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Ultraleicht Trekking

zweirad

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  1. zweirad

    PowerKondom - EINWEG-Powerbank

    Ist er. Und du sprichst mir aus dem Herzen. Schwachsinn hoch zehn! Konsumgesellschaft lässt grüssen. Die Beispiele liessen sich wohl unendlich fortsetzen. Und dann noch eine CH Firma. Da schäme ich mich doch glatt Schweizer zu sein
  2. zweirad

    Walker's Haute Route Charmonix -> Zermatt

    Bequem ist halt für jeden anders. Während meiner Militärdienstzeit haben wir auch bloss auf einer knapp 1 cm dünnen Schaumstoffmatte geschlafen und es ging. War aber auch noch ein paar Jahre jünger Ich muss aber auch gestehen, dass ich seither nicht mehr auf eine z-lite oder ähnlich geschlafen habe. Wäre eigentlich mal wieder ein Versuch wert. Ja, die NeoAir ist sehr bequem und das viel beschworene Rascheln kann ich nicht feststellen. Auch positiv ist der Kundendienst von Therm-a-Rest. Die Matte wurde mir zwei Mal auf Garantie ersetzt und beim letzten Mal (vor ca. 4-5 Jahren) erhielt ich auf Wunsch sogar die XLite gegen einen kleinen Aufpreis. Seither habe ich keinerlei Probleme. Wie erwähnt lege ich aber immer ein Stück Evazote als Durchstichschutz darunter. So hatte ich auch in Island kein Problem mit Lavafelsen. Mit einer Schaumstoffmatte à la Locus Gear Onda hast du das Risiko eines "Plattfusses" nicht. Ich würde dir empfehlen beides mal im Laden probezuliegen und dich dann zu entscheiden. Was für mich nicht passt, kann für dich ideal sein. Klar ist auch, dass 5 Minuten Probeliegen keine Nacht ersetzten. Und nach einer anstrengenden Tour wirst du womöglich auch auf dem unbequemsten Bett problemlos einschlafen. Ein erholsamer Schlaf ist in meinen Augen aber einer der Grundpfeiler für eine erfolgreiche Tour. Einerseits hast du ausgeschlafen die bessere Laune und andererseits - und das ist viel wichtiger - bist du konzentrierter und somit sicherer unterwegs. Hier mach ichs kürzer: Auf weichen Böden (bspw. Wiese) top und absolut problemlos. Auf harten Böden untauglich. Wenn du also nicht weist was dich erwartet, würde ich noch 1-2 "reguläre" Heringe mitnehmen oder nach Möglichkeit vor Ort improvisieren (bspw. Steine als Anker. Die längeren Piranha machen in meinen Augen keinen Unterschied. Ich vermute die würden unter Last genau gleich durchbiegen und nicht in den harten Boden gehen. Ist aber eine Vermutung.
  3. zweirad

    Walker's Haute Route Charmonix -> Zermatt

    Ich nutze eine NeoAir X-Lite in Large und komme damit auch bei kalten Temperaturen (leichte Minusgrade) bestens klar. Als Schutz lege ich aber jeweils ein Stück Evazote darunter das tagsüber den Rücken meines Rucksackes polstert. Wenn ich die Matte aber ersetzen müsste, würde ich die Regular nehmen und den Rucksack unter die Füsse legen. Hier findest du meine Packliste für Touren wie du sie planst. Sind auch viele andere Ausrüstungesgegenstände drauf die ich besitze aber nicht dabei habe. Die sind jeweils bei der Menge (pty) mit einem 0 hinteregt. Meine Liste ist sicher nicht eine UL-Vorzeigeliste und ich bin immer wieder am optimieren und überdenken. Möchte auch keine Kamera mehr ohne Sucher, darum die RX100 M3. Aber ich kann dich da schon verstehen. Jeder legt seinen Fokus eben auf etwas anderes.
  4. zweirad

    Walker's Haute Route Charmonix -> Zermatt

    Scheint mir doch recht optimistisch der R-Wert. Aber sollte der zutreffend sein und du auf der Matte einen erholsamen Schlaf findest umso besser - spart dir einiges an Gewicht. Ich habe meine aus "Ripstop Nylon Zeltstoff, silikonbeschichtet, 50 g/qm, 2. Wahl" gemacht. Meine Regenhosen wiegen 77 gr. Den Stoff gibt es nicht mehr, entspricht aber in etwa diesem (5 g/qm schwerer). Hier habe ich etwas dazu geschrieben. Hängt jetzt natürlich von deinen Gewohnheiten ab. Die Tage im Sommer sind ja lange genug, sodass ich noch nie in die Nacht hinein gelaufen bin und eine Lame benötigt hätte. Ich suche/ baue mir mein Nachtlager jeweils im (letzten) Tageslicht und benötige die Lampe so maximal für den Aufenthalt am Übernachtungsort. Für Touren im Frühling/ Winter kann eine leistungsstärkere Lampe zum Laufen wiederum Sinn machen. Die Seife ist so stark konzentriert, sodass mir meine 15 gr/ 10ml jeweils für mehrere Touren reichen. Ich brauche die Seife aber auch nur zum Händewaschen nach der Toilette und ganz selten mal für was anderes. Waschen tue ich idR nur mit Wasser. Abwaschen ebenfalls. Feuchttücher hätte ich noch nie vermisst. Je nach Tour habe ich einen kleinen Lappen (grösse Taschentuch) für die Katzenwäsche und ein kleines Handtuch dabei. Im Sommer funktioniert aber auch Lufttrocknung Kein Problem. So hat jeder seine "Luxusgegenstände" dabei. Ich habe mal im Sommer vor einigen Jahren einen Strohhut auf dem Jura Höhenweg gefunden. Alle unnötigen Bänder weggeschnitten und nun habe ich einen 48 gr schweren Sonnenschutz. Sieht mehr als besch** (ist mir unterwegs aber sowas von egal) aus, was mir aber egal ist. Ein Hut kann je nachdem etwas Sonnencreme einsparen. Das Problem kenne ich Ich will dich hier auch nicht zum Gewich zulegen verführen Ich (und einige andere im Forum) nutze die Sony RX100 M3. Für mich ein guter Kompromiss aus Gewicht und Qualität. Mir sind gute Bilder wichtig, weshalb ich die 302 gr (in meiner Konfiguration) gerne trage Ein Akku hält je nach Nutzungsintensität knapp 5 Tage. Ich besitze ebenfalls noch die Olympus OMD-EM5 II, welche mir für Mehrtagestouren dann aber doch zu schwer wäre. Zum Thema Kamera (wie natürlich auch alles andere) gibt es hier im Forum noch einige andere Beiträge. Wie erwähnt: Jeder hat so seine Luxusgegenstände was in meinen Augen auch gut ist, da eine Tour auch Freude machen soll. Ich bspw. nehme als Geocacher immer mein GPS und Batterien mit. Wobei das GPS auch verwendet wird um die Bilder zu geotaggen (Mehrfachnutzen). Sehr gerne. Freut mich wenn ich was zurückgeben konnte. Ich konnte und kann hier im Forum auch immer viel profitieren. Du wirst hier sicherlich noch andere Anregungen bekommen.
  5. zweirad

    Walker's Haute Route Charmonix -> Zermatt

    Hallo Fuchs Herzlich Willkommen hier. Der Name der Tour hat mich doch gleich neugierig gemacht und so habe ich mal etwas gestöbert. Entspricht in etwa dem, was ich im Sommer jeweils so treibe, weshalb ich gerne einige Gedanken zu deiner Liste loswerde: Packliner: Habe ich nie dabei. Der Rucksack kann ja so einiges ab und die Nässeempfindlichen Sachen im Pack habe ich in einem dünnen Plastiksack verpackt. Spart jetzt natürlich nicht viel Gewicht und wenn ich deinen Post richtig interpretiere kommts dir nicht aufs Gramm an. Würde aber eine Neuanschaffung (-> Geld) sparen. Matte: Reicht dir die Matte? Keine Ahnung was die für einen R-Wert hat, aber wenns in der Nacht mal wirklich kalt werden sollte, was auf diesen Höhen auch im Sommer gut möglich ist, nützt dir der beste Quilt nichts, wenn die Kälte von unten kommt. Ich würde schauen das die Matte mind. einen R-Wert von 2 - 2.5 hat. Kleider: Ich persönlich habe für Touren in dieser Lage meistens nur ein kurzes oder langes Merino-Shirt und eine leichte Daunenjacke/ Daunenpulli dabei. Dazu die Regenjacke und eine leichte MYOG Regenhose. Je nach Jahreszeit kommt noch meine viel zu schwere Primaloftjacke mit. Windhose/ Windjacke udg. spare ich mir. Dafür setze ich die Regenhose ein wenns den wirklich nötig sein sollte (was bei mir noch nie der Fall war). Windjacke wäre ab und an praktisch, aber hier tuts die Regenjacke, auch wenns nicht dasselbe ist. Hier spalten sich aber die Geister. Küche: Würde ich nicht darauf verzichten wollen, aber das ist meine Meinung. Nur schon ein warmes Getränk kann bei miesem Wetter viel ausmachen und wesentlich zur Motivation beitragen. Aber es geht sicherlich auch ohne. Stöcke: Black Diamond z-pole (308 gr) Nie mehr was anderes! Taschenlampe: Ich habe eine Fenix E05 (24 gr) mit einem Gummiband für den Kopf (5 gr) dabei und hätte im Sommer noch nie mehr gebraucht. Kopfhörer: Würde ich weglassen. Ich geniesse jeweils die Geräsche der Natur und ansonsten die Ruhe und die Zeit für mich alleine. ber das bin ich. Jeder wie er mag. Feuchttücher: Kannst du dir sparen. Du hast ja die Dr. Bronners dabei. 50 gr ist aber etwas arg viel, nicht? Seifenkonzentrat in einem Minidropper mitnehmen spart Gewicht. Ist auch etwas umweltfreundlicher als Feuchttücher. Ich würde aber selbst die biologischen Seifen nicht in Gewässern verwenden, sondern lediglich an Orten die an eine Kanalisation angeschlossen sind. Bezweifle das die Seifen wirklich so problemlos abbaubar sind wie es uns die Hersteller weismachen wollen. Hut: Ich habe ein Merinoschlauchtuch (38 gr). Perfekt in der Nacht wenns kühl ist und tagsüber wenn die Sonne brennt. Ab und an auswaschen. Mir fehlen Sonnencreme? leichte Handschuhe (möchte ich nicht missen), Kamera - oder machst du nur mit dem Handy Fotos?, allenfalls leichtes Kopfkissen? Klar, braucht nicht jeder oder kann mit Beutel improvisiert werden. Ich schlafe mit jedoch besser. Socken und Unterhosen habe ich jeweils ein Satz zum wechseln. Soviel Hygiene und Komfort muss einfach sein. Auch wenn ich jetzt viel geschrieben/ "kritisiert" habe, gefällt mir deine Liste sehr gut! Hoffe ich konnte dir einige Anregungen geben. Wünsche dir schon jetzt viel Spass...
  6. zweirad

    Fototasche

    Für meine Sony RX100 M3 benutze ich ein Brillenetui (sone Stofftasche - passt perfekt). Das ganze Stecke ich in eine Hüfttasche von Atompacks, welche ich am Tagesrucksack habe. Wenn ich meine Systemkamera dabei habe, packe ich diese in meine Camslinger. Nicht eben UL, aber die Kamera ist in jedem Wetter geschützt. Den Capture Clip von Peak Design habe ich auch noch und er ist sicher die leichtere Variante als die Camslinger. Diese hat dafür einen integrierten Regenschutz und auch der Stoff hält schon einiges an Wasser ab.
  7. zweirad

    Impressionen aus meinem Schlafzimmer

    Während einer 2-Tagesetappe auf dem Alpenpässeweg (Grächen VS - Gruben VS) haben wir hier an einem namenlosen See auf 2500 müM unterhalb des Augstbordpasses übernachtet. Die Steinmauer war übrigens bereits vorhanden und musste lediglich etwas an den Grundriss unserer Behausung angepasst werden. Unvergesslich die Tour!
  8. zweirad

    Tramplite Shelter Version 2019

    Und bei 188 cm Körpergrösse (vermutlich eher weniger) ist Schluss. Warum sind die Dinger immer so kurz? Das Design würde mir persönlich zusagen.
  9. zweirad

    Vorfall auf dem PCT laut Spiegel Online

    Unglaublich hart, quasi einen Schritt (unter Berücksichtigung der Gesamtdistanz) vor dem Ziel aufgeben zu müssen. Ich weiss nicht, ob ich so kurz vor dem Ziel einfach aufgeben könnte. Daher habe ich in einem gewissen Rahmen Verständnis für die Wandererin. Und wie bereits mehrfach erwähnt. Aus der Ferne ist immer einfach zu urteilen und im nachhinein ist man immer gescheiter. Hauptsache es geht ihr gut und auch so gratulliere ich ihr zu der erbrachten Leistung (vom Ende mal abgesehen).
  10. zweirad

    Handgepäck only

    Wir waren diesen "Sommer" (Ende August bis September) für 3 Wochen in Island. Hatten nen Dacia Duster und schliefen zu 99% im Zelt. Ich war froh, dass wir ein richtiges Zelt dabei hatten. Wir hatten viel Regen, Regen und nochmals Regen und auch mal Schnee. Hab ich den Regen schon erwähnt? Auch war es in der Nacht häufig gegen 0 GradC. Bei meiner letzten Islandreise war das Wetter deutlich freundlicher. UL hätte ich das in diesem Jahr echt nicht machen wollen, wobei das natürlich schon auch möglich gewesen wäre. Auf das bisschen Komfort hätte ich aber nicht verzichten wollen, aber vielleicht werde ich langsam zu einem Weichei. Auf den Campingplätzen hat man immerhin den Vorteil, dass viele Plätze mit Aufenthaltsräumen ausgestattete sind. Aber wer will schon auf Campingplätze wenn er ohne Auto unterwegs ist... Kommt dazu das der Dacia Duster sowas von schweineteuer war. Bzgl. des Laugavegur. Ich war nun schon 2 x in Landmannalaugar (dieses Jahr "nur" wegen der Freundin nochmal). Ein Stück des Laugavegur (bis zum höchsten Punkt und zurück) bin ich auch gelaufen und ich fands jetzt alles andere als prikelnd, auch wenn die Gegend natürlich wunderschön ist. Der Weg ist ja sowas von überlaufen und vom Campingplatz in Landmannalaugar will ich gar nicht erst anfangen. Aber das ist meine Meinung die man nicht teilen muss.
  11. zweirad

    Atom Packs: The Prospector (Erfahrungsbericht)

    Nun bin ich mal zum Bilder machen gekommen. Tut mir leid das es ein wenig länger gedauert hat. Das eine Bild zeigt das Tragegestell (wohl selbsterklärend). Die beiden anderen das Gestell im Rucksack. Auf dem Bild einen Bild im Rucksack sieht man noch den weissen Bogen des Tragegestells. So ist es natürlich noch nicht ganz eingebaut, dieses Bild dient lediglich dem Verständnis. Der Ein- Ausbau geht auch mit sehr wenig Übung unter einer Minute und ohne Werkzeug, lediglich mit etwas Feingefühl. Ich konnte den Rucksack leider noch nicht so oft testen wie ich dies gerne hätte. Bisher bin ich aber sehr zufrieden, wobei mir das Volumen des Packs (ohne Netztaschen) kleiner als 40 Liter erscheint. Dies ist aber mein subjektives Empfinden und ich habe dies (noch) nicht überprüft. Der Platz war aber ausreichend und ich bin ja keiner der UL auf die Spitze treibt. Insbesondere empfand ich den Hüftgurt als sehr bequem, wobei mich aber das Gurtsystem mit den zwei Schnallen je Seite zum Straffen des Hüftgurts nicht so ganz überzeugt. Hat aber auch funktioniert. Der extra lange Rücken hat sich für mich sehr bewährt. Die kleine Tasche am Hüftgurt ist übrigens ebenfalls grossartig. Die RX100 III passt rein, wobei es aber schon ein wenig Gefummel ist. Die Bodentasche habe ich bisher noch nicht verwendet. Auch der Zugriff (während dem laufen) auf die Seitentaschen klappt bestens. Ideale Höhe bspw. für die Wasserflasche. Der Rucksack hat sich mit einem Startgewicht von zwischen 9 und 10 kg (weiss es leider nicht mehr genau) sehr angenehm getragen. Die Belüftung am Rücken ist natürlich eher bescheiden, was aber wohl keinen überraschen dürfte und auch keine Kritik sein soll. Das ist/ war bei meinen anderen Packs auch nicht besser. Ich bin sehr zufrieden, was man bei dem Preis auch fast muss Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten, sonst einfach wieder fragen.
  12. zweirad

    Beratung Dörrautomat. Welcher ist besser?

    Naja. Die Backpapiere welche ich im übrigen mehrfach verwende, schaden der Umwelt wohl weniger als die Produktion des Fleisches welches du verzehrst Aber lassen wir das. Ich will hier keine Grundsatzdiskussion, sondern wollte lediglich anmerken das es auch mit den Gittergeräten sehr wohl möglich ist feuchte/nasse Sachen zu dörren. Ich bin mit meinem Gerät sehr zufrieden und es erfüllt alle meine Ansprüche. Es freut mich wenn du mit deinem Gerät auch zufrieden bist und es für dich offenbar besser geeignet ist.
  13. zweirad

    Beratung Dörrautomat. Welcher ist besser?

    Würde ich nicht vorbehaltslos unterschreiben. Klar. Die Gitter haben ihre Nachteile. Wenn ich aber bspw. mein Chili sin carne dörre, lege ich einfach rundes Backpapier auf das Gitter und dann saut gar nichts. Suppe würde ich so aber nicht machen Die Wärmezirkulation ist bei Gittern meiner Meinung nach auch besser, kann ich aber nicht objektiv beurteilen, da ich nur einen mit Gittern habe. Das Backpapier stört die Wärmezirkulation im übrigen nicht. Zum Thema. Ich nutze einen Stöckli Dörrgerät (den ohne eingebauten Timer) mit 9 Kunststoffgittern. Konnte ich gebraucht günstig erwerben und surrt im Moment wieder fröhlich vor sich hin (Pilze, Zuchetti, Karotten, Mais, Erbsen und Hörnli - ein Experiment)
  14. zweirad

    Bequem sitzen im Lager

    Ich mache mir den Gedanken auch immer mal wieder. Der Neo Air Pumpsack wäre eine Variante für alle TAR Nutzer. Gibt es ja auch für Exped usw. Wiegt aber halt auch knapp 90 Gramm was mir persönlich schon wieder zu viel ist. Persönlich bevorzuge ich dann auch jeweils die Variante von @TappsiTörtel. Bänke, Baumstämme, Mauern, Steine oder ähnlich finden sich ja meistens.
  15. Meine in 130 cm wiegen 308 Gramm.
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