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Ultraleicht Trekking

zweirad

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Über zweirad

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    schweiz suisse svizzera svizra

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  1. Herzlichen Dank für deinen tollen Fotos und den spannenden Bericht. Ich habe da teilweise mit dir mitgefiebert. Ich habe mir den Nordteil (Griespass bis Susa) der GTA fürs nächste Jahr vorgenommen und lese fleissig die aktualisierten Auflagen des Rothers und die von Bätzing, sowie Berichte wie diesen hier, auch wenn aus dem Südteil und bastle etwas an meiner Packliste. Ich sehe mich immer mehr darin bestärkt einen etwas unbekannteren Weg für meine längeren Wanderferien gewählt zu haben und bin froh, dass ich mich von meinem ursprünglichen Plan, einen der bekannteren Trails zu machen verabschiedet habe. Bis vor einigen Monaten war "GTA" für mich lediglich ein Videogame und so geht es wohl vielen Leuten. Diese Balance zwischen "man trifft mal einen anderen Wanderer, quatscht ein bisschen" und "keine Menschenseele" mag ich sehr. Ich plane aber mit Tarp loszuziehen und und alle paar Tage, nach Lust und Laune eine Unterkunft aufzusuchen. Einerseits um die Regionen finanziell zu untersützen und natürlich auch für eine Dusche, selber nicht kochen, die Batterien (die der Geräte oder meine) aufzuladen oder einfach mal wieder Menschen zu sehen. Auch möchte ich mehr Flexibilität und nicht um eine gewisse Zeit irgendwo sein zu "müssen". Ich denke das lässt sich auf der GTA gut verbinden. Meine Kentnisse der Italienischen Sprache beschränken sich auf ein absolutes Minimum (1-2 Sätze und einige Wörter). Wie seit ihr da durchgekommen? Habt ihr zuvor etwas italienisch gelernt? Gemäss Bätzing sei dort nicht viel mit Englisch, geschweige den Deutsch. Wie ist so das Angebot an Lebensmitteln in den Orten um seine Vorräte aufzustocken? Danke nochmals.
  2. (Formatierung durch mich) Wenn ich so an meine Zeit in der Rekrutenschule zurückdenke stimmt das definitiv. Auf diesem bequemen Stück Militärgeschichte habe ich so manche Nacht an den kuschligsten Orten der Schweiz verbracht Geschlafen habe ich immer...
  3. Willkommen hier im Forum. Ich verstehe nicht ganz, warum du vom Tarp/ Bugbivy nun auf das "schwerere" Zelt oder Tarptent wechseln willst. In der Regen läufts doch eher umgekehrt (zumindest bei mir) Warst du mit dem Tarp nicht zufrieden? Aber zu deiner Frage.Ich war bisher immer mit dem SilShelter von Integral Designs unterwegs und kann dieses empfehlen. Bin mit 193 cm ähnlich gross wie du. Zudem habe ich noch ein Shangri La 2 von Golite, welches aber wohl eher schwer zu bekommen ist. Gibt aber zwischenzeitlich einige typähnliche Alternativen dazu. Mit dem SL 2 haben wir schon einige Touren zu zweit gemacht und das Teil ist einfach super. Würds so schnell nicht hergeben. Von Big Agnes hab ich auch noch ein Zelt, nutze das aber nur noch wenn wir mit dem Auto irgenwo hinfahren und das Gewicht keine Rolle spielt. Bin damit aber ganz zufrieden, würds aber nicht auf eine Wanderung mitnehmen, da einfach zu schwer. War aber nun im Mai das erste Mal mit meinem MYOG Tarp und Bugbivy auf dem WHW unterwegs.
  4. zweirad

    Neoair Pumpsack

    Abgesehen von der schnelleren Montage deines Sacks (bedingt durch das aufschrauben des Ventils und kein Kleben wie bei mir - sympathische Idee übrigens!) und des grösseren Hubvolumens (bedingt durch den grösseren Abfallsack) kann ich jetzt keine wirklichen Vor- und Nachteile unserer Systeme erkennen. Wie du selbst schreibst, geht mit der Zeit der Beutel kaputt. Wobei ich meinem, eher schweren Sack eine schon eine gewisse Lebenserwartung zugestehe. Aber ich will da keine Schweizerisch/ Deutsche Abfallsackdiskussion vom Zaun brechen Als Trockensack geht meiner ebenfalls, auch wenn er mit 35l nicht den ganzen Rucksack ausfüllt. Die meiste Luft entweicht meiner Meinung nach bedingt durch das eher mässige TAR Ventil, welches die Luft wieder entweichen lässt und kein Rückschlagventil aufweist. Ansonsten ist mein myog Ventilanschluss zeimlich dicht und überzeugt mich eher als das Original mit diesem seltsamen Loch, welches gemäss einigen Berichten nicht wirklich gut halten soll (Hörensagen, hab den Originalsack nie live gesehen). Ich werds sehen. Hab im Gegensatz zu euch noch keine Langzeiterfahrungen damit sammeln können. Eigentlich warte ich ohnehin nur auf eine etwas trockeneres Zeitfenster um noch drei Tage raus zu gehen, bevors nächste Woche wieder an die Arbeit geht.
  5. zweirad

    Neoair Pumpsack

    Habe heute aus langeweile (Start meiner geplanten Tour musste ich wegen Gewitter verschieben) etwas rumgebastelt. Herausgekommen ist mein 35 l Abfall-Pumpsack. Das Ventil habe ich aus dem Flaschenhals einer PET Flasche gemacht. In diese habe ich als Dichtung einen dünnen Streifen EVA aus Resten geklebt. Das ganze dann in einer Ecke eines 35 l Abfallsack geklebt. Funktioniert, benötigt ca. 10 Füllungen (habe nicht nachgezählt) um meine Uberleite in Large zu füllen. Das Original könnte ich noch als Sitzsack nutzen. Wasserdicht ist meiner aber auch, da ich das Loch mit dem Deckel verschliessen kann. Ach ja. Gewicht: 48 Gramm/ Kosten: Was kostet ein gebührenfreier Abfallsack? Wiegt jetzt nicht wirklich viel weniger als das Original und ob ich ihn dann wirklich oft mitnehmen werde, wird sich zeigen. So richtig gestört hat mich das "mit dem Mund aufpusten" noch nie, aber es gehört auch nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen am Lagerplatz. Desweiteren habe ich meine XLite jahrelang mit dem Mund aufgepustet und könnte nichts negatives berichten. Hatte halt einfach Lust etwas zu basteln
  6. OT: Den Vorschlag habe ich ihr auch schon unterbreitet und er stiess nicht unbedingt auf Gegenliebe Meine Freundin befürchet (zu recht?) das der Pumpsack bei ihrer Exped dann nicht mehr satt sitzt und die Luft teilweise am Ventil vorbeigeht. Hab heute mal einen Versuch mit einem Abfallsack gemacht. Scheint grundsätzlich zu funktionieren, muss aber im Ventilbereich noch deutlich verbessert werden.
  7. Das sind doch mal gute Neuigkeiten. Das Ventil der TAR hat mich noch nie so 100% glücklich gemacht. Mit dem Pumpsack liebäugle ich schon eine Weile, erst recht seit meine Partnerin einen zu ihrer Exped bekommen hat. Einerseits fänd ich das Teil schon toll, andererseits ist es wieder zusätzliches Gewicht. + 1. Ebenfalls Uberlite mit Knopflochgummi, aber in Large oder wenns kälter wird mit der XLite in Large und Knopflochgummi. Was Luftverlust/ Schäden betrifft, hatte ich nur mit der Vorgängerin meiner XLite (habe den Modellnamen vergessen) Probleme. Sowohl mit der XLite, als auch der Uberlite hatte ich bisher keinerlei Probleme/ Luftverlust.
  8. Ich persönlich würde dir auch eher von Titantöpfen abraten. Schlechte Wärmeleistung, recht teuer. Ich hab meine beiden Titantöpfe allesamt verkauft und bin nach einer Empfehlung aus dem Forum bei diesem Topf von Trangia gelandet. Alleine nutze ich die 1 l Variante, zu zweit die 1.5 l. Nutze den auch als Essgeschirr. Achtung beim Fassungsvermögen: 1 Liter bedeuted 1 Liter gefüllt bis zum Rand, sprich effektiv ca. 7 dl, wenn du noch rühren willst. Alleine reicht der für mich perfekt.
  9. Die "Via Alpina" im Titel hat mich gleich angesprochen Habe selbst schon einige Etappen davon in der Schweiz gemacht und bin vor rund 3 Jahren mit einer Kollegein in 5 Tagen das Stück von Meiringen nach Lenk gelaufen. Ich bin mit 193 cm ähnlich gross wie du. Einige Gedanken zu deiner Ausrüstung, da ich praktisch nur Touren im Stile der Via Alpina mache. Hier meine Liste. Vielleicht hilft sie dir. Ich bin sicher nicht der UL Guru und habe selber noch einige Sachen an denen ich Gewicht sparen könnte. Schlafen: Ich nutze einen Cumulus Comforter M350 mit 2 zusätzlichen Daunenkammern. Hat mich total rund 200 Euro gekostet und wiegt 632 Gramm. Ich nutze den bis knapp über dem Gefrierpunkt. Meine Freundin hat seit kurzem auch einen Custom Made Schlafsack von Cumulus, da sie für eine Frau eher klein ist. Ich finde Preis/ Leistung/ Service (Kommunikation) ausgezeichnet und bin mit meinem Comforter sehr glücklich. Meine Partnerin ist mit ihrem Schlafsack ebenfalls zufrieden. Von meiner Seite eine klare Empfehlung für Cumulus. (Klingt vielleicht wie Werbung, ist aber meine Meinung und ich erhalte nichts dafür). Rucksack. Ich nutze seit vergangenem Jahr einen Atompacks. Meine Freundin hat seit kurzem den Berghaus Fasthike und ist damit sehr glücklich. Meiner Meinung nach ist das Preis/ Leistungsverhältnis beim Berghaus Fasthike 40 ausgezeichnet. Ich habe ihn aber bis anhin noch nie getragen. Jedenfalls wäre er deutlich leichter als deiner. Unterkunft: Hier könntest du mit einem Tarp oder Tarptent sicherlich noch ein paar hundert Gramm sparen. Ich nutze seit längerem schon ein SilShelter (alleine) oder ein Go Lite ShangriLa 2 (Touren zu 2). Seit Kurzem bin ich mit einem MYOG Tarp unterwegs, aber da hat wohl jeder seine eigenen Präferenzen. In alpinem Gelände tendiere ich gerne zu etwas mehr Schutz, da das Wetter etwas extremer sein kann als im Tal. Ich verwende je nach Unterkunft einige von den kurzen Piranha Heringe und jeweils 2-4 längere Heringe, welche ich bereits aus früheren Zeiten habe. Die Piranhas sind aber auf felsigem Untergrund nicht unbedingt die erste Wahl. Kleider: Lange Unterhosen hätte ich noch nie vermisst. Beim Laufen solltest du warm genug haben. Ansonsten Regenhose. Im Camp dann zusätzlich Schlafsack/ Quilt. Handschuhe/ Kappe finde ich sinnvoll, wobei du überlegen kannst nur Kappe oder ein etwas dickeres Schlauchtuch zu nehmen. Das Schlauchtuch ist auch tagsüber wertvoll. Softshelljacke finde ich recht schwer. Ich persönlich nutze ein Fleece in Kombination mit der Regenjacke. Selber verfolge ich das Prinzip das ich im kältesten Moment meiner Tour alle Kleider anziehen kann die ich dabei habe. Auch wasche ich meine (Unter)wäsche täglich in einem Bergbach (natürlich ohne Seife). Schuhe: Ich nutze nur noch Trailrunner. Zu diesem Thema gibt es unzählige Diskussionen. Ich würde auch für Alpinwanderungen nichts mehr anderes verwenden, rate aber jedem sich und seine Füsse daran zu gewöhnen und die Trailrunner nicht auf der ersten Mehrtageswanderung das erste Mal auszuprobieren. So oder so, scheinen mir deine Treter sehr schwer. Da gibt es selbst bei Bergschuhen deutlich leichteres. Kleinscheiss (was für eine lustige Bezeichnung): Powerbank hätte ich noch nie vermisst. Lampe geht leichter. Regenschutz würde ich weglassen, aber ich habe die Diskussion auch schon mit meiner Freundin geführt. Brauchst du ein so schweres Messer? Mir reicht das kleine Victorinox für den Schlüsselbund. Küche: Für Touren alleine bin ich mittlerweile 100% von Gas überzeugt. Zu zweit macht es mich nicht so recht glücklich. Auch wenn das andere anders sehen mögen, würde ich nicht ohne Kocher los. Gerade bei kaltem, miesen Wetter (in den Bergen) kann ein warmes Getränk oder was warmes zu Essen viel zur Motivation beitragen. Aber jeder wie er mag. Auf den Teilen der Via Alpina die ich kenne war Wasser nie ein Problem. Ansonsten würde ich mir überlegen einen etwas grösseren Platypus zuzulegen, damit du etwas mehr Wasser mitnehmen kannst. Ich hatte nun im Tessin und auf dem Jura Höhenweg ab und an mal das Problem das Wasser knapp war und dann war ich jeweils froh etwas mehr einpacken zu können. Aber das hängt auch immer vom Wetter und dem persönlichen Durstgefühl ab. Noch ein paar Gedanken die ich jeweils auch weitergebe. Schau zuerst ob du mit den bereits vorhandenen Sachen sinnvoll etwas umstellen kannst, bevor du viel Geld ausgibst. Dann würde ich zuerst bei den Sachen Geld ausgeben bei denen du viel Gewicht einsparen kannst. (Schuhe/ Rucksack/ Schlafsack). Vielleicht kannst du einige Sachen auch selber machen? Gerade ein Spirituskocher ist in wenigen Minuten gebaut. Auch Gebraucht ist immer eine Überlegung wert. Nun wünsche ich dir schon jetzt viel Freude unterwegs...
  10. zweirad

    Milchpulver verpacken?

    Ich hatte schon Schraubdosen aus der Apotheke, welche mir aber zu schwer und klein wurden. Neulich auf dem WHW hatte ich einen Ziplock dabei und hatte keinerlei Probleme das sich da etwas im Verschluss festgesetzt hätte. Das Kaffeepulver hatte ich übrigens in einer 2.5 dl Smoothieflasche (Weithals) dabei. Da passt überraschend viel rein wenn man beim abfüllen immer mal wieder etwas klopft. Die Originalverpackung würde ich nun nicht verwenden, da ich gerne portioniere und nur in etwa soviel mitnehmen, wie ich benötige (ca. 30 gr am Tag). Gefrierbeutel (zumindest meine) wären mir zu heikel, da ich schon gerne etwa einigermassen robustes möchte. Vorteil beim transparenten Gefässen ist die Übersicht über die verbleibende Restmenge.
  11. OT: Danke für den Hinweis. Die VII hat ja den Preis eines Einfamilienhauses, dafür ist die VI nun über 10% günstiger geworden und ich überlege einmal mehr
  12. Ich bin seit einigen Jahren ausschliesslich in meinen Salomon Speedcross oder Brooks Cascadia unterwegs. Sogar im Winter war ich immer mit den Brooks und Snowline Chainsen unterwegs wenn die Schneedecke es zuliess, resp. ich keine Schneeschuhe brauchte. Ich laufe auch viele Alpinwanderwege (bis T6) mit den Trailrunnern. Von technisch einfachen Wegen will ich gar nicht erst sprechen. Ich sag nicht das dies jeder so machen muss. Ich habe mich da auch langsam herangetastet und je nach bereits erwähnter Situation (Geröll, Schutthalden, Blockgestein) erfordert es besondere Vorsicht, aber das tuts bei schweren Schuhen auch. Ich behaupte das meine Füsse/ Gelenke inzwischen besser trainiert sind als sie es früher waren. Altschneefelder können natürlich ein Problem sein, da man mit schwereren Schuhen einfacher Stufen schlagen kann. Es geht aber auch mit den Trailrunnern und sonst gibts ja eben noch die Schuhketten oder einen leichten Pickel. Ausserdem stellt sich für mich bei Schneefeldern/ Schneebrücken) im Frühling ohnehin immer die Frage ob eine Überquerung sinnvoll ist (--> unterspült?, einbrechen, abrutschen/ abstürzen), aber ich schweife ab.
  13. zweirad

    Neoair Pumpsack

    Wie hast du den Übergang vom Pumpsack zu der Matte gestalltet? Hast du vielleicht ein Foto davon oder eine Quelle wo ich das finden könnte?
  14. Ich hab mich damals bei zahllosen Tagestouren von den schweren Bergschuhen auf die leichten Trailrunner umgewöhnt und laufe damit nun problemlos auch mehrtägige Touren. Gerade wenn deine Füsse und insbesondere die Gelenke usw. das Barfussgehen gewohnt sind, sollte dir das laufen in leichten Schuhen leichter (was für ein Wortspiel) von der Hand, oder eher dem Fuss gehen. Gut trainierte Füsse, Gelenke und Bänder stecken dann auch mal ein abknicken des Fusses weg. Ich persönlich würde aber nicht gleich auf einer Mehtageswanderung auf leichte Schuhe umsteigen und empfehle das auch meinen Freunden. Das kenne ich. Als ich zu Beginn meiner "UL Karriere" von den schweren Raichle Bergschuhen auf die etwas leichteren Lowa Renegade umstieg, wollte mit der Verkäufer die Schuhe fast nicht verkaufen, als ich ihm sagte, dass ich damit auch Alpinwanderwege laufen will Heute laufe ich diese mit den Salomon Speedcross. Wenns nach gewissen Beratern in den Geschäften geht, kann man eine Nacht in der freien Natur ohne Hillebergzelt nicht überleben.
  15. Würde ich nach meinen bisherigen Erfahrungen mit der Uberlite nicht unterschreiben. Ich pumpe die Matte (mit dem Mund) jeweils auch nur eher weich auf, sodass ich etwas einsinke und hatte nie kalt von unten. Ich würde sogar so weit gehen, dass man bei Temperaturen um rund 5 Grad C keinen Unterschied zur XLite feststellt.
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