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Ultraleicht Trekking

Dingo

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  1. Und wie so oft. Freistehend heißt nicht sturmsicher. Erst das Abspannen verhilft Dir dazu. Daher kein wichtiges Feature, eher nice to have. PS Das mit dem Floh tut mir leid. Du kannst auch Freude im zugigen Zelt haben. Es stört nicht jeden Menschen. Aber das X-Mid Pro ist für mich kein Nordzelt. Das ist ja ein wenig wie bei den Tierarten. Auf diversen Kontinenten entstehen eben auch für die dortige Umgebung spezifische Zeltarten. Neben dem oben vorgestellten Big Agnes Zelt bietet auch Nemo Equipement Bike Editionen ihrer Zelte an.
  2. Dingo

    Ohrenschmalz

    Taugt vielleicht auch für Surfbretter. Wobei Sex Wax verführerischer klingt als Schmalz Wachs.
  3. Dingo

    Ohrenschmalz

    Ohrenschmalz auf den Beinen? Da müssten die Ohren ja nur so triefen, oder wird das angesetzt und homöopathisch verdünnt, damit die Menge passt? Neben Querdenkertheorien und Postillion bietet auch das UL Forum wirklich starken Unterhaltungswert für mich
  4. Da bist Du nicht ganz informiert. HMG Rucksäcke packen teilweise höhere Lasten, als die Sierra Designs, sind aber fast schon SUL Rucksäcke Habe den großen Flex Capacitator. Für mich eine gute Mischung aus Preis, Robustheit, Tragekomfort und Volumen als Familienrucksack. Es fehlen ein wenig die Details. Der Kompromiss die Innentasche als Außenmesh zu nutzen ist eher Gag, als schön. @wernator Die Möglichkeit des Komprimierens wurde von einigen Reviewern auch kritisiert, weil sie den umgekehrten Weg geht und nicht auf geringes Grundvolumen mit der Möglichkeit der Erweiterung erdacht wurde. Bei der Flex Capacitator Serie startest Du mit einem Rucksack, den Du klein komprimieren musst, er ist eher optimal nach meinem Empfinden, im nicht komprimierten Zustand.
  5. Kurzer Floh ins Ohr. Unterschätze nie die Zugluft und die Menge an Feuchtigkeit durch Wind bei einem full mesh inner. Die allermeisten Amizelte sind für den mittleren Westen gebaut, auch wenn viele sich das schön reden. D.h. wenn Du das durch mehr Schlafsack ausgleichst, bringt Dir das Dyneema Zelt auch nicht viel. Dessen musst Du Dir halt bewusst sein.
  6. Guck mal. Alle drei vereint: https://www.switchbacktravel.com/reviews/patagonia-micro-puff-hoody https://www.switchbacktravel.com/reviews/patagonia-nano-puff-hoody https://www.switchbacktravel.com/reviews/patagonia-macro-puff Hatte die Micropuff mal dabei. Selbst in einem UL Konzept war sie mir gefühlt zu empfindlich. Und die Passform ist schwierig für mich gewesen. Die Jacke ist auch recht kurz. Ergänzung. Keine Ahnung warum, aber in Primaloft friere ich im Gegensatz zu andere KuFa Füllungen eher. Hab so einen Winterparka von Lundhags - für mich im Winter ist der nix.
  7. Schwer vergleichbar. Der r Wert ist übrigens fast gleich, als Wintermatte hat die S2S den Vorteil, dass sie recteckig ist und aufgrund der 10cm Dicke den r Wert auch eher erreicht. Und AirCells sind einfach saubequem Jetzt noch das Geld über haben ;-)
  8. Also ich habe noch nicht von einem gestohlenen Zelt auf einem Campingplatz gehört, was nicht heißt, dass es nicht passieren kann. Persönlich würde ich eher Dinge im Zelt als gefährdet sehen, als das Zelt selbst. PS Ich habe das Gefühl, Du gehst das ganze viel zu technisch, klassisch Deutsch an ;-). Gedanken machen ist gut, aber Du hast meiner Meinung nach keinen Nutzen, wenn man Dir hier 5 Trillionen Zelte aus der persönlichen Perspektive empfiehlt. Und die DFC Entscheidung wird Dir keiner abnehmen. Das musst Du mit Dir selbst klären. Heutzutage dürfte man mit den allermeisten Zelten für Deinen Anwendungsbereich nichts falsch machen.
  9. OT: Ehrlich gesagt finde ich es ziemlich frech mich so anzugehen und dann noch mit einer Argumentation, die völlig an meinem Geschriebenen vorbei geht. Hast Du es nicht verstanden, oder ist es Dir egal? Jedenfalls habe ich Deinem Tonfall nach einen Nerv getroffen. Tatsächlich bin ich der Meinung, dass man sich eine Gepäckaufgabe gerade im Hinblick auf Billigflüge und was man sonst so für Ausrüstung ausgibt auch leisten können muss. Nicht behauptet habe ich, dass Aufgabegepäck besser für die Umwelt ist. Angemerkt habe ich nur, dass ich es aus o.g. Gründen knauserig finde gerade wenn man sieht, was so eine Tour mit Ausrüstung ohnehin schon kostet. Und wenn Du Dir noch nicht mal sicher bist, ob Du mit voller Ausrüstung reisen darf, ist das doch sinnfrei riskant da zu sparen. Eine Moralpredigt habe ich Dir nicht gehalten. Im Gegenteil. Du kannst nachlesen, dass ich da selbst leider nicht immer ökologisch handle. Meine Meinung äußern sehe ich als legitim an, um meine Argumente zu unterstützen, wie eben dass Bahnfahren innerhalb Europas nicht weh tut. Man sieht viel und lernt auch Menschen kennen. Gehört irgendwie zum Reisen dazu finde ich jedenfalls. Und ja. Zugfahren ist wunderbar. Werde da weiterhin Spaß haben. Jemand wie Du glaubt vermutlich auch, dass Atomkraft und Kohle preiswert sind (Überraschung: zieht man die Subventionen und Folgeschäden ab, sind sie es nicht). Und ich hoffe, dass Flugbenzin bald besteuert wird. Vermutlich hast Du es noch nicht mitbekommen. Aber wir haben ein krasses Problem durch menschengemachtes Artensterben und Temperaturanstieg. Und in dem Kontext verstehe ich generell Menschen nicht, die um jeden Preis in schöner intakter Natur wandern möchten, ohne dafür was zu tun.
  10. Zur Ergänzung... ab und an muss das Zeugs auch in die Waschmaschine. Hier auf keinen Fall Weichspüler, oder Waschmittel, das Anteile an Weichspüler enthält. Es gibt speziell Membranwaschmittel. Das Perwoll düftet gräuslich. Die Eigenmarke von DM finde ich erträglicher. Den DWR frischt man dann glaube ich mit dem Bügeleisen auf. So war das früher bei meiner Marmotjacke angegeben.
  11. Sonst bei Vaude fragen. Die sind wenigstens auch bedacht auf Nachhaltigkeit. Und dann gibt es noch das Outdoorservice Team in Oranienburg.
  12. Einschicken. Vaude macht das zB. Schont Nerven, Du atmest den Mist nicht ein und sparst am Ende.
  13. Um kurz noch back to topic zu fliegen, greife ich das Geschriebene von Schrenz auf. Falls Du ohne Zeug mitfliegen musst sind finanzieller Verlust und Stress deutlich schmerzhafter, als eine Gepäckaufgabe. Und ob Du am Zielort schnellen und geeigneten Ersatz findest weisst Du nicht. Am Ende kann es Dich im worst case die Tour kosten. Wie immer, wenn man knapp plant. Ich verstehe, dass man aus Gepäckverlustängsten, oder Beschädigung lieber Handgepäck hat, zumindest beim Start der Tour, aber Kostengründe finde ich wie gesagt lächerlich. Die gehören zur Tourplanung nun mal dazu.
  14. Ja. 50 Euro bei einem Billigflug on top, der Null nachhaltig ist, von Menschen gebucht, die möglichst in intakter Natur unterwegs sein sollen mit meist bummsteurer Ausrüstung Ich bin da auch nicht ganz gefeit vor, erkenne aber die Ironie. Man kann in Europa richtig geil Bahn fahren. Nur der deutsche Part ist teuer und oft stressig.
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