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Dingo

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  1. Für wichtig bei einem Sommerschlafsack gerade bei Daune halte ich das Innenmaterial. Will sagen. Würde mich informieren, wie schwitzig / "klebrig" Toray ist bzw. wenn Du dünne Wolle anhast ist es natürlich eher egal. Auf der Insel Brac im Hochsommer hatte ich nachts meinen Schlafsack verflucht.
  2. Der von Sierra Design soll sehr gut sein. Achte auf ausreichende Belüftung um nicht zu ersticken.
  3. Patagonia stellt den Pull-On nicht mehr her. Hab damals noch zwei ergattert.
  4. Marmot. Auch wenn mein Handy meint es hiesse Marmor.
  5. @PataGucci Marmor gibt den Lithium sowohl auf der US, als auch auf der deutschen Seite mit 800+ Fillpower an. D.h. es ist der amerikanische Wert. Nach EU Norm wären das ja dann weniger. Beachte auch. Der ist sehr schmal geschnitten. Allerdings verbaut Marmor immer noch die besten Kapuzen in ihren Schlafsäcken - und ich meine Kapuzen. ;-)
  6. Das habe ich nicht gesagt. Es gibt aber einfach auch Unterschiede bei den Tieren gleicher Art. Gänsedaune ist nicht gleich Gänsedaune - ebenso gibt es sehr gute Entendaune (wie die Eiderdaune, aber auch Daune der Enten aus den Pyrenäen). 80 Gänse benötigt es wohl, um einen 3 Jahreszeitenschlafsack ausreichend zu füllen las ich mal im Internet. Da die Daunen meist Schlachtabfälle sind und deutlich mehr Enten verspeist werden, ist das wohl mit einer der Gründe, warum Gänsedaune schwerer zu beschaffen ist. Egal. Gänsedaune ist feiner als die der Ente. Das macht die Entendaune robuster. Zusätzlich helfen die Federn die Daune zu (unter)stützen und schützen besser vor dem Verklumpen und Brechen. Daune verfügt über natürliche Fettreserven. Lässt man die bewusst an der Daune dran hat man ganz natürliche hydrophobe Daune. So habe ich es mal vor Urzeiten im Laden gelernt, in dem ich gejobbt hatte. Neulich hatte ich ein Telefonat mit dem Outdoorservice Oranienburg, wie man wohl meine Jacke mit der behandelten Daune wieder entklumpen könne. Und da sprachen wir über dieses und jenes, was ich hier nun teils wiedergegeben habe. Meines Wissens bieten WM oder FF keine 97:3 oder 98:2 Daune an. Sie machen sich zudem Gedanken über die Hülle selbst (Material+Konstruktion). Auch vermute ich, dass sie trotz Reinigung der Daune nicht das Fett entziehen. Worauf ich nur hinauswollte. Es gibt verdammt hochwertige Entendaune. Mein Pajak Core ist ein Loftwunder trotz 700er 85:15 Entendaune. Und big numbers machen noch kein gutes Produkt.
  7. Mia braucht mehr als das für die Proviant intensiven Abschnitte. Tatsächlich würde ich am Flex festhalten, wenn die nächste Tour noch Zeit hat, oder mal unter fachlicher Beratung irgendwo einen HMG anprobieren. Es gibt den in so vielen Größen, würde mich wundern, wenn es da keine Lösung gebe. Wurde schon der Crown 2 von Granite Gear ins Spiel gebracht? Voll einstellbarere Hüftgurt, der ist sozusagen zweigeteilt. Sonst klassicher Rucksack mit Tragesystem und Deckeltasche, darunter Rolltop. GG hat aber noch andere Modelle.
  8. Daune ist nicht nur bei hohen Werten von hoher Qualität. Persönlich bevorzuge ich - wenn Daune - Entendaune. Und auch eine Mischverhältnis von ca 90:10. Gänsedaune mit hoher Fillpower und 97:3 wäre mir viel zu empfindlich und ineffizient.
  9. @PataGucci Also von Pertex Quantum würde ich mir bzgl Feuchtigkeitsresistenz keine allzugroßen Hoffnungen machen. Dicht ist es nur bei Quantum Pro. Aber da ist GWS meiner Meinung nach das deutlich vielseitigere Material, wenn auch nicht wasserdicht.
  10. Aufgrund der Kapillarstruktur hat anjungilak Anfang der 90er (?) Pertex als Innenfutter in den damals sensationellen Kompaktschlafsäcken verwendet. Die Idee war ein deutlich angenehmeres Schlafgefühl (trocken) und leichteres Gewicht. Damals gab es viel Nylon oder eben Polycotton. Von Pertex selbst hatte ich ein Winterlaufshirt. Innen grobes Polyestervlies, außen einer der ersten Pertexstoffe - sehr gutes Verdunsten durch großflächige Verteilung der Feuchtigkeit und windicht. Das britische Farbdesign hingegen war grausam. Damals war Jack Wolfskin tatsächlich eine optische Wohltat zur Konkurrenz.
  11. Geht mir auch so. Wobei ich denke, dass das Schneller Außenmaterial sicher eine Klasse für sich ist. Irgendwann habe ich für mich begriffen, dass nicht nur die Füllung hochwertig sein sollte. Daher wird der nächste Schlafsack (brauche da derzeit nix) sicher ein WM.
  12. Einen WM mit Microlight Außenhülle und unbehandelter Daune überlebt Dich wahrscheinlich. Wie mies behandelte Daune ist habe ich nun auch erlebt, als ich meine Hab Daunenjacke gewaschen habe. Das Outdoorserviceteam wäscht übrigens keine Daunenartikel mit behandelter Daune. Und ich weiß jetzt auch aus eigener Erfahrung warum. Die Daune verklumpt. Das kriegst Du nicht mal im Trockner auseinanderklamüsert. Von daher gibt es gar nicht soviel Auswahl, wenn man diese hydrophobe Daune meiden will. WM, FF, Valandre, Pajak und vermutlich ein paar Cottages. Cumulus gäbe es auch, kommt für mich aber nicht in Frage, weil sie nur Pertex Quantum anbieten, das ohne DWR wunderbar Feuchtigkeit anzieht. Dafür wurde es nämlich ursprünglich mal entwickelt. Microlight gibt es nicht mal mehr als Option.
  13. As Tucas Sestrel? Mehrere Längen und Breiten. Für mein Empfinden unverschämt hochpreisig.
  14. Ist dann halt n teurer Wegwerfartikel bei 7d. Auch ist eine nicht verstellbare Kapuze ein NoGo für mich bei Dauerregen. Hier gibt es reviews https://outdoorsmagic.com/article/rab-phantom-pull-on-jacket-review/ https://www.trailspace.com/gear/rab/phantom-waterproof-pull-on/
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