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Ultraleicht Trekking

Tichu

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  1. Wenn 60 l reichen: Hiko Trek 60, 715 g 80 l, 850g Robust, sehr langer Rollverschluss, wasserdicht, bequeme Träger und absolut kein Schnickschnack drin oder dran. Tragekomfort hängt sehr vom Geschick beim Packen ab.
  2. Tichu

    Projekt "West"

    Mit Kenntnissen zu DAV-Hütten am E4 kann ich nicht dienen, aber solltest Du bis Pirna laufen, lohnt das DAV-Haus der Sektion Dessau in Johnsdorf in einer ehemaligen Scheune. Mit frischen Eiern von der netten Familie nebenan und Bäcker im Dorf. Dafür lohnt der DAV-Ausweis auf jeden Fall, ebenso wie die Abweichung vom Track.
  3. Danke @HUCKEPACKS. Wunderbares, nachdenklich machendes Beispiel für Gesellschaftskritik. Respekt, das so offen zu kommunizieren. Nur von der Anerkennung einer kleinen Community kann keiner auf Dauer leben. Nur wo ist der Ausweg? Augen zu und weitermachen? Bürgergeld? Umweltkosten auf den Preis aufschlagen? Anders leben? Alles zusammen?
  4. Mein Jüngster hatte für beengtes Raumangebot die Lösung gefunden, unter der Matte zu liegen...
  5. Ja, genau darum geht es. Intuitiv wird man so fahren, dass die Hand genug Platz hat -macht man ja immer so. Die 4 cm Überbreite des Gepäcks ist man nicht gewöhnt und daher passen die abgespeicherten Bewegungsabläufe vielleicht nicht.
  6. Ich hatte ein ähnliches Problem vor Jahren mit einer Zeltstange so lösen können. Da gab es aber noch keinen Fahrradersatzteilmangel....
  7. Wenn das Paddel so fest gesetzt ist, bliebe noch, einen breiteren Lenker zu montieren, um das Paddel besser zu schützen...
  8. Hallo @StephanV Leider ist das kein Bathtube, sondern ein Stück Plane aus Cuben, wahrscheinlich noch bevor es Dyneema hieß. War meine erste Begegnung mit dem Material ... Das Tarp war bisher nur bei gemäßigtem Wetter im Einsatz. Habe die Plane einfach bei Bedarf etwas hochgezogen gegen Spray, ohne Bathtube-Schnitt. Die Idee mit dem Hochziehen bis zum Tarp gefällt mir sehr gut. Wegen der Ponchofunktion sind ohnehin viele Kamsnaps und etliche Ösen dran. Mal ein nettes Bastel-Projekt für schlechtes Wetter....
  9. Das Bruttogehalt enthält noch nicht alle Kosten, die dem Arbeitgeber entstehen. Es kommen noch weitere lohnabhängige Kosten hinzu wie Arbeitgeberanteile der Sozialversicherung, Unfallversicherung und Umlagen. Das macht in D nochmal ungefähr 23% des Bruttogehaltes aus. Damit liegt das Arbeitgeberbrutto, was z.B. Mateusz für einen Mitarbeiter mit Durchschnittslohn aufbringen muss, bei 4889 €. Und das muss neben all den anderen Kosten für Material, Geräte, Verkauf, Versand.... über die Erlöse (grob gesprochen Preis* umgesetzte Stückzahl an Rucksäcken) reinkommen. Also, mir erscheinen die Preis
  10. Einfache Nylonkniestrümpfe (ohne ausgeformte Ferse, also die billigsten) im nächsten Drogeriemarkt holen. Die Teile sind so dehnbar, dass sie sich faltenfrei an jede Geometrie anpassen.
  11. Wir haben für unsere Kids gleich Daunenschlafsäcke für Erwachsene gekauft, sobald sie dem Kinderwagensack entwachsen waren. Ein heute 7 jähriger wird den schon in 5 Jahren ohnehin brauchen. Wir haben immer geschaut, was gerade an gebrauchten Sachen verfügbar war und haben immer etwas Brauchbares so im Bereich 700-800 g gefunden, von Frühjahr bis Herbst einsetzbar. Gelegentliche Wäschen mit Daunenseife und Bällchenbad im Trockner sind kein Problem und erleichtern die Inbesitznahme enorm. Erschien uns auf Dauer nachhaltiger als jährliche Neuanschaffungen. Es bleibt bei den Kids schon genug an
  12. Das ist sicher eine gute und stabile Lösung @einar46. Ich habe genäht, weil man beim Tunnel weniger Material braucht und es mir an der Stelle nicht auf Stabilität ankam. Ich steh mit dem Nähen aber auch nicht auf Kriegsfuß, sonst hätte ich wohl auch das geklebt.
  13. Diesen Tarpponcho habe ich praktisch komplett mit den Transferklebeband von Extex geklebt, mit Ausnahme des Tunnelzugs für die Kapuze. Ist jetzt erst in der dritten Saison im Einsatz, bisher hält alles. Man kann es auch straffer aufbauen als auf dem Bild - hatte kein besseres zur Hand. Zum Verbinden der Bahnen hab ich eine Kappnahnt geklebt. Das hat den Vorteil, dass man sich beim Kleben am Nahtüberstand orientieren kann. Das Kleben mit Transferklebeband fand ich wenig schwierig im Vergleich zum Nähen - da kann man m.E. mehr falsch machen. Die Schlaufen sind ebenfalls komplett geklebt inkl.
  14. Rucksäcke für den Nachwuchs: Gerade für die kleineren Kinder sollte der Rucksack auch etwas robuster sein. Das wichtigste ist aber, dass die Länge passt. Wenn man nicht jede Saison neu kaufen will, kommt man um ein verstellbares Tragessystem nicht drumherum. Mein kürzestes Kind hat mit 8 Jahren einen Bergans Birkebeiner bekommen. War damals ein guter Kompromis aus Haltbarkeit, Gewicht(knapp 1 kg) , Verstellbereich der Rückenlänge und Preis. Der ist 5 Jahre und viele Touren später immer noch im Einsatz und hat auch den Mißbrauch als Rodel in den Schneefeldern des Halingskarvet und einen Abstur
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