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Ultraleicht Trekking

Ultralight82

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Über Ultralight82

  • Geburtstag 3. September

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  • Website URL
    http://schwarzes-weiss.blogspot.com

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    Male
  • Wohnort
    Gelsenkirchen
  • Interessen
    Bushcraft, Natur, Urbexxen, Fotografie

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  1. Des weiteren würde ich gerade bei deinen ersten großen Abenteuer einen nicht zu kleinen Rucksack wählen. Hab lieber Platz und die Möglichkeit schneller die Sachen zu verstauen bzw leichter einzupacken...
  2. Ich würde auch bei sicherer Wetterlage nicht auf Regenzeug verzichten... Regenrock , Jacke und Regenschirm wiegen nix und gerade Alpin kann sich schnell was ändern zumal ist der Multiuse dieser Sachen enorm.
  3. Das Rohr ist super Stabil und durch den Silikonschlauch ist genügend Puffer da. Gleichzeitig ist alles selbstsichernd. Eignet sich sogar als Wanderstab
  4. Für mich hat sich ein ordentliches Essen am Abend bewährt. Denn von nix kommt nix. Sprich man sollte dafür sorgen das der Körper etwas zu verbrennen hat. Schlafsack mit Reserve wählen -> Reißverschluss offen lassen ist besser als frieren.
  5. So die ersten Touren wurden Absolviert und alles in allem war es gut! Ich denke das ich damit erst einmal weiter mache!
  6. Mir ist schleierhaft was du mit Carbonheringfraktion meinst... bin 6 Wochen in Norwegen bei stellenweise beschissenen Wetter mit Tarp und Schlafsack und Tyvekbivy unterwegs gewesen. Kein VBL und das Tyvek Bivy als Splaschschutz bei ganz wildem Wetter...hatte nicht einen Tag Probleme wegen einen feuchten Schlafsack. Deshalb habe ich dem Themenersteller auch darauf hingewiesen das ich ein großes Tarp empfehle welches ausreichend schutz bietet. Wer mit einem Tarp umgehen kann erreicht genügend Schutz um nicht nass zu werden und hat somit keinen Bivy und keinen VBL nötig. Und selbst wenn er den Bivy nötig hat...dann braucht er imho noch keinen VBL nur weil der Schlafsack etwas klamm wird...mehr ist es nämlich nicht wenn man reguliert(Reißverschlüsse öfnnen wenns zu warm ist zusatzlayer beachten etc..)
  7. Kenne niemanden außer @Jever der den Einsatz von VBL so empfiehlt bzw. so exzessiv predigt. Daune kann bei Temperaturen über den Gefrierpunkt auch mal etwas feucht sein... In 20 Jahren auch mit Wintertouren habe ich vielleicht 5 mal einen VBL gebraucht
  8. Bei den von dir angegebenen Temperaturen wäre ein großes Tarp in Kombi mit Bodenplane die einfachste Lösung. VBLs nutze ich bei Temperaturen über -10° grad eigentlich nie und selbst dann überlege ich welche Dinge mich erwarten...keine Probleme mit irgendwelcher Feuchtigkeit. Morgens wird der Schlafsack gelüftet und aufgeschüttelt und gut ist... Setup bei - 21°: Tyvek bivy gegen Windchill TAR xlite/ 8mm Evazote und meine Carinthia buttze...
  9. Ich denke das ein Tarp unverzichtbar ist...
  10. Osmand! Einer der besten Apps fürs Wandern! Wobei ich öfters hin und her wechsle zwischen verschiedenen Apps wie zb Mapsme und gpx viewer
  11. Falsch der subzero ist von Werk aus überfüllt und geht ohne zusätzliche Layer bis auf -5° Packsack nimm ich eh nicht. Also mein Subzero wiegt 840g... Wenn ich auf -10 gehe nutze ich lediglich lange Unterwäsche.
  12. OT: Nope! Im Gegenteil die Wolle schützt die Daune vor Feuchtigkeit! Selbst schon zig Nächte darin auch bei shiet Wetter geschlafen... funktioniert einwandfrei.
  13. Ich würde zb im Alpinen Bereich als Warmschläfer sogar den Grüzibags Subzero empfehlen. Dieser ist gegen Feuchtigkeit unempfindlich und bietet das bisschen Extra an Wärme, der Woll/Daunen mix funktioniert wunderbar und wenns zu Warm ist kann man ihn als Decke oderdie Fußbox öffnen....
  14. Huhu, meine Frage die sich mir stellt ist wie Fit seid ihr zwei? Denn gerade bei ein paar Höhenmeter vertut man sich gerne etwas und daher ist man auch nah am Verausgaben... Plant bitte mehr Sicherheit bei der Komforttemperatur ein und beachtet was ihr seid. Warm oder Kaltschläfer? Viele der Jungs und Mädels hier sind erfahrene Wandersleute und haben ihren Komfortlevel weit nach unten geschraubt...
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