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  1. Hallo, erstmal eine kurze Vorstellung meiner Person. Ich bin 47 Jahre alt und lese hier im Forum schon einige Zeit mit und habe auch schon den einen oder anderen Kommentar oder eine Antwort auf eine Frage gepostet. Die meiste Zeit bin ich bisher in Deutschland unterwegs gewesen und nun plane ich die erste größere Tour im Ausland. Was nun auch der Grund ist für dieses Thema. Gleich vorweg eine Packliste kann ich im Moment noch nicht posten und es geht mir in diesem Thema nicht unbedingt um Tips für Gewicht zu sparen sondern eher darum Fragen an die Experten hier zu stellen bezüglich der An- und Abreise und die Infrastruktur vor Ort. Im übrigen hätte ich die Möglichkeit (also die Ausrüstung) um diese Wanderung auch Ultralight bestreiten zu können aber es geht mir hier nicht unbedingt darum super ultralight unterwegs zu sein sondern ich werde etwas mehr Gewicht in Kauf nehmen aufgrund des Komforts. Natürlich werden es keine 15 KG sein am Ende aber im Moment bewege ich mich bei meiner ersten Planung bei ca 10 KG was ja nicht mehr unbedingt als Ultralight anzusehen ist. Als Ziel habe ich den West Highland Way in Schottland ausgewählt, die Reisezeit wird der 18.05.2018 bis zum 29.05.2018 sein. Es wird noch ein Freund mitreisen somit werde ich nicht alleine unterwegs sein. Nun zu meinem Fragen, einige Informationen hatte ich bereits in einem anderen Thread hier gepostet und auch bereits beantwortet bekommen. Ich führe die Fragen deshalb hier nicht noch einmal auf. Anreise: Mit dem Flugzeug von Frankfurt Main nach Glasgow (mit RyanAir) dann mit dem Bus zur Central Station und von dort aus weiter mit dem Zug nach Milngavie (so wurde es mit in einem anderen Thread empfohlen ?) In Milngavie Gas kaufen für den Gaskocher ( ist das dort überhaupt möglich und wenn ja wo genau ? ). Da die Anreise mit dem Flugzeug erfolgt kommen wir nun zu meinen echt brennenden Fragen ( ich habe auch schon die Suche bemüht aber irgendwie bin ich immer auf widersprüchliche Antworten gestoßen): 1. Wie verpackt ihr euren Rucksack für den Gepäcktransport (Hin- und Rückreise) ? (Es gibt ja so Transporthüllen extra fürs Flugzeug aber die sind mit mit 250 - 500g und mehr zu schwer zumal ich die dann ja in Glasgow nicht wegschmeißen würde sondern die dann die ganze Zeit mitschleppen müsste). 2. Transportiert ihr Akkus, Powerbank und Feuerzeug im Handgepäck ? Normalerweise sollte das ja so sein, da man die nicht im geschlossenen Gepäck transportieren darf oder ? 3. Transportiert ihr ein Messer z.B. ein Victorinox im geschlossenen Gepäck ? 4. In einem anderen Thread habe ich gelesen, dass das Transportverbot auch für Brenner existiert, ich bin mir aber nicht mehr sicher ob das nicht nur für das Handgepäck gilt. Auf jeden Fall wäre es interessant ob ich einen BRS 3000 Gasbrenner einfach so im geschlossenen Gepäck nun transportieren darf oder nicht (Fluggesellschaft ist RyanAir). Aus den Angaben und den Informationen in den Threads bin ich da nicht wirklich durchgestiegen. 5. Wie kommt man am besten dann von Fort Williams nach Glasgow und wo kann man in Glasgow günstig übernachten in Flughafennähe? 6. Kenn jemand einen Link zu einer vernünftigen Internetseite mit den Wetterdaten der Region ? Mich interessieren hier die vergangenen Jahre in meinem Reisezeitraum damit ich mir ein Bild machen kann, mit welchen Temperaturen zu rechnen ist, denn danach wird sich dann auch meine Packliste richten. Was ich bisher gefunden habe war irgendwie nicht so übersichtlich und nur schwer nachvollziehbar. Das wären die ersten Fragen mir werden sicherlich noch einige einfallen und ich werde im weiteren Verlauf auch mal meine Packliste hier veröffentlichen aber wie bereits geschrieben wird sie nicht so so super ultralight ausfallen aber vlt. findet ja dann der eine oder andere noch eine Anregung. Gruß Dirk
  2. Hallo, ich freue mich immer über Packlisten von anderen, deshalb will ich meine auch gerne mit euch teilen. Am Sonntag geht es los und hier ist meine vorläufige Packliste für 8 Tage Schottland, mehr odre weniger auf dem WHW: https://lighterpack.com/r/22bw8k Die Gewichte von Geldbeutel und Essen sind (noch) geschätzt. Da ich mir Tarp und Bugnet teile, fallen nochmal ca. 500g weg. Vor Ort muss ich noch Spiritus und ein Kopfnetz kaufen. Wahrscheinlich werde ich noch ein paar Packsäcke aussortieren. Leider passt das Essen wohl nicht ganz in den Rucksack, auch weil der Quilt sehr voluminös ist. Evtl. werde ich es anfangs in einem separaten Packsack transportieren. Über sinnvolle Anregungen freue ich mich sehr, zB habe ich was Wichtiges vergessen, kann ich noch Gewicht sparen ohne dass es stupid light wird? Ich bin am Überlegennur die Elite als Stirnlampe mitzunehmen und die Isojacke wegzulassen und stattdessen den Quilt als Mantel zu nehmen. Da kann ich dann aber keine Regensachen drüber ziehen --> doofe Idee? Gruß Chobo
  3. DaFi

    Spiritus oder Gas auf dem WHW?

    An alle Schottland-Wanderer, bei meinen Vorbereitungen auf den WHW bin ich nun schon paar mal auf Hinweise gestoßen, dass es in Schottland nicht viele Bezugsquellen für Spiritus (methylated spirit, denatured spirit) geben soll. Da hier bereits einige auf dem WHW unterwegs waren, würde ich gerne wissen ob dem so ist und ob man ggf. mit einem Gasbrenner-Setup besser aufgestellt wäre. Da ich davon ausgehe, dass Spiritus zumindest in Glasgow (Tesco) erhältlich sein wird, wäre es interessant zu erfahren ob man diesen auch unterwegs nachkaufen kann (sollte er zur Neige gehen) oder man sich bereits in Glasgow mit ausreichend Brennstoff eindecken sollte. Danke schon mal vorab für Eure Infos.
  4. Schottland, auf dem "Not The West Highland Way" oder so. Für alle die es nicht kennen, "NOT The West Highland Way" ist ein Wanderführer für diejenigen, die zwar die einfache Logistik eines West Highland Way schätzen, aber für nicht (nur) dem "Lemming-Trott" eines solch bekannten Fernwanderweges folgen wollen, insb. wenn rechts und links einige der "schönsten Berge Schottlands" liegen (so der Autor). Da die Tour der erste richtige Mehrtages-Trek meiner Freundin werden sollte, wollte ich gerne etwas mit vorhandener Infrastruktur gehen, um im Fall der Fälle auch mal in einer Pension übernachten zu können. Also buchten wir vom 15.-24. September Flüge mit Ryanair nach Edinburgh bzw. von da zurück, zur Vorbereitung gabs http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2827-schottland-im-september-mit-der-freundin-packliste/ hier einen (konfusen) Thread mit Packliste. Ich hatte ca. 7kg Baseweight, meine Freundin 5. Die Fotos sind mit dem Handy bzw. einer Analogen Wegwerfkamera gemacht, entschuldigt die schlechte Qualität. Tag 0: Die Anreise gestaltete sich als völlig problemlos, mein in Müllsäcke eingepackter ULA OHM (1 Gepäckstück aufgegeben, ink. Spiritus und diverser Feuerzeuge im Gepäck) kam unbeschadet an, wir flogen "zu schnell" und konnten sogar trotz Platzreservierung einen Bus früher als geplant Richtung Glasgow nehmen. Dort gingen wir noch etwas in der Altstadt spazieren und konnten uns mit "Avon Skin so Soft" im TISO eindecken OT: Das vermeintlich einzig funktionierende Anti-Midge mittel. Wollte ich haben, nachdem "Midgeforecast" immernoch eine 4/5 auf der "annoyance-skala" für unsere Reisezeit vorhersagte. Ich nehme es vorweg: Funktioniert gut, die Midges landen, stechen aber nicht. Ist aber so eklig schmierig, dass man danach nix mehr anfassen will (Hände) bzw. läuft in die Augen (Gesicht) sodass wir es kaum verwendet haben. Von Glasgow aus gings nach Inveranan, ein Bushalt an einem "Ort" der aus einem Hotel und einem Campingplatz besteht, am nördlichen Ende vom Loch Lomond gelegen. Eigentlich hatten wir vor am ersten Abend direkt loszulaufen und uns unterwegs einen Schlafplatz zu suchen, waren aber müde von der Anreise und noch etwas faul, sodass wir doch an der Beinglas Campsite eincheckten, einem sehr schönen Campingplatz mit uriger Kneipe, Shop (am Morgen direkt Bugnets gekauft...) und "Hikershelter" wo man Kochen und Sachen trocknen konnte. Klare empfehlung von mir. Dort konnten wir auch erste Erfahrungen mit den Midges machen, von denen ich ja eig. gehofft hatte, mitte September weitestgehend verschont zu werden. Pustekuchen! Nach kürzester Zeit waren wir von einem Schwarm umgeben der in sämtliche Körperöffnungen kriecht und dazu noch fies juckende Stiche zurücklässt. Andere Bewohner des Campingplatzes: Hauptsächlich schwer bepackte Deutsche Unser SL2 auf dem Campingplatz Tag 1: Am nächsten Morgen ging es dann endlich bei bestem Sonnenwetter los mit dem Wandern, wir wollten statt dem WHW zu folgen direkt mit einer Bergbesteigung beginnen, dem Ben Lui, 1130m. Es ging erst sanft hinauf an Kuhweiden vorbei, dann einige Kilometer an einem Aquadukt entlang bis wir schließlich auf einen "normalen schottischen Wanderweg" stießen, einer Auto-Fahrspur durch den Matsch, immer bergauf. Die Stimmung war klasse, ebenso wie die Aussicht, sodass wir uns auch prompt nach einigen Stunden verliefen und erstmal am Hang des Ben Oss, dem "Partnerberg" des Ben Lui, herumkrebsten, immer erfolglos versuchend den Weg wiederzufinden. Als wir dann realisiert hatten, dass wir viel zu hoch am Ben Oss gestiegen waren, wurde es spannend, beide mit Höhenangst gesegnet musssten erstmal einen Geröll/große Steine-Hang herabklettern, wobei ich direkt mal leicht stürzte, zum Glück passierte aber nichts weiter. Aussicht auf den Weg zurück Resigniert suchten wir uns den Weg querfeldein zum Pass zwischen Ben Lui und Ben Oss und genossen erstmal etwas Sonne & Aussicht, leider war es aber insg. schon sehr spät geworden und wir fürchteten den Abstieg ins Tal nicht mehr bei Tageslicht zu schaffen, sodass wir schweren Herzens den Aufstieg zur Spitze des Ben Lui aufs nächste Mal verschoben und vom Pass herab einem Bach folgend den Berg verließen. Das sollte einen Trend setzen, in dem wir es in der ganzen Wanderung nur auf auf die "Spitze" eines einzigen Hügels schaffen würden, obwohl wir viele weitere vorhatten Das Tal durch das wir abstiegen / meine Begleiterin kämpft sich durchs Gras Im Tal mussten erstmal diverse Kuhweiden passiert werden, bei denen die Schottischen Rinder uns eher misstrauisch beäugten, vielleicht auch als Reaktion auf das Misstrauen, um nicht zu sagen Angst, die meine Begleiterin ihnen entgegenbrachte. Kühe sind groß und sie ist sehr klein Langsam müde Werdend näherten wir uns Tyndrum, einem Ort am WHW und begannen schon auf einigen besch*** Plätzen "probezuliegen" (Ebenen voller Heidekraut, Schuttböschungen neben Bahngleisen...) weil es einfach keine flachen Grasstücke gab, als wir John & John begegneten, zwei Wanderern auf dem WHW die wir unterwegs immer wieder treffen sollten. Mit ihnen suchten wir die angebliche free Campsite in Tyndrum, die wir aber nicht fanden und so im Camping "By the Way" einkehrten. (Ok aber nichts besonderes) Der Weg nach Tyndrum. Könnte auch in der Eifel sein. Tag 2: Am zweiten Tag hatten wir erneut große Pläne, der führer Schlug eine Besteigung des Beinn Dorian vor, wieder 1000m hoch, doch das Wetter war mäßig und der Berg ab ca. halber Höhe komplett in Wolken gehüllt, daher folgten wir lieber dem WHW durch hübsche Täler, über die Bridge of Orchy und durch malerischen Wald. Schließlich kamen wir zu einem kleinen Aussichtspunkt nur wenige Meter vom Trail, von dem aus ich einen extrem einladenden Weg einen nahen Hügel hinauf entdeckte. Von der Abenteuerlust gepackt, einen anderen Weg eingeschlagen zu haben, entdeckten wir erst auf halbem Wege hinauf, dass es sich wieder um eine der vorgeschlagenen Touren aus dem "NTWHW" Führer handelte (die wir sogar zu gehen vorhatten.) Beinn Dorian komplett hinter Wolken + Ich Auf der Bridge of Orchy. Direkt hinter der Brücke eine gute "wild campsite". Auf der Hügelkette hatte man eine tolle Aussicht auf den weiterhin vernebelten Beinn Dorian (die Wolken wurden interessant durch den Wind immer um die Bergspitze herum im Kreis bewegt...) und allgemein machte Hügelwanderung über Felsplatten und kurzes Heidekraut hinweg großen Spaß, doch das Wetter wurde allmählich schlechter und es kamen leichter Regen und starker Wind auf. Der Wind bließ zwar die zuvor verhangenen Berge frei, aber uns auch fast vom Hügel runter. An dieser Stelle hätten wir, wenn wir schlau gewesen wären, beschlossen einfach dem (nicht vorhandenen bzw schwer zu folgenden) "Weg" zu folgen bzw. diesen ausführlicher zu suchen, doch wir wollten wieder abkürzen . So kraxelten wir irgendwie über einen steilen, mit Heidekraut bewachsenen Hang zu einem Pass mit einem kleinen See hinab und wollten der Zeit und Erschöpfung wegen nicht den nächsten Berg wieder hinauf, obwohl der "Weg" genau dort entlang führte (laut Führer, spuren o.ä. waren längst nicht mehr erkennbar). Pass mit Quell(?) See, hier hätten wir bleiben sollen... Wir wollten aber wieder runter ins Tal, (wieso auch immer, dort hätte man wunderbar Zelten können) was einen sehr sehr langen, matschigen, nassen, rutschigen, sagte ich schon matschigen? Abstieg durch ein Bachtal zur folge hatte. Mal konnte man Tierspuren folgen (der hang war übersäht von Wildwechsel-"Schneisen" und wir konnten sogar von weitem eine ganze Herde Hirsche sehen! Ich meinte auch natürlich, an einer Stelle unbedingt direkt durch den Bach waten zu müssen (schien mir der leichteste Weg), doch durch die glitschigen Steine fiel meine Freundin erstmal sehr unsanft auf ihren Allerwertesten sodass dieser noch tagelang Schmerzte Habe mich über diesen Teil der Tour noch lange geärgert, denn auch wenn er (für mich) definitiv Type 2 Fun war, hätte der Sturz im Bach auch übel ausgehen können, da waren 'ne Menge aus dem Wasser ragender spitzer Steinplatten. Hier sollte man nicht in den Bach fallen. Ups. Der lange Marsch... Der "Wanderweg" Als wir dann endlich ganz unten in der Ebene ankamen, waren wir bis auf die Knochen durchnässt und müde, sodass wir uns direkt an der ersten Gelegenheit (der inoffiziellen Campsite am Inveroran Hotel) niederließen, zusammen mit einigen WHW Wanderern. Direkt an einer Brücke, ganz unten am Fluss gelegen ist das eine sehr schöne Campingstelle, wenn auch etwas feucht. Was wohl passiert wäre, wenn es in der Nacht stark angefangen hätte zu regnen? Vermutlich wäre die Campsite komplett geflutet worden. Naja... Im Camp war dann erstmal Gelegenheit die Lieblingsdisziplin aller Schlechtwetter-Trekker zu vollziehen, das "wie schaffen wir es mit klammen Händen schnell das SL2 aufzubauen, uns in trockene Sachen umzuziehen, in die Quilts zu kriechen, warm zu werden und was warmes zu essen zu machen ohne das alles nass wird und zu viele Midges ins Zelt fliegen?!" - das hatten wir zuvor *nicht* geübt Hat aber irgendwie geklappt... Unsere Campsite am nächsten Morgen Fortsetzung folgt.
  5. Hier der Link zu meinem Blog "Zu Fuß durch die Welt" über verschiedene Weitwander- und Pilgerwege, die wir (meine Frau und ich gelaufen sind. Dazu zählen der Camino Frances, der Camino Primitivo, der Camino Finisterre, der Caminho Portugues, der sächsische Jakobsweg, der Pilgerweg Mecklenburgische Seenplatte, die Via Regia, der Rennsteig Es gibt auch einige Betrachtungen zu unserer Ausrüstung und viele Links zu meinen Fotos. Hier der Link: Klick Ich hielt es für unnötig, die Reiseberichte hier hinein zu kopieren und noch einen Server zu belasten. Mein Blog ist nicht kommerziell und natürlich frei von Werbung. Ich bin neu hier im Forum. Sollte ich aus Unkenntnis mit der nativen Nennung des Links zu meinem Blog gegen hiesige Richtlinien verstoßen, bitte ich um Nachricht. Viel Spaß beim lesen. Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen. Gruß Gert
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