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Ultraleicht Trekking

KlausD

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  1. OT: Danke, behalte ich mal für andere Anwendungen im Blick
  2. ok, dann scheidet Wolle aufgrund des Gewichtes aus. Danke! Kann man gebrauchte Daunen verwenden? Kennt sich jemand damit aus?
  3. @Ramon87: Danke für den Kordel-Tipp. @Nature-Base: Zunächst hatte ich für den Quilt als Füllung Daune geplant. Hatte auch schon an recycelte Daune aus einem überzähligen Oberbett gedacht. Deine Idee mit der Wolle macht mich neugierig. Könnte ich ja theoretisch auch in die Kammern füllen. Vermutlich wird das Ganze dann schwerer, oder? Wenn ich wüsste, wie man Wolle 'fluffig' bekommt, m.a.W., wie man so etwas wie Loft erzeugen kann. Hätte noch einiges an unbehandelter Lama-Wolle da liegen. Hätte jemand dazu 'ne Idee, oder sogar Erfahrungen?
  4. ok, das wird sein, dann laufen vermutlich zwei Leinen nach hinten, oder?
  5. danke für den Tipp! Wenn ich es auf dem Foto richtig sehe: Dann klettest Du die Seiten über der First hinten zusammen?
  6. Danke für die Reaktionen. Das regt mich zu folgenden Überlegungen an: Der Trekkingstock steht im Zeltdach wie in einem Köcher. Version 1: Man könnte die Kapuze direkt außen über die Zeltspitze ziehen und die beiden Ecken unten mithilfe von Schlaufen rechts und links spannen, in der Hoffnung, dass die Spannung reicht, sodass die Kapuze am Platz bleibt. Da wären dann elastische Leinen sinnvoll. Oder? Der Poncho wird in diesem setup dann über die Frontabspannleine gehen, sicher jetzt rechts und links seitlich nicht mehr die ganze Fläche abdecken (aber möglicherweise dennoch einen Teil, der sonst frei bliebe). pro: a) nicht ganz so viel Kondens wie eine komplett dichte Lösung. b) mehr outdoorfeeling. con: a) Wenn der Regen waagerecht kommt - na ja, oder fast - dann schlägt er rein. b) Bei unvorhersehbarem Regen wird man nass, will man das setup spannen. Version 2: Oder ich hänge den Poncho innen an den Stock. Dann deckt er ja eine größere Fläche ab. Und ich hätte die Möglichkeit, ihn bei plötzlich einsetzendem Regen trocken zu installieren, nämlich von innen. pro: man bleibt trocken con: a) ich müsste Schlaufen an die Schulter (in der Nähe der Kapuze) nähen, was ein Undichtigkeitsrisiko für den Poncho on tour ist. b) Abspannung rechts und links unten funktioniert nicht, da die Leinen durch den Mesh nach außen geführt werden müssten.
  7. OT: Hab auch noch eines mit 50 g (!), dünneres, gelbes Material, auch geschweißt. Wenn's nicht ein Loch im Nacken hätte, würd ich das evtl. mitnehmen. Trau dem Material aber nicht sehr viel zu.
  8. Vorder- und Rückseite einfach übereinandergelegt, an der Seite Armdurchlass frei und fertig. Material: blaue recycelte Kunststoffbahnen (k. A., welches Material), Nähte geschweißt, 145g, gab's mal bei 'ner Demo auf 'nem Weltklimagipfel, macht keinen professionellen Eindruck, deshalb unter MYOG einsortiert. hier kommt mal 'ne Skizze:
  9. mit einer Nähmaschine kann ich umgehen. Das mit den Schlaufen könnte eine Option sein, die nicht viel wiegt. Das Dach steht vorne etwas über, das stimmt. Hab noch ein Foto im Netz gefunden, das dem in etwa entspricht: https://tonysbushwalking.files.wordpress.com/2011/01/img_3655.jpg Für den Fall, dass es mal ganz heftig kommt, möchte man natürlich etwas abgesicherter sein, zumal ich den Poncho ja eh dabei haben werde. Vom Poncho selbst hab ich kein Foto. Mal sehen, ob ich 'ne Skizze einstellen kann.
  10. Hallo, möchte im Mai mit meinem ZPacks Hexamid in die Pyrenäen. Das Zelt ist zu einer Seite - am Eingang - offen. Bei gutem Wetter schätze ich das sehr und empfinde es als unbezahlbar, fast unmittelbar in der Natur zu liegen. Für Regenwetter würd ich gerne mein MYOG-Poncho irgendwie davor spannen. Jetzt suche ich noch nach Ideen, wie ich ihn abspannen kann. Kennt jemand irgendeine Art Klemmen, Klammern etc. womit ich die Enden des Ponchos an eine dünne Schnur bekomme? Oder gibt es noch andere Ideen? Bin für jeden Tipp dankbar.
  11. KlausD

    Rucksack im TGV

    bin nun schon seit Jahren auf dem Jakobsweg, damals an der Haustüre gestartet, dann Jahr für Jahr in Etappen. Schon sehr oft mit Rucksack (und sogar Trekkingstöcken) im TGV gewesen. Bisher hat niemand gemessen. Ich habe dein Eindruck, wo es viel eher drauf ankommt, ist, dass man sich mit den anderen Fahrgästen arrangiert, was das Gepäck-Unterbringen angeht. Die Ablage über den Sitzen reicht nicht für meinen Rucksack. Am Wagonende ist Platz für's Gepäck. Und wenn man dann im wohlwollenden Miteinander gemeinsam nach Möglichkeiten sucht, wie denn der Rucksack, der Koffer und die Tasche denn da noch irgendwie untergebracht werden können, dann hat's noch nie Probleme gegeben.
  12. ...hat aber leider nicht so gute Rezensionen bei amazon.
  13. KlausD

    LifeStraw steel

    wieder available
  14. KlausD

    LifeStraw steel

    LifeStraw steel ist reserviert.
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