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Ultraleicht Trekking

zweirad

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Über zweirad

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  1. Um diese Jahreszeit (Mai/Juni) wird sicherlich noch Schnee liegen, auch wenn die Ecke einiges südlicher als die Schweiz ist @sja bezeichnete mich als Verrückt, weswegen meine Einschätzung wohl in höchstem Masse subjektiv sein dürfte Ich würde die südlichen Etappen, soweit ich diese gelaufen bin, als technisch einfacher beschreiben. Susa - Salbertrand ist technisch easy. Auch die Strecke über die Assietta ist technisch einfach und "ungefährlich". Auch nachher fällt mir jetzt aus dem Bauch raus nichts ein was heikel wäre. Zu den Büchern: Der Bätzing ist sicher au
  2. Vergangenes Wochenende war es mal wieder Zeit für eine Übernachtung draussen. Die Wetterprognose versprach kaltes Wetter und so gönnte ich der Packliste noch ein Extra an Isolation. Um Frust vorzubeugen sparte ich mir das exakte Gewicht und liess es bei der Kofferwaage bleiben Losgezogen bin ich schlussendlich mit einem 9 kg schweren Rucksack in Rheineck. Das Ziel war die Kulturspur Appenzellerland von Schweiz Mobil. Der Vorteil an diesen Routen ist die vorhandene Signalisation und so kann man einfach dem Nümmerchen folgen. Eine tolle Sache! Anbei einige Impressionen von unterw
  3. Hier mal meine paar Rappen (Cents) dazu. Ich war im August/ September 2020 auf der GTA vom Nufenenpass bis Sambuco unterwegs. Schneefelder sind in höheren Lagen grundsätzlich bis in die Sommermonate möglich und habe ich auch selten selbst erlebt. Wie du selber schreibst, gibts ab Susa einige Möglichkeiten. Ich habe mich für den Weg von Susa nach Salbertrand entschieden, da ich unbedingt über die Assietta wollte. Der Rother schweigt sich da leider aus, im Bätzing ist der nach Salbertrand beschrieben. Entgegen der Aussage im Rother ist er gut markiert und zu laufen. Wobei ganz problemlso wa
  4. Ein aussergewöhnliches Jahr das mir trotz aller Widrigkeiten sehr schön und mit besonderen Erlebnissen in Erinnerung bleiben wird geht langsam zu Ende. Zeit also nochmals einige Zeilen über die GTA zu schreiben, an die ich sehr oft mit Freude und Wehmut zurückdenke. 12. Tag - 21.8.2020 oder Muskelkater extrem 40` oberhalb von Piedicavallo nach Santuario San Giovanni 16.2 Kilometer, 732 Höhenmeter, 5 Stunden 30 Minuten Etwas antriebslos wachte ich am Morgen auf. Hmm. Mal einen Kaffee kochen und meinen Kram zum auslüften über das Geländer hängen. Schon etwas besser. Also gepackt un
  5. Danke für den tollen Bericht und die stimmungsvollen Bilder! Gedanklich bin ich den Weg nochmals mit euch mitgelaufen und liess meine Wanderung nochmals an mir vorbeiziehen. Glücklicherweise hatte ich damals im Mai 2019 etwas mehr Wetterglück.
  6. zweirad

    Lupine Penta

    Hallo zusammen Da mich die 50 Lumen meiner bisherigen Winter-Stirnlampe (Petzl Tika XP 2) schon länger nicht mehr zufriedenstellte, habe ich mich an die Evaluation einer Nachfolgelösung gemacht. Da Lupine eigentlich einen guten Ruf geniesst und nachdem was ich hier und im Netz bisher zur Penta gelesen hatte, war die Entscheidung bald einmal gefallen. Da der Outdoorshop meines Vertrauens die Penta an Lager hatte, hab ich kurzerhand dort angerufen und wenig später hatte ich das Teil (5700 K) in der Hand. Der ersten Tests im Garten verliefen vielversprechend, was bei den bis anhin ge
  7. 11. Tag - 20.8.2020 oder zurück in die Einsamkekeit und neue Bekanntschaften Alagna nach Piedicavallo (40` oberhalb) 26.5 Kilometer, 1689 Höhenmeter, 9 Stunden 5 Minuten Ein schönes Fenster in Alagna So! Nach einem knappen Monat ists mal wieder Zeit ein paar Sätze zu schreiben. Ich habe diese Woche sehr oft wehmütig an meine Wanderung zurückgedacht. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit feinem Kaffee musste ich mal wieder Proviant aufstocken. Ich habe mir einige Leckereien gegönnt. Vom obligaten Obst, zu frisch geschnittenem Käse und Fleisch und frisches Brot. Auch etwas besonderes
  8. Ich war 38 Tage auf der GTA unterwegs und kam währenddessen bis Sambuco. Die Flexmat hatte ich dabei rund 30 Nächte im Einsatz. Eigentlich immer dann wenn ich kein frisches Bettezeug hatte und unter dem Quilt schlief. Dies da ich diesen dank der Knopflochgummis einfach perfekt auf der Flexmat befestigen kann. Zu meinem Erstaunen hält sich die Flexmat wacker. Die ersten Anzeichen von "plattliegen" (die Spitzen) traten bereits in den ersten Nächten auf. Danach war wider meiner Erwartung kaum noch eine nennenswerte Veränderung erkennbar. Klar, die üblichen Abnutzungserscheinungen aber nichts
  9. Ganz im Gegenteil. Der einzige Grund warum ich nichts mehr dazu geschrieben habe ist, dass ich meine Meinung zur Flexmat + hier bereits kundgetan habe Ich hatte meine diesen Sommer auf der GTA (Packliste) und auf einigen kürzeren Touren davor und danach dabei. Ich gebe aber dazu, bis zum letzten Abend vor dem Tourstart der GTA überlegt zu haben nicht die Uberlite mitzunehmen. Dies auf Grund des katastrophalen Packmasses der Flex +. So habe ich auf der GTA auch die 2/3 aussen am Rucksack und das 1/3 innen transportiert. Sonst mache ich das umgekehrt wie ich bereits früher, weiter oben besch
  10. Klingt für mich ganz nach einem Grund die Varianten ebenfalls noch zu erwandern Genau. Das andere horizontal Das kommt davon wenn man schneller schreibt als mitdenkt. Danke. 9. + 10. Tag - 18.8.2020 + 19.8.2020 oder vom schrecklichen Touristenrummel Bivacco Antigine zum Bivacco E. Lanti 28.5 Kilometer, 1485 Höhenmeter, 9 Stunden 40 Minuten Tarp dabei oder nicht. Egal, aber ich mag einfach diese Selbstversorgerhütten und die neuen italienischen Biwaks sind besser als jedes 5* Hotel. Nach dem Frühstücken und der Demonstration meines Stormin Cones (ein grossa
  11. Jetzt hab ich bei Tag 7 was mit dem Datum durcheinander gebracht. War natürlich der 16.8 und nicht der 15.8. Aber egal, hat eh keiner gemerkt 8. Tag - 17.8.2020 oder von der Kunst Umwege zu laufen Bivacco Cingino zum Bivacco Antigine Tourdaten nicht abgespeichert. Viel wars aber wohl ohnehin nicht. Der heutige Tag begann trüb und regnerisch. Soll ich hierbleiben oder weitergehen? Ein Blick in den Himmel gibt keine Klarheit und die Kristallkugel blieb aus Gewichtsgründen zu Hause. C. und J. waren sich ebenfalls etwas unschlüssig, brachen aber vor mir zum Antronapass auf. Ich rief i
  12. Die frühe Dunkelheit ist mit ein Grund warum ich die Sommerzeit fürs Wandern bevorzuge. Während kurzen Touren (2-3 Tage) laufe ich meistens bis es eindunkelt oder kurz davor und richte mein Nachtlager mit dem letzten Tageslicht ein. Dann wird gemütlich gekocht und die Ruhe der Natur mit ihren Geräuschen genossen. Das und die Gedanken in meinem Kopf reichen mir als Beschäftigung vollauf. Ich hab sonst tagein, tagaus soviele Reize, sodass ich draussen gerne etwas runterkomme und meinen Gedanken nachhänge. Dasselbe bei längeren Touren, wie dieses Jahr auf der GTA, nur das die "rumlümme
  13. Danke fürs Kompliment! Freut mich sehr wenns gefällt. Ich gehe davon aus, dass sich deine Frage auf meine "Variante" ab dem Passo della Preja bezieht, resp. insbesondere auf den Tag 7 bezieht? Ums nochmal zu betonen. Es handelt sich dabei nicht um die GTA, welche im Rother und Bätzing beschreiben wird. Insofern kannst du diese schwierigen Stellen einfach umgehen indem du den Beschreibungen der beiden Reiseführer folgst. Ich verweise gerne auch nochmal auf dieses Video, welches mich überhaupt zu diesem Abstecher inspirert hat. Hier kann man sich ein gutes Bild von den etwas anspruchsv
  14. 7. Tag - 16.8.2020 oder eine einsame und raue Seenwanderung Bivacco Città di Varese zum Bivacco Cingino 8.5 km, 380 hm, 4 Stunden, 25 Minuten Auch auf den heutigen Tag freute ich mich besonders. Da war das angeblich etwas exponierte Stück nach dem Biwak. Den Übergang über den Passo delle Coronette, den Kraftswerkstunnel zum Lago di Cingino und natürlich die Diga di Cingino selbst. Ein Highlight nach dem anderen. Der kleine Kraxelabschnitt gleich nach dem Bivacco Città di Varese war leider nur sehr kurz aber genau mein Ding. Wenig später wurde ich von zahlreichen Steinböcken begrü
  15. 6. Tag - 15.8.2020 oder wie Pazzo zu seinem Namen kam Bivacco Dino del Custode (ehemals Bivacco Marigonda) bis Bivacco Città di Varese 16.6 km, 1693 hm, 9 Stunden, 30 Minuten Auf die heutige Etappe freute ich mich besonders, führte mich doch diese endlich auf die alpinere Variante der GTA. Wobei man genau genommen nicht von einer Variante sprechen kann, aber dazu später mehr. Den Abstecher via dem Rif. Alpe Laghetto resp. dem Passo di Campo schenkte ich mir und querte wie im Rother erwähnt hangparallel zur Alpe Campo wo ich von zahlreichen Schafen, Eseln(?) und Pferden begrüsst
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