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Ultraleicht Trekking

okki

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  1. Hey, also ich bin 2016 den JMT NoBo gegangen und für mich war die Permit relativ leicht zu bekommen, weil ich in Cottonwood Lakes gestartet bin. Whitney Portal war als Start ein bisschen limitierter und eine Etappe weniger. SoBo gab es keine Permits mehr. Den einzigen Vorteil, den ich als JMTler gegenüber den PCTlern hatte ist, dass ich gleichzeitig eine Backcountry Permit für Yosemite hatte. Die PCTler konnten, soweit ich weiß nur bei Tuolumne Meadows übernachten. Diese Gelegenheit habe ich dann genutzt um eine Nacht auf Clouds Rest zu biwakieren(sehr empfehlenswert). Im Valley selber kann man aber auch ohne Permit auf dem Hike and Bike Campsite campen. Außerdem gab es für JMTler die in Cottonwood gestartet sind eine Sonderregelung, dass gleichzeitig die Permit auch für den sehr begehrten Half Dome gilt. Diese Sonderregelung stand auf der Webseite, aber selbst die Ranger wussten teilweise davon nichts. Also vielleicht ist für dich auch eine JMT Permit ganz gut. Der Start war von den Mengen/Tag begrenzt, aber das Ziel und das Zieldatum konnte man sich frei aussuchen. Falls du noch einen Bärenkanister brauchst, dann kann ich dir einen BV500 leihen. Gruß Oscar
  2. okki

    Eure 2018er Pläne

    Ende März gehe ich den E4- Peloponnes in Griechenland. War zufällig schon jemand dort?
  3. okki

    JMT 2016

    Bin mit American mitte Juni von Frankfurt nach Las Vegas geflogen. Habe mit hin und Rückflug so 450€ bezahlt. Von dort aus kommt man mit dem Bus nach LA und weiter mit dem Zug nach Lancester von dort aus fährt dann der Eastern Sierra Transit Bus nach Lone Pine, Mammth etc. Ich hatte das Gefühl, dass die Casinos die Flüge ein bisschen subventionieren. Falls du noch einen Bearcanister brauchst. Ich habe hier noch einen rumliegen.
  4. http://imgur.com/a/KBSc7 Hallo, den habe ich letztens gemacht. Die Nähte sind getapet und genäht. Verwendet habe ich das 1.5oz cuben und für die Außentaschen ein 120g Netz von Extex. Der Grundkörper ist sehr simpel und nur aus einem Stück Cuben. Natürlich habe ich die Trägerbefestigungen 4-fach verstärkt. Der Roll top lässt sich mit einem Cam-Snap in der mitte zusammenknöpfen. Ich hatte den Rucksack im Frühling schon in Spanien, weshalb das Cuben schon so matt ist. Dort hatte ich aber noch nicht die Außentaschen drangenäht. Morgen gehts mit dem 180g Stück Richtung GR11. gruß okki
  5. okki

    PCT 2018 Vorbereitung

    Oder das G5 hat bis dahin einen Bootloop und er kauft sich ein neues wasserdichtes Smartphone. gruß LG-Besitzer
  6. okki

    PCT 2018 Vorbereitung

    Ich habe zwar nicht den PCT gemacht, aber den JMT jetztes Jahr. Regenjacke: Ab KM hast du doch das Ponchotarp und davor den Schirm. Ich glaube in der Wüste brauchst du die minimus nicht, wenn du einen Schirm hast. Ich hatte letztes Jahr zum Glück kaum Regen weshalb ich mein Ponchotarp nicht so gut testen konnte Nimm die Windhose statt der normalen Hose, obwohl es auch noch leichtere Windhosen gibt. Ich hatte zb in der Sierra nur eine 29g DIY Windhose mit Gummizug aus 10d nylon. Ich würde nur ein langes hemd und ein kurzes shirt mitnehmen. Wenn du auf dem weg mehr brauchst, dann kaufst du dir eben was. Daunenjacke anstatt Fleece (der großteil hatte die Ghost Whisperer). Kein pulli, wenn du dir eine Daunenjacke zulegst. Wenn du dir eine Daunenjacke mit Kapuze zulegst, dann brauchst du mit deinem Buff auch keine Mütze bis evtl Washington. Bei der Rettungsdecke würde ich würde ich nochmal überlegen, ob du die mitschleppen willst. Im Victorinox Classic ist doch eine Schere drin, also lass den Nagelclip weg. Ich habe noch meinen Bearvault 500 ich weiß nicht ob sich PCTler den normalerweise Vorort (KM)kaufen, oder schon im Vorraus besorgen. Du kannst meinen gerne ausgeliehen haben oder so.
  7. @Konradsky Das versuche ich damnächst auch mal, also einfach mit dem Lötkolben über den Stoff gehen? Oder wie machst du das genau?
  8. Enlightened Equipment hat einen neuen Bivi im Sortiment mit nur 180g aus 15d und 10d nylon. Ich finde der sieht ziemlich gut aus und würde den so myog-mäßig kopieren. https://enlightenedequipment.com/recon?utm_source=EE+Newsletter+Subscribers&utm_campaign=25f5ac6c6c-ReconBivyRelease&utm_medium=email&utm_term=0_c1c55f05aa-25f5ac6c6c-90506885&mc_cid=25f5ac6c6c&mc_eid=1a86d65d5d&setCurrencyId=2
  9. Bei solchen Schneefeldern werden mir schon mein finger schwitzig. Zu meinem E5-Versuch: Das für mich unpassierbare Schneefeld lag ein bisschen oberhalb eines Flusses und war etwa 1m dick. Genug halt hätte ich mit meinen Grödeln gehabt, jedoch ist durch Tauwasser das Schneefeld unterspühlt worden und somit zu einer Schneebrücke geworden. Wäre ich abgerutscht oder eingebrochen, wäre ich unter der Schneedecke in dem reißenden Fluss gelandet. Außerdem habe ich mir gedacht, dass nach diesem Schneefeld noch weitere folgen konnten, die vielleicht noch schlimmer waren. Auf eine Ausweichroute hatte ich in dem Sinne keine Lust, weil das Wetter dort HEUTE immernoch schlecht ist. Ich habe auch überlegt in den Schwarzwald zu fahren, aber auch dort hat es geregnet. Dazu war meine Regenjacke auch mist. Ich habe draus gelernt dass ich das nächste mal ganz spontan nach Wetter in die Alpen fahren muss, oder gleich in den Süden. Und natürlich dass der Restschnee nicht zu unterschätzen ist.
  10. Wie schon erahnt lag nach den ersten 4h auf dem e5 ein unpassierbares Schneefeld. Dazu kam noch, dass das wetter bis Donenerstag mies werden soll. Das war dann wohl mein kürzester Urlaub
  11. Und bei mir gehts morgen nach Oberstdorf auf den E5. Das wetter soll ja ab Dienstag wieder besser werden und ich hoffe mal, dass die Altschneefelder nicht zu drastich sind https://lighterpack.com/r/e9mu2s
  12. Du könntest auch die Lampe weglassen und 26g sparen. Zur not hast du dein Handy und bei den Sonnenstunden im Juni wird es eh erst spät dunkel. Wenn dazu der Weg nicht so anspruchsvoll ist und der Mond scheint, kann man bestimmt auch nachts wandern ohne Lampe
  13. hmm ok, ich werde das in den nächsten 2 Wochen noch beobachten. Mit dem Zug werde ich aber nach Oberstdorf fahren. Ob ich die Tour mache, kann ich dann immer noch nach dem Wetter entscheiden. Bei outdoor active fragen im Moment auch einige in den Kommentaren, ob der Weg Anfang Juni wanderbar ist. https://www.outdooractive.com/de/fernwanderweg/allgaeu/alpenueberquerung-auf-dem-e5-von-oberstdorf-nach-meran/1362369/
  14. Vielen dank für die Infos und Links. Ich werde das dann mal verfolgen. Ob ich Wanderstiefel oder Trailrunner und evtl Grödel mitnehme kann ich dann spontan entscheiden. Dass keine Hütte geöffnet hat, hätte ich nicht gedacht.
  15. Erfahrung habe ich in den Alpen leider noch nicht so viel, nur etwa 5 Wochen Hüttentour mit dem ein oder anderen Biwak im August. Jedoch war ich letztes Jahr auf dem John Muir Trail und bin danach noch 2 Monate durch US-Nationalparks gewandert. Insgesamt hatte ich aber immer Glück mit dem Wetter gehabt. Die Erfahrung, dass mein Quilt durchgeweicht ist, durfte ich im April in Nordspanien machen und will ich nicht wiederholen. Also Nässe ist ehrlich gesagt meine einzige Angst, aber zur sonnst gibt es immernoch Hütten. https://lighterpack.com/r/e9mu2s das ist meine Liste (sorry für das Denglisch) Die Jacke ist eigentlich nicht so toll, hat aber Achsel-RVs, und die Regenhose ist eine Radregenhose aus Gore-Tex, mit der ich aber ganz zufrieden bin. Sollte ich Handschuhe und eine Fleecemütze mitnehmen, obwohl ich schon das Buff und die Daunenkapuze habe? Das kann ich aber auch kurzfristig je nach Wetterbericht entscheiden.
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