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Ultraleicht Trekking

zweirad

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Über zweirad

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  1. Ich empfinde den Titel und die Beschreibung im Projekt als etwas irreführend. Es wird impliziert das Wildcampen/ Biwakieren oder wie man es auch nennen mag per se illegal ist, was zumindest hier in der Schweiz (und auch anderen Ländern) schlichtweg nicht zutrifft. Aber zum eigentlichen Thema. Der Gedanke auf diesem Weg für eine Nacht zu einer Hütte zu kommen ist reizvoll und ich könnte mir vorstellen da mitzumachen. Auch jetzt schon schätze ich es ab und an mal für eine Nacht in einer Selbstversorgerhütte übernachten zu können. Wenn ich aber sehe in wievielen Hütten die Kassen geplündert oder Abfall hinterlassen wird, würde ich mein Eigentum wohl nicht dafür hergeben und ich frage mich zwangsläufig ob das Projekt Erfolg haben kann. Aber vielleicht bin ich ein Pessimist. Für die Nutzung einer Wiese ohne Infrastruktur etwas zu bezahlen wäre ich wiederum eher weniger bereit und würde das Wildzelten (natürlich nicht im Schutzgebiet) vorziehen. Bisher fand ich noch immer einen legalen Platz. Spät aufstellen und früh gehen. Wie Mars aber schon angeführt hat, könnte ich mir gut vorstellen, dass das Projekt hier in der Schweiz auf erbitterten Widerstand von Tourismus und Hotelerie stösst. Aber auch wenn mein Beitrag nun vielleicht etwas gar negativ rüberkommt, wünsche ich dem Projekt aufrichtig viel Erfolg.
  2. Solche Liste schaue ich mir immer wieder gerne an, da ich mich ebenfalls vorwiegend in den Bergen bewege und meine Liste in etwa dieselben Anforderungen abdeckt wie deine. Zu deiner ersten Liste wurde schon viel geschrieben, weshalb ich mich auf die aktualisierte beziehe. Schuhe: Gingen auch jetzt noch leichter, aber da kannst du ja immer noch optimieren, wenn die jetzigen durch sind. Ist halt auch sehr individuell. Ich persönlich nutze in bergigeren Regionen sehr gerne den Salomon Speedcross. Nutze den auch auf Alpinwanderwegen und Klettersteigen. Das muss aber jeder für sich entscheiden und ich empfehle jedem sich hier langsam ranzutasten. Sprich die Schwierigkeit des Geländes sukzessive zu steigern. Kleider: Für meinen Geschmack hast du immer noch sehr viele Kleider dabei. Langarmshirt, Merinopulli, Fleece, Hoodie und Daunenjacke. Ganz schön viele Isoschichten. Wenn du nicht ausserordentlich kälteempfindlich bist, würde ich das reduzieren. Ich verfolge bei den Kleider folgenden Ansatz: Für den kältesten Moment kann ich alles was ich dabei habe anziehen und habe „nichts“ mehr übrig. Was ich diesen Frühling schon mal getestet habe und weiterverfolgen werde ist eine kurze Laufhose zu tragen. Wenns kühl ist eine MYOG Windhose dazu. Im Winter hatte ich noch eine lange Unterhose dazu und hatte ausreichend warm, fast schon zu warm. Im Sommer wäre mir eine lange Unterhose zu warm. Brauchst du keine Sonnenbrille? Schlafen: Ich persönlich nutze gerne mein Tarp oder das Tarptent (GoLite Shangri La 2) wenn meine Freundin dabei ist. Bevor ich das Tarp hatte, nutzte ich immer den Integral Designs SilShelter und ich mag den auch heute noch sehr. Gutes Gewicht, ausgezeichneter Schutz nach allen vier Seiten. Dein Bivy wäre mir zu schwer. Mit Tarp(tent) bist du häufig leichter und einiges flexibler. Auch deinen Schlafsack finde ich selbst für alpine Gegenden zu schwer/ zu warm. Sollte es wirklich mal kühl werden, ziehe ich einfach etwas von meinen Kleider zum Schlafen an. Kompressionssack wollte ich meinem Quilt nicht antun. Wenn du Platz im Rucksack hast, kannst du den auch weglassen. Ausserdem hast du im Punkt „Rucksack“ noch zwei Packbeutel. Wofür sind denn die? Bei der Matte wäre allenfalls die Uberlite noch eine Überlegung wert. Ich nutze dazu noch eine leichte Eva als Schutz für die Luftmatte. Vielleicht passt für dich auch eine Schaummatte. Elektronik: Solarpanel hätte ich noch nie vermisst. Andererseits schleppe ich Batterien für GPS und Kamera mit und sollte daher in diesem Punkt wohl meine Klappe halten Wasser: Thermoskanne wurde schon genannt. Hier könntest du auch einfach einen frischen Tee kochen statt eine Kanne mitschleppen. Klettern: Vielleicht ist es eine Möglichkeit die Ausrüstung falls benötigt zu mieten. Gewisse Hütten bieten meines Wissens einen solchen Service an. So kannst du die Sachen an einer Hütte mieten und bei der nächsten zurückgeben. Klettersteig ohne Helm erachte ich als fahrlässig. Kochen: Ist ein weiterer, sehr individueller Punkt. Darauf verzichten würde ich nicht. Gas wurde mir aber zu schwer, weshalb ich auf Spiritus umgestiegen bin. Feuerzeug habe ich auf deiner Liste aber nirgends gesehen Etwas kleinlich, ich weiss Waschen: Toilettenpapier ist immer noch recht grosszügig. Du wirst vermutlich regelmässig Gelegenheit haben das nachzufüllen. Gewichte bei Seife, Sonnencreme fehlen. Seife würde ich ohnehin nicht zu viel einpacken und sehr sparsam und wenn absolut nötig nutzen. Auch die sog. Outdoorseife gehört nicht in Gewässer. 100 gr für Creme? 45 gr für Denttabs? Übriges: Geldbeutel durch Minigrip ersetzen. Notebook durch ein Stück Papier ersetzen, ausser du schreibst gerne und viel oder es ist dein "Luxusgegenstand". Sind so meine ersten Gedanken wenn ich deine Liste durchsehe. Am einfachsten und preiswertesten sparst du Gewicht durch weglassen oder mehrfache Nutzung von Gegenständen. Wenn Geld ausgeben, würde ich es dort investieren wo du viel Gewicht einsparen kannst. Viel Spass und Erfolg beim weiteren optimieren. Bei mir wurde das wie zu einem Teil des Hobbys
  3. Ich habe die von dir verlinkte von TLS und meine wiegt nachgewogen 126 gr. Schon eine Weile in Gebrauch und sieht immer noch aus wie am ersten Tag. Davor hatte ich ein Stück einer Exped Doublemat im Einsatz. Ich verwende die Matte ebenfalls als Schutz für meine Uberlite oder XLite. Ein Teil der Gewichtsdifferenz kommt sicherlich daher, da die TLD Matte 50 cm länger ist als die Thinlight. Wie der Rest der Differenz (rund 20 Gramm falls die Gewichtsangabe der Thinlight wirklich stimmt) zustande kommt weiss ich allerdings auch nicht. Als ich die TLD damals wollte war sie auch ausverkauft. Kannst dich ja auf der Liste eintragen und kriegst dann ne Mail wenn sie wieder verfügbar ist.
  4. Teil 2 die Windhose Nachdem sowohl der Stoff als auch das Schnittmuster gefühlte 2 Wochen im Wohnzimmer lagen, gabs heute keine Ausrede mehr. Zuerst habe ich das Schnittmuster etwas schlanker gemacht und dann gings unterbrochen von zahllosen Kaffeepausen ans Einzeichnen und schneiden. Es werden zwei Teile des oben abgebildeten Schnittmusters benötigt. Die untere Seite (grüner Strich), welche wie zu kurz geratene Hosenbeine aussieht ist schlussendlich oben, also der Schritt. Die Seiten (orange gestrichelt) werden zusammen genäht und bilden die Aussenseite des Beins. Ich hoffe das ist einigermassen verständlich. Verwendet habe ich dieses Material, welches ich vor 7. Jahren mal für ein anderes Projekt gekauft hatte. Schlussendlich oben noch ein Kordelkanal, Gummilitze und Kordelstoper (Recycling) und die Beine versäumt. Das Gewicht lässt sich sehen, auch wenn 40 oder weniger natürlich toll gewesen wären Mal sehen was die Windhose taugt und wie oft ich sie verwenden werde. Der erste Test im Garten verlief soweit ganz zufreidenstellend. Der Plan wäre nun im Sommer mit den kurzen Hosen loszuziehen und die Hose dann am Morgen, oder wenns kühler wird überzuziehen.
  5. Ich warte mal ab wie sich das entwickelt. Für den GTA muss ich aber auch nichts buchen und sonst ist dann schnell eine Alternative gefunden. Ohnehin mach ich mir weniger Sorgen um den Virus als die Menschen, die jetzt schon am Rad drehen und die Supermärkte leerkaufen. Möchte nicht wissen was passiert, wenn wir hier wirkliche Einschränkungen in Kauf nehmen müssen.
  6. Da fällt mir spontan diese ein. Meine wiegr 126 gr. Ich verwende die seit etwa zwei Jahren als Schutz für meine Uberlite und Xlite. OT: Ihr habts schön. Die Flexmat würde mich auch zum Ausprobieren reizen. Aber hier in der CH (noch) nicht verfügrbar.
  7. Hier noch ein interessanter Bericht von Exped zum neuen Verfahren. Ok angereichert mit etwas Eigenlob aber dennoch spannend. Am Schluss noch die neuen ASTM Werte der eigenen Matte mit Prüfbericht, inkl. der neuen Flexmat.
  8. Ich habe auch mit dem unvernünftigen Gedanken gespielt die ‚neue‘ Matte zu kaufen. Nachdem ich aber dieses Video zum neuen Ventil und dieses zu den TAR Pumpsäcken gesehen hatte, verschwand der Gedanke genau so schnell wie er gekommen war. Ich fand beide Videos sehr gelungen. Kritisch aber fair. Nachdem sich mein MYOG Müllbeutel Pumpsack langsam zersetzt (Löcher) hat, hab ich mir nun den Exped Schnozzelbag in S geholt und ihn nach der Stromfahrer-Methode für meine TAR-Matten passend gemacht. Ohne Dremel und nur händisch etwas mühsam aber passt. Leider immer noch 41 gr
  9. Einige Impressionen von meiner Wochenendtour im Kanton Schaffhausen. So wahnsinnig gross ist die Schweiz ja nun nicht, ich war aber noch nie in Schaffhausen wandern. Da ichs vor 2 Wochen auf der La Valdorée mit der Intensität etwas übertrieben habe, hatte ich danach einige Probleme mit einer Entzündung im linken Fuss. Daher habe ich mir für diesen Wochenende etwas Gemütlichkeit verordnet und auf der Seite von Schweiz Mobil eine moderate Runde über 52 km/ 1800 hm fürs Wochenende gezeichnet. Ich hab die Temperaturen unterschätzt und hatte viel zu viel warme Kleidung dabei. Auch für die Nacht war ich viel zu warm ausgerüstet. Seitdem ich vor einigen Jahren unfreiwillig die Extremtemperatur von meinem Summerlite kennengelernt habe, bin ich im "Winter" etwas übervorsichtig. Trotzedem war ich sehr zufrieden mit meinem Rucksackgewicht von 7.2 kg. Hat Spass gemacht und ich habe die Zeit draussen sehr genossen.
  10. Dann sehen wir uns vielleicht Werde so um unseren Nationalfeiertag herum starten. Zum eigentlichen Thema. Ich persönlich finde so eine Europadurchquerung um ein vielfaches reizvoller als PCT und Co. Erst recht nach den Videos von Wanderbursche. Auch finde ich, dass es vor "meiner Haustüre" noch viele schöne Ecken zu entdecken gibt. Weiter finde ich etwas witzlos (Klimadiskussion) durch die halbe Welt zu jetten zum Wandern. Und ja. Auch ich flog schon für 10 Tage zum Wandern nach Schottland und bin sicher kein Heilliger. Weiter sind mir PCT und Co zu überlaufen. Ich rede nicht aus eigener Erfahrung, aber die Berichte hier im Forum und die zahlreichen Videos auf Youtube sprechen für mich eine klare Sprache. Ist bloss meine Meinung, die weder jemand gut finden, geschweige mit mir teilen muss. Und ich will hier auch keine Diskussion vom Zaun brechen. Überhaupt solls mir recht sein, so ists auf dem GTA etwas ruhiger
  11. Ich finde es im vorliegenden Fall sehr heikel und auch nicht gerade sinnvoll und fair gegenüber TLS nur einen Teil der Replik zu zitieren. Wenn man nämlich die ganze Replik liest, stellt sich die Sache zumindest für mich wieder etwas anders dar. Ausserdem finde ich es auch immer etwas heikel sich zu einem Sachverhalt zu äussern, wenn man diesen nicht aus erster Hand kennt und beide Seiten gehört hat. Ich habe erst 2 x bei TLS bestellt und war beide Male sehr zufrieden. Zu Online Bewertungen im Allgemeinen. Eine Person aus meinem Umfeld betreibt einen kleinen Laden. Neulich hat diese jemand beim klauen erwischt und die Person wurde gebeten künftig nicht mehr zu erscheinen. Gab dann mutmasslich von dieser Person eine schlechte Bewertung auf Google. Vonwegen „Ausländerfeindlich“ und „qualitativ minderwertige Produkte“. Andernorts gab es Fälle bspw. In einem Restaurant „Entweder bekomme ich Rabatt oder es gibt eine schlechte Bewertung im Netz“. Ich unterstelle dem Threadersteller nichts dergeichen, da ich weder ihn, noch den vorliegenden Fall Kenne. Auch zu TLS habe ich ausser den beiden erwähnten Bestellungen keinen Bezug. Ich persönlich nehme solche Internetbewertungen jedoch nur noch mit Zurückhaltung zur Kenntnis.
  12. Hallo Ich war ja im Mai und dementsprechend war es wohl etwas kühler als im Juli (vermute ich). Klimatabellen gibts aber zu Hauf im Netz und selbst bezügl. der Midgets gibts eine Vorhersage Bzgl. deiner Liste. Einiges wurde ja bereits gesagt: Ich nehme an beim Big Agnes ist das Innenzelt dabei? Ich frage weil du in der Bechreibung explizit nur die "Aussenhaut" erwähnst und 665 gr scheint mir etwas gar leicht für das Zelt (kenne das Teil aber nicht). Schlafsack liner habe ich schon vor Jahren rausgeworfen. Lieber am Abend eine Katzenwäsche und so in den Quilt. Aber da hat jeder seine Präferenzen. Luftmatratze ginge deutlich leichter. Uberlite genügt = 240 gr gespart. Groundshet würde ich weglassen, zumal du ein vollwertiges Zelt hast und die Böden sehr zeltfreundlich sind. Falls es den eines sein muss --> Polycro Folie = 300 gr gespart. Gamaschen brauchts nicht. Du läufst sehr viel auf "befestigten" Wegen. = 28 gr gespart. Daunenjacke würde ich weglassen. Habe ich nie vermisst, auch Abends nicht. = 223 gr gespart. Regenrock würde ich persönlich durch Regenhosen ersetzen, aber das ist Geschmackssache. Meine MYOG Regenhosen wiegen 81 gr. Ich hatte ja ohnehin Wetterglück. Allenfalls noch was wasserdichtes für die Hände. Ich hatte von Raidlight die wasseredichten Handschuhe dabei und am letzten Tag trug ich die durchgehend. Aber geht natürlich auch ohne oder sicherlich preiswerter --> MYOG. Das war mein Senf dazu. Nun wünsche ich dir eine schöne Tour und viel Spass. Auch wenn der Weg etwas gar gut besucht ist, war es ein cooles Erlebnis und ich erinnere mich gerne daran zurück.
  13. @Zippi Meine Yeti Daunenjacke hatte mal näheren Kontakt mit Stacheldraht. Yeti hat das Loch zu einem sehr fairen, ich würde fast sagen günstigen Preis fachmännisch repariert. An der Jacke ist nichts mehr zu sehen, top! Dasselbe bei Haglöfs, in welche ich mal ein Loch brannte. Nicht ganz so günstig, aber immer noch sehr fair und fachmännisch. Mein Rat also: Hersteller!
  14. @ThomasK Von Eile konnte bei mir keine Rede sein. Ich bin eigentlich nur schnell aufgestanden um den Sonnenaufgang noch einigermassen zu erwischen. Mit Frühstück usw. habe ich mir dann viiiiiiel Zeit gelassen und die Sonne genossen. Habe im Abstieg sogar noch einen Versuch im Schneehöhlenbau gewagt. Hätte wohl auch geklappt, aber ich habe einerseits den Arbeitsaufwand alleine unterschätzt und hatte nicht die passende, wasserdichte Kleidung dabei. In Erinnerung wird dir eure Tour aber sicherlich auch
  15. Ich wollte letztes Wochenende auch mal wieder irgendwo "draussen" übernachten und habe mir dafür eine schöne, kleine Schutzhütte auf 2070 müM in der Innerschweiz ausgesucht. Das Wetter war top. Da leider erst ab rund 1590 müM ausreichend Schnee vorhanden war, habe ich die Schneeschuhe die ersten 900 hm auf dem Rucksack mitgetragen. Hier hat sich mein Atompacks, sowie der Cumulus Quilt, neben anderen Ausrüstungsgegenständen mal wieder hervorragend bewährt. Da es mit mit +/- 0° C in der Nacht (Hütte hat keine Heizung, Licht, Wasser usw.) verhältnismässig mild war, konnte ich mal die Komfortgrenze meines Cumulus Comforter M350 ausreizen (würde die 2° C unterschreiben). Da ich mit kühleren Temperaturen rechnete, hatte ich noch den WM Summerlite dabei und konnte so extrem gemütlich schlafen. Wenn ich schon am Ausrüstung loben bin. Meine MSR Evo Ascent sind nun rund 13 Jahre alt und erst in diesem Jahr musste ich das erste Mal zwei dieser Kunststoffbefestigungsriemen ersetzten, da die ersten gerissen sind. Nicht unbedingt die leichtesten Schneeschuhe, aber ein Top-Produkt! Auch wollte ich mal schauen, wie sich mein neuer Spirituskocher (Storminstoves) bei Kälte schlägt. Das Ding ging 1A an. Da das Wasser nahe am Gefrierpunkt war, dauerte das Kochen natürlich etwas länger. Anbei ein paar Impressionen von Unterwegs, der Nacht und dem Sonnenaufgang. Die Bilder entstanden mit der Rx100 VI und dem Manfrotto Pixi. Zum Glück hatte ich den Ersatzakku dabei. Der eine Akku hatte nämlich gar keine Lust auf Kälte. Durch den Vollmond und das bisschen Schnee bedingt war es recht hell. War ein tolles Erlebnis
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