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Ultraleicht Trekking

zweirad

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Über zweirad

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  1. Solche "Berg"listen schaue ich mir immer gerne an, da dies auch mein bevorzugtes Einsatzgebiet ist. Was den Schlafsack angeht, bin ich ganz bei @Trekkerling. Ein Schlafsack mit 9°C Extremtemperatur!! erachte ich für den von dir geschilderten Einsatzbereich als ungeeignet. Selbst im August mit Bivysack und Daunenjacke wäre mir das deutlich zu heikel. Ich persönlich würde für den Einsatzbereich etwas mit Komforttemperatur um 0°C suchen. Mag pessimistisch erscheinen, ist aber in den Höhenlagen durchaus realistisch. Habe ich selber schon mehrfach erlebt. Auch die Isomatte erachte ich dafü
  2. Wie bitte? Ego-Sichtweise. Das Gipfelplateau (roter Kreis). Mein Nachtlager (oranger Stern) befand sich, wie bereits geschrieben etwas versteckt, rund 300 Meter entfernt hinter einer Kapelle. Also massig Platz übrig. Nichts für ungut, aber du darfst dir deine Lektion in Anstand gerne für jemanden anderen aufbewahren. Ausserdem lasse ich mich ohne Kenntnis der Sachlage ungern als Egoisten abstempeln. Abgesehen davon ist leider nicht auf jedem Gipfel, oder drumherum derart viel Platz das man vom Gipfel ausweichen könnte. Hier zum Beispiel gabs genau diesen einen, einigermassen
  3. Die paar Leute waren kein Ding. Zu meiner grossen Überraschung kamen zum Sonnenuntergang hin nochmals ein paar Nasen auf den Gipfel. Nach Sonnenuntergang war kein Mensch mehr und mein Tarp war ohnehin etwas versteckt. Hotel zu, Bahnen zu, alles zu - absolute Ruhe Der Wind war zu Beginn kein Problem. Ab 1 Uhr legte der aber echt zu und das machte dann echt keine Freude mehr. Und ich habe eigentlich bewusst noch einen Platz hinter einer Mauer gewählt. Viel Platz habe ich in der Dackelgarage ohnehin nicht und mit dem Wind flatterte dann auch ständig die Zeltwand an den Quilt. Wenigstens w
  4. Nachdem mein langes Osterwochende von Arbeit unterbrochen wurde, machte ich mich gestern Nachmittag auf um mal wieder eine Nacht draussen zu verbringen. Die Tour wäre auch an einem Tag machbar gewesen, aber um das gings nicht. Ich wollte einfach mal wieder draussen übernachten. So machte ich mich am frühen Nachmittag in Weggis auf den Weg auf die Rigi Kulm. Ich war nicht der einzige mit dem Plan. Je später es aber wurde, desto weniger Leuten begegnete ich und da im Moment ohnehin wenig Touristen untwegs sind, war ich auf dem Gipfel praktisch alleine. Leider frischte der Wind in der Nacht m
  5. Ich gehöre auch zu den IPhone Benutzern. Da mich der Apple eigene Steckerstandard ebenfalls sehr stört, habe ich mir für längere Touren nach einer Lösung umgesehen. Das Resultat ist ein Lightning auf Micro USB Adapter (1 Gramm). Mico USB Kabel habe ich für das Laden der beiden Kameraakkus (RX 100 VI) und Ladegerät für die Eneloop ohnehin auf längeren Touren dabei. Mit dem Adapter muss ich kein extra Kabel mitnehmen, welches nur zu einem Gerät passt. Die gelbe Schnur ist nur, damit ich das kleine Ding am Kabel festmachen kann. Wiegt auch mit Schnur nur 1 Gramm
  6. Zeit für Model #4 Im Grunde wollte ich lediglich eine leichte Version meines Atompacks haben. Vom Gewicht abgesehen ist dieser eigentlich der perfekte Rucksack für mich. Im Wesentlichen habe ich mich für meinen "DIY Atom" an mein bisheriges und bewährtes Schnittmuster gehalten jedoch kleine Verbesserungen/ Ideen aufgenommen, welche ich vorallem hier im Forum aufgeschnappt habe. So habe ich nun bspw. den Boden auf der Aussenseite abgerundet was deutlich entspannter zum Nähen war, da weniger Ecken. Die Idee habe ich im Faden von @Andreas K. abgeschaut. Weiter habe ich die Form der T
  7. OT: Also nach meinen Erfahrungen ist das sehr wohl richtig. Ich habe vor rund 2 Jahren für mein defekts ETrex 30 für eine Reparatur angefragt. Das Display brach nach einem Sturz, das Gerät funktionierte aber noch. Die Aussage vm Garmin Kundendienst war klar: - Reparaturpreis knapp CHF 50 unter dem Neupreis. Ich hätte als Ersatz ein repariertes Gerät erhalten. - Laut der Aussage des Kundendienstmitarbeiters werden die Geräte im Ausland repariert und dann als Austauschgeräte für Reparaturen abgegeben resp. verkauft. Ob das stimmt kann ich natürlich nicht überprüfen. Das mit
  8. Das weiss ich nicht. Naja. Mit dem abschliessen eines Jahreabos funktioniert der Notruf auch immer. Grundsätzlich fände ich die Idee mit dem "ein Notruf inklusive" auch sympathisch. Aber Garmin resp. GEOS ist halt ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen und die Menschen in deren Notrufzentrale arbeiten auch nicht gratis. Anbei noch eine Info aus der Mail von Garmin als sie die Preiserhöhung der Jahresgebühr angekündigt haben. Naja. Garmin versteht das InReach Mini laut deren Kommunikation auch nicht als GPS, sondern als "Kompaktes Satelliten-Kommunik
  9. 1.) Da bin ich mir nicht zu 100% sicher. Du kannst nämlich Tracks hinterlegen. Ob du denen dann Folgen kannst weiss ich offen gestanden nicht. Ich vermute nein. Da ich ohnehin immer mein ETrex32x dabei habe, habe ich das nie ausprobiert. 2.) Ja. Du kannst auch den Intervall festlegen. Ich hatte es so eingerichtet das alle 30 Minuten ein Trackpunkt gespeichert wird. Möglich ist (abhängig vom Vertrag) 2, 10, 30, 60 und 120 Minuten. Sinn dahinter ist auch, dass die Rettungsorganisationen in etwa wissen in welche Richtung du dich bewegst. 3.) Herrvorragend. Die erste App von Garmin die
  10. Ich hatte letztes Jahr auf der GTA ein InReach Mini dabei. Die Handyverbindung läuft über Bluetooth. Brauchst du allerdings nur wenn du Textnachrichten schreiben willst, was theoretisch zwar auch übers Gerät funktioniert. SOS Funktion habe ich glücklicherweise nie gebraucht Ich habs für (Standard)nachrichten an meine Partnerin und fürs Wetter gebraucht. Als GPS ist es insofern brauchbar das es einfach deine Postion (Koordianten) anzeigt und diese auch mit den Textnachrichten verschickt (falls gewünscht). Theoretisch würde auch eine rudimentäre Art der Navigation zu vorgängig gespeich
  11. Ich nehme an du hast dieses Thema schon gesehen? Mein personalisierter Atom ist seit Juli 2018 im Einsatz. Ein toller Rucksack, aber leider nicht gerade wahnsinnig leicht. Kleine Zusammenfassung: - 698 Gramm mit zwei Hüftgurttaschen (je 32 Gramm), also 632 Gramm nur für den Pack. - Material ist bei mir das VX21 (Rückenpartie dürfte Cordura? sein). Das Teil ist wahnsinnig robust. Kugelsicherheit müsste ich noch prüfen Ernsthaft. Das Material ist echt enorm robust. Ich schrame auf meinen Touren ab und an mal an einem Felsen und das Zeug sieht aus wie am ersten Tag. Würde aber vermutl
  12. Bei mir liegt die Flexmat immer auf einem Polycro. Dieses dürfte wohl einiges empfindlicher als dein Bivyboden sein. Ich sehe jetzt nichtmal im Ansatz irgendwelche Schäden, welche auf die Flexmat zurückzuführen wären. OT: Überhaupt weist das Polycro kaum Schäden auf und mind. einer der beiden Schäden ist auf einen Fehler meinerseits zurückzuführen. Der andere vermutlich auf ein Ästchen o.ä. Lange Rede kurzer Sinn. Die "Spikes" (wenn man die so nennen will) der Flexmat werden deinem Bivy sicher keinen Schaden zufügen. Da hätte ich jetzt mehr Angst das ein übersehens Ästchen o.ö. den Bivybode
  13. 19. Tag - 28.08.2020 oder die schöne Überraschung Talosio nach San Lorenzo 16.2 Kilometer, 1419 Höhenmeter, 6 Stunden 43 Minuten Nach einem spärlichen Frühstück machte ich mich sogleich auf den Weg. Dieser führte mich schnurstracks vorbei an einigen (Ferien)häuschen und Alpen in die Höhe. Kühe unterwegs Im Gegensatz zu den letzten Tagen zeigte sich das Wetter heute etwas wolkenverhangen und etwas weniger freundlich. Aber wenn ich so an die vergangenen zwei Wochen denke, ist das nun jammern auf enorm hohem Niveau. Dank des Wetters und den angenehmen Wegen war der Aufstieg zum na
  14. 18. Tag - 27.08.2020 oder die bescheidene Unterkunft Ronco nach Talosio 14.8 Kilometer, 1327 Höhenmeter, 6 Stunden So! Die Schuhe sind ausgelüftet, weiter gehts Zu meiner Überraschung hat mich der nahe Fluss nicht gestört und ich habe geschlafen wir ein Murmeltier. Aber vielleicht war ich nach dem gestrigen Tag und dem grossen Bier auch einfach müde genug Nach 8 Uhr zottelte ich los, am grossen Helikopterlandeplatz an der Hauptstrasse vorbei und suchte noch den Geocache bei der nahen Kapelle. Weiter gings die Strasse runter zum Ortsteil Forzo. Der Rother sagt die zweite Brücke r
  15. Habs eben nochmal nachgemessen. Meiner ist 115 cm breit und 230 cm lang. Ich bewege mich viel in der Nacht (was meine Partnerin wohl bestätigen würde) und mir reichen die 115 cm. Diesen Winter hatte ich den Comforter einige Male als zusätzliche Iso über dem Schlafsack und selbst da war die Breite ausreichend.
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