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Ultraleicht Trekking

Dingo

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  1. eTrotzdem. Der Titel ist etwas reißerisch formuliert und wird unter Umständen all den anderen Schuhen nicht gerecht. Wäre es ein erheblicher Serienfehler, wären die entsprechenden Bewertungen/Seiten im Netz auf Defcon 1. Was die Produktion in Europa betrifft. Auch in Europa gibt es Billiglohnländer und gerade Vietnam ist eher ein positives Beispiel, denn die machen ihre Sache sehr gut und die Fachkräfte werden auch meines Wissens durchaus besser bezahlt/behandelt.
  2. Dingo

    Kinderkraxe - UL

    Die Osprey ist mir zu schwer. Und auch den Preis finde ich recht happig. Wenn schon das volle Paket würde ich die MacPac Possum nehmen. Vom Featureset finde ich die kleinere Thule gut. Probieren werde ich die Happy Hiker Light von Kohla. 2200g ist ne Ansage für das, was sie zu können scheint. Nur der seitliche Einstieg fehlt mir. Irgendwas ist ja immer. Sollte ich die Kohla behalten, berichte ich gerne.
  3. Dingo

    Einfach etwas gutes tun!

    Vor Jahren alte Ausrüstung etc bei der Stadtmission gespendet. Globetrotter in Berlin hat zumindest früher auch Schlafsackspenden angenommen und verteilt.
  4. Dingo

    Kinderkraxe - UL

    Aloha, die SuFu habe ich soweit bemüht, aber so richtig zielführend waren die gefundenen Infos nicht. Kennt jemand eine gut durchdachte, leichte Kraxe, die sowohl Kind, als auch etwas Ausrüstung im Gewichtsbereich eines klassischen Baseweights aufnehmen kann? Bei Deuter kriege ich leider Pickel, MacPac, Thule usw sind alle keine Leichtgewichte. Bleibt die leichtere Kohla ("nur" 18kg Zuladung gesamt) und LittleLife, da fängt es bei 1700g Eigengewicht an (ohne Verstaumöglichkeiten - evtl. selbst einen Netzsack dranbasteln etc. Einsatz: Alltag, aber auch mal eine Wochenendtour mit 1-2 Übernachtungen im nächsten Sommer. Falls also nicht der Laufbursche gerade was plant freue ich mich auf die Schwarmintelligenz oder Lösungen, an die ich nicht dachte. Manduca etc. fällt raus. Das Kind will mehr Bewegungsfreiheit auf längerer Tour denke ich.
  5. Nur falls mal wieder einer sucht. RAB Ascent 900 (Daune) liegt oft weit unter UVP um die 240 Euro und wiegt knapp unter 1600g.
  6. Mir fällt da durchaus ein Familienunternehmen ein, dass etwas entwickelt hat, was viele hier einsetzen, ohne jetzt ein DAX Unternehmen zu sein. Swiss Piranha. Aber vermutlich kommt jetzt das Argument, dass irgendeine Firma den Kunststoff entwickelt hat (wobei ich mir da gar nicht so sicher bin, ob das nicht eine eigene Materialmischung war). Aber meine Sichtweise ist auch eine andere, Für mich zählt es eben nicht, nur eine Werkstoff zu erfinden. Für mich ist auch eine Schnitttechnik, ein gutes Design etc. ebenbürtig mit der Forschung nach einer Füllung zB. Das ist eine Frage der Sichtweise. Ich kann euer Argument zwar nachvollziehen, sehe es aber eben wie oben.
  7. Meine Sicht: Ich finde es ist schon ein Unterschied, ob man Tiere bewußt nur als Rohstoff sieht, oder ob sie als evtl. als Kollateralschaden (verfängt sich vielleicht in Plastik, frisst es vielleicht etc.) auf der Strecke bleiben. Auch der Daunenschlafsack hat einen hohen Plastikanteil, die Daunen sind fast alle (fragwürdig) imprägniert, die Schäden durch die Massentierhaltung etc. machen die Daune nicht zwangsläufig besser. Würde der KuFa Schafsack korrekt entsorgt werden, wäre dieser vermutlich gar nicht so problematisch. Ich gehe aber eh davon aus, dass Du es polemisch meinst. Man sollte selbstverständlich Vor-/ und Nachteile für den eigenen Gebrauch abwägen und dann aufgrund der Faktenlage entscheiden, die man zu dem Zeitpunkt abschätzen kann.
  8. Sehe ich anders. Als Cuben rauskam haben die Cottages gezeigt, wofür man es auch gut nutzen kann. Ob jetzt jemand was mit Geldaufwand pusht oder findige Tüftler damit Undenkbares anstellen ist doch egal. Der Punkt ist etwas zu entwickeln.
  9. Dasselbe Argument auf die Huckepackrucksäcke angewandt und alle würden (wohl zurecht) aufschreien. Es gibt glaube ich genug Beispiele von Innovation bei Kleinunternehmern.
  10. OT: Ich finde man kann dosiert drauf hinweisen. Es ist unbestreitbar, dass die Welt sich stark verändern wird. Und zwar nicht erst in 100 Jahren. Und das hat nix mir "Deutsch" zu tun. Die Bewegung startete in Schweden. Selbstfreilich darf er Urlaub machen wo er mag. Aber exotisch wird es nicht nur deshalb, weil es weit weg ist. Daher mein Tip mit dem Ostblock.
  11. Du hast nichts von "es darf nicht kalt sein" geschrieben. Und da war noch der Satzteil: ...egal wo auf der Welt... Von daher sehe ich an meinem Tip nix Falsches.
  12. 7-12 Tage nach Nepal. Mal abgesehen von den Reisestrapazen scheint mir das ein echt unnötiger Flug zu sein, zumal ihr schon da ward. Ostblock. Karpaten zB. Schön mit der Bahn erreichbar. Im ODS finden sich viele Tourbeschreibungen. Albanien finde ich auch nach wie vor spannend. Europa bietet (noch) so viel.
  13. Alle klassischen ÜLAs kann man auch über zB den TLS hier in Deutschland beziehen. Dank Widerruf also gar kein Risiko.
  14. Dingo

    RAB Xenon Jacke

    Hier ein ganz guter Bericht zur Rab Xenon, der mir damals geholfen hat. https://www.switchbacktravel.com/reviews/rab-xenon-x
  15. So ein Loch könnte man ja evtl. noch anders anbringen. zB einfach etwas höher. Dann läuft zwar im worst case nicht alles ab, dafür gibt es beim Abstellen keine Schwachstelle. Kann man nicht evtl. eine Art Lochvorbereitung anbringen, die man ggf. bei Bedarf selbst durchstickt etc.? Dann sieht es nicht doof aus und franst nicht aus. Denke da zB an einen Kunststoffring etc. Edit: Krass Hätte ich nie für Papier gehalten. Aber schön, an was ihr da alles denkt.
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