Jump to content
Ultraleicht Trekking

AlphaRay

Members
  • Gesamte Inhalte

    1.250
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über AlphaRay

  • Rang
    Feinwaagenbesitzer
  • Geburtstag 04.11.1978

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Höxter
  • Interessen
    Fotografie, Trekking, Basteln/Werkeln

Letzte Besucher des Profils

1.581 Profilaufrufe
  1. Alutasse ca. 600ml

    Meine Aluflaschen, die ich zum Kochen von Wasser nutze, haben eine Wandstärke von ~1 mm. Ich meine dass da schon ein guter Unterschied in Kochzeit besteht gegenüber meinem Titantopf. Der Boden beim Alutopf dürfte genauso stark sein wie die Wände, da es meistens ja aus einem Blech gefertigt wird. Bei mir war bisher alles um 1mm (Titan, Edelstahl, Alu). Das mit der Wärmeleitfähigkeit stimmt - aber wenn man jetzt 1 mm Titan mit Wärmeleitfähigkeit von ~16 gegenüber ~220 von Alu stellt, kommt man auf eine Wandstärke von 13,75 mm. D.h. alles darunter an Wandstärke Alu leitet wärme besser als Titan mit 1 mm Wandstärke Gruß Paul
  2. Stoßschutz? Welches Material?

    Ich habe meine beim ersten mal auch mit Autofensteriso gemacht - das Zeug zerbröselt allerdings zu schnell. Habe von der Arbeit so einen Schaumstoff in ca. 3 mm, welcher extrem leicht und gut dämmend ist. Damit war unsere Werbetafel eingewickelt. Keine Ahnung was das für ein Material war. Es ist allerdings nicht zufest. Zerreisst dann sehr schnell. vernäht mit einem Außenmaterial (Hardtyvek bei mir, da durchstichschutz im Rucksack gegen eventuell rumfliegende Messer & Co. wichtig war) war das aber sehr schön polsternd und leicht. Für Regen soll eine geschweißte/geklebte Hülle aus Polycryo dazu.
  3. Proteinpulver auf Tour

    Magnesiumhexahydrat. Wird besser aufgenommen und schmeckt viel besser als das citrat bzw. ist nicht so ekelhaft sauer
  4. Stealthcamping im Harz

    So ist es an sich überall bei uns. D.h. wenn man in "normalen" Wäldern und nicht Naturschutzgebieten "wild" Zeltet *kann* es passieren, dass man ein Ordnungsgeld aufgedrückt bekommt - ähnlich wie beim falsch Parken In Naturschutzgebieten und Nationalparks ist das dann schon ne ganz andere Hausnummer. In einer Schutzhütte zu Übernachten kann dir an sich niemand verbieten, weshalb das auch so gemacht wird. Es ist eine "legale Möglichkeit" in der Natur zu übernachten. Hier mal ein Link zum Umwelt-Bußkatalog - aufgeführt sind hier die Landschafts-/Naturschutzgebiete bzw. Nationalparks, aber auch Bußgelder für "Außerhalb geschützter Flächen" https://umwelt.bussgeldkatalog.org/campen/
  5. Powerbänke

    Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja. Es kommt auf das Fenster an: Isolierglas (2- oder 3-fach-Glas) Das wird schon schwierig, da 2-fach und 3-fach bereits 2/3 bis 4/5 des Lichts blocken/reflektieren. D.h. die Leistungsfähigkeit des Panels fällt auf bereits 1/3 bis 1/5 - wenn zur Sonne ausgerichtet. Senkrecht an Scheibe kommt natürlich noch weniger an. Das heir mal vorgestellte Lixada-Panel z.B. lädt nicht durch 2-fach Verglasung auf der Arbeit - das hier ist nämlich auch noch leicht getönt. Wenn also möglich, dann sowas neben dem Fenster an die Wand klatschen. normal ist es ja überdacht oder irgendwie vor Regen geschützt. Falls nicht: einfach in dünne Folie einpacken, da hier die Verluste am geringsten sind + das Panel vor Regen geschützt wäre.
  6. Vitamine?

    Hm.ich meine dass dies nicht lange bzw. viel gespeichert werden kann. Oder war es das Problem, dass man sowieso an kaum B12 ran kommt.. Zumindest komme ich bei "normaler" Ernährung selten mal an die empfohlene Tagesdosis - und schon gar nicht zu irgendwelchen Speicherreserven. Bei Vitamin C bin ich mir aber sicher, dass es bei Überdosierung über das Urin ausgeschieden wird und an sich täglich eingenommen werden müsste. Gibt ja aber sonst wenig kritisches, was man beachten müsste. Hängt dann eher von Tourlänge ab. Einen "Vitaminmangel" für ne Woche oder zwei sollte an sich jeder ab können. Bei Mineralien ist es da denke eher kritisch, wenn man quasi gar kein Magnesium/Eisen usw. zu sich nimmt und sich dazu auch noch viel Bewegt.
  7. Vitamine?

    Eeeh - nein. Es gibt Vitamine, die der Körper nicht speichern kann und daher täglich braucht. Vitamin D3 ist da meines Wissens die einzige Ausnahme, was aber darauß resultiert, dass wir dieses Vitamin mit Hilfe der Sonne nur etwa in sechs von zwölf Monaten im Jahr produzieren können. Wichtige Vitamine wie u.a. das B12 haben einen kleinen Puffer. Auf Tour würde ich auf jeden Fall die Mineralien Eisen und Magnesium dabei haben, da man beides nicht wirklich zu sich nimmt und jede Menge braucht.
  8. Stealthcamping im Harz

    Ich war letztes Jahr um 15-20 mal im Harz...ich glaube 2/3 meiner Übernachtungen in Schutzhütten verbracht, da ich teilweise im Nationalpark unterwegs bin. Bist du es (Brocken), dann auf jeden Fall auch in einer der Schutzhütten übernachten - wird sonst ziemlich teuer (~500 €, wenn du "nur" beim Übernachten erwischt wirst...das aktuellste was ich so gehört habe). Wird Zelte ich nur da, wo ich mir sicher bin, dass ich niemanden antreffe. Ich laufe gerne weit raus, dass ich mind. 1 km Luftlinie von jeglicher Strasse weg bin. Mit ein/zwei "Bergen" dazwischen hat man nicht mal den Lärm der extrem nervigen Motorräder in den warmen Monaten... GPS-Daten der Schutzhütten wurden ja schon verlinkt Gruß Paul
  9. Gas oder Spiritus? Was ist leichter?

    Kommt bei gutem Wetter schon gut hin Ich meine, dass es knapp über 0 °C bei Spiritus schlechter ausfällt. Hatte ein WE 200 ml für ca. 1,5 Liter Wasser kochen verbraucht (3°C, 90-100° Luftfeuchtigkeit durch Dauernebel). Zudem fehlen da die kosten - sollte man nie aus den Augen lassen. Gibt bestimmt einige die lieber nen halben Liter Spiritus für 1 € mitschleppen statt für 6-8 € ne Patrone zu kaufen. Ich selber nutze Spiritus auch bei mehreren Tagen, da ich es mit Hobo kombiniere. Der Hobo ist ja gleichzeitig Topfständer für Spiritusbrenner. Und wenn es trocken ist und genug Holz, dann wird mit Holz gekocht. Das geht einige Monate im Jahr problemlos.
  10. Schneeschmelzen etwas anders

    Nene 1. Schnee UNTER der isoliert null - da du den ja platt liegst und durch den Druck komprimierst, erhälst du Eis + Wasser. 2. Der Boden ist so oder so kalt. Der Schnee hat die selbe Temperatur wie der Boden (Wärmeleitfähigkeit Wasser sehr hoch). Dadurch ist es egal ob du auf dem Boden oder auf einer 2...3 cm Schneeschicht liegst (die ja zu Wasser wird). Und du liegst sowieso immer auf Schnee..oder machst du den Platz Besenrein?
  11. Minimalismus im Alltag

    Es geht auch um psychischen Ballast: bis zum Dach gestapeltes Zeug auf dem Dachboden, bis zur Decke vollgestopfte Keller...das belastet einen auch - obwohl man es nicht "schleppt". Zudem kommt noch die psychische Belastung in Form von "was wäre wenn": Feuer, Einbruch/Diebstahl.. besitzt man nicht so viel, ist dies auch nicht mehr so relevant. Habe mich mit nem Arbeitskollegen letztes Jahr unterhalten. Er baut den Keller mit Rigisplatten zu nem Raum aus, weil die zu zweit in dem zweistöckigem Haus "keinen Paltz" haben. Wohnen im oberen Stockwerk - im Erdgeschoss sind alle Räume zugestellt mit altem Zeugs. Genauso in Teilen des kellers und Dachboden. Er hat es dann eingesehen, dass es vielleicht Sinn macht das Zeug durch zu gehen und los zu werden. Er weiß bei den meisten Sachen noch nicht mal was es ist - so lang ist es her.. So geht es leider vielen. Wohnung muss immer größer - Haus wird gefühlt immer kleiner. Weil ständig immer mehr Zeugs rein kommt und man das alte nicht immer weg schmeißt, weil man es ja irgendwann gebrauchen könnte oder oder..und dann liegts jahrzehnte rum.
  12. Schneeschmelzen etwas anders

    Interessanter Ansatz Geht ja dann aber Hauptsächlich in "spitzen" Zelten wo die Luft sich auch wirklich an einem Punkt sammelt..hm. Hat jemand schon mal probiert Schnee unter der Isomatte zu schmelzen? Durch den dauerhaften Druck beim liegen über Nacht müsste man doch Schnee in Trinkblasen geschmolzen kriegen - oder nicht? Der Schnee den man unter'm Zelt liegen hat schmilz ja über nacht auch. Ich würde behaupten dass der Wärmeverlust durch Wärmestrahlung nach unten den kleineren Anteil schuld haben müsste. Zumindest bei Matten mit hohen R-Werten. D.h. vor allem bei schlechter dämmenden Matten müsste man Wasser aus Schnee unter der Matte in jedem Zelt und Bivacksack produzieren können
  13. Minimalismus im Alltag

    Eh..nein. Du hast da was falsch verstanden: unter "minimalistisch" meine ich NICHT, dass die Kinder auf kleinsten Raum gezwängt werden und ein Spielzeug bis zum 10ten Lebensjahr bekommen - oder ähnliches.... Minimalistisch heißt nicht, dass man zu fünft auf 20 m² wohnt - Minimalistisch heißt hauptsächlich, dass man nicht ständig konsumiert, ansammelt und irgendwann eine größere Wohnung braucht, weil man die Sachen nicht mehr unter kriegt. Weniger besitzen = kleinere Wohnung (falls möglich) = kosten gespart durch weniger Sachen kaufen, geringere Miete, geringere Nebenkosten = mehr Zeit, da weniger mit Einkaufen und Aussuchen bechäftigt (jetzt auf Materielles bezogen) + aufräumen (weniger Sachen die rumfliegen können + ggf. zus. wg. kleinerer Wohnfläche) = weniger Arbeit nötig. Mein Ziel ist es auch irgendwann einfach nur mal eben drei Tage in der Woche arbeiten - wozu auch mehr, wenn ich z.B. von 200 € im Monat leben kann? Oder sagen wir 700 inkl. Miete & Co? Was bringen mir dann 1500 oder 2000 €? Außer, dass ich keine Freizeit habe und mein ganzes Leben nur schufe. Das alles steckt hinter Minimalismus. Und bei Kindern heißt es, dass man nicht jedes Spielzeug kauft was die meinen haben zu müssen (wir reden hier über Kleinkinder, wobei größere meinen da noch mehr haben zu müssen). Ich kenne welche, die ihren Kindern (auch > 12 J) nicht jeden Mist kaufen, den die haben wollen, nur weil die den in der Werbung gesehen haben oder "alle anderen auch" haben. Und die leben nicht mal minimalistisch. Dafür versuchen die aber so wenig wie möglich zu konsumieren. Ja, es gibt sogar Frauen, welche gerade mal vier oder fünf paar Schuhe besitzen. Und dazu zählen schon Trekkingschuhe und Gummistiefel Hast dir schon direkt selber beantwortet: "Heim aufgegeben " -> "feste Bleibe und weniger Minimalismus einfordern". D.h. die Kinder sind hier älter und von Jung an an groooße Räume und alles was die sich wünschen zu bekommen. Weniger Minimalismus heißt hier nicht weniger Raum. Ich hatte vorher eine 100 m² Wohnung im Haus. Jetzt 50 m², wovon die Hälfte (einer der zwei Zimmer) als Keller genutzt wird, da ich ja in einem ausgebauten Keller wohne. Ich musste schon für den Umzug alles extrem reduzieren und bin mit ca. 10 % meiner Sachen hier rüber. Das ganze wird dieses Jahr nochmals auf 10-20% reduziert.. Ob ich jetzt längere Zeit im Auto bzw. danach Van, wieder eine Wohnung um 50 m²oder 75/80 m² (3 Zimmer wg. Werkstatt) steht nicht fest - ich wäre aber in allen Fällen immer noch "minimalistisch". Gehen Sachen kaputt, repariere ich diese. Ist das nicht möglich, wir etwas anderes drauß gebastelt (falls möglich), zerlegt (Schrauben & Co. in der Werkstatt einsortiert) und erst dann entsorgt. Ist ein Grund, weshalb ich versuche möglichst alles selber zu bauen, da ich direkt alles so bekomme wie ich es gerne hätte und mit wertigeren Materalien arbeite, wodurch die Lebensdauer einiges höher ist als bei dem Sch. den man heute meistens bekommt. Ich konsumiere also meistens Rohmaterialien. Da geht auch wirklich das meiste Geld für weg. Momentan halt Holz & Co. für den Autoausbau. Sonst Materialien für Trekking DIY Krams.
  14. Minimalismus im Alltag

    Ich selber wohne in einer 50 m² wohnung auf nur 12 m². Das zweite Zimmer ist "Keller" und "Werkstatt", da ich in dem ausgebauten Keller wohne Küche um 4..5 m² und Bad auch nicht größer. Da ich wg. Schimmel (der schon zum Einzug vor 1,5 Jahren da war) aber in paar Wochen ausziehen will, spiele ich gerade mit dem Gedanken ein paar Monate im Kombi zu leben. Grund: Zur Zeit kein Bock auf Wohnung. Man kommt in der Woche nur nach Hause um auf er Couch abzuhängen, was zu Kochen und schlafen zu gehen. Dazwischen hat man die Geräusche der Nachbarn über mir und diverser Autos vor'm Haus. Nervt. Und dafür zahlt man hunderte € im Monat. Voraussetzung hierfür: ich darf in meiner Firma meinen Kram "zwischenparken", bis ich dann im Winter wieder eine Wohnung suche. Das Auto baue ich derzeit sowieso für Touren aus, da ich letztes Jahr gut auf 20 Touren unterwegs war - umgerechnet jedes zweite WE. Wollte ich dieses Jahr nochmals steigern. Im Kombi hätte ich dann ein echtes bett mit Lattenrost (50 cm von der aktuellen 100er Matratze), durch den ausgebauten Rücksitz einiges an Stauraum da drunter, sowie eine "Couch" auf dem nicht umgeklappten hinteren Sitz. Hinten einiges an Stauraum für Klamotten, Gaskocher, Wassertanks und die Umkehrosmoseanlage, durch welche ich sogar das Wasser aus der Weser hier trinkbar machen könnte... bei gutem Wetter im Zelt pennen und bei schlechterem im Auto. Hört sich für viele ziemlich krass (so die bisherigen Reaktionen von Freunden und Arbeitskollegen) an - mache ich ja aber auf Touren durch Norwegen & Co. sowieso. Da natürlich aber 100% im Zelt, weils ja erlaubt ist Der Thilo z.B. wohnt mittlerweile über 1,5 Jahre in bzw. auf seinem kombi. D.h. er übernachtet auch jetzt im Winter in einem Dachzelt. Nach meinem aktuellen Auto ist dann aber auch definitiv ein Van dran - für einen mit entsprechend wenigen km war vor nem Jahr so frisch nach Orts-/Jobwechsel noch nicht so viel drin, dass ich mir z.B. einen T5 mit wenigen km leisten konnte. Aufdrücken nicht. Wenn die Kinder von der Geburt an aber nichts andere kennen, dann ist das kein "Aufdrücken" - da ist "normal", wenn die es nicht anders kennen. Wenn du jetzt dein ganzes Leben so gewohnt hast, dann wirst du ja nicht wegen deinen Kindern wieder zum Kommerzi. Hatte die Tage mal wieder einige Videos zu ausgebauten Vans geschaut. U.a. eine deutsche Familie mit zwei Kindern und nem Baby Wochen lang in so einem Auto unterwegs. Problemlos. Und wir reden hier von einem Auto...d.h. jeder hat da vielleicht seine 1,5 m² an "Platz". Viel hat man da natürlich auch nicht dabei. Minimalistischer gehts ja an sich nicht mehr.
  15. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    An sich schon..der dichtet ja korrekt - das Gas kommt nur zu früh. Von der Menge her geht bestimmt ne MInute Gas bei jedem Aufschrauben raus. Das halt doof...werde mal den Dorn mit Schleifpapier vorsichtig nach und nach kürzen, bis kein Gas mehr verloren geht.
×