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Ultraleicht Trekking

LaMarmotte

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  1. Als Neueinsteigerin in die UL-Welt würde ich die Challenges sehr begrüßen! Gedanken dazu, unsortiert: - UL an sich hat ja mit dem starken Fokus auf immer weitergehende Optimierung einen durchaus kompetitiven Charakter, dazu ist eine Challenge ja schon fast so etwas wie die logische Fortführung. Ich denke, das kommt dem Naturell einiger hier durchaus entgegen (wenn ich von mir auf andere schließen darf). - Oft wird UL mit dem Vorwurf konfrontiert, es sei nie klar, WOFÜR das durchoptimierte Equipment dann noch taugt - sowohl von außen; als auch, dass es für Neueinsteiger oft unklar ist, wo die Grenze zwischen UH, UL und Stupid Light verläuft. Challenges können hier als Demonstrationsobjekt dienen, um zu zeigen, was alles geht (oder halt auch nicht). - Schließlich, am wichtigsten: Gamification funktioniert und ist (für viele - nicht für alle, klar) ein exzellenter Motivator, die eigene Komfortzone einmal zu verlassen und sich an neuen Konzepten zu erproben. Und DAS ist doch wirklich der Kernbereich von UL, oder nicht? Der Argumentation von @Stromfahrer möchte ich mich vollumfänglich anschließen; Challenges sind auch für zukünftige UL-Forenmitglieder noch spannend und sollten dann noch auffindbar und durchführbar sein. Pro "eigenes Forum", Kategorisierung (Tags?) und unbegrenzte Laufzeit, ohne Nachweispflicht (man tut es für sich selbst). Fotos, GPS-Tracks oder Packlisten werden von ganz alleine kommen.
  2. Dünner Handschuhliner gesucht - möglichst robust

    Oh - den direkten Vergleich hab ich nicht; ich wusste nichtmal, dass es da auch Seidenhandschuhe gibt.. dann nehme ich alles zurück und teste meinerseits bei Gelegenheit auch mal das Modell zum Vergleich aus. Danke!
  3. Dünner Handschuhliner gesucht - möglichst robust

    Wenn schon Decathlon: ich finde die Kalenji Laufhandschuhe gut. Liegen bei 25-30g und tragen weniger auf als Fleece. https://www.decathlon.de/laufhandschuhe-touch-schwarz-id_8393523.html Robustheit - keine Ahnung, ich verliere Handschuhe zuverlässig, bevor sie kaputt gehen Aber machen erstmal einen guten Eindruck und können mit Seide sicher mithalten.
  4. Schlafsack geringes Packmaß -5°C

    Wenn du von einem amerikanischen Hersteller "Standardprodukte" haben willst, kannst du evtl. auch direkt vor Ort kaufen, du fliegst ja eh über den großen Teich rüber. Musst halt schauen, was du haben willst und welcher Laden das vor Ort führt; oder wo du dir was hin liefern lassen kannst. Spart nicht nur Zeit, sondern auch Zoll, Steuern etc. - das kommt ja alles noch drauf, wenn du selbst importierst. Im Vergleich dazu sind die europäischen Hersteller oftmals auch nicht teurer. Cumulus oder Gramxpert kommen z.B. aus Europa und sollen dem Vernehmen nach rech tzügig liefern; der Trekking-Lite-Store, Walkingonthewildside oder Sack und Pack (um nur einige zu nennen) führen auch einige importierte Produkte. Aber die hast du sicher auch schon auf dem Zettel. Viel Erfolg!
  5. Kaufberatung: Leichte Schuhe mit ordentlicher Dämpfung

    Ich hab den Oboz Sawtooth, der könnte dir auch gefallen. Im Vorfußbereich etwas breiter, keine Membran, gute Dämpfung, deutlich stabiler und damit auch schwerer als die Trailrunner (~ 800g pro Paar, in mittlerer Damengröße) - sind halt Wanderschuhe. Aber unfassbar bequem. Langzeittest steht noch aus, Tagestouren machen aber einfach nur Laune. Erhältlich über Amazon mit Versand aus UK. Lone Peaks empfinde ich im Vorfußbereich als sehr niedrig, da bin ich mit den Zehen oben angestoßen. Kann mir nicht vorstellen, wie das mit Einlagen funktionieren soll. Die Adidas Terrex - Reihe fand ich irgendwie insgesamt unbequem, Salomon XA 3D Pro vorne zu eng, und die Merrell Moabs haben so ein quadratisch-praktisch-ohne-Fersernhalt-Format... zumindest für meine Füße. Your mileage may vary, of course Viel Erfolg!
  6. Rucksack - umsteigen

    OT: Weißt du zufällig was über die Verfügbarkeit derzeit? Ich wäre an einem Attila in Gr. M evtl. auch interessiert; auf der Website von Greenline / Hyberg ist aber alles ausverkauft... produzieren die noch nach?
  7. GR9/Frankreich - Weitwandern für Einsteiger

    War nicht so ernst gemeint - helle Kleidung ist sicher sinnvoll. Ich bin sicher, dass mein Französisch perfekt dazu geeignet ist, das Bild vom gebildeten deutschen Upper-Class-Kulturtouristen nachhaltig zu zerstören. Danke abermals für deine Eindrücke! Abseits von der konkreten Produkt- und Herstellerwahl nehme ich mir das durchaus zu Herzen und werde die Packliste nochmal kräftig ausdünnen und auf "Sommermodus" umstellen.
  8. GR9/Frankreich - Weitwandern für Einsteiger

    Hallo Erbswurst, vielen Dank für deine profunde Frankreichkenntnis, insbesondere die Einschätzung zu Wetterlagen in verschiedenen Regionen und dem Risiko, beim Gebrauch von Spirituskochern auf dem CP unverhofft eine geschallert zu kriegen. Vieles davon hilft mir schonmal sehr weiter! Das Kocherthema ist damit für mich geklärt - ich werde mir eine Gaskartusche am Start besorgen, wenn leer, dann nur noch Brot + Käse. Passt. Ladenempfehlungen hab ich dann jetzt auch reichlich, danke dafür. Wasserfilter bleibt zu Hause. Ad acta legen können wir hier erstmal die Diskussionen um das Sortiment aus der Jagdabteilung, 30l-Rucksäcke und Ponchotarps. Der 30l-Rucksack ist zu klein + schwer (hätte ich bei Bedarf in besser), Tarp, Bivy + Groundsheet ist auch nicht leichter als mein 745g-Zelt (das ist für die erste Tour erstmal gesetzt - gerne später mehr Experimente, wenn mehr Erfahrung da ist), Z-Lite ist auch schwerer, voluminöser und unbequemer als die NeoAir. Sonnenschutz fürs Haupt ist vorhanden. OT: Ob die Farbwahl in Zusammenhang mit handfesten Konflikten auf dem CP steht, weil die Franzosen glauben, die Deutschen würden SCHON WIEDER einmarschieren, lasse ich mal dahingestellt - tendenziell ist mir der Staub egal und ich halte es gerne ziviler. Generell: weder an der heißen Küste noch unten im Rhonetal will ich mich all zu lange aufhalten - es geht halt die meiste Zeit "auf halber Höhe" gen Norden. Anfangs zwischen 400 - 1200m, auf der zweiten Hälfte auch mal bis 1800m.. so grob über den GPS-Track gepeilt. Aber klar, warm wird es auch da sein... Sommer halt. Gerade den Aspekt, "auf die Berge zuzulaufen" und irgendwann zu merken, dass die Gletscher nicht mehr weit sind, finde ich reizvoll - viele Touren gehen ja von den Bergen ans Meer, aber ich mag nicht der Sonne entgegen laufen. Eher würde ich in die Höhe ausweichen, falls es mir unten zu warm wird. Daher brauche ich vermutlich auch ne (kleine) Reserve für rauheres Wetter - auch wenn ich vieles davon wohl die ersten 3 Wochen umsonst schleppe. @Kokanee, auchdir besten Dank für die SEHR hilfreichen Einschätzungen zu Material & Verbrauch. Ich stimme dir zu, Levity/Lumina scheint eine ziemlich fragile Nummer zu sein. Kleidung + Schlafsack (oder doch Quilt?) + Rucksack bleibt dann als großes Fragezeichen - vielleicht mag da nochmal jemand anders seinen Blickwinkel dazugeben. Ich glaube, da ist noch reichlich Luft nach unten... im kalten März fällt es mir offensichtlich schwer, für den Sommer zu planen. Grüße, Frl. Flachlandmurmeltier.
  9. Smartphone 2018 - klein, leicht & multi-use

    Moin, der letzte große Smartphone-Thread scheint von 2016: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/3458-smartphone-klein-und-leicht/ Da die Entwicklung nicht stillsteht und die Infos dort mittlerweile ziemlich angestaubt wirken, lege ich den Thread hier mal neu auf. Meine Kriterien, im Sinne von UL und Multi-Use, wären folgende: leicht (~ 150g? ist das realistisch?) klein & handlich (für Hosen-, Hüftgurt- oder Schultergurttasche) GPS (Offline-Navigation, ersetzt das GPS-Gerät) gute Kamera (ersetzt die Kompaktkamera) Akkulaufzeit (Akkus zum Wechseln scheint es ja quasi nicht mehr zu geben... ) & ggfs. Ladegeschwindigkeit helles Display (bei direkter Sonneneinstrahlung benutzbar) ggfs. Staub- und Spritzwasserschutz, "Robustheit" (kratz- und sturzsicher) Ich liebäugele gerade hart mit einem Sony XPeria XZ1 Compact - als Schwachpunkt bekommt es eine "mittelmäßige Kamera" attestiert - ich vermute aber, alles ist besser als mein olles Samsung Galaxy S5 mini. Habt ihr Empfehlungen? Was nutzt ihr derzeit, wie sind eure Erfahrungen? Welche Kriterien stellt ihr an euer Smartphone?
  10. GR9/Frankreich - Weitwandern für Einsteiger

    [Forenbereich... Tourvorbereitung, Einsteiger... ? Beides! ] Moin, ich habe im Sommer zwischen zwei Jobs mehrere Wochen Zeit und würde die gerne für eine erste längere (Weit-)Wandertour nutzen. Ganz entspannt ein "bißchen" durch die Gegend wandern und den Kopf frei bekommen - mal sehen, wie weit ich komme und Lust habe. Idee derzeit: Frankreich von Süd nach Nord über den GR9. Mitte / Ende Mai bei Nizza starten, durch die Provence und den Vercors nach Grenoble und weiter Richtung Genf, so weit wie es halt läuft. Quasi parallel zum GR5, nur eine Etage niedriger. Vorteile: etwas Bergpanorama, aber keine echte Hochgebirgstour; meist abgelegen genug, um ein Zelt aufzuschlagen, dennoch Zivilisation & Infrastruktur immer in Reichweite; und ein paar Worte Französisch schaff ich auch. Klingt gut für den Einstieg! (Kürzere Touren zum Ausprobieren sind natürlich erfolgt / noch geplant... generell mag ich sehr gern alleine reisen, mag das "unabhängig sein" nur mit leichtem Gepäck, von Ort zu Ort tingeln, wandern, draußen sein bei jedem Wetter - da hab ich keine Bedenken. Der größte Risikofaktor sind vermutlich die Knie. Mal schauen...) In die Routenplanung fuchse ich mich gerade ein, das läuft ganz gut. Fragen hab ich trotzdem noch ohne Ende. Ich hoffe, jemand mag kundiger Berater sein. Ausserdem dürft ihr natürlich meine Packliste zerpflücken. https://lighterpack.com/r/cdswue ROT: steht zur Disposition, kann noch ersetzt werden GELB: muss noch angeschafft werden Baseweight, konservativ gepackt, z.Zt. 6,7kg - wenn ich SEHR mutig bin und die Problemfälle mit Geld bewerfe, komme ich auf 4,5kg - irgendwo dazwischen wird wohl die Wahrheit liegen. Also! Fragen: * Route - Für den südlich Teil des GR9 (Saint-Tropez bis Mont Ventoux) hab ich keinen Topoguide und kaum Berichte gefunden. Kennt sich da zufällig jemand aus? Normale Ausschilderung / Wegführung etc. oder liegt da was im Argen, das man wissen sollte? Alternativ würde ich von Nizza bis Manosque den GR4 durch die provenzalischen Pre-Alpes nehmen - landschaftlich vmtl. spannender, aber auch mehr Höhenmeter - zum Einlaufen tendiere ich daher eher zur flacheren Variante GR9. (Ausdauer hab ich, aber Berge + Gepäck bin ich einfach nicht gewohnt. ) - Navigation: Primär: Wegweiser. Sekundär: Locus Maps + IGN-Karten digital (+offline). Last and least: auf Papier höchstens 1:100000 oder selbstausgedruckte Übersichtskarte. Passt? * Wetter, Waldbrand & Co. - In weiten Teilen der Provence herrscht im Sommer erhebliche Waldbrandgefahr - ich habe von Betretungsverboten gelesen. Weiß jemand, wann & wo das genau gilt? Sind die GRs betroffen? - Ist die Gegend ein Mücken-Paradies oder kann das Autan zu Hause bleiben? * Kocher Leichter Gaskocher (EOE Titanium) oder Spiritus-Dosenkocher? Überlegungen: Gas finde ich weniger fummelig, besser kontrollierbar - ich koche lieber gelegentlich mal Gemüse als jeden Tag Fertignudeln - Gaskartuschen in Frankreich sind allerdings 'ne komplizierte Nummer (alles mit Campinggaz ist keine Alternative, zu schwer) - in Waldbrandgefahrengebieten bleibt die Küche eh kalt... Optionen: a ) Gaskocher, irgendein Topf ~ 900ml, große (oder 2 mittl.?) Kartuschen mitschleppen, wenn kein Nachschub vorhanden: ein Bier trinken, Dosenkocher bauen + Spiritus kaufen... b ) Dosenkocher, Toaks Titan ~ 650ml, fertich... (Derzeit hab ich noch nen Trangia-Mini-Topf, passt vom Volumen bequem, nervt aber - ich will Klappgriffe... und leichter darf es auch werden.) Bin für konstruktive Vorschläge dankbar, die Frage überfordert mich irgendwie. * Wasser - 2 x 1 Liter PET und eine 2 Liter Evernew Faltflasche als Reserve (lange Etappen ohne Quelle bzw. fürs Camp) - passt das? - Wasserfilter empfehlenswert? Führen die Quellen in der Provence im Juni noch Waser? Vercors ist eh weitgehend trocken, schätze ich... * Zelt & Isomatte & Co. Das SMD Trekker kommt mit (danke @SouthWest ! Das ist toll! ). Reicht der Zeltboden, um die TAR NeoAir zu behüten, oder besser noch eine Unterlage dazu? (Thermo-Windschutzscheiben-Alufolie oder 3mm EVA oder so? - Vllt. nehm ich einfach so ein Alu-Ding mit und werfe es weg, wenn es mir überflüssig scheint?) Mini-Groundhogs taugen? * Schlafsack - Mountain Equipment Classic Womens 500, 413g Daune, 0°C Comf. / 6° Lim., ~ 1000g... eigentlich zu schwer, jaja, würde mir die Investition aber erstmal gerne aufsparen. WENN eine Alternative her muss, würde ich zu gramXpert schauen, einen 200er Apex Quilt vielleicht? - separater Liner für Übernachtung im Gite d'Etape an Pausentagen nötig? * Kamera / Smartphone Das Samsung Galaxy S5 Mini ist Mist und eh kurz vor Ende seiner Lebensdauer. Bin insbesondere mit Kamera & GPS ziemlich unzufrieden... falls ich das noch vor der Tour ersetze, kann evtl. die Kamera zu Hause bleiben. Ich mache eh nur dilettantische Schnappschüsse. * Klamotten - Regenjacke ist leicht, sollte auch als Windjacke taugen. Regenhose eher (zu) schwer, ist aber vorhanden, erprobt und dient auch als (durchaus zivile!) lange Hose. Kann ich mit leben. Ersatz wäre evtl. Montane Minimus oder OR Helium Pants (hat jemand Erfahrung?) - Lieber das Fleece oder die dünne Daunejacke? Beides wäre "too much", nehme ich an? - ist ein Schirm zu empfehlen? Sonne / Regen? (Wenn ja, was lasse ich dafür zu Hause?) Apropos: wie fies wird eigentlich so ein Mistral im (Früh-) Sommer? Muss ich mir Sorgen um Zelt / Klamotten / sonst irgendwas machen? * Rucksack ... und wenn ich alle Fragen beantwortet habe, DANN muss noch ein Rucksack her. Der Deuter ACT Lite 45+10 SL ist deutlich zu groß und zu schwer und unpraktisch (obwohl ich ihn schon großzügig mit der Schere behandelt habe...), in den 30 Liter Osprey Tempest passt das Zeug ganz knapp rein, aber dann muss ich nach dem ersten Tag hungern, weil für Essen kein Platz mehr ist. 4-5 Tage Proviant sollten jedenfalls komfortabel reinpassen. Also: etwa 40 Liter, bis 1000g... Osprey Levity 45, GG Gorilla 2018? Das wäre derzeit die "sichere Wahl", ich trau dem "frameless"-Konzept noch nicht so richtig über den Weg. Oder lieber irgendwas gebraucht erstehen, weil ich spätestens NACH der Tour ganz sicher einen echten Ultraleicht-Sack will? Sowas wie der ÜLA CDT, HMG 2400, Atom Prospector oder Hyberg Attila lachen mich natürlich schon irgendwie an... soll ichs wagen, oder besser nicht? Hmmm.... und was davon kriege ich überhaupt noch in den nächsten 6 Wochen? Custom-made UK-Import wird ja schon knapp... Tendenziell würde ich beim Rucksack jedenfalls eher investieren als bei einigen anderen Dingen. Ich mag Rucksäcke. Weia, so viele Fragen. Ich freue mich über jede Anmerkung, schießt los!
  11. Vorstellungsthread

    Moin, ich bin Flachlandtirolerin aus dem platten Norddeutschland , Ende 30, halte in der Softwarebranche die Frauenquote hoch und leide unter chronischem Bergweh. Skifahren, Bouldern und Radfahren betreibe ich sporadisch als Gelegenheitssport. In der Natur war ich schon immer gern, das Wandern mit Zelt im Rucksack hab ich erst im letzten Jahr für mich entdeckt, bislang auf kleineren Probetouren in näherer Umgebung. Schnell waren aber zwei Dinge klar: 1. Geil! 2. Körper & vor allem die Knie haben keinen Bock auf schwer schleppen. Dann hab ich UL entdeckt, den Winter über das Internet leergelesen, Packlisten gebastelt, dem Gear-Acquisition-Syndrom gefrönt und plane für diesen Sommer nun eine längere Tour, irgendwo zwischen Natur- und Kulturraum, vielleicht von Nizza aus am Fuße der französischen Alpen entlang. Dazu beizeiten aber mehr in einem eigenen Thread, viele Fragen sind noch offen. Ich freue mich auf Input & Erfahrungsaustausch.
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