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Ultraleicht Trekking

Tichu

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  1. Und bei bewölktem Himmel: einfach das Kopfkino anschalten bis zum Einschlafen.
  2. Ich kann mich zwar auch noch ganz gut an die Jahre nach der Schulzeit erinnern, als am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig war. Aber Nummern und Falten erinnern! Ich bin beeindruckt!
  3. Da wir für unsere Kinder auch Dauenschlafsäcke hatten, mussten die gelegentlich gewaschen und getrocknet werden.... Habe eigentlich genau die Anleitung von Yeti befolgt, heute Nordisk: https://nordisk.eu/de/info/ueber/nordisk-care-repair). Bei Ermangelung von Tennisbällen kamen einfach Turnschuhe oder Jonglierbälle mit in den Trockner. Ich glaube, dass es wirklich wichtig ist, ausreichend große Trockner und Waschmaschinen zu verwenden, also ggf. Waschsalon (oder man eine große Familie oder Freunde mit vielen Kindern). Bei Nordisk/Yeti kann man das Waschen und Trocknen auch in Auftrag geben.
  4. Als UL geht das aber nicht durch... Und Familienzuwachs ist auch nicht drin.
  5. E...Eher im Rucksack oder unterm Kopf als innen drin hab ich seit meiner ersten Norwegentour dieses aufblasbare Kissen, welches man in den Nachtzügen bekommt. 44-48 g (variiert etwas, da Billigprodukt) , aufgeblasen ungefähr so groß wie ein A4 Blatt, etwa 7 cm dick. Die velourartige Oberfläche macht es ziemlich rutschfest. Bis es mir die Norwegische Staatsbahn praktisch in den Rucksack gemogelt hat, hätte ich geschworen, dass ich kein Kissen brauche. Aber da ich den blinden Passagier leider erst beim Nachtlager bauen entdeckte und ohnehin bis zum nächsten Entsorgungsplatz tragen musste, wurde
  6. Die Frage, die dort beantwortet wurde, lautete ja nicht: "Mit welcher Beladung kann der Rucksack gerade noch komfortabel getragen werden?" Der Kunde dort fragte explizit danach, mit wieviel kg der Rucksack beladen werden kann. Da kann @bieber1 seine 30 kg Kartoffeln einfüllen. Er müsste das Monster nicht mal anheben, geschweige denn tragen. Um die von Decathlon genannte Maxinalbeladung zu erreichen, genügt es, wenn das Teil beim Einfüllen nicht reißt. Ich frag mich nur, warum das jemanden interessiert? Vielleicht wollte er Wasser einfüllen und seinen Hund drin baden?
  7. Dafür bekommt die Tour noch zwei Extrapunkte auf meiner Tourwunschliste.
  8. Tolle Bilder. Aber warum Trek'nEat, wenn Du keinen Kocher dabei hast?
  9. Damit frustrierst Du sicher manchen E-Biker. Ein Freund hatte mir mal eines zum Ausprobieren gegeben und hielt es für einen schlechten Scherz, als ich es ihm nach 40 km mit komplett voller Akkuladung zurück gab. Er hat erst nach dem "Trick" gesucht, mir dann aber doch was Gutes zu Essen und Trinken angeboten :-).
  10. Gefällt mir auch im double use als Sonnenschutz: Anziehen statt eincremen.
  11. Hier mal ein leider sehr unscharfes Bild von meinen DCF myog Ponchos. Der vordere ist etwa 1.50 breit. Im unteren Bild nochmal von vorn: A-Frame geht so. Der hintere ist nur 1.35 m (Bahnbreite der Rolle) breit. Als A-Frame wäre das sehr knapp. Würde vielleicht als Schutz gegen Tau reichen, aber das geht mit dem Aufbau hinten angenehmer.
  12. Die Daunenjacke normal über den Pulli anziehen, Kapuze aufsetzen, Unterhose und lange Hose anziehen, gemütliche Socken. Dann in den Schlafsack/Quilt legen und die Füße mitsamt Socken und Schlafsack in den Rucksack stecken. Für mich auch ganz entscheidend: die Isomatte. Eine richtig warme Matte kann etwas an fehlender Isolationsleistung ausgleichen. Mit meinem Quilt und einer Matte mit R von 3.9 komme ich bei 0 Grad hin, während ich auf einer 3.2er Matte bei fast gleichen Bedingungen kaum schlafen konnte.
  13. Da hab ich länger überlegen müssen. Woher wisst ihr so genau, wann ihr das Zeug angeschafft habt? Ich hab natürlich die Ettiketten rausgeschnitten, da weiß ich nicht mal den genauen Produktnamen... Das dürfte bei mir wohl die älteste Ausrüstung sein, die noch nicht durch leichteres ersetzt wurde: 1. Mein Yeti Schlafsack, knapp 700 g, von wahrscheinlich 2010 hat zwar im Hochsommer Konkurrenz von einem Quilt bekommen, kommt aber im Frühjahr und Herbst nach wie vor mit. 2. Mein Seideninlet von Cocoon ist mittlerweile über 25 Jahre mit 115 g als Hüttenschlafsack und/oder Lakene
  14. Beides im direkten Vergleich habe ich auch nicht. Habe spruce green nicht als Zelt, sondern als Plane mit 18 g/m2 (von extex). Das ist keineswegs "blickdicht". Mein Triplex in camo ist dagegen hinreichend blickdicht, aber camo ist leider bei zpacks nicht mehr im Programm.
  15. Ich bin vorletztes Jahr vom Exos 48 (altes Modell) auf den Levity 60 umgestiegen. Das Hauptfach empfinde ich nicht als so viel größer, zumal man den Exos ja sehr hoch packen kann. Wenn der Quilt im Exos zu viel Platz wegnimmt, wird es im Levity vermutlich nicht so viel besser sein. Bei mir passt eine 1L Flasche aber problemlos in die Seitentasche. Die ist zwar nicht dehnbar, aber so gut geschnitten, dass ich ohne den Rucksack abzusetzen rankomme. Was den Stoff anbelangt: Ich hatte auch erst Bedenken. Er hat bisher mehrere ein- und mehrwöchige Touren problemlos überstanden und ich hab ihn nicht
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