MBo
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MBo reagierte auf schwyzi in UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-SaisonOT: Wer zu dieser Zeit auf dem Festival überhaupt Klamotten trägt, ist schon auf dem falschen Festival.
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MBo hat eine Reaktion von wolffahrer erhalten in Hochwertiger Kaffee auch unterwegsKaffee für unterwegs?
https://www.tchibo.de/products/117949367437/kaffeefilterhalter?article_id=135892379904&query=kaffeefilterhalter
--> 26 g
Vielleicht steige ich irgendwann mal um, wenn meine Mount Hagen & Blaek verbraucht sind.
Wäre vllt. auch ein MYOG-Projekt.
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MBo reagierte auf khyal in Schnäppchen-Thread 2.0Für die, die immer noch keine Digi-Waage haben, ab Do gibt es bei Lidl die übliche 5 kg Waage, aber diesmal für nur 4 €.
Für die Packrafter gibt es ab Mo die Crivet-Gebläsepumpe mit 12 oder 220 V, klar nehme ich unterwegs zum Aufblasen meiner Packrafts Akkupumpen, also Coolado, Flextail Zero, teste gerade die Zero 2, aber um zuhause zum Reinigen die Packrafts aufzupusten, oder beim Treffen viele Packrafts fix mit Auto oder Powerstation aufzupusten, sind die Crivetteile ok und diesmal für nur 6 €
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MBo reagierte auf schwyzi in Schnäppchen-Thread 2.0Diese Woche bei Tschibo in der Filiale (und auch online) - ein wasserdichter 28l Rucksack. Rollverschluss, zwei Netzseitentaschen, Vortasche (eingehängt), alle Nähte doppelt/beidseitig abgeklebt.
Brustgurt werden ich noch nachrüsten und den angehängten Verpacke Beutel rausschneiden.
Mit selbigem Beutel wiegt der 159,3 g und kostet 12,99€.
Wer es also mal ultraleicht ohne Liner oder Cover mit Minimalausstattung probieren möchte...😉
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MBo reagierte auf kraxelmaxel in Entstehung meines ersten RucksacksBisher war ich auf all meinen Touren immer mit einem Deuter Glide 35+10 Schitourenrucksack unterwegs. Super robust und zuverlässig, für mich optimal in der Größe, aber einerseits mit rund 1,5kg richtig schwer, und dazu auch noch nicht optimal vom Tragekomfort. Trotz minimalistischem Tragegestell (Kunststoffplatte) und recht stark gepolsterten Trägern und Hüftgurt hatte ich meist mit Druckstellen zu kämpfen, außerdem ist das Gewicht relativ weit entfernt von der Hüfte "gehangen" - die Passform wars einfach nicht ganz.
Ich habe die zahlreichen Beiträge hier im Forum zu unterschiedlichsten tollen Rucksack-Projekten durchgearbeitet, und war gleichzeitig sehr inspiriert vom Tragekomfort meiner Laufweste (Black Diamond Distance 25). Entsprechend hat mich auch der Betalight von Black Diamond sehr inspiriert.
Trotzdem habe ich mich dann sukzessive an das Endprodukt herangetastet. Vielleicht macht das auch der oder dem Nächsten Mut, langsam an das Thema heranzugehen.
Die erste Station war das Nachnähen meines Ortlieb Commuter-Daypacks, allein um mich einmal an die Fertigungsschritte eines Rucksacks heranzutasten. Extrem simpler Schnitt, hier habe ich zum ersten Mal Schulterträger genäht - in dem Fall doppelt mit X-Pac (erstaunlich bequem).
Als nächstes habe ich mich an einer rudimentären Laufweste probiert, um mehrere Dinge zu probieren: wie funktionieren Laufwesten-Träger vom Schnitt und Material, wie könnte ein Top-Verschluss aussehen (Rolltop hat mich initial nicht überzeugt), und wie sieht es mit Stretch-Taschen aus.
Fazit war, dass ein sauberer Schnittmuster- und Materialmix gar nicht so trivial war, das Stretch-Material unerfreulich in der Verarbeitung, und der Top-Verschluss solala.
Anschließend habe ich mich an das tatsächliche Werkstück getraut, auch hier habe ich mehrere Runden gedreht. Als erstes mit Trägern im Laufwesten-Stil und nur aus Spacer-Mesh, einem testweise improvisierten Drawcord-Verschluss und einem abnehmbaren Hüftgurt mit Kurve aus X-Pac mit EVA gefüllt.
Hieraus entstanden mehrere Learnings:
- ein abnehmbarer Hüftgurt ist mäßig sinnvoll, wenn man ihn extra an sich anpasst.
- EVA einschieben ist furchtbar mühsam
- Spacer-Mesh dehnt sich im Vergleich zu Beladungsgewichten von Laufwesten bei einem großen Rucksack zu stark
- ich bekomme die Form der Träger nicht zufriedenstellend hin, die diagonale Aufnahme der Träger ist aufwändiger in der Verarbeitung und zieht sich beim Tragen komisch am Rucksack-Rücken
- der Verschluss ist nicht praktisch da nicht kompressionsfähig, und wohl auch optisch nicht hinzubiegen
Entsprechend habe ich ziemlich viel wieder aufgetrennt und neu gemacht:
- Hüftgurt aus X-Pac und Spacer-Mesh ohne EVA, dafür aber "auf Maß": Ich habe mit Maler-Krepp die perfekte Form auf meine Hüften geklebt, alles angezeichnet, runtergezogen und genau diese Form als Schnittmuster verwendet
- Rucksackträger im klassischen Stil (vom 1. Ortlieb-Versuch übernommen), aus X-Pac und Spacer-Mesh. Die Aufnahme ist eine gerade horizontale Linie, den schrägen Anfangsverlauf erreiche ich über das Schnittmuster der Träger und nicht über die Aufnahme
- Rolltop-Verschluss, welcher für die Form und das Handling beim Rollen mit Gurtband (extra stark) hinterlegt ist
Nun habe ich meine erste zweitägige Bergtour damit bestritten und bin grundsätzlich begeistert:
- das Handling mit Rolltop ist angenehm
- die Mesh-Außentasche ist extrem praktisch (hatte ich vorher nicht)
- der Tragekomfort ist stark verbessert, der Schwerpunkt ist viel näher am Rücken, der Hüftgurt passt wie angegossen ohne irgendwelche Druckstellen
- ich habe knapp 1kg Rucksackgewicht gespart (von 1,5kg auf ca. 500g)
Was noch verbesserungswürdig ist:
- die Mesh-Taschen sind wesentlich zu klein, man muss ziemlich quetschen
- Loadlifter würden wahrscheinlich noch sehr helfen, das Gewicht kompakt am Körper zu halten und die Schultern zu entlasten
- der Rolltop ist zu kurz und schon bei Sommer-Beladung ziemlich am Anschlag
- Softflask-Aufnahmen an den Trägern, sowie Zipp-Taschen für Snacks
Außerdem frage ich mich, ob ich noch von irgendeiner Art von minimalistischem Tragegestell profitieren würde - ob Stangenkanal, HDPE-Platte, EVA, ...; und, ob nicht doch optimierte Laufwesten-Träger noch angenehmer wären.
Hier jedenfalls einmal zwei Bilder vom vorläufigen Letztstand auf Tour:
Danke an dieser Stelle jedenfalls einmal für die ganzen Inspirationen hier im Forum, vielleicht ermutigt der Beitrag ja jemanden, sich einem ähnlichen Projekt zu widmen und sich von Testläufen und Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen! 😊
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MBo hat eine Reaktion von EldenStars erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienEine kleine MYOG-Bastelei - ausnahmsweise mal ohne Nähen.
Ein Geldbeutel aus einer Kaffeetüte.
Bei mir im Büro nutzen wir einen Kaffee - Vollautomat. Dabei fallen immer wieder Kaffeetüten an, die an sich sehr stabil sind. Innen sind sie mit einer Plastik und einer Alu-Schicht beschichtet, außen befindet sich eine bedruckte Plastikschicht.
Ich habe mich ja immer gefragt was man daraus machen könnte und blieb immer wieder gedanklich bei kleinen Geldbeuteln oder Taschen hängen.
Nach der Anleitung aus einem Youtube-Video habe ich dann einen Prototyp für einen Geldbeutel gebaut.
Der Vorteil hierbei ist zum einen die Alu-Beschichtung der Tüte. Dadurch wird der Inhalt RFID-Sicher. Das heißt Scheck-/Kredit-Karten usw. können nicht von außen ausgelesen werden. Das Kartenfach befindet sich an der Seite.
Der zweite Vorteil: Gewicht 16 g
Damit ist das Teil leichter als meine bisherige, gekaufte Variante von Sea-to-summit.
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MBo hat eine Reaktion von Christian Wagner erhalten in MYOG Nähkoffer - nützliches Zubehör und WerkzeugIm englischen Trek-Lite Forum habe ich einen Link für ein Näh-Manual entdeckt.
Das könnte evtl. auch interessant sein und gehört im weitestens Sinn auch in den Nähkoffer:
https://everyspec.com/ARMY/TM-Tech-Manual/TM4_42x21_48284/
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MBo hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Grüße aus Nds & Infos zum "Jacobsweg komplett" (D - Santiago)Hallo André,
ich gehe den Jakobsweg von Mainz aus bis Santiago - allerdings in Etappen von 6 bis 10 Tagen .
Dieses Jahr wird es von Chagny in Frankreich aus losgehen.
Von Niedersachsen aus musst Du nicht zwingend über Paris laufen. Das wäre die nördlichste Route.
Ich weiß ja nicht genau von wo in NI Du startest, aber alternativ wäre über Trier-Metz oder sogar am Rhein entlang bis Straßbourg und dann über das Elsaß durch die burgundische Pforte möglich. Der Vorteil der südlichen Routen ist das ab Besancon schon fast mediterane Klima und die landschaftliche Schönheit bzw. die Herausforderungen (Massiv Central).
Wenn du einen südlicheren Einstieg wählst, kannst Du auch noch ein wenig von den deutschen Jakobswegen mitnehmen.
Ein Tipp zur groben Planung und Übersicht: Ich habe an prominenter Stell in meinem Arbeitszimmer zwei ADAC-Karten (1:1.200.000) zusammengebastelt. Daran habe ich den groben Streckenverlauf abgesteckt.
Soweit ein kurzer Kommentar.
VG
Marcel
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MBo hat eine Reaktion von khyal erhalten in Grüße aus Nds & Infos zum "Jacobsweg komplett" (D - Santiago)Hallo André,
ich gehe den Jakobsweg von Mainz aus bis Santiago - allerdings in Etappen von 6 bis 10 Tagen .
Dieses Jahr wird es von Chagny in Frankreich aus losgehen.
Von Niedersachsen aus musst Du nicht zwingend über Paris laufen. Das wäre die nördlichste Route.
Ich weiß ja nicht genau von wo in NI Du startest, aber alternativ wäre über Trier-Metz oder sogar am Rhein entlang bis Straßbourg und dann über das Elsaß durch die burgundische Pforte möglich. Der Vorteil der südlichen Routen ist das ab Besancon schon fast mediterane Klima und die landschaftliche Schönheit bzw. die Herausforderungen (Massiv Central).
Wenn du einen südlicheren Einstieg wählst, kannst Du auch noch ein wenig von den deutschen Jakobswegen mitnehmen.
Ein Tipp zur groben Planung und Übersicht: Ich habe an prominenter Stell in meinem Arbeitszimmer zwei ADAC-Karten (1:1.200.000) zusammengebastelt. Daran habe ich den groben Streckenverlauf abgesteckt.
Soweit ein kurzer Kommentar.
VG
Marcel
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MBo reagierte auf Blickpunkt in Wie lange leben eure Regenjacken?Ich habe die Berghaus MTN Guide Hyper LT (ich meine Nachfolger der Hyper 100, bin aber nicht sicher). Das ist eine ultraleichte Mehrlagen Regenjacke (113 g in Gr. M) aus dem teuren Segment. Die habe ich jetzt zwei Jahre und sowohl mit als auch ohne Rucksack getragen. Bis jetzt keine erkennbaren Abnutzungserscheinungen. Ich denke, viel macht hier das Rucksackgewicht aus und wieviel Last damit auf dem Schulterbereich der Jacke „am arbeiten“ ist. Jede Rucksackgewichtsreduzierung hilft hier sicherlich, die Lebensdauer einer Jacke zu verlängern.
Das Problem mit scheuernden Schultergurten beseitigt man am besten mit:
4. Ein Poncho
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MBo hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Favuit 50 L vs. G4Free 40 LLetztes Jahr nach meinem Camino hatte ich dann die Bewertungen von Robert Klink zum Favuit 50 L im Vergleich zum G4Free gesehen.
https://www.youtube.com/watch?v=HuNIlw57jjM&t=696s
Der von dem Youtuber dort angegebene Link führt zu einem Rucksack mit der Bezeichnung "Favuit Wanderrucksack 30L". Die Beschreibung erläutert dann, dass zu den 30 L Innenraumvolumen noch ca. 20 L durch die Seiten- und Fronttaschen hinzukommen, wodurch man die 50 L erhält.
Die Innenraumabmessung des Favuit 50 ist mit 30 x 15 x 62 cm³
gegenüber dem G4Free mit 34 x 20 x 58 cm³ deutlich, genauer: um 10 L, kleiner.
Beim G4Free werden die beiden Seitentaschen und die Fronttasche nicht zum Packvolumen mitgezählt. Ausgehend davon, dass beide Seitentaschen je ca. 4 L, die einzige Fronttasche 4 L und die Kopftaschen (2) insgesamt 5 L Volumen bieten - das ist nur eine Schätzung - läge der G4Free bei ca. 57 L Packvolumen.
Der o.g. Link zum "Favuit Wanderrucksack 30L" bietet den Rucksack für 27,45 € an. Die Seite verweist allerdings noch auf den baugleichen Rucksack von Dearback für 23,99 € (Angebot ist befristet). Beide Rucksäcke sind identisch ...
Wenn man die beiden Seiten vergleicht, fallen als erstes die unterschiedlichen Bewertungen auf. Dearback verzeichnet 19 Bewertungen und deutlich mehr Kritik, während die Favuit-Seite sich mit über 100 Bewertungen im oberen Bereich bewegt.
Zu meinen ersten Eindrücken:
Der Rucksack kam ordentlich verpackt an und hat sich nach 2 Tagen komplett entfaltet.
Der Favuit 50 ist passabel verbaut. Die Nähte sind ähnlich wie die des G4Free und mit Schrägband nochmals eingefasst. Die Reißverschlüsse machen eine stabilen Eindruck.
Auch das Material aus dem beide Rucksäcke bestehen ist sehr ähnlich.
Die Schultergurte des Favuit sind stabiler und mit dickerem 3D-Mesh aufgebaut. An den Gurten befinden sich Schnallen zur Befestigung von Taschen, Flaschenhaltern etc.
Er verfügt über einen gepolsterten Beckengurt und eine Rückenpolsterung, die eine , wenn auch geringe, Durchlüftung garantieren soll. Das Gurtband wurde jedoch nur an der Spitze der Seitenflügel befestigt - da entsteht Zug, das wird im Wortsinn spannend.
Der erste Befüllungsversuch zeigte bereits die Grenzen des Rucksacks auf.
Der Tragekomfort ist jedoch erkennbar höher beim Favuit 50L.
Das liegt vor allem an der Rückenverstärkung/-polsterung. Hier muss man beim G4Free deutlich konzentrierter Packen, damit nichts im unteren Rücken drückt oder sich hervorhebt.
Der Favuit 50L müsste sich nun in einem Testlauf bewähren.
Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich den Rucksack behalten werde. Zumindest für Mehrtagestouren erscheint er mir nicht optimal und würde sogar in meinem Fall gegen den G4Free nicht bestehen, da er 10 L weniger Innenraum bietet, den ich primär bepacke. Er ist etwas schmaler und etwas flacher. Das bietet z.B. auf den schmalen Brücken des Dingle Way oder den engen Wegen der Teilstrecken einiger Caminos Vorteile.
Zurückschicken werde ich ihn nicht, vor allem um meine Ökobilanz in dieser Sache nicht noch mehr zu zerstören. Er findet seinen Platz vermutlich in der erweiterten Familie irgendwo im Bereich von Tagesausflügen.
Sollte es noch einen Test geben, poste ich das Ergebnis hier.
Soweit also mein Vergleich zweier Rucksäcke im Lowest-Budget Bereich
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MBo hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Favuit 50 L vs. G4Free 40 LHallo zusammen,
wie im Schnäppchen-Thread versprochen hier ein paar Kommentare zum Favuit 50 L und ein Vergleich zum G4Free.
Beide gelten als UL und bewegen sich im Low Budget Bereich. Wie man bei diesen Preisen allerdings Qualität sichern will, oder überhaupt etwas produziert bekommt ist mir unklar.
Doch zunächst noch einmal ein " Was bisher geschah ..."
Ich habe mich in den letzten ca. 6 Jahren langsam vom UH in den UL Bereich bewegt - der Prozess dauert noch an und ist noch nicht abgeschlossen. Einige meiner Komponenten habe ich bereits ausgetauscht - andere stehen an, z.B. der Rucksack. Nach wie vor gibt es den Plan, einen Rucksack selbst zu nähen, sobald ich ein Zeitfenster dafür finde.
Bis vor 2 Jahren habe ich den Deuter ACT 40+10 genutzt: 1,7 Kg Leergewicht mit Tragegestell.
Letztes Jahr habe ich einem Tipp im Forum folgend den G4Free auf meinem Camino und einigen kleineren Tagestouren genutzt. Mit damals ca. 32 € keine Rieseninvestition und auch bei einem Fehlkauf verschmerzbar. Dem G4Free habe ich einen abnehmbaren Beckengurt, eine zusätzliche elastische Schnur vorne, eine Versteifung für den Rücken und eine kleine Tasche für den Schultergurt verpasst. Damit landete ich bei knapp 630 g Leergewicht.
Pro Camino muss der G4Free inkl. Eigengewicht ca. 9,5 Kg aushalten. Darin enthalten sind allerdings 2,5 Liter Wasser und eine Notverpflegung für 1 Tag. In Frankreich gab es nicht jeden Tag Möglichkeiten zum Einkaufen oder Abendessen - war also sinnvoll.
Der G4Free hat die einwöchige Tour grundsätzlich gut überstanden und war gut zu tragen. Gegen Ende hatte ich jedoch den Eindruck, dass die Nähte schon stark belastet wurden. Insgesamt scheint mir der Rucksack eher für max. 6-8 Kg ausgelegt. Ein Tarp und eine Matte für den Notfall würde ich bei 9,5 Kg nicht mehr an dem Rucksack befestigen wollen. Gerade das kann auf dem nächsten Teilabschnitt meines Caminos allerdings nötig werden.
Nach wie vor halte ich den G4Free für eine gute Wahl.
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MBo reagierte auf khyal in Welches Ultralight Messer?440c finde ich jetzt nicht so prickelnd und dann noch Slipjoint nur wegen dem dämlichern Waffengesetz in D ?
Slipjoint käme für nicht n Frage, ich will daß die Klinge sicher und eindeutig bei Taschenmessern verriegelt, und "Einhandmesser" kann man ja easy benutzen und transportieren und falls man sie auch führen will, braucht man halt den "legal reason", was aber jetzt nicht so schwer ist.
Ich kann diese Einstellung sehr gut verstehen und es ist auch gut, wenn solche Nasen dadurch mal offiziell in ihre Schranken verwiesen werden.
Aber mir ist meine Lebenszeit zu schade, mich in vermeidbaren Fällen mit Anwaltbeauftragung & Kosten oder wenn das nicht reicht, vor Gericht rumzustreiten und aus praktikabler Sicht finde ich das auch eher ungünstig, ich habe ja nur dann ein Messer bei, wenn ich es auch brauche und dann empfände ich es als rel ungünstig, wenn die Rennleitung es z.B. auf der Anreise einkassierte und ich auf der Wander / Paddeltour o.A. eben dann mein Messer nicht bei hätte und es mir erst Wochen / Monate später mir wieder zurück holen könnte.
Also halte ich es anders, überwiegend finde ich eh Neckknifes mit richtig gutem Klingenstahl für mich eh die besseren Messer, die meinen Einsatzbereich besser erfüllen und die sind vom deutschen und manch ausländischen Waffengesetz auch easier.
Naja und die 2 Bereiche, wo für mich ein Einhandmesser mehr Sinn macht, kann ich durch entsprechende Handeln rel sicher stellen, daß es nicht einkassiert wird :
Wenn ich nen Einhand zu nem Job woanders mitnehme, entweder fahr ich eh mit dem Motorrad hin, dann ist der Kram im verschlossenen Motorradkoffer, wenn ich mit der Dose fahre, habe ich es in der Kleinkram Reissverschlußtasche die unter anderem Kram in meinem Rucksack ist und fällt dann unter die 3 Griff-Regel.
Und wenn ich wie heute zum Paddeln das Einhand mitnehme, kommt es schon zuhause in die Tasche der WW-Weste, die wiederum unter anderem Kram in ner Transporttasche ist, dann haben wir gleich 2 Schutzregeln, "legal reason" & 3 Griff-Regel.
Ganz easy, kein Stress, keine Rumdisktierei mit der Rennleitung, kein Einkassieren, fertig...
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MBo hat eine Reaktion von HEB erhalten in Favuit 50 L vs. G4Free 40 LLetztes Jahr nach meinem Camino hatte ich dann die Bewertungen von Robert Klink zum Favuit 50 L im Vergleich zum G4Free gesehen.
https://www.youtube.com/watch?v=HuNIlw57jjM&t=696s
Der von dem Youtuber dort angegebene Link führt zu einem Rucksack mit der Bezeichnung "Favuit Wanderrucksack 30L". Die Beschreibung erläutert dann, dass zu den 30 L Innenraumvolumen noch ca. 20 L durch die Seiten- und Fronttaschen hinzukommen, wodurch man die 50 L erhält.
Die Innenraumabmessung des Favuit 50 ist mit 30 x 15 x 62 cm³
gegenüber dem G4Free mit 34 x 20 x 58 cm³ deutlich, genauer: um 10 L, kleiner.
Beim G4Free werden die beiden Seitentaschen und die Fronttasche nicht zum Packvolumen mitgezählt. Ausgehend davon, dass beide Seitentaschen je ca. 4 L, die einzige Fronttasche 4 L und die Kopftaschen (2) insgesamt 5 L Volumen bieten - das ist nur eine Schätzung - läge der G4Free bei ca. 57 L Packvolumen.
Der o.g. Link zum "Favuit Wanderrucksack 30L" bietet den Rucksack für 27,45 € an. Die Seite verweist allerdings noch auf den baugleichen Rucksack von Dearback für 23,99 € (Angebot ist befristet). Beide Rucksäcke sind identisch ...
Wenn man die beiden Seiten vergleicht, fallen als erstes die unterschiedlichen Bewertungen auf. Dearback verzeichnet 19 Bewertungen und deutlich mehr Kritik, während die Favuit-Seite sich mit über 100 Bewertungen im oberen Bereich bewegt.
Zu meinen ersten Eindrücken:
Der Rucksack kam ordentlich verpackt an und hat sich nach 2 Tagen komplett entfaltet.
Der Favuit 50 ist passabel verbaut. Die Nähte sind ähnlich wie die des G4Free und mit Schrägband nochmals eingefasst. Die Reißverschlüsse machen eine stabilen Eindruck.
Auch das Material aus dem beide Rucksäcke bestehen ist sehr ähnlich.
Die Schultergurte des Favuit sind stabiler und mit dickerem 3D-Mesh aufgebaut. An den Gurten befinden sich Schnallen zur Befestigung von Taschen, Flaschenhaltern etc.
Er verfügt über einen gepolsterten Beckengurt und eine Rückenpolsterung, die eine , wenn auch geringe, Durchlüftung garantieren soll. Das Gurtband wurde jedoch nur an der Spitze der Seitenflügel befestigt - da entsteht Zug, das wird im Wortsinn spannend.
Der erste Befüllungsversuch zeigte bereits die Grenzen des Rucksacks auf.
Der Tragekomfort ist jedoch erkennbar höher beim Favuit 50L.
Das liegt vor allem an der Rückenverstärkung/-polsterung. Hier muss man beim G4Free deutlich konzentrierter Packen, damit nichts im unteren Rücken drückt oder sich hervorhebt.
Der Favuit 50L müsste sich nun in einem Testlauf bewähren.
Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich den Rucksack behalten werde. Zumindest für Mehrtagestouren erscheint er mir nicht optimal und würde sogar in meinem Fall gegen den G4Free nicht bestehen, da er 10 L weniger Innenraum bietet, den ich primär bepacke. Er ist etwas schmaler und etwas flacher. Das bietet z.B. auf den schmalen Brücken des Dingle Way oder den engen Wegen der Teilstrecken einiger Caminos Vorteile.
Zurückschicken werde ich ihn nicht, vor allem um meine Ökobilanz in dieser Sache nicht noch mehr zu zerstören. Er findet seinen Platz vermutlich in der erweiterten Familie irgendwo im Bereich von Tagesausflügen.
Sollte es noch einen Test geben, poste ich das Ergebnis hier.
Soweit also mein Vergleich zweier Rucksäcke im Lowest-Budget Bereich
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MBo hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Favuit 50 L vs. G4Free 40 LLetztes Jahr nach meinem Camino hatte ich dann die Bewertungen von Robert Klink zum Favuit 50 L im Vergleich zum G4Free gesehen.
https://www.youtube.com/watch?v=HuNIlw57jjM&t=696s
Der von dem Youtuber dort angegebene Link führt zu einem Rucksack mit der Bezeichnung "Favuit Wanderrucksack 30L". Die Beschreibung erläutert dann, dass zu den 30 L Innenraumvolumen noch ca. 20 L durch die Seiten- und Fronttaschen hinzukommen, wodurch man die 50 L erhält.
Die Innenraumabmessung des Favuit 50 ist mit 30 x 15 x 62 cm³
gegenüber dem G4Free mit 34 x 20 x 58 cm³ deutlich, genauer: um 10 L, kleiner.
Beim G4Free werden die beiden Seitentaschen und die Fronttasche nicht zum Packvolumen mitgezählt. Ausgehend davon, dass beide Seitentaschen je ca. 4 L, die einzige Fronttasche 4 L und die Kopftaschen (2) insgesamt 5 L Volumen bieten - das ist nur eine Schätzung - läge der G4Free bei ca. 57 L Packvolumen.
Der o.g. Link zum "Favuit Wanderrucksack 30L" bietet den Rucksack für 27,45 € an. Die Seite verweist allerdings noch auf den baugleichen Rucksack von Dearback für 23,99 € (Angebot ist befristet). Beide Rucksäcke sind identisch ...
Wenn man die beiden Seiten vergleicht, fallen als erstes die unterschiedlichen Bewertungen auf. Dearback verzeichnet 19 Bewertungen und deutlich mehr Kritik, während die Favuit-Seite sich mit über 100 Bewertungen im oberen Bereich bewegt.
Zu meinen ersten Eindrücken:
Der Rucksack kam ordentlich verpackt an und hat sich nach 2 Tagen komplett entfaltet.
Der Favuit 50 ist passabel verbaut. Die Nähte sind ähnlich wie die des G4Free und mit Schrägband nochmals eingefasst. Die Reißverschlüsse machen eine stabilen Eindruck.
Auch das Material aus dem beide Rucksäcke bestehen ist sehr ähnlich.
Die Schultergurte des Favuit sind stabiler und mit dickerem 3D-Mesh aufgebaut. An den Gurten befinden sich Schnallen zur Befestigung von Taschen, Flaschenhaltern etc.
Er verfügt über einen gepolsterten Beckengurt und eine Rückenpolsterung, die eine , wenn auch geringe, Durchlüftung garantieren soll. Das Gurtband wurde jedoch nur an der Spitze der Seitenflügel befestigt - da entsteht Zug, das wird im Wortsinn spannend.
Der erste Befüllungsversuch zeigte bereits die Grenzen des Rucksacks auf.
Der Tragekomfort ist jedoch erkennbar höher beim Favuit 50L.
Das liegt vor allem an der Rückenverstärkung/-polsterung. Hier muss man beim G4Free deutlich konzentrierter Packen, damit nichts im unteren Rücken drückt oder sich hervorhebt.
Der Favuit 50L müsste sich nun in einem Testlauf bewähren.
Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich den Rucksack behalten werde. Zumindest für Mehrtagestouren erscheint er mir nicht optimal und würde sogar in meinem Fall gegen den G4Free nicht bestehen, da er 10 L weniger Innenraum bietet, den ich primär bepacke. Er ist etwas schmaler und etwas flacher. Das bietet z.B. auf den schmalen Brücken des Dingle Way oder den engen Wegen der Teilstrecken einiger Caminos Vorteile.
Zurückschicken werde ich ihn nicht, vor allem um meine Ökobilanz in dieser Sache nicht noch mehr zu zerstören. Er findet seinen Platz vermutlich in der erweiterten Familie irgendwo im Bereich von Tagesausflügen.
Sollte es noch einen Test geben, poste ich das Ergebnis hier.
Soweit also mein Vergleich zweier Rucksäcke im Lowest-Budget Bereich
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MBo reagierte auf Ameisenigel in Welches Ultralight Messer?Ein guter Punkt. Ich persönlich brauche:
a) eine Schere, die sich auch für Zehennägel eignet: Ersatzteil Victorinox Karte - 6,7g
b) eine Pinzette, mit der ich auch bohren und dann tiefsitzende Splitter entfernen kann: von Remos - 5,8g - gibt es etwas schwerer auch von Knipex
c) ein Messer, mit dem ich auch harte und dicke Würste oder Käse zerteilen sowie widerstandsfähige Verpackungen öffnen kann: Fjällkniven U4 - 25,3g
Die klappbaren Werkzeugsammlungen aus der Schweiz fand ich schließlich schlechter als dedizierte Einzeltools.
Bierflaschen lassen sich an jeder harten Kante mit einem Faustschlag öffnen. Für Weinflaschen nehme ich meinen UL Löffel von sts.
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MBo reagierte auf Blickpunkt in Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark WiesbadenUnd krass, dass die erste Ticket Charge schon ausverkauft ist. Und welches Glück, dass uns meine Frau zu Weihnachten mit zwei Tickets beschenkt hat. 🥰
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MBo reagierte auf khyal in Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark WiesbadenNur schon mal fix als Heads-Up, bin noch am Arbeiten...
Es ist mir eine Freude, daß es 2026 mit den Fernwander-Tagen weiter geht...
4.9. - 6.9.2026 gleiche Location
Aber diesmal ein ganzes Wochenende, mehr Teilnehmer-Tickets zu günstigeren Preisen, größer, bunter, schöner
Mehr Details in den nächsten Tagen, wenn ich Zeit habe, zu schreiben...
Ich fand es dieses Jahr klasse und freu mich drauf, nächstes Jahr wieder dabei zu sein...
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MBo hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Tour ohne MesserUnd so sieht das dann aus ... noch in den Rucksack und schon sind wir 42b-konform 😵💫
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MBo reagierte auf r0bin in Tour ohne MesserDenkste! Mit diesem lose herumbaumelnden Schloss zählt das als Morgenstern und somit als illegale Hiebwaffen!
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MBo reagierte auf schwyzi in Tour ohne MesserOK, diese ganze Diskussion wäre ausgelagert besser.
Aber zu "Flugzeug" - ich probier das jedes Mal wieder. Bisher hab ich ein Vic Classic in Shanghai eingebüßt, ist zehn Jahre her. Und eins vor fünf Jahren in Tokio.
Alle anderen Flüge hat es aber problemlos geklappt, hin und zurück. Man kriegt ohne Klinge diese bescheuert eingeschweißten Essensrationen ja gar nicht geöffnet! 😠
...außerdem bin ich Tom-Hanks- geschädigt, Castaway !
Im März diesen Jahres musste ich (wie eigentlich jedes Mal) nach dem Röntgenband mal wieder zur Nachkontrolle, der Security -Mensch meinte, er habe ein Messer in meinem Rucksack gesehen und kramte endlos darin herum. Meine mit dem Brustton der Überzeugung vorgebrachten Erklärung, dass da garantiert kein Messer dein sei, beruhigte ihn schließlich und ich durfte "durch".
War auch absolut nicht gelogen, das Messer war in der Jackentasche unter dem Rucksack.😎
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MBo reagierte auf Gibbon in Welches Equipment brauche ich als Anfänger, um als Anfänger Tagestouren in Unterfranken mit Spaß bewältigen zu können?Meine Erfahrungen mit Fachgeschäften ist gemischt. Vor Ort im kleineren Outdoorladen wurde mir ein 2,5Kg Rucksack empfohlen. Den Osprey Exos (mit 1,2kg Gewicht hier noch für die meisten viel zu schwer) hatte man aus dem Sortiment geschmissen, weil der viel zu unstabil sei. Bei einem anderen Besuch gab es in dem Laden kein einziges(!) Kunstfaser T-Shirt, sondern entweder Lifestyle-Baumwoll-Shirts mit Hrischmotiven oder Marken-Merinowolle-Shirts für 100€ das Stück. Im großen Sportladen vor Ort gab es gerade mal ein einziges Trailrunnermodell in meiner Größe, der Verkäufer hatte gar keine Ahnung von Schuhen und Füßen. Die Schuhe sind bei der ersten Wanderung, weil zu viel schmal, kaputt gegangen und ich habe mir mit denen meinen ersten Schwarzen Zehnägel gelaufen.
Outdoor-Fachgeschäfte sind super darin, dich auszurüsten, wenn du in den Alpen Hochtouren mit Kletteranteil machen willst. UL-Wandern ist dort jedoch imho noch nicht angekommen. Da wird man im Netz bei spezialisierten Läden, wie z.B. dem erwähnten Chrispacks, eher fündig.
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MBo reagierte auf RaulDuke in G4free 40l - Hüftgurt Modifikation und ein paar mehrWiso überträgt man kein Gewicht auf die Hüfte, ohne Gestell?
Bei meinem Gossamer Gear G4-20 kann man den Hüftgurt ordentlich stramm ziehen und die Schultern sind merklich entlastet. Natürlich nicht ganz so, wie bei einem Gestellrucksak, aber sooo ein riesen Unterschied ist es nun wirklich nicht!
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MBo reagierte auf porifericum in UL-Portmonnaie One-FoldHi Forum,
neben meinem Erstlingswerk, dem No-Fold-Portmonnaie hier:https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/145879-ul-portmonnaie-no-fold/, habe ich auch eines erstellt, welches man aufklappen kann und genug Raum für einen 50-Euro-Schein bietet.
Eckdaten:
Maße: 10,3 × 8,3 cm (gefaltet)
Gewicht: 19 Gramm
Fassungsvermögen: 4 Karten,Kleingeld und 50-€-Scheine (ungefaltet)
Material: Beschichteter Nylonstoff
Auch hier mein Schnittmuster, jedenfalls das was ich dafür halte und mit dem ich das hergestellt habe. Wer also gehobenere Ansprüche in dieser Richtung hat, möge nachsichtig sein 😉
Viel Spaß und leichte Grüße!
SM_One-Fold 1.1.pdf
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MBo hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Tour ohne MesserUnd so sieht das dann aus ... noch in den Rucksack und schon sind wir 42b-konform 😵💫