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Ultraleicht Trekking

Ultralight82

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Über Ultralight82

  • Rang
    Fliegengewicht
  • Geburtstag 3. September

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  • Website URL
    http://schwarzes-weiss.blogspot.com

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Gelsenkirchen
  • Interessen
    Bushcraft, Natur, Urbexxen, Fotografie

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  1. Guten Morgen ihr lieben! Erste Pause nach 2 Stunden Laufen ist gemacht und ich tippe bei erstaunlich guter Internet Verbindung auf meinen kleinen Bildschirm herum. Gestern bin ich noch bis hinter Vigso gekommen und habe ein Windsturm sondergleichen mitgemacht. Das ich nicht weg geflogen bin war nur dem Bunker zu verdanken neben den ich mich gerollt habe... Sand kann ganz schön kalt werden wenn der Wind über ihn peitscht. Aber das Spiel der Elemente ist wie immer eine Augenweide und die Gischt mit all ihrer brodelnen Energie ist wie pure Magie und die verleitet mich dazu in meine Erinnerungen zu gleiten, jetzt sehe ich sie wieder, all die Menschen die mit mir soviel Zeit hier verbracht haben. Kostbare Momente, die mir die Teit selbst nahm... Ich hole ein Foto aus meinem Portemonnaie heraus und schaue lange drauf, sehr lange. Emotionen kommen hoch und ich verdrücke die ein oder andere Träne, der Wind pustet meine Wangen trocken und ich spüre wieder wie das Leben in meinen kalten Händen pocht. Ich hätte Handschuh einpacken sollen, der Wind hier an der Küste ist harsch. Ich habe mit der Familie gesprochen und wir haben. Vereinbart das ich erst Dienstag in Skagen ankommen werde. Die Zeit um die Tour zu beenden nehme ich mir, denn zu kostbar ist das Ziel und die Salz Luft schmeckt zu gut. Ich werde nicht aufhören und ich werde Sie dort sehen, nicht hier und nirgendwo anders. Versprochen ist versprochen. Bis später ihr Lieben!
  2. Sei noch gesagt das mir der Hyberg Bandit mittlerweile zu groß vorkommt ansonsten macht er mir keinerlei Probleme und ich bin wie gesagt mittlerweile daran gewöhnt. Werde in Zukunft bei 1 wöchentlichen Wanderungen wahrscheinlich auf den Laser 25 umsteigen...
  3. Hallöchen ihr lieben, ich hatte den ersten Gear ausfall und wie ihr sicherlich ahnen könnt war es das Handy... Hab gestern ein günstiges handy bekommen und bin damit wieder online und versorgt. Die letzten 2 Tage habe ich 80km zurück gelegt und bin jetzt bei Vorupor im National Park Thy, die Landschaft ist einfach grandios und auch das Wetter war annehmbar. Zwar hat der Wind die letzten Tage sehr aufgefrischt und die Nächte sind sehr laut(das Tarp und mein biwaksack rascheln da schon sehr) aber das war nichts was ich nicht mit Orophax in den Griff bekommen habe. Meinen Fuß geht es komischer Weise wieder Besser und ich habe momentan keinerlei Probleme mehr. Schiebe das mal auf die Umstellung vom Dauerhaften Laufen... Ansonsten funktioniert die Ausrüstung einwandfrei und ich habe mich daran Gewöhnt, das Tarp baue ich jetzt blind auf und auch alles andere ist mittlerweile Musclememory. Gestern habe ich in Agger bei einer Deutsch- Dänischen Familie ubernachtet die mir sehr sehr geholfen haben... Es gab lecker Essen und eine Dusche und ja was soll ich sagen?! Es war pure Gastfreundschaft!! So entstehen Freundschaften und Geschichten die man erzählen kann. Weiter noch gab man mir ein Smartphone und ich durfte Telefonieren alles in allem war es sehr herzlich. Ich war sehr dankbar und werde auch weiterhin mit diesen super tollen Menschen in Kontakt bleiben und mich garantiert revanchieren. Es wurden Adressen getauscht und in Zukunft wird Kontakt gehalten. Ansonsten kann ich nichts von überlaufenden Stränden oder Touristenmassen berichten im Gegenteil, ich spüre Einsamkeit und selten sehe ich mehr als 50 Menschen am Tag... Das war es jetzt aber auch die Pause ist vorbei und nun wird weiter gelaufen... Bis heute Abend ihr Lieben!
  4. Ich bin das was das angeht ein Unwissender, Verzeihung
  5. Hallöchen, ehrlich gesagt braucht man kein Essen für 3 Tage, es reicht vollkommen wenn man 1 Tag Verpflegung dabei hat, in nahezu jedem Ort gibt es Einkaufsmöglichkeiten und der nächste Ort ist immer nur einen Tagesmarsch entfernt, selbst mit defektem Fuß.... Natürlich gibt es einige Touristen hier und dort, allerdings ist das Wetter nicht so schön und dann verliert es sixh ganz schnell hinter Blavand mit den Urlaubern, ich habe heute ehrlich gesagt vielleicht 40 Menschen gesehen....
  6. Nach dem Kraftakt gestern war ich ich so bedient das ich mein Lager alles in allem sehr spartanisch aufbaute, morgens gab es Kaffee und Porridge und ich realisierte langsam beim schlürfen meines 2. Kaffees das ich mich auf einen Golfplatz befand.... wie ich gestern schon sagte war der Kopf einfach Leer und der Verstand war sowieso schon bei Kilometer 40 irgendwo auf der Strecke geblieben. Jedenfalls blieb mein Geistesblitz unbemerkt und ich packte meine sieben Sachen beisammen und zog weiter. Dabei realisierte ich, dass die Kombi Müde und Dunkelheit sowie Verausgaben wirklich nicht gut sind da ich ca 1km auf dem örtlichen Golfclub rumlatschte bis ich wieder zum Strand kam. Jedenfalls war mein Schluss daraus das Golfen und Ultralight ebenfalls miteinander verbunden werden könnten... Ultralight Golf trekking kam mir in den Sinn naja nach Müde kommt bekanntlich Doof... Am Strand angekommen fand ich wieder Bunker und wusste das ich hier schon mal war, als junger Mann mit einem Freund im Urlaub, wir ließen hier unsere Lenkdrachen steigen und genau an jenem Bunker war unser Lager... Lustig wie das Gehirn informationen abrufen kann, an die man selber nicht mehr denken konnte weil sie fast vergessen oder verloren waren und alles nur mit einen optischen Eindruck... Es fasziniert mich beinahe und dann kam endlich der Moment an den ich meine Quittung für die 48km bekam, der linke Fuß fing an zu pochen. Also hieß es langsam stapfen und die Füße mal ins Meer tauchen, das tat gut und half sogar etwas. Ich war überhaupt den ganzen Tag sehr viel mit mir selbst beschäftigt und so bekam ich wenig mit von dem was mich umgab. Ich schaffte es auch heute erst um 7 mich aufzuraffen und loszustapfen. Was weiterhin nicht tragisch war.... Entlang der Küste starrte ich viel ins Meer an dem ich mich nur schwer bis gar nicht satt sehen kann, ich liebe das Spiel der Welllen und die weiße Gischt. Die Leute an der Küste sind freundlich und sie lachen hier viel, in einen Café machte ich Zwischenstopp und bestellte mir wie immer eine Tasse Kaffee, die ich jedoch diesmal mit einer Ibu Tablette veredelte. Die Schmerzen nervten und da kam mir wieder mein Opa in dem Sinn, wie er mir nah brachte das man Schmerzen hat um zu wissen das man was falsch gemacht hat. Mit einen Auge lachte ich und mit dem anderen weinte ich... Die Kellnerin fragte mich was ich den machen würde und wir unterhielten uns nett übers Wandern und das ich alles dabei hätte was ich brauchen würde, sie war doch erstaunt wie wenig das denn sei. Wasservorräte wurden dort ebenfalls aufgefüllt und ich kam an merkwürdiger Küstenkunst vorbei die mir nicht wirklich was sagen konnte ausser das es merkwürdig war... Kunst halt. Nach 12km gab es dann eine größere Pause und ich kochte mir ein leckeres Spagetti Bolognese welches ich mir selbst vorgekocht hatte und dehydriert sowie eingeschweißt hatte... Trailmagic mal anders. Es war psychologisch unglaublich wichtig für mich und meine Güte tat das gut, hätte ich keine Ohren gehabt hätte ich im Kreis gegrinst. Es war glaube ich der Moment in meinem Leben wo ich zum ersten Mal Trailmagic gespürt habe. Eine Portion Spagetti rettet den Tag... Meine Gedanken drehten sich zum positiven und die nächsten Kilometer verflogen einfacher. Die Ausrüstung rettete mir den Hintern, mit 22kg würde ich jetzt nicht mehr laufen sondern liegen. Ich achte nun darauf wie ich laufe und schone ein wenig den linken Fuß. Die Kilometeranzahl wird ebenfalls reduziert - und jetzt ja, was soll ich sagen?! es wurden 30km geschafft der Tag ist heute um 17uhr beendet worden und zwar in Thorsminde mit einem standesgemäßem Meeresfrüchte Teller. Nun lausche ich den Wellen und Möven mit etwas Heimweh, welches jedoch freundlich umarmt wird von meiner Wanderlust.... Ich bin stolz auf mich, dass ich trotz meiner Probleme 30km geschafft habe. Ultralight hat mir heute wirklich wirklich den Hintern gerettet und ich bin froh das für mich ganz alleine entdeckt zu haben. Weniger ist mehr... In diesem Sinne bis morgen ihr Lieben
  7. Die Hausmarke von dm bio irgendwas auch zum essen geeignet
  8. Hallöchen ihr lieben, ich bin total zerschossen und hocke müde in meinen Biwaksack mitten in einen kleinen Wäldchen bei Kryle da der Wind momentan wirklich abartig stark bläst, der Tag fing um 6 an und hörte erst vor 50 min auf. 48km tagesleistung und ich wollte es einfach mal nur wissen... Vorbei an Fischerhütten und Holzfiguren ging mein Weg weiter in den Norden. Das Wetter war dieses mal etwas gnädiger und es blieb überwiegend trocken. Sogar die liebe Sonne ließ sich blicken... Der Kopf ist alle und ehrlich gesagt bereue ich den Kraftakt jetzt schon ein wenig, mein linker Fuß macht mir Ärger und ich hoffe das ich morgen nicht die Quittung bekomme. Jetzt schaue ich noch was hobo tv und vermisse meine Familie. Sorry für den kurzen Post bin nur platt bis morgen ihr lieben....
  9. Die erste Nacht am Meer war schön, der Klang von Wellen und Möven war ein echt geniales Wiegenlied, allerdings war in der Nacht das Wetter umgeschlagen und es regnete wie aus Eimern. Nach einen Apfelzimt Porridge (jenes von Aldi, ist einfach und super gut) ging es weiter an einen Ort vorbei an denen ich soviel Erinnerungen aus meiner Jugend habe und auch auch generell an mein ganzen Familien Leben :Oksbol... Mit meinen Großeltern waren wir dort zum ersten mal in Dänemark und haben genau dort einen Sommertraum verbracht, es war 1994 ich war 12 und meine Schwester war 10. Wir liefen in den Dünen herum und der Babyblaue Mercedes meines Opas war ganz weit weg unterhalb am Strandparkplatz zu erkennen, mein Opa winkt uns zu und wir rollen die Dünen herab. Wir hatten überall Sand und trotzdem war es ein mega Spaß... Zurück zum hier und jetzt, ich habe starke Emotionen als ich den Ortseingang betrete und eine kleine Träne rollt mir die Wangen runter aber ich spüre wie mein Herz schlägt und dass ist Leben... Das alles ist der Grund warum ich Wandern gehe, um mich zu spüren und die Welt um mich herum! Ich habe mich dann entschlossen wegen dem Schittwetter mal dem Panzer Museum einen Besuch zu abzustatten und schaute mir das ein oder andere schöne Technikstück an welche es dort zu sehen gibt... Nichts desto trotz nach einen warmen Kaffee ging es dann wieder Richtung Küste und ich erreichte zügig Blavand, welches wieder viele Erinnerungen mit sich brachte, meine Töchter als sie klein waren lernten im örtlichen Bad schwimmen und ich bin immer noch stolz auf sie... Wieder zurück zum Hier und Jetzt: Dadurch das der Sand nass war konnte ich viel leichter Kilometer machen aber der Regen nagte ebenfalls an der Verfassung und die Motivation war auch nicht mehr dieselbe, der Wind peitschte durch die Dünen und die Elemente spielten ihr Spiel und ehrlich gesagt fühlte ich mich sehr klein aber lebendig, eines zeigte mir das wieder: Wie unbedeutend wir doch alle sind...und das Regenponchos definitiv für mich besser sind als Regenjacken, der 3f Ul Poncho machte das was er sollte und das ziemlich gut. In Blavand ging ich in die öffentliche Toilette und füllte nochmal meine Wasservorräte auf und ich konnte mich sogar Waschen. Was komischer Weise gut tat, dank Doc Bron rieche ich nun nach Minze.. Nach Blavand ging es Gott sei Dank durch das Militärische Sperrgebiet ohne Probleme, eine Dame verriet mir das es erst morgen Übungen geben würde also sparte ich mir ca 23km umweg... Yay!!! Wegen dem Wind und dem immer wieder einsetzenden Regen verkroch ich mich in einen Bunker am Strand um was zu futtern und ich kam mir vor wie 44 lol... wieder ein Deutscher in einen Bunker in Dänemark... War irgendwie ein komischer Gedanke aber ich lachte... Egal Weiter ging es und es klärte sich endlich was auf und das Wolkenspiel war genial und überwältigend, kurzum es wae traumhaft! Nach dann 30,5km um 18Uhr war dann aber die Luft raus und nun hocke ich Windgeschützt auf einen Campingplatz in Henne strand, bin frisch geduscht, meine Klamotten sind gewaschen und trocken und habe was leckeres gegessen, ich gönne mir jetzt den Luxus von etwas Netflix inkl freiem WLAN hier in meinem kleinen Biwaksack... Das Leben ist toll Körperlich macht mein linker Fuß etwas Ärger aber nichts wildes. Ausrüstung betreffend : Schuhe sind super! (Salomon Speedcross 4) Regenponcho hat mir wirklich den Tag gerettet( 3f ul gear) Rucksack hat ebenfalls wunderbar funktioniert (hyberg Bandit) Windjacke ist ebenfalls bis auf eine. Kleinere Dummheit meinerseits top (Geographical Nordpole). Hatte sie um die Hüften gewickelt und dabei ist sie ganz schön nass geworden... Leute ich bin platt aber sehr sehr glücklich. Bis morgen ihr lieben!!
  10. Hallöchen Sja, ja es ist ein teilabschnitt des Treiberweges. Näheres dazu weiß ich allerdings auch nicht. Habe mir selbst einr gpx Datei erstellt bzw zeichne sie auf. Mein Hyberg macht sich wunderbar. Werde die gpx Datei später hochladen damit man sie nachlaufen kann. Beste Grüße
  11. Den ersten Tag habe ich hinter mir, es stellt sich heraus dass es irgendwie doch sehr anstrengend ist am Strand zu laufen, das Wetter bot heute alles angefangen von Regen über starken Wind hin zu knallenden Sonne, es war also ein echter Küsten Tag! Esbjerg wurde nur ganz kurz angeschaut und ehrlich gesagt war es mir zu laut und zu voll, die Hektik sowie der Stress der Leute ist quasi zu spüren. Der erste Tag wurde locker verbracht mit einem Kuchenstück im Restaurant am Strand und ich habe heute nach 22,8km Schluss gemacht... Habe viel in die Wellen gestarrt und einfach die Seele baumeln lassen und das schlägt sich natürlich auch in den Kilometern nieder, egal... Lasse es mir jetzt einfach mal gut gehen und werde mir den Sonnenuntergang am Strand anschauen. Bin jetzt hier hinter der Mündung wo die Varde ins Meer läuft kurz vor Oksbol und die Möwen kreischen eine tolle Melodie... Körperlich geht alles wunderbar und bis auf ein paar Mückenstiche die ich von Zuhause mitgebracht habe nervt mich nichts mehr. Die Seeluft ist traumhaft und so langsam spüre ich meine Einsamkeit und soll ich euch was sagen? Es ist schön! Gedanken kreisen um die Lieben und eine Dankbarkeit in mir macht sich breit das ich sowas erleben darf. Dennoch zieht es im Herzen getrennt zu sein aber das zeigt mir das es echt ist... Bis morgen ihr lieben... Alle Bilder sind natürlich von mir
  12. Es ist Samstag Abend und ich sitze in einen Wagen auf den Weg nach Dänemark. Was ich dabei habe? Einen kleinen Rucksack, ein paar Kronen und was zu essen sowie zu trinken. Von meinen liebsten habe ich mich verabschiedet und ein guter Freund aus Hamburg bringt mich in den Norden. Den größten Teil der Fahrt werde ich verschlafen da ich geplant habe morgens um 6 in Esbjerg loszustapfen... Bis morgen ihr lieben!
  13. Ich fahre mein treues gravelbike seit Jahren und ernte immer noch Blicke wegen der Stickerbomb die ich daraus gemacht habe... Es wiegt 14,7kg und fährt sich perfekt für mich. Ich nutze es hauptsächlich um camping zu betreiben oder generell um Radtouren zu unternehmen. Tagesstrecken von 60 - 120km sind damit ohne Probleme zu bewältigen, meine durchschnittliche Geschwindigkeit im Flachland beträgt 22,3km/h laut Fahrrad computer.
  14. Ultralight82

    I quit

    @roli Ach das ist echt nicht wild, ich bin sowieso eher mit Vernunft unterwegs, wenn ich zb mein Snugpak Bivy mitnehmen will da ich im Wald Zelten möchte dann macht das mehr sinn als ein knallweißen Tivak biwaksack... Ich finde nur seine Art im Video etwas ätzend. Aber ich mag ihn halt nicht...
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