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Ultraleicht Trekking

Ledertramp

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  1. https://www.litesmith.com/nylofume-pack-liner-bags/ Ich benutze die hier, die sind ziemlich stabil und leicht. Haben sich bewährt!
  2. Ledertramp

    Vakuumieren

    Die kenne ich noch nicht. Toppits, diverse Discounter eigenmarken sowie Edeka sind bei mir alle nach einer Tour hinüber...Lediglich die von IKEA haben wie gesagt mehr power bei mir, die sind aber auch viel dicker.
  3. Ledertramp

    Vakuumieren

    Absolut, nach meiner Erfahrung sind vakuumbeutel stabiler und demnach nachhaltiger weil mehrmals verwendbar. Außerdem kann man mit den rollen optimal auf den platzbedarf eingehen. Ziplocs gehen bei mir super schnell kaputt. Einmal Müsli dein getragen sticht irgendwas durch. Reis und Mandeln sowieso. Lediglich die von IKEA haben bei mir mal eine zweite Runde erlebt und diejenigen in denen nur Pulver transportiert wurde...
  4. Ledertramp

    Vakuumieren

    Ich hab diese Rollen. Da kann man direkt die korrekte Größe selbst herstellen.
  5. Ledertramp

    Vakuumieren

    Man kann die Tüten auch durchaus mehrfach verwenden, indem man sie platzsparend auftrennt und später nochmal was eingeschweißt was kleiner ist. Aber ziplocs sind imho grundsätzlich auch nicht wirklich besser, denn die überleben ja auch nicht unbedingt mehr als eine Nutzung, besonders wenn was stachliges drin war. Des weiteren dürfte der co2 fußabdruck auf Tour ohnehin so gering sein, dass man sich das schlechte Gewissen sparen kann. Ich für meinen Teil schweiße selbst gedörrtes Abendessen ein. Snacks und frühstück kommen in ziplocs.
  6. Das sieht klasse aus! Das werde ich mir nachbauen. Eine Frage zu deiner Anleitung: Du schreibst, die perforierten Seiten würden unten sein und versäumt werden. Auf deiner Zeichnung sieht es aber so aus, als seien die Außenkanten des Stoffs, wo die Löcher sind, die Kanten, die mit dem Beak verbunden werden. Oder sehe ich das falsch? Wie ist es richtig? Ich würde es mal als Tarptent versuchen zu nähen, also mit angenähtem Innenzelt. Wie tüftele ich denn nun am besten die Geometrie des vorderen Netzstücks aus?
  7. Sehr schönes Teil. Bestimmt trägt der Kleine ihn mit Stolz. Auf jeden Fall scheint hier die Erziehung zu Ultraleicht zu fruchten :D Spaß beiseite, sieht doch super aus. Die hüftgurte hast du von einem alten Pack so übernommen?
  8. Tjustleden könnte auch interessant sein. Recht wild und nicht immer bestens markiert, aber schon machbar, sehr hübsch und es gibt Hütten:)
  9. Das kommt auf die Saison an. Grundsätzlich ist Erfahrung natürlich immer gut. Aber auch unerfahren kann man den PCT meistern. Wenn viel Schnee liegt, sollte man jedoch Vorsicht walten lassen, besonders weil die Flüsse dann oft sehr reißend sind. Daher würde ich in high snow years definitiv vor der Schmelze in durch die sierras gehen. Und dann immer in den Morgenstunden wandern, bevor die obere Schneedecke taut. Wegeb englisch würde ich mir keine Sorgen machen. Ich habe Leute getroffen, die gar kein englisch sprachen und die sind auch zurecht gekommen. Es kann sicher nicht schaden in Zukunft Filme auf englisch mit Untertiteln zu schauen, imho die beste Art eine Sprache zu lernen, wenn man nicht praktizieren kann. Ansonsten natürlich PCT vlogs wie zb den von Joe Brewer auf YouTube. Verhungern, verdursten und erfrieren lässt sich komplett verhindern. Immer für einen Tag mehr essen einplanen. In der Wüste ca 5 Liter Wasser Kapazität einrechnen und einen Schlafsack der sich so bis -5 Grad warm hält. Dann hast du keine probleme. Und ansonsten: der nächste hiker ist nie besonders weit weg...Und die Community unterstützt sich bestens gegenseitig.
  10. Der physische Aspekt ist tatsächlich der weniger schwierige. Wenn du sagst dass du in guter Form bist, wird dir der PCT keine physischen Probleme bereiten, außer vielleicht mal wehen Füßen, oder gelenkten. Dann einfach ein bisschen rasten. Ich bin im Schnitt so 30 km gelaufen. Das reicht vollkommen aus und man muss sich nicht so abhetzen, wie manche das tun. Der schwierigere Part ist der mentale Part. Kann man für 5 Monate mit sich selbst zusammen sein? Auch wenn man viele Leute trifft, so wird man viel in seinem eigenen Kopf sein. Dazu kommt der Verzicht. Wenig frisches essen, kaum Hygiene, keine Matratze, kein Dach, kaum Medien. Das kann man nicht trainieren und nicht vorhersehen. Für mich war es der Himmel. Mir hat auf dem Trail kaum mal etwas gefehlt. Auch mit dem Essen könnte ich mich arrangieren. Tatsächlich bricht kaum jemand ab weil er sich verletzt oder dergleichen, sondern weil er die Askese nicht verträgt. Ich würde dir empfehlen mal bis dahin ein paar feldtests zu machen. Einfach mal mit wenig Ausrüstung am Wochenende raus und simulieren. Ein Gefühl dafür bekommen. Im Idealfall mal eine Tour machen, im Herbst zb. Wo du für fünf Tage essen trägst und dich von zivilen Annehmlichkeiten fern hältst. Es ist doch noch ein ganz schöner Unterschied zu einer Hüttentour, wenn du den Elementen ausgesetzt bist und die deinen Haferbrei morgens mit kaltem Wasser anrührst.. Ansonsten. Optimistisch sein ist immer gut. Wer das bleibt, schafft den Trail.
  11. Hallo zusammen, Ich würde auf jeden Fall zum PCT raten! Viele andere Thruhiker haben mir auf dem Trail gesagt, dass der AT dagegen total öde ist. Und sogar um ein Vielfaches schwieriger zu gehen. Das kann ich nicht beurteilen, kann sich aber sagen, dass der PCT größtenteils sehr einfach zu laufen ist. Mit der Logistik hatte ich keine Probleme. Ich habe alles on the go organisiert und hab viel vor Ort gekauft und aus drei größeren Orten Maildrops verschickt. Gear brauchteich kaum nachkaufen, wäre aber auch nie ein Problem. Wasser ist mir nie ausgegangen. Hab mir in den Orten immer den aktuellen water Report geladen und hab immer genug mitgenommen. Das permit habe ich mir sobald es online ging geholt und habe meinen Wunschtermin bekommen. Da muss man dann halt mal wach bleiben und das sofort tun. Der Termin wird javorher bekannt gegeben. Also alles nicht so wild. Flipflop kann manchmal nötig sein, ich hatte Glück, aber wenn dann ist das auch alles easy. Gibt dann ja noch zig andere, die vor den selben Problem stehen und die Gemeinschaft löst das dann. Also Summa summarum, PCT ist die erste Wahl. Auch für mich als nächsten großen Trail, wird es wohl wieder der PCT werden, da er einfach alles hat! Wenn es Fragen gibt, gerne stellen! Viele Grüße Michael PS: https://www.dwinsorphotography.com/april-worst-time-start-pacific-crest-trail-heres/ Sehr interessant zu lesen, nächstes mal für mich vielleicht ein früherer Start, je nach Schneelage.
  12. Ebenfalls nur schaumstoff. Und zwar schon immer. Derzeit im Einsatz die Trangoworld Light Plus auf Torsolänge gekürzt. Nichts dran auszusetzen. Rollt nicht von alleine, wird zweimal, also wie ein Brief gefaltet und wandert als Rückenpad in den Rucksack. Packmaß gleich null...
  13. Hab ich keine Erfahrung mit. Schwitzt das nicht so stark wie einfaches Nylon oder Poly? Welche Stärke wäre empfehlenswert?
  14. Moin zusammen, Ich suche nach einem Material für den Rucksackrücken, dass nicht so schwitzig ist. Bisher habe ich 90g zeltboden 210d polyester probiert. Bei beidem schwitze ich sehr stark. Gibt's da was, was den Effekt reduziert oder geht da nur was wie der Arc blast, wo ein Abstand zum Rücken besteht? Grüße Michael
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