicht vom Schläfer auf die Seiten rutscht werden einfach an den Seiten die Stepppunkte enger gesetzt. Der erste dieser Quilts hat mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel und hat sich, nachdem Ich Ihn von 1,1 m auf 1,4 m verbreitert habe prima bewährt. Eine Bauanleitung gibt es wie immer hier.
  4. Hm, ich sehe auf den Bildern einen Reißverschluß der mit drei Nähten festgenäht ist. Mal abgesehen davon das meine RVs meist nur zwei Nähte spendiert bekommen hat das nochmal genau was mit Qualität zu tun? LG, Christian
  5. Ich mach das auch so wie Wilbo beschrieben hat. Beim Torwaldprototypen und beim Duplexclon hatte ich eine extra Verstärkungslage nachträglich eingenäht, das ist aber immer ein ziemliches Gewürge. Beim Piton habe ich die Verstärkung jeweils schon Mal auf die Hälften genäht und dann nachträglich mit der bogenförmigen Kappnaht die beiden Zelthälften verbunden. Die Verstärkung ging nicht komplett in die Nahtzugabe rein, so hat man dann im Nahtbereich eine einfache Doppelung der Verstärkung hat. Das Silnylon steht aber jeweils noch über und bildet dann den Rest der Kappnaht. Das war dann sehr einfach zu nähen. Von außen sieht das alles aus wie eine normale Kappnaht.
  6. +1, 1 m ist so ne komische Größe, für einen ausreichend, für zwei aber schon wieder zu klein. Bei DCF hat man ja vom Gewicht her keinen Stress, da würde ich eher etwas größer bauen. Falls dann aber doch nur ein Einpersonentarp, warum dann ein gleich großes Fußende? Warum ohne Catcut an der Firstnaht? Bei DCF habe ich persönlich keine Erfahrung wie es dann mit der Flexibilität bei verschiedenen Aufbauvarianten aussieht, aber lt. einigen Berichten aus der Anfangszeit des DCF ist wohl ein flatterfreier Aufbau im A-Frame ohne Catcut nicht hinzubekommen. Vielleicht habe da ja die DCF- Tarp Besitzer eine Meinung zu?
  7. Ebenfalls vielen Dank für die vielen Anregungen und Tips. Da werde ich einiges von umsetzen. @hmpf: Schnallen, Beschläge usw habe ich nach Gurtbreite sortiert in einem alten Schneiderkoffer mit div. Fächern. Gurte und Gurtreste haben eine eigene Schachtel bekommen, RV und Schieber, Schnüre und Gummilitze ebenfalls. Stoffe sind nach Funktion auch in Extraschachteln. Eine für Rucksackstoff, eine für Zeltstoff, eine "atmungsaktiv", eine mit unbeschichtetem Stoff usw. So komme ich mittlerweile ganz gut klar was das Finden angeht. Außerdem passt alles in einen halben Schrank, was in einer kleinen Wohnung den WAF sehr steigert.
  8. Habe 20d Silnylon gekauft. Es soll ein Torwald mit Tor werden. Ob mit oder ohne Moskitonetz, mit oder ohne Boden usw., da bin ich noch am mit mir hadern. Außerdem steht noch eine Zweipersonenpyramide an. Wir werden sehen... Ich sage euch jedenfalls Bescheid wenn es was neues gibt. LG, Christian
  9. Stoff liegt schon hier ... einen Termin gibt es aber nicht.
  10. Danke, Danke ! Kein Problem mit dem "borgeln". So richtig Erfahrung habe ich noch nicht damit. Gerade als die Bilder entstanden sind hat es aber ordentlich gepustet, einige Beobachtungen konnte ich also schon machen: Der Wind kam von schräg, aber eher auf die Breitseite. Ich hatte nur die vier Eckheringe benutzt. Das Gestänge war, wie auf den anderen Fotos ein wenig zu erkennen, zwei Trekkingstöcke zum A- Frame aufgestellt mit improvisiertem Verbinder oben. Wegen der Breite verbietet sich eigentlich der Aufbau mit einer Stange- da ist dann eigentlich bei 1,2m Zeltbreite kein Platz mehr wenn man noch liegen will. Stellt man den Stock schräg dann wird das ganze sehr instabil. Auch sonst ist der Aufbau mit einem Stock viel wackeliger, außer man spannt die Mitte der langen Seiten auch noch ab. Man kann somit nur das A- frame empfehlen. Damit ist in Querrichtung schon mal komplett Ruhe im Karton. In Längsrichtung wurde die Kraft ganz gut von der mittigen Naht auf der Schmalseite aufgenommen. Die, ich nenne sie mal "Torwaldkeile" am unteren Ende der Schmalseite, nehmen die Kräfte ganz gut auf und leiten sie erstaunlich gut zu den Ecken. Da wurde eigentlich in der Mitte nix wesentlich eingedellt. Das ist gar nicht so doof, denn genau da ist ja auch dein Kopf bzw. die Füße. Zur Not macht man noch kleine Abspannschlaufen in die Mitte der Schmalseite, ggf. ca 30 cm weiter oben, dann hat man gleich ein Paar "Lifter". An den "Ecken" war jeweils schon eine Einbeulung durch den Wind zu bemerken. Aber das jetzt die Zeltspitze da groß "gewobbelt" hat wie du geschrieben hat ist mir nicht aufgefallen. Die Mittelnaht hat das, wie schon gesagt, ganz gut aufgefangen. Bei Sturm kann das Einbeulen der Ecken ggf. schon mal nerven, aber man muss mal gucken wie praxisrelevant das dann ist. Genau das ist eigentlich das Ziel der letzten Entwürfe (Torwald, Torwald mit Tor und Piton)! Simple Zuschnitte, kaum bis kein Verschnitt, simpel zu Nähen, tolles Ergebnis. Alle Entwürfe habe ich in jeweils einem Tag zusammengekloppt. Prima Idee! Boah, das erinnert dann gleich Mal sehr an das Dirigo von HMG. Auch beim Original- Piton sollten, wie oben schon geschrieben, zwei Trekkingstöcke zum Aufbau benutzt werden. Die Stöcke können ja nicht einfach senkrecht nach unten gehen, irgendwo will man ja auch noch liegen, außerdem ist die Stabilität in Querrichtung dann sehr mau. Beim Dirigonachbau müsste dann also noch eine Konstruktion gefunden werden wie man oben die beiden Stöcke winkelstabil verbindet. Da hat wohl auch das Original- Dirigo Probleme. So ein langezogenes, umgekehrtes U aus Alurohr oder so könnte klappen. Die Stöcke würden dann schräg, an der Mittelnaht der Längsseiten nach unten verlaufen und wären dann mit einem 40 cm Teil verbunden. An den Abmessungen ist im Prinzip ja auch noch etwas herumschraubbar. Arg viel breiter können die Pitonhälfte aber nicht werden, sonst werden die "Torwaldkeile" zu breit und stehlen zu viel Gesamtlänge. Ich spiele da gerne mit Modellen aus Karopapier und Tesafilm im Maßstab 1:20. Nochmal: Tolle Idee!!!!! Würde mich sehr freuen wenn du es ausprobierst und dann berichtest. LG, Christian
  11. Neu ist das mit dem runtergezogenen Ende nicht, hier Mal ein Foto des MLD Pro Rain Poncho. Auch in einigen Youtubevideos über das Aufstellen von Tarps kann man diese Variante sehen. Silnylon ist recht dehnbar, da entstehen bis zu einem gewissen Grad keine Falten. Bei anderen Materialien mag das anders aussehen. LG, Christian
  12. Man muss nicht direkt aus ein paar abgelehnten Ratschlägen eine ausgeklügelte Trollaktion machen. Mücken und Elefanten und so. Hoffentlich sind wir sind hier nicht angemeldet, um uns gegenseitig zu motivieren, sondern zu helfen. Hatte schon fast gedacht das das in den falschen Hals rutscht. Bei der Motivation meinte ich jetzt eher die Motivation hier deine Fragen zu beantworten, nicht sich gegenseitig zu irgendwelchen Touren zu animieren. Von einer ausgeklügelten Trollaktion habe ich ja gar nicht gesprochen, deine negative Haltung gegenüber fast allen Tips ist aber halt schon ermüdend. Es verlangt ja keiner das du hier vor Dank auf die Knie fällst, oder alles begeistert übernimmst, man ist ja im Internet. Manchmal ist es vielleicht besser Sachen auch einfach mal stehen zu lassen. Genauere Angaben vorneweg deinerseits hätten das ganze ggf. auch etwas weniger frustrierend gemacht (z. B. bzgl. Budget). Was @mawibzgl. deiner "last minute shopping aktionen" schreibt kann ich im Wesentlichen zustimmen. Das ist ja richtig so, ich habe meinen (begrenzten!) Wissens- und Erfahrungsschatz auch zum großen Teil nicht selbst erarbeitet. Wir stehen alle auf den Schultern von Riesen. Das ist ja genau der Zweck des Forums. Das gilt nicht mal nur für große, sondern auch für kleine Aktionen.
  13. Das ist leider recht schwer. Wie schon gesagt, der 1,75l Topf wiegt einzeln 120 gr. Wie man einen Topfdeckel bastelt steht hier im Forum oft genug. Na dann kann ja nix mehr schiefgehen- LOL. Eigentlich kann man sich doch die Frage selber beantworten. Falls dieser Fall eintritt (Schneefall und Wind aus der falschen Richtung) dann macht man das Innenzelt halt so kurz und so wenig wie möglich auf. Der Kampf gegen den Schnee, der irgendwann einfach überall ist, ist auf Wintertour tatsächlich täglich Brot. Zwei warme 3 JZ- Schlafsäcke, ineinander gesteckt, so sie denn auch ineinander passen, sind wahrscheinlich schon ausreichend. Ein Bekannter hatte auf Wintertour einen 3 JZ- Daunensack mit einem Bundeswehrschlafsack gepimpt. Letzterer ist riesig. Anscheinend sollen die Bundis da auch in voller Montur mit Waffe reinpassen. Hatte auch den Vorteil das der Taupunkt im Bundeswehrschlafsack lag und der ist aus Kunstfaser. Der Bekannte war jedenfalls top zufrieden. Ich finde die Art des OP - erst nach Tipps für Wintertouren fragen und dann so gut wie alles was da kommt mit "Nö, hab ich mir schon anders überlegt, da bleibe ich dabei und wird schon klappen!" zu negieren, auch irgendwie nicht gerade motivierend, eher provozierend, aber sei's drum. Auch eine Art an Antworten zu kommen. Don't feed the Halbtroll...(ich nehme dem OP schon ab das er die Tour tatsächlich vorhat.) Bin raus.
  14. Na der Thread ist ja lustig geworden. Ich hab schon Bauchweh vom ganzen Popcorn... Meine erste und einzige richtig arktische Wintertour ging damals in den Rondane NP in Südnorwegen. Glatt gelaufen ist da vieles nicht, letztendlich habe ich die Tour abgebrochen da ich viel zu wenig Wasser getrunken habe und ausgetrocknet bin. Das hat dann recht unlustige Auswirkungen gehabt. Wäre ich zu zweit gewesen hätte ich es ggf. einen Tag etwas ruhiger angehen lassen, aber alleine ist man eben vorsichtiger und so habe ich abgebrochen. Der junge Herr hier scheint ja vom rechten Sportsgeist beseelt zu sein. So was ich mitbekommen habe ist die Finnmark ja zwar auf der Europakarte recht weit ab vom Schuss, aber insgesamt meint der OP ja das er alle 3 Tage Nachkaufmöglichkeit hat, also wird das Ganze doch eher zivilisationsnah ablaufen. Da ist es dann wurscht ob der Schweiss die Klamotten durchtränkt, oder der Schlasa seinen Loft verliert. Man kann ja dann ggf. beim Laden Sachen trocknen oder eben abbrechen. Wenn die Schlafsäcke die Grätsche machen dann schlottert man halt eine Nacht, aber sowas passiert ja nicht plötzlich sondern kündigt sich an. Liegt der OP mit gebrochenem Fuß in der Pampa ist das natürlich extrem gefährlich, für Ihn und (!) seine durch das SPOT gerufenen Rettungskräfte. Genauso kann man sich aber hinter dem Klohäuschen einer Autoraststation den Fuß brechen. Wenn man dann niemanden rufen kann ist man dort u. U. genauso schnell an Unterkühlung gestorben. Gerade wegen der Gefahr für Rettungskräfte sollte man eben bei "Extremtouren aus Jux und Tollerei" besondere Vorsicht walten lassen und sich eben, wenn man sie schon unbedingt machen muß, sorgfältig vorbereiten, es gehört dazu Plan Bs im Kopf zu haben und wichtige Ausrüstung redundant mitzuführen. Ob das Zelt jetzt dem ein oder anderen alten Haudegen hier zu klein ist... er wird schon noch Merken wenn es Ihm zu eng ist und dann eben damit leben. Wegen zu engem Zelt bricht man doch keine Tour ab. Ist die Apside zu klein (war bei mir auch grenzwertig, ich hatte aber Glück, Silnylon braucht bei -20 Grad auch ein Paar Sekunden bis es brennt ), so macht man das Vorzelt eben auf und die Flammen können frei in den Himmel aufsteigen. Lange heizen im Zelt mit dem Benzinkocher würde ich nicht (CO- Vergiftung). Und ja, ich habe auch Mal einen Franzosen seinem Kuppelzelt hinterherrennen sehen das den Berg runter geweht wurde. Sowas passiert, und da überlegt man sich eben für windige Tage eine Strategie für Auf- und Abbau. Und falls es dann doch weg ist dann hat man Plan B in der Hinterhand (Schneeschaufel). Ich weis jetzt nicht was es da zu diskutieren gibt. Wintertour in der Arktis ohne Kocher ist nicht. Ich hatte damals als Berufsanfänger auch nicht die Welt an Geld, meine Wahl fiel deshalb auf einen MSR Whisperlite - gebraucht von ebay. Wegen der Probleme mit der Pumpe habe ich eben noch einen zweiten gekauft und so eine komplette Ersatzpumpe mitgenommen (der Brenner an sich ist sehr robust, Ersatzdüse!). Das beide Pumpen gleichzeitig ausfallen ist sehr unwahrscheinlich. Hat prima geklappt. Gekostet hat mich der Spass alles in allem unter 60 Euro. Arktispumpe kenne ich nicht, kann sein das die es ja mittlerweile hinbekommen haben was zuverlässiges zu bauen, würde trotzdem die alte Pumpe auch noch einpacken. Echt jetzt? Die Eierkartonmatte die ich da am Rucksack sehe halte ich für Winter für suboptimal (ich weis, es wird nicht die einzige). Würde zwei nicht strukturierte Matten empfehlen, insgesamt so 2- 2,5 cm Dicke. Evazote ist was fürs Leben, wenn es nicht sooo langlebig sein soll, ich habe mit billigen PE- Matten keine schlechten Erfahrungen gemacht (Discounter etc.) Ich habe mich damals für Schi entschieden. Außer bei extremen Steigungen sind Schi den Schneeschuhen einfach in jeder Hinsicht überlegen. Schifahren können muß man nicht wirklich gut (üben im Vorfeld hilft aber s. o.), zur Not lässt man die Felle eben dran und läuft damit einfach(Marke: Arved Fuchs). Langlaufschi mit Stahlkanten sind dünn gesäht auf deutschen Schibörsen, ich habe meine damals im Abverkauf bei Globi verbilligt erstanden. Bindung gibt es gebraucht auf Ebay zu hauf, auch da wurde ein Ersatz mitgenommen. Ohne Bindung, Schi, oder Schneeschuhe ist man im Tiefschnee festgenagelt. Eine Pulka habe ich mir damals selber gebaut, war zwar aufwändig aber gar nicht so schwer und hat aber den Lastentransport auf Tour sehr vereinfacht. Rucksack geht aber auch, ist ja nicht die erste Wintertour mit Rucksack. Marschkompass: guck mal da. Wozu braucht man jetzt unbedingt den 5l Kanister an der Tanke? War bei mir nie erforderlich. Bei mir ist es zu Weihnachten ein hartanodisiertes Trangia Topfset geworden. Die Töpfe, z. B. 1,75l gibt es ja auch einzeln. Potcozy ist sehr nett, sonst sind deine Nudeln im nu wieder kalt. Entspannt euch, Christian
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