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Ultraleicht Trekking

JanF

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Über JanF

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  1. OT: Zumindest ja schon mal die Druckknöpfe an der Reißverschlussabdeckung.
  2. JanF

    Training

    Gibt es hier Strava-Nutzer, die Interesse an einem Forumsclub haben?
  3. JanF

    Suche Trailrunner

    Weiß ich nicht, ich führe da kein Buch drüber. Hängt bei mir auch stark von der Tour ab, im Gestein der Hochgebirge und der Hochebenen Skandinaviens/Islands ist das Mesh schneller hinüber als im Mittelgebirge. Generell nutze ich für Touren, die mir wichtig sind, fast immer einen neuen Schuh, der dann bei kürzeren Wanderungen in Deutschland oder beim Joggen weitergenutzt wird. Und auf den heimischen Waldwegen habe ich fast nie Probleme mit dem Mesh (auch nicht bei viel Matsch), sondern tausche ihn dann irgendwann aus, wenn ich vermute, dass die Dämpfung runter ist. 5-6 Monate (1000-1200 km bei deinem Pensum) in der Eifel könnten durchaus passen. Wenn sich bei dir ein Muster ergibt, wo die Schuhe Löcher bekommen, wäre es auch eine Möglichkeit, diese Stellen prophylaktisch mit Seamgrip oder ShoeGoo zu verstärken.
  4. JanF

    Suche Trailrunner

    Mein Decathlon-Hinweis oben war übrigens ernst gemeint ... Mit dem verlinkten Schuh war ich auf T6-Wegen in den Alpen, weglos in Lappland, Schottland, Island und der Sierra Nevada und bin mit ihm die letzten Monate 80-100 km pro Woche gelaufen. Entsprechend sollte der Run Active Grip für deine Eifeltouren reichen, durch den Preis, die nicht stollige Sohle und das zivile Aussehen sicher auch für deine Fernreisen geeignet. Mir ist noch nicht ganz klar, ob du die 50 km pro WE wanderst oder läufst/joggst, die 800km-Regel gilt fürs Joggen, bei dem ganz andere Belastungen auftreten als beim Gehen/Wandern. Diese Regel bezieht sich auch auf die Dämpfung, die scheint bei dir ja aber auch nicht das Problem zu sein. Edit: Okay, du schreibst ja, dass die Schuhe nur zum Wandern benutzt werden. Entsprechend kannst du die 800km-Regel getrost ignorieren.
  5. JanF

    Suche Trailrunner

    Dann bleib doch einfach bei Decathlon.
  6. OT: Der DCF Rain Poncho hat aber laut Homepage nur 8 Abspannpunkte (und keine "Schlitzkapuze").
  7. Sind das auch die Daten vom MLD Pro Poncho (da finde ich nämlich keine vernünftigen Daten), oder hast du das mit dem DCF Rain Poncho verwechselt?
  8. Okay, danke für die Antworten. Essen beim Laufen und ohne abzuwaschen kann ich auch mit meinem Standardproviant, ist für mich von daher nicht so relevant.
  9. Was wären denn überhaupt die Vorteile davon gegenüber einer ausgewogenen Mischung aus konventionellen Nahrungsmitteln? Bis auf ein besseres Packmaß sehe ich da nichts. Als Nachteile würde ich sehen: - Ziemlich viele der Kohlenhydrate sind Zucker, beim Wandern und auch abends halte ich die verzögerte Aufnahme komplexer Kohlenhydrate prinzipiell für sinnvoll. - Zu jeder Tageszeit die gleiche Mischung aus Makronährstoffen. Ich vermute, es ist sinnvoller, tagsüber mehr Kohlenhydrate drinzuhaben und abends mehr Proteine. Gerade das Packmaß kann aber natürlich auf langen Touren ohne Nachkaufmöglichkeit ein guter Grund sein, finde das Thema interessant, werde das aber wohl in nächster Zeit nicht ausprobieren.
  10. OT: Der Akku der Actik Core hat nur 1250 mAh.
  11. Hier auch noch ein Text, den Andrew Skurka zu dem Thema geschrieben hat. Die Schlussfolgerung daraus wäre, nicht atmungsaktive Jacken wie die Quechua Raincut oder die von Lightheart Gear zu verwenden. Ich würde @TappsiTörtel zwar in den Details widersprechen (im Herbst im Norden oder im Gebirge ist es nicht immer warm), aber im Prinzip stimme ich ihm zu: Man sollte bei länger anhaltendem starkem Regen schlicht nicht erwarten, trocken zu bleiben. Eher sollte man schauen, dass man einigermaßen warm bleibt. Da hilft bei mir vor allem Fleece als Zwischenschicht (auch dazu Skurka) und ein zügigeres Tempo. Bei Touren mit Zelt ist es für mich auch wichtig zu erkennen, wann mir zu kalt wird, und dann das Zelt aufzubauen und in den trockenen Quilt zu schlüpfen. Da achte ich halt darauf, dass meine Finger noch nicht so verfroren sind, dass es beim Hantieren hinderlich wird. Wenn ich eine Hütte ansteuere, mache ich mir warme Gedanken und freue mich darauf, in ein paar Stunden in einer beheizten Stube zu sein.
  12. OT: Aus Wikipedia. Soll mir aber letztendlich auch egal sein. Meiner Meinung nach ist der Mensch dazu in der Lage, sowohl ohne als auch mit tierischen Produkten gesund zu leben.
  13. OT: Na ja, das ist so wohl nicht richtig, bzw. könnte man genauso gut behaupten, dass Fruchtkonsum zu nichtalkoholischer Fettleber führt. Dein Vergleich der menschlichen Physiologie mit der von Fleischfressern ist insofern irreführend, als wohl niemand behauptet, der Mensch sei ein Fleischfresser. Es geht ja darum, dass der Mensch ein Allesfresser ist, und gerade das Gebiss ist nun mal ein "Allesfressergebiss".
  14. OT: Das stimmt zumindest für Kreatin nicht (das der Mensch aber auch selbst synthetisieren kann). Was an der menschlichen Physiologie spricht denn gegen den Verzehr von Eiern oder Insekten? Wäre es nicht sowohl richtiger als auch aus Sicht von Veganern schlauer zu argumentieren, dass der Mensch prinzipiell ein allesfressender Nahrungsopportunist ist, der sich eben auch bewusst entscheiden kann, auf gewisse Nahrungsmittel zu verzichten, solange andere im Überfluss vorhanden sind?
  15. JanF

    Isomatten Test

    Evazote ist ein Markenname für eine spezielle Copolymerschaum-Matte. Wenn hier im Forum von Copolymer-Matten gesprochen wird, ist eigentlich immer die Kanchen Junga bzw. die sehr ähnlicheMatte, die @LAUFBURSCHE früher vertrieb, gemeint. Wenn man die neben eine Evazote-Matte legt, ist der Unterschied recht deutlich. Copolymer ist hellgrau, wirkt weniger porös/glatter und ist relativ "klebrig". Insgesamt ist die weniger robust, Einkerbungen von Schnüren sind etwa schneller drin und bleiben dann auch eher. Auf dem Papier haben alle Matten (Copolymer/Eva30/Eva50) quasi die gleiche Isolationsfähigkeit, durch die verschiedenen Dichten sollten sie aber unterschiedlich gut isolieren, sobald sie von einem Körper zusammengedrückt werden.
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