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Ultraleicht Trekking

zweirad

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Über zweirad

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  1. Ich lagere beide beiden TAR lose aufgerollt/ gefaltet mit offenem Ventil in einer grossen Kiste unter dem Bett. Meine Idee dahinter ist das allfällige in der Matte vorhande Feuchtigkeit so etwas verdunsten kann. Wird jetzt sicher nicht wahnsinnig viel nützen, aber immer noch besser als wenn das Ventil geschlossen ist. Nachfolgend die Antwort von TAR auf deine Frage:
  2. @BohnenBub Direkter Vergleich wäre wohl etwas zu hochgestochen, da ich die Ridgerest nur einmal draussen verwendet habe. Nachfolgend meine ganz persönlichen und höchst subjektiven Gedanken dazu. Ich habe die Ridgerest im letzten Herbst gekauft und zwei Nächte zu Hause, sowie für eine Nacht auf der CH Forum Herbsttour verwendet. Die Ridgerest habe ich jedoch mittlerweile weiterverschenkt, jedoch nicht weil sie schlecht gewesen wäre. Seit letztem Herbst habe ich nun einmal die XLite (im Winter), einige Male die Uberlite und rund 8-10 Nächte die Flexmat verwendet. Ich empfinde die Flexmat als etwas bequemer als die Ridgerest. Vermutlich da sie etwas dicker ist. Packmass ist bei beiden eher suboptimal, bei der Flexmat jedoch etwas besser. Burritostyle mit der Ridgerest frass mir sehr viel Volumen im Rucksack. Die Flexmat habe ich in zwei Teile (1/3 und 2/3) geteilt. 2/3 innen am Rücken und 1/3 aussen (habs hier schon vorgestellt) und so passts recht gut. Die Flexmat isoliert bis mind. 0°C problemlos, ich würde sie auch für minimal unter 0°C sorglos verwenden. Die Ridgerest war beim Herbsttreffen ebenfalls warm genug. Temperatur in der Nacht dürfte um die 0 - 5° C gewesen sein. Ich schätze die nehmen sich da nicht viel. Grosser Vorteil von beiden ist die unkomplizierte, sorg- und problemlose Anwendung. Auf den Boden werfen und fertig! Das ist für mich auch der Grund warum ich in letzter Zeit praktisch immer die Flexmat und nicht die Uberlite, welche ich sehr mag mitnehme. Gerade auch in der kalten Jahreszeit konnte ich in der Pause auf die Matte sitzen und hatte einen warmen Ar****. Ein weiterer Vorteil für mich. Die Knopflochgummimethode geht bei der Flexmat problemlos, bei der Ridgerest habe ich da meine Zweifel, habs jedoch nicht ausprobiert. OT: Ich bin jedoch noch immer nicht ganz sicher ob ich auf meine diesjährige Tour die Uberlite mit TLD Matte oder die Flexmat mitnehmen soll.
  3. Einige Impressionen von meiner "Geburtstagstour". Anfang Mai begann ich mit meiner Partnerin den Nidwaldner Höhenweg. Wir liefen von Wolfenschiessen nach Oberrickenbach, wo wir mit den letzten beiden Etappen begannen. Dies da wir nur zwei schöne Tage hatten und der Einstieg hier einfacher war. Am ersten Abend zog ein Gewitter über uns. Wir hatten einen guten und "sicheren" Platz für unsere Tarps gewählt. Meine Versuche einen Blitz mit der Kamera zu erwischen schlugen jedoch fehl. War auch so sehr eindrücklich. Über das Pfingswochenende hatte ich nun erneut ein schönes Zeitfenster und machte mich auf den Rest der Tour unter die Trailrunner zu nehmen. Von Stans stieg ich aufs Stanserhorn und weiter auf den Arvigrat, wo ich nach rund 2300 hm einen schönen Übernachtungsplatz bei einer Alphütte fand. Vorallem hatte ich hier Wasser, was auf dem Grat sonst Mangelware war. Am nächsten Tag gings weiter auf dem aussichtsreichen Arvigrat zur Melchsee-Frutt. Vielleicht kennen die einige von euch. Ist ein mittelgrosses Skigebiet in der Zentralschweiz. In meiner Ausbildungszeit war ich oft hier. Mittlerweile meide ich solche Skigebiete wann immer möglich. "Dank" der COVID-19 Beschränkungen fahren die Bahnen aber nicht. Leider ist die Strasse offen und so bin ich hier nicht ganz alleine. Ich nutzte den windgeschützten Bereich der alten Bergstation für mein Abendessen, da es recht kalt ist. Nachher gehts weiter zu meinem Nachtlager am Tannensee. Auf einer Bank genoss ich die Abendstimmung am See. Es war kalt und ich packte mich in alles ein was ich dabei hatte. Die nachfolgende Nacht schlief ich nicht so gut, da es auf knapp 2000 müM recht kalt wurde und ich vorallem kalte Füsse hatte . Keine Ahnung wo das Problem liegt. Mit meinem Quilt und den beiden Pullis sind 0 Grad sonst gerade noch ok. Vielleicht muss ich doch mal über Schlafsocken nachdenken. Am nächsten Tag gings weiter am Engstlensee vorbei über den Jochpass zum Trübsee. Hier machte ich eine lange Pause, da mein Tagsziel nicht mehr weit war und ich Morgen in Engelberg meine Partnerin treffen wollte. Keine 2 Meter neben mir kam ein Murmeltier aus dem Loch. Ich bewegte mich ganz langsam um dieses Foto zu machen. Es war nicht das einzige. Dieses hier mit dem 200mm Tele meiner RX100 VI und noch gecroppt. Ganz gute Qualität, ich mag meine RX! Für die heutige Nacht in Engelberg gönnte ich mir ein Hotel, da ich die letzte Nacht noch in schlechter Erinnerung hatte. Ausserdem war Morgen mein Geburtstag Weiter gings mit meiner via Brunnihütte auf den super schönen Walenpfad. Oben überraschte mich meine Partnerin mit einem kleinen Kuchen mit Kerze. Die kleinen Schneefelder die zu sehen sind, waren zum Glück einigermassen eben ausgeschaufelt. Ich weiss nicht ob ich sonst nicht umgekehrt wäre. Aus dem Bild geht das vermutlich nicht so hervor, aber es war sausteil und ein ausrutschen wäre der sichere Tod gewesen. So war eine Querung einigermassen sicher. Herzlichen Dank demjenigen der hier die Schaufel in die Hand nahm. Wir erreichten den zweitletzten Bus in Oberrickenbach, welcher uns zurück zum Auto nach Engelberg brachte. Eine tolle Tour welche mir noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird. Die Geocacher unter euch können mit der Tour nun zwei Hobbys verbinden.
  4. Ich für meinen Teil meine, dass der einzige der mit diesem Forum Geld einspielen (nicht verdienen) sollte derjenige ist, der die Betriebskosten trägt. Punkt. Hier stellen so viele Nutzer kostenlos ihr Wissen zur Verfügung, sodass es schon etwas seltsam erscheinen kann, wenn einige wenige mit dem blossen platzieren eines Links Geld verdienen. Ich mag es jedem von Herzen gönnen, wenn er mit meinem/ unserem Hobby seinen Lebensunterhalt bestreiten oder zumindest etwas Geld verdienen kann. Das (Geld verdienen) gehört meiner Meinung nach aber nicht in dieses Forum. Jeder der Produkte empfiehlt an denen er Geld verdient, ist in meinen Augen gegenüber diesem Produkt nicht objektiv. Dazu gehört auch wenn man ein Produkt kostenlos erhält. Da das Produkt kostenlos war, hinterliess es bereits einen guten ersten Eindruck und wird in der Folge auch weniger kritisch bewertet und eventuelle Mängel erscheinen nicht so schwerwiegend. Andererseits bin ich auch der Meinung das keiner gezwungen wird einen bestimmten Link anzuklicken und über diesen Link bei einer bestimmten Firma etwas zu erwerben. Ansonsten hilft es auch ab und an den Browserverlauf zu leeren. Einmal mehr meine Meinung die keiner teilen oder gut finden muss. Dieser Beitrag ist ausdrücklich auch nicht gegen bestimmte Person/en gerichtet.
  5. Wie @waal habe auch ich meine neuen Schuhe eingetragen. Bei mir warens jedoch die Saucony Peregrine 10. Jetzt aber fertig Werbung. Bei uns war der Pfannenstock und das Gämsiloch geplant. Wir mussten jedoch schnell feststellen das dies schneebedingt noch nicht möglich ist und so wurde die Wanderung während der Tour kurzerhand angepasst und verkürzt. Unser Nachtlager lag auf knapp unter 1900 müM und zu unser Überraschung sank das Thermometer tatsächlich nochmals unter 0 Grad C. Unsere beiden Schlafsysteme (Sack und Quilt) haben hier hervorragende Dienste geleistet. Wir haben noch diskutiert ob das Foto von unserem Zigeunerlager ins Forum darf Dafür durften wir unter dem Gesang von zahllosen Schneehühnern diesen Sonnenuntergang geniessen. Am nächsten Tag führte uns der Weg zurück auf den Pragelpass am Klöntalersee "vorbei" zurück zum Auto. Naja, die Tour wäre auch an einem Tag locker machbar gewesen, aber die schönen Stunden mit meiner in der Natur sind unbezahlbar. Auch wenn ich in der Nacht kalte Füsse hatte, wofür der Quilt nichts kann, wenn man ihn unten nicht richtig schliesst.
  6. Nach den neusten Nachrichten bzgl. Grenzöffnung war ich nun eigentlich einigermassen optimistisch was meine Wanderung auf der GTA in diesem Sommer betrifft. Mein Optimismus wurde nun wieder etwas gedämpft, aber bis August gehen ja noch einige Tages ins Land und die Situation entschärft sich hoffentlich noch weiter. Wäre schade wenn der sanfte Tourismus den sich die Region aufbauen konnte nun wieder stirbt. Ich für meinen Teil habe entschieden zu gehen wenn es legal möglich und moralisch vertretbar ist. OT: Würde mich mal interessieren, warum Klingenfuss immer vom Chinesenvirus sprechen muss. Aber er hat ja ohnehin einen sehr speziellen "Schreibstil".
  7. zweirad

    Isomatte

    Ich persönlich finde das weder die Uberlite noch die XLite raschelt oder mich störts einfach nicht. Ist aber mein empfinden und schon meine Partnerin (und gefühlt Tausend andere) sehen das etwas anders. Wenns dich also das Rascheln bei der XLite stört, wirds bei der Uberlite garantiert nicht besser. Hätte sogar gesagt das die ein wenig "lauter" ist. Meine Partnerin nutzt die Synmat und ist damit sehr zufrieden bzgl. rascheln. Hoffe das hilt dir etwas. Ist halt alles sehr subjektiv. Hast du keinen Lade in der Nähe wo du die Dinger probeliegen kannst?
  8. Nach dem letzten eher anstrengenden Wochenende, freute ich mich trotz bescheidener Wetterprognose auf zwei freie Tage zum Wochenbeginn. Ich hatte eine ruhige Zeit erwischt. Die Gegend wird von der Armee als Schiessplatz genutzt, weshalb auch die Gondel dort steht. Wo üblicherweise die Schiesswachen Unterschlupf finden, fand ich meinen Schutz vor dem Wind. Im späteren Aufstieg gabs ein etwas heikles Schneefeld zu queren, welches aber glücklicherweise gespurt war. Weiter gehts der Pause entgegen Der zweite Tag war dann leider deutlich trüber und nasser. Das wäre kein Bach, sondern mein Wanderweg. Müssig zu erwähnen das meine Trailrunner innert Kürze durch und durch nass waren. Nach einem heissen Tee sah die Welt schon wieder besser aus und irgendwann zeigte sich doch noch die Sonne. Hab mir fast in die Hose gesch*** als ich über diese wacklige Brücke musste. Von unten gefiel sie mir deutlich besser.
  9. Schwierig hierauf eine pauschale Antwort zu geben. Grundsätzlich meine ich aber, je steiniger ein Boden desto eher würde ich andere Heringe wählen. Harte Böden sind aber nicht per se ein Problem, da die Dinger überraschend gut auch in harte Böden gehen. Falls nötig helfe ich ganz sachte mit dem Fuss nach. Für mein Tarp verwende ich 6 Stück der 90er von SwissPiranha+ 2 der Hilleberg Aluheringe. Mit den beiden Aludingern spanne ich vorne und hinten ab. Die Piranhas verwende ich für die Seiten. Bis anhin bin ich damit zufrieden, habe aber auch nie probiert ob die Piranhas für vorne und hinten auch ausreichend wären. Hab mir halt damals ein 6er Pack gekauft und mein Tarp weist 8 Abspannpunkt auf, weshalb sich das so ergab. Was gerne vergessen geht. Die kurzen Piranhas sind zwar "nur" 9 cm lang, stecken dafür aber vollständig im Boden. Bei den längeren Heringen schaut der Kopf immer aus dem Boden und die effektive Haltekraft beschränkt sich wohl auch "nur" auf rund 9 cm. Ein weiterer Vorteil: Sind die Dinger mal verbogen, können sie problemlos zurückgebogen werden.
  10. Ich verwende seit über 10 Jahren einen Safeman. Meiner wiegt nachgewogen mit dem Schlüssel 133 Gramm. Ist natürlich nicht so stylisch wie der neue aber das ist mir herzlich egal. Uralt funktioniert aber wie am ersten Tag. Nachteil gegenüber dem Zahlenschloss ist der Schlüssel der nicht verloren werden sollte. Hab ihn bis jetzt glücklicherweise immer wieder irgendwo gefunden. Ich verfüge jetzt nicht über das notwendige Fachwissen um den Diebstahlschutz des dünnen Kabels zu beurteilen. Ich verwende das Schloss : wenn ich das Bike irgendwo "schnell" sichern muss. Auf Velo/ Wandertouren wenn ich das Bike irgendwo im Grünen stehen lasse. Wo immer möglich verstecke ich das Velo etwas abseits und nach Möglichkeit schliesse ich es an eine feste Struktur. Das Kabel ist gerade lang genug dafür. Wenn ich mal zu faul zum an die Bushaltestelle laufen bin (ich wohne etwas Abseits) schliesse ich damit auch mein Bahnhofsvelo an das Brückengeländer. Wenn ich meine Velos (vorallem die teureren) jedoch länger irgendwo stehen lassen muss, greife ich auf das massivere Schloss zurück. Ich sehe den Safeman eher als Schutz vor Gelegenheitsdieben oder vor dem besoffenen der eine Heimfahrtgelegenheit sucht.
  11. Vergangenes Wochenende stand der erste Test mit der Knopflochgummi-Modifikation an. Kurz: Ich bin begeistert. Ok es war mit knapp 8 Grad in der Hütte auf 2070 müM jetzt nicht unbedingt eine Herausforderung für den Quilt (2°C Komfort). Es zog aber nie kühle Luft rein und der Quilt schloss gut auf der Matte ab. Das nächste Mal würde ich das Knopflochband aber einen ticken länger machen, da es schon etwas spannt. Auch die Aufteilung mit 8 Segmenten im Rucksack und 4 aussen dran hat sich sehr bewährt. In der Pause schnell raus und raufsitzen, trägt nicht auf, perfekt! Einziger Nachteil ist das ständige leise quitschen der Matte im Rucksack. Klar, jammern auf hohem Niveau, da das Geräusch nicht sehr laut aber halt deutlich wahrnehmbar ist. Ich vermute dies ist der Reibung geschuldet.
  12. @hlhh Nennt sich Leinenspanner-Blitzverschluss. Möglicherweise musst du das Gegenstück ersetzen, aber das sollte ja kein Problem darstellen.
  13. Trekkerling hat mit der Befestigung der Matte am Rucksack experimentiert, ich bin die Befestigung des Quilts auf der Matte angegangen. Da mich die Kamsnap Methode nicht überzeugte, habe ich die Flexmat ebenfalls auf die Knopflochmethode umgesrüstet. Vielleicht habe ich die Bandlänge einen Tick zu kurz gewählt (die Matte beugt sich leicht). Da das untere Band über die Knubbel läuft, habe ich dieses ein Loch länger gelassen. Spätestens beim hinlegen löst sich dieses Problem jedoch in Wohlgefallen auf. Die Matte bietet ausreichend Querstabilität und ich bin wirklich begeistert. Das Gewicht hat sich um 11 Gramm auf 433 Gramm erhöht. Und hier die Rückseite Da mir die Nähmaschine leider nicht wohlgesonnen war (meine Partnerin hat mir von Beginn weg zum Handnähen geraten), musste ich die Arbeit eben doch von Hand machen, was den unerfahrenen Handnäher eine gute Stunde Zeit in Anspruch nahm. Das Ergebnis gefällt mir ausserordentlich.
  14. zweirad

    Schnäppchen

    OT: Abgesehen davon das ich kein SAC Fan bin, ist das leider auch finanziell kein lohnendes Angebot, da das InReach auch CHF 50 günstiger zu haben ist . Habe mich aber eben über mich selbst geärgert. Hätte ich bloss noch etwas mit dem Kauf zugewartet.
  15. Da hast du leider recht. Habs erfolglos versucht Ich war am Wochenende mit meiner Partnerin draussen auf einer gemütlichen Tour unterwegs und habe die Flexmat mal im Echteinsatz getestet. Ich hab die Matte zu diesem Zweck zerschnitten. 8 Segmente im Rucksack als Rückenpolster was überraschend "wenig" auftrug. Zusammen mit dem Shangri La 2, welches recht voluminös ist und etwas wärmerer Kleidung für die Höhe wurde der Platz schon eher etwas eng in meinem 40l Atompacks. Aber es passte alles rein. Erst bei den zusätzlichen 3l Wasser musste ich "kapitulieren" und meine Partnerin übernahm für die letzten 30` meinen Quilt. Die übrigen 4 Segmente packte ich hinten in meine Aussentasche. Da die Flexmat nur 50 cm breit ist, verschwanden die vier Segmente praktisch vollständig im Netz und trug nicht mehr auf als die übrigen Kleinigkeiten, welche ich dort sonst noch verstaue. Ich hätte ein Foto machen sollen Für die Befestigung des Quilts auf der Flexmat griff ich auf die bewährte Stromfahrer Methode zurück und habe vier Kamsnaps an die Matte montiert. Ich war von Beginn weg etwas skeptisch ob das für die Flexmat die passende Lösung ist, wollte es aber ausprobieren. Am kleinen Stück Knopfluchgummi habe ich den Quilt mittels T-Stoppern angebracht. Warum überzeugte mich das hier nicht? - Einer der Druckknöpfe teilte sich noch in der Nacht vom Bodenteil. Ich konnte das einigermassen "reparieren". Ich denke die Matte ist einfach zu dick für die Standard Kamsnaps. Ich weiss jetzt nicht ob es die auch mit langem Stift gibt, was aber auch den zweiten Nachteil der Methode für mich nicht wettmachen würde. - Da ich die Druckknöpfe mit meiner Zange nur am Rand befestigen konnte, schloss der Quilt nicht schön ab und so zog es in der Nacht immer mal wieder kalte Luft rein, was etwas unangenehm war. Kurz, die Kamsnap Methode überzeugte mich in diesem Fall nicht nicht und so werde ich auf die Knopflochgummi Methode umschwenken. Entweder nähe ich den Gummi irgendwie an der Matte an oder ich werde den Gummi einfach über die Matte stülpen. Also quasi ein Gummiring. Mal sehen. Anfänglich überlegte ich, ob ich die beiden Mattensegmente auch irgendwie verbinden soll (bspw. Klett), habs dann aber sein gelassen. Die Matte verschob sich nicht wirklich in der Nacht und so werd ichs vorderhand so lassen. Zum Schlafen fand ichs sehr bequem und ich habe in etwa so geschlafen wie immer. Draussen verwache ich ohnehin immer mal wieder, ob ich jetzt auf der Uberlite, XLite oder eben der Flexmat liege. Sie isolierte ausreichend. Der schnelle Aufbau des Nachtlagers und die Sorglosigkeit sind echte Pluspunkte. Was mich einzig beim Gehen etwas störte ist das quitschen der Matte im Rucksack. Ist jetzt jammern auf hohem Niveau, aber es fiel mir eben auf. Ich bin echt positiv von der Flexmat überrascht.
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