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Ultraleicht Trekking

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Tag 3
    Endspurt. Zum Glück mit weniger Höhenmetern als die Tage davor, jedoch merkte ich schon beim ersten kleinen Berg, das meine Beine einfach keine Kraft mehr haben. Also irgendwie über zwei Hügel und einem Ort nach Bödefeld geschleppt.
    Für so einen kleinen Ort wie Brabecke finde ich diesen gut gepflegten Bücherschrank sehr bemerkenswert.
    Gedanklich war ich hier schon am überlegen, ob ich mir nicht einfach ein Taxi rufe, das mich zum Auto fährt, auf noch mehr bergauf hatte ich einfach keinen Bock und keine Kraft mehr. Bödefeld ist ganz hübsch, es war Samstag Mittag und es schien ein bissl was los zu sein im Ort, der anscheinend auch viel Tourismus hat. Mitten im Ort gab es ein hübsches kleines Kaffee, das Tismes, das angenehm besucht und betriebsam war. Bei Zuckerteilchen und Kaffee überlegte ich mir dann, ob es zu Fuß über den Berg oder mit dem Taxi weiter gehen sollte. Tja, ist so eine Sache mit dem Ehrgeiz. Bin eigentlich nicht so der Typ dafür. Jedoch hat hier mein Ehrgeiz entschieden:“Steh auf und wandle! ÜBER den BERG!“. Also, dafür gebetet, dass mich Koffein + Zuckerschock wenigstens ein paar Höhenmeter hochbringen. Spoileralarm: der Koffein + Zuckerschock ist nie gekommen.
    Genauso isses!

    Hinter Bödefeld ging es ganz nett hoch zum Beginn des Kreuzweges des Dorfes. Am Startpunkt gibt es mehrere Heiligenschreine und eine kleine Kapelle. Sehr nett gemacht und Ort einer längeren Pause für mich. Danach ging es dann den Berg hoch entlang des Kreuzweges. Direkt und steil, 200 Höhenmeter am Stück.
    Bänke beim Startpunkt mit Blick auf Bödefeld
    Einer von vielen Schreinen
    Der Kreuzweg: 200 Höhenmeter steil den Berg rauf!
    An der 5. Station „Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz zu tragen“ hätte ich mir auch einen Simon gewünscht, der meinen Rucksack trägt. An der 8. Station „Jesus begegnet den weinenden Frauen“ hätte ich auch gern geweint. Und an der 9. Station „Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz“ bin auch ich zum dritten mal unter dem Gewicht meines Rucksack zusammen gebrochen. Insgesamt habe ich da mit Pausen für den einen Kilometer eine Stunde gebraucht. Oben an der Kreuzkapelle erst einmal eine weitere lange Pause. Auch wenn es mörderisch anstrengend war, die Kapelle auf dem Berg mit dem Ausblick war für mich schon ein besonderer Ort und ich war froh, dass ich dorthin gelaufen bin.
    Kapelle oben auf dem Berg
    Blick ins Tal
    Ab jetzt gab es laut Navi nur noch kleinere Steigungen. Und tatsächlich, der Rest des Weges hat sogar wieder Spaß gemacht. An der nassen Wiese vorbei ging es flotten Schrittes weiter auf die Hunau.
    Nasse Wiese
    Der Gipfel ist jedoch komplett im Wald, also direkt weiter gelaufen. Kurze Zeit später kam dann das Skigebiet Hunau, und hier gab es die schöne Aussicht, plus Panoramaliege.
    Skigebiet HunauBlick auf den Fernsehturm
    Also lange geruht, was Warmes zu essen gemacht und den Endspurt angetreten. Mit Musik aus dem MP3-Player ging es dann noch langsam wieder zurück ins Tal und nach Holthausen. Und von dort die letzten Meter bis zum Auto, geschafft!
    Ein letzter Weitblick über die Berge und Täler des Sauerlandes

    Die Lehren der Tour…
    ...zu viele Höhenmeter machen mir keinen Spaß
    ...CoMaps als Navi-App ist viel einfacher zu bedienen als OsmAnd, wird jetzt meine neue Standart-Navi-App
    ...auf die OSM Karten ist nicht immer verlass, die nächste Tour plane ich nur auf Strecken von offiziellen Wanderwegen
    ...im Sauerland gibt es echt viele Heiligenschreine, Kapellen und Kreuze
    ...September ist Pilze Zeit
    ...das Tarptent Rainbow ist mir mit Kondens zu nass und mein Rucksack passt dank Rahmen einfach nicht mit ins Zelt
    ...die Zenbivy Flex Air Mattress in Wide XL ist zwar weder leicht noch preiswert, jedoch das bequemste, was ich bis jetzt als Matte hatte zum zelten
  2. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf khyal in Rucksack Suche   
    Yes, auch da häufig die Herstellerangaben, sagen wir mal, sehr optimistisch sind.
    Ein paar Beispiele :
    Zpacks Arc Blast war angegeben mit max 16 kg, nach meinen Erfahrungen und so einigen Anderen bis 13 kg ok, jetzt der Arc Haul Ultra ist ne andere Nummer mit den dickeren Längsstreben gehen wirklich 16 kg gut.

    GG Maripoosa, Gorilla angegeben mit 15 oder 16 kg, da gingen unsere Meinungen etwas auseinander, ich finde bis 12,5 kg Gesamtgewicht trägt er sich komfortabel, Buddy meint bis 13 kg.

    SMD Flex Pack (hat gegenüber dem Minimalist oder Swift den flex Rahmen etwas verstärkt) geht gut bis 20 kg (ne komplette WW-Packraft-Ausruestung wiegt halt) beim Minimalist wuerde ich die Grenze bei 15 kg setzen.
    usw usw

  3. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf BusySloth in Smartwatch zur Navigation?   
    Ich habe die Suunot Vertical.
    Auf jeder Tour ist sie dabei. ich möchte sie nicht mehr missen. Ich brauche nur den Träck und die Karten. alles andere ist nicht umbedingt nötig. Seit dem ich die Uhr habe verlaufe ich mich deutlich weniger. 
  4. Gefällt mir!
    Blickpunkt hat eine Reaktion von traveloors erhalten in Kurzvorstellung Zpacks Ultralight Camp Shoes - Campschuhe   
    Ich habe sie nicht im Dauereinsatz seit dem Kauf, sondern nur hin und wieder, weil ich sie auch nicht immer mit dabei habe. Aber aktuell sehen sie immer noch aus wie neu. Ich muss allerdings sagen, ich schone meine Ausrüstung schon sehr und achte da wirklich drauf. Vermutlich bin ich damit nicht wirklich die Referenz ;-) was Langzeittests betrifft.
  5. Danke!
    4. Hruby Jeseník (Altvatergebirge) und Rychlebske hory (Reichensteiner Gebirge): Am Praděd vorbei auf den Schneeberg
    13.-16. August
    110 km
    Ich liebe Nächte wie diese: unspektakulärer Fichtenwald, weicher Boden, Windrauschen, überwiegend eben. So geht Regeneration.
    Um kurz nach 7 Uhr mache ich mich auf um just nach 600 m an der Chata na Skřítků eine Ladestation zu entdecken. 10 min Handyaufladen muss jetzt auch noch sein. Dann beginnt ein langer schöner Anstieg durch den Wald, auf dem mir 15-20 Tschechen unterschiedlichen Alters mit Rucksäcken entgegen kommen. Offenbar ist der Bergkamm wieder ein Hotspot für Sonnenunter- und aufgangsanbeter. Nach einigen Höhenmeter erwartet mich schon der erste verblockte Gipfel Ztracené kameny, auf dem ein junger Tscheche sein erstes Gipfelbier um kurz nach 8 Uhr hineinschüttet.

    Ich gehe mal besser weiter. Und dann kommt in dieser Morgenstunde der mit Abstand schönste Trail in Richtung Praděd, dem Altvatergipfel mit fast 1500 hm. Aussichten mit 360°-Panorama auf einer riesigen Hochfläche, bei der es klar wird, warum so viele von ihrem Biwak kommen. An der Jelení studánka gibt es reichlich Quellwasser und einen großzügigen Unterstand, in dem viele Leute hineinpassen. Momentan ist hier keiner mehr.

    Ich bin im flow und wandere an Heidekraut vorbei mit permanenter Aussicht.


    Immer auch den Blick auf den Praděd voraus dreht sich der Weg an einem Lift halbkreisartig. Das vorläufige Ziel ist das Skiörtchen Ovčárna, in dessen Restaurace ich meinen Brunch mache. Langsam bekomme ich eine smažený sýr mit hranolky -Vergiftung, aber das ist das einzige Gericht, was ich am besten aussprechen kann. Das WC eignet sich für Catwash und die Dame hinter dem Tresen lässt mich mein Smartphone aufladen.
    Frisch gestärkt geht es auf Teerstraße zum Praděd.

    Es ist Mittag und eine Massenprozession bewegt sich gen Gipfel. Da lasse ich den Altvater doch lieber rechts liegen und spare mir die letzten hm.
    Das nächste Ziel ist eine Hütte in Švýcárna. Ich muss für mein pivo garantiert 20 min anstehen, aber mir macht das nichts. Dann folge ich dem Weg weiter, meist abwärts, dann über Bohlen, dann wieder steinig bergauf. Mit einer älteren Einheimischen komme ich auf Englisch ins Gespräch, es schaltet sich ein älterer Herr dazu, der besser Englisch kann und so fragen sie mich ein wenig aus und wünschen mir eine gute Wanderung. So macht das richtig Spaß, wenn man Kontakt zu den Leuten bekommt.

    Für den Abend suche ich die Vřesová studánka auf, eine Mischung aus Quelle, Kapelle und Unterstandshütte, auf dem Dachboden könnte man nächtigen, aber da ist schon eine Familie mit Kindern. Ich suche mir etwa 50 m weiter oben ein Sonnenplätzchen zwischen Heidelbeeren und Felsen. Über mir fliegen Fichtenkreuzschnäbel. Ich glaube, ich mache heute mal wieder Cowboy Camping.

    Der Biwakplatz war im Grunde nicht schlecht, unauffällige Lage, aber windige Exposition. Ein Biwak hat den Nachteil, viel anzuziehen und sich nicht ausbreiten können. Der Vorteil besteht in den Wachphasen, dass man direkt in einen gigantischen Sternenhimmel guckt und Sternschnuppen zählen kann. Und man versäumt den Sonnenaufgang nicht. Dieser hier ist wieder sagenhaft schön, wenn sich die neon-rosa Scheibe hinter den blauen Bergketten erhebt.


    Ohne Frühstück geht's auch gleich los. Auf dem ersten Gipfel des Tages, dem Keprník vrchol, einem 1400er, bin ich schon nicht mehr alleine. 2 nette Burschen lassen englisch mit sich reden, und so machen wir gegenseitig von uns Gipfelfotos.

    Auf dem Weiterweg nach Ramzová knurrt mir der Magen, kommt jetzt etwa der hiker-Hunger? Und so stolpere ich den sehr steinigen Weg hinab und wundere mich, dass mir immer mehr Touris um diese Zeit schon entgegen kommen. Das Rätsels Lösung ist eine Seilbahn, die alle ein paar hm nach oben schweben lässt. Am späten Vormittag bin ich in Ramzová und kaufe der Minimarket-Frau Wasser und ein paar Snacks ab. Ein gefüllter Krapfen in die Hand muss auch sofort sein. Keine 700 m weiter entdecke ich ein Hüttenresort, dessen Parkplatz mit Laternen bestückt ist, die in den Masten Steckdosen haben. Bis Mittag gibt es also für mich nochmals eine Ladepause. Dann kommt wieder ein Anstieg durch den Wald und auf schönen Trails bis zur polnischen Grenze. Ich mache einen 500 m Abstecher zu einer großen Berghütte, Horská chata Paprsek, wo ich mir Gulaschsuppe und als Nachspeise eine große Heidelbeerdampfnudel gönne. Letztere bereitet mir ein Zuckerkoma, mit dem ganzen Puderzuckertopping und der flüssigen Butter obendrauf.

    Und Aussicht hat man beim Essen direkt auf den Dalimilova rozhledna einige hm weiter unten, ein Aussichtsturm bzw. eine verkleinerte Replik der Sněžník-Aussichtsplattform. Zu dem Sněžník wandere ich aber erst morgen.

    Mit vollem Bauch schlendere ich nach langer Pause wieder an den Grenzsteig und nehme mir nochmals 10 km vor. Allerdings schwächle ich heute nach dem frühen Aufbruch und ungewohnt vollen Magen, so kommt es mir gelegen, bereits schon nach weiteren 8 km ein Waldstück zu entdecken, wo sich ein verschwiegenes Plätzchen auftut. Ich brauche heute wieder eine unspektakuläre Nacht.

    Die Nacht wäre ganz ok, wenn da nicht immer wieder so leichte Raschelgeräusche und ein niedliches Fiepen zu hören wäre. Wahrscheinlich sind Marderchen zu Gange. Ich stecke mir mal Ohrenstöpsel ein und rette si die frühen Morgenstunden für den Schlaf. Um 7 Uhr geht's aber auf, der Sněžník (Glatzer Schneeberg) will heute bestiegen werden, und noch mehr.

    So geht es erstmal die restlichen km bis zum Sattel. In dessen Chata ist um 8 Uhr erst Aufwachstimmung. Der steile Anstieg kommt erst noch nach einem flachen Gehstück. Dann geht's aber zur Sache. Die ersten Biwakierer kommen mir schon entgegen. Mit einem polnischen Männerduett komme ich sehr ausführlich ins Gespräch. Sie sprechen ausgezeichnetes Englisch, der eine, Tom, hat wohl in den USA studiert, der andere, Jan, kann Japanisch. Sie verraten mir, das kurz vor dem Gipfel eine Quelle sprudelt, somit ist mein Tag gemacht. Beide haben oben biwakiert und zeigen mir traumhafte Sonnenaufgangsfotos. Das Zelt haben sie sich nicht benutzen trauen. Wildzelten ist ähnlich wie bei uns verboten, aber Biwakieren sei eine Grauzone. Was will man denn auch schon dagegen machen, wenn z.B. auf der Schneekoppe im Riesengebirge täglich bis zu 500 Leute bei gutem Wetter dort in Schlafsäcken und Matten den Sonnenunter- und -aufgang betrachten....sagen sie.
    OK, d.h. hier besser durchstarten oder eben die 501. sein.

    Dann endlich ist sie da, die Quelle. Ich pumpe mir schon mal einen extra Liter rein und fülle alle Flaschen auf. Das sollte bis morgen reichen.

    Den Aussichtsturmaufstieg spare ich mir, es ist mittlerweile so oder so halb Tschechien und ein Viertel Polen hier oben. Auf dem E3 geht's wieder hinunter durch den Wald. Es kommen mehrere kleine Bäche, den ersten nutze ich gleich mal für eine ausführliche Wäsche. Dann zieht sich der Abstieg. Das Käffchen Králíky, ehemals Grulich, werde ich heute nicht ganz erreichen und hebe ich mir für morgen Vormittag auf. Dort muss ich wieder nach Wasser schauen. Ein paar km davor lädt ein Waldrand mit Aussicht auf ein Kloster zum Bleiben ein. Das Zelt werde ich wohl erst ganz spät aufstellen.


    Heute ist Sonntag, und da lasse ich es etwas langsamer angehen. Der Ausblick von meinem Lagerplatz auf das Kloster Hedeč Hora Matky Boží auf dem Bergerl links neben dem Örtchen Králíky wird mir heute noch genügen, denn nach gut 3 km verweile ich erstmal an dem Kircherl Panna Marie, dessen Friedhof einen funktionierenden Wasseranschluss bietet. Perfekt zum Auffüllen meiner Flaschen und zur Morgendusche, ist ja noch keiner da, um Gräber zu gießen.

    Eine halbe Stunde später gibt es den nächsten verlängerten Stopp. Am Besucherzentrum des Hauptbunkers aus dem 2. Weltkrieg bzw. schon aus der Zeit davor, als die Tschechen ihre Verteidigungslinie aufbauten, kann ich zum einen einen Kaffee trinken und meine Powerbank ein bisschen laden. Am Vortag fand nämlich eine militärische Übung mit sämtlichen tschechischen Organisationen statt und so konnte ich all diese Militärgrößen, die neben mir ihren Morgenkaffee gekrenzt bekommen, beobachten. Nur, dass ich halt leider kein Wort verstehe.

    Nach einer weiteren 3/4 h der nächste Boxenstopp, namens COOP. Der hat auch am Sonntag auf, und so kann ich wieder Proviant nachkaufen und gebe mich auf der Wiese davor einem ausgiebigen Brunch hin. Da es nun schon später Vormittag ist, spar ich mir die Schlaufe zum Kloster und zu einem Aussichtsturm. Beide Lokalitäten liegen auf einem Hügel und tja, mit vollem Rucksack und Bauch in der Mittagshitze....
    Trotzdem blüht mir noch ein Anstieg auf den Suchý Vrch, der knapp unter 1000 m hoch ist. Dahinter liegt ein etwas feineres Restaurant, in dem ich Saláty mit Pute erstehe und mein Handy komplett aufladen kann. Diese 4. Pause zerschießt mein Zeitfenster zum Vorankommen. Egal, ich schalte heute einen Gang zurück und fasse die Útulná U mladkovske školky als Abendziel ins Auge. Wenn die leer sein sollte...immerhin wollte ich ja auch mal in so einer Útulná nächtigen.


  6. Danke!
    Zur Planung:
    Man braucht sich nicht das Hirn zermartern. Erster Schritt ist die Festlegung auf das Projekt mit Auswahl der Jahreszeit und des Zeitrahmens. Natürlich gibt's wunderbare (auf tschechisch) Bildbände von Jan Hocek, die einem die Vorfreude potenzieren. Es gibt auch Papierkarten über den gesamten Trail. Das Entscheidende aber ist die richtige gute App Mapy.com, in der man sich die Regionen vorab runterlädt und die Einzeletappen darauf legt. Dort ist alles zu finden, von Quelle bis Útulná (Unterstandshütte), Unterkünfte sind teils mit booking.com vernüpft, jedes Potraviny (Lebensmittelgeschäft) mit Öffnungszeiten, so auch die Restaurants oder Imbisse. Eigentlich muss man nicht viel planen. Vielleicht gelegentlich vorher checken, wann die Abschnitte kommen, wo es mal für eine knappe Woche keine potravinys gibt. Selbst Unterkünfte buchen ist spontan ein Kinderspiel und ist für einzelne Regionen, in denen Wildcampen ein No-Go ist, wie z.B. im Riesengebirge, wichtig.
    Ich entschied mich für August bis Mitte September, wohl wissend, das in Tschechien und Polen Ferienzeit ist und stellte mich für August auf die Höhe Besucherfrequenz in den Mittelgebirgen ein. D.h. aber auch, auf die schönen Útulnás kann man nicht zählen, die sind immer belegt. Wildcampen ist genauso wie bei uns formal nicht erlaubt, was aber toleriert wird ist Cowboy Camping. An warmen Sommerabenden erscheinen zig bis Hunderte Tschechen flashmobartig auf den namhaften Gipfeln und Biwakieren, um die paar Minuten Sonnenunter- und -aufgang zu zelebrieren. So auch ich.
    Ein paar Campingplätze liegen günstig, und auch die nutzte ich gelegentlich, um warm zu duschen und Powerbank aufzuladen, auch wenn im Sommer viele Jugendgruppen anzutreffen sind.
    Einen Zeroday gönnte ich mir nach 4 Wochen in Děcin in einer Campingplatzhütte, um paar Sachen zu erledigen, aber auch da kam ich vor lauter Sightseeing auf 10 km. Ansonsten taten es zur Erholung 3-4 "Uzwa's", unter 20 km, zum Schürfwunden pflegen oder wegen eines leichten grippalen Infekts.
    Nach einem einzigen Gewaltritt mit 45 km und 2200 hm über die Schneekoppe merkte ich schnell, das mein Genusstagespensum so bei 27-32 km im Schnitt liegt. Da fehlt sich nix.
    Die Tour insgesamt ist kein Spaziergang. Ich kam auf 1100 km (kleine Abwandlungen der Strecke waren auch mal drin) und 32000 hm. Dessen soll man sich bewusst sein. Und die dicken hm hatte ich speziell in den ersten 2/3.
    Die Temperaturen lagen zwischen 38° bis weit in den einstelligen Bereich hinein. Ich hatte eine Mischung aus ultraleicht und mini-Luxus, z.b. die Kombi Sommerschlafsack mit Sommerquilt (sehr gute Kombi), leichte Daunenjacke, 3 Powerbanks (eine zuviel, obwohl die große 20000er mal versagte), den Agilität von Weitläufer (eigentlich ein toller Rucksack, der mir aber bis zum Schluss "Rücken" bescherte und das Plex Solo Lite von Zpacks, eine schöne Behausung. Meine Trailerinnungsschuhe von La Sportiva haben die 1100 km ausgehalten, ein Regenschirm war Gold wert, die Regenhose habe ich nicht gebraucht (weiß man's vorher?) und die lange Montura-Hose war im Riesengebirge angenehm. Kocher mit dem Rocket von Msr bissi schwer, dafür sparsam im Gasverbrauch. Kartuschen Nachkauf erst nach 4 Wochen. Nun, die TR NXT mit Pumpsack, eine 0,3 mm Evazote, das Ultralightbivi von Cumulus. Das sind so die wichtigsten Eckdaten. Anfangs war der Rucksack knallschwer, weil ich bei der Hitze bis zu 3 l mit schleppte. Im September war das Wassergewicht kein Problem.
    Essen muß man je nach Gelegenheit. Ramensuppen in Hülle und Fülle. Ich nahm immer Käse und Wurst (Hermelin und Klobása) und diese tschechischen Brötchen mit, hatte unzählige Waffelsnacks und Nescafé 3 in 1 dabei. Und natürlich futtern und trinken, was sich unterwegs so bietet, smažený sýr mit hranolky, Klobása, Hamburger, Birell, Kefir, Milch oder ein Pivo vom Fass. Alles viel günstiger als bei uns daheim.
  7. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf Anne in Zeltkauf: Erfahrungen von euch?   
    Hallo lu,
    ich nutze das Tarptent Moment normal mit 6 Heringen, drei jeweils am Ende. An zwei Abspannpunkten habe ich zusätzlich Leinen angebracht,die ich aber mit Steinen,aber micht so großen wie bei Epiphanie , sichere. So steht es sehr gut, war allerdings noch nicht in Skandinavien damit, aber Gewitterstürme in den Alpen sind auch nicht ohne.
  8. Witzig!
    Blickpunkt hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Kurioses am Wegesrand   
    Nicht, dass man am Ende dieses offiziellen Nackt-Wanderweges in MV Gedanken- und Hüllenlos ins nächste Dorf reinläuft… Bei Hunden wird allerdings nur auf die Leine verwiesen. Ob die wohl nackt weiterdürfen?

  9. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf RaulDuke in Welcher Regenponcho?   
    Ich habe lange den Rucksackponcho von Exped benutzt.
    Super Schnitt, aber mit 233g (selbst gewogen) leider nicht wirklich UL.
    Außerdem hat man da immer nasse Unterarme gehabt. (was in wärmeren Jahreszeiten nicht so schlimm ist)
    Mittlerweile habe ich ebenfalls den 3F UL Gear Poncho, allerdings ohne Reißverschluss. Letzteres braucht man eigentlich nicht und es wiegt zusätzlich. Bin zufrieden damit!
  10. Witzig!
    Blickpunkt hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Kurioses am Wegesrand   
    Nicht, dass man am Ende dieses offiziellen Nackt-Wanderweges in MV Gedanken- und Hüllenlos ins nächste Dorf reinläuft… Bei Hunden wird allerdings nur auf die Leine verwiesen. Ob die wohl nackt weiterdürfen?

  11. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf Steintanz in Impressionen von Touren   
    East Coast Trail, Neufundland (https://eastcoasttrail.com/):
    9 Wandertage, Abschnitte St. John's - Tors Cove und Torbay - Portugal Cove.
    Toller Küstenweg mit wilden Klippen, Tierwelt, abwechslungsreicher Landschaft. Wildzelten gestattet.





    Süßwassergeysir ("The Spout")





  12. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf wechsel-wild in Kurioses am Wegesrand   
    Als wir vor ungefähr 20 Jahren zum ersten Mal an diesem Baum vorbeikamen, konnte man noch erkennen, was für ein Verkehrsschild hier verschlungen wird. Inzwischen hab ich es vergessen…

  13. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf dee_gee in Welcher Regenponcho?   
    Habe auch beide Ponchos. Beim SeaToSummit UltraSilNano hatte ich das Glück, ein sehr leichtes Modell zu erwischen: 133 g. Mein 3FUL-Poncho in Größe M (ohne Reißverschluss) wiegt 202 g. Deswegen nehme ich den S2S auf Tagestouren mit, wohingegen, wenn wahrscheinlich ist, dass ich mehrere Tage vermehrt Regen/Nässe ausgesetzt bin, eher zum 3FUL greife, da er mehr Körperfläche abdeckt. Um den S2S-Poncho kann man aber ganz leicht eine dünne Schnur & Tanka-Verschluss um den Bauch/Hüfte binden, dann weht das Unterteil nicht so dermaßen hoch. 
    Inpunkto Trekking mit Übernachtung schwören manche auch auf Poncho-Tarps, wie z.B. Six Moon Designs Gatewood Cape. 
    Falls es besonders leicht und teuer sein darf, gibt es natürlich noch andere geeignete Kandidaten: Zpacks, Gear Swifts, etc. 
    Wenn es einfach nur ein gelegentlicher und praktischer Allrounder sein soll, bei dem das Gewicht eher an 2. oder 3. Stelle steht, wird man z.B. auch bei Decathlon fündig. 
  14. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf Epiphanie in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    OT:
    Ganz im Gegenteil. Es ist tatsächlich ein viel diskutiertes Thema, weil es (besonders wenns mal nicht um Sunhoodies geht) im UL ein gewisses Paradox enthält. Man nimmt was mit was man eigentlich nicht braucht - aber wenn mans dann doch bräuchte, dann richtig. 
    zB hier mit 13 Seiten:
    Ich habe auf meinen Trips aber tatsächlich größeren Gefahren ins Auge gesehen, als trotz eines Hoodies einen Sonnenbrand zu bekommen 😉 Und obwohl MEIN (mit 180g SACKSCHWERES) Hoodie gar kein offizielles UPF hat, bin ich bisher immer gut damit gefahren. 😇
  15. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf Epiphanie in Norwegen Spätsommer 2026   
    Nein
    (Das ist ein UL Forum)
    Ne, mal erlich, Deine Packliste liest sich wie Rage Bait, du hast nicht nur keinen religiösen Bezug zu UL, es ist Dir völlig egal. Oder du hast es nicht verstanden. 
    Das passt doch unmöglich alles in nen 55l Rucksack!? Für was brauchst Du eine Brusttasche? Eine Geldbörse bekommst du billigst unter 10g Betr Zelt, stell Dich auf nasse Böden ein. Dein Zelt ist schwer. Dein Groundsheet macht es schwerer. Lass das Tarp weg, das X-Dome ist ein Palast. Wenn es in den Bergen regnet, sitzt du eh nicht entspannt vor dem Zelt Du hast 20g Abspannleine und 14g Schnur?  Wäscheklammern?  13g Hilleberg Y Pegs sind die großen?  Lass die Durston daheim Du nimmst ein Zelt, ein Tarp, eine Bivi und eine Rettungsdecke mit? Rage Bait Erste Hilfe, die Verpackung selbiger ist meist am schwersten. Zeckenzange o.ä?  Dein Quilt kommt mir in Kombi mit dem DW Zelt sehr warm vor. Ich war vor 2 Wochen in Jotunheimen und fand meinen Cumulus 300 fast schon zu warm teilweise  Nimm den Buff als Kissenbezug Du hast so viele Klamotten dabei, pack ne Jacke in nen Packsack und spar Dir das Kopfkissen  Groundsheet und Rollmatte? Wozu? Über 400g für eine Hose ist fett schwer, ich würde 200 anpeilen Du hast 4 (!!!!!) Jacken dabei? Rage Bait. Überlege Dir auf welche Temperaturen du dich einstellen musst. Bei den Temps die deine Packliste wiedergeben, bräuchtest du keine Grödel sonder Steigeisen und Pickel Wenn du eh ein Alpha hast, wozu das mesh? Deine Schuhe sind Wasserdicht? Wozu die Sealskinnz? Ja, die Regenhandschuhe habe ich vermisst Fürs Camp hast du eine lange, eine Alpha und eine Isolationshose? Rage Bait. Sh. 15 Nachdem du eh schon 3 Paar Socken dabei hast, spar dir die Schlafsocken Vergiss die Campschuhe. Damit gehst du sicher nicht vors Zelt. Es gibt so Baumarkt Crocks, wiegen unter 200g und sind Wasserfest Du hast Trockenfressbeutel? Dann sollte Dir ein 600ml Topf reichen. Beschäftige Dich mal mit Spiritus Kochern Wie hast Du es geschafft an an 4 50g Kartuschen zu kommen?  Reicht dir eine 100g Kartusche für 1 Woche? Lass die Thermosflasche weg, nimm Dir die Zeit, genieße die Aussicht und koch Dir ein Käffchen 400g Pleny Shake??  Schokolade ist wichtig, bekommst du aber auf den Hütten Ein Heater Element. Hmnja. Bei der Seltenheit wo der Notfall eintreten sollte, kannst du Trockenfraß auch so futtern oder cold soaken. Schau Dir an wo die Hütten sind, DAS IST WICHTIG! und falls es Selbstversorgerhütten unterwegs gibt, besorg dir den DNT Hüttenschlüssel, das ist weit solider als 4 Zelt Varianten,  sh 8. 40g Duschgel - Du wirst nicht viel zum duschen kommen  Ohrenwachs? 10g Wattestäbchen? Trockenhandtücher und Reinigungstücher? Wofür! Du nimmst die schon wieder mit? Ich nehm Lippenbalm als Handcreme 40g Deocreme? Da ist niemand ausser du Wundsalbe? Fettsalbe? Hirschtalg? Aftershafe? Rage Bait. Einen Höllenhund hätte ich mir anders vorgestellt 😬 Was hast du mit all den Pflastern und warum nimmst du nicht die von der ersten Hilfe? Lass den Rasierer daheim. Ich würde mir die Uhr sparen und die vom inReach nehmen  Kopfhörer daheim lassen Deine Nitcore sollte mehr als 97g wiegen. Brauchst du 20000mAh? Nicht lieber mal auf ner Hütte duschen und aufladen?  Ich hab nen Pumpsack den ich als liner verwende Die USB Adapter zicken gerne wenn es feuchtelt Lass das Fernglas daheim Du gehst mit Karte und nicht mit Handy App? Ich hab noch nie nen Kompass gebraucht,  einnorden geht in den Bergen mit Fixpunkten recht gut finde ich Knick Wärmer. Echt jetzt? Ey, Zeltleine, Schnur und Schnurbandersatz.  Ich beneide dich um dein 1g Victorynox 😉 Perso wäre leichter als der Pass. Norwegen ist Schengen Ein zweites Feuerzeug finde ich sinnvoll  Hier findest du die Hütten: KLICK
    Betrachte die als Plan B zum aufwärmen und übernachten. Du kannst da in den Trockenräumen super dein Zeug trocknen. Kein falscher Stolz.
    Pass auf Dich auf & Happy Trails
  16. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf Ameisenigel in Optimierung Camping-Ausrüstung   
    Es ist sehr schwer, auf eine so allgemeine Frage zu antworten. Am besten beschäftigst Du Dich sequentiell mit einzelnen Gegenständen, z. B. dem Schlafsack. Da kann man dann im Internet eine Menge zu lesen - nicht nur hier. Dabei ist auch zu bedenken, dass es einerseits persönliche Vorlieben gibt und andererseits die Umstände sehr verschieden sein können.
    Beim Schlafsack gibt es z. B. Argumente für und gegen Daune, es gibt verschiedene Schnitte, es gibt noch Quilts, die Temperatur hat einen offensichtlichen Einfluss und Menschen frieren unterschiedlich leicht.
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    Hallo zusammen, 
    es gib ein kleines Update mit folgender neuen Funktion: 
     
    ✨ Neue Features & Bugfixes*
    22.08.2026
    ➕ Items direkt aus der Planung erstellen
    Im Dialog „Item zur Packliste hinzufügen“ gibt es jetzt neben „Aus Planung importieren“ einen weiteren Button „Item erstellen“. Damit kannst du ein neues Item ohne Umweg über die Ausrüstungsseite direkt aus der Planung heraus anlegen:
    Öffne den Dialog über „Item hinzufügen“ in einer Einzelplanung oder Gruppenplanung. Klicke auf „Item erstellen“, um das bekannte Erstellungs-Modal zu öffnen. Gib Name, Marke, Modell, Gewicht, Kategorie und optionale Details ein. Nach dem Speichern wird das Item automatisch in deine Ausrüstung übernommen und direkt der aktuellen Planung hinzugefügt. Funktioniert sowohl in Trip-Planungen als auch in Gruppenplanungen. Der „Aus Planung importieren“-Button wurde optisch kompakter gestaltet, damit beide Buttons nebeneinander passen.
     
    *Die Features Übersicht wurde über ein KI Prompt generiert und von mir inhaltlich geprüft und angepasst!
  18. Gefällt mir!
    Blickpunkt reagierte auf catt in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Gossamer Gear The Free
    Freistehend, doppelwandig, relativ günstig.
    Hat das schon wer ausprobiert? Finde keinen Thread dazu leider...
    https://www.gossamergear.com/products/the-free
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    Rein KI generierte Inhalte mag ich auch nicht, zumindest nicht in nen Forum. Wenn z.B. ein User nach einem Zelt fragt und jemand dann nur eine KI generierte Antwort liefert, ohne vll. selbst Ahnung von dem Zelt zu haben. Mag Nett gemeint sein, ab und zu sogar hilfreich, aber in der Regel eher unangebracht und wenig Hilfreich.
    Wenn ich KI nutze dann schreibe ich immer alles selbst. Beim durchlesen merke ich dann das es total unverständlich ist und der Satzbau komisch klingt usw. (Je nach Tagesverfassung fällt mir das Schreiben mal schwerer und mal leichter, war schon in der Schule so. Deutsch ist meine Muttersprache, aber nicht jeder ist eben wortgewand)
    KI nutze ich dann um den Text verständlich zu machen. Ich persönlich sehe darin aber keinen KI generierten Text, es ist einfach nur der Originaltext aber inhaltlich gut verständlich und besser strukturiert. Ich weiß nicht ob man das kennzeichnen sollte, einige lesen es dann vll. garnicht, obwohl es ja an sich meine Meinung ausdrückt und garnicht KI fantasiert ist. Genau davor haben die Leute hier doch Angst, vor reinem KI fantasierten Texten und nicht vor eigenen Text die nur inhaltlich unverändert von der KI verständlich gemacht wurden.
    Auch für Übersetzungen nutze ich es sehr gerne, KI Übersetzungen sind schon ein Meilenstein im Gegensatz zum guten alten Google Translator. Gerade auch was technisches angeht, ich konnte mich mit KI super in Marokko verständigen als mir die Kupplung von meinem VW Bus abgeraucht ist, die KI hat mein deutsch in perfektes Arabisch übersetzt - und umgekehrt. Für 10 Jahren hätte ich da über den ADAC wohl nen Dolmetscher gebraucht, heutzutage nicht mehr nötig.
    Als ich in nen Dorf mit vll 20 "Häusern" (eher Wellblechhütten) gestrandet bin wegen einem Doppelplatten und erstmal kein Netz war hat die Verständigung mit Händen und Füßen allerdings auch geklappt. Später im Dorfhaus als das ganze Dorf (Außer die Frauen) um mich versammelt war, weil sie noch nie nen Touristen gesehen haben, hat KI auch wieder wunderbar zum kulturellen Austausch beigetragen und wir konnten uns einwandfrei unterhalten. Ohne KI hätte ich halt alleine am Tisch gesessen und gewartet bis die nen Reifen in meiner Größe auftreiben.
    Achja, dieser Text wurde ohne KI geschrieben 
  20. Gefällt mir!
    Erstmal 100 Punkte für den Kandidaten, hier diese Frage zu stellen, anstatt willfährig zu löschen!
    Finde ich prima!!
    Mangels Beweisbarkeit, fände ich es auch zu drastisch, es komplett zu verbieten, da das dazu führen würde, das gewisse Inhalte dann zu Unrecht gelöscht würden.
    Aaaaaber, ich bin da von der alten Schule, ich lese mir selbst bei Google nie die obersten KI geschriebenen Beiträge durch und nutze weder AI öder sonstigen Bullshit!
    Ich kann ja verstehen, wenn man so etwas beruflich nutzt, um da Zeit zu sparen, aber im Privaten, verstehe ich es überhaupt nicht. Was soll der Quatsch? 
    Es ist doch schön, alles selbst zu formulieren. Man würde ja schließlich auch nicht einen Sprachkomputer für sich sprechen lassen, außer man hat eine Krankheit, wie Stephen (?) Hawking!
    Ich nutze auch im Ausland nie irgendwelche Übersetzungsprogramme, während des Einkaufs, o.ä. Ich suche mir vor der Reise, ja, mit dem Google Übersetzer, ganze Sätze und Vokabeln heraus, und lerne diese auswendig. Macht mir Spaß und bildet, denn mit den benutzten Wörtern, kann man dann auch einfachste, natürlich grammatikalisch falsche Sätze bilden, für einfachst Smalltalk! Man weiß ja, nach diversen Reisen, welche Sätze man häufig braucht, zum Einkaufen, Hostal einchecken, fragen nach einem Zimmer, oder ganz Profan, sich ein Bier zu bestellen!
    Ich bin aber generell ein Technikverächter! Zugegebenermaßen!
    Um auf den Ausgang meiner Einlassung zurückzukommen, ich wäre tatsächlich dafür, es komplett zu verbieten, hier im Forum und überall sonst, aber nur, wenn es beweisbar ist!
  21. Witzig!
    Blickpunkt reagierte auf schwyzi in Schnäppchen-Thread 2.0   
    Wenn die nicht mehr anzeigt, bist du zu schwer unterwegs 😈
  22. Witzig!
    Blickpunkt reagierte auf Biker2Hiker in Durston X Dome 1+ Pro   
    Nein.
    Grüße!
  23. Danke!
    Blickpunkt reagierte auf khyal in Review Alpenblow Lux   
    Ich war ja schon sehr von der Alpenblow angetan und habe über die Pumpe auch im Forum geschrieben, vor ein paar Wochen kam nun die neue Pumpe Alpenblow Lux raus, die muste ich natürlich direkt haben / Testen 

    Sie wurde ja mit doppelt so schnellem Aufpumpen, 4/5 mehr Druck, Deflating-Option, deutlich geringerem Energieverbrauch und 2 LED-Leuchten angekündigt.

    Kommen wir zuerst zu den Meßergebnissen :
    Aufblasen 2,5 W
    Lichtstufen 0,16 / 0,27 / 0,73 / 0,14-0,26 W
    Der Spielkram 1000 White Noise 1 W / Ocean Surf Noise 1-2 W
    12,7 g ohne Adapter
    Meine sehr grosse Klymit (193*76*8 cm) habew ich in 1:35 min aufgeblasen bekommen, danach waren noch 1 2/3 Atemzüge nötig, um sie schön „hart“ zu bekommen.


    Gesamteindruck

    Yes, sie erzeugt wirklich eine Ecke mehr Druck / Luftstrom, bleibt dabei ähnlich leise wie die Alpenblow, sie ist jetzt auch eher geeignet, um ein „Feuer anzublasen“ o.A. Und ca 1,5 min, um die große Klymit aufzublasen, ist nett schnell.

    Die LEDs sind in der hellen Stufe hell genug, um zu Kochen oder zum abends zusammenzusitzen, sehr nett auch die Option, mit etwas Gummischnur o.A. und einer Wasserflasche eine Standlaterne zu machen.

    Kleine Warnung dabei, der Stromverbrauch ist in den unteren Leuchtstufen so gering, daß sich die meisten PBs abschalten, passiert natürlich nicht, wenn der USB-C-Ausgang des Smartphones benutzt wird oder an der PB parallel ein 2. Verbraucher angehängt wird.

    Das in der Beschreibung erwähnte Feature, daß, wenn die Matte voll ist, die LEDS anfangen zu blinken, funktioniert prima.

    Im Gegensatz zur Alpenblow taugt die Lux auch als Backup-Pumpe für Packrafts, ich habe es mal mit einem großen PR (Alligator Pro XXL) ausprobiert, nachdem die Pumpe meinte „voll“, brauchte ich noch 4 Atemzüge...

    Ich würde, wenn ich die Wahl zwischen den Beiden habe, ganz klar die Lux kaufen, aber auch die Alpenblow ist klasse, wenn man Diese schon hat, lohnt sich imho der Umstieg nicht.

    Wenn Fragen sind, her damit 

    Ein paar Pics (das pinke Band ist das optionale Band, um die Pumpe an einer Wasserflasche zu befestigen)




     

     

     
     
  24. Gefällt mir!
    Gern geschehen. Letztlich entspricht dieses Vorgehen ja auch der Lebenswirklichkeit, denke ich. Die App bietet ja auch die Möglichkeit, alle Gegenstände beim Packen abzuhaken, damit man nichts vergisst. Um bei meinem Beispiel zu bleiben, hakst du beim Packen deines Rucksacks dann einmal alle z.B. sechs Heringe ab, für dies in der Liste nur einen einzigen Eintrag gibt. Wenn du dann noch insgesamt zwei Paar Socken hast, ein Paar getragen und ein Paar für den Rucksack, würdest du zum Zeitpunkt des Packens ja auch nur das eine Paar abhaken, was in den Rucksack kommt. Der Eintrag mit dem Paar Socken, welche du vor der Wanderung anziehen willst, würde zu diesem Zeitpunkt dann noch nicht abgehakt werden. Um bei diesem Beispiel zu bleiben, kannst du so nicht mal vergessen, vorm Losgehen die Socken anzuziehen. 😂 Würde es für deine beiden Sockenpaare aber nur einen einzigen Eintrag geben mit der Anzahl = 2 und du setzt hier dann einen einzigen Haken, obwohl du aber nur ein paar Socken in den Rucksack legst, fällt das Paar, was du später anziehen willst, hinten runter…
  25. Gefällt mir!
    @Bernerbär: Man könnte (also so mache ich das) die Bezeichnung der Teile, die sowohl getragen also auch im Rucksack sind, auch so gestalten, dass allein aus der Bezeichnung klar wird, wo das Teil hingehört. Dann fällt auch die Zuordnung der Kennzeichnung „getragen ja/nein“ leichter.
    Beispiel: Ich habe aktuell drei Paar Socken in meiner Liste. Ein Paar wird getragen. Das gleiche Paar (selber Hersteller, selbes Modell) sind Socken zum Wechseln. Das dritte Paar sind spezielle Schlafsocken, mit denen man nicht wandern kann. In LevityList aber auch in Lighterpack bezeichne ich die wie folgt:
    Socken Paar (die bekommen als einzige die Kennzeichnung „getragen“) Socken Pack Wechsel Socken Paar Nacht So weiß ich sofort, was gemeint ist, und finde die Teile in der Liste schnell wieder.
    Bei anderen Teilen, die entweder nur getragen oder nur im Rucksack sind, nutzt man sinnvollerweise eher die Möglichkeit, die Anzahl anzupassen. Das heißt, das Teil wir jeweils nur einmal in der Liste erfasst und dann wird nur die Anzahl erhöht. Auch das funktioniert in LevityList und Lighterpack gleichermaßen.
    Typische Beispiele wären Heringe oder Esbitwürfel. Die sind immer als Paket im Rucksack (Es sei denn, jemand trägt Heringe im Doppelnutzen als Ohrringe, dann geht das nicht auf.) Kann man aber auch auf Wasser oder andere Verbrauchsgüter übertragen. Also eine Grundmenge Wasser wären dann z.B. 0,5 l. Über die Anzahl der Grundmenge steuert man dann, wie wie Wasser man in der Liste in die Summierung des Gesamtgewichts einbeziehen will: 0,5 l x Anzahl 3 sind dann halt 1,5 l Wasser für die Gesamtsumme.
    Vermutlich ist das nur eine von vielen Möglichkeiten der Darstellung, aber so mache ich das halt und für mich funktioniert das so. Ich hoffe, das hat ein wenig weitergeholfen.

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