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Ultraleicht Trekking

Tögchen

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  1. Vielen Dank für die vielen schnellen Antworten. Ich glaube allein preistechnisch teste ich erst nochmal eine alte Schaumstoffmatte unter der Iso und sollte es doch daran liegen, kann ich in was leichtes investieren. Alternativ klingt die Daunenhose auch ganz gut, dahingehend recherchiere ich nochmal ein wenig weiter. Schwanke immer zwischen "warmer Schlafsack ist deutlich gemütlicher, ohne viel Kleidung" und "Kleidung ist flexibler und günstiger" Mütze bzw. Balaclava ist an meinem langarm Schlafshirt eh dran, das nutze ich nachts sehr oft und die umfunktionierte Wärmflasche hat mich letztes Jahr auf dem Forststeig gerettet :D Da hatte ich überlegt in die OMM Zelt Socken zu investieren, da mir die Füße eingefroren sind. Das war bei den anderen Tests zwar nicht so das Problem aber ich glaube ich war jeweils nicht ganz so ausgekühlt (beim letzten mal Zelten nach Wandern konnten wir ein Lagerfeuer machen) und da es nur eine Nacht war, waren die Vorräte nicht so stark rationiert. Das scheint ja auch noch einen enormen Effekt zu haben. Die Quilt Kombi klingt auch spannend, quasi ein Mittelding und evtl sinnvoll, wenn ich demnächst über 3 Monate mit dem Fahrrad unterwegs sein will, da ist die Temperaturrange ja nochmal etwas größer.... Funktioniert den Quilt im Schlafsack oder wird das sehr eng und gequetscht? Oder lässt du den Schlafsacks dann offen? Das kann ich mir gerade nicht so gut vorstellen. Viele gute Anregungen, schwierige Entscheidung :D
  2. Liebe UL-Community, ich bin bereits länger als stille Mitleserin dabei aber habe nun auch mal eine Frage bezüglich meines Schlafsetups. Vielleicht habt ihr ja kreative Ideen oder Empfehlungen, wie ich mit den bereits vorhandenen Dingen weiterkomme oder wo es Sinn macht etwas neues anzuschaffen. Bei einigen Mehrtageswanderungen (oder auch Fahrradtouren) mit Zelt, habe ich ab 7-10°C nachts angefangen zu frieren. Ich habe den Deuter Exosphere 0°C (Damenvariante mit Fleece und extra dicker Fußbox) Komforttemperatur 5°C Kunstfaserschlafsack (mittlerweile 4 Jahre alt, nicht mehr ganz so fluffig wie anfangs), die sea to summit Etherlight XT Isomatte mit einem R-Wert von 3,5 und im Schlafsack meist lange Unterwäsche (wahrscheinlich Merino/Synthetikmix aber ich habe die Zettel rausgeschnitten und bin mir nicht mehr sicher) an. Damit ist es deutlich zu kalt. Bei einem Test vor ein paar Wochen, konnte ich mit zusätzlichem Pulli (Patagonia R1 Air) und einer dünnen Jogginghose und der Decathlon Daunenjacke über meine Beine gelegt halbwegs schlafen, wobei es am Oberkörper an der Grenze zum Frieren war und an den Beinen zu kalt, daher auch die Jacke dort als Notlösung ( bei ca. 4°C). Jetzt frage ich mich, ob es Sinn macht statt in einem neuen Schlafsack in eine Daunenhose zum Schlafen zu investieren, weil flexibler und ich mit Puffy und Pulli schlafe oder ob ich mit anderen Campklamotten deutlich mehr Wärme rausholen kann. Die Isomatte scheint mir ausreichend zu sein, hatte das Gefühl die Kälte kommt eher von oben, aber auch dazu könnt ihr gerne eure Erfahrungen teilen. Bei einem neuen Schlafsack würde ich gerne auf Daune umsteigen, von der Feuchtigkeit her sollte ich bei der normalen Nutzung im Zelt wahrscheinlich keine Probleme haben oder? Dafür könnte ich mir den ME Helium 400 oder 600 (in der Damenvariante) mit 0°C oder -5°C Komforttemperatur oder den Pajak Core 750, mit ebenfalls -5°C Komforttemperatur vorstellen. Mit den Cummulus Schlafsäcken habe ich auch schon geliebäugelt aber bin mir generell noch unsicher. Wenn das Budget bei maximal 400€ für einen Schlafsack liegen würde, wäre das super. Aber vielleicht kann ich ja auch durch andere kluge Vorschläge noch etwas herausholen. Normalerweise friere ich nicht so schnell aber nachm Wandern (insbesondere Schwitzen) kühle ich sehr schnell aus, auch wenn ich mich direkt umziehe und provisorisch frisch mache. Über Beratungen zu den Schlafsäcken oder kreative Lösungsvorschläge bin ich sehr dankbar und freue mich auf eure Anregungen. Viele Grüße, Tögchen
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