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  1. Hallöchen zusammen! Bin mal wieder unterwegs, dieses mal bin ich im Sauerland gelandet Ich werde die nächsten Tage mal einige Eindrücke zu meiner Wanderung im Sauerland schildern ein großes Stück werde ich den Lennesteig entlang wandern. Meine Ausrüstung ist noch ein wenig leichter und kompakter geworden und alles passt nun in ein Terra Nova Laser 25 Das Wetter bietet hier momentan einen angenehmen Spätherbst mit vielen Farben und einem schönen Wolkenspiel Die Städte Werdohl und Altena stehen als erstes auf meiner Liste und ich bin guter Dinge, dass sie mir gefallen werden. Hier mal ein kleines Video welches ich zusammen geschnibbelt habe. Erster Tag ist nun hinter mir und alles in allem bin ich zufrieden... Ausrüstung Super, Essen super, Wetter war schön anzusehen. Bis zum nächsten Update
  2. Ich biete einen für die TrailRunning Seite Racing The Planet sonderangefertigten und nur in limitierter Auflage erschienen Rucksack mit zugehöriger anklippbarer Brusttasche an. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut und der Rucksack für Trekking, Wandern, (Trail)Running, Fahrradfahren (Bikepacking z.b.) und Alltag durch seine vielseitig nutzbare Aus-Stattung ideal. Trotz der vielen durchdachten Detaillösungen beläuft sich das Gewicht bei nur etwa 600 Gramm für den Rucksack und etwa 200 Gramm für die optional anklippbare Brusttasche (mit etwa 4 bis 5 Liter Gesamtvolumen) Das Volumen des Rucksack schätze ich auf 30 Liter, komprimiert sollten es 20 Liter sein. Eine Isomatte und anderes leichtes läßt sich Kompreßionsgummis gut außen befestigen. Rückenlänge beträgt etwa +-45 cm (meße ich nochmal genau) Sollte also auch für Menschen* mit 42cm Rückenlänge komfortabel zu tragen sein. Für mich (und vorallem mein Hohlkreuz) ist das leider zu kurz sodaß der Rucksack nur Probegetragen wurde und somit in sehr guten Zustand ist. Bei Trailrunning werden Rucksäcke meistens höher am Rücken getragen, deshalb die relativ kurze Rückenlänge. Viele Menschen* mögen es aber auch beim Wandern und Biken gerne wenn der Rucksack nicht den ganzen Rücken abdeckt. Komfortansprüche sind da also wie bei vielen anderen Dingen relativ individuell. Mein Preis ist 55e (versicherter Paketversand schon enthalten) Zusätzliche Infos gibt es bei nächsten vier Bildern zu lesen, falls es danach noch fragen gibt gerne fragen Genaues nachwiegen und meßen manche in nächsten Tagen Im unteren Teil des Rucksack befinden sich drei Einschubtaschen am oberen Teil befindet sich ein kleines Reißverschlußfach, sowie ein Haken (= leichter Handschuhhaken) davor welcher z.b. für trocknende Kleidung welche nicht nur durch orangenen Kompreßionsriemen gesichert werden soll von Vorteil ist Unkomprimierte Seitenansicht mit Blick aufs Hauptfach und dahinterliegende kleine Fach wo unter anderem eine Trinkblase oder anderes leicht Platz finden kann. Eine sehr leichte, dünnfe und effektive Rückenplatte verhindert unangenehmes Durchdrücken des Waßers oder der vielleicht doch mal nicht so sorgfältig gepackten Ausrüstung. Das kann auch beim Fahrradfahren von Vorteil sein. Nicht nur zu Fuß und das Gewicht bleibt trotzdeßen sehr nah am Rücken. Kleine Hüftgurttaschen können für Snacks oder ähnliches genutzt werden. Halterungen für Trekkingpoles, Regenschirm oder ähnliches gibt es ebenfalls Das kleine schwarze Dreieck ist der Beginn des robusten Cordurabodens (ebenfalls im ersten Bild erkennbar) also kein Leichtrucksack bei dem sich Sorgen ums auf Fels abstellen oder sonstigen rauen Untergrund gemacht werden braucht Ultraleichte Lastenkontrollriemen auf der Rückseite und ein leicht gepolsterter mit Mesh ausgestatter Rücken verzeihen auch mal unbedachtes Packen. Bequeme Schultergurte leiten Schweiß schnell ab und verteilen komfortabel das Gewicht. Eine im übernächsten Bild zu sehende Brusttasche kann an Schultergurt und zusätzlich seitlich eingeklippt werden (Riemen ganz rechts im Bild, ist ebenso links zu finden) Anklippbare Vordertasche mit Kartenhalterung, Getränkehalterungen für Flaschen bis 0,5 Liter, offen zugängliches Fach für z.b. Regenkleidung, ein Reißverschlußfach und andere Verstaumöglichkeiten ermöglichen es das gesamte Gepäck für den Tag vorne zu verstauen. Durch ultraleichte Kompreßionsriemen ist es möglich die verpackten Sachen schön klein zu packen. Um Schweiß beßer weiterzuleiten ist Mesh auf der Rückseite der Tasche verarbeitet
  3. Hallo, in wenigen Wochen starten wir auf den Cape to Cape Track und den 1.000 km langen Bibbulmun Track in West-Australien, anschließend sollen 800 km auf dem Colorado Trail in den USA folgen (weitere Infos: Wandern in Übersee – 2.000 km durch Australien und die USA). Natürlich haben wir kräftig an unserer Packliste gefeilt, aber richtig ultraleicht werden wir als komfort-verwöhnte Best-Ager wohl nicht unterwegs sein. Trotzdem würde es mich freuen, wenn der ein oder andere mal über unsere Packliste schauen und sein Feedback geben könnte. Häufig braucht es ja nur die passende Idee, um ohne Komfortverlust leichter unterwegs zu sein. Einiges ist für Australien sicher zu viel im Rucksack, aber wir können und wollen in den USA nicht alles nachkaufen und deshalb müssen wir downunder wohl mit etwas Mehrgewicht leben. Hier der Links zur Packliste: Packliste Weitwandern für 2.000 km Trekking-Tour Ich freu mich auf euer Feedback ... Stefan
  4. ...hat denn jemand spontan einen Vorschlag für ne Dreitagestour (grob im Raum Mittel- und Norddeutschland) mit Zelt um den Jahreswechsel? Ob wandern oder radeln ist eigentlich egal, schön wäre eine kompakte und "ausschließlich schöne" Strecke die irgendwo gipfelt (so auf dem Niveau von Blick aufs Meer oder Berg mit Panorama). Nicht dass mir nicht selber etwas einfiele..., aber vielleicht gibt ja jemand nen Geheimtip preis.
  5. Nachdem ich meine längere Spessarttour im Winter ja leider wegen krank am 3. Tag abbrechen musste, hatte ich diesen Ostern zwar nur 5 Tage Zeit, die haben sich aber echt gelohnt. Am 1. Tag geht es nach dem Wasser schöpfen an der Elsavaquelle erst mal zum damaligen Abbruchpunkt und von dort aus weiter auf dem Spessartweg 2. Der erste Tag wird nach sehr schöner Wanderung auf zumeist weichen Waldpfaden mit einem Nachtlager am Ententeich am Finsterbrunn abgerundet. Am 2. Tag vom Odenwaldblick im Spessart bei Volkersbrunn durch reizvolles Feld, Wald und Wiesengelände zum Ludwig Keller Turm auf der Geishöhe. Leider "überschattet" durch Müllverschandelung mitten im Wald. Absolut nicht nachvollziehbar warum irgendwelche Leute ihren Müll in den Wald tragen um ihn dort zu entsorgen ... die Müllabfuhr holt es zuhause doch ab ... dafür zahlt man ja, warum also in den Wald ? Für den 3.Tag den Karfreitag war ja vom Wetterbericht ein durchziehendes Regengebiet angekündigt. Das bestätigte sich. Zum Glück kübelte es nicht den ganzen Tag, es regnete aber kontinuierlich durch ... trotzdem, toller Tag ! Ich habe ja keine schlechte Kleidung Am 4. Tag geht es vom Schlafplatz auf der Terasse der Hütte aus zunächst mal zur Überquerung der Autobahn A3 bei der Raststätte Spessart ... ansonsten ein super Tag bei Kaiserwetter und abschließendem Waldlager mit Kartoffelbrei Am letzten Tag geht es durch das unter Naturschutz stehende Hofelohrtal. Ein kilometerlanges Auental, Bruchwald, Sumpf. Ein Bach schlängelt sich durch. Es gibt auch eine Biberburg, die ich aber leider nicht gefunden habe. Mitten rein darf man nur an einer Stelle über einen Bohlenpfad, ansonsten ist es nur von den Rändern aus zu bewundern - und das ist auch gut so ! Alle Videos und Bilder sind übrigens mit meiner neuen GIT2, die ich ja schon vorgestellt habe aufgenommen. Die ein und andere Einstellungsoptimierung bei verschiedenen Lichtverhältnissen ist natürlich noch möglich, grundsätzlich bin ich mit dem Teil aber sehr zufrieden.
  6. Heute beim Einkaufen gab es verschiedene Nüsse und Studentenfutter im Angebot ... gleich 10 Tüten mitgenommen für die Spessartwanderung ab dem 19.12.2015 und max. 14 Tage Zeit ... die Vorbereitungen laufen also ... freu
  7. Hallo Leute, ich bin was tatsächliches Trekking - damit mit meine ich keine Tagestouren, sondern "Wildniswandern" - noch nicht sehr erfahren, das heißt eine geführte Tour in Schweden im Glaskogen Nationalpark. Gewandert bin ich jedoch schon sehr viel, auch mit schwerem Trekkingrucksack auf dem Rücken. Kondition ist auch kein Problem, in den meisten Fällen kann ich mir bis zu 20 Km am Tag zumuten. Jedoch habe ich noch sehr ausgereifte Orientierungsfähigkeiten (war bisher noch nicht mit einem Kompass unterwegs und habe noch nie ein GPS in der Hand gehabt). Jetzt also meine Frage: Ein Freund von mir und ich überlegen uns im Sommer die Bärenrunde (Karhunkierros) in Finnland zu bewandern. Hat jemand Erfahrung mit der Strecke und ist es eine eingermaßen gute Route für "Semi-Anfänger" wie uns? Laut Website soll ja alles sehr gut ausgeschildert sein, im Sommer auch viel bewandert, so dass man sich im Notfall an Leute wenden könne und es gebe Zeltplätze, Windschutz- und Holzhütten auf dem Weg. Ich habe wie gesagt kein Ausdauerproblem und ausgeschilderte Strecken werde ich wohl navigieren können, deshalb wollte ich wissen: Ist das zumutbar? Desweiteren, gibt es vielleicht ein paar Tipps, die alte "Häsinnen und Hasen" des Trekkings weitergeben können? Wie ich ein Zelt aufbaue, und dass ich Campingkocher, Verpflegung und Erste Hilfe dabei haben muss, weiß ich natürlich, aber gibt es sonst noch empfehlenswertes Equipment? Und: Was macht ihr in gefährlichen Situationen? Wenn es keinen Handyempfang gibt, gibt es irgendwelche Signalgeber, die man kaufen könnte oder Dinge mit denen man auf sich aufmerksam macht? Wie orientiert ihr euch, wenn vielleicht mal die Schilder am Wegesrand nicht mehr erkennbar sind? Ich weiß, das sind viele Fragen und wenn ihr sie nicht alle beantworten könnt, in Ordnung. Ich hoffe nur, dass ihr einem Anfänger wie mir ein wenig weiterhelfen könnt und bedanke mich im Vorraus Kamarl
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