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Ultraleicht Trekking

Ledertramp

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  1. Nein mit Freundin. Wobei wir uns meist nur einmal mittags und dann abends gesehen haben und ich sonst alleine gegangen bin. Aber auch dahingehend kann ich dich beruhigend. Die meisten Leute starten alleine und wer nicht alleine bleiben will, der bleibt es auch nicht. Wir haben damals schon am Flughafen einen anderen Hiker kennengelernt mit dem wir dann über 1000 meinen jeden Tag zusammen waren. Und auch sonst bilden sich schnell feste Gruppen von Menschen die den gesamten Trail zusammen bleiben. Also wirklich kein Problem, den Trail ohne Partner anzugehen. Man findet schnell Anschluss auch als Ausländer.
  2. Ich konnte es noch nicht aufbauen, hat sich noch nicht ergeben. Habe es aus nem alten Stück 20Den Silnylon von Extremtextil genäht. Nähte sind noch nicht abgedichtet. Gewicht laut Küchenwaage etwa 250 Gramm. Ziemlich gut finde ich!
  3. Ich antworte mal auf einen anderen Teil des Beitrages: wenn du dich zwischen dem Te Araroa Trail und dem PCT entscheiden willst, würde ich für den PCT stimmen. Und zwar vorwiegend weil er viel schöner ist. Der TAT ist eigentlich nur auf der Südinsel ein Naturweg, auf der Norsinsel läuft man einen großen Teil auf teilweise gefährliche Straßen. Natürlich kann man auch nur die Südinsel gehen, aber wenn man wirklich ein halbes Jahr unterwegs sein will, dann eignet sich der PCT definitv besser. Was die Tiere angeht, das ist wirklich kein Problem. Ich hab auf dem gesamten Trail einen einzigen Bären und halt einige klapperschlangen gesehen. Koyoten ganze zwei. Berglöwen keinen. So weit ich weiß ist auf dem PCT noch nie ein Wanderer von Raubtieren angegriffen worden. Schlangenbisse kommen auch fast nie vor, lediglich wenn man versehentlich auf eine tritt, aber das kann man ja leicht verhindern. Also wenn Tiere deine einzige Sorge sind, dann geh auf jeden Fall auf den PCT. Im übrigen werden dich auf dem TAT Tiere viel mehr behindern, denn dort gibt es Insekten, die dich regelrecht auffressen, eine Höllenqual. Ich habe die Tierwelt auf dem PCT sehr genossen. Und auch sonst hat der Trail sehr viele Vorzüge: tolle Menschen, atemberaubende Landschaften jeden Tag, einfache Logistik...
  4. OT: Der PCT ist ziemlich rau vom Untergrund her. Da man beim hexamid solo mit dem Moskitonetz auf dem Boden liegt, also Groundsheet IM Zelt, ist das Netz dem ausgesetzt. Ich bewege mich im Schlaf ziemlich viel und würde demnach recht viel Reibung auf das Netz ausüben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass da nicht schnell Löcher rein kommen. Aber das ist sicher abhängig vom Schlafverhalten.
  5. OT: Nun ja es ist hauptsächlich deshalb ein Hauch von nichts, weil es ohne Boden daher kommt und relativ klein ist. Ich kenne Leute, die damit den PCT gelaufen sind und es jede Nacht verwendet haben, am Ende war es immer noch in akzeptablem Zustand und die haben da sogar zu zweit drin geschlafen bis Ashland, OR. Also so mies kann es nicht sein. Auch wenn ich wohl bei dem Untergrund auf dem PCT einen fest vernähten Boden bevorzugen würde.
  6. Wow, danke Christian für die Mühe! Wie du das immer machst ist mir mehr oder weniger schleierhaft, da reicht mein räumliches Vorstellungsvermögen nicht. Da hast du ja sogar nochmal 80cm weniger als @hinkelstein verbraucht...trotzdem zum Vergleich auch an den Maßen noch interessiert, falls du das hier nochmal liest. Aber jetzt habe ich auf jeden Fall einige Ansätze zum Ausprobieren und nachbasteln aus Nylon erstmal und später dann hoffentlich aus DCF! Vielen Dank!!!
  7. Da bin ich schon sehr gespannt drauf! Das mit der Höhe ist mir beim papiermodell auch aufgefallen... das Torwald habe ich in Silnylon auch schon mal kopiert, aber das braucht ja die Nylon Breite. Von daher mal sehen was du wieder geniales austüftelst!
  8. Nicht übel. Danke! Aus Papier siehts schonmal gut aus!
  9. Schicker Schnitt, aber der ist für 1,50 breite Stoffe gedacht und DCF ist ja leider nur 1,39 breit...
  10. Moin, ich würde mich auch gerne mal an DCF wagen und dein Design ist sehr effizient und sieht auch noch super aus! Könntest du mir die Seitenlängen in deinem Schnittmuster verraten? Mit den Angaben, die da bereits stehen kommt man nicht zum finalen Resultat. Danke dir im voraus. Lg Michael
  11. Interessant was sich die Hersteller alles ausdenken. Ich hatte noch nie einen Müllbeutel auf Tour dabei. Meist habe ich trail mix in Ziplocs verpackt und wenn ich einen leer gefutterthabe fungiert der dann als Müllbeutel für sonstige anfallende Verpackungen. Am Ende einer zweiwöchigen Tour habe ich dann vielleicht einen oder zwei kleine Ziplocs mit Müll. Die landen dann im Mülleimer am Flughafen oder Bahnhof. Für mich keine Notwendigkeit da irgendeinen extra Sack mitzunehmen.
  12. Kennt ihr schon das Naturehike Bear UL2? https://a.aliexpress.com/_BUtVMc Sieht so aus als könnte man das komplett schließen, was es vielleicht für den Wintereinsatz interessant machen könnte, was meint ihr?
  13. Das kommt ganz darauf an, wo ich unterwegs bin. In Deutschland kümmere ich mich gedanklich nicht um die Versorgung. Wasser kriegst du so gut wie überall, sei es auf Friedhöfen, in Supermärkten, Restaurants oder Privathaushalten. Und da man in Deutschland kaum einen Tag gehen kann ohne auf mindestens eines der genannten zu stoßen ist das kein großes Thema für mich. Selbiges gilt für Nahrungsmittel. In Deutschland schaue ich mir im Vorfeld mal an, ob es Informationen zu schutzhütten an der geplanten Route gibt. Das kann durchaus von Vorteil sein. Im Ausland kommt es dann ganz darauf an. Zumeist bin ich in Skandinavien oder Island unterwegs und da wird es zumindest mit der Versorgung an Nahrungsmitteln schon kniffliger. Da schaue ich halt ob auf der Route mal zufällig ein Ort mit Markt kommt wo man ein paar Kleinigkeiten nachkaufen kann. Ist das nicht der Fall geht meine überwiegende Planung in die Kalkulation der Nahrung um autark die geplante Strecke laufen zu können. Je nach Terrain schaue ich dann auch schonmal auf der Karte wie es grob mit Etappen aussieht. Ich plane keinen festen Schlafplatz aber es ist zum Beispiel gut imVorfeld zu wissen wann auf der Strecke bspw Moore oder längere Passagen sehr unwegsamen Terrains kommen. Nichts nervt mich mehr wenn ich denke, ach den Pass noch und dann Zelt aufbauen und dann geht nach dem Pass kilometerlang nichts. Aber das war's eigentlich auch schon. Außer diesen kleinen Dingen gehe ich es lieber spontan an und bleibe wo es mir gefällt. Nehme im Zweifelsfall essen für drei Wochen mit oder auch mal nen Liter Wasser mehr als notwendig gewesen wäre.
  14. Moin, Definitv Sparpotential bei den Klamotten. Du brauchst nicht vier Hosen mitzunehmen. Ich persönlich würde nur eine lange Hose zum wandern und falls es kalt wird ne Windhose für nachts mit nehmen. Aus deiner Liste würde ich die lange Hose und die Regenhose streichen. Die Leggins kannst du zur Not auch zum wandern anziehen falls es dir da zu kalt wird. Oder aber die lange Hose zum wandern tragen und die Leggins als Badehose und nachts tragen. Des weiteren kann man bei dem Badezimmerkram sparen, da fällt mir spontan das doppelte Handtuch auf. Da würde ich mir das Mini packtowel mitnehmen. Wenn überhaupt. Oder einfach das Schlauchtuch zum abtrocknen. Ansonsten geht auch noch was. Aber das ist dann eine Frage von Komfort. Grüße Micha
  15. Moin, ich hab keine Erfahrung mit deren Quilts, wohl aber mit Apex. Und da halte ich die Angaben schon für realistisch. Mit 200 bei null Grad würde ich komfortabel schlafen. Mit 133 vielleicht so bis fünf Grad. 233 habe ich für einstellige Minusgrade. 167 habe ich noch nicht probiert, würde ich aber bis null Grad gerade noch tolerieren. Zum Vergleich, ich bin ein recht warmer Schläfer. Also friere nicht so schnell. Grüße Michael
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