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Ultraleicht Trekking

JanF

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  1. @khyal: Ich habe da schon einen Beitrag von dir gefunden, in dem du sagst, dass man etwa von der Hälfte der angegebenen Kapazität ausgehen sollte, das habe ich auch beherzigt. Um es mal konkreter zu machen: Mir geht es vor allem darum, meine GPS-Uhr zu laden. Deren Akku hat wohl 440-500 mAh (hab verschiedene Angaben gefunden), zweimal Laden reicht mir, also sollte eine 2000mAh-Powerbank für mich dicke reichen. Unter den Gesichtspunkten scheint mir der 18500er ungeschützt erhöhter Pluspol gerade der leichteste passende zu sein. Der erhöhte Pluspol dürfte ja beim Laden im Zelt nicht so relevant sein, oder? Und ist der Schutz am Akku wirklich relevant, wenn ich ihn nur mit dem Folomov verwende? Der Folomov bietet ja auch einige Schutzfunktionen (die ich nicht verstehe).
  2. Noch eine kurze Frage zum Folomov: Übersehe ich was oder dürften die folgenden leichteren Akkus nicht auch mit dem kompatibel sein: 18500 18500 erhöhter Pluspol 16650
  3. Danke für die Antworten. Die beiden vorgeschlagenen Lösungen liegen recht nah an den Werten meiner Werbegeschenk-Powerbank (3000 mAh, 73 g), muss ich mir noch mal durch den Kopf gehen lassen, ob ich für den geringen Unterschied Geld ausgebe. Gerade der Folomov geht aber in eine sehr interessante Richtung und sieht auch nach einer schön kompakten Lösung aus.
  4. Danke, @mawi! Weißt du (oder jemand anderes), ob es leichtere kompatible Akkus über oder um 2000 mAh gibt? Und kann man den Folomov-Lader auch mit nicht wiederaufladbaren AA- oder AAA-Lithium-Batterien verwenden?
  5. Kennt jemand eine Powerbank mit mindestens 2000 mAh, höchstens 70 g Gewicht und Output über USB-Buchse?
  6. @Madame_Anne: Hast du deine Route mitgetrackt oder sonstwie eine Vorstellung davon, wie viele Kilometer (und Höhenmeter) du gegangen bist? Und kannst du noch was zur Lebensmittelversorgung sagen? Wie viele Tage lagen durchschnittlich/maximal zwischen Lebensmittelläden (also Kiosks/(Super-)Märkten, nicht unbedingt Käsereien und Schutzhütten mit Küche). Danke noch mal!
  7. @Madame_AnneDanke für die Infos! Den GR55 hatte ich auch schon fest eingeplant, den GR52 werde ich mir noch mal genauer anschauen. Ich habe jetzt geplant, den Weg am 1. September zu beginnen, also einen Tag nach Ende der französischen Sommerferien. Entsprechend gehe ich nicht davon aus, dass der Weg überlaufen sein wird.
  8. Ich war 2018 Mitte Februar auf dem Fisherman's Trail in Portugal, die Temperaturen waren da sehr angenehm.
  9. Ich bin den Forststeig dieses Wochenende gegangen und will auch noch einige Dinge anmerken: - Ich finde, dass der Singletrail-Anteil für einen deutschen Mittelgebirgsweg sehr hoch ist. Bei einigen Pfaden hatte ich sogar das Gefühl, dass sie nur für den Forststeig angelegt wurden (Markierungen, aber noch kaum ausgetretener Pfad). Als ich gerade noch mal den Bericht von @Miss X gelesen habe, habe ich mich gefragt, ob die Trail-Verantwortlichen da vielleicht nachgebessert haben? - Die Markierungen fand ich teilweise ungünstig angebracht, nicht direkt an einer Kreuzung, sondern erst 100 m weiter in die richtige Richtung zum Beispiel. Auf der tschechischen Seite gibt es über weite Strecken überhaupt keine Markierungen (und hier verläuft der Weg zu weiten Teilen über Forststraßen). Ohne GPS würde ich den Weg nicht gehen wollen. - Die extrem vielen Schleifen und Schlenker, die oben schon angemerkt wurden, fand ich teilweise auch etwas nervig. Macht auch die Orientierung schwieriger. Wenn diese aber darin begründet sind, dass möglichst viel auf schmalen Pfaden gegangen werden soll, ist mir das recht. - Die Kamphütte und das Taubenteich-Biwak habe ich vom Weg aus überhaupt nicht gesehen (aber auch nicht danach gesucht), GPS-Punkte wären hier also zu empfehlen. - Das Spitzstein-Biwak habe ich mir angeschaut und fands zum Übernachten ziemlich bescheuert: Schotterboden in der Hütte, harte Erde drumherum. - In der Kneipe in Ostrov kriegt man ein Bett für 12 € und nen halben Liter Fassbrause (vom Fass!) für 1 €! - Gute Seite, auch mit Bildern und GPS-Koordinaten der Biwaks und Hütten: https://www.wandern-saechsische-schweiz.de/wordpress/arten/forststeig/ Im Vergleich zu anderen Mittelgebirgswanderwegen, die ich so gegangen bin, liegt der Forststeig ganz weit vorne!
  10. Was auch für Nichtnäher funktioniert, aber nicht unbedingt die hübschesten Ergebnisse liefert: einen Flicken aus beliebigem Nylonstoff rund zuschneiden, am Rand Seamgrip draufschmieren und ankleben.
  11. Du sagtest ja, dass es egal ist, ob ein Rucksack 5 oder 15 Kilo wiegt. Die Anatomie des Hochleistungsbergsteigers ist ja die gleiche wie beim Wanderer, es stellt sich also schon die Frage, warum er Seil und Rucksack auf den Schultern trägt (trug ), anstatt einfach einen größeren Rucksack mit Hüftgurt zu benutzen, gerade weil er ja deutlich mehr Bewegungsradius im Schulterbereich braucht. Dass ein Hüftgurt bei einem Gewicht von 10 kg Sinn macht, hat ja glaub ich auch keiner bestritten. Bei einem Gewicht von 5 kg kommen aber viele, einschließlich Ueli Steck und mir, offensichtlich sehr gut ohne zurecht und sind dann immer noch in der Lage, ihre Arme zu bewegen. Und das hat dann nichts mit stupid light zu tun. Wenn jemand dann aber einen deutlichen Komfortgewinn bei 5 kg mit Hüftgurt spürt, soll er ihn natürlich bitte auch nutzen. Mir gingen die Aussagen im Huckepack-Thread nur zu sehr in die Richtung, dass sich alle was in die Tasche lügen, wenn sie behaupten, komfortabel ohne Hüftgurt unterwegs zu sein.
  12. OT: Verdammt, der ist auch sehr schick! Ich hab mich für den Salomon entschieden, weil der sehr viel Volumen vorne hat. Somit kann ich all mein Kleinzeug und das Essen für den Tag immer griffbereit haben und hoffe, dass die gleichmäßige Gewichtsverteilung auch Vorteile bietet. Ansonsten hab ich gerade noch den Ultimate Direction Fastpack 25 hier liegen, der (bis auf das zu geringe Volumen vorne) auch einen sehr guten Eindruck macht.
  13. Hier sieht man ab 4:25, wie Ueli Steck die Eiger-Nordwand in Rekordzeit erklettert, ohne ausreichende Bewegungsfreiheit im Schulterbereich zu haben.
  14. Ein Salomon Out Peak 20 ist auf dem Weg zu mir, mit dem ich am Wochenende auf dem Forststeig hoffentlich ausprobieren kann, ob ich damit und mit knapp 6 kg Beladung noch joggen kann.
  15. Um die Diskussion zumindest wieder etwas in Richtung des Thread-Titels zu bringen: Der Phoenix hat die Möglichkeit, eine Faltmatte innen am Rücken anzubringen. Das versteift den Rucksack deutlich und hilft spürbar bei der Gewichtsübertragung auf den Hüftgurt. Ich mache das mit der GG Nightlight, die steifer ist als die Z-Lite. Der Phoenix hat die Möglichkeit, einen "richtigen" Hüftgurt anzubringen. Der ähnelt sehr dem vom alten Huckepack Lite, mit dem ich gut 12 kg tragen kann. Auch über mehr als 10 Stunden, ohne den Rucksack abzusetzen. Und auch bei sehr aktivem Stockeinsatz. Die auf der Huckepack-Homepage angegebenen 12 kg finde ich also sehr akkurat. Und verstehe nicht, warum ein Hüftgurt und eine Versteifung bei einem Rucksack gefordert wird, der beides optional bietet. Ansonsten könnten die OT-Abweichungen in diesen Thread ausgelagert werden, der ist wenigstens tot und eh schon ziemlich überladen mit dem Thema. Viel interessanter finde ich die Frage, wo die 10 Liter Differenz zwischen der Messung von @skullmonkey und @HUCKEPACKS herkommt.
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