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Ultraleicht Trekking

Tichu

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Alle erstellten Inhalte von Tichu

  1. Gute Wahl. Der Vorgänger, ein Skarstind 28 ist mein "Rucksack für alles" - Büro, Einkauf, Tagestouren und reicht auch locker für overnighter und kleine Touren mit täglichen Versorgungsmglichkeiten. Meine Jungs "entwenden" mir den auch gern mal.
  2. ich war in der Vidda mit meinen Adidas Terrex Boat Sleeks, 260 g das Paar, zum Furten, aber auch für alles, was keine Wanderschuhe erfordert, sehr zufrieden. Wir sind allerdings über den Gletscher gegangen, daher mussten die Wanderschuhe sehr fest ausfallen. +1 für die Trekkingstöcke. Bei entsprechenden Wasserstand würde ich definitiv nicht ohne Stöcke furten!
  3. Ich habe ein Carbon Reflex, allerdings nicht 1, sondern 3. Es steht, wenn man die 4 Ecken abspannt. Die Apside kann man hängen lassen, was aber nur bei schönem Wetter zu empfehlen ist. Das Freelite war damals auch in der Auswahl. Rein technisch sollte das Hängenlassen der Apside beim Freelite auch gehen. Dann hättest Du eine rechteckige Grundfläche. Wieviel Wind die Gestängekonstruktion des Freelite aushält, ehe sie umkippt, kann ich Dir nicht sagen -ich hatte es nur im Wohnzimmer aufgebaut und mich wegen des günstigeren Gewichts für das Carbon entschieden. Es wäre wegen der Breite auch
  4. MSR Freelite 1, bis auf einwandig sollte das die meisten Deiner Wünsche erfüllen.
  5. Ich glaub, da könnte ich vor Lachen nicht einschlafen...
  6. Darauf läufts bei Schuhen immer hinaus... Und wenn man ein Modell gefunden hat, welches gut passt und will den Nachfolger kaufen, hat ein Schuhdesigner genau auf dem Gelenk vom großen Zeh eine Naht designt ...
  7. Das Schuhwerk hängt stark von der Art der Bikepackingtour ab. Wenn die Kids dabei sind, reicht zwischen O und O meist ein Paar ganz gewöhnlicher Wandersandalen. Wenn es sportlicher wird, Trailrunner bis Rsdschuhe. Die MTB Schuhe von adidas five ten mag ich wegen ihrer Passform sehr. Hängt auch davon ab, was ausser Rad noch geplant ist.
  8. OT: , hat im ersten Lockdown so manchem den A... gerettet.
  9. Ich liebe Statistik und Durchschnittswerte :-). Nützlich in allen Lebenslagen, auch beim Wildcampen. Wenn man pro UL-Zelt 1 ha ansetzt (Abstand zum Nachbarn), passen durchschnittlich gut 1400 UL Zelte in ein solches Durchschnittswaldstück. Bei durchschnittlichh 1,5 Personen pro Zelt sind das 2100 Wanderer, Paddler, Radfahrer usw. Es passen also täglich ungefähr 0.9 Mio Leute in die polnischen Wälder. Komplexer wird es, wenn die Wohnmobilisten dazu kommen. Aber vielleicht gleichen sind mehr Leute pro Fahrzeug mit dem höherem Abstandsbedarf aus?
  10. +1 Dem schließe ich mich sofort an. Der Schlafsack ist für gute Wanderlaune der Youngsters wichtiger als der Rucksack.
  11. Wir haben den Osprey Ace zur Auswahl im Vergleich zum Bergans Birkebeiner gehabt. Beide sind von den Kosten her gleich. Der Bergans ist leicher, sehr robust und mein Sohn fand ihn einfacher in der Bedienung. Nach unserer Erfahrung ist das ein wichtiges Argument. Wenn der Rucksack zu fummelig ist, wird das den Kids schnell lästig. Und wir haben ihn mittlerweile im 5. Jahr sehr regelmäßig, auch für Klassenfahrten, Zeltlager u.ä. im Einsatz ohne irgendeine Reparatur. Dank dem verstellbaren Rücken und weit verstellbaren Gurten kann ich den bei Bedarf auch gut tragen.
  12. Mein Sohn hat einen blauen Exos... Scheinbar auch eine Modellfrage. Er hat den alten mit Taschen am Hüftgurt.
  13. +1 für den Scout, der dürfte aber kaum noch rechtzeitig zu bekommen sein. Daher ein paar Alternativen, die leichter zu bekommen sind: Mein Jüngster hat mit 9 einen Bergans Birkebeiner (40 l, verstellar robust, 960 g) bekommen, der heute bei knapp 1.70 Körpergröße noch im Dienst ist. Mit 12 hätten wir wahrscheinlich auch das Damenmodell des Bergans Helium 40 in Betracht gezogen. Meine Tochter hat einen gebraucht erworbenen Osprey Levity 45 (45 l, 760 g, Gr. S). Beim Kauf war sie 1.56 groß. Das Damenmodell Lumina 45 sollte noch etwas kürzer sein. Wenn die kleinen Damenmodelle schon passen, wäre
  14. Meine Lösung fürTouren, bei denen zusätzlicher Nässeschutz sinnvoll ist: alles unbedingt trocken zu haltende Schlafequipment (Schlafsack+Isomatte+ Groundsheet oder Schlafsack+ Hängematte, evt. Moskitonetz, evt. Schlafklamotten) in benutzungsfertiger Anordnung (z.B. beide Aufhängungen griffbereit nach oben, Schlafsack in HM eingeschlagen) locker einschlagen, stopfen, Luft rausquetschen, einrollen fertig) in einem Packsack. Zeit< 1 min. Packsack ca. 12 l (myog, durch Vergleich ermittelt).
  15. Tichu

    erster UL Rucksack

    Es fällt mir schwer, die Vollständigkeit Deiner Packliste einzuschätzen. Daher solltest Du die Strecke genauer benennen. Ich bin Ende Juli auf dem GR 11 auch schon mal eingeschneit (T<0°C). Da hätte man ohne lange Hose und richtig warme Midlayer ziemlich alt ausgesehen. Ausserdem hat es fast täglich gewittert. Nachts eher 12°C als 25-30. Weder den Aufstieg zum Posets noch vom Cirque de Gavarnie zur Breche du Roland und zum Mone Perdito würde ich bei gewissen Wetterverhältnissen mit der Ausrüstung gehen wollen. Aber vielleicht lässt Du die Gipfel ja aus und/oder bist eher am Mittelm
  16. Das finde ich beeindruckend schnell. So lange brauche ich allein, um ein RZ 85 aufzubauen. Da ist aber noch nichts verstaut.
  17. OT: Hat halt nicht jeder so viel Platz drin, um Räder auf Packrafts zu packen. Der durchnittliche Umfang liegt wohl so zwischen 55 und 60 cm...
  18. Ich wollte gerade fragen, wie Du die Kontaktstellen von Rad und Boot geschützt hast....Danke.
  19. Auch wenn das Board selbst nur 4.9 kg wiegt, überschreite ich mit Paddel, noch ganz ohne weitere Ausrüstung, die Baseweightgrenze. Das darf ich jetzt hier zugeben ohne schlechtes Gewissen?
  20. Jetzt hat die SUP-Tour einen Platz im Sub-Forum!
  21. Jetzt hat die SUP-Tour einen Platz im Sub-Forum!
  22. OT: Man könnte den Wurmfarn entfernen, bevor Schlangengift fürchtende Mitbewohner merken, dass der auch giftig ist.
  23. Super Teil. Schade, dass es die so nicht mehr gibt. Steckt in grün in meinem Kletterrucksack, kann ich aber leider nicht abgeben... Und zumindest für die Zufahrt bis zum Trail ist pink doch optimal.
  24. und genau so sehe ich das auch bei den Booten. Der Paddler, den ich letztes Jahr mit einem Alligator auf der märkischen Umfahrt traf, traf abends sogar etwas später am Wasserwanderrastplatz ein als die beiden Studis mit ihren Nanos. Am Ende waren alle glücklich, ob der Bootspreis nun 3- oder 4- stellig war. Im WW wäre es aber sicher anders gewesen. Was anders war: Der Alligatorfahrer bat uns, auf sein Schätzchen gut aufzupassen, während er Einkaufen ging.
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