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Ultraleicht Trekking

Tichu

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  1. Erst war ich auch sehr skeptisch, ob das für eine Herbsttour im Pfälzerwald taugt. Wir fanden es trotz mittelmäßigem Wetter dann mit jedem Tag besser und mussten die Plätze quasi verlosen, weil keiner mehr ins Zelt wollte...
  2. @martinfarrent..Ich hoffe, Du hast sie nicht nur wegen minem Familytarp ausprobiert. Aber Dein Test spart mir die Fahrt zum Globi. Ich werde erst mal Klammern aus dem Schreibtisch nehmen, um ein Gefühl für die Geometrie zu bekommen. Und dann die Nähmaschine anwerfen. Bin nicht so schnell in der Umsetzung wie ihr, Job+Familie mit 3 Schulkindern....Vielleicht bau ich am vorderen Rand so eine Art Daisychain, dann wird es auch flexibel in der Höhe abspannbar. Mal sehen, was Extex so hat....
  3. Das ist doch glatt die am leichtesten verdaubare Information in diesen Faden. Senfpulver! Genial.
  4. ...spannendes Teil, aber leider ist es Silnylon. All die feinen Stöffchen, von denen ich hier im Forum lese, kannte ich noch nicht, als das Tarp Einzug hielt...werde also irgendwelche Knebel, Ösen, Druckknöpfe oder was auch immer einbauen müssen. Die Idee muss noch ein wenig reifen, ehe sie umgesetzt wird.
  5. Die Polycro-Beaks gewinnen klar bei schöne Aussicht bei gutem bis mäßigem Wetter. Die Lösung mit dem runtergezogenen Ende gibt bei 350 cm Tarplänge und 30 cm Überstand hinten und 213 Länge des Meshhaus noch 107 cm zum Abspannen nach vorne unten. Dann brauche ich bei der Variante "mit Schnur zwischen die Bäme gespannt" nur eine Öse aussen und innen bei ca. 105 cm anzunähen und muss nur noch den überschüssigen Stoff bändigen. Danke!
  6. @Zippi Wie windstabil ist so ein Beak aus Polycro?
  7. Bin begeistert. Der Panoramablick bleibt erhalten und drinnen bleibt es trocken. Die Anmeldung im Forum hat sich schon voll gelohnt.
  8. Unseres hat genau 350x 290 cm. Die Breite gab auch bei Regen und Wind genug Schutz und die Länge ist ziemlich luxeriös. Da hätten 320 cm vom Wing 100 sicher gereicht. Aber die Farbe vom MSR Wing 100 geht gar nicht, wenn man die Option haben will, ein müdegelaufenes Kind nicht unbedingt mit Durchhalteparolen bis zum nächsten Trekkingplatz überreden zu müssen...
  9. Das Tarp hing an einer Guyline und an der hing eine zweite, die unter dem Tarp verlief. Daran hing das Meshhaus. Dadurch konnte man es verschieben um mehr Platz unterm Tarp oder mehr Wetterschutz zu haben.
  10. Verstehe. Wir hatten das Meshhaus ja ohnehin dabei. Da sind wir gar nicht auf die Idee gekommen, es nicht aufzubauen.
  11. Für Kinder ist es wichtig, dass die Motivation stimmt. Highlights unterwegs, die ihnen gefallen wie eine Kletterstelle, ein Bach zum Baden. Für langweilige Streckenabschnitte eine Geschichte zusammen erfinden... Mit dem Erreichen eines km-Zieles kann man zumindest meine Bande nicht motivieren. Aber um mal auf einen echten Gletscher zu gehen, dafür waren 150 km nicht zu weit. Und noch besser läuft es, wenn noch ein Kind dabei ist.
  12. ...Warum muss man das kleben? Wir haben es einfach druntergelegt. Dass es etwas zu schmal ist, find ich nicht störend. In den Randbereich tritt ja aus Platzgründen keiner hin und beim Liegen ist die Last über die Fläche verteilt, also viel kleiner.
  13. War letzten Herbst im Pfälzerwald genau unser Setup: 3.5 x3.5 Tarp, Meshhaus 3 und Tyvekunterlage. Letzteres ist so multiuse, dass die Unterlagenfunktion für den Zeltboden praktisch nur noch Drittverwertung ist. Als Windschutz bei stärkerem Wind zwischen zwei Bäume gespannt zum Kochen, zum Draufsitzen bei matschigem Boden, beim Essen, damit die Bande weiß, wo sie sitzen soll und nicht in den Nudeltopf tritt, als schnell zugänglicher Transportbehälter nach der Hans-im-Glück-Methode (z.b. um Wechselklamotten, Zahnbürsten und Handtücher zur Waschstelle zu bringen oder Falläpfel aufzusammeln) ....Ausserdem ist es zusammengefaltet mein Polster für den Hüftgurt. Ich habe schon verstanden, dass das Tyvek als Unterlage nicht ganz die reine Lehre ist, vielleicht wird es mir das Forum ja im Laufe der Zeit ausreden...Aber ich fand es sehr praktisch.
  14. Tichu

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    Die Tarifempfehlung von @khyal kann ich bestätigen. Mach ich genau so und die Flatrate ist jederzeit abbestellbar, wenn man sie nicht braucht. Zum G5: Ich hab ein LG G5 und würde das nicht wieder kaufen. Ich höre zu oft "GPS-Signal verloren". Gab es bei meinem alten Samsung S3 fast nie. Da ich es nur als back-up (zur Karte) verwende, ist es für mich o.k., geht aber besser. Das G4 kenne ich nicht. Wir hatten auch mal ein Motorola G2, da gab es keine GPS-Probleme.
  15. Tichu

    Navigationslösungen

    Das mit den Angaben zu den Akkustandzeiten ist so eine Sache. Bezieht sich nur auf den Neuzustand und wird abhängig vom Nutzungsverhalten schneller oder langsamer schlechter. Vielleicht findest Du noch eines mit Wechselakku. Ein paar Wechselakkus sind wesentlich leichter als eine Powerbank mit gleicher Akkukapazität und praktischer. Mir fallen da z.B. Motorola G5, LG G5 ( da scheint aber ausgerechnet das GPS bei einigen zu schwächeln), Samsung S4 (ziemlich alt, aber noch zu bekommen) oder auch Note 4 ein. Auch die LG K8 haben wechselbare Akkus. Ich hatte lange ein Samsung S3 und war damit sehr lange zufrieden für genau die Sachen, die du suchst. Telefonieren und Navigation. Bei mir kam noch Fahrpläne raussuchen dazu. Mit 4 Wechselakkus brauchte ich eine Woche keine Steckdose. Robust kriegt Du es immer durch eine entsprechende Hülle. Dabei gilt leider oft: je robuster, desto schwerer....
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