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Ultraleicht Trekking

berghutze

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Alle erstellten Inhalte von berghutze

  1. Ich kann die Aloksak-Beutel empfehlen. Haben sich bei mir schon mehrfach in der Praxis bewährt. Man sollte das Handy nur möglichst vor den ersten Regentropfen einpacken, so dass von vorneherein keine Feuchtigkeit in den Beutel kommt. Bedienung im Beutel hat bei mir immer funktioniert. Mit geringen Abstrichen kann man sogar noch fotografieren. Ich finde die für den Zweck besser, als die Noaks-Beutel, das Material ist weicher und flexibler und es gibt im Handy-Bereich ziemlich viele verschiedene Größen, so dass man die genau passende finden kann (falls Du einen Globetrotter in der Nähe hast würde ich einfach mit dem Handy dorthin marschieren und vor Ort testen, welche am besten passt). Gewicht: 7-8g
  2. Sehe ich wie @doast: Das ist kein Problem. Habe nur einmal auf einem Campingplatz übernachtet, der brettharten Boden hatte. Ich habe auf ein paar Hütten übernachtet, dort gab es immer Abendessen, das eigentlich immer ziemlich gut war. Anders als auf den Hütten in den Alpen, gibt es dort allerdings für alle dasselbe, das in großen Schüsseln auf den Tisch gestellt wird. Danach fragst Du zwar nicht, aber trotzdem der Hinweis: Nicht an allen Hütten ist zelten erlaubt. @BitPoet hatte diese Frage schon mal aufgeworfen, vielleicht kann er zu dem Thema inzwischen aus eigener Erfahrung was konkreteres sagen. Zur Planung kann ich im Übrigen auch den Cicerone empfehlen sowie diese Website.
  3. Ich habe heute zwei so Ingwer-Shot-Dinger mit jeweils 60 ml erworben, da mir die Fläschchen für den Transport von Olivenöl ganz geeignet erschienen und von der Größe ungefähr das sind, was ich mitnehmen möchte. Zumindest mit Wasser gefüllt sind sie dicht. Allerdings sind sie relativ schwer und wiegen 19 bzw. 17 g. Ich frage mich allerdings, ob es sich überhaupt lohnt, die Dinger mitzunehmen, da mir schleierhaft ist, wo ich sie unterwegs wieder auffüllen soll (konkret in nächster Zeit im Alpenraum). Im Supermarkt eine große Flasche Olivenöl kaufen und und dann nur 60 ml abfüllen ist nicht so mein Ding. Gäbe es unterwegs kleine Fläschchen Olivenöl zu kaufen, bräuchte ich die Shots offensichtlich auch nicht. In Restaurants/am Buffet heimlich was abfüllen möchte ich eigentlich auch nicht machen (und dürfte während Corona ohnehin nur erschwert möglich sein). Wie macht ihr das?
  4. Klopapier ist halt deutlich leichter als Wasser.
  5. Wie verpackt ihr Toilettenpapier? Musste leider die Erfahrung machen, dass ein Ziploc-Beutel im Außenfach starkem/länger andauerndem Regen nicht standhält. Optimalerweise sollte in den Beutel auch gleich die Schaufel und Handdesinfektionsgel mit rein. Doppelt verpacken? Druckverschluss? (beides nervig) Schicke DCF-Drybag? (teuer)
  6. Meine ersten Werke sind fertig. Vielen Dank für den Support und die schnellen Antworten! 1. Kleiner Packsack für den Soto Windmaster aus einem Drecksack, 4g Bei dem Kocher ist zwar (wie irgendwie bei allem Outdoor-Zeugs) ein Packsack dabei, der ist aber viel zu groß. 2. Ein genau passender Packsack für einen Evernew Ti Ultralight Pot 0,6 l + mittelgroße Gaskartusche aus einer FroggToggs-Jacke, 12 g 3. Ein Kulturtäschchen aus Tyvek (hier kommt der Reißverschluss ins Spiel), einfach nur weil es schöner ist als ein Ziploc-Beutel , 8 g Das Tyvek war das einzige, was ich käuflich erworben habe, der ganze Rest ist recycelt.
  7. Das wüsstet ihr wohl gerne .
  8. Darf ich noch eine Bonusfrage stellen? Wenn man Stoff und Reißverschluss verbunden hat und so eine "Rolle" genäht hat, an der die Seiten noch offen sind, kann man daraus ja - je nachdem wie man die Seiten vernäht - eine Box oder ein flaches Täschchen machen. Bei den flachen Täschchen wird der Reißverschluss fast überall so vernäht, dass er relativ weit oben (aber nicht ganz oben) liegt (oder alternativ in der Mitte der Tasche), so dass man komplett darüber nähen kann. Dadurch geht m.E. aber Volumen in der Tasche verloren. Ich habe nur ein Video gefunden, in dem der Reißverschluss oben mittig vernäht wird. Gibt es dafür einen Grund? Wird der Reißverschluss so nicht ordentlich verriegelt oder kann man das schon auch machen?
  9. Ah [Emoji, dem ein Licht aufgeht]! Ein Reißverschluss, der sich auseinandernehmen lässt/den man auseinander nimmt! (wie schon gesagt, Nähanfänger... ) Vielen Dank!
  10. Diese Posts von Tao meine ich (die Erklärung ist für mimch etwas zu kurz )
  11. Liebe MYOG'ler, kann mir jemand in ein paar Worten erklären (oder einen Link zu einer Erklärung posten), wie man bei einem kleinen Täschchen/Beutel den Reißverschluss einnäht, wenn man wie z.B. Tao nicht zwei Seitenteile hat, die man unten zusammennäht, sondern nur ein durchgehendes Stück Stoff? Ich habe heute meinen ersten Reißverschluss eingenäht und festgestellt, dass das ja überhaupt nicht schwierig ist. Dabei bin ich aber immer Youtube-Anleitungen für Kosmetiktäschchen gefolgt, bei denen man den Reißverschluss an beiden Seitenteilen erst auf links annäht (Stoffkante an Reißverschlusskante), dann auf rechts dreht, nochmal drübernäht, damit der Stoff sich nicht im Reißverschluss verheddert, und die beiden Seitenteile dann erst unten zusammennäht. Das geht aber bei nur einem Stoffteil nicht, so viel habe ich schon herausgefunden...
  12. Eigentlich bin ich auch auf der Suche nach Podcasts, die ich mir für eine Wanderung herunterladen kann und bin bei dem Podcast Unter freiem Himmel von/über einen Berliner Obdachlosen gelandet (nominiert für den Deutschen Podcast Preis 2021). Der Podcast gefällt mir aber so gut, dass ich jetzt alle Folgen schon zu Hause anhöre . Eine klare Empfehlung also!
  13. Liebe Österreicher, zum Übernachten auf Alpenvereinshütten in Österreich benötigt man dieses Jahr einen "richtigen" Schlafsack und einen Polsterbezug (https://www.alpenverein.de/bergsport/aktiv-sein/bergsport-in-coronazeiten/huettenbesuch-in-oesterreich_aid_34952.html). Ich benötige Übersetzungshilfe . Was ist ein Polsterbezug? Ein Spannbettuch oder ein Kissenbbezug (oder noch was anderes)? Danke Berghutze
  14. Wie wäre die Alternative nur steigeisenfeste Stiefel mitzunehmen und Pickel, Steigeisen und Helm vor Ort zu leihen? So haben das z.B. Judith und Nik gemacht (im Text unter "A propos Schnee" https://www.hikr.org/tour/post84683.html
  15. Auf der Suche nach dem passenden Thread bin ich hier gelandet (der Schnäppchen-Thread hat irgendwie nicht gepasst, nicht mal der Schnäppchen-Thread 2.0). Für die modebewusste UL-Wandererin: Ein Rock aus Tyvek für 520 EUR (dafür würde man anderswo sogar Dyneema bekommen) https://www.zalando.de/rejina-pyo-taylor-skirt-bleistiftrock-tyvek-black-r0p21b002-q11.html
  16. @zopiclon Frische Wäsche wird überschätzt
  17. @cozyVielen Dank für den Hinweis, das ist ja interessant. Meine Suche nach Maßen im Internet hat allerdings ergeben, dass für die 240g Kartuschen von Coleman eine Höhe von 9 cm angegeben wird (vs. 8,5 cm für die Primus-Kartuschen). Hast Du die Möglichkeit, selbst nachzumessen? Essen in den Topf zu packen hat mich irgendwie immer genervt, weil es nicht so richtig gut in den Topf passt und man jeden Morgen erstmal puzzelt. Mit Klamotten habe ich es auch schon versucht (damit lässt sich der Topf immerhin gut ausfüllen), aber mit Unterwäsche und Socken bekomme ich den Topf nicht voll und Mütze/Handschuhe funktioniert halt nur, wenn man sicher ist, dass man die Sachen tagsüber nicht benötigt (das gleiche gilt für die Powerbank). Vielleicht probiere ich es mal mit Waschbeutel (passt aber vermutlich auch nicht so gut) oder @Lignius Tipp - dann brauche ich aber natürlich auf jeden Fall das DCF-Säckchen . Ich hatte die vage Hoffnung, dass jemand irgendwas gefunden hat, was man tagsüber auf keinen Fall braucht und was super in den Topf passt.
  18. Liebes Forum ich plane gerade eine längere Wanderung durch die Alpen und mir fehlt noch ein Stück Weg, um von Locarno auf die GTA zu kommen. Bislang habe ich folgendes gefunden: Die Via del Mercato (Marktstraße), die wohl auf Straßen/Wegen durch Ortschaften führt. Den Weg, den Monty gegangen ist (Etappen 48-53), der oberhalb der Via del Marcato durch die Berge zu führen scheint. Den Tipp von Martin Marktl in dem Wien - Lago Maggiore Wanderführer, Schiff und Bus zu nehmen Kennt sich irgendjemand in der Ecke aus, war schon mal dort, hat eine Empfehlung? Ziel wäre natürlich, den gesamten Weg zu laufen, am besten auf schönen Wanderwegen
  19. Wie lange sind die Klebepunkte von Therm-a-Rest für die Reparatur unterwegs verwendbar? Meine dürften so um die drei Jahre alt sein. Kleben die da im Fall der Fälle noch?
  20. Meine Erfahrung ist vor allem, dass ich bei längeren Touren schrumpfe.
  21. Aus der Sicht aller derjenigen, die einen Toaks Pot o.ä. und eine kleine Gaskartusche dabei haben, ist die Frage, wie ich meinen Topf packe, eine ziemlich dumme Frage (Kartusche und Kocher in die Tasse - was sonst)? Ich nehme aber am liebsten den Evernew Ti Ultralight Pot 0,6 l und (jedenfalls wenn ich länger unterwegs bin) eine 230 g Gas-Kartusche mit, die nicht in den Topf passt. Die meisten Dinge finden, wenn man unterwegs ist, früher oder später ihren Platz im Rucksack. Bisher habe ich aber noch nichts gefunden, was ich sinnvoll in meinen Topf packen könnte. Gibt es andere Leute, die dieses Problem auch haben und die eine Lösung dafür gefunden haben? Berghutze
  22. Die Ecke finde ich auch sehr schön. Ich könnte mir folgende Drei-Tages-Tour gut vorstellen: Ab Spaichingen auf dem Donauberglandweg bis Beuron und dann auf dem Donau-Zollernalb-Weg weiter bis Sigmaringen. Insgesamt müssten das so um die 90 km sein, zwischendurch könnte man aber auch abkürzen (z.B. wenn man bei den Donaufelsen auf der selben Seite bleibt und direkt bis Beuron läuft). Das Teilstück von Spaichingen bis Beuron bin ich letztes Jahr gelaufen. Der Übergang von der Schwäbischen Alb zum Donautal und die Felsen über dem Donautal sind wirklich sauschön (einsam ist man dort über Pfingsten aber wahrscheinlich nicht).
  23. Falls es Dir auch darum geht, welchen eBook-Reader Du Dir zulegst (und die Entscheidung nicht von vorneherein pro/contra Amazon ausfällt). Ich hatte schon einen Tolino Shine und habe jetzt gerade einen Kindle Paperwhite und fand den Tolino aus folgenden Gründen technisch gesehen besser: Der Akku des Tolino hält viel länger als der des Kindle, der m.E. unter extremer Selbstentladung leidet. Nach einem guten Jahr wurde mein Kindle bereits einmal von Amazon ausgetauscht, weil er vollständig entladen war und sich auch nicht mehr laden ließ (das Problem hatte - wie ich beim Googeln festgestellt habe - nicht nur ich). Der Tolino hat neben dem Ein-/Aus-Schalter einen Licht an-/Licht aus-Schalter, der Kindle nur einen "An-mach-Knopf". Dementsprechend ist beim Kindle das Licht immer an oder aus und man kann es nur verstellen, wenn der Kindle an ist. Das ist sowohl blöd, wenn das Licht aus ist und man ihn im Dunkeln anschaltet, wie auch wenn das Licht an ist und man ihn im Hellen anschaltet und gar nicht merkt, dass das Licht an ist. Pro Kindle muss ich allerdings anmerken, dass der Kindle tiefere Temperaturen besser verträgt. Beim Lesen bei (vermutlich) leichten Minusgraden im Zelt hat mein Tolino-Display irgendwann nicht mehr reagiert, während eine Mitwandererin mit Kindle noch lesen konnte.
  24. Habe ich an anderer Stelle auch schon für den GR 11 empfohlen (wie weit die französische Seite abgedeckt ist, müsstest Du schauen): Offlinekarten: Hatte mir vorher die OSM-Karte Pyrenäen und vom spanischen Instituto Geográfico Nacional kostenlose Karten http://centrodedescargas.cnig.es/CentroDescargas/locale?request_locale=es# heruntergeladen, was sich als ganz gute Kombination erwiesen hat. Auf den OSM-Karten sind sehr viel mehr Wege eingezeichnet und auf den IGN-Karten ist die topographische Darstellung um Klassen besser (wenn ich recht sehe, benötigt man für die gesamte Strecke die Karten Navarra, Lleida, Huesa und Girona ~3 GB). Je nach Bedürfnis bin ich dann zwischen den verschiedenen Karten gesprungen.
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