Reputationsaktivitäten
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KlausD hat eine Reaktion von Lüder erhalten in Kräuter am WegesrandWildkräuter am Wegesrand - wie ich sie erkenne und wofür sie unterwegs gut sind
...das ist eigentlich der ausführlichere Titel. Ein Thema, dem ich gerne in nächster Zeit nachgehen möchte.
Sei es für die Trekking-Küche oder die Apotheke on Tour. Mich fasziniert die Vielfalt unserer Wildkräuter, und was so alles in ihnen steckt.
Falls jemand Erfahrungen mit dem Thema hat, gerade auch für Fernwanderungen, dann fänd ich Tipps, Anregungen, konkrete Erlebnisse sehr hilfreich. Ich selbst plane die Fortführung meines Jakobswegs für den Sommer ab französich-spanischer Grenze, entlang des Camino del Norte.
Auf Antworten freut sich
Klaus
Tipp 1: Gänseblümchen
Freu mich immer wieder, wenn ich sie sehe. Ich mag sie einfach. Nicht nur anzusehen, sondern auch konkret als Ergänzung zu den Mahlzeiten. Meiner Stimmung tun sie gut und schmecken auch obendrein noch.
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KlausD hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Trail-Geschenkehab auf meiner RadTour aus dem Sauerland nach Eberswalde (hinter Berlin) kleine Daumenkinos vom Herrn von Ribbeck mitgenommen. Größe: etwa Bank-Karten-Format. Fand ich nicht verpflichtend aber dennoch schön. Hat auch Freude auf beiden Seiten gemacht, bis dahin, dass Kinder mir das Gedicht aufgesagt hatten...
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KlausD reagierte auf jojoo in Holz-Göffel: OberflächenbehandlungMeiner Erfahrung nach passiert das mit Holzlöffeln, die mit einem Stein auspoliert und dann mit Öl behandelt wurden, kaum.
Ich denke ein Grund für die Beliebtheit dieser Technik ist sicherlich, dass die meisten Löffelschnitzer Sandpapier ablehnen, andererseits habe ich schon das Gefühl, dass man damit eine andere Fläche mit anderen Eigenschaften erzielt. Durch den recht hohen Druck auf einer kleinen Stelle komprimiert man das Holz ja ganz ordendlich.
Super, wenn das für dich funktioniert.
Ich benetze Brettchen und Möbel übrigens auch zwischen dem 180-er und 240-er Scheifgang - wenn ich schleife.
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KlausD reagierte auf Konradsky in Holz-Göffel: OberflächenbehandlungDas Burnishing ist ja nett. Aber wenn man mit so einem Löffel ins heiße Essen geht,
wird der wieder rauh. Also was bringt es dann? Da gehe ich lieber hin und wässere den
Löffel in heißem Wasser und schleife mit scharfem neuem Schleifpapier das Aufgerauhte
weg. Wenn man das ein paar Mal im Abstand von 24h macht, wird der nicht mehr rauh.
Und dann geht man hin und schleift mit 240er Papier das Leinöl ein.
Gruß
Konrad
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KlausD reagierte auf badenser in Wandersocken aus Naturfasern?Stimme zu, bei mir hilft ein Pflaster, egal welches. Sonst kann ich dir nur den Tip geben, laufen, laufen, laufen... irgendwann sind Blasen dann kein Problem mehr. Klingt merkwürdig, ist aber so gewesen bei mir.
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KlausD reagierte auf Epiphanie in Wandersocken aus Naturfasern?Bei Bergschuhen machen viele den Fehler wie gewohnt "abrollen" zu wollen. Bei der starren Sohle zieht es dann immer hinten den Fuß hoch etc. Verstehe den Bergschuh mal wie einen "Huf" und zieh den ganzen Schuh hoch, roll also nicht über den Ballen sondern über die Spitze ab, wie wenn du einen Skischuh an hättest
+1 Wollsocken von Falk, ich laufe aber auch mit synthetik rum
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KlausD reagierte auf Konradsky in Wandersocken aus Naturfasern?Ich habe die dicken Falke Wollsocken.
Dann funktionieren bei mir noch Omas selbstgestrickte aus Wolle.
Gruß Konrad
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KlausD reagierte auf Maalinluk in Wandersocken aus Naturfasern?Für mich funktioniert im Arbeitsalltag (Gärtnerin und täglich mehrere Kilometer zu Fuß unterwegs) und zum Wandern die Kombination aus dünnen Wollsocken (von Falke oder Burlington) und dickeren Socken sowohl handgestrickt als auch gekauft sehr gut. Es ist ewig her, dass ich mal Blasen hatte. Das Hauptproblem bei reinen Wollsocken: Recht schnell Löcher drin.
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KlausD reagierte auf Konradsky in Wandersocken aus Naturfasern?Klar sind die Füße feucht. Blasen laufe ich mir nur, wenn mir die Schuhe nicht richtig passen.
Manchmal zippt es irgendwo, dann kommt da direkt Leukoplast drauf und dann gibbet keine Blasen.
Gruß
Konrad
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KlausD reagierte auf Gibbon in Wandersocken aus Naturfasern?Ebenfalls Team Falke. Habe Wandersocken von denen in allen Dicken, von dünnen Sneakers für den Sommer bis hin zu den ganz Dicken Wollsocken für den Winter. Blasen laufe ich mir mit Schuhen, nicht mit Socken. Seit ich mit Altras Trailrunnern wandere hatte ich keine Blasen mehr, auch bei feuchten Socken.
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KlausD reagierte auf badenser in Wandersocken aus Naturfasern?Bin meist bei Wollsocken (hauptsächlich um möglichst geruchsfrei bleiben zu können), egal ob Amazon, Falke, Decathlon, Erzgebirge, usw.. funktionieren alle, Winter wie Sommer, Socken werden feucht, vom Schweiß oder vom Regen/Schnee, läßt sich ja trocknen.
Ich habe früher, als ich mit längeren Wanderungen ( E5, Jakobsweg,..) angefangen habe, Jahre! gebraucht bis die Füße, Socken, Schuhe aufeinander eingespielt haben. Inzwischen ganz selten eine Blase, wenn es zwicken sollte, möglichst früh ein Pflaster drauf um sie zu verhindern.
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KlausD reagierte auf Biker2Hiker in Holz-Göffel: OberflächenbehandlungEine unbehandelte Holzoberfläche, besonders bei Buche, kann sich im Mund stumpf oder rau anfühlen, weil die Holzfasern nicht versiegelt sind. Beim Kontakt mit Feuchtigkeit (z. B. Speichel) können sich die Fasern leicht aufstellen, was das raue Gefühl verstärkt. Buche hat eine feinporige, gleichmäßige Struktur, aber ohne Behandlung bleibt die Oberfläche offenporig und anfällig für Feuchtigkeit, was auch die Haptik beeinflusst.
Behandlungsmöglichkeiten für einen unbehandelten Holzgöffel
Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen unbehandelten Holzgöffel zu behandeln, um die Oberfläche zu verbessern, die Haptik angenehmer zu machen und das Holz zu schützen. Da der Göffel in Kontakt mit Lebensmitteln kommt, ist es wichtig, nur lebensmittelechte und ungiftige Produkte zu verwenden. Hier sind die gängigsten Methoden:
1. Schleifen für eine glattere Oberfläche
Bevor du den Göffel behandelst, solltest du die Oberfläche glätten, um das stumpfe Gefühl zu reduzieren.
Schritt: Verwende feines Schleifpapier (z. B. 220er bis 320er Körnung) und schleife vorsichtig in Richtung der Maserung, bis die Oberfläche sich glatt anfühlt. Arbeite dich bei Bedarf von einer gröberen Körnung (z. B. 120er) zu einer feineren vor.
Tipp: Entferne den Schleifstaub gründlich mit einem feuchten Tuch und lasse den Göffel vollständig trocknen, bevor du weiter machst.
2. Ölen mit lebensmittelechtem Öl
Das Ölen ist eine der besten Methoden, um einen Holzgöffel zu schützen und die Oberfläche samtiger zu machen.
Geeignete Öle: Lebensmittelechte Öle wie Walnussöl, Leinöl (roh und lebensmittelecht, nicht gekocht!), oder spezielles Holzpflegeöl für Küchenutensilien (z. B. von Herstellern wie Osmo oder WOCA). Mineralöl (auch als Paraffinum Liquidum bekannt) ist ebenfalls eine gängige, lebensmittelechte Option, die in vielen Haushalten für Schneidebretter verwendet wird.
Anwendung:
Trage das Öl mit einem weichen Tuch oder einem Pinsel dünn auf und arbeite es gleichmäßig in das Holz ein.
Lass das Öl 12–24 Stunden einziehen (je nach Produkt).
Wische überschüssiges Öl mit einem sauberen Tuch ab.
Wiederhole den Vorgang 2–3 Mal, bis das Holz gesättigt ist und nicht mehr viel Öl aufnimmt.
Vorteile: Das Öl dringt tief in die Poren ein, schützt vor Feuchtigkeit und macht die Oberfläche geschmeidiger. Es bleibt offenporig, sodass das Holz weiterhin „atmen“ kann, und es betont die natürliche Maserung.
Hinweis: Öle wie Leinöl können mit der Zeit ranzig werden, wenn sie nicht richtig einziehen. Walnussöl oder Mineralöl sind hier stabiler.
3. Wachsen mit lebensmittelechtem Wachs
Wachsen ist eine weitere Option, die eine schützende Schicht auf der Oberfläche bildet.
Geeignetes Wachs: Lebensmittelechtes Bienenwachs oder eine Mischung aus Bienenwachs und einem Öl (oft als „Holzbutter“ bekannt).
Anwendung:
Trage das Wachs mit einem weichen Tuch in einer dünnen Schicht auf.
Arbeite es mit kreisenden Bewegungen in das Holz ein.
Lass es 1–2 Stunden einziehen, dann poliere die Oberfläche mit einem sauberen Tuch, um einen leichten Glanz zu erzeugen.
Vorteile: Wachs schützt gut vor Feuchtigkeit und gibt eine samtige Haptik. Es ist besonders für Kinderspielzeug oder Küchenutensilien geeignet, da es unbedenklich ist.
Nachteil: Wachs dringt nicht so tief ein wie Öl und muss häufiger erneuert werden, besonders bei häufigem Gebrauch.
4. Kombination aus Ölen und Wachsen
Für optimalen Schutz kannst du erst ölen und dann wachsen.
Vorgehen: Öle den Göffel wie oben beschrieben und lasse das Öl vollständig einziehen (mind. 24–48 Stunden). Trage anschließend eine dünne Schicht Bienenwachs auf, um die Oberfläche zu versiegeln.
Vorteil: Das Öl schützt das Holz von innen, während das Wachs eine zusätzliche Schutzschicht an der Oberfläche bildet. Das Ergebnis ist eine glatte, angenehme Haptik, die sich nicht mehr stumpf anfühlt.
5. Alternative: Unbehandelt lassen
Wenn du Bedenken wegen der Behandlung hast, kannst du den Göffel auch unbehandelt lassen, aber das hat Nachteile:
Nachteile: Unbehandeltes Holz ist anfälliger für Feuchtigkeit, kann Flecken bekommen (z. B. durch Saucen oder Fette) und neigt dazu, mit der Zeit grau zu werden. Außerdem können sich die Holzfasern weiter aufstellen, was die Haptik nicht verbessert.
Tipp: Falls du dich dafür entscheidest, schleife die Oberfläche zumindest sehr fein (bis 320er Körnung), um das raue Gefühl zu minimieren.
Erfahrungen und Tipps
Haptik verbessern: Viele Nutzer berichten, dass eine Kombination aus Schleifen und Ölen (z. B. mit Walnussöl) die Oberfläche deutlich angenehmer macht. Das Holz fühlt sich nach der Behandlung oft „samtig“ an, was den Komfort beim Essen steigert.
Pflege: Ein geölter oder gewachster Göffel sollte regelmäßig (ca. alle 1–2 Monate bei häufigem Gebrauch) nachbehandelt werden, um den Schutz zu erhalten. Reinige den Göffel immer von Hand mit lauwarmem Wasser und mildem Spülmittel, niemals in der Spülmaschine, da das Holz sonst austrocknet und reißen kann.
Vorsicht bei Buche: Buche ist zwar robust, aber sie „arbeitet“ stark, d. h., sie reagiert empfindlich auf Feuchtigkeitsschwankungen. Eine gute Behandlung mit Öl oder Wachs hilft, das Holz stabiler zu machen und Risse zu vermeiden.
Testen: Bevor du den ganzen Göffel behandelst, teste die Methode an einer kleinen, unauffälligen Stelle (z. B. am Stiel), um sicherzugehen, dass dir das Ergebnis gefällt.
Fazit
Für deinen Holzgöffel würde ich empfehlen, die Oberfläche erst mit feinem Schleifpapier (220er bis 320er Körnung) zu glätten und dann mit einem lebensmittelechten Öl wie Walnussöl oder Mineralöl zu behandeln. Das Öl macht die Oberfläche geschmeidig und schützt das Holz, ohne die natürliche Haptik zu verlieren. Wenn du zusätzlichen Schutz möchtest, kannst du nach dem Ölen eine dünne Schicht Bienenwachs auftragen. So wird der Göffel nicht nur angenehmer im Mund, sondern auch langlebiger und pflegeleichter.
Falls du dir unsicher bist, ob es wirklich Buche ist, könntest du die Maserung genauer betrachten: Buche hat eine feine, gleichmäßige Struktur mit kleinen, dunklen Holzstrahlen, die auf radialen Flächen wie Spiegel aussehen können. Wenn die Maserung grobporiger ist, könnte es auch Eiche oder ein anderes Holz sein. Aber die Behandlungsmethode bleibt in diesem Fall ähnlich, solange das Holz unbehandelt ist.
Viel Erfolg mit deinem Göffel! Wenn du noch Fragen hast, lass es mich wissen.
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KlausD reagierte auf khyal in Holz-Göffel: OberflächenbehandlungMal meinen Senf dazu
Habe früher mal (laaaang isses her) u.A. von Weichholz-Möbel-Restauration gelebt, also schon etwas mehr mit Leinöl zu tun gehabt...
Leinöl mit div Verdünnung verwendet man da, damit die Holzmaserung "schöner hervortritt"
Damit das Holz dann die Flüssigkeit gut aufnimmt, sollte das Holz nicht mit zu feiner Körnung geschliffen sein (da hat so jeder sein Rezept mit welcher Körnung, welche Verdünnung, wieviel facher Auftrag in welchem zeitlichem Abstand, welche Öltemp, welche Trockenraum-Temp usw)
Für Küchenmöbel usw hat eine derartige Behandlung, genau wie Oberflächen "wachsen" den Nachteil, daß es sehr feuchtigkeitsempfindlich bleibt, also wenn man z.B. nicht hektisch Feuchtigkeitsringe von Gläsern usw abwischt, Diese auf Dauer sichtbar bleiben bzw "einziehen".
Bei meinen Olivenholz-Löffeln, Spateln usw in der Küche kommt Olivenöl dran, da ist noch nie was ranzig geworden, aber ich bade auch die Sachen nicht drin , trage dünn mit dem Finger auf und wische nach etwas Einwirkzeit (meist über Nacht) die Oberfläche mit Zewa o.A. ab.
Ist aber nicht unbedingt nötig, eher imho reine optische Geschichte, sieht halt gerade bei der schönen Olivenholz-Maserung prima aus.
Ich würde da mal ganz simpel damit anfangen, die Oberfläche mit feinen Körnungen zu schleifen / polieren.
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KlausD reagierte auf jojoo in Holz-Göffel: OberflächenbehandlungGrüße in die Runde, hier meine zwei Cents als jemand der Löffel schnitzt:
meine Traditionellste und beste Methode um Löffel gut zu behandeln ist
Burnishing, d.h. man poliert den Löffel mit einem sehr glatten Steinchen (z.B. so), danach Einlassen mit Walnussöl Ich persönlich mag Leinöl und Leinöl Firnis für den Möbelbau; an meine Brettchen, Löffel und andere Küchenutensiien kommt aber aus Prinzip nur Lebensmittel Öl.
Olivenöl finde ich schwierig. Mir ist es schon ranzig geworden, allerdings noch nie auf viel benutzten Brettchen.
Löffelschnitzen ist übrigens ein tolles UL-Kompatibles Hobby. Wenn man die konkaven Formen vorarbeitet wiegt ein Löffel-Rohling wenige Gramm und man kann ihn mit einem kleinen Messerchen fertigstellen
Liebe Grüße
-jonas
PS: Vorstellung im entsprechenden Thread hole ich gleich nach
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KlausD reagierte auf bördebube in Holz-Göffel: OberflächenbehandlungHallo Klaus, Leinöl zieht in das Holz und härtet nach einigen Tagen aus. Wenn man das Leinöl mit ( maximal ) 50% Terpentin verdünnt, dann kann das Öl noch tiefer in das Holz eindringen - weil dünnflüssiger, warmes Öl geht wohl noch tiefer rein. Nach ca. einer Woche kann dann die Oberfläche poliert werden. Wenn Du eine noch feinere Oberfläche wünscht, kann nach dieser Woche eine erneute Schicht mittels in Leinöl getränkter Stahlwolle aufgetragen werden - dann wieder eine Woche warten und erneut polieren. ABER ( ! ) ich habe mal gelesen, das warmes Wasser das Leinöl wieder anlösen kann - dazu kann ich aber nix genaues sagen...
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KlausD reagierte auf Christian Wagner in Holz-Göffel: OberflächenbehandlungAuf keinen fall Leinöl aus dem Baumarkt benutzen. Da konnen Schwermetalle drinnen sein die das aushärten beschleunigen. Ich würde bei Salatöl bleiben.
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KlausD reagierte auf Konradsky in Holz-Göffel: OberflächenbehandlungLeinöl, oder auch Leinsamenöl härtet bei Tageslicht nach ca. 6 Wochen aus.
Ohne Licht stinkt es nach Leinöl. Bei Lebensmitteln habe ich keine Lust
auf Terpentinöl. Warmes Öl hilft tiefer einzudringen.
Gruß Konrad
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KlausD reagierte auf kra in Holz-Göffel: Oberflächenbehandlungbei der dünnen Ölschicht spielt das keine Rolle du willst den Löffel doch benutzen? Also erneuert sich deine Ölschicht immer wieder Ranzig ist nicht giftig Leinöl oder Walnußöl polymerisiert mit der Zeit (Methode @Konradsky ) und wird fest -
KlausD reagierte auf Konradsky in Holz-Göffel: OberflächenbehandlungKeine Ahnung, ich benutze seit 15 Jahren denselben
selbst geschnitzten Holzlöffel auf Tour.
Man gut, dass der Löffel nicht weiß, dass er ranzig werden kann.
Mal daran gedacht, dass Kochlöffel, als die früher noch aus Holz waren,
auch mit dem Lebensmittel Öl während des Kochens imprägniert wurden?
Gruss Konrad
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KlausD reagierte auf ConTour in [Suche] Schlafsack, Bivvy, Isomatte, TarpAm besten per pm in Kontakt treten.
Und @sabi zitieren oder markieren, dann bekommt sie/er einen Hinweis.
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KlausD reagierte auf Blickpunkt in vegane Trekkingnahrung gesuchtKurze Internetsuche und mind. das hier gefunden. Gibst bestimmt aber auch von anderen Marken.
https://travellunch.de/produkt/vegane-bolognese-mit-pasta/
Eigene Erfahrungen aber nicht vorhanden. Misch mir in der Regel selbst was.
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KlausD reagierte auf ConTour in vegane Trekkingnahrung gesuchtEine Auswahl, die aktuell als Base zum Pimpen und Mischen dient.
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KlausD reagierte auf yoggoyo in vegane Trekkingnahrung gesuchtWenn du jetzt noch die Nudeln vorkochst und dann mit auf den Dörrer legst, musst du die auch nur übergießen und ziehen lassen. Funktioniert 1A.
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KlausD reagierte auf Ledertramp in vegane Trekkingnahrung gesuchtCouscous, Kartoffelpürreepulver oder Instantnudeln als Base und dann mit allem möglichen aufpimpen: Nüsse, Rosinen, Getrocknete Tomaten, Getrocknete Oliven, Getrocknetes Gemüse, Gewürze, Kräuter usw. Für Proteine je nachdem, ob man kocht oder nicht, schnellkochende Hülsenfrüchte, TVP oder für cold soaking Seitanjerky oder Sojaflocken. Letztere haben ganze 41 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm.
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KlausD reagierte auf sabi in vegane Trekkingnahrung gesuchtIch habe überwiegend selber gekocht und die Mahlzeiten im Dörrautomaten getrocknet, portioniert und dann nur die Spaghetti gekocht, Wasser drin lassen, Dörrmischung und Olivenöl dazu, fertig.