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10 Ergebnisse gefunden

  1. Kasimir

    1-Personen-Zelt Alpen

    Moin, im Sommer plane ich gut einen Monat auf dem GR5 vom Genfer See ans Mittelmeer. Da ich das erste mal alleine mit dem Zelt unterwegs sein werde, bin ich noch auf der Such nach dem ultimativen 1-Personen-Zelt. Natürlich möglichst leicht und am liebsten frei stehend....ein reines Tarp ist mir glaube ich zu wenig "Dach über dem Kopf". Würde mich über Tipps und Erfahrungen freuen. Beste Grüße
  2. Die Strecke der Tour habe ich so gewählt, dass neben öffentlichen Verkehrsmitteln nur die eigene Muskelkraft zur Fortbewegung eingesetzt wurde. Start- und Zielpunkt war der Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen. Mit dem ersten Zug von Berlin über München kann man 13:00 Uhr dort sein. Anschließend bin ich, vorbei am Olympiagelände, zum Eckbauer aufgestiegen (Bildmitte), und dort war dann auch der erste Übernachtungsplatz. Bei leichten Plusgraden und später einsetzendem Schneefall habe ich dort am einzig geeigneten Baum die Hängematte aufgehängt und auf einem Plateau oberhalb das Zelt errichtet. Über die Erfahrungen beim Lagerbau und Schneeschmelzen berichte ich im nächsten Teil. Der zweite Tag führte bis Mittag über eine relativ leicht zu bewältigende Wegstrecke bis zur Elmauer Alm (links), die auch noch von vereinzelten Winterwanderern frequentiert wird. Ab dem König-Ludwig-Weg habe ich in den folgenden zwei Tagen nur noch drei Leute getroffen. Von der Lawinengefahr im ersten Abschnitt wusste ich, aber da in den letzten 10 Tagen kein Schnee mehr gefallen war, habe ich dieses Risiko gering eingeschätzt. Die kurzen steilen Hänge hatten ihre Schneelast schon vor Tagen abgeworfen. Über die Wettersteinalm bin ich dann bei inzwischen deutlichen Minusgraden zum Schachensee aufgestiegen und habe dort an der Baumgrenze auf etwa 1800 m das zweite Lager errichtet. Nach Einbruch der Dämmerung gingen die Temperaturen bis zum nächsten Morgen auf -15 Grad in den Keller. Den sternklaren Himmel hatte ich am einzig geeigneten Baumpaar (Beschreibung im nächsten Teil) beim Einschlafen und Aufwachen immer im Blick, weil ich kein Tarp aufgespannt hatte. Der Rückweg am dritten Tag sollte eigentlich pures Genusswandern sein, aber es kam - leider - anders. Nach Empfehlung von zwei Tourengehern, die am Vormittag schwer bepackt den Lagerplatz passierten und über meine Anwesenheit und die Größe meines Rucksacks ziemlich perplex waren, bin ich rückzu links auf den Kälbersteig abgebogen, der bis ins Partnachtal führt. Leider ist es mir an der Schlüsselstelle in Ermangelung jeglicher Wegzeichen und Spuren nicht gelungen, den richtigen Weg zu finden. Ich musste deshalb über zum Teil gefrorene Wasserfälle in äußerst heiklem Gelände ins Tal absteigen und dann dort einen knietiefen Bach durchwaten. Mit einbrechender Dunkelheit bin ich auf der anderen Talseite wieder in Richtung Partnachalm aufgestiegen und habe dort das dritte Lager errichtet. Der letzte Tag bestand aus dem unproblematischen Rückweg zum Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen. Teil 1: Das Equipment hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier.
  3. Hallo! Ich bin auf der Suche nach einem wind-und regenfestem 2 Personenzelt welches ich gerne auf meine Wanderungen mit meinem Partner mitnehmen würde und gegebenfalls auch alleine benützen würde. (sollte aber trotzdem für 2P nicht zu kuschlig werden, da wir beide unruhige Schläfer sind.) Da es hauptsächlich beim Wandern in Verwendung käme (evtl. auch bei zukünftigen Radtouren) sollte es trotz Standfestigkeit sehr leicht sein! (unter 2kg) - Und den Elementen, die Gebirge und nördliche Gefilde (wie Schottland) mit sich bringen, trotzen. Ich bin auf Tarptent Scarp 2 und auf Stratospire 2 gestoßen, welche mir schon gut gefallen- doch ich bin mir trotz Recherche noch sehr unsicher. Welches davon würdet ihr mir eher empfehlen? Beim Stratospire 2 hab ich zu bedenken, dass es mit 2 Trekking Poles aufgebaut werden muss (welche ich womöglich manchmal extra mitnehmen müsste, da ich bisher immer ohne gewandert bin- doch ich könnte mir es dafür vielleicht angewöhnen), dass es nicht freistehend ist und ob es genauso windfest ist wie das Scarp 2. Dafür wäre es laut Angaben leichter. Außerdem wäre alles zusammen schon recht teuer mit dem Import und Zoll nach Österreich und was, wenn etwas kaputt gehen würde? Wenn sich allerdings für mich wirklich kristallisiert, dass eines von den beiden der absolute Favorit ist, bin ich bereit die Summe zu zahlen. Welche anderen Alternativen könntet ihr mir Empfehlen, welches Zelt wäre unter diesen Umständen Euer Favorit? Freue mich über jede Antwort und Rat! (Noch zur Größenorientierung: Wir sind 183cm und 169cm groß.) Liebe Grüße
  4. entenjoke

    Hüttenschlafsack

    Hallo, ich bin von Juli-Oktober auf dem Nordalpenweg unterwegs und werde wohl oft in ÖAV/ DAV Hütten übernachten. Mein "wind hard tiny quilt" wird sicherlich nicht für die Schlafplätze akzeptiert werden. Habt Ihr eine Empfehlung für einen ultraleichten (aber auch robusten) Hüttenschlafsack (rechteckig, mit Kopfkissenfach)? (aus ripstop-seide evtl.?) Mfg Stephan
  5. Hallo, als ich grade durch das neue Panoramaheft vom DAV geblättert habe, ist mir aufgefallen, dass ich so nicht mehr viel mit dem Alpenverein am Hut habe. Ich habe durch eine 2 Wochen Hüttentour das Wandern angefangen und nächsten Sommer darauf auch eine ähnliche Hüttentour gemacht, nur mit zusätzlicher Biwakausrüstung um sich ab und an die Hütten zu sparen. Ich war jetzt letztes Jahr auf dem John Muir Trail und das war natürlich was ganz anderes als in den Alpen, das ganze Erlebnis war viel intensiver und naturverbundener. Somit viel besser. Wenn ich das nächste mal durch die Alpen wandere glaube ich kaum, dass ich in vielen Hütten hausen werde, wenn es draußen doch schöner sein kann. Außerdem gehen für mich Vorreservierungen gar nicht, da ich immer nach Lust und Laune wandere und will auch nicht unbedingt um halb 8 mein Bergsteigeressen essen will, wenn man noch bis 9 wandert. Ein anderer Aspekt, den mich als armer Student stört ist, dass man immer gezwungen ist da so viel Geld auf den Hütten zu lassen, obwohl man auch mit selbstgekochtem zufrieden wäre. Also manchmal wird man mit mehr Luxus behandelt als dass man bereit ist zu Zahlen. Zum Beispiel auf der letzten Hüttentour habe ich nicht einmal Frühstück auf den Hütten gegessen, weil es a relativ teuer(für meine Verhältnisse oft 10€) und b zu spät war. Für meine nächste Tour durch die Alpen werde ich wahrscheinlich nur bei schlechtem Wetter auf einer Hütte übernachten oder wenn ich Heißhunger auf was leckeres habe. Natürlich gibt es immer Unterschiede zwischen den Hütten, aber ich habe immer gehofft, dass die nächste Hütte keine kommerz-luxus Hütte war. Insgesamt sind Hütten schon eine tolle Sache aber irgendwie fühle ich mich nicht angesprochen als die Zielgruppe davon. Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht? Und übernachtet ihr viel in Hütten, wenn ihr in den Alpen seid? Oder wie übernachtet ihr in den Alpen wenn doch Campen "verboten" ist? gruß Okki
  6. Daniel Ti

    Ganz und gar nicht light

    Hallo community, ich bin 21, Student und neu hier im Forum. Ich fotografiere hobbymäßig und da kommt schon mal so viel Gewicht zusammen wie manche hier als Basisgewicht in ihren Rucksäcken haben (5kg). Insgesamt habe ich ein Basisgewicht von 12,5 kg momentan (ich habe schon einige Sachen rausgeschmissen). also bin ich eher nicht so UL unterwegs aber das ist ok..:D ..Anders als viele andere sind meine Outdoortouren nicht von viel Laufen und langen Strecke geprägt. Ich bin meist in noch dicht besiedelten Gebieten unterwegs und bewege mich viel mit Bahn, Bus und mit dem Trampen vorwärts, den Rest laufe ich dann zu interessanten Orten. Diesen Sommer werde ich zum Beispiel mehrmals in den Alpen sein. Da ist das Gewicht aufgrund der Berge ja vielleicht doch etwas relevanter. Ich bin nicht darauf angewiesen jedes Gramm auszumerzen. Dennoch möchte ich versuchen mir einen etwas leichteren Urlaub zu ermöglichen. Ich möchte dort ansetzen wo man mit wenig Aufwand und "wenig" Kosten viel Einsparen kann (Zelt, Rucksack, Schlafsack). Hier meine vorzeitige Packliste (noch nicht komplett aber die ausschlaggebenden Sachen sind drin, Grüner Stern bedeutet muss ich noch besorgen) https://lighterpack.com/r/7t49e Noch ein paar Anmerkungen/Fragen/Ideen zu den Sachen: Rucksack: Da könnte ich wohl noch einiges sparen allerdings habe ich ja auch einiges an Gewicht zu tragen und somit sind ja die superleichten eher raus oder?? Gibts einen Kompromiss zwischen leicht und dennoch für einiges an Gepäck? Hatte hier bis jetzt als einzige Idee den Osprey Kestrel 68 (1,8 kg) also 550 Gramm weniger. Zelt: Ich möchte schon ein richtiges Zelt. Beispiele die ich gefunden hatte..Vango f10 Helium Ul 1 jemand Erfahrungen damit? schien mir sehr interessant (1,24kg), MSR Carbon Reflex 1(0,79kg)/Hubba NX Solo (1,29), Naturehike UL Cloud 1 (1,25), Big Agnes Fly creek Ul 1(0,93)...Also es sollte schon etwas wind und Regen abkönnen. Da zweifle ich irgendwie bei den MSR, Naturehike, Big Agnes weil die so zerbrechlich aussehen klar sind die ein Kompromiss aber kann man da drin auch mal n Regentag mit Wind aussitzen ohne Nässe drinnen? Schlafsack: Was für Temperaturen herrschen im Sommer nachts in den Alpen auf 2000+? Da habe ich leider keine Ahnung aber ich könnte mir schon vorstellen, dass da mal auch nah an 0 Grad geht. Der Galcier 400 hat Komfort 4 Limit... Noch dazu ich werde auch einige Nächte Im Tal verbringen. Fotozeugs: Lässt sich leider nix machen Das ist es mir wert Danke fürs lange Lesen und für alle Tipps im Voraus. Bitte beachtet: Ich bin Anfänger im leichteren Bereich und ich habe nicht die gleichen Ansprüche ans Gewicht wie richtig krasse UL-Trekker Viele Grüße und eine schöne Woche euch noch
  7. Servus zusammen, Anfang September möchte ich mich auf den Weg von München nach Venedig machen (leider kann ich nicht früher starten). Die Tour wird meine erste Erfahrung im Bereich Light-trekking und auch über so eine lange Distanz. Daher würde ich gerne mal eure Erfahrungen nutzen. Dazu möchte ich mich auch kurz vorstellen, was ich so schon im Trekking Bereich erlebt habe. Bis jetzt bin ich in Island von Landmannalaugar bis nach Skogar mit über 20kg auf dem Rücken gelaufen, was in 4 Tagen doch verdammt anstrengend war. Und diverse 3-6 Tages-Touren in Patagonien, Peru und Kolumbien, letztere Beiden gingen aber mehr in Richtung Hüttentour (bzw. Hängematte). Ansonsten mach ich auch recht viel Sport wie Laufen, Trailrunning oder seit ein paar Monaten auch Klettern (auf dem harten Weg von UIAA 6 zu 7). Aktuell würde ich den Traumpfad gerne als Tarp-Tour (noch keine Erfahrung) angehen und wenn das Wetter so gar nicht mitspielt, würde ich auf die Hütte ausweichen. Ab und an würde ich vermutlich aber auch mal einkehren, wenn der kleine Hunger oder Durst kommt. Die Freiheit unter freiem Himmel zu übernachten, fände ich aber eigentlich reizvoller. Entsprechend schließen sich ein paar Fragen an. Noch habe ich nicht alles besorgt und ein paar Sachen fehlen noch (ist entsprechend mit noch offen markiert). Kurz vorab, ich werde wohl viel Kameraequipment rumschleppen, da muss ich wohl durch, da es mir aber großen Spaß macht, nehme ich es gerne in Kauf. Nun zu den Fragen: Packliste - wenn man wohl oder übel sowieso ab und an in die Hütten einkehrt, macht es Sinn überhaupt einen Kocher mitzunehmen? - habe ich was wesentliches vergessen? - was würdet ihr weglassen? - Da noch nicht alles gekauft ist, wäre eine andere Kombination sinnvoller/funktionaler? - wo besteht generell eurer Meinung noch Optimierungsbedarf? - Reicht Handy mit GPS-Karten + Rother als Navigation? - bis jetzt noch nie genutzt: macht es Sinn Wasserfilter o.ä. mitzunehmen? Zur Info: Bis jetzt nie Probleme gehabt in den Alpen/Island/Patagonien, aber nach ein paar Tagen abbrechen zu müssen, wegen sowas wäre natürlich auch total blöd ... - in den sauren Apfel beißen und auf eine Hüttentour schwenken? - Dazu würde ich das ganze auch recht sportlich angehen wollen, jemand Tipps auf was man bei der Vorbereitung besonders Wert legen sollte? (mal schauen, ob ich nach den ersten harten Wandertag immer noch so überzeugt davon bin) Ich danke schonmal vorab für eure Kommentare!
  8. "Bei Berchtesgaden liegt Deutschlands einziger Alpen-Nationalpark. Es gibt kein schöneres Revier für eine Tour von Hütte zu Hütte – zu Fuß durch die Wildnis zum Höhenrausch." aus der "Zeit", klick hier
  9. Jever

    Netzfundstück

    Amüsantes zufälliges Fundstück und Wasser auf die Mühlen für Dani (ich muss dem armen Burschen auch mal was Gutes tun): Ultraleicht auf der Haute Route. Ich fand den Text lustig, für Dani hat es ein Bonbon drin (guck mal was für Schuhe und Steigeisen die haben und wo sie unterwegs sind), aber als üblicher Kritiker sind mir einmal wieder die gleichen Dinge aufgefallen. Zum Seil (10m Hanfstrick) sage ich z.B. schon gar nichts. Die Bahn auf den Col de Balme kann man sich z.B. sparen. Die bin ich auch schon rauf/runter, habe mich fürchterlich über den Preis sowie die fehlende Zeitersparnis aufgeregt.
  10. Moin zusammen, Ich werde in der letzten September-Woche (bzw. dem Wochenende davor) auf dem E5 von Oberstdorf nach Meran starten, die 6-Tage-Variante. Mit hoher Wahrscheinlichkeit zu zweit, aber da das noch nicht ganz sicher ist plane ich erstmal allein. So viel sollte sich dann nicht mehr ändern, sollten wir doch im Duo starten (im Endeffekt: ein größeres Tarp?...)? Ich bin sowohl was Mehrtageswanderungen, als auch was die Alpen angeht relativ grün hinter den Ohren (Tarps habe z.B. ich bislang nur gemeinsam mit Hängematte genutzt) - deshalb hoffe ich auf guten Rat und Feedback, vor allem bzgl. Packliste. Die ist noch Work-in-progress, einiges fehlt noch: Seideninlett (Hütte), Wasserfilter (Sawyer Mini), Socken..., der Kompass ist Overkill (hab nur leider nix anderes)... Packliste Wegtechnisch wird sich am Rother-Führer orientiert + Kompass-Liporello-Karte. Geplant ist die Hütten nur als Backup für Notfall/Komfortbedürfnis zu nutzen und sonst zu biwakieren. Ich möchte falls solo mit einem 1,5x3m Tarp losziehen. Dazu einen Biwaksack. Nun habe ich damit wirklich null Erfahrung. Ich tendiere zwischen "wasserdicht, dann geht auch fieses Wetter" (Cumulus Shield Bivy) und "lieber atmungsaktiver, dafür nur Sprayschutz" (Cumulus Ultralight Bivy). Hat wer Erfahrungen mit diesen Bivys (idealerweise natürlich beide im Vergleich... ;)) Andere Bivys lasse ich mir gerne empfehlen, teurer wird allerdings schwer, mein Portemonai ist derzeit leider permanent UL... Meine Tendenz geht zu eher wasserdicht, auch bzgl. eventueller zukünftiger Nutzungen. Ist wer den Weg schonmal so spät gelaufen und kann was zu Wetter- und Temperaturtendenzen sagen? Liebe Grüße, Jo
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