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Ultraleicht Trekking

berghutze

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Alle erstellten Inhalte von berghutze

  1. An einer Fleece-Jacke löst sich der nur geklebte Reißverschluss vom Stoff. Womit würdet ihr neu verkleben?
  2. Hast Du Deine Balaclava getragen, damit Du sie unter worn items auflisten kannst und sie nicht zum Baseweight zählt?
  3. Das unterschied sich so ein bisschen von VPS zu VPS. Siehe Seite 6 in dem Booklet https://www.megamarsch.de/100-24/stuttgart/ (bißchen runterscrollen). Die Käsebrote waren Schwarzbrot mit einer Scheibe Käse drauf. Die Müsliriegel habe ich erst gar nicht probiert (sahen für mich nach so süßen klebrigen Zucker-Dingern im Corny-Style aus). Die Energy-Cakes gab es in drei Geschmacksrichtungen, die fand ich ganz okay. "Wasserzusatzgeschmack" waren diese Tabletten in Röhrchen (Magnesium u.ä. mit Orangengeschmack oder so). Der Rest bedarf glaube ich keiner Erklärung :-). Zusätzlich gab es dann noch die improvisierte Zwischenverpflegungsstation zwischen VPS 3 und 4. Dort gab es zwar leider keine Cola, aber dafür so Kaffee-Bleib-Wach-Shot-Dinger. Ich fand die Verpflegung jetzt nicht den Hammer, aber ganz okay. Es war auf jeden Fall von allem genug da.
  4. Die Strecke war ziemlich ätzend. So wie ich das von anderen verstanden habe, musste die Route kurzfristig geändert werden, weil irgendwelche Genehmigungen zurückgezogen wurden. Das Ergebnis war, dass man vom Mercedes-Museum aus zwei "Schlenker" gelaufen ist, die man jeweils auf der selben Strecke auch zurücklaufen musste. Das erste Stück bis auf den Rotenberg (mehr als 4 km) musste man sogar vier Mal laufen (zwei Mal hin, zwei Mal zurück). Am meisten hat mich allerdings gestört, dass die Route fast nur auf Asphalt verlief. Nachts ist es mir davon abgesehen mehr oder weniger egal, wo ich im Dunkeln entlang laufe. Im Übrigen sollte jeder, der in Betracht zieht, am Megamarsch in Stuttgart teilzunehmen, bedenken, dass hier deutlich mehr Höhenmeter zu bewältigen sind, als auf anderen Megamärschen. Und falls schließlich jemand einen privaten Megamarsch veranstalten möchte, würde ich empfehlen, einfach den Rössleweg (54 km, wenn man am Birkenkopf vorbei geht ein bisschen weniger) ein oder zwei Mal zu laufen.
  5. Vielen Dank nochmal für die vielen schnellen Antworten. Nachdem ich den Megamarsch nun hinter mir habe (bin in 22:45 h angekommen, davon dürften so etwa 2:30 h Pausen gewesen sein), halte ich kurz meine Erfahrungen fest, falls nochmal jemand auf die Idee kommt: Motivation: Die Motivation halte ich, wie @AudioHitchhiking für den wichtigsten Punkt - leider war das auch mein größtes Problem. Nachdem ich mich am Donnerstag Abend angemeldet hatte, habe ich schon am Freitag mit meiner Entscheidung gehadert und mich gefragt, warum ich das eigentlich tue. Leider sind mir keine guten Antworten eingefallen (mir oder anderen etwas zu beweisen war für mich keine ausreichende Motivation und ein anderer/besserer Grund ist mir nicht eingefallen). Nachdem ich das Ticket dann aber schon hatte, bin ich auch gestartet. Gleich zu Beginn habe ich zwei Wanderpartnerinnen gefunden (die eine hatte schon mal einen 100er gefinisht, die andere hatte bisher nur an einem 50er teilgenommen und auch gefinisht), mit denen ich bis km 58 gewandert bin. Allerdings war ich dann diejenige, die die beiden bei VPS 3 (km 52,2), bei der beide abbrechen wollten, nochmal motiviert hat. Ich konnte beide dann aber nicht davon abhalten, bei km 58 zur nächsten U-Bahn abzubiegen. Ich hatte mir vorher allerdings schon überlegt, wie ich mit etwaigen Motivationsproblemen umgehe (das wäre gleichzeitig auch mein erster Tipp). Primär wollte ich mit Freunden telefonieren, die mich ablenken und motivieren sollten und hatte abgeklärt, wen ich bis zu welcher Uhrzeit anrufen kann, außerdem wollte ich den weltwach-Podcast mit Hans Kammerlander nochmal hören (danach kommt man sich wie ein Weichei vor, wenn man wegen einer 100 km-Wanderung rumjammert) und hatte Hörbücher und Musik auf mein Handy geladen. Mein Tiefpunkt kam schon so ungefähr bei km 50 - gar nicht so sehr, weil ich körperlich fertig gewesen wäre, sondern weil es da dunkel wurde, mir die Veranstaltung einfach keinen Spaß machte, ich eher nicht damit rechnete ins Ziel zu kommen und dachte, dass ich dann lieber schon bei km 50 abbreche als bei km 70. Ich habe dann mit meiner lieben Kollegin T. telefoniert, die zu mir mit strenger Stimme sagte: "natürlich brichst Du nicht ab und läufst das jetzt zu Ende". Das hat mir tatsächlich genügt, um weiterzulaufen . Danach war dann - auch wenn es vielleicht etwas merkwürdig klingt - die Tatsache, dass mir der Megamarsch überhaupt keinen Spaß machte, meine größte Motivation, da für mich klar war (und ist), dass ich so etwas nicht nochmal mache. Daher dachte ich mir, dass ich entweder heute finishe oder nie. Die letzten 30 km (bei denen für mich klar war, dass ich nicht mehr abbreche, da ich keine körperlichen, sondern nur Motivationsprobleme hatte), dachte ich aber durchgehend eigentlich nur "so eine Scheiße" und "ich will dass das vorbei ist". Körper/Füße/Beine: Eine zielgerichtete Vorbereitung fand bei mir nicht statt. Allerdings war ich den Sommer über von Wien bis Nizza gewandert (knapp 1.900 km mit etwa 117.000/118.000 hm in 78 Tagen inkl. 3 Pausentagen), wodurch offensichtlich die nötigen körperlichen Voraussetzungen geschaffen waren - auch wenn ich nie über 9 bis 10 Stunden Gehzeit pro Tag hinaus kam und auch nie nachts gewandert war. Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder machten mir auf der Wanderung keine Probleme und ich konnte bis zum Schluss "rund" laufen, auch wenn die Beine natürlich irgendwann müde waren. Auch einen Tag später spüre ich nur leicht die linke Oberschenkelaußenseite. Womit ich allerdings zu kämpfen hatte (und ich würde behaupten, fast alle anderen auch), waren die Füße. Im Gegensatz zu vielen anderen, bekam ich glücklicherweise keine Blasen. Noch nie in meinem Leben sind meine Füße allerdings derart angeschwollen (könnte daran gelegen haben, dass die Strecke zu über 90% über Asphalt führte). Zum Glück waren meine Schuhe ziemlich ausgelatscht und passten mit einer völlig losen Schnürung noch so einigermaßen (ich würde mich der Empfehlung von @roli anschließen: keine neuen). Außerdem bekam ich ziemlich üblen Ausschlag unter den Bündchen der Socken, der sich immer weiter ausbreitete (das Problem habe ich öfters). Und irgendwann taten bei jedem Schritt die Fußsohlen weh, als ob man über ein Nagelbrett läuft, besonders schlimm war es nach jeder Pause. Da alle anderen nach den Pausen auch liefen, als ob sie auf Eiern gehen, gehe ich davon aus, dass es allen so ging. Ob es damit wirklich so viel besser gewesen wäre, weiß ich nicht, aber unterwegs wünschte ich mir sehr, eingelaufene Joggingschuhe mit einer richtig schönen Dämpfung an den Füßen zu haben, statt meiner durchgelatschten Trailrunner. Neben ordentlichen Schuhen würde ich auf den Weg alles mitnehmen, was gut für die Füße ist (Hirschtalg, Blasenpflaster, Nadel und Alkoholtupfer zum Blasen aufstechen, zweites Paar Socken, in meinem Fall noch: leichte Kortisoncreme). Pausen: Pausen machte ich nur an den Verpflegungsstationen. Das waren in Stuttgart aufgrund einer kurzfristigen Routenänderung 5 Stück bei km 18,8, 37,2, 52,2, 67,7 und 84,7 (4 "echte" Verpflegungsstationen und eine improvisierte Zwischenverpflegungsstation bei km 67,7, da sonst zwischen VPS 3 und 4 mehr als 30 km gelegen hätten). Die erste Pause dauerte etwa 20 Minuten, alle anderen gut 30 Minuten (jeweils von Ankunft bis Abmarsch inklusive Toilettenbesuch, Essen holen, Trinkflasche auffüllen - was man halt so zu erledigen hat). Nur auf den letzten 5 km erlaubte ich mir, mich gelegentlich kurz (15 bis 30 Sekunden) auf Parkbänke zu setzen. Das wäre ein weiterer Tipp: Außer an den VPS keine zusätzlichen Pausen machen. Das halte ich für den Weg ins Verderben, da man dann immer häufiger und immer länger Pausen macht und der Weg sich immer weiter zieht. Außerdem tun einem die Füße zu keinem Zeitpunkt so weh, wie beim Start nach einer Pause. Verpflegung: Wenn einem UL über alles geht, ist es ohne weiteres möglich, den Megamarsch zu machen und sich ausschließlich an den VPS zu versorgen. Bei mir ist Essen allerdings auch für die Moral ziemlich wichtig und viele Müsliriegel finde ich nicht besonders lecker. Daher habe ich noch zwei meiner Lieblings-Müsliriegel und etwas von meinem Lieblings-Trailmix eingepackt und mich für das letzte Stück mit Belohnungs-Schokolade eingedeckt. Das ist aber sicherlich abhängig von persönlichen Vorlieben. Last but not least: nach dem Megamarsch: Ich wünschte, ich hätte mir darüber schon früher Gedanken gemacht... . Überlegt Euch schon vorher, wie Ihr Euch hinterher wohl fühlt (mein Tipp: ihr wollt nicht gerne laufen) und stellt einen Eimer für ein Fußbad bereit, kauft Fußbadkristalle, holt schon mal (falls ihr niemanden habt, der Euch bedient) Getränke, Klopapier, etc. aus dem Keller, ... Und warum hat es mir jetzt keinen Spaß gemacht? Ich finde es weder besonders reizvoll, eine Nacht durchzumachen, noch im Dunkeln zu wandern. Aber vielleicht ist das ja bei Euch ganz anders. Have fun!
  6. Ich habe heute gesehen, dass am Wochenende in Stuttgart ein 100/24 Megamarsch stattfindet und habe mich so mehr oder weniger entschieden, spontan daran teilzunehmen. Ich bin letzte Woche erst von einer Fernwanderung durch die Alpen (Wien - Nizza) zurückgekommen, das muss als Vorbereitung genügen (Reisebericht folgt hoffentlich noch). Jetzt hätte ich folgende Fragen: Ist noch jemand am Start? Welche Schuhe würdet ihr nehmen? Zur Wahl stehen: a) die völlig durchgelatschten Trailrunner (La Sportiva Akyra) von der Wien-Nizza-Wanderung, die bereits um die 1.100 km auf dem Buckel haben b) falls es rechtzeitig ankommt (soll laut DHL-Sendungsverfolgung morgen der Fall sein): das neu bestellte Paar Trailrunner (wieder die La Sportiva Akyra) c) uralte (ca. 10 Jahre) und ebenfalls ziemlich durchgelatschte Joggingschuhe von Nike d) ein ggf. morgen neu zu kaufendes Paar Joggingschuhe Irgendwelche Tipps, z.B. zu Pausen (auf der Megamarsch-Seite steht sinngemäß: so lang wie nötig, so kurz wie möglich, am besten nur 10 min), Nachtwandern, Tiefpunkten, Motivation, Ablenkung, ... ? Viele Grüße Berghutze
  7. berghutze Geschrieben 6. Juni Ich kann die Aloksak-Beutel empfehlen. Haben sich bei mir schon mehrfach in der Praxis bewährt. Nachdem mir mein Aloksak-Beutel vor zwei Tagen unterwegs unbemerkt aus der Tasche gefallen ist und dieser Sommer genügend Möglichkeiten bietet, Erfahrungen zu sammeln, was wasserdichte Verpackungen angeht: zur Not tut es auch ein Toppits-Beutel (ZipLoc und Druckverschluss) - Bedienung funktioniert, fotografieren eher nicht. Und die Maße sind auch nicht gerade für Handys optimiert.
  8. Für alle, die gerade in der Schweiz Nachschub kaufen müssen (und vielleicht auch für die Schweizer von Interesse): bei Aldi Suisse gibt es gerade Zahnputz-Tabletten, 130 Stück für CHF 4,99.
  9. Erstmal: Respekt vor deiner Tagesleistung! Das liegt daran, dass es sich um ein Karstgebirge handelt und alles Wasser sofort versickert. Von dort stammt das Wiener Leitungswasser, das schon seit über 100 Jahren aus unterirdischen Stollen unter Ausnutzung des Gefälles nach Wien geleitet wird. Habe dazu eine interessante Doku in einer Mediathek gesehen, die ich aber auf die Schnelle nicht finde.
  10. @tib Sorry, bin gerade in den Bergen unterwegs und daher nur unregelmäßig im Internet - aber Swiss Monkey hat ja schon ausgeholfen. @Swiss Monkey Vielen Dank und viele Grüße, die ersten ~500 km bis Villach sind geschafft
  11. @DeanVielen Dank für Deine Einschätzung. Dyneema sollte aber eigentlich nicht ausfransen und nachträglich lässt sich an dieser Stelle (unterstes Eck der Außentasche) vermutlich keine Öse mehr anbringen.
  12. Mein HMG hat auf der einen Seite die Öse verloren. Ist die ohnehin nur zur Zierde da oder sollte man das irgendwie reparieren? Wie?
  13. https://www.nzz.ch/gesellschaft/wie-wir-uns-laufend-neu-erfinden-ld.1627838?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE "[...] die Höchststand-Ende-Regel: An Episode 2 hatten die Teilnehmer weniger schlechte Erinnerungen, weil sie angenehmer geendet hatte. Es sei eine intuitive Wahl, basierend auf Gedächtnisregeln, so Kahneman. Das Gedächtnis sei evolutionär dafür ausgelegt, den Gipfel einer schmerzhaften oder lustvollen Episode sowie die Gefühle am Ende abzuspeichern, wobei die Dauer des Erlebnisses vernachlässigt werde. Der missratene Schluss einer Sinfonie könne im Rückblick vierzig Minuten reinsten Musikgenusses ruinieren. Ein Mechanismus, der auch für die Bewertung ganzer Biografien gelte, wie weitere Studien zeigten. Ein Scheidungskrieg lässt dreissig leidlich glückliche Ehejahre verblassen." Vielleicht kann man seinem Umfeld so erklären, weshalb man gerne Langstrecken wandert.
  14. Ich starte nächste Woche in Wien. Mal schauen, wie weit ich komme und wie schnell ich vorwärts komme...
  15. @zweirad Vielen Dank für die Mühe, das ist wirklich hilfreich! @martinfarrentOT: you know what I'm talking about...
  16. Weiß jemand, in welchen Ortschaften man auf der GTA (ich steige von Locarno/Domodossola kommend bei der Alpe della Colma ein) zuverlässig Schraubgaskartuschen kaufen kann? Ich nehme mal an zumindest in Susa - kennt jemand ein konkretes Geschäft? Danke Berghutze P.S.: Nein, ich möchte nicht mit Spiritus kochen und nein, ich möchte auch nicht ohne Kocher gehen .
  17. Ich kann die Aloksak-Beutel empfehlen. Haben sich bei mir schon mehrfach in der Praxis bewährt. Man sollte das Handy nur möglichst vor den ersten Regentropfen einpacken, so dass von vorneherein keine Feuchtigkeit in den Beutel kommt. Bedienung im Beutel hat bei mir immer funktioniert. Mit geringen Abstrichen kann man sogar noch fotografieren. Ich finde die für den Zweck besser, als die Noaks-Beutel, das Material ist weicher und flexibler und es gibt im Handy-Bereich ziemlich viele verschiedene Größen, so dass man die genau passende finden kann (falls Du einen Globetrotter in der Nähe hast würde ich einfach mit dem Handy dorthin marschieren und vor Ort testen, welche am besten passt). Gewicht: 7-8g
  18. Sehe ich wie @doast: Das ist kein Problem. Habe nur einmal auf einem Campingplatz übernachtet, der brettharten Boden hatte. Ich habe auf ein paar Hütten übernachtet, dort gab es immer Abendessen, das eigentlich immer ziemlich gut war. Anders als auf den Hütten in den Alpen, gibt es dort allerdings für alle dasselbe, das in großen Schüsseln auf den Tisch gestellt wird. Danach fragst Du zwar nicht, aber trotzdem der Hinweis: Nicht an allen Hütten ist zelten erlaubt. @BitPoet hatte diese Frage schon mal aufgeworfen, vielleicht kann er zu dem Thema inzwischen aus eigener Erfahrung was konkreteres sagen. Zur Planung kann ich im Übrigen auch den Cicerone empfehlen sowie diese Website.
  19. Ich habe heute zwei so Ingwer-Shot-Dinger mit jeweils 60 ml erworben, da mir die Fläschchen für den Transport von Olivenöl ganz geeignet erschienen und von der Größe ungefähr das sind, was ich mitnehmen möchte. Zumindest mit Wasser gefüllt sind sie dicht. Allerdings sind sie relativ schwer und wiegen 19 bzw. 17 g. Ich frage mich allerdings, ob es sich überhaupt lohnt, die Dinger mitzunehmen, da mir schleierhaft ist, wo ich sie unterwegs wieder auffüllen soll (konkret in nächster Zeit im Alpenraum). Im Supermarkt eine große Flasche Olivenöl kaufen und und dann nur 60 ml abfüllen ist nicht so mein Ding. Gäbe es unterwegs kleine Fläschchen Olivenöl zu kaufen, bräuchte ich die Shots offensichtlich auch nicht. In Restaurants/am Buffet heimlich was abfüllen möchte ich eigentlich auch nicht machen (und dürfte während Corona ohnehin nur erschwert möglich sein). Wie macht ihr das?
  20. Klopapier ist halt deutlich leichter als Wasser.
  21. Wie verpackt ihr Toilettenpapier? Musste leider die Erfahrung machen, dass ein Ziploc-Beutel im Außenfach starkem/länger andauerndem Regen nicht standhält. Optimalerweise sollte in den Beutel auch gleich die Schaufel und Handdesinfektionsgel mit rein. Doppelt verpacken? Druckverschluss? (beides nervig) Schicke DCF-Drybag? (teuer)
  22. Meine ersten Werke sind fertig. Vielen Dank für den Support und die schnellen Antworten! 1. Kleiner Packsack für den Soto Windmaster aus einem Drecksack, 4g Bei dem Kocher ist zwar (wie irgendwie bei allem Outdoor-Zeugs) ein Packsack dabei, der ist aber viel zu groß. 2. Ein genau passender Packsack für einen Evernew Ti Ultralight Pot 0,6 l + mittelgroße Gaskartusche aus einer FroggToggs-Jacke, 12 g 3. Ein Kulturtäschchen aus Tyvek (hier kommt der Reißverschluss ins Spiel), einfach nur weil es schöner ist als ein Ziploc-Beutel , 8 g Das Tyvek war das einzige, was ich käuflich erworben habe, der ganze Rest ist recycelt.
  23. Das wüsstet ihr wohl gerne .
  24. Darf ich noch eine Bonusfrage stellen? Wenn man Stoff und Reißverschluss verbunden hat und so eine "Rolle" genäht hat, an der die Seiten noch offen sind, kann man daraus ja - je nachdem wie man die Seiten vernäht - eine Box oder ein flaches Täschchen machen. Bei den flachen Täschchen wird der Reißverschluss fast überall so vernäht, dass er relativ weit oben (aber nicht ganz oben) liegt (oder alternativ in der Mitte der Tasche), so dass man komplett darüber nähen kann. Dadurch geht m.E. aber Volumen in der Tasche verloren. Ich habe nur ein Video gefunden, in dem der Reißverschluss oben mittig vernäht wird. Gibt es dafür einen Grund? Wird der Reißverschluss so nicht ordentlich verriegelt oder kann man das schon auch machen?
  25. Ah [Emoji, dem ein Licht aufgeht]! Ein Reißverschluss, der sich auseinandernehmen lässt/den man auseinander nimmt! (wie schon gesagt, Nähanfänger... ) Vielen Dank!
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