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Ultraleicht Trekking

JanF

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  1. JanF

    Kurze Regenhosen

    Ich nutze ganzjährig eine kurze Regenhose, die bis knapp unters Knie geht. Relativ weit geschnitten, sodass sie über die Schuhe geht und die Belüftung verbessert wird. Hat die Vorteile eines Regenkilts, aber mit mehr Bewegungsfreiheit. Drunter trage ich eine Nylonhose/Windhose, die kaum Wasser aufnimmt, damit finde ich es in Ordnung, wenn die Waden nass werden.
  2. OT: Start am Sandnesvatnnet, dann ungefähr an der Grenze entlang nach Sulitjelma und von da durch den Saltfjellet-Svartisen-Nationalpark nach Mo i Rana. Bezüglich Mücken denke ich, dass die größte Seuche schon vorbei ist, dann gibt ein niedrig abgespanntes Pyramidenzelt + Deet ausreichend Schutz.
  3. Ich bin zu der gleichen Zeit auf der westlichen Seite der Padjelanta-Seen unterwegs. Vielleicht hilft dir ja ein Blick in meine Packliste weiter. Die Kleidungswahl hat sich schon auf einigen anderen Touren bewährt.
  4. Der Alpinist Steve House schreibt hier zu dem Thema: Natürlich nur bei kalten Temperaturen einsetzen! Ich meine, so ein System auch schon hier im Forum gesehen zu haben. Ich selbst hab's aber noch nicht verwendet (nutze im Winter auch den Kovea Spider bzw. gar keinen Kocher, solange ich nicht Schnee schmelzen muss).
  5. Na gut, ist ja dein Thread! Vielleicht mach ich mal einen eigenen Thread auf, wenn es bei mir akuter wird: "Zeigt eure Rennrad-Set-ups für Mehrtagestouren!"
  6. Im Rahmen der Diskussion ja, für die Umfrage sollte "Bikepacking" aber klar definiert sein, sonst wird sie aussagelos.
  7. @martinfarrentWäre es nicht sinnvoll, im Rahmen dieses Threads zu definieren, was du mit Bikepacking meinst? Wenn ich mit nem Trekkingrad (oder auch Rennrad), zwei Gepäckträgertaschen und ner Lenkerrolle den Elberadweg fahre, würdest du das doch nicht als Bikepacking bezeichnen, oder? Wenn ich das ohne Gepäckträger mache, aber schon? Und wenn ich dann mit den zwei Gepäckträgertaschen auf nen Trail abbiege, ist das wieder Bikepacking?
  8. Okay. Im Zusammenhang mit deiner Ausgangsfrage macht ja aber nur die "Ohne Gepäckträger"-Definition Sinn, oder?
  9. @khyal: Mir wäre es jetzt um Set-ups ohne Gepäckträger gegangen. Dass man bei Gepäckträgernutzung ohne Rucksack auskommt, ist klar. Finde deinen Ansatz Gepäckträger hinten/Lenkerrolle vorne aber auch sinnvoll. @martinfarrent (und andere): Bikepacking heißt für mich "ohne Gepäckträger". Ist meine Definition da falsch?
  10. Nein, bleiben wir mal ruhig bei Essen für 2 Tage. Mir persönlich geht es eh eher um Touren auf Radwanderwegen, wo Verpflegung für länger nicht nötig sein dürfte. Die fünf Tage deshalb, weil ich finde, dass ich für kürzere Touren auch mal auf mehr Komfort verzichten kann und zudem je nach Wetterbericht minimalistischeren Regenschutz einpacken kann. Also, rucksacklose Bikepacker vor! Gerne auch mit Vorstellung ihres Set-ups!
  11. Dann mal anders gefragt: Wer ist denn hier auf Touren, die länger als 5 Tage dauern, ohne Rucksack unterwegs?
  12. Laut einer kurzen Google-Bildersuche und auch laut den Bildern auf der Revelate-Homepage haben die meisten Fahrer einen Rucksack auf. Wenn ich mal ein Aliexpress-Set als Beispiel nehme: Lenkertasche 8 l, Rahmentasche 6 l, Satteltasche 10 l, vielleicht noch 5 l am Oberrohr/Cockpit. Da wäre ich dann bei knapp 30 l, um Campingausrüstung, Ersatzteile/Werkzeug, Nahrung für mindestens 2 Tage und Wasser anzubringen. Machbar, aber auch nicht unbedingt ein Kinderspiel.
  13. Kriegt ihr denn eure ganze Ausrüstung für mehrtägige Touren inklusive Wasser und Nahrung an das Fahrrad oder tragt ihr noch zusätzlich einen Rucksack? Beim Mountainbike verstehe ich ja die Notwendigkeit des Rucksacks, wenn ich aber eher auf Straßen und Radwegen unterwegs bin, würde ich wohl schon etwas an Aerodynamik aufgeben, wenn ich dafür ohne Rucksack fahren kann.
  14. Hätte auch zum Sun Runner geraten. Oder eine (aus Evazote selbt gebastelte) Visor-Mütze mit einem kleinen Handtuch kombinieren.
  15. Danke! Nein, eine "echte" Akklimatisation gab es nicht, aber ich war im Val Grande ja schon regelmäßig auf über 2.000 m, dann eine Nacht auf der Almagellerhütte auf 2.800. In der Nähe des ersten Gipfels hatte ich leichte Kopfschmerzen, aber letzten Ende ist man ja auch schnell wieder unten.
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