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Ultraleicht Trekking

SouthWest

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  1. SouthWest

    Training

    Ja in meinen "Nachforschungen" und meinem Beitrag hier habe ich mich auf den Entzündungsaspekt konzentriert. Aber natürlich ist das nicht der einzige wichtige Aspekt. Klar sind auch O6 Fettsäuren teilweise essentiell. Es ging hier ja um das Verhältnis.
  2. SouthWest

    Training

    Ich habe mich auch in den letzten Jahren ein wenig mit Omega3 und dem O3/O6 Verhältnis beschäftigt. Ein Fettsäuretest zum Selbermachen ist für die meisten bestimmt Overkill, aber ich habe das bisher dreimal gemacht und so den Einfluss von Nahrungsumstellungen und zusätzlicher Omega 3 Aufnahme schön verfolgen können. Das kostet jeweils zum Beispiel 90 EUR und ist super einfach. Muss man natürlich selber zahlen. Wenn man O3/O6 Verhältnis sagt dann ist eigentlich das EPA zu AA Verhältnis das was interessiert. EPA ist die anti-entzündliche O3 Fettsäure (DHA dagegen braucht man fürs Gehi
  3. OT: Sorry fürs OT. Im weiteren Sinne haben Kuhrülpser ja mit dem zu tun was jeder selbst machen kann. Fleischkonsum ist ja im Zusammenhang mit den damit einhergehenden Umwelteinflüssen viel diskutiert. @T-Travel Ich verstehe jetzt worauf Du hinauswillst. Ja natürlich: Je mehr CO2 wir speichern (in Holz, Humus, oder sonstwie), und je weniger wir in die Atmosphäre blasen, desto besser. Habe nie was anderes behaupten wollen.
  4. OT: Nein, es ist nicht egal. Kühe futtern Gras. Das Gras speichert Kohlenstoff, der durch Photosynthese aus Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre entnommen wurde. Ein Teil des Kohlenstoffs wird im Kuhmagen in CO2 und Methan (CH4) umgewandelt und ausgerülpst. Das Methan wird im Laufe eines Jahrzehnts durch eine Reihe von photochemischen Reaktionen auch zu CO2 umgewandelt. Dieses CO2 kann dann wieder von Pflanzen aufgenommen werden, und der Zyklus wiederholt sich. Wir haben es hier also mit einem Kreislauf zu tun. Wenn der Mensch das Gleichgewicht der Natur nicht stört (zB durch T
  5. OT: Volle Zustimmung. Ich möchte aber differenzieren: Du musst es den Menschen auf zwei Ebenen klar machen. Einmal dem Konsumenten auf der unteren Ebene. Dieser tut ja oft ohne gross nachzudenken Produkte kaufen die er nicht braucht und die nach einem Jahr wegschmeisst. Andererseits geht es um das Wirtschaftssystem (inklusive der angehängten Politiker in der marktkonformen Demokratie) welches diese Produkte anbietet und Produkte mit besserer Umwelt- und Sozialbilanz (Biogemüse, Fair trade Schokolade, Holzspielzeug, Holzmöbel vom Schreiner vor Ort, grüner Wasserstoff ...) teuer und unattr
  6. OT: Hab mich auch gewundert als ich den Artikel gelesen habe. Es geht eigentlich um Konsumismus. Aber natürlich gibt es einen Zusammenhang. Kapitalismus ging lange gut ohne Konsumwahn. Aber im Zeitalter des Überflusses nach dem Ersten Weltkrieg stieg die Gefahr einer Überproduktion, welche für die Wirtschaft immer sehr schlecht ist. Durch das gezielte Wecken von Bedürfnissen wurden völlig neue Märkte erschlossen, durch die Verwendung von Massenmedien zur Förderung von Rollen, Wünschen und Statussymbolen. Dieses 4 Stunden Video beschreibt diese Entwicklung sehr schön, falls es jemanden interess
  7. OT: Es gibt anscheinend Menschen die sich die Zeit nehmen einen ganzen Faden im Leicht und Seicht Unterforum durchzulesen, nur um dann zu meckern dass das alles OT ist und im Forum nichts zu suchen hat.
  8. OT: +1. Ich habe selber gerade mein Konto zu so einer Bank umgezogen. Für alle die pessimistisch in die Zukunft blicken gibt es zwei wichtige Termine in diesem Jahr. Irgendwann im Sommer stellt die EU ihren Plan zum Green Deal vor. Unsere Umweltministerin sagt dass erst dann auch Deutschland konkrete Massnahmen definieren und vorstellen wird. Und dann kommt natürlich noch die Wahl im Herbst. Manche sagen dass die Regierungsparteien nur deswegen nun rein gar nichts tun weil sie so eine bessere Ausgangsposition haben um einem neuen Koalitionspartner nicht zu viel entgegen kommen z
  9. OT: Meine Sicht ist nicht mehr wert als die anderer. Ich habe als User geschrieben. Die Überschreitung der gestrichelten Linie ist mir bewusst. Im Zweifel fliegt mein Beitrag genauso raus wie andere OT.
  10. OT: Das ist eine super Perspektive. Danke dafür. Allerdings: Das interessante an anderen Perspektiven ist ja dass sie anders sind! Man sollte seine eigene, vielleicht noch nicht genannte Perspektive einbringen ohne die anderen Perspektiven erstmal negativ zu bewerten. Denn wer andere Perspektiven als die eigene negativ bewertet denkt dann doch nicht so viel über die Qualität einer bunten Meinungslandschaft. OT: Ja, etwas viel OT hier. Habe selber beigetragen Ich schlage vor der TO @mompersoll beurteilen ob er es mag oder wir was machen. OT ausblenden? Titel ändern? Meine Meinung
  11. OT: Du hast geschrieben dass "das meiste von Grönland abgetaut war". Darauf bezog sich meine Argumentation. Dass es in der mittelalterlichen Warmzeit mal etwas wärmer war ist ein völlig anderes Argument, welches hier ganz gut diskutiert wird: https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2017/07/13/in-groenland-war-es-frueher-warum-und-man-hat-dort-wein-angebaut-klimawandel-mythen-05/ In dem von Dir verlinkten Beitrag steht im übrigen gar nicht dass man Wikinger Hofe unter dem Eis findet/fand, sondern nur dass die Gründung von Kolonien auf Grönland und Island durch die Wikinger so ve
  12. OT: Ich würde das mal nicht glauben. Ein wenig googeln zeigt Dir dass es eigentlich nur einen einzigen selbsternannten "Klimaexperten" gibt der dies behauptet. Dabei handelt es sich um einen Politiker (SPD), Buchautor und Manager bei verschiedenen Energiekonzernen. Letzteres macht mich schon stutzig. Die "handfeste wissenschaftliche Sensation" die er gefunden zu haben meint scheinen richtige Klimaforscher nicht zu stützen.
  13. OT: Für mich ist das ganze eine Frage des Wirtschaftssystems. Wenn der Zweck des Wirtschaftens die Vermehrung von Kapital ist, dann muss die Wirtschaft halt wachsen. Wenn Wirtschaft und Betriebe unbedingt immer wachsen müssen, dann werden halt mehr Ressourcen verbraucht als man sollte. Ausserdem hat Ressourcenverbrauch in der Finanzbilanz (um die sich alles dreht) keinerlei negative Auswirkungen, während man Maschinen abschreiben kann. Nur so als Beispiel. System change statt climate change. Es gibt viele Alternativen die nicht gleich Kommunismus bedeuten. Ob wir nun mit Plasti
  14. Im Rother stehen eigentlich alle Einkaufsmöglichkeiten drin. Oft sind es aber echt kleine Läden die nicht unbedingt das typische Trekkingzeug anbieten. Kurze Antwort: Insgesamt easy. Absolut kein Problem. Auch kurze Antwort: Hoch und runter geht es überall. Die Pfade sind im Norden aber anspruchsvoller. Jeden morgen 1000m hoch und am Nachmittag 1000m runter ist ja auch eine Art flow. Nach ein paar Tagen will man gar nichts anderes mehr ...
  15. Für Mai würde ich mir einen anderen Weg suchen. Das ist zu früh für die Pässe.
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