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Ultraleicht Trekking

Ledertramp

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  1. Kennst du diese Plastikdinger in DIN a4 Länge, in die man Papier einklemmen kann? Ich würde ein solches an die Klinge anlegen, vorsichtig erwärmen und in die gewünschte Form biegen. Leichter geht bestimmt kaum.
  2. Je nach Saison sogar noch leichter. Entweder ne beschnittene Trangoworld Light Plus oder ne 3mm Eva.
  3. Auf dem PCT hatte ich mir bei nem vergleichbaren Geschäft Schuhe für 20$ geholt. 800 Meilen haben die geschafft. Die Altras der anderen waren spätestens nach 500 schon hinüber.
  4. Ich hab den 10D schon verarbeitet. Hab daraus ne Apexjacke genäht uns mit der bin ich zufrieden. Auf meiner Pfaff 262 ließ der sich echt gut verarbeiten. Man muss halt etwas vorsichtiger und langsamer arbeiten. Auch sonst habe ich mit dem Shop nur gute Erfahrungen gemacht.
  5. Ich koche unterwegs nicht, sondern coldsoake nur. Das würde bei dir schon 1,15kg weniger machen. Außerdem hab ich ne CCF isomatte. Nochmal 300g weniger. An sich ist deine Liste aber schon spartanisch, viel lässt sich da nicht mehr einsparen.
  6. Ich würde einfach für 16 Tage essen mitnehmen. Die Distanz geht doch klar. Sind etwa 10kg Essen, so wie bei dir. Mit Wasser und Ausrüstung läge ich da vermutlich bei einem startgewicht um 16/17 kg, du halt bei 18,x laut Liste. Finde ich in Ordnung. Den Stress evtl kein Essen kaufen zu können oder wegen Mäuse leer dazustehen fänd ich nerviger als das tragen.
  7. Genau ging um die Idee von jemandem weiter oben, Kichererbsenmehl mit Gewürzen als Hummuspulver zu nutzen. Fertiges Hummuspulver ist einfach dehydrierter hummus und dafürsind die Kichererbsen ja gekocht. Also egal ob selbst dehydriert oder gekauftes Pulver, das ist dann safe. Kichererbsenmehl oder auch Besan genannt ist aber in der Regel immer roh, also Achtung! Rösten wäre eine Option, das verändert aber sicher den Geschmack, da Hummus ja normalerweise gekocht und nciht geröstet ist.
  8. Das hab ich bereits als Kind gelernt. Rohe Kichererbsen sind giftig. Liegt am Phasin, welches die roten Blutkörperchen verklebt. Ist übrigens auch in Bohnen enthalten. Ne Hand voll roher Gartenbohnen kann schon tödlich sein. Bei Kichererbsen ist es genauso.
  9. Das kommt bei mir stark drauf an wann und wo ich unterwegs bin. Wenn die Topografie es zulässt, habe ich nur einen Liter dabei und fülle ihn immer auf, wenn möglich. Gerade in großen Teilen Norwegens ist Wasser ja überall vorhanden. Wenn ich irgendwo bin, wo es nicht regelmäßig Quellen gibt, oder ich das anhand der Karte nicht genau abschätzen kann, habe ich immer mehr mit, als ich brauche. Mein Verbrauch ist definitv hoch, da ich sehr stark schwitze, also mehr als drei Liter pro Tag alleine durch trinken (im Sommer). Im Winter koche ich Tee und gieße mir einen halben Becher voll und packe dann noch Schnee dazu, dann hat man gleich die perfekte Trinktemperatur und muss nicht so viel Wasser schleppen. Auf dem PCT bspw. oder auch in Marokko hatte ich eine Kapazität von 5 Litern dabei und diese auch oft zwischen zwei Stellen benötigt. Es kommt also wirklich stark aufs Gebiet an. In Island in der Sprengisandur war das auch mal so, da gibts echt wenig Wasser. Grundsätzlich vertrete ich den Standpunkt, dass man immer zu viel Wasser und Essen tragen sollte. Es kann ja zB auch immer mal passieren, dass man gezwungen ist vorzeitig zu halten und dann nicht genügend Wasser zu haben kann gefährlich werden. Ich habe eigentlich auf allen Touren Gefäße für vier Liter dabei, da man einfach nie weiß, füllen tue ich die dann bei Bedarf.
  10. Zwanzig Minuten braucht das bestimmt nicht um die Giftstoffe zu entfernen. Das ist ja sehr fein gemahlen. Denke das geht in wenigen Minuten. Falafel werden ja zum Beispiel auch aus rohen Kichererbsen gemacht und nur wenige Minuten frittiert. Aber dehydrieren wäre natürlich am einfachsten und im Falle von Hummus lässt sich das sogar im Backofen umsetzen.
  11. Achtung: Rohes Kichererbsenmehl ist giftig, je nachdem wie der Körper drauf ist, sogar tödlich. Also diesen Tipp nur befolgen, wenn man vorhat das Hummuspulver zu kochen.
  12. Öl lässt sich schlecht bis gar nicht dehydrieren, sollte man eigentlich gar nicht machen aus von dir genannten Grund. Ich dehydriere das komplett ohne Öl, Öl hab ich eh immer dabei und tatsächlich ist in traditionellem Hummus auch kein Öl drin, es wird lediglich gelegentlich oben drauf ein Spiegel Öl gegossen, aber in der Masse selbst ist traditionellerweise kein Öl enthalten, außer natürlich im tahini, aber da ist der Anteil gering genug, um beim dehydrieren nicht zu stark zu fetten. Ich mahle das dehydrierte Hummus am Ende noch, dann hab ich echt ein Pulver. Perfekte Sache. Gönn ich mir gern als zusätzlichen snack oder auch gern auf wintertouren, wo ich auch gerne frisch Brot backe, wenn es die Gegebenheiten zulassen.
  13. Also ich bereite Hummus zu und dehydriert ihn dann in meinem Dörrgerät. Hab ich immer gerne dabei!
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