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Ultraleicht Trekking

JamesRandi

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  1. Ich hab sie meiner Freundin als Ersatz gegeben, bei der sie bislang ungenutzt herumliegt. Wenn, dann melde ich mich
  2. Aber eben nicht einhändig, und darum ging es mir. Dass das Richter und erst recht die Polizei anders sehen können, ist mir klar. Ich hatte versucht, auf die Frage des TO einzugehen, wie er ebenjenes Messer möglichst gut transportieren könne. Ein verschlossenes Behältnis habe ich aus Gewichtsgründen ausgeschlossen. Es bleibt eine müßige Diskussion, die letzten Endes nur ein Richter entscheiden kann - und selbst dann bleibt es eine Einzelfallentscheidung. Insofern hat dennisdraussen natürlich recht: wenn man ganz sicher gehen will, nimmt man ein Messer mit, was überall keine Probleme bringt. Beispiele für solche Einhandmesser wären das Spyderco UKPK oder das Byrd Tern. Ansonsten gehen häufig auch Friction-Folder.
  3. naja Ich gehe natürlich von einem Messer aus, bei dem die Schraube entsprechend fest angezogen wurde, sodass es nicht einhändig zu öffnen ist. Dass das mit Kabelbinder sowieso unmöglich ist, sollte klar sein. Das ist so nicht richtig, da es im deutschen Recht keine Präzedenzfälle gibt. Im Übrigen gibts auch Einhandmesser, die legal führbar sind (weil Slipjoint) - vielleicht ist das für den TO eine Alternative. Noch dazu etwas leichter (106g, sicher nicht UL), besserer Stahl und zivilere Optik.
  4. Wenn jemand einhändig das so präparierte Messer öffnen kann bin ich überzeugt Es geht nicht darum, dass der Kabelbinder ein verschlossenes Behältnis darstellt, sondern darum, dass das Messer in seiner Funktion kein Einhandmesser mehr ist. Es ist im Grunde dasselbe, wie wenn ich den Daumenpin entferne und deshalb zwei Hände benötige: es unterliegt nicht mehr dem Führungsverbot. Das verhält sich bei Schusswaffen, wie gesagt, anders: diese unterliegen auch bei fehlender Funktion dem Führungsverbot, weil sie dann Anscheinswaffen sind. Ein (Einhand-)Messer, welches sich nicht einhändig öffnen lässt, darf jedoch geführt werden. Die Diskussion hier zeigt, dass es wohl auch mit Polizisten im Zweifelsfall Stress gäbe - teleologisch sollte das Gesetz aber entsprechend ausgelegt werden.
  5. Schusswaffen sind auch dann, wenn sie nicht schussbereit sind mindestens Anscheinswaffen. Wenn ich einen taktischen Folder im Flughafen, auf einem Konzert oder an sonstigen sensiblen Orten "aus dem Rucksack zaubere" kann es sicherlich zu Missverständnissen kommen. Auch dann, wenn es ein 42a-konformes Messer ist. Darum geht es hier aber überhaupt nicht. Es ging darum, wie ein Messer im Gepäck einigermaßen rechtssicher transportiert werden kann. Wenn du der Meinung bist, ein Messer würde nicht gebraucht, oder ein kleineres auch taugt: bitteschön. Und ich frage mich, ob du die Idee wirklich nicht verstehst, oder ob du sie schlicht nicht verstehen willst.
  6. Es geht nicht darum, dass der Kabelbinder ein verschlossenes Behältnis ist, sondern dass das Messer so schlicht nicht einhändig zu öffnen ist.
  7. Damit es nicht einhändig zu öffnen ist mein Vorschlag mit dem Kabelbinder. Eine Alternative wäre das Herausschrauben des Daumenpins, wenn möglich (vorausgesetzt, es lässt sich ohne nicht einhändig öffnen). OT: Abgesehen davon bliebe zu klären, ob ein Outdoorurlaub in Norwegen als allgemein anerkannter Zweck gelten könnte... von Diskussionen mit Polizisten würde ich aber absehen, Dass hier keine Rechtsgarantien gegeben werden, sollte klar sein
  8. Im Handgepäck ist es grundsätzlich nicht möglich. Im Aufgabegepäck ist es - solange es 42a-konform ist - kein Problem (Ausnahmen bilden bspw UK oder Australien, aber das führt zu weit). Sollte es nicht 42a-konform sein (wie in deinem Fall ein Einhandmesser mit Arretierung oder über 12cm Klingenlänge) mache ich zur Sicherheit während des Transports im Rucksack noch einen Kabelbinder rum, so dass es nicht zu öffnen ist. Den kannst du dann vor Ort zb mit einem Nagelknipser entfernen. Bestenfalls denkst du dran, dir noch einen Kabelbinder für den Rückflug einzupacken.
  9. Das beschreibt im übrigen ziemlich genau das Mammut Grevling EMT bivy (367g nachgewogen). Mir war das Polycotton aber zu flimsig, daher gings zurück. Würde dem Material auch nicht allzu viele Funken zumuten.
  10. Da würde ich mich - wenn Tipkla versorgt ist - dranhängen
  11. JamesRandi

    [Suche] Rucksack, <150€, 40L+

    Hallo! Ich lese schon seit einiger Zeit mit und mein lighterpack wird immer übersichtlicher. Da jedoch der Rucksack einer der zwei stark begrenzenden Faktoren für die 5-Kilo-Marke ist (meiner wiegt 1850g), möchte ich hier nach Abhilfe suchen. Zu mir: ich bin 1,88m groß und 72kg leicht. Bin Sitzzwerg, habe also einen kurzen Rücken. Trotz des Gewichts eher breitere Schultern schließen "Damen"modelle erfahrungsgemäß aus. Zum Traumrucksack: du solltest... mindestens 40 Liter fassen können in sehr guter Verfassung und leichter als 750 Gramm (nach unten offen) sein toll wäre, wenn du eher gedeckte Farben trägst Budget sind max. 150€, wenn's wirklich passt. Darüber würde ich mir wohl eher was neues (Weitläufer/Hyberg..?) holen. Achso, Tipps für Aliexpress o.ä. sind auch gern gesehen! Viele Grüße
  12. Hier im Marktplatz gibts bspw. gerade das Fly des Lanshan 1 für 50€.
  13. OT: Als jemand aus Lippe sollte ich vielleicht mal mehr gehen, als nur von der Sparrenburg bis zu den Externsteinen. On Topic: Nichts beruhigt zwischenmenschliche Querelen in der Gruppe nach einem harten Tag so gut, wie zwei aufgekochte Brühwürfel unterm Tarp!
  14. OT: Ich las letztens: "Pa'lante owners are the vegans of ultralight" und ich glaube, da ist was Wahres dran
  15. Ein Problem sind vor allem die Tragegurte und etwaige Riemen am Rucksack. Wenn die auf einem Förderband irgendwo hängen bleiben, kannst du davon ausgehen, dass die Flughafen-Angestellten lieber mit den Bändern/Riemen kurzen Prozess machen, als ein Förderband anzuhalten. Ist zwar unwahrscheinlich, aber echt ätzend, wenn's passiert.
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