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Ultraleicht Trekking

Steve42

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  1. Servus, Mitte Mai bin ich auf dem Hexatrek gestartet, leider sitze ich nun verletzungsbedingt seit Anfang Juni wieder daheim. Überlastung der Achillessehne und daraus folgend eine Entzündung dieser, nach 13 Tagen und knapp 400km. Ätzend. Nun werde ich langsam wieder fit und möchte meine Adidas Terrex Freehiker (mit welchen ich eigentlich super zufrieden bin!) durch Trailrunner ersetzen, da der Freehiker zu sehr auf die Ferse bzw. Sehne drückt. Hat jemand bereits Erfahrung mit dieser Verletzung, vieöleicht irgendwelche Tipps und vorallem eine Idee, welcher Schuh sich gut eignet? Vorallem bezüglich Entlastung der Sehne, eher viel oder weniger Dämpfung etc. Altra Lone Peak ist raus wegen zero drop, der Umstieg auf 0mm Sprengung würde für eine weitere Belastung der Sehne sorgen. Hoka Speedgoat, New Balance Hierro und Brooks Cascade wurden anprobiert und sitzen alle ganz gut, Speeedgoat und Cascade habe ich hier im Forum auch beide schon mal gelesen. Gerne auch Erfahrungsberichte von anderen mit dieser Verletzung, und wie ihr vorgegangen seid.
  2. Eine Faltflasche habe ich nun, bleibt nur noch das Lanshan 2. Und falls das jemand liest und weil ich keinen neuen Suche Thread aufmachen möchte, ich suche auch DCF (-Reste). Ich möchte sowas einfach nicht in Übersee bestellen.
  3. Ich vertraue erstmal dem Schlauch aus der Medizin, ist auf jeden Fall besser als der andere von Obi, den ich mir besorgt habe Für eine zweite eventuell geplante Version würde aber eventuell eine Bestellung von Schlauch in Frage kommen, da geht sicher noch etwas weniger Gewicht. Stichwort Gewicht, die Waage zeigt 64g, aber der Schlauch ist noch ungekürzt, das mache ich erst wieder auf Tour. Eventuell demontiere ich alles nochmal und wiege die Einzelteile, hätte ich mal vorher drauf kommen können. @schwyzi hab dir mal ne PN geschrieben
  4. Vielen Dank! Es schläft sich super, nur die Flächenlifter für mehr Innenraum fehlen mir noch. Mit 185 wird es da schon kuschelig mit den Außenwänden. Ich habe Rasant75 und eine 70er und 80er Nadel verwendet. Die Herstellung hat einige Arbeitsstunden gekostet, ich würde sagen 20-25 Stunden, vielleichr sigar mehr. Schwer einzuschätzen. Es war das erste Großprojekt, mir geht's immer sehr genau und somit dauert auch der Zuschnitt bereits einige Zeit. Silnylon wurfe gewähot wegen viel Input aus dem Internet bzw. Diesem Forum, ich habe Silpoly quasi kaum in Betracht gezogen. Ich habe nun mal geschaut, habe mit einer Version 2.0 geliebäugelt. Gute Stoffe finde ich nur mit Import aus den USA, das möchte ich aber nicht. Da bleibt dann tatsächlich nur Silnylon. Ich habe das Silnylon aber für einen guten Kurs hier im Forum erstanden und wollte es halt auch verwenden. Somit eine Mischung aus Verfügbarkeit und indoktrinierte Überzeugung von Silnylon
  5. Dicht wird es sicherlich nicht 100% sein, aber da es außerhalb des Rucksacks ist, ist das kein Problem. War auch nicht das Ziel, trotzdem erwarte ich nicht viel Kleckerei Der Schlauch sitzt sehr fest im deckel, bleibt also nur das kleine Luftloch zum auslaufen. Über kaufen habe ich auch nach gedacht, aber das wirkte mir alles sehr "billig". Der Deckel meines Systems ist ziemlich stabil, ich habe extra die gute Originaldichtung beibehalten. Und der Schlauch ist wohl auch beinahe Überdimensioniert, aber aus der Medizintechbik und somit hoffentlich schadstofffrei (auch da war ich immer skeptisch gegenüber solchen Billigangeboten). Der Schalthebel ist natürlich ein schönes Feature, mal gucken wie gut ich mit dem Beißventil klar komme. :D Hab sowas noch nie genutzt.
  6. Servus, Ich halte Ausschau nach einem Lanshan 2 Pro, je nachden kommt auch eventuell auch das normale in Frage, dann modifiziere ich mir das etwas. Vielleicht hat ja jemand etwas rumliegen. Ebay Kleinanzeigen habe ich natürlich im Blick, das Zelt ist momentan leider nur neu zu kriegen. Weiter suche ich noch eine CNOC Vecto Faltflasche als Ersatz für meinen Sawyer Beutel.
  7. Nein, siehe meinem Post zu dem Zelt, da hab ich den Stoff verlinkt. Hab aber ein Tarp aus dem Olivgrün Silnylon von ExTex, war genau so doof zu verarbeiten
  8. Servus, Noch mehr MYOG von mir heute. Hab mir nen Trinkschlauch für meine PET Flasche in der Seitentasche des Rucksacks gebastelt. Materialkosten 4,50€ für das Mundstück, der Rest war daheim. Ich habe immer zu wenig getrunken beim laufen, weil ich den Rucksack nicht absetzen wollte. Das Problem ist hoffentlich jetzt gelöst Super easy mit Schere und Bohrer. Habs mit etwas Elastikkordel vorne am Träger befestigt, damit es in Reichweite ist. Ich hoffe, sowas gabs noch nicht und es macht Sinn, das ich das zeige.
  9. Noch ein paar Nahaufnahmen, hab leider gerade keins von der Klebestelle von Moskitonetz und Fly. Gewicht und Packmaß im Vergleich zu einer Regular XLite: Und noch ein paar Fotos vom Zelt im Einsatz
  10. Servus, ich teile hier mal ein paar Bilder von meinem selbstgenähten Zelt. Stark orientiert an dem Zelt von @Capere, nur aus günstigerem Material und etwas größer. Einwandig, komplett geschlossene Schlafzelle mit Moskitonetz, dadurch je nach Setup (hoch oder tief aufgebaut) eine sehr gute Belüftung. Alle Nähte versiegelt. Stockhöhe variert je nach Boden und Wetter zwischen 120cm und 130cm. Das Moskitonetz ist auf die Fly-Fäche mit einem Streifen Silnylon geklebt (kopiert von @Capere, nur halt kein DCF). Leider nicht wirklich faltenfrei machbar, da die Webrichtungen unterschiedlich waren. Wieder ein Nachteil vom Stoff, aber solang es einwandfrei funktioniert ist mir die Optik egal. Materialien: -Silnylon 40g/m² (https://store.picharpak.com/product/tri-silnylon/) gekauft hier im Forum. -Moskitonetz 25g/m² von Extremtextil -Zeltboden, PU beschichtet, 65g/m² von Extremtextil -Wacker Elastosil E43 -YKK Zipper Hier sind die Maße und Zeichnungen, die ich genutzt habe. Ich habe verschiedene Modelle aus Papier gebastelt, bis ich bei diesem Modell angekommen bin. Ich werde noch ein paar Lifter auf die Außenflächen kleben, um diese besser abspannen zu können. Bei starkem Wind oder sehr viel Regen (beides bereits durchstanden in diesem Zelt ) drückt es das Silnylon schon sehr ein, allgemein ist (zumindest dieses) Silnylon nicht unbedingt der optimale Stoff für diese Zeltart. Zu Elastisch und somit kaum Faltenfrei abspannbar. DCF ist dort sicherlich erheblich weniger elastisch, besonder in 45° Belastungsrichtung zur Webung. Es folgt ein weiterer Post mit Bildern und Details. Das Essen ruft
  11. Das Zelt ist fertig und ich bin bereits auf Tour. Kleiner Teaser anbei Mache dazu aber demnächst mal einen Post in MYOG.
  12. Nun schwanke ich zwischen Brifit (billig, aber bluetooth, dafür ungenauer) und dem RC5+ (teurer, kein Bluetooth, aber genauere Messungen, keine Feuchtigkeit). Wie immer die Qual der Wahl, das muss ich mir jetzt mal überlegen. Vielen Dank für eure Antworten und Tipps!
  13. Servus, Ich wollte bei meiner kommenden Tour gerne ein kleines Bluetooth-Thermometer zum tracken der Temperaturen im Zelt und auch mal im Schlafsack mitnehmen. Hat jemand eine Idee oder bereits Erfahrung? Im Netz findet man viele die verdächtig gleich aussehen, da bin ich also eher skeptisch.
  14. @RaulDuke Damit habe ich gerechnet, ich weiß. Ich habe mal einen BRS3000t geordert, und überlege mir noch, ob ich den step gehe. Bin mir unsicher bezüglich der Gasversorgung auf dem Hexatrek bzw. allgemein in Frankreich, ich möchte nicht jedes mal einen Outdoorladen ansteuern um Gas zu kriegen, deshalb Multifuel. Den verhältnismäßig großen Topf habe ich vorallem, weil ich doch wirklich kochen möchte und das in meinem 650ml Topf einfach nicht gut funktionieren kann (hoch, nicht wirklich breit, kleine erhitzte Fläche) Spiritus kommt nicht in Frage, zum Wasser erhitzen ist das bestimmt super, aber das werde ich damit kaum machen. Auserdem müsste ich jedes mal einen Liter Spiritus kaufen, und dann die Hälte entsorgen, weil ich nicht genug Tragekapazität habe. Gefällt mir nicht. @Harakiri Danke für das Feedback, neuer Input ist immer gut, finde ich super. -Beim Schlafsack habe ich viele gute Reviews gelesen, meine Probenacht bei 0 Grad war top und ich habe immernoch genug Klamotten dabei, um die Wärmeleistung etwas zu steigern. Ich bin bei meiner Alpenüberqueerung mit einem Vaude Sioux 400 ( 1,1kg, Limit +3°C) unterwegs gewesen, hatte Nächte bis -5 und das war ok (War aber auch in einem Bundeswehr Bivy, also 3L-Membran etc.) Und alternative Schlafsäcke sind einfach zu teuer für mich. Ebenfalls nähe ich mir gerade ein Zelt, sehr ähnlich zu dem DCF-Zelt, welches Capere hier gezeigt hat. Er ist ebenfalls mit Daune unterwegs, und das scheint ja zu funktionieren. Der Bivy ist nur wegen der Buchhaltung mit drinnen, wird nicht mitgenommen -Bleiben wir beim Schlafsetup, ich gehöre definitiv zu den Luftmatten-Freunden, da ich Seitenschläfer bin und es doch irgendwie etwas komfortabel mag. Deshalb auch das Kissen, ist das leichteste was ich so ergattern konnte, und perfekt für meine Schlafposition. Nennen wir es Luxusitem, wenn ich den Kocher noch tausche -Drybags nehem ich eventuell auch nur eine mit, in der alles landet, was trocken bleiben muss. Ich habe überlegt, den 20L Bag gegen einen kleinen zu tauschen, aber die Größe hat nur einen marginalen Einfluss auf das Gewicht, das kommt hauptsächlich von dem Verschluss. Und der ist leider bei einem 5L Bag identisch, wenn auch vielleicht keine so breite Öffnung und eventuell dadurch 20g leichter. Finanziell also nicht sinnvoll für mich, will ja auch noch Reisegeld haben. -Einige Gewichte wurden angepasst (Kopfhörer, Handschuhe etc.). Und das Garmin inReach, hab ich ganz vergessen. -Die Jacke werde ich wohl noch gegen die Decathlon Jacke tauschen, also 360g anstatt 550g. Sollte ähnlich warm sein, aber halt Daune. Bei der Regenjacke schwanke ich noch zwischen Decathlon und FroggToggs, aber die Decathlon Jacke scheint mir robuster zu sein, weshalb die wohl mitgenommen wird. -Nicht erwähnt, aber passend zu meinem Dilemma: Die Stöcke würde ich beispielsweise auch gerne noch gegen die Fizan tauschen, aber: -50€ ist nicht so toll. Und ich brauche einen für mein Zelt, die sollten also schon robust sein, und das sind meine aktuellen BD Stöcke. -Zum Thema Nährstoffe, ich überlege noch, irgendwelche Nährstofftabletten (nur welche...) einzupacken, aber wie bereits erwähnt, möchte ich auch vernünftig kochen, somit erhoffe ich mir da keine großen Probleme. Den Rest nehme ich mal als Denkanstoß mit, erspare uns aber einen längeren Roman. Und zum Zelt, ja es lohnt sich. Es wird kein DCF, sondern Silnylon, somit deutlich günstiger. 4,5m² Silnylon plus Mesh und Boden haben mich vielleicht 100€ gekostet, da fällt mir nichts alternatives ein. Über einen Bericht denke ich auch nach, bin da aber nicht so begabt, wie manch andere in diesem Forum. Vorallem das Ding mit den Ortsnamen werde ich nicht hinkriegen. Mal shcauen, was die Route so hergibt.
  15. Ich bin 2020 mit 22kg (Maximalgewicht inkl. 4L Wasser und Essen für 5 Tage) von Garmisch nach Meran gelaufen, und hatte sogar einen Tag mit 48km und 3400hm (der nächste waren dafür nur 12km... da war ich fertig mit der Welt...). Habe mir nach der Ankunft am Ziel gesagt, das ich mir sowas nicht nochmal antun. Nun starte ich in gut zwei Wochen den Hexatrek und habe deutlich abgespeckt, und dabei versucht, das ganze mit meinem Budget als Student verträglich zu machen. Nun, ich habe mir das nähen beigebracht und habe mir meinen Rucksack und demnächst auch mein Zelt selbst genäht. Leider kann man nicht alles selber machen bzw. ist es teilweise nicht günstiger (bspw. Fizan Stöcke vs MYOG Stöcke). Ein paar Sachen sind noch unterwegs und noch nicht gewogen und eingepflegt, aber ich verlinke mal meine Lighterpack-Liste.
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