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Ultraleicht Trekking

JamesRandi

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Über JamesRandi

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  1. Update Freundin und Matte sind wieder da! Letztere wurde durch den knapp zweiwöchigen Einsatz ordentlich komprimiert und hat ein paar Risse bekommen. Gerade im Bereich der Hüfte sind die Noppen platt gedrückt und bleiben wohl auch so. Insgesamt deutlich höherer Verschleiß als bei einer ebenfalls mitgereisten Z-Lite. Außerdem wars um 5°C wohl schon etwas kalt von unten (was jetzt auch nicht besonders verwunderlich ist - allerdings hat sie vorher jahrelang die BW-Faltmatte benutzt, damit gings irgendwie...). Fazit: Nett wegen des Gewichts (und Preises), war wohl auch bequem, allerdings nicht besonders langlebig oder gut isolierend.
  2. Danke für den Bericht und die wirklich hübschen Fotos! Für mich geht's morgen auf Familienbesuch in den Pfälzer Wald, ab Donnerstag dann drei Tage mit großer Gruppe in der Natur
  3. JamesRandi

    Vorstellungsthread

    Moin! Ich stell mich auch mal kurz vor: Eigentlich heiße ich anders, bin Ende zwanzig und Student. Meine Hobbies sind Radfahren und -schrauben sowie das Bouldern. Ich bin seit jeher bei den Pfadfindern gewesen und dadurch schon mit dem "auf Fahrt gehen" groß geworden. Seit ein paar Jahren bin ich in einem Wandervogelbund (keine Sorge, keiner von den politisch fragwürdigen), da man mit der Zeit in einer ausgesprochenen Jugendgruppe wie den Pfadfindern gewissermaßen überflüssig wird. Ich bin's also durchaus gewohnt wochenlang unterwegs zu sein, und insbesondere auch eine gewisse Askese zu betreiben. Einen Großteil Europas, Teile des Ostens und die USA durfte ich so schon bereisen. Ein großer Unterschied zu den meisten Wanderern hier dürfte allerdings die Gruppengröße sein, da wir selten weniger als fünf Leute sind und waren. Dass ich jemals allein unterwegs sein werde, bezweifle ich, da ich schon Zweiertouren mit meiner Freundin etwas einsam fand Ausschlaggebend für mein Interesse in (Ultra-)Leichtwandern sind die Knie und der Rücken (durch Bouldersport ohne entsprechendes Antagonistentraining und Radfahren mit starrem Gang), sowie zugegebenermaßen ein grundsätzliches Interesse an Outdoor-Ausrüstung. Ich hab hier schon einiges mitgenommen und mein übliches Rucksackgewicht gut und gerne halbiert. Ich freu mich jedenfalls, hier zu sein, und insbesondere darüber, dass (bis auf wenige Ausnahmen) nicht derselbe bissige Tonfall herrscht, wie in anderen deutschen Online-Communities.
  4. Es gibt bei dm "Allzwecktücher" (von Profissimo). Das sind quasi Putz-/Wischlappen. Kosten fast nichts, nehmen gut Wasser auf und wiegen 17g. Sie überstehen sogar die Waschmaschine.
  5. Ich wollte noch einwerfen, dass es einen weiteren Rucksack von 3F gibt, den ich seit kurzem besitze. Wollte eigentlich abwarten, bis ich den mal richtig getestet habe, aber da das gerade aktuell zu sein scheint... Bezahlt hab ich 89,98€, er kam innerhalb von 11 Tagen, mit einer Absenderadresse aus England zu mir. Das Hauptmaterial ist XPAC, der Hüftgurt inkl. Taschen und die Schulterträger sind aus UHMWPE(?). Deklariert ist er als 35-45 L fassend. Er ist definitiv geräumiger als mein 38 L Modell von FjällRäven. Er wiegt 635g ohne Hüftgurt (entfernbar, 195g). Kombiniert also 830g (Größe M). Man kann sicher noch einige Bänder kürzen und so schätzungsweise 50g sparen. In die Seitentaschen passen ohne Probleme 1,5 L PET-Flaschen. Ich habe mich für den Rucksack entschieden, weil er ein richtiges Rückenpolster hat (siehe Foto) und vor allem robust ist. Mir ist klar, dass ein Rucksack auch ohne Weiteres halb so schwer sein kann. Da ich jedoch üblicherweise nicht mit UL-Gehern unterwegs bin, war mir wichtiger, dass ich a) keine Komforteinbußen hinnehmen muss und b) nicht jedes Mal Panik bekomme, wenn jemand anders mit dem Rucksack umgeht. Ich finde auch ansprechend, dass der Hüftgurt entfernbar ist und es so einfach ein durchaus schicker, leichter und wasserfester Rucksack zb für Städtereisen ist. Auf dem Foto ist er für eine kurze Tour probehalber bepackt, wo ich eigentlich nichts wirklich weggelassen habe. Baseweight ist 5,5kg (https://lighterpack.com/r/1hg7l8). Falls jemand Fragen zur Größe oder sonstigem hat, gerne her damit.
  6. Vielleicht hast du andere Erfahrungen gesammelt, aber ich würde meinem Helium 400 keine -3°C zutrauen, sondern eher minimal 5
  7. Das mit dem Müsli einschweißen ist ne gute Idee, auch zur besseren Portionierung! Ich finds allerdings geschmacklich echt in Ordnung. Die schwierige erste Nacht kenne ich, allerdings gehts für gewöhnlich ab der zweiten. Glaube allerdings, dass es bei mir damit zusammenhängt, dass ich sehr wachsam bin und schnell aufwache, nicht mit dem Komfort.
  8. weil das Ausrüstungs-Fachsimpeln irgendwie dazu gehört: magst du sagen, was dir gefehlt hat?
  9. Material und Beschaffenheit sehen genau so aus wie bei der Kaikkialla. Würde mich nicht wundern, wenn die aus der gleichen Fabrik fallen würden. Wobei mich das Mehrgewicht der Frilufts irritiert - nur durch die Maße kanns ja nicht kommen, oder vertue ich mich?
  10. Ein absoluter Klassiker sind Schlafsäcke mit "Ente unten"
  11. JamesRandi

    Fleece Hoodie

    Ich weiß, es ist kein Hoody, aber bevor du den übersiehst: ich bin super zufrieden mit dem microgrid-Fleece von Decathlon/Quechua für 10€. 218g in Größe L.
  12. Ich hab sie meiner Freundin als Ersatz gegeben, bei der sie bislang ungenutzt herumliegt. Wenn, dann melde ich mich
  13. Aber eben nicht einhändig, und darum ging es mir. Dass das Richter und erst recht die Polizei anders sehen können, ist mir klar. Ich hatte versucht, auf die Frage des TO einzugehen, wie er ebenjenes Messer möglichst gut transportieren könne. Ein verschlossenes Behältnis habe ich aus Gewichtsgründen ausgeschlossen. Es bleibt eine müßige Diskussion, die letzten Endes nur ein Richter entscheiden kann - und selbst dann bleibt es eine Einzelfallentscheidung. Insofern hat dennisdraussen natürlich recht: wenn man ganz sicher gehen will, nimmt man ein Messer mit, was überall keine Probleme bringt. Beispiele für solche Einhandmesser wären das Spyderco UKPK oder das Byrd Tern. Ansonsten gehen häufig auch Friction-Folder.
  14. naja Ich gehe natürlich von einem Messer aus, bei dem die Schraube entsprechend fest angezogen wurde, sodass es nicht einhändig zu öffnen ist. Dass das mit Kabelbinder sowieso unmöglich ist, sollte klar sein. Das ist so nicht richtig, da es im deutschen Recht keine Präzedenzfälle gibt. Im Übrigen gibts auch Einhandmesser, die legal führbar sind (weil Slipjoint) - vielleicht ist das für den TO eine Alternative. Noch dazu etwas leichter (106g, sicher nicht UL), besserer Stahl und zivilere Optik.
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