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Ultraleicht Trekking

zweirad

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Über zweirad

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  1. zweirad

    Neoair Pumpsack

    Wie hast du den Übergang vom Pumpsack zu der Matte gestalltet? Hast du vielleicht ein Foto davon oder eine Quelle wo ich das finden könnte?
  2. Ich hab mich damals bei zahllosen Tagestouren von den schweren Bergschuhen auf die leichten Trailrunner umgewöhnt und laufe damit nun problemlos auch mehrtägige Touren. Gerade wenn deine Füsse und insbesondere die Gelenke usw. das Barfussgehen gewohnt sind, sollte dir das laufen in leichten Schuhen leichter (was für ein Wortspiel) von der Hand, oder eher dem Fuss gehen. Gut trainierte Füsse, Gelenke und Bänder stecken dann auch mal ein abknicken des Fusses weg. Ich persönlich würde aber nicht gleich auf einer Mehtageswanderung auf leichte Schuhe umsteigen und empfehle das auch meinen Freunden. Das kenne ich. Als ich zu Beginn meiner "UL Karriere" von den schweren Raichle Bergschuhen auf die etwas leichteren Lowa Renegade umstieg, wollte mit der Verkäufer die Schuhe fast nicht verkaufen, als ich ihm sagte, dass ich damit auch Alpinwanderwege laufen will Heute laufe ich diese mit den Salomon Speedcross. Wenns nach gewissen Beratern in den Geschäften geht, kann man eine Nacht in der freien Natur ohne Hillebergzelt nicht überleben.
  3. Würde ich nach meinen bisherigen Erfahrungen mit der Uberlite nicht unterschreiben. Ich pumpe die Matte (mit dem Mund) jeweils auch nur eher weich auf, sodass ich etwas einsinke und hatte nie kalt von unten. Ich würde sogar so weit gehen, dass man bei Temperaturen um rund 5 Grad C keinen Unterschied zur XLite feststellt.
  4. Hallo liebe Leute Nachdem ihr mich mit Ratschlägen zu meiner Ausrüstung unterstützt habt, schreibe ich gerne noch etwas zu meinen Erfahrungen. Genau genommen war ich mit meinen 5.3 kg Basisgewicht nun nicht UL unterwegs. Gleich vorweg. Ich hatte die ersten Tage ausschliesslich sehr gutes und warmes Wetter. Tagsüber teilweise über 20 Grad C. Nachts gefühlte 2 - vielleicht etwas über 5 Grad C in den wärmeren Nächten. Angereist bin ich Sonntag Abend nach Glasgow und habe im Eurohostel übernachtet. Danke nochmals an @Felix_ für den Tipp. Ich kann die Unterkunft empfehlen. Einfach, günstig aber sauber. Spiritus aufzutreiben war leider etwas schwierig. Tiso hatte bereits geschlossen. Leider kam ich erst spät in Glasgow an, da Lufthansa meinen ersten Flug nach Frankfurt annullierte und der andere Flug hatte deutlich Verspätung. So blieb ich erzwungenermassen eine Nacht in Glasgow, statt direkt nach Milngavie zu reisen. Am Montag war der Spiritus in der einen Tiso Filiale ausverkauft. Also eine kleine Wanderung zur anderen Filiale, wo ich gleich noch ein Baseballcap kaufte. Einerseits als Sonnenschutz, da ich die Sonnenbrille zu Hause liess, andererseits auch fürs Kopfnetz, damit dieses nicht ins Gesicht kommt. Cap hat sich bewährt, auch wenn ich das Kopfnetz (übrigens nicht auf der Liste) nur einmal am Abend getragen habe. Rucksack: Grundsätzlich bin ich mit meinem Atompacks sehr zufrieden. Das Tragegestell hatte ich nicht dabei. Leider hatte ich während der Tour immer wieder starke Schmerzen im Nackenbereich die kamen und gingen. Auch jetzt noch schmerzt der Nacken leicht. Keine Ahnung woher das kommt und ob es lediglich Verspannungen sind. Was mich besonders irritiert ist, dass die Schultern ja kaum Gewicht trugen, sondern dieses auf den Hüften lastete. Ich werde das weiter beobachten und das nächste mal wieder das Tragegestell mitnehmen. Hoffe das kommt nicht wieder vor, ist unangenehm. Hat da vielleicht jemand eine Idee? Schlafen: Die Uberlite, welche ich kurz vor der Abreise noch auf die Knopflochmethdoe von stromfahrer umgerüstet habe, hat sich sehr bewährt und wird in Zukunft die Standardmatte im Sommer. Der Quilt hat sich einmal mehr ebenfalls bewährt, auch wenn ich in der einen Nacht „etwas kühl“ hatte. Genau genommen war ich aber einfach zu faul, mich wärmer anzuziehen. Tarp hat sich ebenfalls bewährt. Ich hatte ziemlichen Respekt vor der Regennacht am letzten Abend. Ich und die Ausrüstung blieben aber trocken. Einen deutlichen Nachteil erlebte ich in der dritten Nacht bei Bridge of Orchy. Der Wind kam abwechselnd aus etwa drei verschiedenen Seiten und so fand ich irgendwie keine optimale Aufbauvariante fürs Tarp, was etwas unbefriedigend war. Einerseits sicher einer der Nachteile gegenüber einem Tarptent/ Zelt. Andererseits habe ich was den Tarpaufbau und die Varianten anbelangt noch sehr wenig (5 Nächte) Erfahrung. Ich habe das Tarp jeweils als „Dackelgarage“ aufgebaut. Einmal habe ich die Halbpyramide versucht, war mir für meine 193 cm aber zu eng. Das Bugnet ist ein Sea to Summit Escapist Vis Bug Net, welches ich etwas umgebaut habe. Um dieses Teil war ich enorm froh! Was die Evazote anbelangt bin ich nicht sicher, ob die in Zukunft wieder mitkommt. Ist als Schutz für die Matte gedacht und als Polster für den Rucksack. Meistens ist das Ding in der Nacht aber verrutscht und die TAR war nahezu ungeschützt. Ich spiele mit dem Gedanken in Zukunft allenfalls ein kurzes Stück als Rückenpolster mitzunehmen. Zur Folie kann ich nichts sagen. Hat nun leider bereits einen Riss. Die Regennacht war nicht so heftig, als dass ich die Folie wirklich gebraucht hätte. War aber auch ganz nett eine Unterlage und somit eine Art „Insel“ für sich und die Ausrüstung zu haben. Kleiderschrank: Mit der Kleiderwahl war ich äusserst zufrieden und ich werde hier vorerst nichts ändern. Fleece hat sich gegen die Daunenjacke/ Daunenpuli sehr bewährt. Danke an @zeank für den Tipp. Da ich doch etwas kalte Füsse bekam, habe ich zum Schlauchtuch noch eine Kappe mitgenommen, was nicht nötig gewesen wäre. Bei kälteren Temperaturen hätte es aber wohl wieder anders ausgesehen. Einzig auf dem Ben Nevis hatte ich beides im Einsatz (Schlauchtuch für den Hals). Die wasserdichten Handschuhe von Raidlight haben sich ebenfalls bewährt, die hatte ich einige Male in Benützung. Zum Baseballcap habe ich oben bereits was geschrieben. Dieses trug ich täglich als „Sonnenbrille“ und ich mag das Teil auch wenn ich eigentlich kein Cap Typ bin. Gewaschen habe ich die Kleider und mich jeweils im Bach/ öffentliche Toiletten. Schuhe habe ich am Tag vor der Abreise noch gegen die Brooks Cascadia ausgetauscht. Küche: Im Gegensatz zu Touren zu zweit ist der Spirituskocher (Beercan Stove) für Singletouren die perfekte Lösung für mich. Spiritus war am Ende noch rund 3 dl der 5 dl übrig, aber es gab ja nur die 5 dl Flaschen. Überhaupt empfand ich die Beschaffung von Spiritus als sehr schwierig. Hier in der CH bekomme ich das Zeuge in jedem Dorfladen. Ich würde auch in Zukunft nicht ohne Kocher los, da ich gerade Morgens und Abend froh um meinen Kaffee/ Tee/ Ovi war. Der Kocher hat mit Abstand am meisten Reaktionen ausgelöst. Wirklich jeder der das Ding sah, war davon fasziniert Werkstatt/ Erste Hilfe: Da ich mir bei einer Tour kurz vor der Abreise noch einige (fiese) Blasen einfing, packte ich einige Blasenpflaster auf Reserve ein. Auch wenn ich wiederholt darauf hingewiesen wurde, dass ich hier abspecken kann, finde ich nichts mehr was ich rauswerfen mag. Necessaire: Badetuch war gold wert, auch wenn das natürlich noch etwas kleiner ginge. Seife habe ich nie gebraucht. Die Schaufel ebenfalls nicht, da ich glücklicherweise immer in der Nähe einer Toilette war als ich „musste“. Elektronik: Zugegeben eher schwer, hatte aber abgesehen von der Lampe alles „gebraucht“. Kamera muss einfach mit. Batterien hatte ich zu viele, da das Etrex 30 sehr sparsam unterwegs war und das trotz reger Nutzung (Geocaching). Ein Satz hielt 3-4 Tage. Taschenlampe habe ich überraschenderweise nie gebraucht. Mobiltelefon ist halt auch recht schwer. Ist halt ein Firmentelefon und ich mag kein zweites kaufen Apropos Geocaching. Hier und hier findet sich ein kleiner Bericht (Logeintrag) und hier einige Fotos. Herzlichen Dank nochmals an alle die mir hier Tipps gegeben haben. Den Weg kann ich übrigens sehr empfehlen, auch wenn er durch die kommerziellen Gepäcktransporte sehr gut besucht ist. Von überlaufen mag ich nicht reden, aber ohne die Gepäcktransporte wäre dort nur ein Bruchteil der Leute unterwegs.
  5. Frühstück: 180 Gramm (hat sich für mich als die perfekte Menge herausgestellt) Müeslimischung mit Haferflocken und diversen Nüssen, unter anderem Erdnüsse (passt hervorragend, auch wenn es eine rechte Arbeit ist die zu schälen). Das ganze mit Milchpulver anrühren und einen schwarzen Kaffee (neuerdings auf türksiche Art) dazu. Tagsüber: Riegel, Darvida, Reiswafeln mit Schokolade, Salziges, selbst gemachtes Crunchy und weiteres Trockenzeug. Sehr, sehr selten mal ein Restaurantbesuch oder etwas kochen (siehe Abendessen) Abendessen: Cous Cous mit Tomatensuppe (herrlich), Chili sin Carne (selber gemacht und gedörrt), Nudeln mit gedörrtem Gemüse oder Tomatensuppe (übrigens von Alnatura, die schmecken super)., Kartoffelstock mit bspw. Supper oder weiteren Zutaten, selten mal Reis oder Griesbrei. Zum Dessert dann oft noch ein Schokoladenriegel (Mars, Snickers) oder ein "Schoggistängeli" (keine Ahnung wie man die in D nennt, hatte da schon einigen Erklärungsbedarf). Dazu gerne noch einen Tee oder lieber eine Ovo. Fleisch esse ich unterwegs praktisch nie. Wenn sich die Gelegenheit ergibt kaufe ich auch gerne mal etwas frisches Gemüse/ Obst oder ein Joghurt für das Frühstück. Gerade solche Kleinigkeiten machen mir unterwegs grosse Freude.
  6. Ich hatte das Problem bei der Vorgängerin der XLite gleich zwei Mal und habe die Matte jedes Mal einschicken lassen. Wurde beide Male (zuletzt vor über 4 Jahren) anstandlos gegen eine fabrikneue ersetzt. Zuletzt habe ich dann eben auf meinen Wunsch (gegen kleinen Aufpreis) die XLite erhalten. Der Kundendienst ist da echt vorbildlich und die nehmen "lebenslange" Garantie offenbar wörtlich. Natürlich sind solche Probleme auf Tour ärgerlich und die Wartezeit und das hin und herfahren Aufwand, welchen man sich gerne sparen würde. Hatte in den letzten Jahren aber auch nie mehr Probleme mit der XLite und die Uberlite schlägt sich bis anhin auch problemlos. Hatte die Tage auf dem West Highland Way überhaupt keine Anzeichen von Luftverlust oder ähnlichem. Total hatte ich die Uberlite bisher 5 Nächte in Gebrauch. Kosten hatte ich jeweils keine, da ich die Matte jeweils dort abgegeben habe, wo ich sie gekauft hatte.
  7. Für den West Highland Way nächste Woche nehme ich auch das mückensichere Innenzelt fürs Tarp mit. Wure extra dafür angeschafft. Ansonsten hatte ich bisher praktisch nie ein Bugnet dabei, es sei denn ich hatte bei Ferien mit dem Auto ohnehin das grosse/ schwere Zelt dabei.
  8. 1.) Wie oft habe ich schon 'wild' mit Tarp/Zelt übernachtet Keine Ahnung. Aber vermutlich unter 100. Vorwiegend in der Schweiz + Italien, Deutschland, Finnland, Island, Kanada (absteigende Reihenfolge) 2.) Ich campe eher möglichst versteckt / gerne offen ca. 90% / 10%. Kommt drauf an wo ich/ wir sind. In der Regel versuche ich 3.) Wie oft bin ich dabei unangenehm erwischt/weggejagt/ermahnt/abkassiert worden wie oft? 1 x in Italien. Da waren wir aber selber Schuld, da wir uns versehentlich noch im Naturschutzgebiet befanden. Und ja. Es war wirklich ein versehen, da wir den Plan falsch interpretierten. Wir mussten unser Lager ca. 2 km verschieben. welche Konsequenzen? keine, da wir der Landessprache nicht mächtig waren. Hätte sonst wohl eine Busse gegeben. positive Erfahrungen? Letzten Spätherbst wollte ich mich vor der Suche nach einem Übernachtungsplatz noch etwas aufwärmen und in einer "Besenbeiz" eine warme Ovi trinken. Habe mich lange sehr nett mit der Wirtin unterhalten und irgendwann war es dann 23:00 Uhr. Sie hat mir dann einen Platz auf dem Heuboden angeboten. War grossartig. welcher Art? freundliche Unterhaltungen mit netten, interessierten Menschen. Die habe ich aber nur schon, wenn ich erwähne das ich "in dem Rucksack" mein Zelt, Schlafsack usw. habe Überhaupt habe ich, vorallem wenn ich alleine unterwegs bin, ab und an mal ein nettes Gespräch. Vorwiegend mit älteren Menschen. 4.)Welche Maßnahmen treffe ich, um das Risiko zu minimieren Lager auf-/abbau nur im Dunkeln ja / meist / nein Grundbesitzer ausfindig machen und fragen ja / meist / nein Am Lager kein Licht, kein Feuer, nicht Kochen kommt drauf an wo ich bin. Kochen tue ich oft ohnehin an einem anderen Platz als ich schlafe, da ich häufig bis zum Eindunkeln laufe. Feuer mache ich nie. Besonders versteckte Stellen (z.B. im Wald) ja / meist / nein (in 99.9% der Fälle) weitere ? Stellen die nach "Zivilisation" ausschauen meide ich. Ansonsten kommts auch aufs Wetter an. Wenn bspw. in den Bergen schlechtes Wetter im Anmarsch ist, suche ich nach Möglichkeit einen geschützten Platz (event. Vordach einer Hütte etc.) auch hier das Risiko auf einen Besucher höher ist. War bisher immer problemlos. Fliessend Wasser/ ein Brunnen ist natürlich auch immer toll. 5.) Besondere Erlebnisse (nicht mit Tieren ) An ein lustiges Ereignis kann ich mich erinnern. Habe auf dem Turner (Berg im Kanton Schwyz) gerade mein Lager aufgeschlagen (es war schon ziemlich dunkel), da hörte ich Schritte. Kam doch tatsächlich noch einer angelaufen. Haben uns dann noch recht lange sehr nett unterhalten und zusammen fotografiert. War unter der Woche und keine Ferien, weshalb ich nie mit Besuch gerechnet habe. Ein anderes Mal hat mich eine Kollegin am Morgen mit einem Frühstück überrascht. War auf einer 2-Tagestour mit dem Bike im Flachland und sie konnte mit dem Auto zufahren.
  9. Da ich mal endlich mein MYOG Tarp und meine Uberlite vor dem WHW testen wollte, ging es gestern nach dem Spätdienst auf den Albispass. Nach 15 Minuten laufen erreichte ich meinen Schlafplatz und stellte mir erschrecken fest, dass das Schutzgebiet erwitert wurde. Glücklicherweise lag mein Plätzchen genau an der Grenze und so konnte ich mein Tarp auf der legalen Seite im Schein des Vollmondes aufstellen. Hat Spass gemacht die neue Ausrüstung mal im "Einsatz" zu testen und nicht bloss im Garten. Nun gibt es noch einige, kleine Modifikationen zu machen und dann freue ich mich umsomehr auf meine Tour nächsten Monat
  10. Letzte Nacht hatte ich die Uberlite und mein MYOG Tarp erstmalig in Gebrauch. Die Generalprobe für den WHW sozusagen "Leider" war es recht "warm" (schätze so um 5° C) und so konnte ich die Grenzen der Matte nicht ausloten. Ich hatte jedenfalls zu keinem Zeitpunkt zu kalt. Unter der Matte hatte ich wie immer die 3mm TLD als Schutz. Rascheln konnte ich persönlich keines feststellen (oder es fällt mir nicht auf). Stört mich aber auch bei der XLite nicht. Was den Komfort anbelangt, würde ich die Xlite und die Uberlite als gleichwertig einstufen. Auch wenn die XLite und Uberlite in Large beide 196 cm sind, scheint mir die Uberlite irgendwie kürzer zu sein. Habs aber nicht nachgemessen und werde ich auch nicht. Mit meinen 193 cm nutze ich die Länge ohnehin gut aus Als einzigen Negativpunkt (wurde irgendwo schonmal erwähnt) empfinde ich, dass die Matte recht rutschig ist. Ok, mein Schlafplatz war jetzt nicht Topfeben, aber bei der XLite war das bis anhin nie ein Problem. Allenfalls bringe ich auf der Unterseite noch 3-4 Streifen SilNet an um das etwas zu unterbinden. Farbe gefällt mir sehr gut. Spielt zwar absolut keine Rolle und ist sowas von subjektiv, aber sie sieht einfach "sauberer" aus. Meine XLite sieht nach jahrelangem Gebrauch einfach etwas schmutzig aus und da hilft alles Waschen nichts mehr. Die dunkle Farbe der Uberlite könnte dem etwas entgegenwirken. Aber schlussendlich muss das Ding funktionieren und wenn es pink ist. Hab die Matte mal gegen die Morgensonne gehalten und viel (Isolation, ...) scheint dort nicht drin zu sein. Das Sonnenlicht schien jedenfalls recht gut durch. Meine Entscheidung ist jedenfalls gefallen. Ich nehme die Matte nach Schottland mit. Hab dann am Morgen noch etwas mit Gummischnüren experimentiert um meinen Comforter an der Matte zu befestigen. Auch wenn ich mit der Knopflochgummi von Stromfahrer bei der Xlite sehr gute Erfahrungen gemacht habe, widerstrebt es mir noch etwas in meine nigelnagelneue Uberlite zu nähen Mal sehen was ich hier noch mache. Hab ja noch etwas Zeit.
  11. Sorry, habe dein Post erst heute bemerkt. Ja, ich werde alleine unterwegs sein. Ich habe mir da gar nie Gedanken darum gemacht, ob ich alleine zurecht komme. In Schottland sehe ich das unproblematisch und ich bin oft alleine unterwegs.
  12. Die Uberlite liegt nun seit rund 10 Tagen bei mir zu Hause und zu gerne hätte ich diese vergangenes Wochenende ausprobiert. Leider kamen mir die kühlen Temperaturen dazwischen und so kam sicherheitshalber die X-Lite mit auf Tour. Nun überlege ich, die Uberlite Mitte Mai auf den WHW mitzunehmen, zögere aber auch hier wegen den möglicherweise eher kühleren Temperaturen. Der rein subjektive erste Eindruck ist schonmal gut. Der Packsack wirkt etwas gross und "schwer" (8 gr), aber der kommt ohnehin nie mit. Reparaturzeugs ist wie immer auch mit dabei. Gewicht meiner Matte in Large ist übrigens 313 Gramm. Vermutlich rüste ich auch hier noch die Knopflochgummis nach um meinen Quilt zu montieren.
  13. @dani ist etwas über 193 und hat das GWC. Er ist hier aber leider nicht mehr aktiv und ich habe seine Kontaktdaten auch nicht mehr. Er hat hier, in einem meiner Themen mal etwas zum GWC geschrieben. Ich bin ebenfalls 193 cm und bin mit dem SilShelter sehr zufreiden und wenn wir zu zwei unterwegs sind, nehme ich gerne das Shangri La 2. Schlafen tue ich auf der XLite und neu hab ich mir jetzt die Uberlite bestellt, welche ich aber noch nicht testen konnte (ausser im Wohnzimmer). Was habt ihr auch immer alle mit der Lautstärke vo der XLite? Ich find die ganz normal. Selbst meine Freundin hat sich neulich im Laden darüber beklagt und dann ne Exped genommen.
  14. zweirad

    Welche Kamera

    + 1 für die Sony RX 100 M3. Habe die seit rund 2-3 Jahren im Einsatz und bin immer noch zufrieden. Einzig der Brennweitenbereich am langen Ende ist etwas mager. Das vermisse ich jedoch nur jeweils bei Tieren (va. Steinböcke usw.). Hier würde sich die RX100 M6 anbieten, die kostet aber fast soviel wie ein Eigenheim Ein voller Akku reicht bei mir für rund 5 Tage. Klare Kaufempfehlung.
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