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Ultraleicht Trekking

AlphaRay

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Über AlphaRay

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  • Geburtstag 04.11.1978

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    Lauenförde
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    Fotografie, Trekking, Basteln/Werkeln

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  1. Du möchtest nur flicken? Hast doch genug Stoff, wenn du ja den Deckel abnimmst - so hatte ich das verstanden. Deckel tauschen gegen Rollverschluss. Hättest dann ja genug Originalstoff da :)
  2. AlphaRay

    Cold soaking - Behälter und Rezepte

    Ich würde "irgendeine" Flasche nehmen, da es ja nur daraum geht, dass das Wasser warm wird. IST es warm, kommt es in den Behälter mit dem Essen, welcher dann in die Isomatte gewickelt wird - und man läuft nun weiter. Nutzt man die Methode nicht sowieso an warmen Tagen? Kann mir das ja im Winter nicht vorstellen, wenn man sowieso friert udn sich über jede heiße Mahlzeit/Getränk freut sein Essen selbst aufwärmt. Falls das so ist: was spricht denn gegen eine Weithals-Flasche, welche oben auf den Rucksack gespannt wird und von der Sonne auf weit mehr als unsere 37° aufgeheizt wird? Kann man auch schön unter "Solarkocher" finden - hier bräuchte man aber ein Behältnis aus Metall oder Glas, da Kunststoff schmelzen würde. Allerdings ist die Aufheizdauer vieel kürzer. Kann man sich leicht aus Rettungsdecke basteln.
  3. Die reißen nicht - die kriegen Löcher. Du hast auch nichts scharfkantiges drin - wie soll eine Plastikflasche ein Loch in dein Netz einreißen? Keine Steine (beim Ablegen), keine Äste beim durchstreifen vom Wald..? Ich gehe querfeldein (querwaldein? ) - da bleibt man auch mal an Äasten, Brombeerbüschen usw. hängen. Scharfkantiges in der Netztasche scheuert den Stoff anscheinend auch schnell durch. Beim Ablegen achte ich nicht so pingelig auf den Untergrund - ich mache ja Outdoor und kein Kaffeekränzchen.. Geht aber auch nicht umgekauftes - da nehmen die anscheinend sehr robustes Zeug. Zwei leichtere von ExTex sind bei mir schnell durch gewesen. Eines nach einer Tour schon Löcher vom Inhalt der Tasche gehabt (ich glaube normalen, runden Aluhering hatte ich da drin).
  4. Genau das hätte ich jetzt auch empfohlen. Deckel scheint ja nen Reißverschluss + Innentasche zu haben. Der wird also gut wiegen. Dazu kommen die super langen Gurte für den Deckel. Der Graue Stoff oben schaut überdimensioniert aus (von der Stärke) + die Schnur auch ziemlich dick und schwer. Stoffempfehlung...hm... Es gibt ja den neuen monofilen Ripstop-Nylon in 34g/m² - den gibts sogar in Orange: https://www.extremtextil.de/monofil-ripstop-nylon-20den-34g-qm.html Front aus Netz kann ich nach meinen Erfahrungen nicht empfehlen. Sogar der schwere von Extex mit um 100g reißt nach nur weigen Touren. Gibt dann nur hässliche Löcher... Nicht ganz leicht - brauchst ja aber kein 1/4 qm - Cordura-Strech mit 140g. Sollte sich dafür theoretisch eignen. Und es gibt den auch bzw. nur in orange... " Abriebfester, funktioneller, elastischer, dünner Stoff mit einem Anteil an original Cordura" https://www.extremtextil.de/cordura-stretch-mit-coolmax-140g-qm.html
  5. AlphaRay

    titanium bushcraft bottle

    Ich koche schon länger mit Flachen, allerdings umgebauten Aluflaschen in 0,3 und 0,6 Litern (~45 und 75g inkl. 2mm Titan-Griff). 1,0 l steht noch aus. Das ist/war der Grund weshalb ich die Flaschen habe. Auch wenn Topf dabei ist kommt ne kleine 0,3er für Kaffee/Tee mit Wobei ich mittlerweile fast nur noch Tütensuppen koche - d.h. 0,6er Flasche für Tee/Kaffee + Suppe im PP-Asianudelbecher. Ich nutze entweder DIY Spirituskocher, wo die Flasche direkt drauf kommt oder Hobo - hier der größere Lixada Hobo mit den Toaks Titanbars drauf. Flasche ist ca. 10x20 cm groß. hier auch das erste Foto von dem DIY 0,15 mm Federstahl-Windschutz mit ~30 cm Höhe, den ich mittlerweile liebe Hier ein Bild vom Sonntag aus dem Harz:
  6. AlphaRay

    APEX Quilt - Schritt für Schritt

    Das ist richtig..ich meine 133er ist eher für 8-10°C - zumindest, wenn man jetzt keine Thermounterwäsche dabei hat und in der normalen Hose übernachtet + Fleece-Kaputzenpulli. Habe jetzt mit meinem 133er zwei Nächte (vorletzte z.B.) bei -1..-2 verbracht - allerdings in meinem Bivitent aus leicht isolierendem Soft-Tyvek, einer 7mm Fleecehose, Langarmshirt, Kaputzen-Fleece + Kaputzen-Daunenjacke. Unter 0 wacht man (ich) schon noch um 4 Uhr auf, weil Knie oder Hüfte etwas friert... Heute Nacht bei knapp über 0 mit selber Ausrüstung keine Probleme. D.h. ohne Daunenjacke und (dickere) Thermohose eher 200er, wenn man in einem normalen Zelt liegt und bis ~0°C ohne Zwischenfälle schlafen will - kommt also genau hin. Hatte hier mal anhand von Herstellerangaben diverse Zwischenwerte und die Komforttemperaturen berechnet:
  7. Funkenfest - nicht Waldbrandgefahr-Funkenfest! Geht um Hobo-Kochen oder mal kleines Feuerchen etwas von mir entfernt... da gibt's keine Alternative zu Baumwolle. Hat man ja auch hunderte Jahre eingesetzt. Steiegerung wäre Leder, was aber gewichtstechnich kacke ist.. :/ Daher ja das Tarp drüber... offener Bivy aus Baumwolle ist ohne Regenschutz sinnlos - zumindset wenns wirklich regnet.
  8. Sicher...es ist mit 300-400g immer noch ein UL-Bivy. Ob's jetzt ein 2-/3-Lagen Material mit 100-200g ist oder 110g Baumwolle. Es zählt das Ergebnis und nicht das Material. Leichte Alternativen hatte ich ja schon genannt - Baumwolle war ja nur das Beispiel aus meinem aktuellen Projekt. SUL wäre auch möglich: 55er Hardtyvek Boden, PTX als Obermaterial (ggf. noch Stützbogen aus Carbon) und 17g/m² Polycryo als Tarp + mit . Wobei man hier eher auf 90g PU Boden setzen sollte, wenn man die Matte länger behalten will.
  9. Nicht wirklich, da die sonstigen Materialien eines Bivis nicht leichter sind. Ein Bivi mit festem Boden und oben aus Baumwolle mit 110g kann um 300.400g wiegen. Helium-Bivy wiegt ein halbes Kilo. Ein 2,5 x 1,2 m Tarp (~3m²) zum Quer drüber spannen ~100g. Wäre man also gesamt theoretisch leichter als Helium-Bivy - nur ohne Kondens & Co..
  10. Ich habe mir leichtes Baumwoll-Fahnentuch besorgt (~130g/m²; das "richtige" soll aus EtaDry 110 genäht werden, da viel robuster + winddichter), mit welchem ich ein Bettrolle-Bivi-Ding für Sommer nähen will, wo man mit Feuer dann auch direkt "am Bett" kochen kann - sonst geht jedes nur winddichte Material wie z.B. PTX. Sogar das Fliegengitter ersetze ich Bivi durch ein sehr leichtes und etwas transparentes Baumwollnessel, was ebenfalls Funken-/Hitzefest ist. Darüber kommt ein Tarp (in meinem Fall: 65 Poly / 35 Bw. Wird mit Wachs imprägniert, wodurch es spätestens dann funkenfest wird. Neben Wasser"dicht"). Auf normalen Touren kann hier natürlich was aus PS/Nylon - wie gehabt. Hier sollte man weder Problem mit Luft noch mit Kondens haben. Man braucht halt nur nen Tarp der das Wasser von oben abhält. Es wurde heir schon mal diskutiert, dass ein Bivi + Tarp eigentlich "die" Lösung wäre. Ein Alles-In-Einem Bivi gibts ja anscheinend nicht ohne Schwächen.
  11. AlphaRay

    Bivitent - 1p "Nano"-Zelt aus Softtyvek

    Bisher bis -4°C in dem Teil übernachtet. Bis etwa +5°C Nachts war das Tarp morgens trocken - außer ein mal, als es 24h am Tag genieselt + geregnet hat.. ist dann aber auch klar bei der Luftfeuchtigkeit. Tropfen tut da nichts. Wenn, fann fühlt sich der Stoff nur leicht feucht an, obwohl von Außen ja auch noch Farbe aufgetragen ist. Es ist ja ziemlich saugfähig, wodurch ich nicht verstehe wieso da was tropfen sollte, da es eigentlich innerhalb des Stoffs abgeleitet werden müsste -> liegt ggf. an der Form, da ich ja ziemlich steile Wände habe und den nicht als engen Bivy nutze..? Das hier hat ja einiges mehr an Volumen. Da ist auch der Unterschied: ich kann in dem Teil sitzen. Liegend würden theoretisch sogar zwei Personen rein passen. Ich habe am Fußenge neben der Matte Platz für die Schuhe (nach einander) und im vorderen Bereich passt das Pack ganz locker rein. Tarp liegt bei ca. 360g. Bin damit also bei ca. 800g. Unterschied ist halt bei niedrigen Temperaturen, dass Tyvek die Wärme sehr gut hält. Im schlechtesten Fall etwa 5°C Unterschied zur Umgebung (spart zusatzisolation = Gewicht). Merkte ich auf der letzten Tour bei -1° mit etwas Schneefall über Nacht. Am Morgen Reißverschluss auf - und es zog eiskalt rein. Etwa wie wenn man im Winter sein Zimmer lüftet. Das bekommt man mit normalen Zeltmaterialien nicht hin und war auch mein Grund für das Softtyvek. Auf der letzten Tour damit bei 0...-1° mit meinem 133er Apex Quilt übernachtet, der ja für ca 8°C gedacht ist. Unten herum 600er Woolpower + aus 7mm Frottee-Fleece (ExTex) genähte Thermohose an gehabt. Im normalen Zelt hätte ich mir da gut was abgefroren. Zelte damit aber auch gerne im Sommer. Es ist ja winddicht und im Gegensatz zu einem Netz-Zelt hat man hier noch Privatsphäre Ich habe ein Deckenlicht hängen und lese, esse und ziehe mich drin auch um. Das mag ich auch in einer Schutzhütte nicht haben, wenn dann morgens Leute vorbei laufen (schon mehrfach erlebt). Wenn es nicht regnen soll, dann brauche ich aber auch keine Schutzhütte. Dann darf es auch windig sein - stört mich hier nicht. Es gibt auch Schutzhütten wo es gut durchzieht, da die Wände dann 10-20 cm über dem Boden anfangen. Da wäre es bei niedrigeren Temperaturen und nur Netz doch etwas unangenehm. Für Sommertouren ist das hier aus China zu mir unterwegs - Tick leichter als aktueller ausbau + bequemer bzw. größer. Netinner kommt aber wg. Viehzeugs dazu genäht. Dafür entfällt hier das Tarp. https://de.aliexpress.com/item/Ultraleicht-1-Person-410g-Camping-Zelt-Outdoor-20D-Nylon-Sowohl-Seiten-Silicon-Beschichtung-Kolbenstangenlosen-Pyramide-outdoor/32840464780.html
  12. AlphaRay

    Bivitent - 1p "Nano"-Zelt aus Softtyvek

    Hatte im letzten Jahr auch mal paar Plätze wo ich den "normal" aufbauen konnte, ohne dass was durchhängt - die Bilder hier schon in einem anderen Thread gepostet. Zudem mittlerweile zwei mal erweitert - hier die Bilder nach der ersten Erweiterung im Sommer: einfache Verlängerung (ungefärbtes, weißes Tyvek), da ich öfter mit dem Füßen gegen hinteren Bereich gedrückt habe. Zusätzlich ein zweiter Abspannpunkt oben Mitte sowie im Kopfbereich nach vorne, was man im zweiten Bild unten rechts sieht. Das Gewicht lag hier weiterhin < 400g. Zur Abspannung zwei Schnüre + Stöcke und sechs Heringe genutzt. Der aktuellste Ausbau zum Jahresende war, dass oben statt einer Spitze nun zwei Abspannpunkte existieren, durch welche sich der Kopfbereich auf ca. 40 cm verbreitert. Mit der Spitze musste man mehr geduckt drin sitzen, was beim Essen nicht so angenehm war. Das Umziehen ist jetzt auch einfacher - Bilder folgen nach diesem sonnigen WE im Harz (aktuelles Gewicht durch mehr Material: 446g).
  13. AlphaRay

    Schlafmatten & Hacks

    335g nur das Kissen..? Meine TAR NeoAir in 168 cm wiegt 20 Gramm mehr als das Kissen (inkl. Reperaturset und Sack) bei einem R-Wert von 3,9 und ohne gebastel~ 1 Liter Packmass gesamt (1/4 oder weniger von dem hier aufgelisteten). Ich würde auch behaupten dass es auch bequemer ist auf einer 6,3 cm dicken Luftmatratze Mein Kissen: Exped AirPillow UL M (40g; Packmass: quasi nicht vorhanden). Definitiv bequem - nutzte das Nicht-UL-Modell seit vier Jahren als reiner Seitenschläfer.
  14. AlphaRay

    [Suche] Zelt bis 800 Gramm

    Habe mir am Freitag doch mal was in China bestellt..und zwar dieses 410 Gramm Zeltchen für 30 € + 10 € Versand. Mit nem Netinner und leichten Boden dürfte man hier irgendwo bei 600g liegen: https://de.aliexpress.com/item/Ultraleicht-1-Person-410g-Camping-Zelt-Outdoor-20D-Nylon-Sowohl-Seiten-Silicon-Beschichtung-Kolbenstangenlosen-Pyramide-outdoor/32840464780.html
  15. AlphaRay

    Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie

    Stimme ich nicht zu - viele hier greifen z.B. eher zu Titangeschirr statt Alu, obwohl dieses leichter wäre. Soweit mir bekannt ist die Gewinnung von Alu alles andere als gut für die Umwelt. Titan hält zu dem Ewig, da sich Alu mit der Zeit abnutzt. Vor allem beschichtetes Alu-Geschirr landet schnell auf dem Müll "weil das Essen anbrennt". Mein Grund für's DIY ist die Haltbarkeit und Kosten. Ich kann qualitativ höherwertigeres herstellen als wenn ich es kaufen würde (oder schon mal gekauft habe und es zich mal flicken musste, weil "kacke"). Das ist aber schon lange vor UL bzw. Trekking allgemein bei mir gewesen, dass ich leiber etwas anständig gebastelt hab anstatt mir irgendwas billig oder teuer zu holen, was Monate später zerfällt oder mir von Anfang an nicht zu 100% gefällt. Auch werden hier eher Rucksäcke aus festen Materialien genutzt - sei es die recyclete Ikea-Tasche oder Dyneema-Ripstop-Materialien, als irgendwas hauchdünnes, was definitiv nicht lange halten würde. Manchen ist die Umwelt egal..das sieht man hier leider immer noch: Zip-Beutel werden noch bevorzugt..Alufolie als Windschutz statt etwas aus z.B. Titan. Beides teils nach nur wenigen Tagen durch. Das ist aber eine generelle Einstellung der Menschen und hat null mit dem Thema UL zu tun, wie ich finde. Ich habe hier auf der Arbeit von 20 Personen vielleicht eine, welche nur ansatzweise wie ich auf mindestens korrekte Mülltrennung achtet und auch bei Produktwahl das Thema berücksichtigt. Den anderen ist es egal. Hauptsache der Preis stimmt oder die kriegen was die wollen.
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