Wayne Schlegel
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Pausiert alles unwichtige (Telefon und SMS bleiben, ebenso wie selbst festlegbare Ausnahmen zb für GPX Viewer, OSMand oder so) Screenshot anbei.
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Welche Powerbank
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Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema:
Handtuch StS Airlite kürzen- wie ausfrasen verhindern?
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Handtuch StS Airlite kürzen- wie ausfrasen verhindern?
Wayne Schlegel antwortete auf EldenStars's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
+1 für Zackenschere. Mir war das Airlite S auch zu groß -
Depends. Bei meinem Pixel 9 schaltet der Flugmodus nur den Mobilfunk ab. WiFi bleibt, Bluetooth bleibt, GPS bleibt. Dürfte also Hersteller-/Geräteabhängig sein und ggfs. auch vom OS bzw. den Nutzereinstellungen.
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Wayne Schlegel folgt jetzt dem Inhalt: Navigation auf dem Trail , Schlafsetup für unter 10°C für verfrorene Wanderin , Eigenes Kartenmaterial drucken / Offline PDF erzeugen und 1 Weiterer
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Schlafsetup für unter 10°C für verfrorene Wanderin
Wayne Schlegel antwortete auf Tögchen's Thema in Einsteiger
Der Exosphere hat aber im Gegensatz zu anderen Schlafsäcken "Gummizüge" verbaut, die die Aussenhülle des Sacks an den Körper ziehen und die Hohlräume so ziemlich minimieren. Den Quilt da noch mit rein zu nehmen würde den ziemlich zusammendrücken. Hier macht es definitiv mehr Sinn, den Quilt außen drüber zu verwenden. Finde den Ansatz aber vernünftig, erstmal eine zusätzliche Matte wie ne Zlite o.ä. zu versuchen. Die bringen bei Kälte oft mehr, als deren R-Wert aussagt (liegt wohl am Testverfahren, das bei Zimmertemperatur stattfindet und so Luftmatten 'bevorzugt'). Wenn das nichts bringt, wäre mein Ansatz der Schlafsack/Quilt. Der Exosphere ist vom Gewicht eh nicht gerade leicht. Da ließe sich mit einem Quilt mit besserer Leistung sogar noch Gewicht sparen. Zusätzliche Klamotten bringen im Gegensatz dazu halt immer ein Mehrgewicht mit sich. Was ich da gelten lassen würde, wären Down-Booties gegen kalte Füße. Aber hier liegt das Problem ja nicht nur an den Füßen sondern am gesamten Körper. OT: Bin immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich die Temperaturwahrnehmung ist. War letzte Woche mit meinem 3,5 Jahre alten Exosphere drausen in Gewässernähe. Hab die "normale" Langversion mit den selben Werten (5 Komf, 0 Limit), ohne Fleece. Es fiel nachts auf 0,6°C (gemessen im Baum in 2m Höhe) und aussen auf dem Fly hatte ich morgens Eiskristalle. Geschlafen habe ich nur in langer Unterhose, Merino longsleeve und den Omm "Alpha" Socken (keine Mütze, Handschuhe o.ä.) auf einer Exped Ultra mit R4,8. Es war die meiste Zeit der Nacht derart warm, dass ich den Schlafsack erst gegen 5 Uhr zugemacht habe. -
Wayne Schlegel reagierte auf Beitrag im Thema:
Empfehlung für Navigationsapp
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Ich meine in irgendeinem Ami YT-Video gesehen zu haben, dass man das X-Dome 1+ auch "klassisch" aufbauen kann: also das inner ans Gestänge klipsen und das Fly außen über die Stangen spannen. Damit hätte man das Problem mit dem Kondenswasser morgens gelöst, nimmt dafür aber natürlich bei verregnetem Aufbau in Kauf, dass das inner dadurch nass wird. Aber vielleicht habe ich das auch falsch in Erinnerung.
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seimen reagierte auf Beitrag im Thema:
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
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Na klar, versteht sich von selbst. Ich persönlich finde es einfach nur entspannter zu Hause an dem Gesamttrack zu gucken, wie viel ich mir zutraue und wo evtl gute Schlafplätze sind und dann entsprechende Tagesetappen zu bauen, die auf mich persönlich zugeschnitten sind. "Fremde" Tagesetappen sind halt oft mit völlig anderen Intentionen und von völlig verschieden Personen/Institutionen geschaffen worden (Kondition, An-/Abreise mit ÖPNV, Übernachtung in Pension, kein Thruhike, etc. pp). Allein das hier jedes Bundesland am Grünen Band und das BfN eine eigene Website dazu hat, ist für mich schon immer ein Warnsignal, das auf dem Trail recht wenig durchgängig und wenig einheitlich laufen könnte und mit etwas Pech jedes Land - in bester föderalistischer Manier - sein eigenes Süppchen kocht was Markierungen, Wartungszustand, Ausstattung an Infrastruktur (Hütten, Bänke, Wasser, Trekkingplattformen,...), Regeln für den Trail, Etappenvorschläge etc. angeht. Zwischdrin den nächsten Track nachladen geht natürlich grundsätzlich, das ist aber irgendwie nichts für mich. Wahrscheinlich weil dann nicht jederzeit klar ist, wie weit es noch geht und mir dadurch einfach das Tagesziel vor Augen fehlt. Meine vorab virtuell erkundeten, potentiellen Schlafplätze müsste ich ja auch noch manuell einbauen, um die nicht zu verpassen. Also müssen die fertigen Tagesetappen auch manuell angepasst werden. Und damit habe ich letztlich ja so ziemlich den gleichen Aufwand, für ein deutlich weniger individuell zugeschnittenes Ergebnis. Für eine Tour von zwei, drei Tagen wäre mir das auch egal, da geht alles auch mal sehr viel spontaner. Aber für so eine Tour wie das grüne Band mit 1500km bräuchte ich für mich dann doch eine halbwegs vernünftige Planung, einfach um den Überblick zu behalten.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Wayne Schlegel antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
1. Das ist sehr individuell. Bei mir als Faustregel ungefähr 1 Liter pro 2h. Bei moderater Belastung und Temperatur. Und das regelmäßig in kleineren Schlucken über die gesamte Dauer. Die Tage bei 38° Grad und anspruchsvollerem Profil aber auch schon 4,5L in 5h gebraucht (und trotzdem nicht einmal pinkeln müssen). 2. Da bin ich blank. Meine Schuhe sind nicht Wasserdicht, daher müssen meine Gaiters das auch nicht sein. Hauptsache der Dreck bleibt draußen. Erst Dirtygirl, jetzt Tidygear. Und für die nächsten hab ich nun jemanden in der Familie gefunden, der mir welche näht. -
Wanderlachs reagierte auf Beitrag im Thema:
GPX für Grünes Band
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Biker2Hiker reagierte auf Beitrag im Thema:
GPX für Grünes Band
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Coole Tour. "Grünes Band gpx" hat einiges an Ergebnissen bei Google gebracht. Unter anderem die komplette Tour bei outdooractive und komoot. U.a. dort kann man die Daten runterladen. Womit navigierst Du? Je nach Gerät muss man den Gesamt-Track (komoot) in kürzere Etappen aufteilen, weil manche so viele Navigationspunkte nicht verarbeiten können. Ich mach das bspw. mit dem gpstrackeditor für meine Uhr: http://www.gpstrackeditor.com/ Outdooractive hat auch die einzelnen Tagesetappen. Damit ist man aber weniger flexibel. Beim cutten nur gucken, das man seine Übernachtung nicht unbedingt im Naturschutzgebiet macht. In OSMAnd kann man ne Overlay-Karte mit deutschen Naturschutzgebieten hinzufügen, das hilft dann auch bei spontanen Änderungen auf dem Trail.
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Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen Touren
Wayne Schlegel antwortete auf cafeconleche's Thema in Leicht und Seicht
Wie geschrieben nur sehr selten und wegen chronischer Erkrankung. Ähh, ja... 🫠 Einfach ne feste Reihenfolge einhalten. Und danach entsorgen. Deswegen ja Feuchttücher und kein Waschlappen.- 119 Antworten
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Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen Touren
Wayne Schlegel antwortete auf cafeconleche's Thema in Leicht und Seicht
Zwei Ergänzungen zu Sachen, die hier schon angesprochen wurden: Feuchttücher trocknen: 3 Stück nass: 13 gramm 3 Stück trocken: 3,8 gramm Ich halbiere die noch, so dass i.d.R. 6 Stück dabei sind. Auf ein Kuchengitter ausgebreiter trocknen die einfach über Nacht zu Hause, völlig ohne Backofen oder Dörrgerät. Also total niedrigschwellige Möglichkeit zur Gewichtsreduzierung. Die Waschsubstanzen bleiben dabei größtenteils erhalten und die Vorteile von deren Gewebe gegenüber Papiertüchern dürften klar sein. Ein paar Tropfen Wasser im Ziplockbeutel rehydrieren einzelne Tücher ohne großen Aufwand oder Wasserverbrauch. Nach Benutzung sind die auch innerhalb einer Stunde wieder trocken (geht auch in der Meshpocket vom Rucksack, wenn Tuch nicht gerade für den Klogang benutzt), also auch nach Benutzung kein Mehrgewicht bis zur nächsten Entsorgungsmöglichkeit. Zu Desinfektionstüchern wurde richtigerweise angemerkt, dass der Alkohol sich beim Trocknen verflüchtigt und das daher nicht funktioniert. Hier behelfe ich mir, indem ich beim rehydrieren Desinfektionsgel nutze, statt Wasser. Desinfektionstücher brauche ich aber tatsächlich nur sehr sehr selten. Insektenstiche: Der Insektenstichheiler von HeatIt wird mit dem Smartphone benutzt (kommt mit USB-C oder Lightning) und wiegt nur 2,7 gramm (in der USB-C Variante) Bei weniger als 3 Gramm werde ich ganz bestimmt keine Verbrennungen riskieren, indem ich mit Feuerzeugkappen oder heißen Löffeln rumexperimentiere. Been there, done that. Danke, nie wieder.- 119 Antworten
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Welche käufliche Trekkingnahrung (Hauptmahlzeiten) ist empfehlenswert?
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Reissverschlüsse - Ausfallursachen & Pflege
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Reissverschlüsse - Ausfallursachen & Pflege
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Reissverschlüsse - Ausfallursachen & Pflege
Wayne Schlegel antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Wie sieht es denn mit PTFE Spray aus? Nutze ich bspw. für die Spindel an der Vorderzange meiner Hobelbank, weil Silikonspray doch eher 'nass' ist und dann sämtlicher Schleifstaub daran kleben bleibt. PTFE (Teflon) wird 'trocken', zieht daher viel weniger Dreck an, als Silikonspray. Die Frage ist, ob das Zeug auch für Reißverschlüsse taugt oder RV und Zeltbahn Schaden nehmen könnten. Mir ist dazu nichts bekannt, da Teflon ja auf Grund seiner Eigenschaften ziemlich inert sein dürfte. Und das Treibgas ist wahrscheinlich das gleiche wie beim Silikonspray. Aber bin weder Chemiker noch RV-Profi; vielleicht haben die Experten hier mehr Wissen diesbezüglich. -
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Zelt für Große
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Zelt für Große
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Danke, das hatte ich schon entdeckt. Krasse Farbe 😄 Oh, Schade. Hoffentlich war nichts wirklich wichtiges dabei. Aber danke für den Videolink. 👍 Kannte ich noch nicht.
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Habs heute mal das Tracking mit GPX Viewer Pro bei einer Gruppentour, die jemand anderes geplant hatte, getestet. Folgende Rahmenbedingungen: - Pixel 9 - 15km - 5h (davon 90min im Gasthof das Tracking laufen lassen) - 24 Fotos geschossen - Extremenergiesparmodus aktiviert - Flugmodus jedoch NICHT an (musste erreichbar sein) -> 28% Verbrauch. Also bei normalen Trekkingtouren von 20 bis 30km vermutlich maximal 2 Tage, wenn man den Flugmodus mit nutzt. Schonmal deutlich besser als Komoot. OSMAnd dürfte aber ähnlich performen.
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Wayne Schlegel reagierte auf Beitrag im Thema:
Zelt für Große
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Ich tendiere tatsächlich zu dieser Zeltform, wegen dem Platzangebot, den großen Apsiden und den zwei seitlichen Öffnungen. Ob nun von Sierra Designs, Durston oder wie sie alle heißen ist zwar noch nicht wirklich klar, aber diese Bauform hakt ziemlich viele Boxen auf meiner Liste ab. Und man kann es auch bei Regen relativ trocken aufbauen. Von Durston gibt's sogar nen Stargazer-Set, so dass sich das Innenzelt alleine aufstellen ließe. Evtl. ließe sich sowas sogar für andere Hersteller benutzen oder zumindest ähnlich selbst bauen. Für weitere Bilder der Innenansicht wäre ich daher sehr dankbar. Und vielleicht denkst Du ja an mich, falls Du Dich zum Verkauf entschließen solltest... 😉
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Bei langen Trails sollte man bedenken, dass die Uhren meist nur eine gewisse Anzahl an Navigationspunkten verarbeiten können. Überschreitet man den Wert, ist dann idR Handarbeit gefragt um die Datenpunkte in dem gpx-file zu verringern mit dem Risiko die Routenführung zu sehr zu verschlechtern oder um die lange Tour in mehrere kleinere zu splitten.