Wayne Schlegel
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Bin direkt ins Labor und hab einen subjektiven Versuchsaufbau gestartet. Mit arthritischen Händen (also eher mittelmäßiger Druck durch mich aufbaubar): 20 Sekunden für 20 gramm Olivenöl bei 21°C Zimmertemperatur (Viskosität des Öls ist ja temperaturabhängig). 24g ohne den Ring. (Kann den Beitrag oben nicht editieren)
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Habe bei der letzten Tour etwas (für mich) neues entdeckt. Und zwar war ich mit einem Kumpel unterwegs, der von Zigaretten auf Vape umgestellt hat, um seine Nikotinzufuhr runterzufahren und letztlich ganz aufzuhören. Lange Rede gar kein Sinn: sein Dampfliquid hatte er in einer leichten, auslaufsicheren Dosierflasche dabei, die es sogar in verschiedenen Größen gibt (30 - 200ml) und laut Internetrecherche auch für Öl geeignet sein soll. Die Dinger findet man unter dem Namen "Chubby Gorilla" in so ziemlich jedem Vape-shop und natürlich online. Er hatte nur eine 120ml Flasche für mich übrig, die kommt (inkl. diesem für Plastikdeckel typischen twist-off Sicherungsring, welchen man vermutlich entsorgen kann) auf 25g. Werde ich mir beim nächsten Besuch der Innenstadt aber definitiv auch mal die 200ml Variante besorgen. Die sollte auch nicht allzu viel schwerer sein, da der größte Anteil am Gesamtgewicht auf den Deckel entfallen dürfte.
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Hatte vergessen hier ein Update zu geben. Es wurde letztlich das X-Mid 1 in der solid Variante. Hatte noch ein bisschen mehr angespart und es dann im späten Herbst bestellt. Nach nun 16 Nächten darin, unter anderem mit Frost und Sturm und zuletzt ordentlich Regen bei 4 Tagen Urwaldsteig, bin ich sehr zufrieden: ich passe gut rein und mit Mummy-Pad ist auch noch ein bisschen Platz für Gear am Fußende. Solid passt auch ganz gut, weil ich viel in den Randzeiten der Saison unterwegs bin. Überlege ggfs. noch das Mesh-Inner für die warme Zeit zu kaufen, aber ich wollte erstmal abwarten wie sich das solid inner diesen Sommer schlägt. Danke für den ganzen Input.
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Ich kann meine Müsli.... (Frühstücksalternative)
Wayne Schlegel antwortete auf Oslo's Thema in Küche
Meine Basis: Haferflocken Chia Leinsamen Flohsamen Variiert wird dann wie folgt: Süß: Vollmilchpulver Proteinpulver in verschiedenen Sorten (Straciatella, Kakao, Kaffee, Karamell, Berry, Vanille...) Gefriergetrocknetes Obst (Erdbeere, Banane, Himbeere, ...) Trockenobst (Datteln, Moosbeeren, ...) Instantkaffee (lecker in Kombi mit Schoko-Protein) Kakaopulver M&Ms Peanut Kakaonibs Granola Nüsse Erdnuss- oder Mandelbutter Herzhaftes Frühstück: Ei/Käse: Käse Öl (Kokos) getr. Gemüse (Paprika, Zwiebel/Röstzwiebel, Lauch/Frühlingszwiebel/Schnittlauch) Walnüsse hartgekochtes Ei, zerbröselt TexMex: Avocado (frisch) Mais/Bohnen Käse (Cheddar) Jalapeno Zitrone Tacogewürz/Paprikapulver Mediterran: gekörnte Gemüsebrühe getr. Tomaten Oliven Feta Oregano/Basilikum Olivenöl Ja, bleibt halt trotzdem Haferschleim. Aber mit genug Abwechslung, dass ich da ein paar Tage drauf klarkomme. -
Nutze beim regulären X-mid nen Polycro-Footprint, den ich etwas größer als das Inner zugeschnitten habe (Rolle Fensterfolie ausm Baumarkt). Das deckt einen guten Teil der Apsiden mit ab und ist gerade auf Wiese angenehmer, wenn das dort gelagerte Geraffel nicht im Nassen steht und man auch besockt einen Fuß trocken aufsetzen kann. Ist zudem leichter als der Standard-Footprint. Beim Zuschnitt nur darauf achten, dass genug Abstand zum Außenhaut bleibt, damit Regen von außen und innen abtropfendes Kodenswasser nicht auf den Footprint laufen.
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Pausiert alles unwichtige (Telefon und SMS bleiben, ebenso wie selbst festlegbare Ausnahmen zb für GPX Viewer, OSMand oder so) Screenshot anbei.
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Handtuch StS Airlite kürzen- wie ausfrasen verhindern?
Wayne Schlegel antwortete auf EldenStars's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
+1 für Zackenschere. Mir war das Airlite S auch zu groß -
Depends. Bei meinem Pixel 9 schaltet der Flugmodus nur den Mobilfunk ab. WiFi bleibt, Bluetooth bleibt, GPS bleibt. Dürfte also Hersteller-/Geräteabhängig sein und ggfs. auch vom OS bzw. den Nutzereinstellungen.
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Schlafsetup für unter 10°C für verfrorene Wanderin
Wayne Schlegel antwortete auf Tögchen's Thema in Einsteiger
Der Exosphere hat aber im Gegensatz zu anderen Schlafsäcken "Gummizüge" verbaut, die die Aussenhülle des Sacks an den Körper ziehen und die Hohlräume so ziemlich minimieren. Den Quilt da noch mit rein zu nehmen würde den ziemlich zusammendrücken. Hier macht es definitiv mehr Sinn, den Quilt außen drüber zu verwenden. Finde den Ansatz aber vernünftig, erstmal eine zusätzliche Matte wie ne Zlite o.ä. zu versuchen. Die bringen bei Kälte oft mehr, als deren R-Wert aussagt (liegt wohl am Testverfahren, das bei Zimmertemperatur stattfindet und so Luftmatten 'bevorzugt'). Wenn das nichts bringt, wäre mein Ansatz der Schlafsack/Quilt. Der Exosphere ist vom Gewicht eh nicht gerade leicht. Da ließe sich mit einem Quilt mit besserer Leistung sogar noch Gewicht sparen. Zusätzliche Klamotten bringen im Gegensatz dazu halt immer ein Mehrgewicht mit sich. Was ich da gelten lassen würde, wären Down-Booties gegen kalte Füße. Aber hier liegt das Problem ja nicht nur an den Füßen sondern am gesamten Körper. OT: Bin immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich die Temperaturwahrnehmung ist. War letzte Woche mit meinem 3,5 Jahre alten Exosphere drausen in Gewässernähe. Hab die "normale" Langversion mit den selben Werten (5 Komf, 0 Limit), ohne Fleece. Es fiel nachts auf 0,6°C (gemessen im Baum in 2m Höhe) und aussen auf dem Fly hatte ich morgens Eiskristalle. Geschlafen habe ich nur in langer Unterhose, Merino longsleeve und den Omm "Alpha" Socken (keine Mütze, Handschuhe o.ä.) auf einer Exped Ultra mit R4,8. Es war die meiste Zeit der Nacht derart warm, dass ich den Schlafsack erst gegen 5 Uhr zugemacht habe. -
Ich meine in irgendeinem Ami YT-Video gesehen zu haben, dass man das X-Dome 1+ auch "klassisch" aufbauen kann: also das inner ans Gestänge klipsen und das Fly außen über die Stangen spannen. Damit hätte man das Problem mit dem Kondenswasser morgens gelöst, nimmt dafür aber natürlich bei verregnetem Aufbau in Kauf, dass das inner dadurch nass wird. Aber vielleicht habe ich das auch falsch in Erinnerung.
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Na klar, versteht sich von selbst. Ich persönlich finde es einfach nur entspannter zu Hause an dem Gesamttrack zu gucken, wie viel ich mir zutraue und wo evtl gute Schlafplätze sind und dann entsprechende Tagesetappen zu bauen, die auf mich persönlich zugeschnitten sind. "Fremde" Tagesetappen sind halt oft mit völlig anderen Intentionen und von völlig verschieden Personen/Institutionen geschaffen worden (Kondition, An-/Abreise mit ÖPNV, Übernachtung in Pension, kein Thruhike, etc. pp). Allein das hier jedes Bundesland am Grünen Band und das BfN eine eigene Website dazu hat, ist für mich schon immer ein Warnsignal, das auf dem Trail recht wenig durchgängig und wenig einheitlich laufen könnte und mit etwas Pech jedes Land - in bester föderalistischer Manier - sein eigenes Süppchen kocht was Markierungen, Wartungszustand, Ausstattung an Infrastruktur (Hütten, Bänke, Wasser, Trekkingplattformen,...), Regeln für den Trail, Etappenvorschläge etc. angeht. Zwischdrin den nächsten Track nachladen geht natürlich grundsätzlich, das ist aber irgendwie nichts für mich. Wahrscheinlich weil dann nicht jederzeit klar ist, wie weit es noch geht und mir dadurch einfach das Tagesziel vor Augen fehlt. Meine vorab virtuell erkundeten, potentiellen Schlafplätze müsste ich ja auch noch manuell einbauen, um die nicht zu verpassen. Also müssen die fertigen Tagesetappen auch manuell angepasst werden. Und damit habe ich letztlich ja so ziemlich den gleichen Aufwand, für ein deutlich weniger individuell zugeschnittenes Ergebnis. Für eine Tour von zwei, drei Tagen wäre mir das auch egal, da geht alles auch mal sehr viel spontaner. Aber für so eine Tour wie das grüne Band mit 1500km bräuchte ich für mich dann doch eine halbwegs vernünftige Planung, einfach um den Überblick zu behalten.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Wayne Schlegel antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
1. Das ist sehr individuell. Bei mir als Faustregel ungefähr 1 Liter pro 2h. Bei moderater Belastung und Temperatur. Und das regelmäßig in kleineren Schlucken über die gesamte Dauer. Die Tage bei 38° Grad und anspruchsvollerem Profil aber auch schon 4,5L in 5h gebraucht (und trotzdem nicht einmal pinkeln müssen). 2. Da bin ich blank. Meine Schuhe sind nicht Wasserdicht, daher müssen meine Gaiters das auch nicht sein. Hauptsache der Dreck bleibt draußen. Erst Dirtygirl, jetzt Tidygear. Und für die nächsten hab ich nun jemanden in der Familie gefunden, der mir welche näht. -
Coole Tour. "Grünes Band gpx" hat einiges an Ergebnissen bei Google gebracht. Unter anderem die komplette Tour bei outdooractive und komoot. U.a. dort kann man die Daten runterladen. Womit navigierst Du? Je nach Gerät muss man den Gesamt-Track (komoot) in kürzere Etappen aufteilen, weil manche so viele Navigationspunkte nicht verarbeiten können. Ich mach das bspw. mit dem gpstrackeditor für meine Uhr: http://www.gpstrackeditor.com/ Outdooractive hat auch die einzelnen Tagesetappen. Damit ist man aber weniger flexibel. Beim cutten nur gucken, das man seine Übernachtung nicht unbedingt im Naturschutzgebiet macht. In OSMAnd kann man ne Overlay-Karte mit deutschen Naturschutzgebieten hinzufügen, das hilft dann auch bei spontanen Änderungen auf dem Trail.
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Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen Touren
Wayne Schlegel antwortete auf cafeconleche's Thema in Leicht und Seicht
Wie geschrieben nur sehr selten und wegen chronischer Erkrankung. Ähh, ja... 🫠 Einfach ne feste Reihenfolge einhalten. Und danach entsorgen. Deswegen ja Feuchttücher und kein Waschlappen.- 119 Antworten
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Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen Touren
Wayne Schlegel antwortete auf cafeconleche's Thema in Leicht und Seicht
Zwei Ergänzungen zu Sachen, die hier schon angesprochen wurden: Feuchttücher trocknen: 3 Stück nass: 13 gramm 3 Stück trocken: 3,8 gramm Ich halbiere die noch, so dass i.d.R. 6 Stück dabei sind. Auf ein Kuchengitter ausgebreiter trocknen die einfach über Nacht zu Hause, völlig ohne Backofen oder Dörrgerät. Also total niedrigschwellige Möglichkeit zur Gewichtsreduzierung. Die Waschsubstanzen bleiben dabei größtenteils erhalten und die Vorteile von deren Gewebe gegenüber Papiertüchern dürften klar sein. Ein paar Tropfen Wasser im Ziplockbeutel rehydrieren einzelne Tücher ohne großen Aufwand oder Wasserverbrauch. Nach Benutzung sind die auch innerhalb einer Stunde wieder trocken (geht auch in der Meshpocket vom Rucksack, wenn Tuch nicht gerade für den Klogang benutzt), also auch nach Benutzung kein Mehrgewicht bis zur nächsten Entsorgungsmöglichkeit. Zu Desinfektionstüchern wurde richtigerweise angemerkt, dass der Alkohol sich beim Trocknen verflüchtigt und das daher nicht funktioniert. Hier behelfe ich mir, indem ich beim rehydrieren Desinfektionsgel nutze, statt Wasser. Desinfektionstücher brauche ich aber tatsächlich nur sehr sehr selten. Insektenstiche: Der Insektenstichheiler von HeatIt wird mit dem Smartphone benutzt (kommt mit USB-C oder Lightning) und wiegt nur 2,7 gramm (in der USB-C Variante) Bei weniger als 3 Gramm werde ich ganz bestimmt keine Verbrennungen riskieren, indem ich mit Feuerzeugkappen oder heißen Löffeln rumexperimentiere. Been there, done that. Danke, nie wieder.- 119 Antworten
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Reissverschlüsse - Ausfallursachen & Pflege
Wayne Schlegel antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Wie sieht es denn mit PTFE Spray aus? Nutze ich bspw. für die Spindel an der Vorderzange meiner Hobelbank, weil Silikonspray doch eher 'nass' ist und dann sämtlicher Schleifstaub daran kleben bleibt. PTFE (Teflon) wird 'trocken', zieht daher viel weniger Dreck an, als Silikonspray. Die Frage ist, ob das Zeug auch für Reißverschlüsse taugt oder RV und Zeltbahn Schaden nehmen könnten. Mir ist dazu nichts bekannt, da Teflon ja auf Grund seiner Eigenschaften ziemlich inert sein dürfte. Und das Treibgas ist wahrscheinlich das gleiche wie beim Silikonspray. Aber bin weder Chemiker noch RV-Profi; vielleicht haben die Experten hier mehr Wissen diesbezüglich. -
Danke, das hatte ich schon entdeckt. Krasse Farbe 😄 Oh, Schade. Hoffentlich war nichts wirklich wichtiges dabei. Aber danke für den Videolink. 👍 Kannte ich noch nicht.
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Habs heute mal das Tracking mit GPX Viewer Pro bei einer Gruppentour, die jemand anderes geplant hatte, getestet. Folgende Rahmenbedingungen: - Pixel 9 - 15km - 5h (davon 90min im Gasthof das Tracking laufen lassen) - 24 Fotos geschossen - Extremenergiesparmodus aktiviert - Flugmodus jedoch NICHT an (musste erreichbar sein) -> 28% Verbrauch. Also bei normalen Trekkingtouren von 20 bis 30km vermutlich maximal 2 Tage, wenn man den Flugmodus mit nutzt. Schonmal deutlich besser als Komoot. OSMAnd dürfte aber ähnlich performen.
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Ich tendiere tatsächlich zu dieser Zeltform, wegen dem Platzangebot, den großen Apsiden und den zwei seitlichen Öffnungen. Ob nun von Sierra Designs, Durston oder wie sie alle heißen ist zwar noch nicht wirklich klar, aber diese Bauform hakt ziemlich viele Boxen auf meiner Liste ab. Und man kann es auch bei Regen relativ trocken aufbauen. Von Durston gibt's sogar nen Stargazer-Set, so dass sich das Innenzelt alleine aufstellen ließe. Evtl. ließe sich sowas sogar für andere Hersteller benutzen oder zumindest ähnlich selbst bauen. Für weitere Bilder der Innenansicht wäre ich daher sehr dankbar. Und vielleicht denkst Du ja an mich, falls Du Dich zum Verkauf entschließen solltest... 😉
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Bei langen Trails sollte man bedenken, dass die Uhren meist nur eine gewisse Anzahl an Navigationspunkten verarbeiten können. Überschreitet man den Wert, ist dann idR Handarbeit gefragt um die Datenpunkte in dem gpx-file zu verringern mit dem Risiko die Routenführung zu sehr zu verschlechtern oder um die lange Tour in mehrere kleinere zu splitten.
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Singlewalls notgedrungen... 😅 Sind laut dem tenor hier ja doch immer etwas größer als doppelwandige Varianten. Da ich aber laut Frau und Kind nachts "wie eine Heizung" bin, produziere ich im Zelt leider immer auch viel Kondenswasser. Daher wäre doppelwandig schon zu bevorzugen. Das von Dir genannte Sixmoon Skyscape Trekker scheint diesbezüglich eine Hybridvariante zu sein, die sehr interessant aussieht. 👍
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Danke für den Link, die Seite war mir bisher unbekannt. Dort wäre auch das Lunar Solo unter 300,- zu haben, auch wenn grün gerade ausverkauft scheint. Hatte auch ein Chinateil für 100-150 gehofft, denke aber das ich hier wegen der Größe tiefer in die Tasche greifen muss. Denke 300,- wäre das Maximum für mich. Eine Option zur Nutzung zu zweit ergibt sich leider nicht.
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Danke für die links. So weit bin ich tatsächlich nicht zurück gegangen bei meiner Suche 🫣 Habe darin jedenfalls einige Zelte gefunden, die ich bisher nicht kannte. Lanshan 1 (2026 Version) günstig und mittlerweile 230cm lang laut Beschreibung. Kikilive spricht bspw. noch von 210cm, daher gehe ich davon aus, dass das neue 2026 Modell etwas größer ist. Fraglich für mich ist, inwieweit man sich auf das "Mehr" an Länge tatsächlich verlassen kann und wie viel von den 230cm tatsächlich übrig bleiben bei einer Matte von 7cm + 30cm Fußlänge + Loft vom Schlafsack. Ich denke, das dürfte etwas zu knapp werden. Oder ich muss auf eine dünnere Matte wechseln... FLAME'S CREED XUNSHANG Ultraleicht Ist dank dem Kommentar von @Gibbonauf der Liste. Wie hoch kommt Deine Isomatte? Meine ist sehr dick (6-7 cm), daher konnte das mit der wahrscheinlich etwas eng werden. Sierra Designs High Route 3000 1P Hier ist das innere Zelt wohl nicht ganz einfach zu pitchen. Ansonsten sieht das schon sehr gut aus. Ein richtiger Palast für das Gewicht. Evtl mit etwas Wartezeit, da derzeit nur zu höheren Preisen direkt verfügbar. Trekkertent Stealth Tent 1.5 Gefällt mir. Hier sehe ich dank Verfügbarkeit & Brexit allerdings ein Problem hinsichtlich Lieferzeit und Kosten. Oder kommt da kein Zoll drauf? Die Wartezeit könnte ich notfalls in Kauf nehmen. Mit Zoll wäre es echt grenzwertig, beim derzeitigen Stand vom Pfund. Durston X-mid Das hatte ich noch als Empfehlung für größere Menschen gefunden und wäre mit Versand und Zoll dank günstigem Dollarkurs auch noch deutlich unter 300,-. Gibts hierzu Erfahrungen wie groß das tatsächlich ist? Sixmoon Designs Lunar Solo 1 und Tarptents Rainbow (Silpoly) passen von den Specs echt gut, sind mir neu aber leider zu teuer. @RaulDuke Du hattest allerdings auf den Gebrauchtmarkt mit "einschlägigen Portalen" verwiesen. Dies würde die höherpreisigen Modelle natürlich wieder ins Spiel bringen. Zumal ich gebrauchter Ausrüstung auch positiv gegenüber stehe. Welche Portale meinst du hier? Abgesehen vom Angebotsbereich hier im Forum? Allgemeine Marktplätze wie ebay bzw. deren Kleinanzeigen? Oder gibt es auch spezielle Portale für Outdoor-Ausrüstung? Tarps sind leider so gar nichts für mich.
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Hey, dankeschön für diesen Tip! Die Laufzeiten für den GPX Viewer sind ohne Tracking, weil Extremenergiesparmodus, richtig? Hast Du auch Erfahrung wie es mit Tracking aussehen würde? Schneidet GPX Viewer dann immer noch deutlich besser ab als die erwähnte Konkurrenz? Oder gleicht sich das dann OSMAnd an?
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Hallo, bin als aktiver neu hier, auch wenn ich als stiller Leser schon einige Tips hier abgreifen durfte. Nachträglich vielen Dank dafür. Nun bin ich bin auf der Suche nach einem neuen Zelt und komme zum ersten mal nicht wirklich weiter. Anwendungsgebiet werden hauptsächlich und regelmäßig 1 (vielleicht mal 2) Overnighter im Monat von Frühjahr bis Herbst. Hinzu kommt in der Regel eine kürzere Fernwanderungen im Bereich 150-300km im Jahr. Die ganz langen Dinger schaffe ich gesundheitlich leider nicht. Aber die bisherigen Upgrades Richtung Ultraleicht haben zumindest dafür gesorgt, dass ich trotz Schwerbehinderung wegen Krankheit mittlerweile 10 Tage schaffe wenn ich 2-3 Nächte davon in Hotels unterkomme. Dennoch versuche ich die Ausrüstung möglichst preiswert zu halten, Trekking ist nicht das einzige geldfressende Hobby Da ich in Sachen Ausrüstung also eher im Preisbereich 'Einsteiger' unterwegs bin, aber einige Anforderungen an das Zelt habe, schränkt das die Auswahl bei den mir bekannten Herstellern naturgemäß ziemlich ein. Ich weiß, dass ich schwierige Anforderungen ans Material einfach mit Geld bewerfen könnte. Aber die Herausforderung, vernünftige Ausrüstung zu einem guten Preis zu bekommen besteht. Mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht wüsste wie ich meiner Frau ein Zelt für 800 Euro vermitteln könnte, ist mein kompletter Lebensstil auch eher frugal geprägt. Eine starre Preisgrenze will ich für das Zelt daher nicht setzen, aber folgende Beispiele helfen vielleicht der Einschätzung meines Versuchs, gutes Zeug für günstiges Geld zu finden: Meine Upgrades der letzten Jahre hinsichtlich Gewichtsoptimierung fielen bspw. auf Fizan Compact Alustöcke statt high-end Black Diamond Carbonstöcke (von schweren Leki kommend), mein Rucksack und Isomatte sind aus China (3F UL Tianshan Ultra und ne extragroße Naturehike Matte) statt von Zpacs & Nemo und mein Schlafsack ist nen Deuter Exosphere statt ein 500,- Euro Apex Quilt. Beim Zelt bin ich leider noch mit wirklich schwerem Material unterwegs, weil es bei den mir bekannten leichten Alternativen meist an der Größe hapert. Allerdings bin ich auch nicht derart tief im Thema drin, dass ich eine komplette Marktübersicht hätte. Daher möchte ich das hier vorhandene Wissen anzapfen, um evtl. auch mir noch unbekannte Produkte zu finden. Notwendig: - lang. Bin 1,95m, daher fallen leider schon viele Einsteigerzelte raus, welche mit knapp über 2m angegeben werden, aber sich in der Realität dann doch um 5cm kürzer entpuppen. Die derzeitige Isomatte hat 195 oder 196cm, die sollte also reingehen. Sollte sein: - Doppelwandig - gedeckte farbe (grün, braun oder dunkelblau. Einfach unauffällig. Keine Ahnung warum Hersteller wie Naturehike oder Decathlon ihre Einsteiger-UL Zelte nur in ultra-auffälligstem weiß anbieten...) Nice to have: - freistehend (aber auch nicht freistehend und zb mit Trekkingstöcken zum Gewichtsvorteil wäre völlig okay, da die Stöcke eh immer dabei sind) - auch ohne Rainfly nutzbar zum Sternegucken in Sommernächten Das Ganze natürlich so leicht wie möglich, auch wenn ich mit meinen Anforderungen an Größe und Doppelwandigkeit wohl nicht unter das 'magische' Kilogramm kommen werde. Leichter und platzsparender als meine derzeitige Discount-Dackelarage wird es auf jeden Fall sein