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Ultraleicht Trekking

zweirad

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  1. Hallo Ich war ja im Mai und dementsprechend war es wohl etwas kühler als im Juli (vermute ich). Klimatabellen gibts aber zu Hauf im Netz und selbst bezügl. der Midgets gibts eine Vorhersage Bzgl. deiner Liste. Einiges wurde ja bereits gesagt: Ich nehme an beim Big Agnes ist das Innenzelt dabei? Ich frage weil du in der Bechreibung explizit nur die "Aussenhaut" erwähnst und 665 gr scheint mir etwas gar leicht für das Zelt (kenne das Teil aber nicht). Schlafsack liner habe ich schon vor Jahren rausgeworfen. Lieber am Abend eine Katzenwäsche und so in den Quilt. Aber da hat jeder seine Präferenzen. Luftmatratze ginge deutlich leichter. Uberlite genügt = 240 gr gespart. Groundshet würde ich weglassen, zumal du ein vollwertiges Zelt hast und die Böden sehr zeltfreundlich sind. Falls es den eines sein muss --> Polycro Folie = 300 gr gespart. Gamaschen brauchts nicht. Du läufst sehr viel auf "befestigten" Wegen. = 28 gr gespart. Daunenjacke würde ich weglassen. Habe ich nie vermisst, auch Abends nicht. = 223 gr gespart. Regenrock würde ich persönlich durch Regenhosen ersetzen, aber das ist Geschmackssache. Meine MYOG Regenhosen wiegen 81 gr. Ich hatte ja ohnehin Wetterglück. Allenfalls noch was wasserdichtes für die Hände. Ich hatte von Raidlight die wasseredichten Handschuhe dabei und am letzten Tag trug ich die durchgehend. Aber geht natürlich auch ohne oder sicherlich preiswerter --> MYOG. Das war mein Senf dazu. Nun wünsche ich dir eine schöne Tour und viel Spass. Auch wenn der Weg etwas gar gut besucht ist, war es ein cooles Erlebnis und ich erinnere mich gerne daran zurück.
  2. @Zippi Meine Yeti Daunenjacke hatte mal näheren Kontakt mit Stacheldraht. Yeti hat das Loch zu einem sehr fairen, ich würde fast sagen günstigen Preis fachmännisch repariert. An der Jacke ist nichts mehr zu sehen, top! Dasselbe bei Haglöfs, in welche ich mal ein Loch brannte. Nicht ganz so günstig, aber immer noch sehr fair und fachmännisch. Mein Rat also: Hersteller!
  3. @ThomasK Von Eile konnte bei mir keine Rede sein. Ich bin eigentlich nur schnell aufgestanden um den Sonnenaufgang noch einigermassen zu erwischen. Mit Frühstück usw. habe ich mir dann viiiiiiel Zeit gelassen und die Sonne genossen. Habe im Abstieg sogar noch einen Versuch im Schneehöhlenbau gewagt. Hätte wohl auch geklappt, aber ich habe einerseits den Arbeitsaufwand alleine unterschätzt und hatte nicht die passende, wasserdichte Kleidung dabei. In Erinnerung wird dir eure Tour aber sicherlich auch
  4. Ich wollte letztes Wochenende auch mal wieder irgendwo "draussen" übernachten und habe mir dafür eine schöne, kleine Schutzhütte auf 2070 müM in der Innerschweiz ausgesucht. Das Wetter war top. Da leider erst ab rund 1590 müM ausreichend Schnee vorhanden war, habe ich die Schneeschuhe die ersten 900 hm auf dem Rucksack mitgetragen. Hier hat sich mein Atompacks, sowie der Cumulus Quilt, neben anderen Ausrüstungsgegenständen mal wieder hervorragend bewährt. Da es mit mit +/- 0° C in der Nacht (Hütte hat keine Heizung, Licht, Wasser usw.) verhältnismässig mild war, konnte ich mal die Komfortgrenze meines Cumulus Comforter M350 ausreizen (würde die 2° C unterschreiben). Da ich mit kühleren Temperaturen rechnete, hatte ich noch den WM Summerlite dabei und konnte so extrem gemütlich schlafen. Wenn ich schon am Ausrüstung loben bin. Meine MSR Evo Ascent sind nun rund 13 Jahre alt und erst in diesem Jahr musste ich das erste Mal zwei dieser Kunststoffbefestigungsriemen ersetzten, da die ersten gerissen sind. Nicht unbedingt die leichtesten Schneeschuhe, aber ein Top-Produkt! Auch wollte ich mal schauen, wie sich mein neuer Spirituskocher (Storminstoves) bei Kälte schlägt. Das Ding ging 1A an. Da das Wasser nahe am Gefrierpunkt war, dauerte das Kochen natürlich etwas länger. Anbei ein paar Impressionen von Unterwegs, der Nacht und dem Sonnenaufgang. Die Bilder entstanden mit der Rx100 VI und dem Manfrotto Pixi. Zum Glück hatte ich den Ersatzakku dabei. Der eine Akku hatte nämlich gar keine Lust auf Kälte. Durch den Vollmond und das bisschen Schnee bedingt war es recht hell. War ein tolles Erlebnis
  5. Hallo und willkommen im Forum. Mir wurde seinerzeit in diesem Thema gut geholfen. Ich besitze seither den Comforter M350. Da ich 193 cm gross und rund 85 kg schwer bin, habe ich den Quilt mit einer zusätzlichen Daunenkammer (+ 30 gr Daune in der Kammer) bestellt. Mein Quilt wiegt jetzt 632 gr und ist rund 17 cm länger. Dies da ich mir die "Decke" auch gerne mal über den Kopf zieh. Was du nun für eine länge benötigst kann dir hier wohl keiner sagen, da dies halt sehr von den persönlichen Vorlieben abhängig ist. Wenn du also sagst, dass dir die Masse vom M400 (210 cm x 120 cm), insbesondere die 120 cm Breite reichen und du nicht die 140 cm vom L500 benötigst, würde also nichts gegen den M400 mit einer zusätzlichen Daunenkammer sprechen. Ich habe übrigens 20 Euro Aufpreis für meinen Extrawunsch bezahlt. 120 cm waren mir bis anhin nie zu schmal, auch nicht letztes Wochenende, als ich drunter noch meinen WM Summerlite als zusätzliche Isolation hatte. Falls du noch Fragen hast, immer her damit oder schau doch auch mal im oben verlinkten Thema nach.
  6. Ich komme alle zwei Jahre in den Genuss eines 1. Hilfe Auffrischungskurses und musste dieses Wissen leider einige Male anwenden. Ich habe heute die Gelgenheit genutzt und die Instuktorin (eine erfahrene Rettungssanitäterin) gefragt, was sie einpacken würde, resp. ihr mein "Set", welches folgendes beinhaltet vorgestellt: Material für einen Druckverband (Kompresse, Fixierbinde, etwas Klebband) 10 ml Betadine (Desinfizieren) 1 Paar Einweghandschuhe (Blasen)pflaster. Zeckenkarte Pfeife (für Notsignale) Schmerzmittel (Panadol) + was gegen Magenschmerzen und Durchfall kleine, selbst verfasste Anleitung mit den häufigsten Verletzungsbildern in den Bergen, den wichtigsten Verhaltenshinweisen, Angaben zu meiner Person und Kontaktdaten meiner wichtigsten Bezugspersonen. Wiegt 84 Gramm. Aus Gründen der Bequemlichkeit nehme ich immer dieses Set mit. Die Menge wird allenfalls etwas an die Tourlänge und das bereiste Land angepasst. Ich bin in der glücklichen Lage keine Allergien zu haben und ich benötige auch nicht regelmässig Medikamente. Ihre erste Aussage. Viel wichtiger als viel Material ist der Mut zu Handeln und eine Entscheidung zu treffen (unterschreibe ich vorbehaltslos). Sie würde zusätzlich noch eine Rettungsdecke einpacken. Die habe ich aus Gewichtsgründen vor einigen Jahren rausgeworfen, werde die 60 Gramm zukünftig aber wohl wieder mitnehmen. Blasenpflaster seien natürlich nicht unbedingt nötig. Das Pflaster macht das Laufen mit einer Blase aber deutlich angenehmer. Emergency Bandage/ Israeli Bandage, Toruniquet (wurden hier schon thematisiert) oder Chest Seal erachte ich als grossartige Mittel. Ich persönlich würde aber keines der Mittel auf eine Wanderung mitnehmen. Ein Defibrillator hat ebenfalls schon so manches Leben gerettet und auch den nehme ich nicht mit. Ich denke es gibt nicht das eine perfekte Set. Zu berücksichtigende Faktoren sind: Krankheiten/ Allergien, Jahreszeit, Lage der Tour (Zivilisationsfern?), medizinischem Standard im Reiseland, der Möglichkeit gewisse Sachen nachzukaufen, dem eigenen, subjektivem (Sicherheits)empfinden. Ich persönlich verfolge mit meinem Set die Philosophie: Soviel Material um kleine "Verletzungen" verarzten und die Tour fortsetzen zu können/ Verletzungen nach Möglichkeit soweit versorgen zu können um ins Tal abzusteigen um eine Tour abzubrechen. Gravirendere Verletzungen nach Möglichkeit soweit versorgen, dass der Patient bis zum Eintreffen der Rettungskräfte stabilisiert werden kann. Ich habe bisher aber auch nur Länder bereist, die einen gewisse medizinische Versorgnung gewährleisten. Ob ich meiner Anforderung mit diesem Set gerecht werde? Ich weiss es nicht und ich hoffe es nie herausfinden zu müssen. Die Aussage "Ich brauche nichts, im Notfall rufe ich halt die Rega (Rettungshelikopter)" erachte ich als unverantwortungslos und dumm. Von der ganzen "Materialschlacht" abgesehen, schadet es wohl nichts das Wissen von Zeit zu Zeit aufzufrischen. Ich bin selber immer wieder überrascht, wieviel über die Jahre verloren geht.
  7. Meinst du sowas hier Gemäss diesem Beitrag, welcher sich auf eine Auskunft von Stormin bezieht, soll die Gewichtseinsparung allerdings vernachlässigbar sein. Ich hab mir den Aufpreis deshalb gespart. Was den von momper ins Spiel gebrachten Fasthike wieder interessant macht Als ich meinen Atompacks bestellt habe, konnte ich einige Extrawünsche ohne Aufpreis anbringen. Auf Grund meiner Grösse war mir vorallem der lange Rücken sehr wichtig. Somit relativierte sich der Preis für mich wieder etwas. Aber natürlich kriegst du für dieses (oder weniger) Geld auch andere, sehr gute Rucksäcke. Allenfalls ist ja sogar MYOG Rucksack etwas für dich? Waren damals auch meine ersten Projekte. Grossartige Inspirationen findest du hier ja zu genüge.
  8. Der letzte freie Tag, bevors Morgen wieder los geht... Aber wohin soll ich? Auf Schneeschuhe und Splitboard hatte ich keine Lust, so beschloss ich eine Tour in moderaten Höhenlagen (bis 1500 müM) anzugehen. Da ich mal wieder zu gemütlich Frühstückte, ging ich erst gegen 10 Uhr los, was sich dann etwas rächen sollte und ich meine Tour minimal abkürzen musste. War herrlich. Sehr wenig Leute, wenig Schnee und gut gefroren (perfekt für die Trailrunner). Aber seht selbst... Zu Beginn war noch kaum Schnee vorhanden (Foto oberhalb Altmatt, Kanton Schwyz) War ganz schön baff, als ich die vielen Ballone entdeckte. Kurz im Internet recherchiert und gesehen, dass heute die Stuckli Ballonfiesta stattfand. Von den angeblich bis zu 14 Ballonen, konnte ich aber "nur" deren 13 zählen. Ein herrlicher Anblick. (Foto bei Punkt 1358) Weiter gings über den Nüsselstock (1478 müM) Zur Alp Höch Tändli (1522 müM) Kleine Quizfrage an @Stromfahrer@Mario294@Mars (und natürlich auch alle anderen) Wie heisst nochmals der Berg ganz links? Kleiner Tipp: Wir waren bestiegen dessen "grossen Bruder". Hier beschloss ich, nicht wie geplant zur Brüschrainhöchi zu gehen, sondern direkt nach Rothenthurm abzusteigen, da es mit dem Tageslicht eher knapp werden könnte. Dafür genoss ich noch etwas die Sonne bei der Alphütte und kochte mir einen Kaffee Das leben kann so schön sein.
  9. Hab den Simmerring noch nicht ausprobiert. Kann aber die Erfahrung damit gerne nachliefern (wird aber eine Weile dauern). Meine Erfahrungen zum Stormin findest du hier. Andere haben schon deutlich mehr Erfahrung mit dem System. Ich habs nun schon einige Male auf Tagestouren im Winter eingesetzt und bin davon begeistert. Stabil und Effizient, hat aber auch sein Gewicht. Ich spekuliere darauf das Mehrgewicht durch Einsaprung von Brennstoff wieder einzusparen. Geht mir auch so mit der Kamera. Ich transportiere die RX100 VI entweder in der Hüftgurttasche meines Atompacks (sehr knapp aber passt), in einem dieser Brillensäcklein (diejenigen die man beim Kauf gratis dazu bekommt), wenns nicht ganz so aufs Gewicht ankommt (Tagestouren, Spaziergänge) oder für rauere Touren in einem Hardcase (90 gr).
  10. OT: Die Schotten (wie auch die Isländer) sagen ja nicht umsonst: "Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte einfach 15 Minuten...". Ich war im Mai 19 auf dem WHW und hatte vom letzten Tag abgesehen nur Bilderbuch Wetter. Waren meine dritten Ferien in Schottland und zuvor habe ich von schönstem Wetter bis zu leichtem Hagel im Sommer schon alles erlebt. Der Gepäcktransport für den WHW wird halt recht offensiv beworben und sehr rege genutzt, was sich natürlich auf die Frequenz schlägt. Ich traf sehr viele Wanderer (die Mehrheit?) die nur mit Tagesgepäck unterwegs waren. Wirklich mühsam fand ich es aber nur zwischen Tyndrum - Bridge of Orchy - bis zum Passübergang, über welchen man das Rannoch Moor erreicht (hab den Namen grad nicht parad). Selbst da verteilt es sich wieder etwas, da ja nicht jeder gleich schnell läuft. Aber ich schweife zu sehr ab... Bei mir hat dieser Faden auf jeden Fall die Lust auf den National Trail neu erweckt.
  11. Ohne dir das noch genau sagen zu können, hätte ich aus dem Gedächtnis gesagt, etwa 45-50 ml Spiritus um 1 Liter Wasser zum Kochen zu bringen. Effizient ist anders Auch wenn die Frage nicht an mich ging. Bei Stormin kriegst du dafür einen Simmerring. Ich hab mir aus Neugier einen mitbestellt, werde den aber wohl nicht mitnehmen. Ich brauch eigentlich immer nur kochendes oder heisses Wasser und lasse dann mein Essen ziehen. Auch bei Nudeln ist das möglich. In Deutschland sollen 3-Minuten Nudeln ja problemlos erhältlich sein. Hier in der Schweiz ist das Angebot etwas eingeschränkter. Diese kannst du dann einfach ins kochende/ heisse Wasser und einige Minuten ziehen lassen. Damit das Wasser nicht vergebens gekocht hat und weggeschüttet wird, einfach eine Suppe rein und fertig ist die Sauce. Grundsätzlich sollte das aber mit allen Teigwaren gehen. Ist halt immer die Frage wie hohe Ansprüche du an dein Abendessen hast. Ich bin da sehr heikel, weshalb ich auch nicht ohne Küche losziehe.
  12. Würd ich so nicht unterschreiben. Natürlich ist der WHW um ein vielfaches frequentierter. Ohne Gepäcktransport wärs dort einiges ruhiger. Dennoch war die Tour auf dem WHW ein Erlebnis welches ich keinesfalls missen möchte.
  13. Ja hab ich. Es funktioniert, ist aber offen gestanden alles andere als komfortabel. Bei meinem Modell sehr kippelig, da der Topf einiges mehr Auflagefläche hat, als der Kocher stabilisieren kann. Mindestens einmal pro Kochvorgang Spiritus nachfüllen. Wie erwähnt, es funktioniert, aber eher mühsam. Mein System war aber auch nicht das effizienteste, weshalb ich hier keinesfalls die DOsenkocher schlechtreden will. Meine Partnerin hat sich den Fasthike ebenfalls gekauft. Sie ist damit sehr zufrieden. Einziges Manko; Die zwei Stangen für das Tragegestell sind unten durch die Führung/ Halterung gestossen. Meine Freundin hat das dann neu genäht und seitdem hält das wieder. Ich persönlich finde den Rucksack sehr interessant und er weist ein sehr gutes Preis/ Leistungsverhältnis aus. Zudem könnten da und dort noch einige Gramm eingespart werden. Ich empfehle aber nochmal den Rucksack erst am Schluss zu beschaffen. Der wird wieder mal günstiger zu haben sein. Bzgl. Groundshet. Ich nutze auf Empfehlung des Forums diese Matte als Schutz für meine Schlafmatte. Wiegt 117 gr. Etwas leichter, aber wenn ihr zu zweit seit nützt dir die nicht viel, da sie nur eine Matte schützt. Bei einem Zelt würde ich wohl darauf verzichten, es sei denn das Gelände "erfordert" es, oder du benötigst die zusätzliche Isolation. So oder so sollte der Schlafplatz immer kurz auf scharfkantiges abgesucht werden.
  14. Hallo Interessante Liste, da ich in etwa für denselben Temperaturbereich plane. Während meiner Tour auf dem WHW im vergangenen Frühling hatte ich allerdings grosses Glück und wenig Regen. Zum Rucksack. Diesen würde ich zum Schluss angehen, wenn die restliche Ausrüstung steht. Auf jeden Fall geht der problemlos 1.5 kg leichter, auch wenn du lediglich leicht und nicht UL unterwegs bist. Noch als grundsätzlicher Hinweiss vorweg. Ich würde dort Geld investieren, wo du am meisten Gewichtseinsparung rausholen kannst. Das Zelt ist halt auch eher schwer. Ich nutze für 2 das Shangri La 2, welches 631 gr schwer ist. Das Innenzelt, welches in Schottland sehr sinnvoll ist, käme halt noch dazu. Gemessen daran und am zu erwartenden Wetter also wohl nicht die grösste Baustelle. Gibt aber jedenfalls leichtere (einwandige) Zelte welche den gleichen Schutzfaktor aufweisen würden. Hier habe ich aber zu wenig Erfahrung. Footprint würde ich mir beim Zelt aber sparen. Beim Tarp macht der in meinen Augen Sinn. Kleider: Windjacke würde ich mir sparen. Wenns mal nötig ist, tuts auch die Regenjacke. Die ginge natürlich auch leichter (meine Marmot Nano wiegt 252 gr). Zur Hose sag ich jetzt nichts, ok? Brauchst du die Long Sleeve/ Long Johns und Schlafsocken wirklich? Dein Quilt geht, wenn ich das richtig recherchiert bis -6 Grad C. Sollte doch auch ohne, resp. mit regulären Socken reichen. Zur Not kannst du auch die Regenhose als zusätzliche Lage anziehen, oder tagsüber den Quilt. Ich kenn jetzt aber dein Wärmeempfinden nicht. Küche: Handtuch und Geschirrtuch? Ich würde eines rauschmeissen und das andere deutlich abspecken. StS Airlite 36x80 cm mit Beutel für 34 gr wenns du gerne "viel" Geld ausgibst, oder 0815 "Putzlappen" aus dem Grossverteiler für 7 gr, welcher ebenfalls seinen Dienst tut. Mein Trangia Topf für 2 wiegt 117 gr. Von Gas bin ich schon lange weg, da mir die Kartuschen einfach zu viel wiegen. Ich würde auch zu Spiritus raten, zumal du hier täglich leichter wirst. Ich war lange mit einem Redbull Brenner unterwegs und habe mir nun den Cone von Stormin gegönnt. Hygiene: Tuch hab ich erwähnt. Zahnpasta hat zeank auch schon erwähnt. Seife würde ich etwas in einen Dropper füllen (17 gr). Reicht eine halbe Ewigkeit und ohnehin gehört in die Natur eigentlich keine Seife. Abbaubar oder nicht. Zum Toilettenpapier gehört in meinen Augen noch eine Schaufel (Deuce of Spades mit 12 gr). Elektronik: Brauchst du eine 10`000 er Powerbank nur fürs IPhone? Scheint mir etwas überdimmensioniert. Der Akku der RX hält ja locker eine Woche. Allenfalls über einen Ersatzakku nachdenken? Zum Adapter, welcher zeank erwähnt hat. Ist immer so eine Sache mit den Kabeln. Mir ist in Finnland mal ein Kabel kaputt gegangen. Riesen Zufall oder Pech? Ich durfte dann jedenfalls für sehr viel Geld im nirgendwo ein neues Kabel kaufen. Grundsätzlich wäre ein solcher Adapter aber eine gute Idee. Lampe ginge auch leichter. Ich hab ne FenixE05, welche mit MYOG Stirnband 28 gr wiegt und selbst die ginge nochmals leichter. Sonstiges: Sonnenbrille mit Etui mit 160 gr. Eines von beidem ist da deutlich zu schwer. Ich tippe auf das Etui, welches ich ohnehin weglassen würde. Entweder hast du die Brille auf dem Kopf und sonst halt etwas Sorge tragen oder eine deutlich leichtere Lösung wählen. Etwas viele Beutel. Aber ich bin da eher auf der Schiene von zeank. Meine Partnerin siehst aber anders. Sehe ich das richtig, dass du nur eine 5dl Wasserflasche hast? Ich hab mindestens 1 l dabei und nochmals eine leere Platypus für 3 l. Ich trinke aber auch immer viel. Wasser hängt halt auch vom Nachschub ab. Hoffe du kannst hier was mitnehmen. Beste Grüsse.
  15. Gestern früh ins Bett und heute noch früher raus... Hat sich gelohnt Kaffe mit Weihnachts-Überbleibsel musste natürlich auch sein um auch ja nicht zu viele Kalorien zu verlieren
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