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Ultraleicht Trekking

AlphaRay

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Alle erstellten Inhalte von AlphaRay

  1. Seide im Gesicht dürfte sehr laut sein. Ich habe dünne und dicke Seide verarbeitet - und beides raschelt. Da ist ne Thermarest-Isomatte nichts gegen...vor allem wenn du das über den Ohren liegen hast und läufst. Baumwolle gibts auch in leicht. Schau dir mal den Stoff von einer Bettdecke an. Es gibt durchauß Baumwolle auch in sehr leicht/dünn/luftig. Würde hier sogar eher zu Wolle raten. Ist natürlich weder leichter noch dünner aber definitiv angenehmer. Baumwolle quilt an und ist "dicht". Das ist das Problem von Baumwoll-TShirts, welche durch Schwitzen anquellen, dichten und man noch mehr schwitzt, bis es klatschnass ist... Ich habe letztes Jahr selbstgenähte Maske aus sehr dünner Baumwolle gehabt, welche nach 10-15 Minuten dichter war und man sich mehr anstrengen musste beim atmen. Sehr leichter Wollstrick als Maske war dann definitiv angenehmer und auch nach längerem tragen top.
  2. OT: Hier ist da Hauptproblem: Veganer und angenehnde Veganer. Die wollen das nicht und halten sich selbst für die größten Weltretter (sehr schönes Video von Sacki übrigens dazu: ) Die Veganer verzichten sogar auf Bienenwachs zur Imprägnierung und nehmen das gute aus Erdöl hergestellte... Plastik statt Daune.. Plastik statt Wolle...Plastik statt Leder...
  3. Richtig...das nennt sich "feeded burner" (bzw. stove). Der Spiritus ist in der Cola-Dose. Aus dem Alurohr ragen paar cm vom Docht in den Spiritus hinein und ziehen diesen bis zum Ende des Rohrs hoch. Dort steckt im 90° Winkel angebracht ein größeres Rohr, welches von unten Luft durchzieht und ne schöne Flamme nach oben zieht. Ofendocht kann man auch sehr gut als Dauerdocht für ne Kerze nehmen, welche man mit Wachsgranulat füllt...das war so der Anfang meiner Wachskocher-Experimente. Bin da leider immer noch nicht weiter, falls jemand fragen will..
  4. Nicht ganz richtig. Das was du da als Trekking beschreibst nennt sich "Overnighter" (wie One-Night-Stand - nur ohne den sex; und halt eben im Wald). Trekking ist "Wandern mit Übernachtung(en)". Ich meine dass es hier egal ist ob Hütte oder Zelt. Bei hütten nennt man das auch speziell "Hüttenwanderung". Bushcraft = Bush + craft...also "Basteln im Wald" D.h. wenn du auf einer Trekkingtour ne Axt + Säge mitschleppst und dir Abends nicht nur Brennholz damit zubereitest sondern auch ne Hütte, Tisch und Couch bastelst - dann bist du am bushcraften. Und Bushcraft ist nicht gleichzusetzen mit Bushcamp. Bushcrafter sind nicht immer tagelang an einer Stelle - außer die haben sich ein Fort gebaut.
  5. Total simpel: Ofendichtschnur Benutzte ich bereits für diverse Experimente. Die Schnittstellen einfach mit Draht umwickeln und "ausschütteln", dass lose Glasfaserstücke weg kommen. Alles komplett Draußen machen... Hier ein verwackeltes Bild eins meiner experimentellen Spirituskocher von vor etwa drei Jahren (im Wohnzimmer ) - Docht im Alurohr. Genau so ein Glasfaserdocht. Vorteil gegenüber "Matten" ist, dass man diesen mit nem ganz dünnen draht umwickeln und "Formen" kann wie man will. Also z.B. als Spirale (= mehr Sauerstoffzufuhr + Oberfläche) verlegbar..oder an einer Stelle Höher rausragend, damit das Zünden einfacher ist ..usw.. EDIT: hab mal eben rausgekramt und fotografiert..so sieht der ganz dünne Docht aus. So ne Packung kostet iwas um 5 €. Gibts in jedem Baumarkt (auch heute - zumindest bei uns telefonisch bestell+abholbar).
  6. Über 5? Ich glaube dass das locker bis -10..-15 reichen sollte.. Ich habe mit meiner XLite (R 4,2?) letztens bei -5 auf plattgetretenem Schnee übernachtet. Bei den Temperaturen kommt nächstes mal dünnes EVA drunter, da vor allem im Kopfbereich die Matte stark auskühlt - da ich in zwei Kaputzen eingelegt natürlich bei diesen Kammern keine Wärme abgebe. Dadurch kühlt die Matte im oberen Bereich dann auch stärker ab. Zusätzliche Iso gegen Boden würde ich bei R 5 denke ab -10 mitnehmen. Falls du sowas überhaupt vor hast.
  7. Die sehen für mich wie umgelabelte Petzl für mich aus...vor allem die schwarze - sieht aus wie meine Tikka. https://www.petzl.com/DE/de/Sport/CLASSIC-Stirnlampen/TIKKA Original mit zwei Micros (AAA) betrieben. Ich habe meine auf LiPo + Ladeplatine umgebaut. Passt gerade so rein.
  8. Meine 600er haben 10..15 Wäschen bei 30 bzw. 40° hinter sich mit 1400er Schleudergang Bisher keine Veränderung..auch Form usw. top. Bisher getragen..puh..10 mal auf Tour und sonst locker 200 Tage im Alltag/Büro. Dünne, pure Woll-/Merinoklamotten haben weniger das Problem mit dem Waschen als mit der Haltbarkeit. Solange es kein feiner Anzug ist kann man es waschen. Für Outdoor/Sport wird dir niemand ein Kleidungsstück verkaufen welches man nicht zumindest im Woll-/Hand-/Feinwaschgang in Maschine hauen kann (hier ebenfalls 1200 bis 1400er Schleudergang). Diese kommen auch nach vielen Waschgängen "normal" raus ohne dass diese verzogen/geschrumpft wären (was nicht geht sind Lodenstoffe und ähnliche...bzw. meine Maschine ist zumindest im Wollwaschgang so vorsichtig, dass hier auch nie was passiert ist; da ist Handwäsche schon schwieriger bzw. kann da eher Schaden anrichten). Allerdings gibt es nach nur wenigen Monaten erste Abnutungserscheinungen in Form von Löchern an belasteten/scheuernden Stellen. Da ich diese auch im Alltag nutze hält sowas ein bis zwei Jahre (danach so durchlöchert, dass ich diese nur noch als Pyjama nutze ) , weshalb ich keine puren Wollsachen mehr kaufe. Nach fünf Tagen im Regen müssen die noch gewaschen werden? Sind dann doch bestimmt sauber von...
  9. AlphaRay

    HMG REPACK

    Aber sicher. Es ist ein Laminat aus (normalerweise) Polypropylen und Aluminium als Kern. PP geht bis ~ 124°C. So mache ich das auch z.B. mit Semmelknödeln.
  10. Ich nähe und nutze seit nem jahr nur noch Armstulpen...ist einfacher beim Umgang mit Holzkocher (Holz klein machen + Wolle brennt nicht sofort bei Kontakt mit Feuer ). Seit dem ist das nervige Handschuhabziehen wg. Handybedienen weg. Hatte welche die angeblich mit Touchscreen funktionieren sollen.... Metallstaub einbringen ist nicht so verkehrt. Wenn man z.B. Alu da hat -> Feines Schleifpapier und bissl was davon produzieren (möglichst Draußen + mit Maske!). Dieses dann mit z.B. Silikon vermiscen und die Fingerkuppen der Handschuhe damit "tränken". Theoreetisch sollte das funktionieren...
  11. Ich wurde auch schon von einem bei Insta angeschrieben, dass ich doch mal bei denen auf die Seite könnte und GPS-Koordinaten von meinen Orten da mitteilen. Ha, ha...auf keinen Fall. Eher werde ich deren Seite nutzen um zu wissen wo sich die ganzen Touris rumtreiben, dass ich diese POIs dann definitiv meide Das selbe ist auch mit Norwegen und Schweden - ich habe bei Insta nur das Land drin stehen. So wie beim Harz meistens einfach nur "Harz Mountains". Würde man sehr schöne Orte ganz genau angeben, dann sind die ab dem nächsten WE total überlaufen..
  12. Ist das Problem bzw. die Funktionsweise bei Membranen, dass man eine "gute" Temperaturdifferenz braucht damit das mit der Amtungsaktivität überhaupt funktioniert? Ein rein kalandrierter Stoff dürfte doch bei jede Temperatur funktionieren.
  13. Ich habe einen Arbeitskollegen was zu Sacki zeigen wollen..und diesen "Artikel" ergoogelt. Von Sacki ist da ein Bild: "Youtuber Wie Kai „sacki“ Sackmann Zeigen Auf Ihren Videokanälen, Was Man Alles Für Das Bushcraften Brauchen Könnte. (foto: Sacki Survival.de)" Artikel endet mit: "Ob Brand oder nicht, die Freizeit-Naturmenschen veranlassen die Tiere zur Flucht, bis sie ganz aus der Natur verschwunden sind" https://www.unsere-zeit.de/wochenendsurviver-52621/
  14. Kein Trekkingrucksack. Kommt halt drauf an wie lang du fahren willst. Ich hab hier meinen alten Camelbak-Bikerucksack - da sind die Schultergurte "lockerer" und anders angenäht als beim Trekking- bzw. normalen Rucksack. Habe eine Tour mit meinem selbstgenähten gemacht. Zwei Tage Rückenschmerzen danach, da die "normalbreit" (auseinander) vernähten Schultergurte nicht zur Haltung auf nem Fahrrad geeignet sind. Außer du sitzt gerade wie auf nem Stuhl. Es macht schon sinn, weshalb es spezielle Fahrradrucksäcke gibt. Schau dir da die Position/Winkel der Schultergurte vs. normalen an. Das selbe gilt für den Hüftgurt. Die breite, an den Seiten angenähte, vom Trekkingrucksack wird dich behindern beim Biken. Am Fahrradrucksack besteht es nur aus einem weichen 30mm breiten Gurt. Habe letztes Jahr mit Bikepacking angefangen und werde mir für dieses Jahr einen optimierten für die "MTB-Körperhaltung" nähen. 30 Liter finde ich jetzt aber auch ganz schön viel. Das ist ja mehr als man UL für ne Wochenendtour inkl. Futter trägt. Oder hast du nicht vor beim Bikepacking Taschen am Fahrrad anzubringen?
  15. Bei mir wars umgekehrt Beim ersten Pack (Silnylon..ultraglitschig..unsaubere Schnittkanten z.B.) habe ich überlegt wie ich diese hässlichen "Lappen" verstecke Beim zweiten Pack hatte ich dann schon Gurte mit vernäht. D.h. in der Hauptnaht ist der Gurt mit drin. Bei einer offenen Kante schauen dann die ganzen Gurtenden in diversen Farben drinnen raus. Neeh.. Eine zweite Naht machst du ja schon. Die Stoffkante einzuklappen ist da ja jetzt nicht der mega Aufwand, wie ich finde. Vor allem wenn du z.B. einen Rollsaumfuss hast, dann geht das sogar vollautomatisch Ich seh das jetzt nicht als "hohen Anspruch". Kanten beim Nähen zu versäubern ist wie nach dem Leimen die herausquellenden, getrockneten Leimreste zu entfernen, statt diese mit zu überlackieren..
  16. Das Problem? es ist hässlich...absolut unsauber und "schlampig" von der Optik her..das sind meine Gründe für die Versäuberung. Egal was man näht. Packbeutel lasse ich oft so - aber das ist was ganz anderes wie ein Rucksack, in den man einige Stunden und keine 5 Minuten steckt.
  17. Ist das Kissen denn nicht hoch genug dass es direkt auf dem Boden liegen könnte? Ich bin seitenschläfer und habe zwei (UL + das alte normale). Die puste ich aber nicht prall auf. Wenn man das Kissen jetzt hinter der Matte legt (gepolstert mit EVA), dann würd man theoretisch 20 cm = 2 Segmente sparen. Überlege derzeit auch wegen der Matte, da ich auch gerne für Tourne etwas "unzerstörbares" hätte. Habe in den letzten zwei Jahren eine XLite + XTherm zurückgehen lassen, da beide Luft verloren hatten (2-3 h bis auf Boden liegend) ohne dass ich ein Loch finden konnte. Aktuelle XLite hält - sogar letztens bei -5° gut, bis auf im oberen Bereich, weshalb ich über Suche nach dünner EVA auf die FlexMat gekommen bin. Frage an FlexMat PLUS User Wenn die jetzt nach paar Nächten "plattgelegen" ist - dann ist die Höhe ja nicht mehr viel anders als die der normalen. Das Packmass aber immer noch hoch. Wenn ich das richtig rausgelesen habe, dnan ist der Schaumstoff der normalen weicher als die der Plus. Liegt sich dann auf der normalen nicht besser? Das Packmass ist ja deutlich geringer. Bei an sich selber Liegehöhe, wenn die Plus dann platt gelegen ist.... Da ich mit 1,7 m nicht sonderlich hoch bin und mit dem Exced-Kissen (+EVA) vor der Matte diese theoretisch auf 1,5 m kürzen könnte, wäre ich bei der Nicht-Plus vom Packvolumen ziemlich weiter runter. Könnte die theoretisch auch von der Breite her auch noch um 5 cm kürzen,was das ganze im Rucksack verstaubau machen würde. Wie ist denn die Robens im Vergleich zur FlexMat vom Liegegefühl? Bist du dir sicher dass deine Waage richtig läuft? Die Plus wiegt hier mit fast 500g ja 1/4 mehr als bei den anderen und die Winter angeblich 1/5tel weniger als sie sollte? Du liegst auf den 14mm besser als auf 3,8 cm - das habe ich richtig verstanden? Hmmm Habe jetzt die 4mm EVA50 von ExTex. werde die mal doppelt/dreifach falten und mit Becken drauf legen zum testen. Kann mir das aktuell nicht so vorstellen. Beim weichen Waldboden ggf. OK. Unter 3,8 cm aufblasbar hatte ich bisher nichts
  18. Die hätte ich jetzt auch vorgeschlagen. Alles mit membrane geht auf kurz oder lang kaputt. Alles atmungsaktive ist irgendwann nicht mehr dicht uswusw... Die Raincut muss aber die mit reissverschluss sein - dann schwitzt man auch kaum. Laufe je nach anstrengung halboffen bia ganz offen mit rum (entsprechend die Schicht darunter - Kaputzenfleece / alleine wg Isolation am Kopf bei regen - entsprechend auch stufenlosvon offen bis zu am regeln. Darüber ist der Kopf mit der kaputze, weshalb es nicht in die offene Jacke rein regnet. Natürlich nicht bei extremen regen mit mehreren mm/m2..aber das wäre nen Regen wo ich mich eher unter nem Baum stellen und abwarten und ggf heissen Tee/Kaffee kochen würde
  19. Wie kann ich mir das vorstellen? Vor meinem geistigen Auge komme ich nur auf 4. Doppelt einklappen. D.h. dass ich den etwas breiter stehen lasse beim Abnähen (ca. 2 cm). Das wird dann knapp an der Hälfte eingeklappt und dann noch mal in die selbige Richtung. Somit ist die offene Schnittkante drinnen und es sieht sauber aus. Beim vernähen geht man dann durch sechs Schichten. Ist also ähnlich wie bei der falschen Kappnaht - nur dass ich es nicht mit dem Originalstoff vernähe (von Außen keine Nähte sichtbar). Habs mal gezeichnet: Ich mache das so, weil es schöner aussieht bzw. keine offenen Kanten zu sehen sind. Optisch wirkt das schon ähnlich der französischen Naht - ist aber vieeel einfacher zu machen Wenn die Hauptnaht nachgeben sollte, dann hält alles durch die innere Naht. Optisch verändert sich da kaum was von Außen, da die beiden Nähte ja nur etwa 2..4 mm auseinander liegen.
  20. Stoffe mit Dyneemaverstärkungen reißen definitiv nicht vor den Garnen... Die meisten liegen ja bei 150-250g/m² und sind da doch stabil genug. Anders sieht das bei Stoffen um 30..60 Gramm aus, die man aber seltener einsetzt und die auch nicht bei Projekten mit vielen Kilo Belastung einsetzt. >=80er Garn reißt schneller als dünnere/mittlere Stoffe mit denen wir so Rucksäcke nähen. Du darfst da Gurte nicht vergessen - die können, wenn zu sehr mit Nähten gespart, beim 80er/100er garn ausbrechen, wenn Rucksack (oder was auch immer) mit mehreren kg belastet wird.
  21. Das ist Standard bei der Taschenherstellung - nicht nur bei Rucksäcken. Hat sich seit Ewigkeiten nichts verändert. Es spart halt Zeit und ist "hübsch" versäubert. Ich selbst habe bisher "normal" abgenäht, die Nacht dann in sich eingeklappt und noch mal drüber genäht (=6 Schichten). Sieht chic aus und hält definitiv länger als nur eine einfache hübsch versäuberte Naht. Standardgarn ist 60er Amann Serafil bei dünnen Stoffen (mein Standardgarn für alles..egal ob Zelt, Rucksack oder Klamotten). Sonst 30er bis 50er Garn bei dickeren Stoffen und stärker belasteten Stellen. Das 60er ist schon mit den Händen nicht bzw. extrem schwer zu zerreißen. D.h. doppelt vernäht halten die Nähte länger als das Pack
  22. Danke! Ja...dass wir Gesetze haben die definieren müssen was man essen darf...ist traurig. Aktuell sind über 2 Milliarden Menschen dabei Isenkten zu futtern. Größtenteils schon immer. Und wir müssen auf paar Leute da warten die uns auch genehmigen welche legal einzukaufen...
  23. AlphaRay

    Wanderjacke

    - Windjacke ist ja noch nicht..wird DIY (34g/m²) - Fleece ist der Simond Kletterpulli den es mal runtergesetzt (in rot) bei Decathlon gab. Den habe ich jetzt an sich immer auf Tour. Sogar zwei Stück mittlerweile da. - Regenjacke die Raincut mit durchgehendem Reissverschluss bei Decathlon. Das ist halt die Low-Cost Variante. Die ist nicht Atmungsaktiv - dafür aber "steif" und kann somit halb offen schön vom Körper entfernt getragen werden. Wird die nächsten Wochen durch DIY mit 50g/m² ersetzt.
  24. AlphaRay

    Wanderjacke

    TShirts trage ich persönlich nur wenns >20° sind. Und wenn ich viel in der prallen Sonne laufen muss, dann ein eng anliegendes Langarmthermo, was dich trocken und vor Sonne geschützt hält. bei unter 15 Grad kommt dann Fleecejacke dazu (eher offen). Bei 10 wird die geschlossen. Darunter kommt über die Fleecejacke die Daunenjacke dazu. Zw. 10 und 20 je nach Wind Regenjacke drüber (je nach Bewegung/Wind offen bis komplett zu). Windjacke folgt noch und wird die Regenjacke bei sowas ersetzen, da die aktuelle nich atmungsaktiv ist, weshalb meistens auch offen. Die Kombi Langarmthermo + Fleecejacke (mit Kaputze!) + Daunenjacke (mit Kaputze) reichen bei Bewegung bis 0° locker. Zweite dünne Daunenjacke kommt in Pausen bzw. bei Temperaturen darunter dazu. Untenherum bei < +15° (je nach Bewegung) lange Thermohose. Je nach Temperatur eine sehr dünne, dicke - bis zu zwei dicken bei <0°. Über Nacht bleibt alles bis auf Trekkinghose + Regenjacke an. Bei aktuellen Temperaturen kommt nocht was dazu wie dicke Thermohose + zweite Daunenjacke (jede nur ~250..270g). Schlafe aber im Sommerschlafsack (133er Apex), wie z.B. letzte Woche im zugeschneiten Harz bei -5. Über Nacht trocknen alle Klamotten, falls diese feucht geworden sind. D.h. man hat morgens schön warme und trockene Klamotten und kann direkt wieder loslaufen
  25. Habs auch nicht gesehen... Seit mir die Zuchtkiste im Sommer 2019 über meinen Urlaub in Norwegen weggeschimmelt sind (Deckel zugefallen), gabs bis diesen Samstag nichts neues. Ist schon richtig: wenn man bei Mehlwürmern genug haben will muss man schon größere Mengen "anbauen". Ich hatte ja für den Start glaube ein halbes Kilo gehabt. Was da an Käfern raus kam könnt ihr euch vorstellen...aber es macht schon etwas Arbeit da immer die Puppen raus zu holen bei den neuen Larven. Und auch die "reifen" Larven von den frischeren zu trennen ist nicht ohne. Und dann alle 1-2 Wochen alle aus allen Kisten rausholen und alles reinigen + desinfizieren.. Ich war Samstag in ner Tierhandlung und habe mir Grillen (2 x ~40) besorgt, wie ja letztes Jahr schon angekündigt. Sind gut aktiv. Zich mal am Tag erwische ich die Weibchen beim Eier legen. Da diese mind. 200 am Tag legen dürften da schon tausende in der Erde sein. Das sammelt man so eine Woche lang und legt den Behälter dann in ne neue Box, wo mit der Zeit tausende Nachkommen schlüfen. Gegenüber Mehlwürmern sind die Grillen irgendwie einfacher. Die hüpfen auch nicht wild durch die Gegend - sind eher scheu und verstecken sich, wenn man den Deckel öffnet. Und sollen ja auch nach etwas schmecken ("nussig" öfter gehört; und auch mal "hähnchen"). Mehlwürmer hatten keinen eigenen geschmack und die gefallen den meisten wegen der "Wurmoptik" nicht so. Bei Grillen haben Tester in D viel lieber zugegriffen. Vor allem wenn diese als Pulver im Lebensmittel unkenntlich zerkleinert waren Wenn's in paar Wochen Zuchterfolge gibt dann werde ich berichten - inkl. Verkostung Gewicht der Grillen soll bei ca. 1,5 Gramm liegen. Bei ca. 40 % Eiweißgehalt (gedörrt z.B. als Energieriegel: 70-80%) hat man bereits bei 50 Stück schon um die 30g Eiweiß. Genaues Gewicht der erwachsenen "Tierchen" werde ich die Tage ermitteln. Für 500 erwachsene wird eine Box mit 50x30x30 cm empfohlen. Der Platzbedarf ist also recht gering. Und die Grillen fressen halt alles was man denen gibt, wodurch man seinen Biomüll verwerten kann. Hier war der erste Aufbau wo ich Watte mit Wasser getränkt hatte. Statt zu trinken haben die Weibchen Eier drin abgelegt. Jetzt haben die Aufzuchterde dafür da. Benötigte Temperatur liegt bei mind. 18, weshalb die jetzt bei mir auf der Heizung im Bad stehen, wo die auch ganzen Tag lang leise am zipen sind (das war der Grund für die Heimchen, da diese zu den leisen Grillen gehören + als Nahrung schon länger eingesetzt werden). Zu Mehlwürmern mal hier was ganz aktuelles. Anscheinend kommt in den nächsten Monaten offizielle Zulassung in der EU als Lebensmittel. Seit drei Jahren reichen schon diverse Hersteller Anträge zur Zulassung ein: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu-behoerde-gibt-gruenes-licht-fuer-produkte-mit-mehlwuermern-17143988.html In der Schweiz sind die Heimchen (Grillen) übrigens schon seit 1.05.2017 als Lebensmittel zugelassen.
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