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Ultraleicht Trekking

AlphaRay

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Alle erstellten Inhalte von AlphaRay

  1. Meinte jetzt das kleine. Das scheint ja von der Lampe verschattet zu werden. Ja solange man die volle Leistung nicht braucht gehts. Ich hatte es glaube im April am laufen gehabt - also nicht optimale Leistung da auch noch Vormittag gewesen. Bei dem kleinsten Schatten hat das Laden sofort abgebrochen. Bei voller Sommersonne macht das denke ich nicht so extrem viel aus , wobei es auch vom Winkel abhängt. Hast die Sonne rechts, dann kann die Lampe ja schon gut Fläche abschatten. Außer es wirkt nur so nah am Panel auf dem Bild.
  2. Der ist da etwas ungünstig motionert. Dieses Panelt (bzw. die meisten) reagiert extrem auf die kleinste Verschattung. Jeder Grashalm zählt, wie ich es im Wald letztes mal rausgefunden habe.
  3. Kann mir nicht vorstellen dass dieser einen Komfortbereich von unter 20° hat. Habe einen von Mammut mit ähnlichem Gewicht, der aber definitiv das mehrfache gekostet hat. Mit langer dünner Unterwäsche kann ich damit ab ca. 15° schlafen. bei 12° friert man. Zudem ist es nicht UL UL wäre ein Schlafsack um 700g, wenn die Komforttemperatur um etwa 0° wäre. UL bedeutet nicht einfach nur dass es leicht ist, sondern natürlich auch dem Zweck entsprechend.
  4. Alternative: Selber basteln aus Polycryo. 17g/m² und auch gut reißfest. Kostenmäßig einiges günstiger 6 m² ~12 € / 12 m² ~19 € (ein bzw. zwei mal 4x1,5 Meter) https://www.amazon.de/gp/product/B00CN7071U Ein übergroßes Viereck schneiden, die Ecken knoten oder falten + mit Packbank abkleben (nicht überflüssiges wegschneiden -> dadurch auch dicht wenn Klebeband mal nachlassen sollte). Das Material nutze ich auch als Tarp. Volles 4x1,5m Stück inkl. 3m Schnüre an geknoteten Enden war meine ich bei 110g.
  5. Der große Unterschied ist: wir sind keine Camper. Camper (bedeutet für mich bzw. was man ja so drunter versteht) = riesen Zelt, wo man am besten noch nen TV und Couch hinstellen könnte....riesen Lagerfeuer davor, weil muss ja....Tisch(e), Stühle, Grill & Co. uswusw.. Und 500 ähnlich aufgebaute Lager um sich herum. Ich habe noch nie auf nem Campingplatz gezeltet und will es auch nicht. Ich mache das um Menschen und Lärm zu entfliehen und nicht um mich in Hauptstrassennähe zwischen weißen Campern und bunten Alid-Zelten niederzulassen und 50 Menschen beim quatschen, furtzen und 20 radiosender gleichzeitig zuzuhören.... Wer das entspannend findet der war noch nie wirklich Draußen (oder es ist der Grund, weshalb ich immer wieder zu hören bekomme, wenn ich jemaden frage ob er/sie jemand gezeltet habe: "ist nichts für mich")
  6. Dann lügt der Hersteller...oder es ist der Extrem-Wert mit 0°C gemeint. Der Komfort liegt bei ~9..10°C, was auch gut hinkommt. Das ist der Bereich in dem ich in dünner langer Thermounterwäsche noch gerade so durchkomme. Fällt die Temperatur auf unter 8° friere ich. Mit 100g Inlett + 250g Thermohose + langem Thermo oben + dickem Fleecekaputzenpulli + 270g Daunenjacke (beide Kaputzen auf; keine Mütze) schlafe ich mit 167er Apex bei -5°C - in meinem Softtyvek-Bivitent, der noch etwa +5°C rausholt. Ohne eher ~0°C Schluß wenn man dick angezogen ist.
  7. AlphaRay

    Schlafsack

    Oder sich halt dicker anziehen. Dann hat man zwei identsiche Schlafsäcke, die man auch zusammen machen kann, wenn es nicht so kalt ist... wenn man einen mit linkem und rechten Reißverschluss holt.
  8. Doof nur dass die nicht korrekt ist... "Darf ich aus einem EU-Land oder aus Norwegen, der Schweiz, Island oder Liechtenstein als Tourist/in in dieses Land einreisen oder aus ihm ausreisen? Ja Von: 13-06-2020" Mein Stand gestern war noch, dass Norwegen demnächst entscheidet ob man aus Schweden wieder nach Norwegen darf. Aktuell sind die Grenzen in diese Richtung zu. Ich meine das gilt für alle die von Schweden nach Norwegen wollen. Umgekehrt herum ist es natürlich kein Problem.
  9. Das Problem war eher das Tshirt und Unterhose..vor allem wenn die Sachen auch noch aus Baumwolle und dadurch feucht waren. Ich schlafe so (=kurze Kunststoffunterwäsche) wenn Draußen >= 15° als Minimum angegeben sind. Sonst immer alles Langarm. Auch letzte Woche Do und Fr Nacht (<15 °) - aber dafür wog mein DIY "Schlafsack" ~250g. @BruderBleistift Da es dir hauptsächlich ums Packmass geht: 1. Definitiv ein Quilt oder Comforder - kein Schlafsack (bei Daune könnte Schlafsack gehen - kommt auf Temperaturbereich an) 2. Kein Carinthia. Das sind massive Schlafsäcke. Weder leicht noch klein. 3. Ist Daune nicht verkehrt wenn es um Packmass geht Du hast keinen Temperaturbereich angegeben - oder habe ich mich verguckt? Schau dir z.B. Therm-a-Rest Corus 32F/0C Quilt oder Cumulus 150 an. 170...200 € Bereich. Packmass um 25x15 cm. Im Billigsegment gibts glaube was von Naturehike? Man kombiniert auch immer die Klamotten mit Schlafsack. D:h. ein Schlafsack mit Komforttemperatur von +10° bedeutet nicht, dass man bei 7..8° friert. Mit meinem +12°C Quilt übernachte ich bei Minusgraden - mit entsprechend dicker Thermounterwäsche und kompletten Tagesklamotten.
  10. Du musst ja Zelt nicht vor'm Kochen aufbauen Ich koche immer da wo ich übernachte, da ich den Hobo normal nicht unter 2..3 h befeuere. Nach dem Essen sitze ich ja noch gemütlich da und koche ab und an auf dem Feuer Tee/Kaffee oder ne heisse Tasse. Beim Kochen mit Gas/Spiritus usw. ist der Boden und Jahreszeit total egal, da du ja hier nur einen 10 cm großen, flachen Stein oder zumindest ein kleines freies nicht brennbares Fleckchen brauchst. Und gerade ist es ja genug, da du ja deinen schlafplatz nicht auf Geröll aufbaust. Hier z.B. mit dicken Steinplatten (im Harz nie ein Problem) eine "feste", rundum geschlossene Feuerstelle aufgebaut, welche den unebenen Boden ausgleicht. Das Gefälle ist hier ja gut zu erkennen. An der Stelle habe ich aber schon mehrmals gezeltet und decke die schön flach gemachte Zeltstelle + Feuerstelle mit Ästen zu, wenn ich da verschwinde. Vorteil so einer vorbereiteten Stelle ist, dass man am nächsten morgen direkt chillig weiterkochen kann, ohne erstmal eine sichere Feuerstelle herzurichten...
  11. Ist an sich kein Problem..ich bin meistens aus Norwegen über Schweden unterwegs. Oder halt 1 - 2 Wochen Westküste bis süd-osten unterwegs. Fast alle Schlafplätze über Satbilder rausgefunden. Und wenn man sich nicht sicher ist, dann kurz mal eben über Google Streetview gecheckt ob da nen Durchfahrverbot/Kette/usw. ist... Hier zwei Schlafplätze vom letzten Jahr. Eine offizielle Zelt-Feuerstelle an der süd-ostküste nur ca. 30 meter vom Meer entfernt - und das andere ein größerer Wendepunkt im Wald "am Arsch der Welt"
  12. Ich suche weniger flache Stellen, sondern eher abgelegene. Natürlich im Wald dann auch schon mal hier und da ne offene Stelle auf nem Hügel. Bei Google kannst du ja zwischen normaler und Satkarte umschalten - auf der normalen siehst du die Schattierung. Die Bergspitzen sind ja meisten auch markiert. Und man kann sich an den Wegen (Serpentinen) sowie Bachverläufen (runter ) orientieren. Beispiel hier - habe da oben schon mal übernachtet und dies als einen alternativen Platz für das nächste mal markiert (Lichtung im kleinen Fichtenwand): https://goo.gl/maps/nS16iMC5Nqfr4wf88 Wenn du mehr in Bergen unterwegs ist empfehle ich Google Earth. Die Pro kann man ja längst schon kostenlos runter laden. Vorteil: man sieht nicht nur die Berge in 3D (kannst hier übrigens in Optionen die "Überhöhung" auf Faktor 3.0 stellen, wodurch die Berge um das 3-fache der Originalhöhe gestreckt werden) uuund unterm Cursor steht die aktuelle Höhe. So kannst du dann sehen ob die Umgebung schon mal einigermaßen gleich hoch ist oder alle 2 Meter stark abweicht. In Schweden/Norwegen markiere ich eher "Outdoor-Parkplätze", da ich ja nicht sehr weit vom Auto übernachte. Mal eben Auto im Ort lassen und kilometerweit durch die Gegend rennen nur um zu einem Schlafplatz zu kommen mache ich da nicht. Das sieht dann eher so aus: https://goo.gl/maps/dWhobNewJWhuKEyC8
  13. Ist genau umgekehrt... 1. man wird doof begafft, wenn man aus seinem Bivi/Minizelt in der Schutzhütte rausgekrochen kommt 2. man wird doof begafft, wenn man in der Schutzhütte am Frühstücken sitzt und alles schön ausgebreitet ist zum trocknen 3. mir ist noch nie jemand im Wald beim Zelten begegnet. Weder am Abend noch am Morgen und schon gar nicht in der Nacht (Personen zumindest). Liegt wohl daran, dass ich genau auf der Karte schaue wo die nächsten Wege sind und mich mind. 200 Meter davon halte. Von Strassen mind. 1-1,5 km. Hauptstrassen noch mehr. Möglichst ein Hügel/Tal dazwischen, damit man nichts von mitbekommt. Wenn ich auf Sat-Bildern nette Stellen entdecke, dann werden diese direkt gespeichert. Solche SPs ("Schlafplatz") habe ich für hier, norwegen und schweden. Aktuell müssten es mittlerweile um die 300 sein. Mindestens. Kommen ständig neue dazu, wenn ich was entdecke. Dann kommen die echte dazu - denn nicht immer kann man dort übernachen wo man es sich vorgenommen hat. Daher auch möglichst ein paar Alternativ-POIs einzeichnen
  14. Wichtige Zusatzinfo: das gilt TEMPORÄR (!) Und wird wöchentlich neu ausgewertet. Das ist jetzt nur gewesen, weil Zahlen von vorletzter Woche nachgereicht wurden und die jetzt halt kurzfristig drüber waren.
  15. Kam noch nicht zum Bericht erstellen...habe mir das hier vor wenigen Wochen geleistet. Ist für Nicht-Baslter denke ich ne gute Alternative. Zudem ist es ein doppelwandiger Holzvergaser. Brennt wie der Lixada zu gut 99% rauchfrei. Rechts = mein ~2 Jahre alter Lixada Hobo (~170g) aus Edelstahl (hat schon vieelee Stunden Feuer hinter sich) 20 €: https://www.amazon.de/gp/product/B01DZCI2LS/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1 Interessant ist, dass der genausogut wie der Lixada heizt. Klar ist der ein bissl kleiner - das ist mir die ersten Touren ga rnicht aufgefallen, dass ich einen anderen. Links = Titanhobo von Boundless Voyage (~ 45 €). Vom Aufbau her an sich identisch..nur ein wenig kleiner. https://www.amazon.de/gp/product/B07XXN3NPT ~133 g inkl. der ziemlich hohen, massiven Titan-Bars. Gut doppelt so hoch wie die von Toaks. Die Bars hier werden auch nicht weich wenn gut eingeheizt. Da verbiegt sich nix... Ich meine ohne Bars warens 122 g. Gegen Toaks Titan Hobo habe ich mich absichtlich entschieden (obwohl Preis quasi gleich), da dieser schwerer ist und zudem eine winzige Einwurföffnung hat, wodurch gespaltetes dickeres Holz bzw. längere Stücke nicht eingeworfen werden können.
  16. Falls jemand z.B. Dyneema benötigt - hier gibt es z.B. die 2,5mm Liros D-Pro zu 0,7 € den Meter. 1mm Version zu 0,35 €. Liros D-Pro Black - 2,5 mm Arbeitsseil - Meterware - schwarz Mit dem dort angezeigtem Coupon ist der Versand ab 16,16 € statt 50 nach DE und AT kostenfrei. Versand via DHL. http://www.roadieworks.com
  17. Verstehe nicht was du da fragst. Wir sollen dir sagen wieviele Schnüre du brauchst und in welcher Länge? Musst du wissen wie du es aufspannen willst... an einer Ecke...drei...fünf... Ich nehme einfach 20-30 Meter Bauschnur (1...1,7 mm) mit und schneide vor Ort zurecht.
  18. Von mir etwas allgemeiner ohne konkrete Vorschläge: ich bin seit sechs Jahren in Norwegen+Schweden für 2-3 wochen pro Jahr unterwegs (3 Monate bis jetzt in Summe). Es ist mit dem Auto gut zu erreichen (bin immer noch nie geflogen) und halt auch spontan mal eben für paar Tage möglich rüber zu fahren (zumindest Südschweden, da viel näher). Island/Irland usw. kommen auch noch die nächsten Jahre dran. In D bin ich auch hier und da unterwegs. Z.B. lokal im Solling oder eher öfter eben über ne Stunde mit dem Auto rüber in den Harz für 24 h Overnighter, wenn ich mal zwei halbe Tage Zeit habe. Es ist ruhig da bzw. ein riesiges Waldgebiet, in dem es diverse ruhige Ecken gibt, ohne von dem Zivilisationslärm belästigt zu werden. Meiner Meinung nach sollte man - solange man es noch kann (!) - in der Ferne unterwegs sein. Viele sparen sich sowas wie Weltreisen und allgemein andere Länder für die Rente auf. Die muss man überhaupt erstmal erreichen. Und wenn man soweit ist, muss man überhaupt mehr als paar Meter gerade aus laufen können. Man weiß nie was morgen passiert. Und wenn man dann auf ein mal gar nicht mehr laufen kann, weshalb man nie außer in seiner Umgebung unterwegs sein kann, dann kann das einen Jahre lang belasten... In seiner näheren Umgebung wird man später immer noch genug unterwegs sein können, wenn man irgendwann nicht mehr gut laufen kann. Zwangsläufig.
  19. Brauchst keine Feile und auch keinen Bohrer... Ich rede hier von Nr 2 aka "Beer Can Stove – der bekannteste" https://trekkingtrails.de/dosenkocher-anleitung-spirituskocher/ Wenn du nicht mal Zange da hast um die Öffnung der Dose etwas zu erweitern (geht auch mit nem Messer - nur halt gefährlicher...Bastelschere ist da besser), dann einfach nur einen Streifen Dose in Höhe des unteren Teils zurechtschneiden und mittels Schere (Finger gegenüber) einige senkrecht verlaufende Vertiefungen eindrücken. Ring einsetzen - fertig. Ich habe noch nie Bohrer bei meinen genutzt. Da tut es ein dünner Nagel bzw. eine dickere Nähmaschinennadel auch. Ist sicherer bzw. gründlicher, da man hier im Gegensatz zum Bohrer nicht abrutscht.
  20. Was für Werkzeug? Teppichmesser oder Bastelschere/Messer hat doch jeder Daheim. Mehr brauchst du nicht. Die effektivsten und gleichzeitig einfachsten sind die mit doppelter Wand, bei dem die Innenwand wellig aufgebaut ist. Da brauchst du nur etwas um die Dose zu zerschneiden, was am saubersten mit einem Teppichmesser geht. Buch oder ähnliches untes waagerecht liegende Messer und Dose mehrfach an der Klinge entlang drehen. Einfach mal ein/zwei DIY-Videos schauen - ist echt simpel
  21. Richtig. Aktuell kann man einreisen, wenn man sich 10 Tage in Quarantäne sperren mag "Die norwegische Regierung hat am 15. Mai die Reisewarnung, Quarantänevorschriften und Einreisebegrenzungen bis 20.8 verlängert. Gleichzeitig wurde verkündet, dass je nach der weiteren Entwicklung der Pandemie am 15.6 eine Ausnahme für Einreisende aus den nordischen Ländern kommen könnte. Am 20.7 könnte dann eine Ausnahme für weitere nahliegende europäische Länder, darunter Deutschland, angekündigt werden" https://www.norway.no/de/germany/norwegen-germany/aktuelles-veranstaltungen/aktuelles/korona/ D.h. im schlimmsten Fall ist Norwegen erst ab 20.8. offen (falls es nicht doch noch verlängert statt verkürzt wird), was ich in Planungen einbeziehen würde.
  22. Cool..wird hier mein System verwendet, oder bist auf identische Werte gekommen? Also grob schon mal: leicht ist die Liste nicht bzw. ganz schön "voll". Ich laufe zwei Tage inkl. Futter und Wasser mit 6...7 kg auf dem Rücken. Dabei sind ~300-400g Futter pro Tag dabei. Ich würde an deiner Stelle auch überlegen eine zweite Liste zu erstellen. Weil 3-Jahreszeiten und Juni passt nicht so ganz. Da dürften ja einige Sachen rausfliegen. Isomatte ist z.B. extrem schwer mit 1,1 kg. "Wasser 2000g" Im Sauerland dürftest du so einen Vorrat nicht brauchen. Ich bin im Harz mittlerweile nur noch mit 0,75 unterwegs. Im Sauerland und im Harz kann man sich unterwegs problemlos totsaufen. "Badeschlappen Zechenschlappen, Gr. 47 -> Birkenstock Madrid EVA? 550g" Wirklich nötig? Über ein halbes Kilo..puh. "Müllbeutel 10 Liter 10g 3 Stück" Da musste ich eben schmunzeln - 3 x 10 Liter Müll in drei Tagen? Bei dem Aufkommen würde ich eher einen 1 bis 3 Liter Gefrierbeutel nehmen. Sind doch nur Verpackungen der Müsliriegen & Co. - richtig? Wird man normalerweise unterwegs auch direkt bei irgendwelchen Mülleimern los ohne die im Beutel sammeln zu müssen.
  23. Das Problem kenne ich, weshalb ich mich nach mehreren Canons - und zuletzt der 5D II - verabschiedet habe und zu Fuji gewesechselt bin, wo ich, solange die Kameras produzieren, bei denen bleiben werden. Meine XT20 hat eine bessere Bildqualität und weniger Rauschen als die 5D II. Bildwirkung ("Tiefe") ist um einiges besser. Lautlos mal eben mit 14 FPS schießen zu können, 4K Videos drehen uswusw. für die Hälfte des Gewichts und Volumens ist halt schon ganz nett Ich habe allerdings das doppelte ausgegeben, da ich im Gegensatz zu dir im Ultraweitwinkel fotografiere. Das Fuji 10-24mm kostet 999 € und wiegt meine ich um 350g. Komplett sinds dann um 800..850g. Laufe aber auch gerne, je nach Tour, mit der billigen manuelle 7artisans 35mm f1.2 rum, welche <150g auf die Waage bringt.
  24. Ich nutze ein DIY Inlett aus Polypropylen-Fleece. "Frühbeetvlies" im Baumarkt/Gartenmarkt mit 17g/m². Vier Lagen reichen aus um ca. +5° dazu zu bekommen. Wiegt dabei ~100g. D.h. für ca. +10° wären es ca. 200g. Ist sehr einfach zu vernähen und saugünstig. 2 x 15 Meter meine ich sind es pro Packung. Diese kostet ~8 €
  25. AlphaRay

    Isomatte

    Hat jeder. Der Körper legt die Muskeln für je ~1,5 h lahm. Somit bewegt sich da nichts. Und alle 1,5 h wird man "fast" wach und dreht sich. Dabei ist mir das Rascheln egal. Da macht der Quilt mehr Lärm EDIT: Was mir noch einfällt: Bäume und Tarp/Zelt machen im Wind vieeeeeel mehr Krach als jede Isomatte. Und (stärkerer) Regen übertönt das alles nochmals deutlich
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