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Wayne Schlegel

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel reagierte auf khyal in Flasche für Olivenöl   
    Ich nutze immer noch die bei mir seit vielen Jahren bewährten Junge Mellerud Rundhalsflaschen, 50 ml 18 g, 250 ml 21 g lt Händler nachgewogen...

    gut zufüllen, sehr dosiert auszuschütten, absolut dicht.

    Haben sich bei mir sowohl für Olivenöl, als auch div Flüssig-Brennstoffe (nee nicht dieselbe Flasche ) bewährt.

    Die Nalgene sind auch nicht schlecht, ähnlich unkaputtbar, aber aufgrund des aufwendigen Deckel etwas schwerer. 
  2. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Flasche für Olivenöl   
    Habe bei der letzten Tour etwas (für mich) neues entdeckt.
    Und zwar war ich mit einem Kumpel unterwegs, der von Zigaretten auf Vape umgestellt hat, um seine Nikotinzufuhr runterzufahren und letztlich ganz aufzuhören.
    Lange Rede gar kein Sinn: sein Dampfliquid hatte er in einer leichten, auslaufsicheren Dosierflasche dabei, die es sogar in verschiedenen Größen gibt (30 - 200ml) und laut Internetrecherche auch für Öl geeignet sein soll. 
     
    Die Dinger findet man unter dem Namen "Chubby Gorilla" in so ziemlich jedem Vape-shop und natürlich online.
     
    Er hatte nur eine 120ml Flasche für mich übrig, die kommt (inkl. diesem für Plastikdeckel typischen twist-off Sicherungsring, welchen man vermutlich entsorgen kann) auf 25g.
     
    Werde ich mir beim nächsten Besuch der Innenstadt aber definitiv auch mal die 200ml Variante besorgen. Die sollte auch nicht allzu viel schwerer sein, da der größte Anteil am Gesamtgewicht auf den Deckel entfallen dürfte.


  3. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Flasche für Olivenöl   
    Bin direkt ins Labor und hab einen subjektiven Versuchsaufbau gestartet.
     
    Mit arthritischen Händen (also eher mittelmäßiger Druck durch mich aufbaubar): 
     
    20 Sekunden für 20 gramm Olivenöl bei 21°C Zimmertemperatur (Viskosität des Öls ist ja temperaturabhängig).
     
     
    24g ohne den Ring. (Kann den Beitrag oben nicht editieren)
  4. Witzig!
    Wayne Schlegel reagierte auf Blickpunkt in Flasche für Olivenöl   
    Danke für die Mühe. Sehr wissenschaftlich das ganze 😜
  5. Danke!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Flasche für Olivenöl   
    Bin direkt ins Labor und hab einen subjektiven Versuchsaufbau gestartet.
     
    Mit arthritischen Händen (also eher mittelmäßiger Druck durch mich aufbaubar): 
     
    20 Sekunden für 20 gramm Olivenöl bei 21°C Zimmertemperatur (Viskosität des Öls ist ja temperaturabhängig).
     
     
    24g ohne den Ring. (Kann den Beitrag oben nicht editieren)
  6. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von Lolaine erhalten in Flasche für Olivenöl   
    Habe bei der letzten Tour etwas (für mich) neues entdeckt.
    Und zwar war ich mit einem Kumpel unterwegs, der von Zigaretten auf Vape umgestellt hat, um seine Nikotinzufuhr runterzufahren und letztlich ganz aufzuhören.
    Lange Rede gar kein Sinn: sein Dampfliquid hatte er in einer leichten, auslaufsicheren Dosierflasche dabei, die es sogar in verschiedenen Größen gibt (30 - 200ml) und laut Internetrecherche auch für Öl geeignet sein soll. 
     
    Die Dinger findet man unter dem Namen "Chubby Gorilla" in so ziemlich jedem Vape-shop und natürlich online.
     
    Er hatte nur eine 120ml Flasche für mich übrig, die kommt (inkl. diesem für Plastikdeckel typischen twist-off Sicherungsring, welchen man vermutlich entsorgen kann) auf 25g.
     
    Werde ich mir beim nächsten Besuch der Innenstadt aber definitiv auch mal die 200ml Variante besorgen. Die sollte auch nicht allzu viel schwerer sein, da der größte Anteil am Gesamtgewicht auf den Deckel entfallen dürfte.


  7. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Flasche für Olivenöl   
    Habe bei der letzten Tour etwas (für mich) neues entdeckt.
    Und zwar war ich mit einem Kumpel unterwegs, der von Zigaretten auf Vape umgestellt hat, um seine Nikotinzufuhr runterzufahren und letztlich ganz aufzuhören.
    Lange Rede gar kein Sinn: sein Dampfliquid hatte er in einer leichten, auslaufsicheren Dosierflasche dabei, die es sogar in verschiedenen Größen gibt (30 - 200ml) und laut Internetrecherche auch für Öl geeignet sein soll. 
     
    Die Dinger findet man unter dem Namen "Chubby Gorilla" in so ziemlich jedem Vape-shop und natürlich online.
     
    Er hatte nur eine 120ml Flasche für mich übrig, die kommt (inkl. diesem für Plastikdeckel typischen twist-off Sicherungsring, welchen man vermutlich entsorgen kann) auf 25g.
     
    Werde ich mir beim nächsten Besuch der Innenstadt aber definitiv auch mal die 200ml Variante besorgen. Die sollte auch nicht allzu viel schwerer sein, da der größte Anteil am Gesamtgewicht auf den Deckel entfallen dürfte.


  8. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel reagierte auf kraxelmaxel in Entstehung meines ersten Rucksacks   
    Bisher war ich auf all meinen Touren immer mit einem Deuter Glide 35+10 Schitourenrucksack unterwegs. Super robust und zuverlässig, für mich optimal in der Größe, aber einerseits mit rund 1,5kg richtig schwer, und dazu auch noch nicht optimal vom Tragekomfort. Trotz minimalistischem Tragegestell (Kunststoffplatte) und recht stark gepolsterten Trägern und Hüftgurt hatte ich meist mit Druckstellen zu kämpfen, außerdem ist das Gewicht relativ weit entfernt von der Hüfte "gehangen" - die Passform wars einfach nicht ganz.
    Ich habe die zahlreichen Beiträge hier im Forum zu unterschiedlichsten tollen Rucksack-Projekten durchgearbeitet, und war gleichzeitig sehr inspiriert vom Tragekomfort meiner Laufweste (Black Diamond Distance 25). Entsprechend hat mich auch der Betalight von Black Diamond sehr inspiriert.
    Trotzdem habe ich mich dann sukzessive an das Endprodukt herangetastet. Vielleicht macht das auch der oder dem Nächsten Mut, langsam an das Thema heranzugehen.
     
    Die erste Station war das Nachnähen meines Ortlieb Commuter-Daypacks, allein um mich einmal an die Fertigungsschritte eines Rucksacks heranzutasten. Extrem simpler Schnitt, hier habe ich zum ersten Mal Schulterträger genäht - in dem Fall doppelt mit X-Pac (erstaunlich bequem).

     
    Als nächstes habe ich mich an einer rudimentären Laufweste probiert, um mehrere Dinge zu probieren: wie funktionieren Laufwesten-Träger vom Schnitt und Material, wie könnte ein Top-Verschluss aussehen (Rolltop hat mich initial nicht überzeugt), und wie sieht es mit Stretch-Taschen aus.


    Fazit war, dass ein sauberer Schnittmuster- und Materialmix gar nicht so trivial war, das Stretch-Material unerfreulich in der Verarbeitung, und der Top-Verschluss solala.
     
    Anschließend habe ich mich an das tatsächliche Werkstück getraut, auch hier habe ich mehrere Runden gedreht. Als erstes mit Trägern im Laufwesten-Stil und nur aus Spacer-Mesh, einem testweise improvisierten Drawcord-Verschluss und einem abnehmbaren Hüftgurt mit Kurve aus X-Pac mit EVA gefüllt.


    Hieraus entstanden mehrere Learnings:
    - ein abnehmbarer Hüftgurt ist mäßig sinnvoll, wenn man ihn extra an sich anpasst.
    - EVA einschieben ist furchtbar mühsam
    - Spacer-Mesh dehnt sich im Vergleich zu Beladungsgewichten von Laufwesten bei einem großen Rucksack zu stark
    - ich bekomme die Form der Träger nicht zufriedenstellend hin, die diagonale Aufnahme der Träger ist aufwändiger in der Verarbeitung und zieht sich beim Tragen komisch am Rucksack-Rücken
    - der Verschluss ist nicht praktisch da nicht kompressionsfähig, und wohl auch optisch nicht hinzubiegen
     
    Entsprechend habe ich ziemlich viel wieder aufgetrennt und neu gemacht:
    - Hüftgurt aus X-Pac und Spacer-Mesh ohne EVA, dafür aber "auf Maß": Ich habe mit Maler-Krepp die perfekte Form auf meine Hüften geklebt, alles angezeichnet, runtergezogen und genau diese Form als Schnittmuster verwendet
    - Rucksackträger im klassischen Stil (vom 1. Ortlieb-Versuch übernommen), aus X-Pac und Spacer-Mesh. Die Aufnahme ist eine gerade horizontale Linie, den schrägen Anfangsverlauf erreiche ich über das Schnittmuster der Träger und nicht über die Aufnahme
    - Rolltop-Verschluss, welcher für die Form und das Handling beim Rollen mit Gurtband (extra stark) hinterlegt ist


     
    Nun habe ich meine erste zweitägige Bergtour damit bestritten und bin grundsätzlich begeistert:
    - das Handling mit Rolltop ist angenehm
    - die Mesh-Außentasche ist extrem praktisch (hatte ich vorher nicht)
    - der Tragekomfort ist stark verbessert, der Schwerpunkt ist viel näher am Rücken, der Hüftgurt passt wie angegossen ohne irgendwelche Druckstellen
    - ich habe knapp 1kg Rucksackgewicht gespart (von 1,5kg auf ca. 500g)
    Was noch verbesserungswürdig ist:
    - die Mesh-Taschen sind wesentlich zu klein, man muss ziemlich quetschen
    - Loadlifter würden wahrscheinlich noch sehr helfen, das Gewicht kompakt am Körper zu halten und die Schultern zu entlasten
    - der Rolltop ist zu kurz und schon bei Sommer-Beladung ziemlich am Anschlag
    - Softflask-Aufnahmen an den Trägern, sowie Zipp-Taschen für Snacks
    Außerdem frage ich mich, ob ich noch von irgendeiner Art von minimalistischem Tragegestell profitieren würde - ob Stangenkanal, HDPE-Platte, EVA, ...; und, ob nicht doch optimierte Laufwesten-Träger noch angenehmer wären.
     
    Hier jedenfalls einmal zwei Bilder vom vorläufigen Letztstand auf Tour:


     
    Danke an dieser Stelle jedenfalls einmal für die ganzen Inspirationen hier im Forum, vielleicht ermutigt der Beitrag ja jemanden, sich einem ähnlichen Projekt zu widmen und sich von Testläufen und Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen! 😊
  9. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel reagierte auf schwyzi in Schnäppchen-Thread 2.0   
    Diese Woche bei Tschibo in der Filiale (und auch online) - ein wasserdichter 28l Rucksack. Rollverschluss, zwei Netzseitentaschen, Vortasche (eingehängt), alle Nähte doppelt/beidseitig abgeklebt.


    Brustgurt werden ich noch nachrüsten und den angehängten Verpacke Beutel rausschneiden.
    Mit selbigem Beutel wiegt der 159,3 g und kostet 12,99€.
    Wer es also mal ultraleicht ohne Liner oder Cover mit Minimalausstattung probieren möchte...😉
  10. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Zelt für Große   
    Hatte vergessen hier ein Update zu geben.


    Es wurde letztlich das X-Mid 1 in der solid Variante.


    Hatte noch ein bisschen mehr angespart und es dann im späten Herbst bestellt. 


    Nach nun 16 Nächten darin, unter anderem mit Frost und Sturm und zuletzt ordentlich Regen bei 4 Tagen Urwaldsteig, bin ich sehr zufrieden: ich passe gut rein und mit Mummy-Pad ist auch noch ein bisschen Platz für Gear am Fußende.


    Solid passt auch ganz gut, weil ich viel in den Randzeiten der Saison unterwegs bin. Überlege ggfs. noch das Mesh-Inner für die warme Zeit zu kaufen, aber ich wollte erstmal abwarten wie sich das solid inner diesen Sommer schlägt.


    Danke für den ganzen Input.


  11. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von khyal erhalten in Zelt für Große   
    Hatte vergessen hier ein Update zu geben.


    Es wurde letztlich das X-Mid 1 in der solid Variante.


    Hatte noch ein bisschen mehr angespart und es dann im späten Herbst bestellt. 


    Nach nun 16 Nächten darin, unter anderem mit Frost und Sturm und zuletzt ordentlich Regen bei 4 Tagen Urwaldsteig, bin ich sehr zufrieden: ich passe gut rein und mit Mummy-Pad ist auch noch ein bisschen Platz für Gear am Fußende.


    Solid passt auch ganz gut, weil ich viel in den Randzeiten der Saison unterwegs bin. Überlege ggfs. noch das Mesh-Inner für die warme Zeit zu kaufen, aber ich wollte erstmal abwarten wie sich das solid inner diesen Sommer schlägt.


    Danke für den ganzen Input.


  12. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von Hans-Jürgen erhalten in Ich kann meine Müsli.... (Frühstücksalternative)   
    Meine Basis:

    Haferflocken
    Chia
    Leinsamen
    Flohsamen



    Variiert wird dann wie folgt:

    Süß:
    Vollmilchpulver
    Proteinpulver in verschiedenen Sorten (Straciatella, Kakao, Kaffee, Karamell, Berry, Vanille...)
    Gefriergetrocknetes Obst (Erdbeere, Banane, Himbeere, ...)
    Trockenobst (Datteln, Moosbeeren, ...)
    Instantkaffee (lecker in Kombi mit Schoko-Protein)
    Kakaopulver
    M&Ms Peanut
    Kakaonibs
    Granola
    Nüsse
    Erdnuss- oder Mandelbutter



    Herzhaftes Frühstück:

    Ei/Käse:
    Käse
    Öl (Kokos)
    getr. Gemüse (Paprika, Zwiebel/Röstzwiebel, Lauch/Frühlingszwiebel/Schnittlauch)
    Walnüsse
    hartgekochtes Ei, zerbröselt

    TexMex:
    Avocado (frisch)
    Mais/Bohnen
    Käse (Cheddar)
    Jalapeno
    Zitrone
    Tacogewürz/Paprikapulver

    Mediterran:
    gekörnte Gemüsebrühe
    getr. Tomaten
    Oliven
    Feta
    Oregano/Basilikum
    Olivenöl 




    Ja, bleibt halt trotzdem Haferschleim.
    Aber mit genug Abwechslung, dass ich da ein paar Tage drauf klarkomme.
  13. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von khyal erhalten in Ich kann meine Müsli.... (Frühstücksalternative)   
    Meine Basis:

    Haferflocken
    Chia
    Leinsamen
    Flohsamen



    Variiert wird dann wie folgt:

    Süß:
    Vollmilchpulver
    Proteinpulver in verschiedenen Sorten (Straciatella, Kakao, Kaffee, Karamell, Berry, Vanille...)
    Gefriergetrocknetes Obst (Erdbeere, Banane, Himbeere, ...)
    Trockenobst (Datteln, Moosbeeren, ...)
    Instantkaffee (lecker in Kombi mit Schoko-Protein)
    Kakaopulver
    M&Ms Peanut
    Kakaonibs
    Granola
    Nüsse
    Erdnuss- oder Mandelbutter



    Herzhaftes Frühstück:

    Ei/Käse:
    Käse
    Öl (Kokos)
    getr. Gemüse (Paprika, Zwiebel/Röstzwiebel, Lauch/Frühlingszwiebel/Schnittlauch)
    Walnüsse
    hartgekochtes Ei, zerbröselt

    TexMex:
    Avocado (frisch)
    Mais/Bohnen
    Käse (Cheddar)
    Jalapeno
    Zitrone
    Tacogewürz/Paprikapulver

    Mediterran:
    gekörnte Gemüsebrühe
    getr. Tomaten
    Oliven
    Feta
    Oregano/Basilikum
    Olivenöl 




    Ja, bleibt halt trotzdem Haferschleim.
    Aber mit genug Abwechslung, dass ich da ein paar Tage drauf klarkomme.
  14. Gefällt mir!
    Hallo zusammen, 
    ich bin den Weg letzte Woche klassisch NoBo gelaufen und kann somit aktuelles berichten. Dabei hatte ich perfektes Wetter und somit immer glasklare Sicht - das machte den Weg für mich zu eines der besten Kurzausflüge der letzten Jahre - auch, weil ich ziemlich wenig erwartet hatte.
    Übernachtung: Um mal mit einem Mythos aufzuräumen: Der Weg ist Wildcampers Paradise. Ich kann mich nicht erinnern, auf einer Insel jemals so viele Camp-Möglichkeiten pro km entdeckt zu haben. Das kommt nicht zuletzt auch dadurch zustande, dass es viele historische Kohlemeiler-Plätze gibt, die in den (ehemaligen) Wäldern topfeben angelegt wurden. Somit trampelt man auch nichts kaputt, wenn man sein Zelt dort platziert. Man sieht auch morgens einige Zelter, die direkt am Wegesrand aufgebaut haben. Anscheinend juckt es dort keinen trotz allgemeinem Verbot, anders kann ich mir das nicht erklären. Ich selbst habe sieben Nächte im Zelt verbracht und das war auch am An-und Abreisetag kein Problem. Einen Hinweis möchte ich hierzu geben: Der Abschnitt Sant Elm bis zur Vogelwarte/Mühle hoch würde ich wegen der Verbotsschilder und dem angeblich unangenehmen Besitzer der Warte nicht als Zeltrevier einplanen. 
    Verpflegung: Hier war ich das erste Mal ohne Kocher unterwegs. Grund dafür ist, dass es so wenige natürliche Quellen gibt. Um nicht literweise Wasser mitzuschleppen, habe ich jedes Dorf angesteuert, um welches zu kaufen. Somit kann man auch gleich für den Tag einkaufen gehen bzw. ein Resto besuchen. Preise in kleinen Läden höher, sonst ca. 1/1 wie in D. Da die Läden auch Sonntags geöffnet sind, war das logistisch kein Problem.
    Wegführung: Der GR ist weitestgehend gut ausgeschildert, man muss sehr wenig aufs Navi schauen. Bei ein paar Bergpassagen war es dennoch hilfreich. Ein paar Berge habe ich am Wegesrand mitgenommen. Man muss sich nicht stur an den Weg klammern. Mein Weg ging strenggenommen von Peguera bis kurz vor Pollenca mit einem Abstecher zum Deia Strand. Warum man den Abschnitt Pollenca zum Meer laufen will, erschließt sich mir nicht. Würde ich nicht machen. Der berüchtigte Abstieg vor Lluc war für mich machbar, obwohl ich ein ziemlicher Angsthase bin. Von der Zeit her hätte auch die Route über den Puig Tomir gepasst, aber für mich mit meiner Höhenangst nicht machbar, bin wieder abgestiegen.
    Einsam ist man nicht auf den Wegen, aber überlaufen ist er ebenfalls nicht. Anfangs habe ich sechs Tage angepeilt, aber es ging sehr gut in fünf Tagen in jeweis ca 27km-Abschnitten.
    Ausrüstung: Mir hat mein 35L Atom locker gereicht. War mit einem Schlafsack bis -2 Grad unterwegs, den es niemals gebraucht hat. Kocher blieb zuhause und den habe ich nicht vermisst. Da ich keinen Wind hatte, konnte ich mein Trekker-Zelt auch exponiert aufbauen.
    Öffis: Sehr gutes Bussystem auf der Insel. Man zahlt einfachsterweise mit Karte vorn am Busfahrer und beim aussteigen hält man die Karte wieder an einen Leser. Somit wird die Strecke automatisch ermittelt. Die Verbindungen sind hier einsehbar, aber die Zeiten stimmen nicht. Lokal an der Haltestelle sind die Zeiten dann korrekt ausgezeichnet. Man braucht kein Taxi vom Flughafen in die Stadt, es geht alles mit dem Bus. Selbst bei Abbruch entlang des Weges ist die Chance hoch, dass es eine Busverbindung vom nächsten Kaff nach Palma gibt.

    Andere Berichte von mir gibt es hier:
    Korsika
    La Gomera
    Norwegen

  15. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel reagierte auf Benzovich in Welche Powerbank   
    Flextailgear Zero Power ist finde ich einer der besten.
  16. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Handtuch StS Airlite kürzen- wie ausfrasen verhindern?   
    +1 für Zackenschere.
     
    Mir war das Airlite S auch zu groß
     
  17. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel reagierte auf omnom in Empfehlung für Navigationsapp   
    Da ich Single-Trails bevorzuge plane ich meine Touren immer in Komoot, da ich dort anhand der hochgeladenen Fotos schnell sehen kann, wie breit/idyllisch/wild die Wege sind. (Kennt jemand etwas besser geeignetes dafür?)
    Dann exportiere ich die gpx und importiere sie in garmin connect und mapy. Auf dem Trail navigiere ich dann im Wesentlichen nur mit der Garmin Uhr, habe aber die Route in der mapy app auf dem Smartphone für all die Fälle, wo mir das Display der Uhr nicht ausreicht, ich mir aber schnell einen gößeren Überblick verschaffen möchte oder nach POI suchen will. 
    So vebraucht mein Routing insgesamt nur sehr wenig Energie. Kleiner Nachteil: mit derart importierten Routen kann man in mapy kein Routing nutzen, nur die Route auf der Karte anzeigen lassen.
  18. Danke!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von seimen erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    1. Das ist sehr individuell.
    Bei mir als Faustregel ungefähr 1 Liter pro 2h. Bei moderater Belastung und Temperatur.
    Und das regelmäßig in kleineren Schlucken über die gesamte Dauer.
    Die Tage bei 38° Grad und anspruchsvollerem Profil aber auch schon 4,5L in 5h gebraucht (und trotzdem nicht einmal pinkeln müssen).
     
    2. Da bin ich blank. Meine Schuhe sind nicht Wasserdicht, daher müssen meine Gaiters das auch nicht sein. Hauptsache der Dreck bleibt draußen. 
    Erst Dirtygirl, jetzt Tidygear. Und für die nächsten hab ich nun jemanden in der Familie gefunden, der mir welche näht.
  19. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von Wanderlachs erhalten in GPX für Grünes Band   
    Coole Tour.
     
    "Grünes Band gpx" hat einiges an Ergebnissen bei Google gebracht. Unter anderem die komplette Tour bei outdooractive und komoot. U.a. dort kann man die Daten runterladen.
     
    Womit navigierst Du? Je nach Gerät muss man den Gesamt-Track (komoot) in kürzere Etappen aufteilen, weil manche so viele Navigationspunkte nicht verarbeiten können. Ich mach das bspw. mit dem gpstrackeditor für meine Uhr: http://www.gpstrackeditor.com/ 
    Outdooractive hat auch die einzelnen Tagesetappen. Damit ist man aber weniger flexibel.
     
    Beim cutten nur gucken, das man seine Übernachtung nicht unbedingt im Naturschutzgebiet macht.
    In OSMAnd kann man ne Overlay-Karte mit deutschen Naturschutzgebieten hinzufügen, das hilft dann auch bei spontanen Änderungen auf dem Trail.
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    Wayne Schlegel hat eine Reaktion von Biker2Hiker erhalten in GPX für Grünes Band   
    Coole Tour.
     
    "Grünes Band gpx" hat einiges an Ergebnissen bei Google gebracht. Unter anderem die komplette Tour bei outdooractive und komoot. U.a. dort kann man die Daten runterladen.
     
    Womit navigierst Du? Je nach Gerät muss man den Gesamt-Track (komoot) in kürzere Etappen aufteilen, weil manche so viele Navigationspunkte nicht verarbeiten können. Ich mach das bspw. mit dem gpstrackeditor für meine Uhr: http://www.gpstrackeditor.com/ 
    Outdooractive hat auch die einzelnen Tagesetappen. Damit ist man aber weniger flexibel.
     
    Beim cutten nur gucken, das man seine Übernachtung nicht unbedingt im Naturschutzgebiet macht.
    In OSMAnd kann man ne Overlay-Karte mit deutschen Naturschutzgebieten hinzufügen, das hilft dann auch bei spontanen Änderungen auf dem Trail.
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    zum Thema Öl: ich nehme inzwischen gern Kokosfett statt Olivenöl mit und hab mir dafür so Urinprobendosen gekauft. Der Vorteil: Selbst bei tagelangen Temperaturen um die 35°C und Sonne pur schmilzt das nur teilweise und läuft somit nicht so einfach aus.
    Ansonsten komme ich meistens mit so 650-750g Essen auf etwas über 3000kcal / Tag (plus Verpackungen). Sieht dann z.B. so aus:
    Frühstück: 100g Haferflocken mit je 50g Nüssen und 50g Schoko -> ca. 850-950kcal
    Mittagessen: 50g Knäckebrot, 100g Landjäger / Salami -> ca. 600kcal 
    Abendessen: irgendwas aus Couscous / Nudeln (will mal noch Bulgur probieren), mit Fertigsuppen / -saucen, gestreckt mit Nüssen, Hartkäse, Salami, Pemmikan, und noch Kokosfett. Da komme ich so mit 200-250g auf 900-1000kcal. 
    Dazu mische ich mir immer einen Beutel Trailmix aus Nüssen, Trockenobst und M&Ms (o.ä.), momentan im Anteil 50/30/20, gibt dann je nachdem 400-500kcal / 100g, und davon esse ich je nach Hunger, Wetter, Lust und Laune so 50-100g / Tag. 
  22. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel reagierte auf khyal in Reissverschlüsse - Ausfallursachen & Pflege   
    OT: ok dann schiebe ich mal fix den 2. Teil, der ja schon fertig geschieben ist, hinterher, auch wenn ich mich dann mit momentan 3 Beiträgen in der Beitragsübersicht oben ganz schön breit mache 

    2.Reissverschlusspflege bzw Vermeidung von Schäden

    Bei Produktionsursachen kommt es darauf an, was es ist.

    Bei Produkten mit minderwertige bzw Noname-Plagiate der großen Reissverschlussmarken einfach was Anderes wählen.

    Bei imho unterdimensionierten Reissverschlüssen kommt es auf viele andere Faktoren an, ob das ein Problem ist, was zu Reissverschluss-Ausfall führt.

    Jemand der nur bei wenig Wind unterwegs ist bzw bei mehr Wind immer an windgeschützen Plätzen zeltet, seine Reissverschlüsse gut pflegt, keine Userfehler macht, kann da so viel "ausgleichen", daß das wahrscheinlich kein größeres Prob wird und nicht zu einem Ausfall führen wird.

    Wer z.B. viel bei Starkwind auf ungeschützten Flächen zeltet, sollte sich evtl überlegen, ob er dann auf andere Zelte ausweicht.
    OT: Z.B. zwischen dem Mittelklassen-Lavvu / Mid das sich bei mir im Starkwind Pfingsten in NL an der üblichen Stelle im Spitzenbereich zerlegt hat und dem Slingfin Cinder Cone, liegen da auch beim AZ-Reissverschluss Welten.


    Schäden durch Umwelteinflüsse unterwegs lassen sich durch Pflege vermeiden...

    Wir sind ja mit unseren Zelten nicht im Reinraum unterwegs, sondern die Zelte bzw deren Reissverschlüsse werden Staub, Salz usw ausgesetzt.
    Dadurch daß inzwischen die meisten Hersteller ihre Produktion vereinfacht haben, in dem sie die Reissverschluss-Abdeckungen weglassen und statt dessen wasserabweisende Reissverschlüsse verwenden, wird das Problem noch verstärkt.
    Diese netten Sachen haften dann auf den Spiralen bzw dem PU und wenn nun der Zipper über die Spiralen bewegt wird, wird der Zipper dadurch von innen ausgeschliffen, irgendwann ist er dann am Schließende so ausgeschliffen, daß er die Spiralen nicht mehr richtig ineinanderdrückt und der Reissverschluß schließt nicht mehr.
    Behelfsrep unterwegs, Zipper an dem Ende mit Spitzzange o.A. z.B. Multitool Innen / Aussenseite vorsichtig etwas aufeinanderpressen und erst zuhause wechseln, allerdings hat man dabei ne 50% Chance, daß der Zipper auseinanderbricht, aber so bleibt der Reißverschluß ja auch offen.

    Die Pflege ist zweistufig, ab und zu Staub, Salz von den Reissverschlüssen abwaschen, trocknen lassen und mit Reissverschluss / Silikonspray "schmieren". Von dem manchmal im Inet erwähnten Kerzenwachs usw rate ich ab, da dann an der Wachsschicht der Kram umso besser klebt.

    Bei Reissverschlüssen z.B. an Rucksack-Hüftgurttaschen läuft der Schaden eher so ab, daß bei mangelnder Pflege die Zipper durch Oxidation o.A. immer schwergängiger werden evtl komplett festrotten, wer dann versucht, die Dinger mit Kraft zu bewegen, reißt häufig den Zipper komplett aus.
    Dieselbe Pflege s.o.


    Bei Schäden durch falsche bzw unachtsame Benutzung ist die Vermeidung easy

    Falls an den Zippern keine Schlaufen sind, Schlaufen dran knoten, gerade bei Zelten mit Reissverschluss-Abdeckungen, dadurch ist das Risiko, diese einzuklemmen, geringer.

    Evtl lose Fäden / Stoff in Reissverschlussnähe entfernen, Reissverschlüsse achtsam benutzen.

    Reissverschlüsse nicht durch Auseinanderziehen der Spiralen öffnen bzw den Zipper "schieben"

    Beim Zeltaufbau darauf achten, die Reissverschlüsse nicht mehr als nötig zu belasten, durch suboptimalen Aufbau

    Durch Abspannung keinen hohen "seitwärts-Grundzug" auf die Reissverschlüsse bringen, gerade bei Lavvus / Mids muss man da achtsam sein mit den "benachbarten" Bodenabspannungen / Spannleinen sein.

    Bei dem Risiko von starkem Wind darauf achten, daß nicht durch den Wind vermeidbare Belastungen auf die Reissverschlüsse kommen, also lieber nicht ein Eingäng auf die windzugewandte Seite.
  23. Gefällt mir!
    Wayne Schlegel reagierte auf khyal in Reissverschlüsse - Ausfallursachen & Pflege   
    Da lange Beiträge häufig nicht so gut gelesen werden bzw unübersichtlich werden, machen ich das in 2 Beiträgen.
    Jetzt erstmal 1.Ausfallursachen später schiebe ich dann 2.Pflege nach...

    1.Ausfallursachen

    Produktionsursachen 
    Unterdimensionierte oder minderwertige Reissverschlüsse
    Daß minderwertige bzw Noname-Plagiate der großen Marken keine gute Idee sind, ist, glaube ich, klar.
    Was häufiger auch bei "guten" Marken passiert, ist, um für uns ULer das Gewicht noch einen Tick günstiger erscheinen zu lassen, die Apsidenreißverschlüsse für die Konstruktion des Zeltes imho unterdimensioniert werden z.B. 3# bei größeren Firstzelten bzw Lavvus / Mids.
    anschliessend wird dann bei den "besseren" Modellen über Hilfsmaßnahmen versucht, teilweise die Nachteile auszugleichen z.B. über einen Schnellverschluß zu verhindern, daß durch Windlast der filigrane Reißverschluß aufgezogen wird, oder durch Catcut die Last "gleichmäßiger zu verteilen"

    Schäden durch Umwelteinflüsse unterwegs
    Rel häufige Ursache für Schäden, die alle vermeidbar sind bei genügend Pflege.
    Entweder rottet dadurch der Zipper & Spiralen so, daß irgendwann der Zipper nicht mehr beweglich ist, kann auch bei feuchter Lagerung passieren, oder daß durch an den Spiralen haftende Verschmutzung der Zipper beschädigt bzw ausgeschliffen wird, das ist btw die häufigste Beschädigung bei Zeltreissverschlüssen.

    Schäden durch falsche bzw unachtsame Benutzung
    Hierunter falle Sachen wie Material im Reissverschluß einklemmen, durch Auseinanderziehen der Spiralen den Zipper "schieben", durch suboptimalen Aufbau z.B. im Starkwind zu hohe Belastung auf Reißverschlüssen
  24. Danke!
    Wayne Schlegel reagierte auf Gibbon in Zelt für Große   
    Hi, habe gestern Abend feststellen müssen, dass alle Bilder vom Sierra Designs High Route 3000 zusammen mit meinem alten Handy abgeraucht sind 🫣 
    Hier auf Youtube gibt es einen ausführlichen Review (allerdings auf Französisch), da sieht man ab Minute 6:22 was ich mit "Mit Innenzelt war mir das dann zu dunkel und eng, obwohl die Länge her passte." meine.
  25. Danke!
    Wayne Schlegel reagierte auf Torridon in Zelt für Große   
    Das alte High Route 1 FL in rot ist aber grösser als die späteren Iterationen wie das High Route 1 in blau und das High Route 3000. Deswegen bitte die Bilder von Wilbo mit Vorsicht geniessen.
    https://andrewskurka.com/preview-sierra-designs-high-route-tent-updated/

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