Outdoorfetischist
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in [BIETE] HMG Southwest 55L Small, Gossamer Gear The TwoFehlerhafter Aufbau (zu wenig Spannung auf dem Innenzelt) und dann hat das Mesh sich im Reißverschluss verhakt.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von York erhalten in Bin ich zu alt, zu intolerant?/edit: Andere haben alles gesagt, was ich sagen wollte.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Bin ich zu alt, zu intolerant?/edit: Andere haben alles gesagt, was ich sagen wollte.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Bin ich zu alt, zu intolerant?/edit: Andere haben alles gesagt, was ich sagen wollte.
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Outdoorfetischist reagierte auf pielinen in Bin ich zu alt, zu intolerant?Reisen ist immer eine Form des vergänglichen Konsums.
Dass manche Reisende sich anderen Reisenden gegenüber höherwertiger fühlen ist eine Form der narzistischen Selbstüberhöhung.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von Paddington erhalten in GR10 Social Trail?2018 im späten August bis späten September war der GR10 eher einsam. Zwar immer Leute an den Hütten usw. aber nicht viele Thru-Hiker. Ich denke etwas früher in der Saison sieht das besser aus.
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Outdoorfetischist reagierte auf TheRebel in Impressionen von Touren@OutdoorfetischistWie @ConTour schon richtig erkannt hat ist das ein DCF Cirriform von Gen (Yama Mountain gear) kombiniert mit einem selbstgenähten inner!
bin aktuell am planen das Ganze zum Singlewall umzurüsten! es gab es früher mal als SW variante zu kaufen und aktuell ist eine Silpoly variante in planung an denen ich mich etwas orientieren werde...
Bin jedenfalls Sehr sehr glücklich mit dem Tarp!! Absolute empfehlung und aktuell wahrscheinlich mein lieblings ausrüstungsgegenstand...
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Outdoorfetischist reagierte auf ConTour in Impressionen von Touren@HEB Upsi, das timing :)
@Outdoorfetischist Das koennte ein Yama 1P Cirriform Tarp - DCF sein.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von sabi erhalten in PCT Packliste 2025Rucksack: Ich hatte auch einen 2400 HMG dabei - hat gepasst, obwohl ich einen sehr voluminösen Schlafsack (WM Ultralite) hatte. In den Sierras hab ich den Schlafsack in einem (robusten!) Packsack oben auf dem Rucksack getragen. Geht die Welt auch nicht von unter! Zelt: Leute, die solo ein 2P Zelt nutzen, sind auf dem PCT echt die Pest. Ich hab Campsites für 6 Zelte gesehen, die vollständig durch zwei Leute in ihren (jeweils solo genutzten) Zpacks Duplex blockiert waren. Ich hatte ein Tarptent Rainbow dabei, das vom Raumangebot imho luxuriös ist und trotzdem ein sehr kompaktes Footprint hat. Einmal haben meine Wanderpartnerin und ich unsere beiden Zelte (Tarptent Rainbow und Big Agnes Fly Creek) auf einer Campsite aufgebaut, die nicht für ein Duplex gereicht hat... Genug Rant, will sagen: Mit so einem großen Zelt bist du limitierter, was Camping angeht. Gerade wenn durch Feuer o.ä. alle gleichzeitig zum gleichen Ort skippen (so ist es 2022 passiert - halb Oregon hat gebrannt und die meisten sind nach Cascade Locks geskipped), können Campsites knapp sein. Wir mussten ne Woche lang echt schauen, dass wir vor halb 7 ankommen, weil sonst idR alles voll war. Shirt: Fürs Laufen ist ein Langarmshirt komplett ausreichend. Ich hatte ein Echo Hoodie dabei und mochte es. Wenn du aber den Sunday Afternoon Adventure Hat hast, würde ich ggf. zu einem Hemd (Columbia Silver Ridge Lite) raten. Die Kombi hatte ich dieses Jahr auf dem AZT dabei und fand es subjektiv wesentlich kühler (wenn auch wesentlich weniger cool if you know what I mean) und du kannst das Hemd leichter zum Kurzarmhemd machen. Ersatzshirt: Braucht es auf dem PCT imho nicht, insbesondere wenn du einen Fleece hast. Einziger Anwendungsfall wäre imho in town. Ich nehm inzwischen meistens eins mit, ist aber purer Komfort. Fleece + Puffy: Ich würde nur den Fleece mitnehmen - nachts verschwindest du eh im Schlafsack und tagsüber reicht ein Fleece aus. Am Anfang ist eine Puffy vielleicht nett, weil man noch nicht den ganzen Tag läuft und mehr Zeit im Camp herumbummbelt. Kannst ja erstmal mitnehmen und dann ggf. nachsteuern. Beinkleidung: Ich hatte Windpants dabei und finde die für den PCT perfekt. Z.B. EE Copperfield. Kannst du drin schlafen (haben ein seidiges Gefühl) und sie halten dich bei Regen warm genug. Sollte das doch nicht reichen, ist schnell aus einem Müllsack ein Regenrock gebastelt (hab ich so dieses Jahr auf dem Colorado Trail gemacht). Dann kannst du die Regenhose und die lange Unterhose weglassen. Ich hatte auf dem PCT in den Sierra eine lange Unterhose und hab sie nur auf Mt. Whitney getragen und dann irgendwann heim geschickt. Bear hanging kit: Weglassen, nutzt du eh nicht. Ich hatte eine sehr unterhaltsame Dinnerpause, als ich jemandem dabei zugesehen hab, wie er 30min versucht hat, das dumme Seil über einen Ast zu schmeißen. Auch wenn man dabei geschickter ist: Es gibt auf dem PCT nicht viele Bäume, die sich wirklich dafür eignen. In den Sierras brauchst du sowieso eine Bearcan. Wenn du Angst wg. Mäusen usw. hast, kannst du über einen Critter Ursack nachdenken. -
Outdoorfetischist hat eine Reaktion von ma-al-k erhalten in A German Thru-Hiker Has Been Detained, Deported, and Banned From the US Without a Hearing: Here’s What You Need To KnowDie Art und Weise, wie mit ihr umgegangen wurde, ist natürlich total daneben.
Aber wie einige hier schon geschrieben haben: Die Grenzbeamten haben auch Prä-Trump sehr schief geguckt, wenn man nach einem langen Aufenthalt zu bald wieder gekommen ist. Faustregel ist wohl: Man sollte so lange weg sein, wie man dort war (sich also nach einem 6-monatigen Aufenthalt mindestens 6 Monate nicht in den USA blicken lassen). Das kann ich so bestätigen, als ich ~4 Monate nach meinem PCT Aufenthalt wieder einreisen wollte, wurde ich ins Nebenzimmer geführt und doppelt geprüft und befragt. Bei darauf folgenden Aufenthalten nicht.
Klar ist auch, dass die bei sowas wie Freelancearbeit hellhörig werden. Insgesamt kann man mit sehr wenig Recherche herausfinden, dass die Story "ich war zweimal für 6 Monate hier, arbeite selbstständig und remote und mein Freund wohnt in den USA und jetzt komm ich schon wieder zu Besuch" unglaublich viele red flags für die Grenzbeamten enthält.
Zusammengefasst: Ja, sie wurde beschissen behandelt und das ist nicht okay. Gleichzeitig hat sie sich aber auch selten dämlich angestellt.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in PCT Packliste 2025Rucksack: Ich hatte auch einen 2400 HMG dabei - hat gepasst, obwohl ich einen sehr voluminösen Schlafsack (WM Ultralite) hatte. In den Sierras hab ich den Schlafsack in einem (robusten!) Packsack oben auf dem Rucksack getragen. Geht die Welt auch nicht von unter! Zelt: Leute, die solo ein 2P Zelt nutzen, sind auf dem PCT echt die Pest. Ich hab Campsites für 6 Zelte gesehen, die vollständig durch zwei Leute in ihren (jeweils solo genutzten) Zpacks Duplex blockiert waren. Ich hatte ein Tarptent Rainbow dabei, das vom Raumangebot imho luxuriös ist und trotzdem ein sehr kompaktes Footprint hat. Einmal haben meine Wanderpartnerin und ich unsere beiden Zelte (Tarptent Rainbow und Big Agnes Fly Creek) auf einer Campsite aufgebaut, die nicht für ein Duplex gereicht hat... Genug Rant, will sagen: Mit so einem großen Zelt bist du limitierter, was Camping angeht. Gerade wenn durch Feuer o.ä. alle gleichzeitig zum gleichen Ort skippen (so ist es 2022 passiert - halb Oregon hat gebrannt und die meisten sind nach Cascade Locks geskipped), können Campsites knapp sein. Wir mussten ne Woche lang echt schauen, dass wir vor halb 7 ankommen, weil sonst idR alles voll war. Shirt: Fürs Laufen ist ein Langarmshirt komplett ausreichend. Ich hatte ein Echo Hoodie dabei und mochte es. Wenn du aber den Sunday Afternoon Adventure Hat hast, würde ich ggf. zu einem Hemd (Columbia Silver Ridge Lite) raten. Die Kombi hatte ich dieses Jahr auf dem AZT dabei und fand es subjektiv wesentlich kühler (wenn auch wesentlich weniger cool if you know what I mean) und du kannst das Hemd leichter zum Kurzarmhemd machen. Ersatzshirt: Braucht es auf dem PCT imho nicht, insbesondere wenn du einen Fleece hast. Einziger Anwendungsfall wäre imho in town. Ich nehm inzwischen meistens eins mit, ist aber purer Komfort. Fleece + Puffy: Ich würde nur den Fleece mitnehmen - nachts verschwindest du eh im Schlafsack und tagsüber reicht ein Fleece aus. Am Anfang ist eine Puffy vielleicht nett, weil man noch nicht den ganzen Tag läuft und mehr Zeit im Camp herumbummbelt. Kannst ja erstmal mitnehmen und dann ggf. nachsteuern. Beinkleidung: Ich hatte Windpants dabei und finde die für den PCT perfekt. Z.B. EE Copperfield. Kannst du drin schlafen (haben ein seidiges Gefühl) und sie halten dich bei Regen warm genug. Sollte das doch nicht reichen, ist schnell aus einem Müllsack ein Regenrock gebastelt (hab ich so dieses Jahr auf dem Colorado Trail gemacht). Dann kannst du die Regenhose und die lange Unterhose weglassen. Ich hatte auf dem PCT in den Sierra eine lange Unterhose und hab sie nur auf Mt. Whitney getragen und dann irgendwann heim geschickt. Bear hanging kit: Weglassen, nutzt du eh nicht. Ich hatte eine sehr unterhaltsame Dinnerpause, als ich jemandem dabei zugesehen hab, wie er 30min versucht hat, das dumme Seil über einen Ast zu schmeißen. Auch wenn man dabei geschickter ist: Es gibt auf dem PCT nicht viele Bäume, die sich wirklich dafür eignen. In den Sierras brauchst du sowieso eine Bearcan. Wenn du Angst wg. Mäusen usw. hast, kannst du über einen Critter Ursack nachdenken. -
Outdoorfetischist hat eine Reaktion von poigfrr erhalten in Überarbeitung Midlayer - Alternativlosigkeit Alpha?Ich bin beim Polartec Alpha hin und hergerissen. Einerseits ist die Wärmeleistung für das Gewicht enorm, gerade wenn man eine winddichte Schicht drüber zieht. Andererseits ist es recht fragil und mein Patagonia R1 (ohne Air) aus Polartec Microgrid wiegt zwar mehr als das Doppelte, ist aber eine viel bessere Allroundlösung, z.B. auch bei moderatem Wind. Wenn ich mein R1 mitnehme, kommt zusätzlich eine Regenjacke mit und sonst nichts. Das Polartec Alpha funktioniert bei Wind deutlich weniger gut und dann ist die Versuchung, eine Windjacke mitzunehmen, doch hoch. Gleichzeitig ist es nicht so bombenwarm, dass es jetzt komplett eine Puffy ersetzt - das R1 unter einer Regenjacke schon eher.
Rein rational gibt es wenig auszusetzen - auch mit einer leichten Windjacke ist so ein Polartec Alpha Ding leichter als mein R1. Ich mag aber, dass mein R1 so ein guter "one stop shop" ist, ich dann nur ein Teil im Rucksack habe und (langer RV, hochschiebbare Ärmel seien Dank) nicht so viel hin-und-her-layern muss.
Einen Versuch ist das Zeug aber auf jeden Fall wert!
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von yoggoyo erhalten in 1 Personen Zelt mit genügend Platz gesuchtBeantwortet nicht deine im Text gestellte Frage, aber ich bin mit dem Platzangebot des Tarptent Rainbow äußerst zufrieden.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von Rene1966 erhalten in 1 Personen Zelt mit genügend Platz gesuchtBeantwortet nicht deine im Text gestellte Frage, aber ich bin mit dem Platzangebot des Tarptent Rainbow äußerst zufrieden.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von Torridon erhalten in Multiuse um jeden Preis?Spannend, ich mag sowohl Regenrock (Regenhosen sind mir meistens zu warm), Polartec Alpha (die hohe Atmungsaktivität funktioniert für mich super - wenns wirklich pfeift, kommt halt die Regenjacke zum Einsatz) und Gatewood Cape.
Für mich ist ein "Sunbrella" (Sonnen-/Regenschirm) überbewertet und ~170g, die leicht durch Weglassen eingespart werden können. Den Sonnenschirm brauche zumindest ich eigentlich nie (breitkrempiger Hut und gutes Hemd finde ich immer angenehmer - ich finde unterm Schirm staut sich die Hitze) und eine Regenjacke muss man idR sowieso noch einpacken.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Multiuse um jeden Preis?Spannend, ich mag sowohl Regenrock (Regenhosen sind mir meistens zu warm), Polartec Alpha (die hohe Atmungsaktivität funktioniert für mich super - wenns wirklich pfeift, kommt halt die Regenjacke zum Einsatz) und Gatewood Cape.
Für mich ist ein "Sunbrella" (Sonnen-/Regenschirm) überbewertet und ~170g, die leicht durch Weglassen eingespart werden können. Den Sonnenschirm brauche zumindest ich eigentlich nie (breitkrempiger Hut und gutes Hemd finde ich immer angenehmer - ich finde unterm Schirm staut sich die Hitze) und eine Regenjacke muss man idR sowieso noch einpacken.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von molokoplus erhalten in Patagonia R1 Air Zip Neck oder Patagonia R1 Daily Zip NeckIch find die EE Torrid super. Leicht und mit Kunstfaserfüllung auch bei nass warm (für den GR20 wahrscheinlich sehr nebensächlich, aber da die Torrid auch so konkurrenzfähig ist, was das Gewicht angeht, wieso nicht das zusätzliche Feature mitnehmen?)
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von ULgäuer erhalten in Patagonia R1 Air Zip Neck oder Patagonia R1 Daily Zip NeckIch finde die Patagonia R1 Air Teile nicht so klasse. Sie sitzen für mich zwischen den Stühlen zwischen Grid Fleece (normales R1) und Dingen wie Polartec Alpha und sind dabei aber nicht wesentlich leichter als ein normales R1.
Mein Patagonia R1 Hoodie gehört zu meinen absoluten Lieblingsteilen, bis ich neuerdings wegen der krassen Gewichtsvorteile mit Polartec Alpha zu experimentieren begonnen habe (klappt soweit echt gut).
Aber: Sowohl fürs Radeln als auch fürs Rumlungern vor den GR20 Hütten ist Fleece eigentlich nicht ideal. Beim Radeln ist es windig, da wirds im Fleece dann kalt und an der Ampel schwitzt du. Fürs Radeln würd ich eher einen Windbreaker einpacken. Für die GR20 Hütten wäre wiederum eine Puffy besser geeignet.
Fleece ist v.a. als aktive Isolation klasse, also z.B. beim Wandern wenn es morgens etwas frischer ist.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von molokoplus erhalten in Patagonia R1 Air Zip Neck oder Patagonia R1 Daily Zip NeckIch finde die Patagonia R1 Air Teile nicht so klasse. Sie sitzen für mich zwischen den Stühlen zwischen Grid Fleece (normales R1) und Dingen wie Polartec Alpha und sind dabei aber nicht wesentlich leichter als ein normales R1.
Mein Patagonia R1 Hoodie gehört zu meinen absoluten Lieblingsteilen, bis ich neuerdings wegen der krassen Gewichtsvorteile mit Polartec Alpha zu experimentieren begonnen habe (klappt soweit echt gut).
Aber: Sowohl fürs Radeln als auch fürs Rumlungern vor den GR20 Hütten ist Fleece eigentlich nicht ideal. Beim Radeln ist es windig, da wirds im Fleece dann kalt und an der Ampel schwitzt du. Fürs Radeln würd ich eher einen Windbreaker einpacken. Für die GR20 Hütten wäre wiederum eine Puffy besser geeignet.
Fleece ist v.a. als aktive Isolation klasse, also z.B. beim Wandern wenn es morgens etwas frischer ist.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Packliste Pacific Crest Trail 2025 - PacklistencheckZelt ist schwer. Ich hätte allerdings keinen Bock auf ein Tarp - ich bin mit Tarp+Bivy gestartet, dafür waren die Mücken in der Sierra und in Norcal zu nervig (auch mit Bivy). Ich bin aufs Tarptent Rainbow Li umgestiegen, sehr zufrieden! Wie andere bemerkt haben, ist ein kleines Footprint von Vorteil. Zwei Solo Duplex Nutzer schaffen es locker, den Platz einer Campsite für 6 Leute auszuschöpfen -.- Wozu Gear Pod und Food Bag? Um Kleidung trocken zu halten reicht ein Packliner. Meiner ist von MLD und die Dinger sind wirklich robust - einmal stand das Wasser im Rucksack und der Schlafsack ist staubtrocken geblieben. Lass den Kaffeekrams weg. Ich glaube nicht, dass du langfristig morgens Kaffee kochen wirst. Gerade in der Wüste willst du früh loslaufen, um bis zur Mittagshitze ein paar Meilen abzuspulen, um dann eine Siesta zu machen. Du wirst nicht um 4:30 Uhr aufstehen, um ne Viertelstunde mit Kaffeezubereitung und -konsum zu verbringen. In der Siesta willst du keinen heißen Kaffee haben. Ich würd bei heißen Temperaturen übrigens von Kaffee abraten - man verliert nach Konsum mehr Flüssigkeit und wenn man die nachtanken will, muss man halt mehr Wasser schleppen. Ich meine gemerkt zu haben, dass ich nach meinem Mittagspausenkaffee im Schnitt durstiger war. Ich bin auch Kaffeefanat und war mit kaltem Starbucks Instantkaffee 100% zufrieden, nur in der Sierra hab ich ab und zu mal aus Luxus morgens heißen Kaffee gemacht (hauptsächlich weil es nach der Wüste schön war, das einfach entspannt machen zu können). Deine Puffy ist schwer. Ich würd entweder gegen sowas wie eine EE Torrid tauschen, oder sie weglassen. Ich wander inzwischen fast nur noch mit Fleece + Regenjacke, ohne Puffy und Windbreaker. Mein GoTo Fleece war lange das Patagonia R1 Hoody, jetzt experimentiere ich mit Polartec Alpha 90. Ersteindruck gut. Andererseits ist eine leichte Puffy + ein Polartec Alpha 60 gewichtsmäßig so leicht, dass man sich den Luxus auch gönnen kann. Gerade am Anfang des Trails, wenn man noch nicht so fit ist, ist es vielleicht schön, abends im Camp rumzulungern (wohingegen man später recht direkt schlafen geht, weil man bis spät wandert). Schlafshirt hab ich nach einer Woche aussortiert. Es ist so idR so trocken, dass ein dünnes Baselayer (bei mir OR Echo Sun Hoody) bis zum Schlafengehen weitestgehend durchtrocknet. Ich habe es gehasst, morgens als erstes in ein kaltes Shirt zu steigen und es daher einfach anbehalten Imho sind Tights + Regenhose Overkill. Ich hatte in den Sierras Tights, die hab ich einmal 20min angehabt. Eine Regenhose wiederum ist mir zu warm. Ich hab daher nur eine Windhose (z.B. EE Copperfield). Die hat auch ein angenehmes seidiges Gefühl und ich hab drin geschlafen. BRS 3000 hat den ganzen Trail gehalten, ich würd aber in Zukunft einen besseren Kocher (hab inzwischen einen Soto Windmaster) mitnehmen. Gasverbrauch ist aber nicht wirklich das Problem, ich bin immer mit einer kleinen Kartusche von Resupply zu Resupply gekommen. Ich würd cold soaking in Betracht ziehen, mir ging die Kocherei irgendwann ultra auf den Keks. Shorts mit Liner sind null Problem, ich hatte nur für nachts eine Unterhose dabei. In der Wüste wird man recht schmerzbefreit und idR kannst du ja einmal die Woche duschen und Wäsche waschen... Frogg Toggs sind völlig okay, dichter als meine OR Helium. Du denkst zu sehr in apokalyptischen Szenarien: Selbst wenn deine Froggtoggs einen kleinen Riss haben, halten sie dich vielleicht nicht komplett trocken, aber warm (insbesondere in Kombi mit Fleece oder Kufa Puffy). Und im Zelt kriegst du dich schon irgendwie trocken genug und in dein Quilt gewickelt. Ich hatte anfangs Sun Gloves, fand sie aber nervig. Denk halt dran, deine Handrücken einzucremen Sawyer mit einer Wasserflasche backflushen. Übrigens ist der Befree um Welten besser! Therm A Rest ohne Pumpsack ist überhaupt kein Problem - meine ist den Trail über schimmelfrei geblieben. Ich finde auch eine Neoair ist das geringe Mehrgewicht wert - besserer Schlaf ist auf dem Trail Gold wert. -
Outdoorfetischist hat eine Reaktion von markus.z erhalten in Tourenvorschläge DolomitenNicht wirklich. The hiking life stimmt darin überein: A Quick and Dirty Guide to the Alta Via 2 | The Hiking Life
Wir sind von Norden nach Süden gelaufen. Passte zum Guidebook, Transport zum Startpunkt war so sehr einfach und die Dramaturgie hat auch gut gepasst.
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von Skisocke erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungSehe ich anders. Ja, der Unterarm muss ohne Schlaufen etwas mehr arbeiten, aber funktioniert für mich seit ca. 4500km problemlos und bei Stürzen mag ich es, nicht in den Stöcken verheddert zu sein. Mache ich aber auch erst seit ich Gossamer Gear Poles nutze (ob es am bequemen Griff oder am niedrigen Gewicht liegt, weiß ich nicht).
Die Durston Stöcke sehen toll aus! Zerlegen statt Teleskopmechanismus ist fürs Verstauen denke ich etwas nerviger. Leichte Stöcke trage ich aber auch einfach in der Hand, wenn ich sie mal nicht nutzen mag, sodass ich sie eher selten Zerlegen und am Rucksack befestigen muss. Als ich noch schwerere Stöcke genutzt hab, war das ein häufigeres Hin und Her. Insofern denke ich, dass der Kompromiss für mich funktionieren würde. Wenn die Gossamer Gear Stöcke irgendwann mal endgültig den Geist aufgeben, hätte ich Lust die Durston-Teile zu testen!
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von Dr_M_Akellos erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungSehe ich anders. Ja, der Unterarm muss ohne Schlaufen etwas mehr arbeiten, aber funktioniert für mich seit ca. 4500km problemlos und bei Stürzen mag ich es, nicht in den Stöcken verheddert zu sein. Mache ich aber auch erst seit ich Gossamer Gear Poles nutze (ob es am bequemen Griff oder am niedrigen Gewicht liegt, weiß ich nicht).
Die Durston Stöcke sehen toll aus! Zerlegen statt Teleskopmechanismus ist fürs Verstauen denke ich etwas nerviger. Leichte Stöcke trage ich aber auch einfach in der Hand, wenn ich sie mal nicht nutzen mag, sodass ich sie eher selten Zerlegen und am Rucksack befestigen muss. Als ich noch schwerere Stöcke genutzt hab, war das ein häufigeres Hin und Her. Insofern denke ich, dass der Kompromiss für mich funktionieren würde. Wenn die Gossamer Gear Stöcke irgendwann mal endgültig den Geist aufgeben, hätte ich Lust die Durston-Teile zu testen!
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungSehe ich anders. Ja, der Unterarm muss ohne Schlaufen etwas mehr arbeiten, aber funktioniert für mich seit ca. 4500km problemlos und bei Stürzen mag ich es, nicht in den Stöcken verheddert zu sein. Mache ich aber auch erst seit ich Gossamer Gear Poles nutze (ob es am bequemen Griff oder am niedrigen Gewicht liegt, weiß ich nicht).
Die Durston Stöcke sehen toll aus! Zerlegen statt Teleskopmechanismus ist fürs Verstauen denke ich etwas nerviger. Leichte Stöcke trage ich aber auch einfach in der Hand, wenn ich sie mal nicht nutzen mag, sodass ich sie eher selten Zerlegen und am Rucksack befestigen muss. Als ich noch schwerere Stöcke genutzt hab, war das ein häufigeres Hin und Her. Insofern denke ich, dass der Kompromiss für mich funktionieren würde. Wenn die Gossamer Gear Stöcke irgendwann mal endgültig den Geist aufgeben, hätte ich Lust die Durston-Teile zu testen!
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Outdoorfetischist hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungIch glaube die Diskussion lässt sich abkürzen in "das 0.51er Cuben reicht aus, aber wenn man die Wahl hat, gibt es wenig Gründe, nicht das dickere zu nehmen, wenn man dafür nur ein Snickers zu Hause lassen muss".