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Ultraleicht Trekking

Madame_Anne

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  1. Immer wieder steht man ja vor dem Problem, dass man im Handgepäck nur 100 ml Verpackungen für Flüssigkeiten mitnehmen kann. Ich greife hier immer auf (unbenutzte...) Urinbecher aus dem Krankenhaus zurück. Die schließen dicht und fassen genau 100 ml. Optimal z.B. auch, wenn man mal einen Joghurt mit auf einen längeren Flug nehmen möchte. Für alle, die nicht im Krankenhaus arbeiten...man kann die Dinger auch auf z.B. Amazon bestellen.
  2. Selbst in den einfacheren Hotels/Pensionen gibt es oft WLAN. Wegen Zimmern ist das Office de tourisme immer eine gute Anlaufstelle (auch in kleinen Orten, im September ggf. etwas eingeschränkte Öffnungszeiten). Die haben eine Liste mit den verfügbaren Unterkünften und rufen dann auch dort für einen an. Und die Preise sind oft günstiger als im Netz. Ich habe z. B. so mal ein Doppelzimmer zum Preis eines Einzelzimmers bekommen. Übers Internet hätte ich den vollen Preis zahlen müssen. Außerdem haben sie auch die Unterkünfte, die nicht auf den üblichen Buchungsportalen gelistet sind.
  3. Im Winter gibt's in der Hochebene Schnee und Frost, auch im Februar noch möglich. Kommt also ganz drauf an wie hart Du bist Ich würde sagen lange Hose...ggf. Zip-Variante (wenn man sie mag....). Die Temperaturbereiche sind eben relativ groß: warm in der Sonne, Frost in der Nacht... https://www.outdoorseiten.net/wiki/Via_de_la_Plata
  4. Hmm...die Orte sind zu klein für öffentliches WLAN auf den Plätzen und auch auf Cafés würde ich mich nicht verlassen, gibt es eher in den Hotels. Aber die Orte sind teilweise auch eher klein, so dass es da auch nicht 10 Cafés zur Auswahl gibt (von ein paar Ausnahmen abgesehen...ich kam z.B. durch Tigne, wo ich wegen Unwetter einen Tag Zwangspause einlegen musste, dort gab es sogar WLAN im Ort). Ich bin mit dem Datenvolumen von meinem deutschen Handyvertrag gut hingekommen, gibt ja zum Glück kein Datenroaming mehr.
  5. In den Orten hat man eigentlich immer LTE, irgendwo steht immer ein großer Sendemast. Insgesamt ist die Netzabdeckung deutlich besser als in D, wo man ja in vielen ländlichen Regionen noch nicht einmal innerorts 3G hat.
  6. Im Laufe des Tages hat man immer irgendwann mal Netz, aber man kann sich auf keinen Fall durchgehende darauf verlassen. Meistens hat man oben auf dem Gipfel guten Empfang (Verschicken von Gipfel-Selfies per Whattsapp meist kein Problem), meist ist aber dann wenige Meter nach Beginn des Abstiegs das Netz wieder weg. WLAN gibt es in den Hütten nicht. Da die Hütten meist auch nicht direkt auf dem Gipfel liegen, eher in Senke/geschützter, ist das Netz dort meist am schlechtesten. Insgesamt habe ich es aber auch für die Planung/Wettervorhersage als ausreichend empfunden. Aber eben keine Garantie für den Notfall oder so.
  7. Das finde ich einen großen Vorteil - wenn der Beutel kaputt geht hat man damit immer noch eine Alternative. Und man kann eben auch eine 1,5 L Flasche nehmen.
  8. Sawyer mini - klein und leicht. Nervig nur, wenn man sehr große Wassermengen filtern muss...für kleinere Mengen perfekt. Man kann den Filter auch auf den Beutel oder eine Flasche aufschrauben und dann direkt daraus trinken.
  9. Sorry...hier der richtige Link.... http://www.frikart.no/
  10. http://www.frikart.no Habe ich für die Schweiz, Frankreich und D für Garmin genutzt.
  11. @JanF wenn sich während der Tourplanung noch Fragen ergeben, dann meld Dich jederzeit gerne! würde gerade gerne sofort selbst wieder losziehen
  12. hmmm...ich glaube in erster Linie ein sinnvolles Produkt fürs Bankkonto der Herstellerfirma... selbst wenn ich alles so ausfülle, dass ich mich 100 % top gesund fühle, keine Erkrankungen habe, mich perfekt ernähre und super bewege kommt heraus, dass ich einen persönlichen Nährstoffmix für 49 Euro bestellen muss um gesund zu bleiben...wie unseriös...
  13. Es waren ca. 650 km und etwas über 30.000 Höhenmeter (Aufstieg). An 2 Tagen musste ich aufgrund von Gewittern den Gipfel umgehen und Landstraße laufen. Man hätte auch den Bus nehmen können...aber da mein Projekt hieß "zu Fuß über die Alpen", kam das für mich nicht in Frage... Die Etappen im Cicerone sind anspruchsvoll - aber wenn man fit ist machbar. Ich mach generell viel Sport und bin in den Wochen vorher regelmäßig mit befülltem Rucksack aufs Laufband oder den Stepper. Da ich in Hamburg lebe, ist ein Bergtraining anders leider nicht möglich. Allerdings war ich den ersten Tagen schon an meinen Grenzen. Nach der ersten Woche wurde ich aber schneller als der Führer und konnte dank des Trainings auch Etappen zusammenfassen. Verpflegung ist kein größeres Problem. Spätestens alle 3 Tage kommt man in einen Ort mit Einkaufsmöglichkeiten (kleinere Supermärkte oder Epiceries). Ich hatte eigentlich immer nur meinen Müslisack mit Milchpulver und Riegel als Reserve dabei und habe dann immer alle 2 Tage nachgekauft. Allerdings bin ich da auch relativ anspruchslos und habe auch mal Müsli zum Abendessen gegessen und war am Ende doch ein paar Kilo leichter. Aber man kommt auch regelmäßig an frische Lebensmittel. Allerdings kann es natürlich im September mit den Öffnungszeiten der Geschäfte manchmal schwieriger werden, da dann die Hauptsaison dann vorbei ist. Ich würde dann vielleicht ein ganz bisschen mehr Reserven einplanen.
  14. Das ist perfekt! Und da Du ja Richtung Süden läufst, bekommst Du auch mit dem Herbstanfang oder frühem Schneefall keine Probleme. Ab dem Mercantour wird es mediterran. Wasser war übrigens auf der gesamten Tour überhaupt kein Problem. Ich hatte nie mehr als 1-1,5 Liter dabei. Man konnte überall auffüllen (Bäche, Bauernhöfe etc.). Allerdings habe ich immer einen Filter benutzt, da es gerade am Anfang recht viele Kühe gibt. Da das Wasser aber immer klar und ohne unangenehmen Geschmack war, reich ein Sawyer mini völlig aus. Nur die letzten 2-3 Etappen vor dem Mittelmeer muss man etwas mehr Wasser mitnehmen, da es dort dann doch schon trockener ist.
  15. Ich war im Sommer auf dem GR5 (mit der Variante GR55 und GR52 - unbedingt empfehlenswert!!!). Ich hatte auch zwischen ital. GTA und GR5 geschwankt, mich dann aber für den GR5 entschieden. Gründe waren für mich meine recht guten französischen Sprachkenntnisse und Zelten/Biwakieren ist dort (bis auf den parc national de Vanoise und teilweise im Herzen des Mercantour) erlaubt. Und auch die An- und Abreise war deutlich einfacher (v.a. nach Genf kommt man sehr gut). "Voll" war es nur auf der Teilstrecke, wo sich der GR5 mit der Tour du Mont Blanc überlappt, aber auch das war okay und nur auf einen sehr kleine Bereich beschränkt. Gerade auf dem GR55 war ich manchmal Stunden unterwegs ohne jemanden zu treffen. Vor allem, wenn man früh unterwegs ist, hat man die Natur für sich. Und auch die Hütten waren jetzt nicht riesig, vor allem wenn man in private Hütten geht und nicht die des französischen Alpenvereins (obwohl auch die in Ordnung waren). Ich würde die Strecke jederzeit wieder laufen. Ich hatte auch den Cicerone und bin damit sehr gut klar gekommen. Der Weg ist übrigens sehr gut markiert. Ich hatte ein GPS dabei, was völlig überflüssig war. Super war die APP IGN Rando, die auch offline nutzbar ist. Da kann man sich die Karten des französischen geographischen Instituts runterladen mit Markierung aller Wanderwege.
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